Ein Drittel des Jahres 2011 ist vorbei. Mein Gott, wie schnell ist die nZeit vergangen. Ein turbulentees Börsenjahr liegt hinter uns, Erdbebenkatastrophe und Reaktorunfall in Japan, Schuldenkrise in Europa, erste Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank, Wertverfall des Dollar gegenüber dem Euro, Aufwertung des Schweizer Franken, Verurteilung der Deutschen Bank zu Schadensersatz durch den Bundesgerichtshof, Schadensersatzklage gegen die Commerzbank wegen arglistiger Täuschung bei dem Verkauf eines Zertifikates, im Rahmen dieses Prozesses Durchsuchung und Sicherstellung von Dokumenten bei der Commerzbank durch die Essener Staatsanwaltschaft, Kapitalerhöhung bei nder Commerzbank, im Zusammenhang damit kursverfall der Aktie der Commerzbank, Änderung der Aktionärsstruktur bei Roche, glänzende Zahlen im ersten Quartal 2011 bei der Deutschen Bank und geringer als erwartet ausfallende Quartalszahlen bei SAP. Diese Aufzahählung gibt nur wider, was mir eingefallen ist. Es ergibt ein Bild gegeneinander laufender Entwicklungen. Im Augenblick setzt sich nach den letzten Handelstagen an den europäischen Börsen eine verhalten optimistische Sichtweise durch.
Es macht Spaß, sich mit der Wirtschaft zu beschäftigen. Beim Arbeiten fallen mir immer wieder neue Gesichtspunkte auf. Ich hoffe nur, genügend Zeit zu haben, sie im Auge behalten zu können, weil ich als Rentner keinen geschulten Mitarbeiterstab zur Verfügung habe.
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