Samstag, 19. März 2011

Tagebuch vom 19.03.11

Heute war ein ereignisreicher Tag. Nach tiefem Schlaf und einem guten Frühstück habe ich mit Familie Apel in Nittel telefoniert, um mich von 03 - 06.07.11 zu einer Veranstaltung anzumelden. Leider hatte Frau Apel nichts mehr frei, hat mir aber versprochen, mich anzurufen, wenn jemand absagt. Mal sehen, was passiert.
Anschließend kam das Ehepaar Schmidt, um sich die Wohnung von Frau Lenoir anzusehen. Die Wohnung hat ihnen gefallen, auch der dazugehörende Keller hat ihnen zugesagt. Nächste Woche Samstag werden sie den Mietvertrag unterschreiben. Ich muss jetzt bei Haus und Grund einen Mietvertrag anfordern. Am Samstag muss ich Frau Schmidt fragen, was sie mit Markise meint. Danach muss ich mit Herrn Gabel telefonieren.
Meine Reisebestätigung für die Flussfahrt von Füsseldorf nach Passau ist gekommen. Ich habe den Reisepreis richtig berechnet. Jetzt muss eine Anzahlung leisten.
Anschließend habe ich zu Deutsche Bank und Schattenbank gepostet. Ich war doch erstaunt, dass ein nach außen so seriöses Institut teilweise Kreditrisiken, sogenannte First Loss Pieces, in Hedgefonds auslagert und dafür Handelsplätze, die keinen strengen Regeln unterliegen, sogenannte Dark Pools, schafft. Wenn selbst solche Banken zocken, ist es kein Wunder, dass es zu einer Finanzkrise gekommen ist. Dann ist Josef Ackermann vielleicht doch zu Recht eine Reizfigur.
Die Commerzbank, teilverstaatlicht, aber als Eigentümerin der früheren Dresdner Bank Bestandteil von Allianz Global Investors, will die inzwischen an die Deutsche Bahn vermieteten Bürotürme der Dresdner Bank verkaufen. Sie sollen weniger wert sein als die KOnzernzentrale der Deutschen Bank. Die Rede ist von 400 Millionen Euro. Dazu werde ich noch posten.
Die Börse erholt sich langsam wieder von ihren Verlusten der letzten Tage.

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