Freitag, 30. August 2013

Mitteilung

Von morgen bis Ende nächster Woche wird keine fortlaufende Berichterstattung, keine Liste der Gewinner und Verlierer und kein Wochenrückblick erscheien.

Daten von ausgewählten europäischen und außereuropäischen Börsen und vom Devisen- und Rentenmarkt vom 29.08.13

Es folgen die Daten von ausgewählten europäischen und außereuropäischen Börsen und vom Devisen- und Rentenmarkt vom 29.08.13.

Indizes

Europäische Börsen

  1. DAX: + 0, 45 % auf 8195 Punkte
  2. MDAX: + 0, 86 % auf 14446 Punkte
  3. SMI: - 0, 03 % auf 7774 Punkte
  4. ATX: + 0, 31 % auf 2458 Punkte
  5. CAC 40 : + 0, 61 % auf 3985 Punkte
  6. FTSE 100: + 0, 95 %
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 49 % auf 14897 Punkte
  2. S & P 500: + 0, 58 % auf 1644 Punkte
  3. Nasdaq Composite: + 1, 01 % auf 3630 Punkte

Donnerstag, 29. August 2013

Daten von ausgewählten europäischen und außereuropäischen Börsen, vom Devisen - und Rentenmarkt vom 28.08.13

Es folgen die Daten von ausgewählten europäischen und außereuropäischen Börsen, vom Devisen- und Rentenmarkt vom 28.08.13.

Indizes

Europäische Börsen

  1. DAX: - 1, 0 % auf 8158 Punkte
  2. MDAX: - 1, 3 % auf 14326 Punkte
  3. SMI: - 1, 33 % auf 7781 Punkte
  4. ATX: + 0, 23 % auf 2451 Punkte
  5. CAC 40: - 0, 1 % auf 3965 Punkte
  6. FTSE 100: - 0, 24 % auf 6425 Punkte


Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 22 % auf 14808 Punkte
  2. S & P 500: + 0, 27 % auf 1635 Punkt
  3. Nasdaq Composite: + 0, 42 % auf 3594 Punkte

Asien

  1. Nikkei 225: - 1, 51 % 13338 Punkte
  2. Hang Seng: - 1, 6 % 21525 Punkte
Die Börsen gingen überwiegend zurück, weil die Anleger einen Militärschlag gegen Syrien mit steigendem Ölpreis befürchten. Am stärksten fielen die Kurse in Asien, wo die Börse in Hongkong besonders deutlich verlor. Gegen den Trend legte in Europa die Börse in Wien zu; auch die Börsen in den Vereinigten Staaten konnten zulegen.

Aktien

Deutschland

  1. Commerzbank + 3, 6 %
  2. ThyssenKrupp + 0, 4 %
  3. Deutsche Bank - 0, 2 %
  4. Allianz SE - 0, 5 %
  5. FMC - 0, 7 %
  6. SAP - 0, 8 %
  7. Adidas - 1, 9 %
  8. LEONI NA - 4, 5 %
Im Vergleich zum Vortag bietet sich ein unterschiedliches Bild. Commerzbank führte die Liste mit einem deutlichen Verlust an. Aktuell liegt das Institut auch an der Spitze, aber mit einem deutlichen Plus. ThyssenKrupp am Vortag mit Verlust, jetzt mit einem geringen Plus. Alle anderen Werte am Vortag mit einem Minus wie jetzt, aber mit unterschiedlicher Entwicklung.

Schweiz

  1. Nestlé - 0, 97 %
  2. Roche GS - 1, 84 %
  3. Swatch - 2, 52 %
An beiden Tagen hat Swatch deutlich nachgegeben. Nestlé blieb praktisch unverändert. Roche GS ging stärker zurück.

Devisen

Euro - Fixing

  1. 1, 3350 Dollar
  2. 129, 990 jap.Yen
  3. 1, 2285 Franken
Der Wechselkurs des Euro gegenüber dem Dollar blieb praktisch unverändert. Im Verhältnis zum japanischen Yen ging er deutlich und zum Schweizer Franken leicht zurück.

EZB

  1. 1, 3347 Dollar
  2. 130, 100 jap. Yen
  3. 1, 2290 Franken
Der Wechselkurs des Euro gegenüber dem Dollar und dem japanischen Yen konnte zulegen; gegenüber dem Schweizer Franken gab er leicht nach.

Renditen 

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 87 %
  2. Frankreich 2, 45 %
  3. Großbritannien 2, 62 %
  4. Japan 0, 72 %
  5. Schweiz 1, 08 %
  6. USA 2, 77 %
Im Vergleich zum Vortag stiegen die Renditen zehnjähriger deutscher, französischer, britischer und US - amerikanischer Staatsanleihen. Japanische und Schweizer Staatsanleihen gaben nach.

Bund Future. 140, 33 %

Im Vergleich zum Vortag gab der Bund Future nach.


Mittwoch, 28. August 2013

Daten von ausgewählten europäischen und außereuropäischen Börsen sowie vom Devisen- und Rentenmarkt vom 27.08.13

Es folgen die Daten von ausgewählten europäischen und außereuropäischen Börsen sowie vom Devisen- und Rentenmarkt vom 27.08.13.

Indizes

Europäische Börsen

  1. DAX: - 2, 3 % auf 8243 Punkte
  2. MDAX: - 2, 0 % auf 14517 Punkte
  3. SMI : - 1, 58 % auf 7895 Punkte
  4. ATX: - 2, 2 % auf 2445 Punkte
  5. CAC 40: - 2, 12 % auf 3981 Punkte
  6. FTSE: Schlussstand 6447 Punkte
Während am Vortag die Börsen uneinheitlich tendierten, gingen die Kurse aktuell europaweit zurück, weil die Börsianer einen Militärschlag in Syrien befürchten. Am stärksten fiel der DAX, gefolgt vom ATX und CAC 40.

Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: - 0, 79 % auf 14828 Punkte
  2. S & P 500: - 1, 09 % auf 1639 Punkte
  3. Nasdaq Composite: - 1, 30 % auf 3610 Punkte
Während am Vortag die Börsen in den Vereinigten Staaten insgesamt stiegen, gingen sie aktuell aus dem gleichen Grund wie in Europa zurück. Am stärksten sank der Nasdaq Composite.

Asien

  1. Nikkei 225: - 0, 69 % auf 13542 Punkte
  2. Hang Seng: - 0, 59 % auf 21875 Punkte
Während am Vortag die Börsen in Asien uneinheitlich tendierten, fielen sie aktuell aus dem gleichen Grund wie in Europa und den Vereinigten Staaten. Am stärksten verlor der Nikkei 225.

Aktien

Deutschland

  1. Commerzbank - 5, 5 %
  2. Deutsche Bank - 3, 4 %
  3. ThyssenKrupp - 3, 1 %
  4. Adidas - 2, 5 %
  5. Allianz SE - 2, 3 %
  6. LEONI NA - 2, 2 %
  7. SAP - 1, 7 %
  8. FMC - 0, 4 %
Während am Vortag die Aktienkurse uneinheitlich tendierten, gingen sie insgesamt zurück. Am deutlichsten fielen die Kurse von Titel aus dem Finanzwesen wie Commerzbank, Deutsche Bank und Allianz. Auch ThyssenKrupp gab deutlich nach.

Schweiz

  1. Nestlé - 0, 96 %
  2. Roche GS - 0, 58 %
  3. Swatch - 3, 24 %
Während am Vortag die Kurse uneinheitlich tendierten, gingen sie aktuell insgesamt zurück. Wie am Vortag gab Swatch weiter nach.

Devisen

Euro - Fixing

  1. 1, 3345 Dollar
  2. 130, 530 jap. Yen
  3. 1, 2302 Franken
Im Vergleich zum Vortag gaben die Devisenkurse insgesamt nach.

EZB

  1. 1, 3338 Dollar
  2. 130, 070 jap. Yen
  3. 1, 2293 Franken
Vorstehende Aussage trifft auch hier zu.

Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 85 %
  2. Frankreich 2, 43 %
  3. Großbritannien 2, 59 %
  4. Japan 0, 74 %
  5. Schweiz 1, 12 %
  6. USA 2, 75 %
Im Vergleich zum Vortag fielen die Renditen. Am stärksten ging die Rendite in Großbritannien zurück.

Bund Future: 140, 78 %
Im Vergleich zum Vortag stieg der Bund Future.



Dienstag, 27. August 2013

Daten von ausgewählten europäischen und außereuropäischen Börsen sowie vom Devisen- und Rentenamrkt vom 26.08.13

Es folgen die Daten von ausgewählten europäischen und außereuropäischen Börsen sowie dem Devisen- und Rentenmarkt vom 26.08.13:

Indizes

Europäische Börsen
  1. DAX: + 0, 22 % auf 8435 Punkte
  2. MDAX : - 0, 2 % auf 14809 Punkte
  3. SMI: + 0, 29 % auf 8031 Punkte
  4. ATX: - 0, 45 % auf 2499 Punkte
  5. CAC: - 0, 12 % auf 4064 Punkte
  6. FTSE: geschlossen
Am besten hat die Börse in Zürich vor der in Frankfurt am Main abgeschlossen. Am schwächsten war die Börse in Wien vor dem MDAX und der Börse Paris.

Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 13 % auf 15030 Punkte
  2. S % P 500: + 0, 23 % auf 1667 Punkte
  3. Nasdaq Composite: + 0, 44 % auf 3674 Punkte
In den Vereinigten Staaten schnitt der Nasdaq Composite am besten ab, gefolgt von S & P 500 und dem Dow Jones.

Asien

  1. Nikkei 225: - 0, 18 % auf 13636 Punkte
  2. Hang Seng: + 0, 65 % 22005 Punkte
In Asien hatte der Hang Seng die Nase vorn.

Aktien

Deutschland

  1. Commerzbank: + 1, 4 %
  2. Adidas: + 1, 3 %
  3. SAP: + 1, 0 %
  4. FMC: + 0, 6 %
  5. ThyssenKrupp: + 0, 2 %
  6. Allianz SE: + - 0 %
  7. Deutsche Bank: - 0, 2 %
  8. LEONI NA: - 0, 9 %
Commerzbank lag an der Spitze. Schlusslicht war LEONI NA.

Schweiz

  1. Nestlé: + 0, 89 %
  2. Roche GS: + 0, 75 %
  3. Swatch: - 0, 26 %
Nestlé lag an der Spitze. Schlusslicht war Swatch.

Devisen

Euro - Fixing:
  1. 1, 3370 Dollar
  2. 131, 860 jap. Yen
  3. 1, 2349 Franken


EZB:
  1. 1, 3361 Dollar
  2. 131, 740 jap. Yen
  3. 1, 2352 Franken


Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland: 1, 93 %
  2. Frankreich: 2, 48 %
  3. Großbritannien: 2, 71 %
  4. Japan: 0, 76 %
  5. Schweiz: 1, 14 %
  6. USA: 2, 80 %
Die höchsten Renditen erzielen Staatsanleihen aus den Vereinigten Staaten und Großbritannien, die niedrigsten Staatsanleihen aus Japan und der Schweiz.

Bund Future:139, 99 %

Montag, 26. August 2013

Wochenrückblick vom 19. - 23.08.13

Es folgt der Wochenrückblick vom 19. - 23.08.13.

Indizes

  1. DAX: + 0, 3 % auf 8417 Punkte
  2. MDAX: + 0, 52 % auf 14839 Punkte
  3. SMI: + 0, 57 % auf 8007 Punkte
Im Vergleich zur Vorwoche hat der SMI am besten abgeschlossen.

Aktien

DAX

Gewinner

  1. Commerzbank + 7, 38 %
  2. Linde + 3, 07 %
  3. Continental + 3, 05 %
  4. Lanxess + 3, 01 %
  5. Deutsche Post + 2, 81 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. BASF, BMW und FMC sind ausgeschieden. Dafür sind Linde, Continental und Deutsche Post hereingekommen. Die führende Position hat gewechselt.

Verlierer

  1. HeidelbergCement - 5, 48 %
  2. Allianz SE - 1, 88 %
  3. ThyssenKrupp - 1, 75 %
  4. E.ON - 1, 54 %
  5. Fresenius - 1, 33 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Lufthansa, Deutsche Börse und Münchner Rück sind ausgeschieden. Dafür sind HeidelbergCement. E.ON und Fresenius hereingekommen. Die führende Position hat gewechselt.

MDAX

Gewinner

  1. LEONI NA + 6, 37 %
  2. GSW Immobilien + 5, 77 %
  3. Pro7Sat1 + 5, 02 %
  4. Wacker Chemie + 4, 88 %
  5. Celesio + 4, 82 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Gagfah, SGL Carbon, Aurubis und Rational sind ausgeschieden. Die führende Position hat gewechselt.

Verlierer

  1. Deutsche Wohnen - 5, 35 %
  2. Hochtief - 2, 77 %
  3. Rational - 2, 14 %
  4. Deutsche Euro Shop - 1, 80 %
  5. Fraport - 1, 44 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste vollständig verändert.

SMI

Gewinner

  1. Swiss Re + 2, 84 %
  2. Novartis + 2, 59 %
  3. Roche GS + 1, 74 %
  4. Swatch + 1, 51 %
  5. Geberit + 1, 42 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste vollständig verändert.

Verlierer

  1. Holcim - 5, 43 %
  2. Julius Bär - 3, 35 %
  3. Swisscom - 1, 94 %
  4. UBS - 1, 56 %
  5. Credit Suisse - 1, 35 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste vollständig verändert.

Gewinner und Verlierer vom 23.08.13

Es folgen die Gewinner und Verlierer aus DAX, MDAX und SMI vom 23.08.13.
Die Gewinner im DAX sind:
  1. Continental + 39, 04 %
  2. Daimler + 34, 37 %
  3. Deutsche Post + 33, 77 %
  4. Adidas + 23, 78 %
  5. Henkel + 23, 07 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. HeidelbergCement ist ausgeschieden. Dafür ist Henkel hereingekommen. Im Vergleich zur Vorwoche haben sich die ersten drei Plätze nicht geändert.
Die Verlierer im DAX sind:
  1. K + S - 46, 69 %
  2. RWE - 32, 13 %
  3. Lanxess - 25, 70 %
  4. Commerzbank - 17, 61 %
  5. E.ON - 13, 69 %
Im Vergleich zur Vorwoche haben sich die Zusammensetzung der Liste und die Platzierungen nicht verändert.
Die Gewinner im MDAX sind:
  1. Dürr + 61, 16 %
  2. Wacker Chemie + 58, 68 %
  3. Sky Deutschland + 58, 50 %
  4. LEONI NA + 55, 22 %
  5. Pro7Sat1 + 53, 29 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Stada Arzneimittel und EADS sind ausgeschieden. Dafür sind LEONI NA und Pro7Sat1 hereingekommen. Dürr hat seine führende Position verteidigt.
Die Verlierer im MDAX sind:
  1. Salzgitter - 23, 83 %
  2. Südzucker - 19, 59 %
  3. Aurubis - 16, 22 %
  4. SGL Carbon - 15, 86 %
  5. Hannover Rück - 5, 93 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. TAG Immobilien ist ausgeschieden. Dafür ist Hannover Rück hereingekommen. Auf den ersten vier Plätzen hat es keine Veränderungen gegeben.
Die Gewinner im SMI sind:
  1. UBS + 73, 81 %
  2. Credit Suisse + 55, 28 %
  3. Richemont + 54, 76 %
  4. Actelion + 47, 64 %
  5. Givaudan + 44, 70 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Adecco ist ausgeschieden. Dafür ist Actelion hereingekommen. Auf den ersten drei Plätzen hat es keine Änderungen gegeben.
Die Verlierer im SMI sind:
  1. Transocean - 7, 55 %
  2. Nestlé + 3, 76 %
  3. Zurich Insurance + 5, 35 %
  4. Swisscom + 8, 31 %
  5. Holcim + 12, 56 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Syngenta ist ausgeschieden. Dafür ist Holcim hereingekommen. Auf den ersten vier Plätzen hat es keine Änderungen gegeben.

Mittwoch, 21. August 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 20.08.13

Am Dienstag, dem 20.08.13, gaben die Aktienkurse an den Börsen überwiegend nach. Sorgen über das Wachstum der asiatischen Wirtschaft trübte die Stimmung der Börsianer. Außerdem warten sie auf das Protokoll der Sitzung von Mittwoch, dem 21.08.13, weil sie darauf warten, ab wann die Fed den Ankauf von Anleihen drosseln wird.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 79 % auf 8300 Punkte. Bayer verteuerte sich, nachdem das Unternehmen in Japan die Zulassung für ein Krebsmittel erhalten hatte. Nach einem Bericht forderte die Fed die großen US - amerikanischen Banken auf, ihre Ausstattung mit Kapital zu stärken, um besser auf künftige Krisen vorbereitet zu sein. Infolge dieser Aufforderung schwächten sich Commerzbank und Deutsche Bank. Nach einem negativen Kommentar gab Continental nach. Der irische Baustoffkonzern CRH fuhr im ersten Halbjahr einen überraschend hohen Verlust ein und senkte die Gesamtprognose. Im Sog dieses negativen Ergebnisses fiel der Kurs von HeidelbergCement. Daneben wirkte sich die fortgesetzte Talfahrt der indonesischen Beteiligung Indocement belastend aus. Auch ThyssenKrupp gab nach. Volkswagen schwächte sich ab, weil Porsche - Chef Müller zwar ein Rekordjahr erwartet und eine solide Entwicklung in Nordamerika sieht, aber von einer spürbar rückläufigen Dynamik des Wachtums in China sprach.
Der MDAX fiel 0, 75 % auf 14618 Punkte. Gagfah, GSW Immobilien und Pro7Sat1 verteuerten sich. Klöckner und Salzgitter gaben nach.
Die übrigen europäischen Börsen gingen zurück:
  1. SMI in Zürich - 0, 03 % auf 7937 Punkte
  2. ATX in Wien - 1, 3 % auf 2465 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 1, 46 % auf 4024 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 52 % auf 6432 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten legten zu:
  1. Dow Jones in New York + 0, 23 % auf 15046 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 44 % auf 1653 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 61 % auf 3611 Punkte.
Die Börsen in Asien fielen:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 2, 63 % auf 13396 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 2, 2 % auf 21970 Punkte.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3383 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3392 Dollar
  3. 1 Euro = 130, 330 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2323 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 84 %
  2. Frankreich 2, 4 %
  3. Großbritannien 2, 67 %
  4. Japan 0, 74 %
  5. Schweiz 1, 05 %
  6. USA 2, 83 %.
Der Bund Future stand bei 140, 56 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Roche GS + 0, 79 %
  2. Nestlé + 0, 16 %
  3. Swatch - 0, 26 %
  4. Adidas - 0, 4 %
  5. FMC - 0, 6 %
  6. SAP - 0, 9 %
  7. Allianz SE - 1, 3 %
  8. LEONI NA - 1, 4 %
  9. ThyssenKrupp - 1, 6 %
  10. Deutsche Bank - 1, 7 %
  11. Commerzbank - 3, 4 %.

Dienstag, 20. August 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 19.08.13

Am Montag, dem 19.08.13, gingen überwiegend die Aktienkurse an den Börsen zurück. Am Mittwoch, dem 21.08.13, tagt die Fed und gibt am Abend ein Sitzungsprotokoll heraus. Die Anleger reagieren bis zur Herausgabe abwartend, weil sie sich Aufschlüsse über die Geldpolitik erhoffen. In Italien befürchten die Börsianer eine Regierungskrise. Morgan Stanley sieht für europäische Aktien ein kurzfristiges Potenzial für einen Rückschlag von bis zu zehn Prozent. Hingegen prognostiziert die Bundesbank für die deutsche Wirtschaft wegen des privaten Konsums und des starken Wohnungsbaus ein weiteres, wenn auch nicht schwungvolles Wachstum.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 31 % auf 6366 Punkte. Adidas verteuerte sich, weil die Gewinnmarge weiterhin erfreulich ist. Bayer erstarkte, nachdem Citigroup bestätigt hatte, dass der Konzern auf einer speziellen Liste von Favoriten stehe. K + S konnte zulegen, Daimler verbilligte sich, weil sich in Frankreich der Streit um ein Kältemittel für Klimaanlagen weiter hinzieht. Deutsche Bank gab nach, nachdem die Bafin prüft, ob die Bank im Kampf gegen Geldwäsche ausreichende Vorkehrungen getroffen hat. E.ON ging zurück, obwohl der Konzern beabsichtigt, seine Beteiligung am niedersächsischen Braunkohlerevier  Helmstedt zu verkaufen. Im Sog der nachgebenden Kurse für Baukonzerne fiel der Kurs von HeidelbergCement. Die unsicheren Perspektiven ließen den Kurs von ThyssenKrupp sinken.
Der MDAX fiel 0, 23 % auf 14729 Punkte. BayWa, Gerry Weber und Pro7Sat1 - erstmalig als Stammaktie gehandelt - verteuerten sich. Klöckner gab nach.
Die übrigen europäischen Börsen gingen zurück:
  1. SMI in Zürich - 0, 25 % auf 7941 Punkte
  2. ATX in Wien - 1, 5 % auf 2488 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 92 % auf 4086 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 6472 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten legten zu:
  1. Dow Jones in New York + 0.09 % auf 15094 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 09 % auf 1657 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 52 % auf 3621 Punkte.
Die Börsen in Asien tendierten uneinheitlich:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 0, 79 % auf 13758 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 0, 24 % auf 22464 Punkte.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3344 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3350 Dollar
  3. 1 Euro = 130, 720 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2352 Franken
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 90 %
  2. Frankreich 2, 43 %
  3. Großbritannien 2, 73 %
  4. Japan 0, 76 %
  5. Schweiz 1, 02 %
  6. USA 2, 86 %
Der Bund Future stand bei 139, 98 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Roche GS + 1, 23 %
  2. Swatch + 0, 89 %
  3. FMC + 0, 6 %
  4. Adidas + 0, 4 %
  5. SAP - 0, 2
  6. LEONI NA - 0, 2 %
  7. Nestlé - 0, 32 %
  8. Allianz SE - 0, 7 %
  9. Commerzbank - 0, 9 %
  10. Deutsche Bank - 1, 1 %
  11. ThyssenKrupp - 3, 1 %


Montag, 19. August 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 16.08.13

Am Freitag, dem 16.08.13, tendierten die Aktienkurse an den Börsen uneinheitlich. Daten über die Konjunktur in den Vereinigten Staaten und die sich daraus ergeben könnende Geldpolitik wirkten sich auf das Geschehen am Aktienmarkt aus. Neu begonnene Bauten und Baugenehmigungen stiegen im Juli 2013 weniger stark als erwartet. Das die Stimmung in der Wirtschaft widerspiegelnde Vertrauen der Verbraucher, das die Universität Michigan ermittelt, fiel im August 2013 überraschend deutlich. Damit ist es wenig wahrscheinlich, dass die Fed. die Käufe von Anleihen drosseln wird.
Der DAX in Frankfurt verringerte sich 0, 38 % auf 8344 Punkte. Commerzbank verteuerte sich nach Spekulationen, dass ein asiatischer Investor sich nach der Bundestagswahl an der Bank beteiligen könne. Deutsche Bank befestigte sich, weil das Institut gemeinsam mit Goldman Sachs und Morgan Stanley erwägen soll, sich an der staatlichen chinesischen Bank Huarong zu beteiligen. RWE setzte nach den jüngsten Verlusten zu einer Erholung seines Kurses an. Auch K + S legte zu. Lufthansa verbilligte sich. Morgan Stanley stufte die Aktie herab und senkte das Ziel des Kurses. Die Unruhen wirkten sich auf den Kurs belastend aus, weil dadurch der Preis des Öls gestiegen ist. Volkswagen schwächte sich ab. Es blieb unbeachtet, dass der Konzern in Westeuropa im Juli 2013 rund sieben Prozent mehr Fahrzeuge abgesetzt und in China ein neues Motorenwerk eröffnet hat.
Der MDAX sank 0, 21 % auf 14687 Punkte. Aurubis, Rational, Salzgitter und Puma verteuerten sich. TAG Immobilien gab nach.
Die übrigen europäischen Börsen tendierten uneinheitlich:
  1. SMI in Zürich - 0, 15 % auf 7971 Punkte
  2. ATX Schlussstand 2524 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 63 % auf 4119 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 6496 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten legten zu:
  1. Dow Jones in New York + 0, 13 % auf 15132 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 1 % auf 1663 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 34 % auf 3619 Punkte.
Die Börsen in Asien fielen:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 0, 75 % auf 13650 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 0, 1 % auf 22518 Punkte.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3337 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3340 Dollar
  3. 1 Euro = 130, 030 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2354 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 87 %
  2. Frankreich 2, 40 %
  3. Großbritannien 2, 67 %
  4. Japan 0, 76 %
  5. Schweiz 1, 04 %
  6. USA 2, 78 %.
Der Bund Future stand bei 140, 22 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 1, 2 %
  2. ThyssenKrupp + 0, 4 %
  3. Deutsche Bank + 0, 3 %
  4. Swatch + 0, 09 %
  5. Adidas + - 0 %
  6. LEONI NA + - 0 %
  7. Roche GS - 0, 38 %
  8. Nestlé - 0, 48 %
  9. FMC - 0, 5 %
  10. SAP - 0, 7 %
  11. Allianz SE - 1, 2 %.

Wochenrückblick vom 12. - 16.08.13

Es folgt der Wochenrückblick vom 12. - 16.08.13.

Indizes

  1. DAX: + 0, 64 % auf 8392 Punkte
  2. MDAX : + 0, 2 % auf 14763 Punkte
  3. SMI: - 0, 2 % auf 7961 Punkte
Im Vergleich zur Vorwoche hat der DAX die beiden anderen Indizes geschlagen.

Aktien

DAX 

Gewinner

  1. BASF + 4, 83 %
  2. BMW + 4, 55 %
  3. Lanxess + 4, 24 %
  4. Commerzbank + 4, 21 %
  5. FMC + 2, 00 %.
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Deutsche Telekom, Henkel und Deutsche Börse sind ausgeschieden. Dafür sind BASF, BMW und Lanxess hereingekommen. Commerzbank hat die Spitzenposition der Vorwoche nicht verteidigen können. 

Verlierer

  1. Lufthansa - 4, 38 %
  2. Allianz SE - 2, 85 %
  3. Deutsche Börse - 2, 05 %
  4. Münchner Rück - 1, 78 %
  5. ThyssenKrupp - 1, 54 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Merck, RWE, BASF und Beiersdorf sind ausgeschieden. Dafür sind Lufthansa, Allianz SE, Deutsche Börse und ThyssenKrupp hereingekommen. Der Newcomer Lufthansa hat die Führung übernommen.

MDAX

Gewinner

  1. Gagfah + 12, 70 %
  2. LEONI NA + 7, 20 %
  3. SGL Carbon + 6, 96 %
  4. Rational + 5, 87 %
  5. Aurubis + 5, 72 %.
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste vollständig geändert.

Verlierer

  1. Pro7Sat1 - 5, 27 %
  2. Hannover Rück - 4, 65 %
  3. Axel Springer - 3, 96 %
  4. Celesio - 3, 93 %
  5. TAG Immobilien - 3, 67 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste vollständig verändert.

SMI 

Gewinner

  1. SGS + 2, 67 %
  2. Holcim + 2, 58 %
  3. UBS + 2, 18 %
  4. Syngenta + 1, 73 %
  5. Credit Suisse + 1, 12 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Adecco, Geberit, Roche GS und Givaudan sind ausgeschieden. Dafür sind SGS, Holcim, UBS und Syngenta hereingekommen. 

Verlierer

  1. Geberit - 10, 55 %
  2. Zurich Insurance - 4, 18 %
  3. Givaudan - 2, 78 %
  4. Swiss Re - 2, 70 %
  5. Adecco - 2, 52 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Vorwoche verändert. Nestlé, Transocean, Syngenta und Swatch sind ausgeschieden. Dafür sind Zurich Insurance, Geberit, Givaudan und Adecco hereingekommen.

Sonntag, 18. August 2013

Gewinner und Verkierer vom 16.08.13

Es folgen die Gewinner und Verlierer aus DAX, MDAX und SMI vom 16.08.13.
Die Gewinner im DAX sind:
  1. Continental + 34, 90 %
  2. Daimler + 33, 76 %
  3. Deutsche Post + 30, 40 %
  4. HeidelbergCement + 27, 54 %
  5. Adidas + 23, 42 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste nicht verändert. Continental hat den ersten Platz verteidigt. Auf den nachfolgenden Plätzen haben Daimler und Deutsche Post ihre Plätze getauscht. Im Vergleich zum 17.08.12 war Deutsche Post in der Liste enthalten.
Die Verlierer im DAX sind:
  1. K + S - 46, 90 %
  2. RWE - 31, 96 %
  3. Lanxess - 28, 27 %
  4. Commerzbank - 23, 29 %
  5. E.ON - 12, 32 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste nicht verändert. K + S bleibt weiter an der Spitze. Auch die nachfolgenden Plätze haben sich nicht geändert. Im Vergleich zum 17.08.12 war Commerzbank in der Liste enthalten.
Die Gewinner im MDAX sind:
  1. Dürr + 61, 46 %
  2. Sky Deutschland + 55, 57 %
  3. Stada Arzneimittel + 54, 11 %
  4. EADS + 53, 76 %
  5. Wacker Chemie + 50, 66 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Pro7Sat1 und Norma Group sind ausgeschieden. Dafür sind Stada Arzneimittel und Wacker Chemie hereingekommen. Dürr und Sky Deutschland haben ihre Plätze verteidigt. Im Vergleich zum 17.08.12 waren Sky Deutschland und Dürr in der Liste enthalten.
Die Verlierer im MDAX sind:
  1. Salzgitter - 23, 88 %
  2. Südzucker - 22, 72 %
  3. Aurubis - 16, 40 %
  4. SGL Carbon - 16, 03 %
  5. TAG Immobilien - 6, 99 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Gerry Weber ist ausgeschieden. Dafür ist TAG Immobilien hereingekommen. Salzgitter und Südzucker haben ihre Plätze verteidigt. Aurubis und SGL Carbon haben ihre Plätze getauscht. Im Vergleich zum 17.08.12 waren Salzgitter und SGL Carbon in der Liste enthalten.
Die Gewinner im SMI sind:
  1. UBS + 82, 08 %
  2. Credit Suisse + 67, 90 %
  3. Richemont + 53, 99 %
  4. Adecco + 43, 01 %
  5. Givaudan + 41, 48 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Actelion ist ausgeschieden. Dafür ist Givaudan hereingekommen. Die ersten vier Plätze haben sich nicht geändert.
Die Verlierer im SMI sind:
  1. Transocean - 10, 25 %
  2. Nestlé + 3, 24 %
  3. Zurich Insurance + 5, 98 %
  4. Swisscom + 8, 63 %
  5. Syngenta + 10, 21 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. SGS ist ausgeschieden. Dafür ist Zurich Insurance hereingekommen. Transocean und Nestlé haben ihre Positionen gehalten.

Samstag, 17. August 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 15.08.13

Am Donnerstag, dem 15.08.13, gingen die Aktienkurse an den Börsen zurück. Die Produktion der Industrie in den Vereinigten Staaten trat im Juli 2013 auf der Stelle. Gleichzeitig verringerte sich die Auslastung der Kapazität leicht. Die Rate der Inflation stieg im Juli gegenüber dem Juni 2013 von 1, 8 auf 2, 0 %. Außerdem erreichte die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche den niedrigsten Stand seit fast sechs Jahren. Deshalb kamen Sorgen auf, die Fed könne die extrem großzügige Geldpolitik bald drosseln.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 1, 4 % auf 8323 Punkte. Deutsche Telekom verbilligte sich, nachdem eine charttechnische Widerstandslinie nicht überwunden werden konnte. E.ON verlor an Wert. K + S schwächte sich weiter ab, nachdem Deutsche Bank das Anlageurteil "Verkaufen" unterstrichen und das Ziel des Kurses gesenkt  hatte. Lufthansa verbilligte sich im Abwärtssog von Air Berlin. RWE sank weiter, weil der Konzern stark abhängig sei von politischen Entscheidungen. Experten befürchten für die nächsten beiden Jahre deutliche Kürzungen der Dividende. 
Der MDAX sank 1, 3 % auf 14668 Punkte. Gagfah verteuerte sich. GSW Immobilien konnte zulegen, nachdem das operative Ergebnis sich gesteigert hatte. Klöckner, Salzgitter und TUI gaben nach.
Die übrigen europäischen Börsen gingen  zurück:

  1. SMI in Zürich - 1, 49 % auf 7958 Punkte
  2. ATX in Wien geschlossen
  3. CAC 40 in Paris - 1, 26 % auf 4062 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 1, 91 % auf 6462 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien verminderten sich:

  1. Dow Jones in New York - 1, 45 % auf 15116 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 1, 45 % auf 1661 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 1, 65 % auf 3609 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 2, 12 % auf 13753 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong Schlussstand 22539 Punkte.
Am Donnerstag kostete ein Euro:

  1. 1 Euro = 1, 3284 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3297 Dollar
  3. 1 Euro = 130, 480 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2427 Franken
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:

  1. Deutschland 1, 88 %
  2. Frankreich 2, 41 %
  3. Großbritannien 2, 68 %
  4. Japan 0, 74 %
  5. Schweiz 1, 00 %
  6. USA 2, 80 %
Der Bund Future stand bei 140, 00 Prozent.


Gewinner / Verlierer

  1. FMC + 0, 3 %
  2. Commerzbank - 0, 3 %
  3. LEONI NA - 0, 3 %
  4. Nestlé - 0, 64 %
  5. SAP - 1, 2 %
  6. Allianz SE - 1, 4 %
  7. Deutsche Bank - 1, 4 %
  8. Roche GS - 1, 66 %
  9. Swatch - 1, 66 %
  10. Adidas - 1, 9 %
  11. ThyssenKrupp - 2, 0 %



Freitag, 16. August 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 14.08.13

Am Mittwoch, dem 14.08.13, stiegen überwiegend die Aktienkurse an den Börsen. Nach dem Statistischen Bundesamt stieg das BIP im zweiten Quartal 2013 um 0, 7 %. Auch in Frankreich wuchs das BIP 0, 5 %. Damit ist die Rezession in der Euro - Zone überwunden.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 27 % auf 8438 Punkte. Beiersdorf verteuerte sich, nachdem Morgan Stanley die Einschätzung "Übergewichten" bestätigt hatte. Daimler, HeidelbergCement und Henkel konnten zulegen. Infineon stieg nach Spekulationen, dass ASML das Unternehmen übernehmen könnte. SAP und Siemens gewannen an Wert. RWE verbilligten sich, weil der Gewinn im ersten Halbjahr 2013 um fast 40 Prozent geschrumpft ist. Dafür waren vor allem hohe Wertberichtigungen auf niederländische Kraftwerke verantwortlich. Auch das Ende der freien Zuteilung von CO2 - Verschmutzungsrechten  belastete das Ergebnis. Das schlechte Ergebnis von RWE führte auch bei E.ON zu einem Verfall des Kurses. ThyssenKrupp gab nach. In den ersten neun Monaten von 2012 / 13 erzielte der Konzern einen Verlust von 1, 205 Milliarden Euro wegen Abschreibungen auf Fehlinvestitionen auf Stahlwerke in Übersee.
Der MDAX stieg 0, 51 % auf 14855 Punkte. Gagfah verteuerte sich, weil sich wahrscheinlich der Gewinn erhöht. Hochtief legte zu, nachdem der Gewinn zugenommen hat. Celesio verbilligte sich wegen des Kassierens der Prognose des Gewinns.
Die übrigen europäischen Aktienbörsen stiegen überwiegend:
  1. SMI in Zürich + 0, 41 % auf 8070 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 57 % auf 2507 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 45 % auf 4111 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 22 % auf 6597 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten fielen:
  1. Dow Jones in New York - 0, 63 % auf 15354 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 43 % auf 1687 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 4 % auf 3670 Punkte
Die Börsen in Asien legten zu:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 1, 32 % auf 14050 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong geschlossen
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3246 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3243 Dollar
  3. 1 Euro = 130, 170 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2415 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 82 %
  2. Frankreich 2, 35 %
  3. Großbritannien 2, 64 %
  4. Japan 0, 75 %
  5. Schweiz 0, 99 %
  6. USA 2, 73 %
Der Bund Future stand bei 140, 44 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. LEONI NA + 3, 5 %
  2. SAP + 2, 0 %
  3. Swatch + 0, 97 %
  4. Nestlé + 0, 16 %
  5. FMC + 0, 1 %
  6. Commerzbank + - 0 %
  7. Roche - 0, 04 %
  8. Adidas - 0, 4 %
  9. Allianz SE - 0, 5 %
  10. Deutsche Bank - 0, 7 %
  11. ThyssenKrupp - 1, 3 %

Donnerstag, 15. August 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 13.08.13

Am Dienstag, dem 13.08.13, stiegen überwiegend die Aktienkurse an den Börsen. Robuste Umsätze im Einzelhandel in den Vereinigten Staaten im Juli 2013 signalisieren ein anhaltendes Wachstum. Die Umsätze stiegen 0, 2 % - weniger als erwartet. Die Entwicklung der Import- und Exportpreise lässt keinen Handlungsbedarf für die Fed zu. Das ZEW meldete, die Stimmung unter den Finazexpertsen habe sich im August 2013 überraschend aufgehellt.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 68 % auf 8416 Punkte. Adidas verteuerte sich und profitierte von positiven Kommentaren von Credit Suisse und UBS vom Vortag. Continental legte zu, weil Commerzbank nach einer Hochstufung durch Moody's das Anlageurteil "Kaufen" bestätigte. E.ON gewann an Wert, obwohl der Konzern im ersten Halbjahr dieses Jahres einen empfindlichen Rückgang beim operativen Ergebnis hinnehmen musste. Das Ergebnis lag allerdings unter den Erwartungen. Außerdem hielt das Unternehmen an seiner Gesamtprognose fest. RWE profitierte von den Zahlen von E.ON und kündigte an, das laufende Sparprogramm zu verschärfen. K + S verbilligte sich, weil der Gewinn wegen der gesunkenen Kalipreise um rund 25 % eingebrochen ist. ThyssenKrupp gab nach wegen der schwierigen Verhandlungen über den Verkauf der Stahlwerke in Übersee.
Der MDAX stieg 0, 41 % auf 14780 Punkte. LEONI NA verteuerte sich nach einer leichten Anhebung des Umsatzzieles für 2013. SGL Carbon legte zu. Aareal Bank ging nach Gewinnmitnahmen zurück. Pro7Sat1 gab nach wegen einer Herabstufung durch HSBC.
Die übrigen europäischen Börsen legten zu:
  1. SMI in Zürich + 0, 38 % auf 8031 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 45 % auf 2483 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 39 % auf 4088 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 23 % auf 6590 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten gaben nach:
  1. Dow Jones in New York - 0, 34 % auf 15368 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 21 % auf 1686 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 32 % auf 3658 Punkte
Die Börsen in Asien legten zu:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 2, 57 % auf 13867 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 1, 21 % auf 22541 Punkte.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3295 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3290 Dollar
  3. 1 Euro = 130, 270 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2358 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 79 %
  2. Frankreich 2, 32 %
  3. Großbritannien 2, 55 %
  4. Japan 0, 73 %
  5. Schweiz 0, 95 %
  6. USA 2, 71 %
Der Bund Future stand bei 140, 89 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. LEONI NA + 3, 9 %
  2. Adidas + 0, 9 %
  3. FMC + 0, 8 %
  4. SAP + 0, 8 %
  5. Roche GS + 0, 29 %
  6. Nestlé + 0, 24 %
  7. Swatch - 0, 25 %
  8. Deutsche Bank - 0, 3 %
  9. Allianz - 0, 4 %
  10. Commerzbank - 0, 9 %
  11. ThyssenKrupp - 1, 5 %