Freitag, 9. Dezember 2011

Tagebuch vom 09.12.11

Es gibt doch immer noch ehemalige Kollegen, die sich für mich inteessieren. Bei der Weihnachtsfeier meines alten Dezernates fragte mein früherer Abteilungspräsident nach mir, weil er mich vermisst hat. Herr Kerschke rief mich deshalb heute an, um sich nach mir zu erkundigen. Er hat mich nicht erreicht, weil ich mit der Strassenbahn nach Kaiserswerth zu meiner Wäscherei gefahren war, um Wäsche abzuholen und neue Wäasche hinzubringen.
Nach meiner Rückkehr habe ich ihn angerufen und ihm erklärt, warum ich gestern nicht bei der Weihnachtsfeier war. Wir haben uns für Sonntag, den 11.12.11 im Schlüssel anlässlich des dritten Adventssonntag verabredet.
Heute Abend war ich bei Pasta e Vino italienisch essen. Pasta e Vino hat einen neuen Eigentümer, nachdem Franco es verkauft hat. Der neue Eigentümer hat ebenfalls wie Franco gut zu tun. Es freut mich, weil die Küche gut ist. Ich habe zwölf Weinbergschnecken in Kräuterbutter, rote Penne mit Salsiccia, Frühlingszwiebeln, Tomaten und Knoblauch gegessen. Als Aperitiv gab es ein Glas Prosecco und zum Hauptgericht zwei Gläser Rotwein. Dessert war Tirmaisù mit Espresso und Limoncello.
Bei Frankenheim habe ich mir noch ein Glas Altbier und einen Samtkragen genehmigt.
Zu Hause habe ich Rachmaninoff gehört und ein Glas weissen Grauburgunder getrunken.

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