Mittwoch, 19. Oktober 2011

Tagebuch vom 19.10.11

Nach einigen Tagen Pause bin ich wider da. Während der Pause habe ich gelesen, Musik und Hörbücher gehört. In den Zwischenzeit ist auch mein Kelleraufzug fertig.
Ich habe klassische Musik und Jazz gehört. Bei den Hörbücher ging es gemischt zu, in erster Linie Thomas Mann "Die Buddenbrooks" und Markt Twain Bummelt durch Europa. Thomas Mann mit Gert Westphal als Rezitator ist ein Genuss. Seine Vortragsart ist unnachahmlich. Rufus Beck bei Mark Twain ist ähnlich zu bewerten. Das Zuhören macht einfach Spass.
Daneben hat mich die Börse mit ihren Aktienwerten nicht in Ruhe gelassen. Wichtig ist, dass ich meine Aktien der Deutschen Bank verkauft habe. Gleichwohl werde ich wegen der Bedeutung der Bank weiter berichten, auch weil ich in Zukunft nicht ausschließen kann, wieder Aktien dieses Unternehmens zu erwerben.
Es ist ein Drama, wie die Politiker um eine Lösung der europäischen Schuldenkrise feilschen. Von einem klaren und entschlossenen Handeln keine Spur !!!! Im Augenblick ist es wichtig, Aktien mit einer guten Dividendenrendite im Depot zu haben, keine spektakulären Werte, aber mit nachhaltiger Entwicklung.
Ich bin dabei, mein depot entsprechend umzuschichten. Aktien sind Chefsache und nicht Sache der Bank, weil die Bank ihre eigenen Interessen verfolgt.
Ich fange an zu begreifen, nicht in allen Dingen der Bank und ihren Beratern blind zu vertrauen. Die Lektüre von vielen Zeitungen, Zeitschriften und Büchern fängt an, Früchte zu tragen.
An einer Demonstration gegen Banken und die Gewährung von Boni werde ich mich nicht beteiligen, weil es mit meinen Anlageentscheidungen nichts zu tun hat.

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