Mittwoch, 5. Januar 2011

Gedankensplitter, Tagebuch und Nchbereitung meiner Reise

Gedankensplitter und Tagebuch gehören zusammen, weil beide Bereiche ineinander übergehen.
Doch alles der Reihe nach. Bei Droste Reisen habe ich für meine bevorstehende Schiffsreise meine Reiseunterlagen abgeholt und gleichzeitig eine zehntägige Schiffsreise im Juni von Hamburg aus über Kopenhagen, Oslo, Edinburgh und Amsterdamm nach hamburg gebucht. Wegen des Schiffsmanifests muss ich morgen mit meinem Pass zum Reisebüro. Wegen der neu gebuchten Reise werde ich in diesem Jahr keine Stadtreise nach Barcelona buchen. Bei neuen Buchungen einer Schiffsreise werde ich gleich darauf hinweisen, dass ich mehr an Kabinen im höherpreisigen Sektor interessoert bin. Anschließend war ich einkaufen und in der Apotheke. Morgen werde ich die gekauften Medikamente abholen, weil sie der Apotheker für mich bestellen musste. Außerdem werde ich weitere Einkäufe tätigen.
Nach dem Mittagessen habe ich Zeitung gelesen. Es stand nichts Interessantes darin außer einem Artikel des früheren Nato Generalsekretärs Solana über eine neue Verteidigungspolitik der Nato im Umfeld schrumpfender Bevölkerung, Eurokrise und abnehmendem Interesse an der Verteidigungspolitik.
Anschließend habe ich die Börsendaten eingegeben. DAX und MDAX sind zurückgegangen.
Ich habe die restliche Post nach meiner Rückkehr aus dem Urlaub sortiert. Morgen werde ich sie bearbeiten. Es waren insgesamt zwei behälter, die ich nach dem Ändern meiner Ablauforganisation zügig habe bearbeiten können.
Anschließend habe ich im Preußen Archiv gelesen. Es ging um die frühe preußische Geschichte, insbesondere um die Geschichte des Deutschen Ordens.
Nachdem ich die vorstehend genannten Aufgaben erledigt habe, bin ich dazu übergegangen, zehn CD`s von Astor Piazzola, einem wichtigen argentinischen Bandpnepnsüieler, auf meinen IPof zu importieren und zu synchronisieren. Es handelt sich überwiegend um Tango, der auf meinem IPod bereits durch Carlos Gardel, einer anderen argentinischen Tangolegende, reüräsentiert wird. Beim nächsten Mal werde ich mich brasilianischer Musik widmen. Über die verschiedenen südamerikanischen Musikstile berichtet der Polyglott Apa Guide Südamerika sehr ausführlich.
Nach meinem Abendessen habe ich GERO`s Internationalen Mdeizin - Report ausgabe Januar 2011 gelesen. Swe Report berichtet über neue Behandlungsmethoden bei Alzheimer, zur Behandlung des Bluthochdrucks und über Anti Aging Behandlung. Da ich medizinischer Laie bin, möchte ich mich nicht weiter dazu äußern.
In einer Beilage des reports berichtet ein schweizer Finanzfachmann über die weltweite Finanzkrise und einen möglichen Zusammenbruch des Finanzsystems. Er vertritt die Auffassung, dass viele regierungen bereits darüber im geheimen nachdenken, wie sie sich verhalten sollen, wenn US DOllar und Euro zusammenbrechen. Insbesondere für den Erhalt des Euro ist der Finanzfachmann skeptisch, weil die europäischen Regierungen nicht darüber nachgedacht haben, wie der wirtschaftliche starke Norden und der schwache Süden eine einheitliche Wirtschaftszone bilden sollen. Diese Überlegungen erinnern an frühere Theorien von einem Europa der zwei Geschwindigkeiten. Der Fachmann rät, sein Vermögen auf möglichst viele Anlageklassen zu verteilen. Besonders sicher seien nach seiner Ansicht schuldenfreie Immobilien, mit denen sich regelmäige Mieteinnahmen erzielen lassen. Mir scheint, dass er dabei nicht bedacht hat, ob die Mieteinnahmen in Geld erfolgen sollen. Verliert nämlich das Geld bei einem von ihm angenommenen Zusammenbruch des Finanzsystems seinen Wert, ist es sinnvoll, sich die Miete in Naturalien oder Dienstleistungen auszahlen zu lassen. Auch Gold kann in solchen Zeiten in Form von Goldzahlungsmitteln ein wertbeständiges Investment darstellen.
Dann habe ich begonnen, den von mir aufgezeichneten Film "Das Geistergaus" von >Isabelle Allende anzusehen, eine wertvolle Ergänzung meiner jetzt gerade beendeten Südamerikareise.
Anschließend habe ich meine n IPod mit Hörbüchern gehört. Zunächst ging es um Moby  Dick von Herman Melville. Darin schildert der Autor die Waljagd und das Abspecken. Danach kamen Kapitel aus Thomas Manns Roman "Die Buddenbrocks". Besonders beeindruckt hat mich der Teil über die Weihnachtsfeier im Hause BUddenbrock. Der Verfasser schildert, wie festlich die Weihnachtsfeier begangen wurde. Die Schilderung erinnert mich an die Weihnachtsfeiern in meiner Kindheit, wo ich Weihnachtsgedichte aufsagen musste, der Weihnachtsbaum festlich geschmückt war, die Krippe vor dem Baum stand und die Geschenke davor lagen. Mein Weihnachten heute hat sich geändert, nachdem meine Eltern und meine Frau gestorben sind. Deshalb meide ich die traditionelle Weihnachtsfeier und befinde mich nicht mehr zu Hause. Weiter haben mich die Kapitel beeindruckt, in denen Thomas Mann über das schwierige Verhältnis zwischen Hanno und seinem Vazer Thomas Buddenbrock berichtet. Diese Schilderung erinnert mich ebenfalls an das schwierige Verhältnis zwischen meinem Vater und mir. Ich kann jeute keine Trauer über den Tod meines vaters empfinden, weil er mich als Kond und Heranwachsender nicht verstanden hat und sich nur die Zeit für mich genommen hat, die er als nptwendig angesehen hat.
Ich habe heute Bilder aus dem Internet, die mit meiner Reise zusammenhängen, ausgedruckt. Morgen werde ich das Material sichten, um einerseits Herrn K., mit dem ich am Sonntag verabredet habe, die Bilder zu zeigen und andererseits meinen Reisebericht vorzubereiten.
Mein Beitrag ist fast fertig. Abschließend möchte ich noch bemerken, dass ich noch nicht lange einen Blog schreiben und um Verzeihung bei dem geneigten Leser bitte, wenn meine Beiträge weitschweifig ausgefallen sein sollten.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen