Donnerstag, 10. März 2011

Nachtgedanken

Nachts überfallen mich die Gedanken. Dagegen kann ich nichts tun. Sie sind einfach da. Ich bin ihnen ausgeliegert. Warum starb meine Frau mit 56 Jahren? Warum kann ich nicht wie andere über Belanglosigkeiten reden? Warum mögen mich viele Leute nicht leiden ? Manchmal packt mich eine ohnmächtige Wut bei all fiesen Gedanken. Oder ich trinke mehr als mir gut tut- Oder ich fühle mich einsam. Die Nacht ist ein schwarzes Loch. Sie zieht viele Dinge magnetisch an. In ohr verschwinden mdie vielen Fragen- Sie schenkt Dir erquickenden Schlaf. Du musst dich der Nacht stellen. Sie darf keine Macht über dich gewinnen. Nachtgedanken sind das Hilfsmittel dazu unf rtmögliches es dir, der Nacht positive Seiten abzugewinnen. Du solltest dich treiben lassen und deinem inneren Kompass folgen. ES befreit dich von Belastungen. Auch wenn du solche Zeilen schon mehrfach geschrieben hast, die Nacht kommt auch immer wieder und versucht, von dir und deinem Gehirn und deinen Gefühlen Besitz zu ergreifen. Es hilfz nur ständige Gegenwehr.

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