Donnerstag, 30. Mai 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 28.05.13

Am Dienstag, dem 28.05.13, stiegen die Kurse an den Aktienbörsen. Die Verzinsung italienischer Staatsanleihen mit einjähriger Laufzeit fiel auf ein Rekordtief. Das Verbrauchervertrauen in den Vereinigten Staaten lag mit 76, 2 Punkten deutlich über der Prognose von 71, 0 Punkten. Im März 2013 erhöhten sich die Häuserpreise in den USA überraschend deutlich.
Der DAX in Frankfurt stieg 1, 2 % auf 8481 Punkte. Allianz und Deutsche Bank verteuerten sich. Lufthansa legte zu, weil sie ein neues Startverfahren am Flughafen Frankfurt beginnt, um Kerosin zu sparen. Außerdem profitierte die Gesellschaft von einer Diskussion über eine mögliche Eröffnung des Berliner Flughafens 2013. Der Kurs von Bayer stieg. Linde gewann an Wert nach der Errichtung einer Ammoniak - Anlage durch ein Gemeinschaftsunternehmen in Russland. Merck verteuerte sich. Nach einer Senkung der Kreditwürdigkeit verbilligte sich Commerzbank. Die Übernahme eines branchenweiten Tarifvertrages ließ den Kurs von Volkswagen bröckeln.
Der MDAX erhöhte sich 1, 7 % auf 14304 Punkte. Bilfinger, Dürr und Hannover Rück verteuerten sich. Axel Springer und TAG Immobilien gaben nach.
Die übrigen europäischen Börsen stiegen:
  1. SMI in Zürich + 0, 86 % auf 8233 Punkte 
  2. ATX in Wien + 0, 67 % auf 2473 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 1, 62 % auf 4060 Punkte
  4. FTSE 100 in London 6776 Punkte
Die Börsen in den Vereinigten Staaten endeten bei:
  1. Dow Jones in New York 15504 Punkte
  2. S & P 500 in New York 1671 Punkte
  3. Nasdaq Composite 3508 Punkte.
Die Börsen in Asien legten zu:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 1, 2 % auf 14312 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 1, 05 % auf 22924 Punkte.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2929 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2938 Dollar
  3. 1 Euro = 131, 980 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2533 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 48 %
  2. Frankreich 2 %
  3. Großbritannien 1, 94 %
  4. Japan 0, 9 %
  5. Schweiz 0, 65 %
  6. USA 2, 11 %.
Der Bund Future stand bei 143, 85 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Allianz SE + 2, 0 %
  2. Deutsche Bank + 1, 9 %
  3. Adidas + 1, 1 %
  4. SAP + 0, 5 %
  5. Nestlè + 0, 46 %
  6. Swatch + 0, 43 %
  7. LEONI NA + 0, 4 %
  8. FMC + 0, 3 %
  9. ThyssenKrupp + 0, 2 %
  10. Roche GS + 0, 12 %
  11. Commerzbank - 0, 2 %.

Dienstag, 28. Mai 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 27.05.13

Am Montag, dem 27.05.13, stiegen überwiegend die Kurse an den Aktienbörsen. Der Handel war umsatzschwach und impulsarm. Marktbewegende Konjunkturdaten gab es nicht. Die EU und China führten informelle Gespräche über die Beilegung aktueller Handelsstreitigkeiten.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 9 % auf 8383 Punkte. Commerzbank verteuerte sich nach einem Bericht über das gute Firmenkundengeschäft in China. Außerdem empfahl Equinet die Aktie zum Kauf. Neben Commerzbank gewann auch Deutsche Bank an Wert. Daimler stieg. Der Konzern sucht nach einer Lösung für das defizitäre deutsche Niederlassungsnetz. Deutsche Post legte zu. SAP erhöhte sich deutlich, weil die Marktteilnehmer auf der demnächst stattfindenden Hauptversammlung mit einem erfreulichen Zwischenbericht rechnen. Ein optimistischer Kommentar von HSBC sorgte bei ThyssenKrupp für einen Kursanstieg. 
Der MDAX stieg 0, 6 % auf 14067 Punkte. Klöckner verteuerte sich. Ursache für den Kursanstieg war ein Gerücht, nach dem Großaktionär Knauf den Anteilseignern des Stahlhändlers ein Abfindungsangebot vorlegen werde. Norma Group und Wacker Chemie legten zu. Salzgitter und SGL Carbon gaben nach.
Die übrigen europäischen Börsen tendierten uneinheitlich:
  1. SMI in Zürich - 0, 14 % auf 8157 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 35 % auf 2455 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 82 % auf 3989 Punkte
  4. FTSE 100 in London wegen eines Feiertags geschlossen
Die Börsen in den Vereinigten Staaten hatten wegen eines Feiertags geschlossen.

Die Börsen in Asien tendierten uneinheitlich:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 3, 22 % auf 14143 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 0, 3 % auf 22686 Punkte.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2939 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2941 Dollar
  3. 1 Euro = 130, 590 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2452 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 44 %
  2. Frankreich 1, 96 %
  3. Großbritannien 1, 89 %
  4. Japan 0, 83 %
  5. Schweiz 0, 64 %
  6. USA 2 %
Der Bund Future stand bei 144, 26 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 4, 5 %
  2. LEONI NA + 2, 2 %
  3. SAP + 2, 1 %
  4. ThyssenKrupp + 2, 0 %
  5. Deutsche Bank + 1, 6 %
  6. Allianz SE + 1, 0 %
  7. Swatch + 0, 7 %
  8. FMC + 0, 3 %
  9. Adidas + - 0 %
  10. Roche GS - 0, 28 %
  11. Nestlé - 0, 61 %.

Montag, 27. Mai 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (20. - 24.05.13) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche gingen die Kurse an den Aktienbörsen zurück. Es handelte sich um eine ungewöhnliche Woche. Der Präsident der amerikanischen Notenbank Fed, Ben Bernanke, sagte vor dem Wirtschaftsausschuss des amerikanischen Kongresses aus, die Geldpolitik werde zumindest so lange expansiv bleiben, bis sich die Lage auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt entspannt habe. Die Börsen erfreute diese Aussage und schickten die Kurse teilweise auf Rekordhochs. Das war am Mittwoch, dem 22.05.13. Am Donnerstag, dem 23.05.13, fiel den Börsianern auf, Bernanke könnte doch nicht so sehr einer expansiven Geldpolitik das Wort geredet haben. Es könnte sich leise die Perspektive eröffnen, die Käufe amerikanischer Staatsanleihen zu drosseln. Die Aussicht auf geringere Liquidität sorgte für einen weltweiten Rückgang der Aktienkurse. Die Konjunkturaussichten rückten in den Blickpunkt. Es kamen Zweifel an der chinesischen Wirtschaftsdynamik auf. Diese aufkeimende Angst riss die Weltbörsen nach unten. Der Kursrückgang dürfte übertrieben sein. Falls die Fed ihre Anleihenkäufe tatsächlich reduzieren sollte, wird das schrittweise erfolgen. Allerdings haben viele Aktien ihre zum Teil krassen Unterbewertungen abgebaut. Deshalb gibt es weniger Spielraum nach oben.
Der DAX in Frankfurt verringerte sich 1, 1 % auf 8305 Punkte. FMC, Lufthansa und Merck gehörten zu den Gewinnern der Woche. Daimler, Deutsche Bank, Münchener Rück und SAP waren die Verlierer der Woche.
Der MDAX sank 0, 59 % auf 13987 Punkte. Fuchs Petrolub, Metro und Wacker Chemie legten auf Wochensicht zu. GSW Immobilien, Hannover Rück, Hochtief und TUI verloren auf Wochensicht.
Die übrigen europäischen Börsen gingen zurück:
  1. SMI in Zürich - 1, 35 % auf 8169 Punkte
  2. FTSE 100 in London - 68, 72 Zähler auf 6654 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien gaben nach:
  1. Dow Jones in New York - 51, 3 Zähler auf 15303 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 17, 87 Zähler auf 1650 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 39, 82 Zähler auf 3459 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 525, 67 Zähler auf 14612 Punkte.
Der Wechselkurs des Euro tendierte uneinheitlich:
  1. 1 Euro in Dollar + 0, 0070 auf 1, 2939 Dollar
  2. 1 Euro in Yen - 0, 6200 auf 131, 250 jap. Yen
  3. 1 Euro in Franken + 0, 0017 auf 1, 2466 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen stiegen:
  1. Bundesanleihen + 0, 12 % auf 1, 42 %
  2. US amerikanische Anleihen + 0, 06 % auf 2, 01 %.
Der Bund Future verringerte sich 0, 67 % auf 144, 47 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Roche GS + 2, 47 %
  2. FMC + 2, 02 %
  3. LEONI NA + 1, 02 %
  4. ThyssenKrupp + 0, 87 %
  5. Adidas + 0, 26 %
  6. Commerzbank - 1, 22 %
  7. Allianz SE - 1, 71 %
  8. Nestlé - 1, 87 %
  9. Swatch - 4, 26 %
  10. Deutsche Bank - 6, 05 %
  11. SAP - 6, 46 %.

Sonntag, 26. Mai 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 24.05.13

Am Freitag, dem 24.05.13, gaben überwiegend die Kurse an den Aktienbörsen nach. Ursächlich für den sich fortsetzenden Kursrückgang waren folgende Nachrichten:
  1. Der vom Ifo - Institut ermittelte Geschäftsklimaindex stieg im Mai 2013 überraschend 1, 3 Punkte auf 1057 Punkte. Marktteilnehmer hatten eine Stagnatio erwartet.
  2. Experten erwarten im zweiten Quartal 2013 ein leicht beschleunigtes Wachstum. Eine Trendwende zu einem konjunkturellen Aufschwung ist bisher nicht erkennbar.
  3. In den Vereinigten Staaten fiel der Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter besser als erwartet aus.
  4. Es ist wahrscheinlich, dass die Zahl der Arbeitslosen im Mai in Deutschland unter 3 Millionen fallen könnte.
Diese Nachrichten sorgten zwar für einen kurzfristigen Kursanstieg, konnten aber einen Kursrückgang nicht verhindern.
Der DAX in Frankfurt verringerte sich 0, 6 % auf 8299 Punkte. Bayer, Beiersdorf, Deutsche Post, Linde und Siemens verteuerten sich. Commerzbank, Daimler, Lufthansa und SAP verbilligten sich. Nach der Ausschüttung ihrer Dividenden waren Deutsche Bank und Lanxess optisch billiger.
Der MDAX  blieb unverändert bei 13988 Punkten. Axel Springer, EADS, Kuka und Südzucker legten zu. Sky Deutschland gab nach. Bei Salzgitter war die Dividendenausschüttung zu berücksichtigen.
Die übrigen europäischen Börsen gaben nach:
  1. SMI in Zürich - 0, 13 % auf 8158 Punkte
  2. ATX in Wien - 0, 1 % auf 2446 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 43 % auf 3950 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 61 % auf 6656 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten fielen:
  1. Dow Jones in New York 0, 45 % auf 15225 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 67 % auf 1639 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 61 % auf 3438 Punkte.
Die Börsen in Asien tendierten uneinheitlich:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 0, 89 % auf 14612 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 0, 23 % auf 22619 Punkte.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2957 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2939 Dollar
  3. 1 Euro = 131, 250 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2466 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 44 %
  2. Frankreich 1, 94 %
  3. Großbritannien 1, 9 %
  4. Japan 0, 83 %
  5. Schweiz 0, 64 %
  6. USA 2 %
Der Bund Future stand bei 144, 59 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. LEONI NA + 0, 7 %
  2. Roche GS + 0, 52 %
  3. ThyssenKrupp + 0, 1 %
  4. Nestlé + - 0 %
  5. Allianz SE - 0, 8 %
  6. Swatch - 0, 87 %
  7. FMC - 1, 4 %
  8. Adidas - 1, 5 %
  9. SAP - 1, 9 %
  10. Deutsche Bank - 2, 5 %
  11. Commerzbank - 2, 6 %

Gewinner und Verlierer vom 24.05.13

Es folgen die Gewinner und Verlierer aus DAX und MDAX vom 24.05.13.
Die Gewinner im DAX sind:
  1. Adidas + 27, 42 %
  2. HeidelbergCement + 26, 99 %
  3. Henkel + 23, 30 %
  4. Merck + 22, 86 %
  5. Deutsche Post + 21, 91 %
Im Vergleich zum 10.05.13 schied Bayer aus. Dafür kam Deutsche Post herein.
Die Verlierer im DAX sind:
  1. Commerzbank - 28, 39 %
  2. Lanxess - 14, 44 %
  3. ThyssenKrupp - 14, 41 %
  4. RWE - 12, 46 %
  5. K + S - 8, 22 %
Im Vergleich zum 10.05.13 schied Volkswagen aus. Dafür kam K + S herein.
Die Gewinner im MDAX sind:
  1. Dürr + 47, 74 %
  2. EADS + 44, 45 %
  3. Pro7Sat1 + 42, 99 %
  4. Stada Arzneimittel + 38, 09 %
  5. Kuka + 33, 09 %
Im Vergleich zum 10.05.13 ändert sich nichts.
Die Verlierer im MDAX sind:
  1. Salzgitter - 21, 84 %
  2. Südzucker - 14, 80 %
  3. Aurubis - 14, 46 %
  4. SGL Carbon - 5, 80 %
  5. Gerry Weber - 5, 14 %
Im Vergleich zum 10.05.13 ändert sich nichts.

Freitag, 24. Mai 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 23.05.13

Am Donnerstag, dem 23.05.13, fielen die Kurse an den Aktienbörsen. Ursächlich waren unterschiedliche Gründe. Nach einer zwölftägigen Aufwärtsbewegung setzten Gewinnmitnahmen ein. Nachdem die Äußerungen des Chefs der Fed vor dem amerikanischen Kongress für eine fast euphorische Stimmung an den Börsen geführt hatten, erkannten die Marktteilnehmer später, dass die Äußerungen auch eine Deutung zuließen, dass die expansive Geldpolitik auch gedrosselt werden könnte. Der chinesische Einkaufsmanagerindex fiel erstmals seit sieben Monaten. Diese schlechte Nachricht wirkte sich verheerend auf die asiatischen Börsen aus.
Der DAX in Frankfurt verringerte sich 2, 1 % auf 8352 Punkte. Commerzbank und Deutsche Bank verbilligten sich. Daimler und Volkswagen litten unter Gewinnmitnahmen. K + S gab nach. Lediglich Merck verteuerte sich. Lanxess und ThyssenKrupp fielen.
Der MDAX verlor 1, 9 % auf 13985 Punkte. Celesio, Dürr und Symrise verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen gaben nach:
  1. SMI in Zürich - 3, 05 % auf 8151 Punkte
  2. ATX in Wien - 1, 9 % auf 2448 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 2, 39 % auf 3954 Punkte
  4. FTSE  100 in London - 2, 44 % auf 6674 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien gingen zurück:
  1. Dow Jones in New York - 0, 52 % auf 15227 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 81 % auf 1642 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 57 % auf 3444 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 7, 32 % auf 14484 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong - 2, 54 % auf 22670 Punkte.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2885 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2888 Dollar
  3. 1 Euro = 131, 070 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2486 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 38 %
  2. Frankreich 1, 92 %
  3. Großbritannien 1, 88 %
  4. Japan 0, 84 %
  5. Schweiz 0, 65 %
  6. USA 2, 02 %.
Der Bund Future stand bei 144, 40 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. FMC - 0, 6 %
  2. Adidas - 1, 4 %
  3. SAP - 2, 2 %
  4. LEONI NA - 2, 3
  5. Nestlé - 2, 52 %
  6. ThyssenKrupp - 2, 9 %
  7. Swatch - 3, 2 %
  8. Deutsche Bank - 3, 3 %
  9. Allianz SE - 3, 4 %
  10. Roche GS  - 3, 4 %
  11. Commerzbank - 6, 1 %.

Donnerstag, 23. Mai 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 22.05.13

Am Mittwoch, dem 22.05.13, stiegen überwiegend die Kurse an den Aktienbörsen. Die amerikanische Notenbank Fed stellte eine weiter lockere Geldpolitik in Aussicht und sorgte für ein Kursfeuerwerk. Vor einem Ausschuss des amerikanischen Kongresses äußerte sich der Fed - Chef Ben Bernanke so, dass die Fed so lange eine lockere Geldpolitik betreiben werde, bis sich die Lage auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt wesentlich verbessert habe.
Der DAX in Frankfurt erreichte ein Rekordhoch mit 8558 Punkte und schloss schließlich 0, 7 % erhöht auf 8531 Punkten. Allianz, Commerzbank und Deutsche Bank verteuerten sich. Auch Merck, ThyssenKrupp und Volkswagen legten zu. Henkel und Beiersdorf gehörten zu den Gewinnern des Tages.
Der MDAX erhöhte sich 0, 4 % auf 14259 Punkte. Celesio, Metro und Südzucker verteuerten sich. Aurubis, GSW Immobilien und Kuka verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen stiegen überwiegend:
  1. SMI in Zürich + 0, 78 % auf 8383 Punkte
  2. ATX in Wien -1 % auf 2495 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 19 % auf 4044 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 49 % auf 6837 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien legten überwiegend zu:
  1. Dow Jones in New York + 0, 48 % auf 15461 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 44 % auf 1677 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 29 % auf 3512 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 1, 6 % auf 15627 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong - 0, 45 % auf 23261 Punkte.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2930 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2923 Dollar
  3. 1 Euro = 133, 260 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2599 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 36 %
  2. Frankreich 1, 88 %
  3. Großbritannien 1, 86 %
  4. Japan 0, 89 %
  5. Schweiz 0, 63 %
  6. USA 1, 99 %.
Der Bund Future stand bei 144, 46 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. ThyssenKrupp + 2, 6 %
  2. Roche GS + 2, 58 %
  3. Commerzbank + 2, 3 %
  4. Allianz SE + 1, 4 %
  5. Deutsche Bank + 1, 4 %
  6. FMC + 1, 4 %
  7. Adidas + 0, 3 %
  8. Nestlé + 0, 22 %
  9. SAP + - 0 %
  10. LEONI NA - 0, 3 %
  11. Swatch - 1, 42 %

Sonntag, 12. Mai 2013

Gewinner und Verlierer vom 10.05.13

Es folgen die Gewinner und Verlierer aus DAX und MDAX vom 10.05.13.
Die Gewinner im DAX sind:
  1. HeidelbergCement + 26, 30 %
  2. Henkel + 22, 97 %
  3. Adidas + 22, 79 %
  4. Merck + 22, 33 %
  5. Bayer + 16, 13 %
Im Vergleich zur Vorwoche gab es keine Änderungen.
Die Verlierer im DAX sind:
  1. Commerzbank - 27, 52 %
  2. Lanxess - 19, 04 %
  3. ThyssenKrupp - 15, 77 %
  4. RWE - 10, 93 %
  5. Volkswagen - 8, 42 %
Im Vergleich zur Vorwoche schied K + S aus. Dafür kam Commerzbank herein.
Die Gewinner im MDAX sind:
  1. Dürr + 47, 63 %
  2. EADS + 41, 44 %
  3. Pro7Sat1 + 40, 31 %
  4. Stada Arzneimittel + 34, 06 %
  5. Kuka + 32, 80 %
Im Vergleich zur Vorwoche schieden Brenntag und Norma Group aus. Dafür kamen Kuka und Stada Arzneimittel herein.
Die Verlierer im MDAX sind:
  1. Salzgitter - 17, 99 %
  2. Aurubis - 7, 88 %
  3. SGL Carbon - 5, 23 %
  4. Gerry Weber - 3, 70 %
  5. Südzucker - 1, 94 %
Im Vergleich zur Vorwoche schied Hamburger Häfen aus. Dafür kam Südzucker herein.

Samstag, 11. Mai 2013

Vor der Reise

Da die Post nicht pünktlich gearbeitet hat, konnte ich keinen Bericht zur Börse und zum Devisen- und Rentenmarkt vom 10.05.13 schreiben.Das lässt sich auch nicht nachholen, weil ich vor und nach Pfingsten verreist bin.
Der Koffer ist gepackt. Morgen geht es los. Wenn ich von der Reise zurück bin, werde ich berichten. Vielleicht füge ich dem Bericht einige Fotos bei.

Freitag, 10. Mai 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 09.05.13

Bis auf wenige Ausnahmen gaben am Donnerstag, dem 09.05.13, die Kurse an den Aktienbörsen nach. Wegen des Feiertages verlief der Handel nachrichtenarm und umsatzschwach.
Der DAX erhöhte sich 0, 2 % auf 8263 Punkte. ThyssenKrupp  verteuerte sich. E.ON, Henkel und Lanxess gaben nach.
Der MDAX stieg 0, 2 % auf 13830 Punkte. Brenntag, GEA Group, Klöckner und Wincor Nixdorf legten zu. Puma, Rhön Klinikum und Salzgitter verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen tendierten uneinheitlich:
  1. SMI in Zürich geschlossen
  2. ATX in Wien geschlossen
  3. CAC 40 in Paris - 0, 75 % auf 3927 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 09 % auf 6589 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien gaben nach:
  1. Dow Jones in New York - 0, 09 % auf 15092 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 22 % auf 1629 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 13 % auf 3409 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio 0, 66 % auf 14191 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong - 0, 14 % auf 23211 Punkte.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3148 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3142 Dollar
  3. 1 Euro = 129, 800 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2290 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 26 %
  2. Frankreich 1, 83 %
  3. Großbritannien 1, 78 %
  4. Japan 0, 59 % 
  5. Schweiz 0, 58 %
  6. USA 1, 8 %
Gewinner / Verlierer

  1. FMC + 2, 3 %
  2. ThyssenKrupp + 2, 1 %
  3. SAP + - 0 %
  4. Allianz SE - 0, 1 %
  5. Deutsche Bank - 0, 1 %
  6. LEONI NA - 0, 8 %
  7. Adidas - 1, 5 %
  8. Commerzbank - 1, 7 %.

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 08.05.13

Wegen des gestrigen Feiertages kann ich nur die Schlusskurse angeben. Die deutsche Industrieproduktion stieg im März 2013 deutlich und lag damit über den Erwartungen. Volkswirte hatten mit einem leichten Rückgang gerechnet. Deutsche Telekom und Henkel legten gute Quartalszahlen vor.
Der DAX in Frankfurt schloss bei 8250 Punkten. Ein positiver von JP Morgan zog den Kurs von Deutsche Post nach oben. Trotz eines Umsatzrückganges und eines geringeren operativen Ergebnisses bestätigte die Deutsche Telekom die Ziele für das Geschäftsjahr, so dass der Kurs stieg. Trotz des langen Winters in Europa und Teilen der Vereinigten Staaten mit damit verbundenen roten Zahlen ist der Vorstand von HeidelbergCement zuversichtlich, 2013 Umsatz und Gewinn steigern zu können mit der Folge, dass sich der Kurs erhöhte. Starke Zuwachsraten in den Sparten Wasch- und Reinigungsmittel sowie Kosmetikprodukte und die komplette Rückführung der Schulden bescherte Henkel einen Kursanstieg. Eine Erhöhung des Kurszieles durch Morgan Stanley ließ den Kurs von Münchner Rück steigen. Lediglich Commerzbank gab nach.
Der MDAX schloss bei 13807 Punkten.
Die übrigen europäischen Börsen endeten so:
  1. SMI in Zürich 8095 Punkte
  2. CAC 40 in Paris 3956 Punkte
  3. FTSE 100 in London 6583 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien schlossen so:
  1. Dow Jones in New York 15078 Punkte
  2. Nasdaq Composite 3406 Punkte
  3. Nikkei 225 in Tokio 14286 Punkte
  4. Hang Seng in Hongkong 23244 Punkte.
Am Mittwoch, dem 08.0513, kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3096 Dollar
  2. 1 Euro = 129, 660 jap Yen
  3. 1 Euro = 1, 2356 Franken.
Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe betrug 1, 23 %.
Der Bund Future stand bei 145, 85 Prozent.

Donnerstag, 9. Mai 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 07.05.13

Bis auf eine Ausnahme stiegen am Dienstag, dem 07.05.13, die Kurse an den Aktienbörsen. Die deutsche Industrie erzielte ein überraschendes Auftragsplus. Die Geldflut der Notenbanken sorgte für steigende Kurse. 
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 9 % auf 8182 Punkte. Im Tagesverlauf stieg er sogar auf 8206 Punkte. Mit seinem Schulssstand erreichte er ein neues Allzeithoch und überstieg damit den Stand von 8152 Punkten vom 13.07.07. Allianz SE verteuerte sich nach einem unerwartet starken Gewinnsprung. Trotz roter Zahlen im ersten Quartal 2013 legte Commerzbank zu, weil es einen Handelsgewinn gab und der Fehlbetrag geringer als erwartet ausfiel. Ein optimistischer Ausblich von Lafarge auf den Zementmarkt zog HeidelbergCement nach oben. Deutsche Bank erhöhte für Merck das Kursziel, so dass der Kurs anzog. Der Nettogewinn und die Schaden - Kostenquote sorgte bei Münchner Rück für einen Kursanstieg. Lufthansa verteuerte sich. Linde stieg ebenfalls.
Der MDAX stieg 0, 7 % auf 13788 Punkte. Nach dem Verkauf seines Flughafengeschäfts und nach Vorlage seiner Quartalsbilanz verteuerte sich Hochtief. Norma Group erhöhte sich. Die ungebremste Nachfrage nach Düften und Aromen aus den Schwellenländern sorgte bei Symrise für einen deutlichen Gewinn, so dass sich die Aktie verteuerte. Celesio, Fuchs Petrolub, Gildemeister und Pro7Sat1 verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen erhöhten sich:

  1. SMI in Zürich + 0, 68 % auf 7982 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 22 % 2422 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 39 % auf 3922 Punkte
  4. FTSE 100 in London Schlussstand 6554 Punkte
Bis auf eine Ausnahme stiegen die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien:

  1. Dow Jones in New York + 0, 26 % auf 15008 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 23 % auf 1621 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 03 % auf 3392 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio Schlussstand 14180 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 58 % auf 23047 Punkte.
Am Dienstag kostete ein Euro:

  1. 1 Euro = 1, 3119 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3107 Dollar
  3. 1 Euro = 129, 980 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2333 Franken
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:

  1. Deutschland 1, 29 %
  2. Frankreich 1, 71 %
  3. Großbritannien 1, 78 %
  4. Japan 0, 59 %
  5. Schweiz  0, 55 %
  6. USA 1, 78 %.
Der Bund Future stand bei 145, 51 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Leoni NA + 4, 6 %
  2. Allianz SE + 3, 6 %
  3. Commerzbank + 2, 6 %
  4. Deutsche Bank + 1, 5 %
  5. ThyssenKrupp + 1, 5 %
  6. SAP + 0, 8 %
  7. FMC + 0, 3 %
  8. Nestlé + o, 3 %
  9. Roche GS + 0, 09 %
  10. Swatch - 0, 27 %
  11. Adidas - 0, 3 %.

Dienstag, 7. Mai 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 06.05.13

Bis auf wenige Ausnahmen gaben am Montag, dem 06.05.13, die Kurse an den Aktienbörsen nach. Der Präsident der EZB, Mario Draghi, bekräftigte in Rom seine Bereitschaft, den Leitzins notfalls weiter zu senken. Die Konjunktur schwächelt. Die Berichtsaison inspiriert  bislang wenig. Das Einkaufsmanager - Barometer für Industrie und Dienstleistungen im Euroraum stieg im April 2013 überraschend. Die Börsen in Tokio und London waren geschlossen, so das von diesen Märkten keine belebenden Impulse kamen.
Der DAX in Frankfurt verringerte sich 0, 1 % auf 8112 Punkte, nachdem er zwischenzeitlich 8148 Punkte erreicht hatte, ein neues Jahreshoch, drei Zähler unter seinem Allzeithoch. Ein positives Anlageurteil ließ den Kurs von Continental steigen. Linde verteuerte sich deutlich; Gründe dafür waren die Übernahme des US - Medizindienstleisters Lincare, ein kräftiges Umsatz- und Gewinnwachstum im ersten Quartal 2013 und die Bestätigung der kurz- und mittelfristigen Ziele. ThyssenKrupp stieg. Nach dem Rekordhoch schwächte sich Adidas ab. Ex Dividende gehandelt, gab E.ON nach. Gewinnmitnahmen drückten Lufthansa nach unten. HeidelbergCement verlor an Wert.
Der MDAX erhöhte sich 0, 4 % auf 13696 Punkte. Nach Gerüchten soll Großaktionär Haniel bereit sein, seine Beteiligung auf 25 Prozent zu reduzieren. Als Kaufinteressent komme Caremark in Betracht. Wegen dieses Gerüchtes verteuerte sich Celesio. Dürr und LEONI NA legten zu. Norma Group und Stada Arzneimittel gaben nach.
Die übrigen europäischen Börsen gaben überwiegend nach:
  1. SMI in Zürich - 0, 11 % auf 7929 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 71 % auf 2416 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 32 % auf 3901 Punkte - GDF Suez und EDF gaben nach
  4. FTSE 100 in London geschlossen.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten tendierten uneinheitlich:
  1. Dow Jones in New York - 0, 12 % auf 14956 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 07 % auf 1616 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 27 % auf 3388 Punkte.
Die Börsen in Asien stiegen:
  1. Nikkei 225 in Tokio geschlossen
  2. Hang Seng in Hongkong + 0, 99 % auf 22915 Punkte.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3099 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3107 Dollar
  3. 1 Euro = 130, 180 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2280 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 23 %
  2. Frankreich 1, 69 %
  3. Großbritannien 1, 72 %
  4. Japan 0, 56 %
  5. Schweiz 0, 56 %
  6. USA 1, 76 %.
Der Bund Future stand bei 146, 17 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. LEONI NA + 2, 4 %
  2. FMC + 2, 1 %
  3. ThyssenKrupp + 1, 6 %
  4. Allianz SE + 0, 3 %
  5. SAP + 0, 3 %
  6. Nestlé + 0, 15 %
  7. Swatch + - 0 %
  8. Commerzbank - 0, 3 %
  9. Deutsche Bank - 0, 3 %
  10. Roche GS - 0, 55 %
  11. Adidas - 0, 8 %.

Montag, 6. Mai 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (29.04. - 03.05.13) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche stiegen die Kurse an den Aktienbörsen. Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 3, 94 % auf 8122 Punkte. Wegen der weiter zunehmenden Liquidität greifen Anleger verstärkt zu Aktien. Sie sind günstig bewertet, weil das durchschnittliche KGV auf Basis der für dieses Jahr erwarteten Gewinne bei durchschnittlich knapp 12 liegt. Im langfristigen vergleich ist das wenig; denn der langjährige Durchschnitt beträgt 15. Die Quartalsberichte deutscher Unternehmen sind durchwachsen. Aufgrund des schwachen Wachstumsausblicks ist die Rücknahme mutiger Ergebnisprognosen zu erwarten. Deutsche Bank, Infineon, Adidas und Lufthansa gehörten zu den Gewinnern der Woche. Fresenius und Fresenius Medical Care waren die Verlierer der Woche.
Der MDAX stieg 2, 2 % auf 13643 Punkte. Sky Deutschland, Metro und Aareal Bank waren die Gewinner der Woche. Südzucker, Hugo Boss, Rational und LEONI zählten zu den Verlierern der Woche.
Die übrigen europäischen Börsen legten zu:
  1. SMI in Zürich + 1, 83 % auf 7938 Punkte
  2. FTSE 100 in London + 95, 04 Zähler auf 6521 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten erhöhten sich:
  1. Dow Jones in New York + 261, 41 Zähler auf 14974 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 32, 18 Zähler auf 1614 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 99, 37 Zähler auf 3379 Punkte.
Die Börse in Tokio hatte am 03.05.13 geschlossen.
Der Wechselkurs des Euro tendierte uneinheitlich:
  1. 1 Euro in Dollar + 0, 0115 auf 1, 3114 Dollar
  2. 1 Euro in Yen + 0, 4700 auf 128, 600 jap. Yen
  3. 1 Euro in Franken - 0, 0038 auf 1, 2235 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen erhöhten sich:
  1. Bundesanleihen + 0, 03 % auf 1, 25 %
  2. US - Anleihen + 0, 08 % auf 1, 75 %.
Der Bund Future verringerte sich 0, 36 % auf 146, 14 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Deutsche Bank + 13, 14 %
  2. Adidas + 7, 93 %
  3. Commerzbank + 6, 46 %
  4. Allianz SE + 4, 91 %
  5. Swatch + 3, 02 %
  6. ThyssenKrupp + 2, 94 %
  7. SAP + 2, 69 %
  8. Roche GS + 1, 25 %
  9. Nestlé - 0, 15 %
  10. LEONI NA - 1, 69 %
  11. FMC - 1, 70 %.

Sonntag, 5. Mai 2013

Gewinner und Verlierer vom 03.05.13

Nachdem ich wegen fehlender Daten keine Gewinner und Verlierer vom 26.04.13 präsentieren konnte, folgen jetzt die Gewinner und Verlierer aus DAX und MDAX vom 03.05.13.
Die Gewinner im DAX sind:
  1. Adidas + 27, 03 %
  2. HeidelbergCement + 20, 79 %
  3. Merck + 17, 68 %
  4. Henkel + 15, 98 %
  5. Bayer + 13, 72 %
Im Vergleich zum 26.04.13 schieden Beiersdorf und Fresenius aus. Dafür kamen Bayer und HeidelbergCement herein.
Die Verlierer im DAX sind:
  1. ThyssenKrupp - 19, 44 %
  2. Lanxess - 15, 13 %
  3. RWE - 11, 07 %
  4. Volkswagen - 8, 54 %
  5. K + S - 3, 03 %
Im Vergleich zum 26.04.13 schied Commerzbank aus. Dafür kam K + S herein.
Die Gewinner im MDAX sind:
  1. Pro7Sat1 + 40, 34 %
  2. EADS + 38, 66 %
  3. Dürr + 34, 63 %
  4. Brenntag + 31, 63 %
  5. Norma Group + 30, 70 %
Im Vergleich zum 26.04.13 schied Kabel Deutschland aus. Dafür kam Norma Group herein.
Die Verlierer im MDAX sind:
  1. Salzgitter - 20, 32 %
  2. SGL Carbon - 11, 44 %
  3. Aurubis - 9, 21 %
  4. Gerry Weber - 6, 57 %
  5. Hamburger Häfen - 5, 79 %
Im Vergleich zum 26.04.13 schied GSW Immobilien aus. Dafür kam Hamburger Häfen herein.

Samstag, 4. Mai 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 03.05.13

Am Freitag, dem 03.05.13, stiegen die Kurse an den Aktienbörsen. Nach dem jüngsten Arbeitsmarktbericht aus den Vereinigten Staaten erreichte die Arbeitslosenquote 7, 5 %, den niedrigsten Stand seit vier Jahren, und nährte damit die Hoffnung auf eine robuste Konjunktur. Außerhalb der Landwirtschaft entstanden im April 2013 165.000 neue Stellen, 20.000 mehr als erwartet. Diese positive Entwicklung kann jedoch jüngste Spekulationen über eine mögliche Ausweitung der Anleihekäufe der Fed dämpfen. Die Kurse stiegen deutlich, bis Glattstellungen erfolgten.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 2 % auf 8122 Punkte, wo er vorübergehend ein Jahreshoch mit 8130 Punkten erreichte. Das über den Erwartungen liegende Betriebsergebnis ließ den Kurs von Adidas anziehen. Die Erhöhung des Kurszieles durch Nomura bescherte BASF einen Anstieg seines Kurses. Der geringer ausgefallene Umsatzrückgang sorgte bei Continental für ein Kursplus. Der leichte Anstieg der Zulassungen von Fahrzeugen ließ Daimler und Volkswagen steigen. E.ON befestigte sich. Spekulationen um die zum Verkauf stehenden Stahlwerke in Brasilien und den Vereinigten Staaten führten zu einer Verteuerung von ThyssenKrupp. Beiersdorf und Fresenius gaben nach.
Der MDAX stieg 1 % auf 13643 Punkte. Klöckner, Salzgitter und Sky Deutschland verteuerten sich. Fraport und Hugo Boss verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen legten zu:
  1. SMI in Zürich + 0, 5 % auf 7942 Punkte
  2. ATX in Wien + 1, 5 % auf 2399 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 1, 18 % auf 3904 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 1, 01 % auf 6526 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien erhöhten sich:
  1. Dow Jones in New York + 1, 16 % auf 15003 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 1, 24 % auf 1617 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 1, 34 % auf 3386 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio geschlossen
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 1 % auf 22690 Punkte.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3119 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3114 Dollar
  3. 1 Euro = 128, 600 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2235 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 25 %
  2. Frankreich 1, 7 %
  3. Großbritannien 1, 73 %
  4. Japan 0, 56 %
  5. Schweiz 0, 55 %
  6. USA 1, 73 %.
Der Bund Future stand bei 146, 15 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Adidas + 7, 5 %
  2. ThyssenKrupp + 7, 1 %
  3. Deutsche Bank + 2, 9 %
  4. SAP + 2, 5 %
  5. LEONI NA + 2, 5 %
  6. Allianz SE + 2, 3 %
  7. Commerzbank + 1, 9 %
  8. Swatch + 1, 58 %
  9. Roche GS + 0, 77 %
  10. Nestlé - 0, 38 %
  11. FMC - 0, 7 %

Freitag, 3. Mai 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 02.05. 13

Wegen des gestrigen Maifeiertages sind keine Angaben über prozentuale Veränderungen möglich. Die erwartete Zinssenkung der EZB löste vorübergehend einen Kursanstieg aus, der sich im Verlauf nach unterschiedlichen Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten verringerte. Der Einkaufsmanagerindex der Industrie im Euroraum für April 2013 ging nicht so stark zurück wie erwartet. Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den Vereinigten Staaten fielen überraschend. Dagegen sind die Zahlen vom Arbeitsmarkt nicht überzeugend. Am Freitag, dem 03.05.13, erscheint der offizielle Arbeitsmarktbericht.
Der DAX in Frankfurt schloss bei 7962 Punkten, nachdem er im Verlauf 8000 Punkte überschritten hatte. Dank guter Absatzzahlen bei Nivea und einer starken Nachfrage aus den Schwellenländern im ersten Quartal 2013 verteuerte sich Beiersdorf deutlich. Die Zinssenkung der EZB verhalf Commerzbank und Deutsche Bank zu Kursgewinnen. Dank positiver Analystenkommentare stieg der Kurs von Infineon. Lufthansa gewann an Wert. Münchner Rück und ThyssenKrupp gaben nach.
Der MDAX endete bei 13508 Punkten. Hugo Boss und Metro verteuerten sich. Südzucker und Wacker Chemie verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen schlossen so:
  1. SMI in Zürich bei 7884 Punkte
  2. ATX in Wien bei 2363 Punkte
  3. CAC 40 in Paris bei 3846 Punkte
  4. FTSE 100 in London bei 6451 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien endeten so:
  1. Dow Jones in New York bei 14763 Punkte
  2. S & P 500 in New York bei 1591 Punkte
  3. Nasdaq Composite bei 3325 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio bei 13694 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong bei 22668 Punkte.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3168 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3058 Dollar
  3. 1 Euro = 129, 040 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2244 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 17 %
  2. Frankreich 1, 67 %
  3. Großbritannien 1, 63 %
  4. Japan 0, 56 %
  5. Schweiz 0, 58 %
  6. USA 1, 64 %
Der Bund Future stand bei 147, 14 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 4, 1 %
  2. Deutsche Bank + 2, 2 % 
  3. Allianz SE + 1, 4 %
  4. Swatch + 1, 22 %
  5. Adidas + 0, 3 %
  6. SAP + - 0 %
  7. Roche GS - 0, 09 %
  8. Nestlé - 0, 6 %
  9. FMC - 0, 6 %
  10. ThyssenKrupp - 2, 5 %
  11. LEONI NA - 6, 0 %

Donnerstag, 2. Mai 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 30.04. / 01.05.13

Wegen des Maifeiertages kann ich keine prozentualen Veränderungen angeben. Am Dienstag, dem 30.04.13, bewegte den Markt die Aussicht auf eine Zinssenkung durch die EZB. Am Donnerstag, dem 02.05.13, wird die Zentralbank wahrscheinlich den Leitsatz um 0, 25 % auf 0, 5 % senken. Dafür spricht die Entwicklung der Inflationsrate, weil sie im Euroraum auf den niedrigsten Stand seit Februar 2010 gefallen ist. Außerdem hat sich in Deutschland das Konsumklima im Mai 2013 aufgehellt. Daneben gab es unterschiedliche Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten. Im April 2013 hellte sich das Verbrauchervertrauen deutlich auf. Dagegen unterschritt der vielbeachtete Chicago - Einkaufsmanager - Index die Expansionsschwelle von 50 Punkten und erreichte den tiefsten Stand seit September 2009. Die jüngsten Daten des Arbeitsmarktdienstleisters Automatic Data Processing zeigten einen Rückgang des Wachstums der Beschäftigung im April; danach erhöhte sich die Zahl der Beschäftigten im Monatsvergleich um 119.000, ein schwächerer Anstieg als erwartet. Auf der nächsten Sitzung der Fed soll die extrem expansive Geldpolitik fortgesetzt werden.
Der DAX in Frankfurt schloss bei 7914 Punkten. Commerzbank verteuerte sich. Deutsche Bank legte zu, nachdem die Bank im beschleunigten Bookbuilding - Verfahren 90 Millionen neue Aktien bei institutionellen Anlegern platziert hatte. Die dabei erlösten knapp 3 Milliarden Euro stärken die Eigenkapitalausstattung erheblich. Außerdem steigerte das Institut im ersten Quartal seinen Überschuss um 20 %. Deutsche Börse gewann an Wert. Volkswagen legte zu. Unter den Schätzungen liegende Quartalszahlen führten zu einem Kursrückgang bei Fresenius und FMC.
Der MDAX endete bei 13444 Punkten. Gagfah und Wacker Chemie verteuerten sich. Bilfinger gab nach.
Die übrigen europäischen Börsen schlossen so:
  1. SMI in Zürich 7906 Punkte
  2. ATX in Wien 2414 Punkte
  3. CAC 40 in Paris 3855 Punkte
  4. FTSE 100 in London 6430 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien endeten so:
  1. Dow Jones in New York 14840 Punkte
  2. S & P 500 in New York 1598 Punkte
  3. Nasdaq Composite 3329 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio 13861 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong 22737 Punkte.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3072 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3167 Dollar
  3. 1 Euro = 127, 350 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2238 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 22 %
  2. Frankreich 1, 7 %
  3. Großbritannien 1, 69 %
  4. Japan 0, 6 %
  5. Schweiz 0, 57 %
  6. USA 1, 67 %
Der Bund Future stand bei 146, 48 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Deutsche Bank + 6, 1 %
  2. Commerzbank + 3, 5 %
  3. LEONI NA + 2, 1 %
  4. SAP + 0, 6 %
  5. Adidas + 0, 4 %
  6. Swatch + - 0 %
  7. FMC - 0, 2 %
  8. Nestlé - 0, 23 %
  9. Allianz SE - 0, 4 %
  10. Roche GS - 0, 6 %
  11. ThyssenKrupp - 0, 9
Am Mittwoch, dem 01.05.13, hatten viele Börsen wegen des Feiertages geschlossen. Sie Schlossen so:
  1. FTSE 100 in London 6439 Punkte
  2. Dow Jones in New York 14779 Punkte
  3. S & P 500 in New York 1591 Punkte
  4. Nasdaq Composite 3314 Punkte
  5. Nikkei 225 in Tokio 13799 Punkte.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 22 %
  2. Frankreich 1, 7 %
  3. Großbritannien 1, 68 %
  4. Japan 0, 59 %
  5. Schweiz 0, 57 %
  6. USA 1, 63 %

Mittwoch, 1. Mai 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 29.04.13

Am Montag, dem 29.04.13, stiegen die Kurse an den Aktienbörsen. Die erfolgreiche Regierungsbildung in Italien und die reibungslose Platzierung italienischer Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit im Volumen von sechs Milliarden Euro zum niedrigsten Zins seit Oktober 2010 trieben die Börsen. Viele Experten erwarten, dass die EZB am Donnerstag, dem 02.05.13, die Zinsen senken wird, Diese die Konjunktur fördernde Maßnahme ist wahrscheinlich, weil sich die Wirtschaftsleistung und das Geschäftsklima in der Eurozone überraschend deutlich eingetrübt haben. In Deutschland sank die Inflationsrate im April 2013 auf 1, 2 % gegenüber 1,4 % im März 2013 und erreichte damit den tiefsten Stand seit September 2010.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 8 % auf 7874 Punkte. Die anhaltende Zinsfantasie beflügelte die Aktie von Deutsche Bank. Deutsche Telekom verteuerte sich. Eine Kaufempfehlung von Citigroup verhalf Lufthansa zu einem Kursanstieg. Die glänzenden Zahlen von Porsche sorgte bei Volkswagen für ein Kursplus. Dividendenbereinigt gaben BASF und Bayer nach. Commerzbank sank auf ein neues Rekordtief.
Der MDAX stieg 0, 4 % auf 13399 Punkte. Klöckner verbilligte sich.
Die übrigen europäischen Börsen legten zu:
  1. SMI in Zürich + 0, 58 % auf 7902 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 54 % auf 2420 Punkte
  3. CAC 40 + 1, 47 % auf 3866 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 3 % auf 6446 Punkte
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien erhöhten sich:
  1. Dow Jones in New York + 0, 49 % auf 14781 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 6 % auf 1592 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 83 % auf 3308 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio geschlossen
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 15 % auf 22581 Punkte.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3082 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3113 Dollar
  3. 1 Euro = 128, 270 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2279 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 19 %
  2. Frankreich 1, 74 %
  3. Großbritannien 1, 65 %
  4. Japan 0, 59 %
  5. Schweiz 0, 57 %
  6. USA 1, 66 %.
Der Bund Future stand bei 146, 60 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Deutsche Bank + 1, 7 %
  2. Allianz SE + 1, 3 %
  3. Roche GS + 0, 95 %
  4. Nestlé + 0, 83 %
  5. Swatch + 0, 75 %
  6. ThyssenKrupp + 0, 7 %
  7. SAP + 0, 4 %
  8. LEONI NA + 0, 3 %
  9. Adidas - 0, 1 %
  10. FMC - 0, 1 %
  11. Commerzbank - 3, 1 %.