Ich war heute zur Kontrolluntersuchung in der Uniklinik, um meine Füße untersuchen zu lassen. Die Ärzte waren sehr zufrieden. Zur nächsten Untersuchung nach Ostern soll ich meine Schuhe mitbringen, damit die Ärzte prüfen können, ob sie die Schuhe verbessern können.
Das Wetter war heute so warm, dass ich abends ohne Jacke auf meiner Terrasse sitzen und grillen konnte. Jetzt habe ich noch zwei Bratwürste. Deshalb muss ich morgen für Nachschub sorgen. Wegen der Osterfeiertage werde ich nicht nur Lachs, sondern auch Leberkäse und Bratwürste benötigen.
Ich habe mich über Benin informiert, damit ich nächste Woche Michelle, einem zehnjährigen Mädchen, meinem Patenkind von Plan International, schreiben kann.
Ich haben den letzten Teil des Hörbuchs Mark Twain bummelt durch Europa importiert und synchronisiert. Morgen ist wieder der Klavier Kaiser an der Reihe.
So gehen die Tage dahin. Am Morgen poste ich in meinem Weblog, anschließend lese ich Zeitung, gehe die Post durch und erledige die Dinge, die ich mir vorgenommen habe. Anschließend importiere und synchronisiere ich. Dabei lese ich meine Zeitschriften. Danach kommt die Propyläen Geschichte Europas an die Reihe. Zum Abschluss sitze ich auf der Terrasse, grille und höre dann entweder Musik oder Hörbücher. Danach schreibe ich Tagebuch, gehe in mein Office, höre weiter, was ich vorher gehört habe, schreibe meine Nachtgedanken und gehe ins Bett. So sieht mein Tagesablauf in groben Zügen aus.
Ich bin froh, als Rentner meine Zeit selbst einteilen zu können und nicht mehr von Eingriffen anderer abhängig zu sein. In diesem Punkt ist das Leben schön.
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