Donnerstag, 17. März 2011

Tagebuch vom 17.03.11

Heute hatte ich so viel zu erledigen, dass ich nicht wie gewohnt posten konnte. Zuerst musste ich wegen des Besuchs der Fußambulanz in der Uniklinik meine Füße neu verbinden. Die Kontrolluntersuchung verlief zufrieden stellend, aber ich so mwenig wie möglich laufen, damit meine Füße wieder ganz verheilen. Nach der Untersuchung bin ich mit dem Taxi nach Hause gefahren.
Mit meinem E Mobil konnte ich dann zum Einkaufen fahren. Anschließend habe ich zu Mittag gegeseen und dann meinen Begrüßungspost in meinem Weblog geschrieben. Meine für heute geplanten Posts werde ich morgen schreiben.
Die Zeitungslektüre ergab einige Nachrichten zu Allianz Global Investors, der DWS und SAP sowie die Börsennachrichten, wonach die Aktienkurse weiter fallen.
Anschließend habe ich meine Post gelesen und Rechnungen überwiesen.
Danach habe ich mir eine österreichische Wochenschau aus dem Jahre 1934 angesehen. Zunächst erfolgte eine historische Einführung zum System des Kanzlers Engelbert Dollfuss und seinem autoritären Ständestaat. Die Wochenschau diente diesem system mals Propaganda, um die Leistungsfähigkeit Österreichs in kultureller, wirtschaftlicher und sportlicher Hinsicht zu zeigen. Es wurde eine Erste mai Feier in Wien, der Bau der Groglockber Hochalpenstraße, Kärntner Volkstänze aus Villach, eine Bleistiftproduktion und Ausschnitte eines Boxkampfs zwischen Max Schmeling u nd einem österreichischen Boxer gezeigt. Bei der Ansicht der Wochenschau erkannte ich, wie viel sich verändert hat. Die Veränderungen erfolgen so schnell, das
s es notwendig ist, ein Leben lang zu lernen, um nicht den Anschluss zu verpassen. Eine gute Ausbildung ist enorm wichtig.
Nach dem Abendessen habe ich 5 CD`s aus der Anna Amalia Bibliothek in Weimar auf meinen iPod importiert und synchronisiert.
Jetzt höre ich meine Hörbücher. Zunächst war es Moby Dick, dann Donna Leon "Das Mädchen seiner Träume" und dann Dädalos und Ikaros nach Gustav Schwab Die Sagendes Klassischen Altertums.
Ich habe abschließend noch zum Regisseur des Drei Groschen Oper Films von 1931 und den Schauspielern recherchiert.
Insgesamt war es ein produktiver Tag.

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