Dienstag, 8. März 2011

Nachtgedanken

Nachdem ich meine Darstellung über den Zweiten Weltkrieg abgeschlossen habe, denke ich darüber nach, ob die Entwicklung meines Weblogs, steigende Zahl von Leserinnen oder Lesern, sich auch zukünftig so fortsetzen wird. Ich wünsche es mir. aber das Publikum kann launisch sein. Wie ich damit umgehe, weiß ich nicht, weil ich damit keine Erfahrung habe. Ich habe mich einfach ohne große Vorbereitung auf das Abenteuer Weblog eingelassen, mal sehen, was kommt. Bis jrtzt war ich positiv überrascht.
Selbstzweifel gelten vielen Menschen als Zeichen der Schwäche. Warum? Lesen und Nachdenken sind verpönt, weil sich der Nachdenkliche den Ruf eines Blockierers oder Theoretikers einhandelt. Gefragt ist der Macher, der die ihm übertragenen Aufgaben ohne Nachdenken erledigt. Ich teile diese Auffassungbei alltäglichen Aufgaben, aber heute sind viele Aufgaben sehr komplex, so dass sich ein Nachdenken lohnt. Wer nachdenkt, zeigt, dass er die ihm übertragene Aufgabe ernst nimmt.
Oberflächlichkeit ist bei vielen Dingen Trumpf. Menschen werden danach beurteilt, wie sie angezogen sind oder ob sie einen Doktortitel haben. Kleidung und Titel besagen über die persönliche Leistungsfähigkeit oder den Wert eines Menschen nichts. Ich bin froh, diesem Zirkus nicht mehr anzugehören.

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