Dienstag, 19. April 2011

Deutsche Bank und amerikanische Immobilienkrise 2007

Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" soll die Deutsche Bank unter Berufung auf einen Bericht des Untersuchungsausschusses des amerikanischen Senats bei Wetten auf die Entwicklung des Immobilienmarktes insgesamt 4, 5 Milliarden Dollar (3, 1 Milliarden Euro) verloren haben. Die Bank soll 128 Milliarden Dollar auf eine positive Entwicklung der Häuserpreise unter teilweiser Absicherung durch Gegengeschäfte gesetzt haben. Nach dem Bericht sei der Gesamtverlust um 1, 5 Milliarden Dollar geringer ausgefallen, weil der Deutsche Bank Händler Lippmann vor der positiven Entwicklung gewarnt und entsprechende Absicherungsgeschäfte getätigt habe.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen