Nachdem ich gestern die letzte Folge von The War gesehen habe und die Laserung meines rechten Auges erfolgreich verlaufen ist, bin ich heute nach langer Zeit außerhalb essen gewesen. Dabei ist es später als sonst geworden. Deshalb schreibe ich mein nTagebuch später als gewohnt. Die Beschäftigung mit The War hat mich veranlasst, mich weiter mit dem Zweiten Weltkrieg zu beschäftigen. Deshalb werde ich mich ab morgen weiter zu diesem Theman äußern.
Heute habe ich eine DVD zu dem Thema Fata Morgana gesehen- Auf dieser DVD wurde geschildert, was eine Fata Morgana ist. Zusammengefaßt läßt msich nsagen, eine Fata Morgana oder Luftspiegelung, ein physikalisches Phänomen, stellt einen durch Ablenkung des Lichtes an unterschiedlich warmen Luftschichten verursachten optischen Effekt dar
Die optische Dichte heißer Luft ist geringer als die der kalten Luft. Wenn Lichtstrahlen zunächst eine kalte Luftschicht passieren und anschließend in flachem Winkel auf nwärmere Luftschichten treffen, werden nsie vom optisch dünneren Medium weggebrochen, bis hin zu einer Totalreflexion. Dazu muss es windstill sein. Eine solche Wetterlage heißt Inversionswetterlage. Treten in Wüsten solche Luftschichtungen in großer Höhe auf, sieht man Spiegelungen am Himmel, die sogenannte Fata Morgana.
In gemäßigten Breiten sieht man Spiegelungen häufig in Bodennähe über dunklen Flächen.
Athanasoius Kirchner beschäftigte sich als meiner der ersten mit dem Phänomen der Fata Morgana. Kirchner ( 1602 - 1680). Jesuit und Universalgelehrter, der die meiste Zeit seines Lebens am Collegium Romanum in Rom lehrte und forschte, veröffentlichte eine große Zahl ausführlicher Monografien über ein weites Spektrum von Themen unter anderem der Geologie.
Als 1638 die Vulkane Vesuv, Ätna und Stromboli ausbrachen, reiste er nach Süditalien stieg in den Krater des Vesuvs, um am Rande der Eruptionen das Innere des Vulkans zu erforschen. Er war angetan von dem unterirdischen Rumpeln, das er an der Meerenge von Messina vernahm. Dor hörte er erstmals von dem Phänomen der Fata Morgana. In Messina erhielt er einen Stein, den er nach seiner Rückkehr von der Reise im Collegium Romanum erhitzte, um in einem Experiment verschieden warme Luftschichtungen zu erzeugen, wobei er antike Figuren in der Luft bspiegelte. So konnte er bexperimentell eine Fata Morgana erzeugen.0
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