Freitag, 28. Februar 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 27.02.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 27.02.14.

Indizes 

Europa

  1. DAX: - 0, 76 % auf 9588 Punkte
  2. MDAX: - 0, 16 % auf 16826 Punkte
  3. SMI: - 0, 79 % auf 8465 Punkte
  4. ATX: - 1, 3 % auf 2643 Punkte
  5. CAC 40: - 0, 07 % auf 4394 Punkte
  6. FTSE 100: + 0, 05 % auf 6802 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 10 % auf 16215 Punkte
  2. S & P: + 0, 11 % auf 1847 Punkte
  3. Nasdaq: + 0, 17 % auf 4299 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: - 0, 32 % auf 14923 Punkte
  2. Hang Seng: + 1, 84 % auf 22835 Punkte
Die Börsen wiesen den zweiten Tag in Folge keine klare Richtung auf. In Europa fielen die Kurse überwiegend. In den Vereinigten Staaten stiegen sie. In Asien tendierten sie uneinheitlich. Die Börsen in Hongkong und New York sowie der Nasdaq legten am stärksten zu. Die Börsen in Wien, Zürich und Frankfurt fielen am stärksten.

Aktien

Deutschland

Gewinner

Commerzbank + - 0 %

Verlierer

  1. Allianz SE - 2, 3 %
  2. FMC - 1, 2 %
  3. Adidas - 1, 1 %
  4. SAP - 0, 7 %
  5. ThyssenKrupp - 0, 5 %
  6. LEONI NA - 0, 5 %
  7. Deutsche Bank - 0, 2 %
In Deutschland gab es nur Verlierer, keine echten Gewinner. Am stärksten ging Allianz zurück.

Schweiz

Gewinner

Roche GS + 0, 07 %

Verlierer

  1. Swatch - 0, 85 %
  2. Nestlé - 0, 45 %
Im Gegensatz zu Deutschland überwogen in der Schweiz die Verlierer die Gewinner. Roche legte leicht zu. Am stärksten ging Swatch zurück.

Devisen

EZB

  1. 1, 3656 USD
  2. 139, 150 jap. Yen
  3. 1, 2161 CHF
E - FX

  1. 1, 3663 USD
  2. 139, 190 jap. Yen
  3. 1, 2166 CHF
Renditen 

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 57 %
  2. Frankreich 2, 14 %
  3. Großbritannien 2, 66 %
  4. Japan 0, 59 %
  5. Schweiz 0, 99 %
  6. USA 2, 65 %
Bund Future

145, 12 %

Donnerstag, 27. Februar 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 26.02.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 26.02.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: - 0, 39 % auf 9662 Punkte
  2. MDAX: - 0, 38 % auf 16854 Punkte
  3. SMI: - 0, 21 % auf 8489 Punkte
  4. ATX: - 0, 23 % auf 2677 Punkte
  5. CAC 40: - 0, 37 % auf 4398 Punkte
  6. FTSE 100: - 0, 28 % auf 6812 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 32 % auf 16232 Punkte
  2. S & P: + 0, 32 % auf 1845 Punkte
  3. Nasdaq: + 0, 59 % auf 4313 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: - 0, 54 % auf 14971 Punkte
  2. Hang Seng: + 0, 49 % auf 22423 Punkte
Weltweit war keine klare Tendenz erkennbar. Die europäischen Börsen gingen zurück. Die Börsen in den Vereinigten Staaten stiegen. Die asiatischen Börsen tendierten uneinheitlich. Der Nasdaq, die Börse in Hongkong und die Börsen in New York legten am stärksten zu. Die Börsen in Tokio und Frankfurt gingen am stärksten zurück.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. Commerzbank + 0, 4 %
  2. SAP + 0, 3 %
  3. Allianz SE + - 0 %
  4. LEONI NA + - 0 %
Verlierer

  1. Deutsche Bank - 1, 4 %
  2. FMC - 1, 2 %
  3. ThyssenKrupp - 0, 9 %
  4. Adidas - 0, 5 %
In Deutschland hielten sich die Gewinner und Verlierer die Waage. Commerzbank legte am stärksten zu; Deutsche Bank ging am stärksten zurück.

Schweiz

Verlierer

  1. Roche GS - 0, 26 %
  2. Nestlé - 0, 23 %
  3. Swatch - 0, 08 %
Im Gegensatz zu Deutschland gab es in der Schweiz keine Gewinner, sondern nur Verlierer. Die Verluste fielen geringfügig aus. An der Spitze lag Roche GS.

Devisen

EZB

  1. 1, 3726 USD
  2. 140, 500 jap. Yen
  3. 1, 2198 CHF
E - FX

  1. 1, 3741 USD
  2. 140, 630 jap. Yen
  3. 1, 2199 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 62 %
  2. Frankreich 2, 26 %
  3. Großbritannien 2, 72 %
  4. Japan 0, 59 %
  5. Schweiz 1, 01 %
  6. USA 2, 70 %
Bund Future

144, 42 %

Mittwoch, 26. Februar 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 25.02.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 25.02.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: - 0, 10 % auf 9699 Punkte
  2. MDAX: - 0, 10 % auf 16917 Punkte
  3. SMI: - 0, 07 % auf 8480 Punkte
  4. ATX: + 0, 19 % auf 2683 Punkte
  5. CAC 40: - 0, 43 % auf 4400 Punkte
  6. FTSE 100: - 0, 79 % auf 6811 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: - 0, 05 % auf 16199 Punkte
  2. S & P: - 0, 05 % auf 1847 Punkte
  3. Nasdaq: - 0, 01 % auf 4292 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: + 1, 44 % auf 15062 Punkte
  2. Hang Seng: - 0, 37 % auf 22315 Punkte
Die Kurse gingen überwiegend geringfügig weltweit zurück mit Ausnahme der Börsen Tokio, die deutlich zulegte, und Wien mit einem geringfügigen Anstieg. Am stärksten fielen die Börsen in London, Paris und Hongkong.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. Allianz SE + 0, 2 %
  2. SAP + 0, 2 %
Verlierer

  1. FMC - 5, 7 %
  2. Commerzbank - 0, 7 %
  3. ThyssenKrupp - 0, 7 %
  4. Adidas - 0, 4 %
  5. Deutsche Bank - 0, 4 %
  6. LEONI NA - 0, 2 %
In Deutschland überwogen die Verlierer die Gewinner. Am stärksten legten Allianz und SAP zu; nach enttäuschenden Zahlen gab FMC deutlich nach.

Schweiz

Gewinner

  1. Swatch + 0, 34 %
  2. Roche GS + 0, 30 %
Verlierer

Nestlé - 0, 06 %

Im Gegensatz zu Deutschland überwogen in der Schweiz die Gewinner die Verlierer. Swatch legte am stärksten zu: Nestlé gab geringfügig nach.

Devisen

EZB

  1. 1, 3754 USD
  2. 140, 650 jap. Yen
  3. 1, 2193 CHF
E - FX

  1. 1, 3746 USD
  2. 140, 690 jap. Yen
  3. 1, 2197 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 67 %
  2. Frankreich 2, 25 %
  3. Großbritannien 2, 75 %
  4. Japan 0, 59 %
  5. Schweiz 1, 01 %
  6. USA 2, 70 %
Bund Future

144, 07 %

Dienstag, 25. Februar 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 25.02.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 25.02.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 0, 54 % auf 9709 Punkte
  2. MDAX: + 0, 63 % auf 16933 Punkte
  3. SMI: + 0, 45 % auf 8470 Punkte
  4. ATX: + 0, 55 % auf 2678 Punkte
  5. CAC 40: + 0, 51 % auf 4403 Punkte
  6. FTSE 100: + 0, 10 % auf 6845 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 95 % auf 16256 Punkte
  2. S & P: + 0, 94 % auf 1853 Punkte
  3. Nasdaq: + 0, 95 % auf 4304 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: - 0, 19 % auf 14838 Punkte
  2. Hang Seng: - 0, 73 % auf 22398 Punkte
Die Börsen stiegen überwiegend weltweit. In Europa und in den Vereinigten Staaten legten sie insgesamt zu; nur in Asien gingen sie zurück. Die Börsen in den Vereinigten Staaten gewannen deutlich; die Börse in Hongkong verlor deutlich.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. Allianz SE + 1, 3 %
  2. Commerzbank + 1, 3 %
  3. Deutsche Bank + 1, 3 %
  4. Adidas + 0, 7 %
  5. FMC + 0, 4 %
  6. ThyssenKrupp + 0, 3 %
  7. SAP + 0, 2 %
Verlierer

LEONI NA - 0, 3 %

In Deutschland überwogen die Gewinner die Verlierer. Am stärksten stiegen Allianz, Commerzbank und Deutsche Bank; nur LEONI NA ging zurück.

Schweiz

Gewinner

  1. Swatch + 0, 69 %
  2. Roche GS + 0, 64 %
  3. Nestle + 0, 36 %
Im Gegensatz zu Deutschland gab es in der Schweiz nur Gewinner, keine Verlierer. Am stärksten legte Swatch zu.

Devisen

EZB

  1. 1, 3735 USD
  2. 140, 690 jap. Yen
  3. 1, 2209 CHF
E - FX

  1. 1, 3736 USD
  2. 140, 640 jap. Yen
  3. 1, 2205 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 68 %
  2. Frankreich 2, 27 %
  3. Großbritannien 2, 78 %
  4. Japan 0, 59 %
  5. Schweiz 1, 02 %
  6. USA 2, 74 %
Bund Future

143, 69 %

Sonntag, 23. Februar 2014

Zurück aus dem Urlaub

Gestern kurz vor Mitternacht bin ich aus dem Urlaub zurückgekommen. Wie aus meinen Posts während des Urlaubes zu entnehmen war, hat es mir insgesamt gut gefallen. Ich musste allerdings feststellen, dass das Altern ein langsam sich fortsetzender Prozess ist. Meine Kraft lässt allmählich nach, so dass es mir schwerfällt, einen Koffer hinter mir herzuziehen. Außerdem kann ich einen Koffer nur noch scher heben. Deshalb werde ich im Augenblick keine großen Fernreisen machen können. Meine vierwöchige Reise mit der Transsib werde ich deshalb leider stornieren,

Freitag, 21. Februar 2014

Barcelona, Spanien

Das Schiff hat heute um 10 Uhr in Barcelona angelegt und wird um 17. 30 ablegen, um dann nach Palma de Mallorca zu fahren, wo die Reise endet. Im Hafeninfo heißt es:
Ein unvollendetes Meisterwerk ist Gaudis Sagrada Familia - ein Muss für jeden Barcelona - Besucher. Die Stadt steckt voller Monumente verschiedenster Epochen. Bei einem Ausflug in die Welt des Antoni Gaudi eröffnet sich Ihnen der Modernisme Catala, die katalanische Spielart des Jugendstils, in seinen schönsten Formen. Zuvor können Sie sich noch bei der Schwarzen Madonna von Montserrat Ihren Segen holen. Die Madonnenfigur aus dem 12. Jahrhundert ist der wohl berühmteste Schatz des Klosters, das eindrucksvoll am Fuße des gleichnamigen Gebirges liegt. Im Gotischen Viertel mit der Kathedrale, dem alten Rathaus und dem Bischofssitz fühlen Sie sich in vergangene Jahrhunderte versetzt.

Donnerstag, 20. Februar 2014

Auf dem Weg nach Barcelona

Das Schiff befindet sich auf dem Weg nach Barcelona, 583 Seemeilen entfernt (1.080 km).
Im Hafeninfo heißt es:
Flaggenkunde: Vielleicht haben auch Sie schon mal gefragt, was die Flaggen zu bedeuten haben, die auf dem Schiff zu sehen sind. Wenn wie wir in einen Hafen einlaufen, setzen wir zum Beispiel die Flagge, die unserem Registrierhafen entspricht: in unserem Falle ist das für Genua die italienische Handelsflagge. Außerdem ist die Flagge des Gastlandes zu sehen und die Reedereiflagge. Das gesaamte Alphabet ist zudem in unterschiedlichen Signalflaggen dargestellt, die ebenso verschiedene Bedeutungen haben. Die Flagge "H" in weiß und rot bedeutet, dass ein Lotse an Bord ist. Wenn Sie die rote Flagge "B" sehen, ist auf dem Schiff Vorsicht mit Zigaretten geboten. Sie bedeutet, dass das Schiff gerade Brennstoff übernimmt oder gefährliche Ladung an Bord hat. "P", blau mit weißem Siegel, wird im internationalen Signalbuch als "Blauer Peter" bezeichnet, und bedeutet, dass das Schiff innerhalb der nächsten 24 Stunden auslaufen wird

Mittwoch, 19. Februar 2014

Rossini - einmal anders

Rossini heißt das a la Carte Restaurant auf meinem Schiff, wo ich die letzten Abende mit viel Genuß gespeist habe. Normalerweise ißt man im Restaurant zu Abend. Bei Rossini - einmal anders - fand auf dem Deck der Any Time Bar ein Sektempfang, zu dem Canapes gereicht wurden, statt. Das Schiff verließ den Hafen von Palermo bei einsetzender Dunkelheit. An meinem Tisch stand ein Paar aus Österreich, mit dem ich mich angeregt unterhalten habe. Danch begab man sich in das Restaurant, wo ein mehrgängiges Menue auf uns wartete.

Palermo, Sizilien

Das Schiff liegt heute in Sizilien. Im Hafeninfo heißt es:
Die sizilianische Lebensfreude spüren Sie am besten bei einem Bummel durch die kontrastreiche  Stadt - in den Straßen, Gassen, Bars und Cafes. Freuen Sie sich auf einen unvergeßlichen Tag auf Sizilien, an dem die historischen Schätze und das heutige Leben Palermos auf Sie warten. Neben der Kathedrale ist auch die Immacolata - Kirche sehr sehenswert, die außen schlicht, aber innen umso reicher verziert ist. Im idyllischen Bergdorf Monreale können Sie im Dom wie in einem architektonischen Bilderbuch die biblische Geschichte betrachten. Sie wird auf über 6.000 Quadratmetern kunstvoller Wandmosaike erzählt.

Dienstag, 18. Februar 2014

Valletta, Malta

Heute liegt das Schiff in Valletta auf Malta. Im Hafeninfo heißt es:
Griechen, Römer, Araber, Engläner - alle waren sie hier und haben auf der strategisch günstig gelegenen Insel ihre Spuren hinterlassen. Die bedeutendsten Bauwerke der Hauptstadt Valletta sind den Malteser - Kreuzrittern zu verdanken. 365 Kirchen aus der Zeit des pompösen Barocks warten auf ihren Besuch. Die ganze Vielfalt der Insel erschließt sich Ihnen bei einer Drei - Städte -Tour nach Senglea, Vittoriosa und Marsaxlokk, zweieher italienisch anmutendere Städte liegen an Laagunen gegenüber von Valletta und bieten einen fantastischen Blick auf die Hauptstadt.
Zur Insel folgt eine kurze Beschreibung: Malta - 27 km lang, Fläche 246 Quadratkilometer und 357.000 Einwohner - liegt 100 km nördlich von Sizilien. Tunesien liegt zwischen 290 und 300 km entfernt. Zum Malta - Archipelgehören die Inseln Comino und Gozo. Die Insel hat eine wenig reichhaltige Vegetation. Es gibt auch nur wenige Tierarten. Wildkaninchen und Eidechsen sind verbreitet. Für Zugvögel ist Malta eine wichtige Durchgangsstation.
Einige kurze Bemerkungen folgen zu Valletta. Valletta, an der Nordostküste der Insel gelegen, ist die Hauptstadt von Malta, offizieller Name nach dem Malteserorden Humilissima Civitas Vallettae (deutsch: Die höchst bescheidene Stadt von Valletta). Die mächtigen Bastionen und die barocken Gebäude mit der Prachtentfaltung der späten Großmeister brachten der Stadt den Ruf ein, die prunkvollste aller europäischen Städte zu sein. Nachdem die Ritter des Malteserordens 1565 eine Belagerung durch die Osmanen abwehren konnten, entschlossen sie sich zum Bau einer Festungsstadt nach den neuesten Erkenntnissen der Militärarchitektur und zeitgenössischen Idealstadt -Theorien zu errichten. Die Grundsteinlegung erfolgte 1566. 1798 mussten die Ritter vor Napoleons Flotte kapitulieren. Im Zweiten Weltkrieg zerstörten deutsche und italienische Luftangriffe die Stadt weitläufig. Wichtigste Einnahmequelle ist der Tourismus. 

Montag, 17. Februar 2014

Abendunterhaltung

Wie an den Abenden zuvor habe ich im Rossini Restaurant zu abend gegessen. Es gab ein mehrgängiges Menue. Dazu lief klassische Klaviermusik, ein stimmungsvoller Abend, der leider  nicht den Zuspruch gefunden hat, den er verdient hätte.
Im Theatriouim zeigte das Ensemble Szenen aus Opern von Mozart. Sie waren wunderbar inszeniert und kostümiert. 
In der Bar fand das Alpenglühen statt, ein bayrische Folkloreveranstaltung, die gut besucht war.
Insgesamt war es ein gelungener Abend.

Sonntag, 16. Februar 2014

Tunis

Nachdem ich kurz über das Mittelmeer und den Mittelmeerraum berichtet habe, folgt eine kurze Beschreibung Tunesiens.
Tunesien - amtlich: Tunesische Republik, ein nordafrikanischer Staat mit Grenzen im Norden und Osten zum Mittelmeer, im Westen zu Algerien und im Süd - Osten zu Libyen, der Name von der Hauptstadt Tunis abgeleitet - gehört zu den Maghreb - Ländern. Ursprünglich von Berbern besiedelt, gründeten die Phönizier um 800 v. Chr. erste Niederlassungen am Küstenstreifen. Die Röämer gliederten es in ihre Provinz Africa ein. Ihnen folgten die Christen bis zur Arabisierung im 7. Jahrhundert. Nach einer kulturellen Blütezeit im 12. Jahrhundert begann im 16 Jahrhundert die Herrschaft des Osmanischen Reiches bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Anschließend wurde Tunesien frasnzösisches Protektorat bis 1956. In diesem Jahr erlangte das Land seine Unabhängigkeit. Von 1956 bis 2011 regierte die autoritäre Einheitspartei Neo Destour / RCD. Im Zuge der Revolution erfolgte die Wahl einer Verfassunggebenden Versammlung. Diese verabschiedete 2014 eine neue Verfassung.
Tunesien ist das nördlichste Land Afrikas, 140 Kilometer von Sizilien entfernt. 98 Prozent der Tunesier identifizieren sich kulturell mit den Arabern, obwohl sie aus ethnischer Sicht mit den Berbern und auch mit den Iberern näher stehen. Unter denen das Gebiet früher besiedelnden Zivilisationen gehören die Phönizier, die Römer, die Vandalen, die Osmanen und die Franzosen. 
Um 7. 00 Uhr hat das Schiff heute, am 17.02.14, in Tunis angelegt. Im Hafeninfo heißt es:
Orient und Mittelmeer verbinden sich in Tunesien zu einer spannenden und zugleich wunderbar entspannten Atmosphäre. Im Herzen der modernen Hauptstadt Tunis liegt einer der am besten erhaltenen mittelalterlichen Altstädte der islamischen Welt - die Medina. Von der Rue Djamaa Ez - Zitouna, der Hauptstraße der Souks und der traditionellen Märkte, geht es hinein in ein Meer aus Farben und Gerüchen. Das Künstlerdorf Sidi Bou Said könnte auch in Andalusien liegen. In den engen Gässchen reihen sich strahlend weiße Häuser mit leuchtend blauen Türen und Fensterläden aneinander, die Gärten wild bewachsen mit Jasmin und Bougainvillea.
Es folgen noch ergänzende Bemerkungen:
Tunis - Hauptstadt Tunesiens und Provizhauptstadt des gleichnamigen Gouvernements - ist die größte Stadt Tunesiens mit rund 730.000 Einwohnern (2004). Die Stadt liegt im Norden des Landes unweit des Mittelmeers. Zwischen der Stadt und dem Golf von Tunis befindet sich der See von Tunis, eine flache Lagune. Die Innenstadt und die in der Kolonialzeit angelegte Neustadt sind zwischen dem See von Tunis und dem See SEbkhet angelegt. Darum befinden sich die Regierungs- und Villenviertel sowie neuere Siedlungen. Die Avenue Habib Bourguiba verbindet die Innenstadt mit der Hafenstadt La Goulette.
Hauptprodukte sind Textilien, Teppiche und Olvenöl. Daneben ist der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle.
Der Name der Stadt geht auf die Göttin Tanit, die Schutzgöttin Karthagos, zurück. Tunis, eine der ältesten Städte am Mittelmeer, stand lange im Schatten von Karthago. Erst nach der arabischen Eroberung und der Zerstörung Karthagos Ende des 7. Jahrhunderts erreichte es überregionale Bedeutung.

Mittelmeer

Meine jetzige Reise führt mich ins Mittelmeer. Morgen besuche ich Tunesien, insbesondere seine Hauptstadt Tunis mit den Ruinen von Karthago und dann Malta. Weiter geht es nach Sizilien und Barcelona. Da ich im vergangenen Jahr bereits Sizilioen und Barcelona besucht habe, sind für michnur noch Tunis und Malta von Interesse.
Bevor ich über die zu besuchenden Länder berichte, iost es sinnvoll, das Mittelmeer kurz zu beschreiben.
Das Mittelmeer - lateinisch Mare Mediterraneum, deutsch Mittelländisches Meer, präzisierend Europäisches Mittelmeer, Türkisch und Arabisch Weißes Meer -, ein Mittelmeer zwischen Europa, Afrika und Asien, wegen seiner schmalen Verbindung durch die Straße von Gibraltar mit dem Atlantik auch ein Binnenmeer, bildet mit den darin liegenden Inseln und den küstennahen Regionen Südeuropas, Vorderasiens und Nordafrikas den Mittelmeerraum mit mediterranem Klima und eigener Flora und Fauna. Seine Fläche beträgt etwa 2, 5 Millionen Quadratrkilometer und sein Volumen 4, 3 Millionen Kubikkilometer. Im Calypsotief ist es 5.267 Meter tief.
Im Wwesten verbindet es die Straße von Gibraltar mit dem Atlantischen Ozean und im Nordosten die Dardanellen, das Marmarameer und der Bosporus mit dem Schwarzen Meer sowie im Südosten der Suezkanal mit dem Roten Meer, einem Binnenmeer des Indischen Ozeans.
Tunesien ist ein Mittelmeerstaat mit Zungang zum Meer und Malta mit Gozo ist eine Inselgruppe im Europäischen Mittelmeer.

Samstag, 15. Februar 2014

AIDA Bar

Bevor  ich ins Bett gehe, ist es üblich, dass ich die Bar aufsuche. Es handelt sich um einen bunt glitzernden Ort. Dort spielt eine Band mit Oldies aus den siebzigern Jahren aufwärts mit älteren Tanzpaaren, die es genießen, zu diesen Rythmen tanzen zu dürfen. Ich höre diese Musik gerne. Dazu trinke ich mein Bier und einen Williams. Es ist die Erholung, die ich mir gerne ab und zu gönne.

Abendessen und Seenotrettungsübung

Das Abendessen im Rossini Restaurant war vorzüglich. Es gab ein mehrgängiges Menue. Dazu habe ich eine Flasche trockenen Weißburgunder bestellt, die ich morgen zu Ende trinken werde. Nach dem Essen gab es einen Cappuccino und einen Armagnac.
Danach musste ich auf meiner Kabinbe meine Rettungsweste für obengenannte Übung holen. Nachdem ich sier angelegt hatte, bin ich auf Deck fünf zu meiner Musterstation D gegangen. Dort begann meine Seenotrettungsübung. Zunächst erklärte die Besatzung die Verhaltensregeln und anschgließend zeigte sie uns, wie man die Rettungsweste anlegt. Da ich schon öfter mit einem Schiff gefahren bin, war das Routine für mich.

Willkommen an Bord

Nach einem mehr als zweistündigem  Flug bin ich in Palma de Mallorca angekommen. Relativ schnell war ich auf meiner Kabine. Anschließend habe ich meine Reservierungen im Rossini Restaurant vorgenommen. Gleich gehe ich zum Abendessen. Danach findet eine Seenoptrettungsübung statt, Pflicht für alle neu an Bord kommenden Passagiere.

Donnerstag, 13. Februar 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 12.02.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 12.02.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 0, 65 % auf 9540 Punkte
  2. MDAX: + 0, 52 % auf 16645 Punkte
  3. SMI: + 0, 52 % auf 8405 Punkte
  4. ATX: + 0, 51 % auf 2655 Punkte
  5. CAC 40: + 0, 56 % auf 4307 Punkte
  6. FTSE 100: + 0, 06 % auf 6677 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: - 0, 20 % auf 15962 Punkte
  2. S & P: - 0, 02 % auf 1819 Punkte
  3. Nasdaq: + 0, 17 % auf 4198 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: 14800 Punkte
  2. Hang Seng: + 1, 53 % auf 22291 Punkte
In Asien und Europa stiegen die Kurse an den Börsen. In den Vereinigten Staaten tendierten sie uneinheitlich. Die Börsen in Hongkong, Frankfurt und Paris legten am stärksten zu; die Börse in New York schwächte sich geringfügig ab.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. ThyssenKrupp + 3, 6 %
  2. FMC + 1, 9 %
  3. Commerzbank + 1, 7 %
  4. Deutsche Bank + 1, 1 %
  5. SAP + 0, 5 %
  6. Adidas + 0, 3 %
  7. Allianz SE + 0, 3 %
  8. LEONI NA + 0, 3 %
In Deutschland gab es nur Gewinner, keine Verlierer. Am stärksten legte ThyssenKrupp zu.

Schweiz

Gewinner

  1. Nestlé + 0, 15 %
  2. Swatch + 0, 09 %
Verlierer

Roche GS - 0, 23 %

Im Gegensatz zu Deutschland gab es in der Schweiz Gewinner und Verlierer. Die Gewinner überwogen die Verlierer. Am stärksten legte Nestlé zu; Roche schwächte sich geringfügig ab.

Devisen

EZB

  1. 1, 3573 USD
  2. 138, 890 jap. Yen
  3. 1, 2249 CHF
E - FX

  1. 1, 3576 USD
  2. 138, 840 jap. Yen
  3. 1, 2236 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 69 %
  2. Frankreich 2, 29 %
  3. Großbritannien 2, 80 %
  4. Japan 0, 61 %
  5. Schweiz 1, 04 %
  6. USA 2, 76 %
Bund Future

143, 17 %

Mittwoch, 12. Februar 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 11.02.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 11.02.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 2, 0 % auf 9479 Punkte
  2.  MDAX: + 1, 0 % auf 16558 Punkte
  3. SMI: + 0, 25 % auf 8346 Punkte
  4. ATX: + 2, 0 % auf m2642 Punkte
  5. CAC 40: + 0, 72 % auf 4267 Punkte
  6. FTSE 100: + 0, 92 % auf 6652 Punkte
Vereinigte Staaten
 
  1. Dow Jones: + 0, 51 % auf 15882 Punkte
  2. S & P: + 0, 40 % auf 1807 Punkte
  3. Nasdaq: + 0, 36 % auf 4163 Punkte
Asien
 
  1. Nikkei 225: geschlossen
  2. Hang Seng: + 1, 78 % auf 21956 Punkte
Nach dem gestrigen Kursrückgang stiegen die Kurse an den Börsen weltweit. Ursache war die Rede der neuen Präsidenten der amerikanischen Fed. Sie betonte, an der Geldpolitik ihres Vorgängers festhalten zu wollen. Am stärksten stiegen die Börsen in Frankfurt, Wien und Hongkong.
 
Aktien
 
Deutschland
 
Gewinner
 
  1. SAP + 2, 2 %
  2. Allianz SE + 1, 8 %
  3. Commerzbank + 1, 4 %
  4. FMC + 1, 2 %
  5. Deutsche Bank + 1, 1 %
  6. Adidas + 1, 0 %
  7. LEONI NA + 0, 9 %
Verlierer
 
ThyssenKrupp - 1, 2 %
 
In Deutschland überwogen die Gewinner die Verlierer. Am stärksten stieg SAP; ThyssenKrupp schwächte sich ab.
 
Schweiz
 
Gewinner
 
  1. Swatch + 0, 69 %
  2. Roche GS + 0, 47 %
Verlierer
 
Nestlé - 0, 81 %
 
Wie in Deutschland überwogen in der Schweiz die Gewinner die Verlierer. Am stärksten legte Swatch zu; Nestlé schwächelte.
 
Devisen
 
EZB
 
  1. 1, 3676 USD
  2. 140, 000 jap. Yen
  3. 1, 2235 CHF
E - FX
 
  1. 1, 3664 USD
  2. 139, 800 jap. Yen
  3. 1, 2245 CHF
Renditen
 
10 Jahre
 
  1. Deutschland 1, 69 %
  2. Frankreich 2, 28 %
  3. Großbritannien 2, 75 %
  4. Japan 0, 60 %
  5. Schweiz 1, 03 %
  6. USA 2, 71 %
Bund Future
 
143, 60 %                    

Dienstag, 11. Februar 2014

Daten vom Aktien-,Devisen- und Rentenmarkt vom 10.02.14

Es folgen die Saten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 10.02.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: - 0, 13 % auf 9290 Punkte
  2. MDAX: - 0, 06 % auf 16391 Punkte
  3. SMI: + 0, 04 % auf 8322 Punkte
  4. ATX: - 0, 14 % auf 2591 Punkte
  5. CAC 40: + 0, 17 % auf 4235 Punkte
  6. FTSE 100: + 0, 24 % auf 6587 Punkte
Vereinigte Staaten
  1. Dow Jones: - 0, 33 % auf 15742 Punkte   
  2. S & P: - 0, 24 % auf 1793
  3. Nasdaq: - 0, 05 % auf 4124
Asien
 
  1. Nikkei 225: + 1, 77 % auf 14718 Punkte
  2. Hang Seng: - 0, 33 % auf 21573 Punkre
In Asien und Europa tendierten die Börsen uneinheitlich. In den Vereinigten Staaten gingen die Börsen zurück. Am stärksten legten die Börsen in Tokio, Paris und London zu; die Börsen in New York und Frankfurt sowie der Nasdaq schwächten sich am stärksten ab.
 
Aktien
 
Deutschland
 
Gewinner
 
  1. Commerzbank + 0, 5 %
  2. ThyssenKrupp + 0, 3 %
  3. Adidas + - 0 %
  4. FMC + - 0 %
Verlierer
 
  1. Deutsche Bank - 0, 9 %
  2. Allianz SE - 0, 3 %
  3. SAP - 0, 2 %
  4. LEONI NA - 0, 2 %
In Deutschland hielten sich Gewinner und Verlierer die Waage. Am stärksten legte Commerzbank zu; Deutsche Bank schwächte sich am stärksten ab.
 
Schweiz
 
Gewinner
 
  1. Roche GS + 0, 24 %
  2. Swatch + 0, 09 %
Verlierer
 
Nestlé - 0, 07 %
 
In der Schweiz überwogen die Gewinner die Verlierer. Am stärksten legte Roche zu; Nestlé schwächte sich ab.
 
Devisen
 
EZB
 
  1. 1, 3638 USD
  2. 139, 260 jap. Yen
  3. 1, 2234 CHF
E - FX
 
  1. 1, 3630 USD
  2. 139, 200 jap. Yen
  3. 1, 2231 CHF
Renditen 
10 Jahre
 
  1. Deutschland 1, 68 %
  2. Frankreich 2, 27 %
  3. Großbritannien 2, 73 %
  4. Japan 0, 60 %
  5. Schweiz 1, 02 %
  6. USA 2, 67 %
Bund Future
 
143, 61 %