Nun bin ich doch meinem Vorsatz untreu geworden, keine Nachtgedanken zu schreiben. Es ist jedoch einfach zu nverlockend, den gewohnten Bahnen des Tagesablaufs zu entfliehen. Es fing schon damit an, gestern Abend nach Gikzheim zu fahren und bei Yanni einzukehren. Ich habe dort zu Abend gegeseen und mehrere Gläser Wein getrunken, ohne vorher wie gewohnt meinen Zucker zu messen. Ich habe ihn später zu Hause gemessen, erstaunlicherweise mit gutem Erfolg. Dach habe ich noch zwei Gl#ser Wein getrunken und Musik gehört. Ich habe es einfach genossen, einmal auszubrechen. Es ist herrlich, wenn ich mir einen solchen Ausbruch leisten kann, ohne sofort vollständig betrunken zu sein. Diese Freiheit ist grandios und sollte mit allen M itteln verteidigt werden. Deshalb darf ein solcher Ausbruch aus den gewohnten Bahnen kein Dauerzustand sein. Wenn ich mich erinnere, war das früher gelegentlich so. Das ist mir nicht gut bekommen. Heute soll das anders sein.
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