Zum Glück lassen sich heute die Tasten wieder gut finden, so dass ich meine Nachtgedanken ohne große Schwierigkeiten in die Tasten tippen kann. Ich muss einfach überlegen, was ich schreiben soll. Spontan weiß ich nicht, was ich im Augeblick von mir geben will. Alles, was ich tue, muss nach überlegt und durchdacht klingen. In Wahrheit erfolgt vieles nach einem Bauchgefühl, ob ich mich dabei wohl fühle.
Die Nachtgedanken sind die Schleuse, die meine wahren Gedanken und Gefühle nach außen dringen läßt. Es bedarf manchmal längerer Überlegungen, um sich so wie jetzt zu äußern. Obwohl ich nicht mehr ganz jung bin, empfinde ich mich mich noch nicht als alt.
Viele Publizisten schreiben von einer vergreisten Gesellschaft. In Wahrheit nimmt das Lebensalter zu, aber die Menschen haben gelernt, mit dem Alter umzugehen. so dass sie nicht mit vierzig oder fünfzig Jahren wie Greise oder Greisinnen aussehen. Sie leben intensiv und verhalten sich so. Das ist gut so !!!!
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