Dienstag, 6. Dezember 2011

ThyssenKrupp: fragliche Zukunft von Ekkehard Schulz

Nach seinem Ausscheiden aus dem Vorstand vor anderthalb Jahren erfolgte die Berufung von Ekkehard Schulz mit den Stimmen der Krupp Stiftung  nach der Hauptversammlung im Januar 2011 in den Aufsichtsrat von ThyssenKrupp. Nach der Begrüßung des schnellen Wechsels vom Vorstand in den Aufsichtsrat wächst der Unmut über Herrn Schulz nach dem in der vergangenen Woche bekanntgegebenen Verlust, weil Ekkehard Schulz den Bau des brasilianischen Stahlwerks zu verantworten hat und Manager, die neben ihm für den Bau verantwortlich waren, gehen mussten. Im März 2009 mussten die Vorstände Jürgen Fechter und Karl - Ulrich Köhler und am Freitag, den 02.12.11, Hans Fischer den Konzern verlassen. Auf der Hauptversammlung vom 20.01.12 wird sich Herr Schulz unangenehmen Fragen stellen müssen.

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