Samstag, 30. Juni 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 29.06.12

Als Reaktion auf die Ergebnisse des EU - Gipfels stiegen am   Freitag, dem 29.06.12, die Kurse an den europäischen Aktienmärkten.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 3, 5 Prozent auf 6368 Punkte. Die Aktie der Deutschen Bank gewann deutlich an Wert.
Der MDAX stieg 3, 2 Prozent auf 10258 Punkte.
Der SMI in Zürich legte 1, 26 Prozent auf 6063 Punkte zu.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 5, 8 %
  2. Allianz SE + 5, 3 %
  3. Deutsche Bank + 5, 0 %
  4. ThyssenKrupp + 3, 7 %
  5. LEONI AG + 3, 1 %
  6. SAP + 2, 9 %
  7. Nestlè + 0, 89 %
  8. Roche GS + 0, 43 %
  9. Adidas - 1, 5 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2578 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2590 Dollar
  3. 1 Euro = 100, 130 jap.Yen
  4. 1 Euro = 1, 2030 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 62 %
  2. Frankreich 2, 70 %
  3. Großbritannien 1, 73 %
  4. Italien 5, 94 %
  5. Japan 0, 84 %
  6. Österreich 2, 42 %
  7. Schweiz 0, 60 %
  8. USA 1, 66 %.
Der Bund Future stand bei 140, 92 Prozent.

Freitag, 29. Juni 2012

DAX; MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 28.06.12

Am Donnerstag, dem 28.06.12, fielen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Folgende Ereignisse waren für den Kursrückgang verantwortlich:
  1. schwache Konjunkturdaten aus Amerika und Europa sowie
  2. Anzeichen nach dem jüngsten deutschen Arbeitsmarktbericht mit einem sich abschwächenden Abbau der Arbeitslosigkeit.
Im späten Geschäft verminderte sich der DAX in Frankfurt 2 Prozent auf 6106 Punkte. Der Kurs der Commerzbank verlor nach der Plazierung neuer Aktien aus einer Kapitalerhöhung von 218 Mio. Euro erheblich an Wert.
Der MDAX sank 0, 7 Prozent auf 9941 Punkte.
Der SMI in Zürich gab 0, 48 Prozent auf 5969 Punkte nach.

Gewinner / Verlierer

  1. ThyssenKrupp + 0, 8 %
  2. Nestlè + 0, 27 %
  3. Roche GS - 0, 31 %
  4. Allianz SE - 1, 0 %
  5. LEONI AG - 1, 1 %
  6. SAP - 1, 7 %
  7. Adidas - 1, 8 %
  8. Deutsche Bank - 4, 5 %
  9. Commerzbank - 7, 2 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2424 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2418 Dollar
  3. 1 Euro = 98, 600 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 52 %
  2. Frankreich 2, 64 %
  3. Großbritannien 1, 65 %
  4. Italien 6, 19 %
  5. Japan 0, 83 %
  6. Österreich 2, 26 %
  7. Schweiz 0, 61 %
  8. USA 1, 58 %.
Der Bund Future stand bei 141, 72 Prozent.

Donnerstag, 28. Juni 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 27.06.12

Am Mittwoch, dem 27.06.12, stiegen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Folgende Nachrichten wirkten sich auf das Kursgeschehen aus:
  1. gute Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten und
  2. Spekulationen über mögliche zusätzliche Schritte Chinas, um die Wirtschaft zu stimulieren.
Bis kurz vor Ende des Handels erhöhte sich der DAX in Frankfurt 1, 2 Prozent auf 6209 Punkte.
Der MDAX blieb praktisch unverändert bei 9968 Punkten.
Der SMI in Zürich stieg 0, 62 Prozent auf 5995 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. Deutsche Bank + 2, 5 %
  2. Adidas + 1, 7 %
  3. Allianz SE + 1, 7 %
  4. SAP + 1, 3 %
  5. Commerzbank + 1, 2 %
  6. ThyssenKrupp + 0, 6 %
  7. Roche GS + 0, 06 %
  8. Nestlè + - 0 %
  9. LEONI AG - 0, 6 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2493 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2478 Dollar
  3. 1 Euro = 99, 490 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2011 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 54 %
  2. Frankreich 2, 63 %
  3. Großbritannien 1, 69 %
  4. Italien 6, 18 %
  5. Japan 0, 81 %
  6. Österreich 2, 37 %
  7. Schweiz 0, 61 %
  8. USA 1, 62 %.
Der Bund Future stand bei 141, 02 Prozent.

Mittwoch, 27. Juni 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 26.06.12

Am Dienstag, dem 26.06.12, verliefen die Kurse an den europäischen Börsen uneinheitlich wegen der Verunsicherung der Anleger über das Gipfeltreffen der EU Regierungen am Wochenende.
Der DAX in Frankfurt stieg 0, 1 Prozent auf 6148 Punkte.
Dagegen sank der MDAX 0, 5 Prozent auf 9974 Punkte.
Der SMI in Zürich erhöhte sich hingegen um 0, 12 Prozent auf 5951 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. Roche GS + 1, 31 %
  2. Allianz SE + 1, 1 %
  3. Deutsche Bank + 0, 5 %
  4. SAP + 0, 1 %
  5. Adidas -0, 2 %
  6. Nestlè - 0, 27 %
  7. LEONI AG - 1, 0 %
  8. ThyssenKrupp - 1, 2 %
  9. Commerzbank - 2, 0 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2475 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2484 Dollar
  3. 1 Euro = 98, 970 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 53 %
  2. Frankreich 2, 62 %
  3. Großbritannien 1, 71 %
  4. Italien 6, 03 %
  5. Japan 0, 83 %
  6. Österreich 2, 35 %
  7. Schweiz 0, 57 %
  8. USA 1, 64 %.
Der Bund Future stand bei 141, 83 Prozent.



DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 25.06.12

Am Montag, dem 25.06.12, fielen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Folgende Ereignisse beeinflussten das Kursgeschehen:
  1. die Sorge, dass die europäischen Regierungen bei ihrem Gipfeltreffen in dieser Woche eine weitere Gelegenheit verpassen, auf dem Weg zu einer stabilen Währungsunion voranzukommen,
  2. der griechische Wunsch nach Neuverhandlungen ihres Anpassungsprogramms, der von den anderen EU Mitglieder abgelehnt wird, und
  3. die schwache Eröffnung der Börse in den Vereinigten Staaten.
Der DAX in Frankfurt sank 2, 2 Prozent auf 6126 Punkte.
Der MDAX verminderte sich 1, 6 Prozent auf 10010 Punkte.
Der SMI in Zürich sackte 1, 06 Prozent auf 5926 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. Nestlè + 0, 18 %
  2. Adidas - 0, 9 %
  3. Roche GS - 1, 30 %
  4. SAP - 1, 9 %
  5. Commerzbank - 2, 3 %
  6. Allianz SE - 3, 0 %
  7. LEONI AG - 3, 9 %
  8. Deutsche Bank - 4, 3 %
  9. ThyssenKrupp - 4, 4 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2481 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2488 Dollar
  3. 1 Euro = 99, 570 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2008 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 49 %
  2. Frankreich 2, 57 %
  3. Großbritannien 1, 67 %
  4. Italien 5, 90 %
  5. Japan 0, 84 %
  6. Österreich 2, 24 %
  7. Schweiz 0, 57 %
  8. USA 1, 62 %.
Der Bund Future stand bei 142, 18 Prozent.

Dienstag, 26. Juni 2012

Deutsche Bank: Anshu Jain und die Steuern

Die Deutsche Bank hat nach Josef Ackermann mit Anshu Jain erneut einen ausländischen Mitvorsitzenden des Vorstands. Bei Josef Ackermann war bekannt, dass er sein Gehalt in Deutschland versteuert. Bei Anshu Jain hatte die Bank unter Verweis auf die Privatsphäre eine entsprechende Auskunft verweigert. Am Wochenende teilte die Bank mit, auch Jain zahle wie der ausgeschiedene Vorsitzende Ackermann früher seine Steuer in Deutschland.

Montag, 25. Juni 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (18. - 22.06.12) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche gewann der DAX 3, 3 Prozent. Aus Angst vor einem Zusammenbruch Europas haben viele Anleger die kräftige wöchentliche <erholung am deutschen Aktienmarkt verpasst. Nicht nur die europäische Schuldenkrise wirkte sich belastend auf den Aktienhandel aus, sondern die Gewinndynamik in den Unternehmen der Vereinigten Staaten ließ spürbar nach. Die amerikanische Notenbank lockerte ihre Geldpolitik nicht eindeutig, wie Beobachter erwartet hatten. Bis Ende 2012 tauscht die Bank kurzlaufende Anleihen aus ihrem Bestand gegen Anleihen mit längeren Laufzeiten aus. Die Abschwächung des amerikanischen Wirtschaftswachstums rechtfertigt noch keinen beherzteren Eingriff der Notenbank. Der Wahlsieg der griechischen Nea Dimokratia und die Bildung einer Koalition mit zwei linken Parteien läßt einen Austritt Griechenlands aus der europäischen Währungsunion unwahrscheinlich erscheinen. Die Erleichterung darüber war nur kurz, weil die Renditen italienischer und spanischer Staatsanleihen kurzfristig stark anstiegen. Auch  schwächere deutsche Konjunkturdaten wirkten sich auf die Stimmung an der Börse aus. Der ZEW - Stimmungsindikator fiel schlecht aus und signalisierte, dass die deutsche Wirtschaft nicht immun ist gegen die Widrigkeiten der Weltwirtschaft. Der Rückgang des Ifo - Geschäftsklimaindex bestätigte die Einschätzung. Der DAX konnte 6300 Punkte überschreiten. Fällt er wieder, ist ein Rückgang bis 5700 / 5640 Punkte möglich. Nach oben verläuft eine Begrenzung bei 6450 / 6520 Punkten. Kann der Index diese Marke überwinden, ist ein Anstieg auf 6850 Punkte möglich.
In der oben genannten Börsenwoche legte der MDAX 4, 4 Prozent zu. Nach unten verläuft eine Begrenzung bei 9650 und nach oben bei 10400 Punkten.
Der SMI stieg in der vorgenannten Börsenwoche 1, 34 Prozent. Neben den bereits genannten Ereignissen beeinflusste die Lage auf dem spanischen Bankensektor das Marktgeschehen. Nach dem Bericht zweier Beratungsgesellschaften benötigen spanische Banken zwischen 51 und 62 Mrd. Euro Kapital, um eine Verschärfung der Krise auszuhalten.
In der Börsenwoche vom 18. - 22.06.12 gewann der Euro gegenüber dem Dollar 0, 9 Prozent an Wert. Nach einem Anstieg auf 1, 2748 Dollar ging der Kurs des Euro wieder zurück. Den Bereich von 1, 2520 / 1, 2540 Dollar konnte er behaupten. Unterschreitet der Euro diese Marke, kann er bis auf 1, 22 / 1, 23 Dollar fallen.
In der vorgenannten Börsenwoche stiegen die Renditen zehnjähriger Bundes- und US - amerikanischer Staatsanleihen 0, 08 und 0, 01 Prozent. 
In der oben genannten Börsenwoche behauptete der Bund Future den Bereich um 141 Prozent. 

Gewinner / Verlierer

  1. ThyssenKrupp + 5, 19 %
  2. Roche GS + 3, 07 %
  3. Allianz SE + 1, 61 %
  4. LEONI AG + 0, 43 %
  5. Commerzbank - 0, 28 %
  6. Nestlè - 0, 36 %
  7. Deutsche Bank - 0, 69 %
  8. SAP - 1, 40 %
  9. Adidas - 1, 54 %.

Sonntag, 24. Juni 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 22.06.12

Am Freitag, dem 22.06.12, fielen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Ursächlich für den Kursrückgang waren folgende Ereignisse:
  1. die Nachricht, dass die EZB die Mindestanforderungen an Asset - Backed Securities, forderungsbesicherte Wertpapiere, als Sicherheit für Kredite gesenkt hat und
  2. der Rückgang des ifo - Geschäftsklimaindex - wichtigster Stimmungsindikator für die deutsche Wirtschaft - von 106, 9 Punkten im Mai 2012 auf 105, 3 Punkte im Juni 2012.
Der DAX in Frankfurt ermäßigte sich 0, 5 Prozent auf 6314 Punkte.
Der MDAX sackte 1, 4 Prozent auf 10223 Punkte.
Der SMI in Zürich fiel 0, 33 Prozent auf 5992 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 1, 5 %
  2. Nestlè + 0, 73 %
  3. Deutsche Bank + 0, 6 %
  4. Allianz SE - 0, 2 %
  5. Roche GS - 0, 31 %
  6. Adidas - 0, 9 %
  7. SAP - 1, 1 %
  8. ThyssenKrupp - 1, 4 %
  9. LEONI AG - 1, 9 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2550 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2539 Dollar
  3. 1 Euro = 100, 680 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2009 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 56 %
  2. Frankreich 2, 60 %
  3. Großbritannien 1, 70 %
  4. Italien 5, 73 %
  5. Japan 0, 83 %
  6. Österreich 2, 35 %
  7. Schweiz 0, 54 %
  8. USA 1, 65 %.
Der Bund Future stand bei 140, 90 %.

Samstag, 23. Juni 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 21.06.12

Am Donnerstag, dem 21.06.12, verliefen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten uneinheitlich - Tendenz seitwärts. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland fiel im Juni 2012 von 45, 2 auf 44, 7 Punkte - ein Signal für zurückgehende Wirtschaftsaktivität.
Der DAX in Frankfurt sackte 0, 1 Prozent auf 6386 Punkte.
Der MDAX dagegen stieg 0, 2 Prozent auf 10428 Punkte.
Auch der SMI in Zürich legte 0, 28 Prozent auf 6035 Punkte zu.

Gewinner / Verlierer

  1. ThyssenKrupp + 2, 1 %
  2. Allianz SE + 1, 5 %
  3. Roche GS + 0, 56 %
  4. Deutsche Bank + 0, 4 %
  5. LEONI AG + 0, 3 %
  6. Commerzbank + 0, 1 %
  7. Nestlè - 0, 27 %
  8. Adidas - 1, 1 %
  9. SAP - 1, 6 %
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2670 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2670 Dollar
  3. 1 Euro = 101, 460 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 57 %
  2. Frankreich 2, 64 %
  3. Großbritannien 1, 72 %
  4. Italien 5, 64 %
  5. Japan 0, 83 %
  6. Österreich 2, 24 %
  7. Schweiz 0, 55 %
  8. Spanien 6, 5 %
  9. USA 1, 63 %.
Der Bund Future stand bei 141, 49 Prozent.

Freitag, 22. Juni 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 20.06.12

Am Mittwoch, dem 20.06.12, stiegen überwiegend die Kurse an den europäischen Aktienmärkten.
Der DAX in Frankfurt kletterte 0, 5 Prozent auf 6398 Punkte.
Der MDAX erhöhte sich 0, 9 Prozent auf 10392 Punkte.
Der SMI in Zürich sackte 0, 44 Prozent auf 6008 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. ThyssenKrupp + 3, 1 %
  2. Allianz SE + 2, 0 %
  3. LEONI AG + 1, 2 %
  4. Deutsche Bank + 1, 1 %
  5. Commerzbank + 1, 0 %
  6. SAP + - 0 %
  7. Roche GS - 0, 5 0 %
  8. Adidas - 0, 7 %
  9. Nestlè - 1, 16 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2686 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2704 Dollar
  3. 1 Euro = 100, 240 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2009 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 61 %
  2. Frankreich 2, 69 %
  3. Großbritannien 1, 73 %
  4. Italien 5, 74 %
  5. Japan 0, 83 %
  6. Österreich 2, 23 %
  7. Schweiz 0, 55 %
  8. Spanien 6, 7 %
  9. USA 1, 67 %.
Der Bund Future stand bei 140, 62 Prozent.

Donnerstag, 21. Juni 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 19.06.12

Am Dienstag, dem 19.06.12, stiegen überwiegend die Kurse an den europäischen Aktienmärkten.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 1, 6 Prozent auf 6348 Punkte.
Der MDAX legte 1, 9 Prozent auf 10283 Punkte zu.
Der SMI in Zürich stieg 1, 61 Prozent auf 6034  Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 3, 2 %
  2. Roche GS + 3, 14 %
  3. Adidas + 1, 9 %
  4. SAP  + 1, 6 %
  5. Allianz SE + 1, 4 %
  6. ThyssenKrupp + 1, 4 %
  7. Deutsche Bank + 1, 2 %
  8. LEONI AG + 0, 8 %
  9. Nestlè - 0, 09 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2611 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2619 Dollar
  3. 1 Euro = 99, 570 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2009 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 47 %
  2. Frankreich 2, 52 %
  3. Großbritannien 1, 66 %
  4. Italien 5, 82 %
  5. Japan 0, 82 %
  6. Österreich 2, 18 %
  7. Schweiz 0, 53 %
  8. USA 1, 61 %.
Der Bund Future stand bei 141, 40 Prozent.

Mittwoch, 20. Juni 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 18.06.12

Am Montag, dem 18.06.12, verliefen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten ohne klare Richtung. Das vorläufige Ergebnis der griechischen Parlamentswahl beeinflusste das Kursgeschehen kurz.
Der DAX in Frankfurt stieg 0, 6 Prozent auf 6268 Punkte.
Auch der MDAX legte 0, 8 Prozent auf 10129 Punkte zu.
Der SMI in Zürich erhöhte sich 0, 61 Prozent auf 5948 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. ThyssenKrupp + 2, 4 %
  2. LEONI AG + 1, 6
  3. SAP + 0, 9 %
  4. Nestlè + 0, 36 %
  5. Adidas + 0, 2 %
  6. Roche GS + 0, 06 %
  7. Allianz SE - 0, 4 %
  8. Deutsche Bank - 0, 4 %
  9. Commerzbank - 3, 5 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2627 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2618 Dollar
  3. 1 Euro = 99, 750 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 39 %
  2. Frankreich 2, 48 %
  3. Großbritannien 1, 61 %
  4. Italien 5, 96 %
  5. Japan 0, 84 %
  6. Österreich 2, 30 %
  7. Schweiz 0, 54 %
  8. Spanien 7, 29 %
  9. USA 1, 57 %.
Der Bund Future stand bei 142, 75 Prozent.

Dienstag, 19. Juni 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (11. - 15.06.12) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche verlor der DAX 0, 1 Prozent. Seit Beginn des Jahres 2012 konnte der Index 5 Prozent zulegen. Eine Verschärfung der Schuldenkrise und ein unkontrollierter Austritt Griechenlands aus dem Euroraum kann die Aktienkurse noch einmal weiter fallen lassen. Bei einem kontrollierten Austritt können die Kurse in der Rückschau günstige Einstiegskurse sein. Aktienkäufer zahlen durchschnittlich das neunfache des für dieses Jahr erwarteten Unternehmensgewinns. Ohne Bodenbildung kann der DAX zwischen 5770 und 5640 Punkte fallen.
Im Gegensatz zum DAX sackte der MDAX in der oben genannten Börsenwoche 2, 9 Prozent nach unten. Bei 9600 Punkten verläuft eine Unterstützungslinie. Kann der Index 10400 Punkte überwinden, ist ein Anstieg bis 11000 Punkte möglich.
Die europäische Schuldenkrise und die Parlamentswahlen in Griechenland bestimmten das Geschehen in der Börsenwoche vom 11. - 15.06.12 an der Börse in Zürich. Der SMI stieg 0, 57 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Allianz + 2, 89 %
  2. Nestlè + 1, 83 %
  3. Roche GS + 1, 56 %
  4. SAP + 1, 50 %
  5. Commerzbank + 1, 22 %
  6. Deutsche Bank - 0, 31 %
  7. ThyssenKrupp - 0, 65 %
  8. Adidas - 0, 79 %
  9. LEONI AG - 5, 44 %
In der vorgenannten Börsenwoche verlor der Euro gegenüber dem Dollar 0,  3 Prozent an Wert. Bei 1, 2820 Dollar verläuft ein robuster Widerstand. Ein Rückgang auf 1, 2290 Dollar ist nicht ausgeschlossen.
In der oben genannten Börsenwoche entwickelten sich die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen unterschiedlich. Die Rendite von Bundesanleihen gewann 0, 12 Prozent, während US - amerikanische Anleihen 0, 02 Prozent verloren.
Der Bund Future verlor seit März 2012 erstmals wieder deutlich. Zwischen 141, 50 und 140 Prozent liegt ein guter Halt.

Montag, 18. Juni 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 15.06.12

Am Freitag, dem 15.06.12, stiegen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Ursächlich für den Kursanstieg war die Aussicht auf eine konzertierte Aktion der wichtigsten Notenbanken der Welt, um mögliche Verwerfungen auf dem Markt nach der Parlamentswahl in Griechenland zu dämpfen.
Der DAX in Frankfurt legte 1, 4 Prozent auf 6226 Punkte zu. Die Aktien der Commerzbank und von ThyssenKrupp gewannen an Wert.
Der MDAX kletterte 0, 8 Prozent auf 10013 Punkte.
Der SMI stieg 0, 09 Prozent auf 5909  Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 3, 4 %
  2. ThyssenKrupp + 2, 4 %
  3. Adidas + 1, 8 %
  4. Allianz SE + 1, 8 %
  5. Deutsche Bank + 1, 5 %
  6. SAP + 1, 0 %
  7. LEONI AG + 0, 6 %
  8. Nestlè - 0, 36 %
  9. Roche GS - 0, 57 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2614 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2596 Dollar
  3. 1 Euro = 99, 240 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 50 %
  2. Frankreich 2, 57 %
  3. Großbritannien 1, 73 %
  4. Italien 5, 89 %
  5. Japan 0, 85 %
  6. Österreich 2, 30 %
  7. Schweiz 0, 54 %
  8. USA 1, 59 %.
Der Bund Future stand bei 142, 35 Prozent.

Samstag, 16. Juni 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 14.06.12

Am Donnerstag, dem 14.06.12, fielen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Für den Kursrückgang waren folgende Ereignisse ursächlich:
  1. die Herabstufung der spanischen Bonität mit der darauf folgenden Unruhe auf den Anleihemärkten,
  2. der unerwartete Anstieg der wöchentlichen Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe um 6000 auf 386000 in den Vereinigten Staaten und
  3. der Anstieg des Verbrauchervertrauens in den Vereinigten Staaten.
Der DAX in Frankfurt sank 0, 5 Prozent auf 6123 Punkte.
Der MDAX sackte 0, 6 Prozent auf 9926 Punkte.
Der SMI in Zürich fiel 0, 79 Prozent auf 5899 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Allianz SE + 0, 8 %
  2. Commerzbank + 0, 2 %
  3. Nestlè + 0, 09 %
  4. LEONI AG - 0, 4 %
  5. Roche GS - 0, 63 %
  6. SAP - 0, 8 %
  7. Deutsche Bank - 1, 1 %
  8. ThyssenKrupp - 1, 7 %
  9. Adidas - 2, 5 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2569 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2551 Dollar
  3. 1 Euro = 99, 510 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2008 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 44 %
  2. Frankreich 2, 57 %
  3. Großbritannien 1, 69 %
  4. Italien 6, 03 %
  5. Japan 0, 87 %
  6. Österreich 2, 84 %
  7. Schweiz 0, 54 %
  8. Spanien Tageshoch 7, 0 % Schluss 6, 8 %
  9. USA 1, 61 %.
Der Bund Future stand bei 141, 88 Prozent.

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 13.06.12

Am Mittwoch, dem 13.06.12, gab es an den europäischen Aktenmärkten keine klare Richtung - Tendenz uneinheitlich. Für diese Kursentwicklung waren folgende Ereignisse ursächlich:
  1. die Euro - Schuldenkrise und
  2. die bevorstehende Parlamentswahl in Griechenland.
Der DAX in Frankfurt stieg 0, 1 Prozent auf 6169 Punkte.
Der MDAX verlor 0, 9 Prozent und fiel auf 9957 Punkte.
Der SMI in Zürich legte 0, 14 Prozent auf 5928 Punkte zu.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Roche GS + 0, 70 %
  2. Nestlè + 0, 36 %
  3. SAP + 0, 3 %
  4. Allianz SE + 0, 2 %
  5. ThyssenKrupp + 0, 2 %
  6. Deutsche Bank - 0, 3 %
  7. Adidas - 0, 6 %
  8. Commerzbank - 0, 8 %
  9. LEONI AG - 4, 1 %
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2533 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2534 Dollar
  3. 1 Euro = 99, 800 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2009 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 46 %
  2. Frankreich 2, 56 %
  3. Großbritannien 1, 72 %
  4. Italien 6, 01 %
  5. Japan 0, 87 %
  6. Österreich 2, 84 %
  7. Schweiz 0, 54 %
  8. USA 1, 64 %.
Der Bund Future stand bei 141, 83 Prozent.

Freitag, 15. Juni 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 12.06.12

Am Dienstag, dem 12.06.12, fielen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Folgende Ereignisse wirkten sich auf das Kursgeschehen aus:
  1. die Sorge um die spanischen Staatsfinanzen,
  2. die Sorge um die Stabilität des spanischen Bankensystems und
  3. hohe Kursverluste spanischer Staatsanleihen.
Der DAX in Frankfurt sackte 0, 7 Prozent auf 6099 Punkte. Die Aktien der Commerzbank und der Deutschen Bank verloren an Wert.
Der MDAX fiel 1, 1 Prozent auf 9990 Punkte.
Gegen den Trend stieg der SMI in Zürich 0, 37 Prozent auf 5893 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Roche + 1, 17 %
  2. Nestlè + 1, 0 %
  3. Adidas - 1, 4 %
  4. ThyssenKrupp - 1, 5 %
  5. SAP - 1, 6 %
  6. Allianz SE - 1, 9 %
  7. Deutsche Bank - 2, 3 %
  8. Commerzbank - 2, 4 %
  9. LEONI AG - 2, 4 %
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2505 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2492 Dollar
  3. 1 Euro = 99, 400 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2012 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 40 %
  2. Frankreich 2, 57 %
  3. Großbritannien 1, 69 %
  4. Italien 6, 00 %
  5. Japan 0, 86 %
  6. Österreich 2, 64 %
  7. Schweiz 0, 48 %
  8. Spanien 6, 7 %
  9. USA 1, 64 %.
Der Bund Future stand bei 142, 57 Prozent.

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 11.06.12

Am Montag, dem 11.06.12, stiegen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Im frühen Handel beruhigten sich die Märkte nach der Erleichterung über die Hilfen für die spanischen Banken. Zunächst legten die Kurse mehr als zwei, teilweise sogar fünf Prozent zu. Am Nachmittag gingen die Kurse wegen der Sorgen um bevorstehende Anleiheemissionen in Italien und Spanien zurück.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 5 Prozent auf 6158 Punkte.
Der MDAX stieg 0, 3 Prozent auf 10150 Punkte.
Der SMI in Zürich legte 0, 12 Prozent auf 5877 Punkte zu.

Gewinner / Verlierer

  1.  SAP + 1, 7 %
  2. Allianz SE + 1, 3 %
  3. Deutsche Bank + 0, 7 %
  4. LEONI AG + 0, 7 %
  5. Roche GS + 0, 33 %
  6. Adidas + 0, 1 %
  7. Nestlè - 0, 09 %
  8. Commerzbank - 0, 6 %
  9. ThyssenKrupp - 2, 3 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2562 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2544 Dollar
  3. 1 Euro = 99, 600 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 38 %
  2. Frankreich 2, 44 %
  3. Großbritannien 1, 68 %
  4. Italien 5, 47 %
  5. Japan 0, 87 %
  6. Österreich 2, 69 %
  7. Schweiz 0, 62 %
  8. USA 1, 63 %.
Der Bund Future stand bei 143, 93 Prozent.

Donnerstag, 14. Juni 2012

Dubrovnik

Am Samstag, dem 09.06.12, lag mein Schiff an seinem letzten Kreuzfahrttag vor dem Heimflug von Venedig in Dubrovnik auf Reede.
Im Hafeninfo heißt es:
"Ein sehr eindrucksvoller Hafen an der dalmatinischen Küste, der zwischen Inseln, Buchten und malerischen Winkeln eine der schönsten Ansichten auf die adriatische Riviera beider Seiten bietet. Eine Stadt mit einer sehr abenteuerlichen Existenz, deren venezianische Wurzeln noch deutlich zu spüren sind. Diese, obwohl weit weg und vergangen, treten noch immer an jeder nächsten Ecke ans Tageslicht. Man denke nur an die Hauptstraße, welche die alte Stadt in zwei Teile teilt, in überraschender Weise jedem beliebigen antiken, italienischen Ort ähnlich, und die den venezianischen Namen "Stradun" trägt. Und auch unter den Nachnamen der Bevölkerung ist es nicht schwierig, etwas italienisches zu finden, denn auch die Genuesen haben hier während ihres Handelsverkehrs deutliche Spuren hinterlassen. Venedig ließ hier seinen starken Einfluß auch in geschichtlichen Angelegenheiten fühlen: an jedem Erfolg der "Serenissima" an der Adria war in entscheidender Weise auch dieser Teil der dalmatinischen Küste beteiligt. Mit der Krise der Seerepublik hingegen machte sich in dem adriatischen Gebiet das Vordringen des türkischen Reiches stark bemerkbar, das sich einerseits den Palazzi und Gebäuden gegenüber sehr respektvoll erwies; in ihnen kann man noch heute den Einfluss der Stadt des San Marco erkennen. Sehr deutlich sind auch die religiösen Spuren: Kirchen und Klöster, die bedeutendsten Beispiele sind die franziskanischen und dominikanischen Abteien, die ein kulturelles und künstlerisches Erbe bilden, das die Dalmatier mit großer Sorgfalt bewahrt haben. Sehr malerisch ist die hügelige Gegend, die sich hinter dieser Stadt erhebt. Mit viel Intelligenz und Investitionen widmet sie sich dem Fremdenverkehr, aber auch dem Handel, der Leichtindustrie und dem Schiffsverkehr, Dinge, die Dubrovnik zu einer der aktivsten Hafenstädte des Mittelmeeres machen.

Freitag, 8. Juni 2012

Istanbul: Blaue Moschee, Hagia Sophia und Basar

Meine Stadtbesichtigung in Istanbul führte in einem halben Tag zu einigen der bedeutendsten künstlerischen und kulturelen Höhepunkten:
Die Moschee des Sultan Achmed, wegen ihrer ausgefallenen Innendekorationen aus Majolikafliesen in den verschiedensten Blautönen auch die "Blaue Moschee" genannt, ist eine der schönsten und größten Moscheen Istanbuls. Sultan Achmed I. (1603 - 1617) beauftragte den Hofarchitekten Mehmet Aga damit, eine neue Hauptmoschee zu bauen, die in Größe und Ausstattung die Hagia Sophia übertreffen sollte. Als Standort wählte der Architekt ein Gebiet südöstlich des Hippodroms, wobei er einige Paläste und noch vorhandene Sitzreihen der alten Rennbahn einebnen ließ. 1609 erfolgte im Beisein des Sultan die Grundsteinlegung. 1617 kurz vor seinem Tod konnte Ahmeched I. die Moschee einweihen. Von der Moschee brachen die Pilger Richtung Mekka auf. 1826 verkündete Sultan Mahmut II. die Auflösung des Janitscharenkorps. Vom Vorhof aus betrachtet, erheben sich oberhalb einer spitzbogigen Arkadenhalle die zahlreichen Kuppeln des Gebetshauses zu  einem sorgfältig abgestimmten Stufenbau. Der rechteckige Vorhof hat die gleiche Grundfläche wie das Gebetshaus und ist von drei Seiten über Treppenanlagen zugänglich. Säulenhallen umgeben den Hof mit dem sechseckigen Sadirvan in der Mitte. Die Architektur der Moschee ist geschlossen. Sechs Minarette fallen als markante Punkte ins Auge, je eines an den Ecken des Gebetshauses, zwei kleine als Anbindung des Vorhofes in den Gesamtkomplex. Nach einer Legende soll der Sultan vier goldene Minarette verlangt haben. Wegen fehlender finanzieller Mittel ließ sich das Vorhaben nicht ausführen, sodass der Baumeister zu einem Trick griff. Er ließ wegen des Gleichklangs der Worte altin (golden) und alti (sechs) statt der vier goldenen sechs steinerne Minarette errichten. Nach Protesten aus Mekka, wo die Kaaba - Moschee als einzige bis dahin  über sechs Minarette verfügte, stiftete der Sultan noch einen siebten Turm. Das Innere der Moschee zeichnet eine ungeheure Weitläufigkeit aus. Die große Kuppel, Durchmesser 23, 50 m, scheitelhöhe 43 m, tragen vier 5 m dicke Pfeiler. Einen Teil dieser Last übernehmen vier Halbkuppeln, unterstützt von drei Konchen.
Das Hippodrom erbaute Kaiser Septimius Severus nach der Eroberung von Byzanz im Jahr 196, das Konstantin der Große (306 - 337) auf 400 m Länge und 150 m Breite erweitern ließ. Am 11.05.330 fand die Gründungsfeier von Konstantinopel im Hippodrom statt. Das Hippodrom war Zeuge blutiger Ereignisse. Bei dem Versuch Kaiser Justinians, die Zuirkusparteien der Blauen und der Grünen als dauernde Unruhestifter aufzuheben, kam es 532 zu einem Aufstand, nachdem sich beide Parteien gegen den Kaiser verbündet hatten. Seine Gemahlin Theodora befahl dem Feldherrn Belisar kaltblütig, den Aufstand niederuzuschlagen. Seine Truppen metzelten die im Hippodrom versammelten Aufständischen nieder. Justinian war gerettet. Die Osmanen nutzten das Hippodrom zu dem am Freitag stattfindenden Kampfspiel der Janitscharen. 1826 ließ Sultan Mahmut II. die aufsässigen Janitscharen nach der Verkündung ihrer Auflösung im Hippodrom, wo sie sich versammelt hatten, um seinen Palast zu stürmen, von seinem europäisch geschulten Militär zusammenschießen. Von den Denkmälern, die einst die Spina schmückten, sind noch der ägyptische Obelisk, 390 von Kaiser Theodosios I. aus Karnak geholt, die Schlangensäule, von Kaiser Konstantin dem Großen aus dem Apollonheiligtum in Delphi geholt, und der gemauerte Obelisk, von Kaiser Konstantin VII. Porphyrogennetos zu Ehren seines Grossvaters Basileios I. errichtet, erhalten.
Im Basar gab es die Möglichkeit, das Wichtigste über türkische Teppiche zu lernen. Es handelt sich um handgeknüpfte Teppiche mit dem Görges - Knoten aus Schafwolle, reiner Seide und auch aus Baumwolle, die als minderwertig gilt. Für die Qualität des Teppichs ist die Anzahl der Knoten pro Quadratmeter oder Quadratzentimeter. Gute Stücke haben 6 bis 25 und Seidenteppiche noch mehr Knoten pro Quadratzentimeter, was 60000 bis 250000 pro Quadratmeter entspricht.
Die Hagia Sophia wurde besichtigt. Kaiser Justinian weihte die Hagia Sophia 26.12.537 ein. "In unaussprechlicher Schönheit bietet sie sich dar", so der Historiker Prokop, ein Zeitgenosse Justinians. "Denn Glanz und Harmonie der Maße schmücken sie, kein Zuviel und kein Zuwenig ist an ihr festzuhalten, da sie prunkvoller als das Gewohnte und zuchtvoller als das Maßlose ist." Fast ein Jahrtaausend war sie Hauptkirche Konstantinopels. Nach der Eroberung 1453 diente sie fünf Jahrhunderte als Moschee, bis Kemal Atatürk sie 1934 in ein Museum umwandelt. Die beiden Vorgängerkirchen brannten ab. Der Innenraum mit seinen Mosaiken, der Kaisertür und den vier assymetrischen Pfeilern als Kuppelquadrat mit 31 m Länge sind von besonderer Schönheit. Es war ein würdiger Abschluss der Stadtbesichtigung.

Donnerstag, 7. Juni 2012

Istanbul

Mein Schiff liegt in Istanbul.
Im Hafeninfo heißt es:
"Byzanz, Neues Rom, Konstantinopel, Istanbul: vier Städte, drei Reiche und eine über 3000 Jahre alte Geschichte von Vorherrschaft und blühendem Handel zwischen Ost und West. Zusammen mit Rom und Athen hat Istanbul die ältesten und wichtigsten Kapitel der Geschichte des Mittelmeeres geschrieben. Und die Spuren dieser Zeit zeigen sich in zahlreichen Monumenten und Plätzen der Stadt. Heute ist Istanbul eine moderne Metropole mit über sechs Millionen Einwohnern. Gleichzeitig bewahrt sie mit Vehemenz ihre Wurzeln und Traditionen: die Griechen nannten die Stadt Byzanz, während sie für die Römer die exakte orientalische Kopie Roms darstellte, da sie wie die Ewige Stadt auf sieben Hügeln errichtet worden war. Kaiser Konstantin, der sich einer schwer zu bändigenden Macht gegenübersah, wandelte sie in die Hauptstadt des Oströmischen Reiches um. Die Stadt Istanbul ist geteilt in zwei Gebiete, es ist die einzige Stadt, die gleichzeitig europäisch und asiatisch ist. Die beiden Stadtteile sind durch Brücken über den Bosporus miteinander verbunden: Die erste Brücke heißt Bosporus Brücke, sie ist 1560 m lang und 64 m hoch. Die zweite heißt: Mohammed Brücke (II. Eroberer Istanbuls), die Brücke ist 696 m lang und liegt am nehesten Punkt des Bosporus. Der europäische Teil der Stadt ist in Altstadt  und Neustadt geteilt. Die beiden Stadtteile sind durch 3 Brücken miteinander verbunden, die Galata Brücke ist die berühmteste und auch die älteste. Museen, Monumente, Moscheen, schicke Geschäfte und malerische Basare, ruhige Parks, ausgezeichnete Hotels, excellente Restaurants und ein bewegtes Nachtleben, das "Action" rund um die Uhr bietet. Die Hagia Sophia, heute ein Museum, ist ein außergewöhnliches Beispiel architektonischer Kunst, mit Marmor, schmiedeeisernen Verzierungen und Edelsteinen, die in Wände und Gänge eingelasssen wurden. Die Blaue Moschee (auch Sultan - Ahmad - Moschee genannt) ist errichtet worden, um die Schönheit der Hagia Sophia zu überbieten: mit ihren sechs Minaretten und dem harmonischen Mit- und Nebeneinander der Kuppeln ist sie eine der schönsten und berühmtesten islamischen Kultstätten der Welt. Zentrum des öffentlichen Lebens war jahrhundertelang das Stadion. Von der ursprünglichen Struktur können heute nur noch der Obelisk des Teodosio, die bronzene Schlangensäule und der Obelisk aus Ziegelsteinen bewundert werden. Der Topkapi - Palast ist das bedeutendste Museum der Stadt. Es birgt Fahrzeuge, türkische Keramiken, Waffen, chinesisches Porzellan, Bücher, Miniaturen und den berühmten Schatz, der außer den Reliquien des islamischen Propheten Mohammed auch die kaiserlichen Juwelen umfaßt. Eine Bemerkung verdient ohne Zweifel auch die türkische Küche: Zu den köstlichsten Spezialitäten gehören der Cerkez tavugu, ein Geflügelgericht, und die Biber dolmasi, geschmorte, gefüllte Paprikas. Zu den süßen Leckereien zählen Hanim gobegi (Damennabel) und Dilber dudagi (Damenmund). Doch wir können hier nur die bekanntesten Gerichte einer unendlichen Vielfalt nennen. Istanbul eignet sich in besonderer Weise zum Einkaufen. Sowohl in den antiken Basaren, als auch in den modernen Geschäften findet man vom rustikalen Gegenstand bis zum fein ausgearbeiteten Schmuckstück einfach alles. Der Große Basar in der Altstadt ist zweifellos der beliebteste Einkaufspunkt der Touristen: in dem Labyrinth von Gassen und Ständen bieten sich Tausende und Abertausende von Schnäppchen jeder Art: vor allem Schmuck und Teppiche, besonders die anatolischen Stücke sind von bester Qualität. Sehr wertvoll sind auch die Waren aus Onyx und Leder oder auch die typischen Teekannen oder kunstvollen Kupferarbeiten."

Mittwoch, 6. Juni 2012

Izmir

Das Schiff lieght bei wenig freundlichem Wetter in Izmir. 
Im Hafeninfo heißt es:
"Smirne (Izmir auf Türkisch), Hauptstadt der Provinz mit fast drei Millionen Einwohnern, ist nach Istanbul die zweite Stadt der Türkei dank des Hafenverkehrs und der intensiven Betriebe der Industrie, die sich von den traditionell gebundenen landwirtschaftlichen Sektoren bis zur Schiffsbauindustrie, Mechanik, Chemieanlagen und Raffination des Erdöles erweitert haben. Die Stadt ist umgeben von einer schönen Bucht mit Hügeln und hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer modernen Metropole mit einer regelmäßigen Stadtplanung mit neuen Wohnvierteln entwickelt. Die archäologischen Ausgrabungen haben bewiesen, dass die erste Ansiedlung der Stadt Smirne mit Wahrscheinlichkeit auf das 3. Jahrtausend vor Chr. zurückgeht. Im 10. Jahrhundert v. Chr. siedelten sich Kolonien der Insel Lesbos an. Am Ende des 9. Jahrhunderts, begann eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit bis zur Eroberung durch Alexander den Großen (334 v. Chr.). Mit der römischen Besetzung (27 v. Chr.), fing für die Stadt eine neue Blütezeit an; es entstanden prächtige Denkmäler, von denen nur wenige Reste übriggeblieben sind. Nachdem sie 178 von einem gewaltigen Erdbeben zerstört wurde, wurde sie auf Anordnung von Mark Aurel rekonstruiert. Sie wurde zur Zeit Konstantins ein wichtiger Bischofssitz, erlitt aber einen langsamen Verfall durch die Eroberung der Araber. Im Jahre 1076 belagerten die Tprken der Stadt; sie war ein geeigneter Stützpunkt für die Streifzüge in der Ägäis. Später war sie Lehnsgut der Ritter von Rhodos, gehörte dann endgültig zum ottomanischen Reich von Mohammed, trotz der Bemühungen der venezanischen Flotte, sie wieder zu besetzen. Dank ihres Hafenverkehrs, welcher in jeder Epoche eine obligatorische Etappe zwischen Osten und Westen darstellte, konnte Smirne seinen Wohlstand behaalten. Auf dem grossen Platz herrscht der, von dem deutschen Kaiser Wilhelm II. gespendete Uhrzeigerturm im maurischen Stil, das Rathaus und eine von emaillierten Kacheln bestückte kleine Moschee, die Konak Camli, die von einem weiten Garten umrahmt ist. Im Zentrum der Stadt, westlich vom Bahnhof (Basmane Gari) erstreckt sich auf einer weiten grünen Fläche der "Kultur Park" mit einem Vergnügungspark, einem Zoo, ein kleiner See mit einem Pavillon, in welchem jedes Jahr Mitte August bis September die Internationale Messe von Izmir stattfindet und ist vielleicht die wichtigste Handelsmesse im Mittelmeerraum. Es lohnt sich das, im Jahre 1983, eingeweihte Archäologische Museum zu besichtigen, welches Funde aus Efesus, Belevi, Myrina und Eritre beherbergt. Das dem Archäologischen Museum gegenüberliegende alte Gebäude beherbergt das Museum für Völkerkunde, mit einer interessanten Kunsthandwerklichen Sammlung wie Keramik, Gegenstände aus Kupfer, Stickarbeiten, traditionelle Kostüme, dekorierte Stoffe, Teppiche, Waffen und Rüstungen.

Dienstag, 5. Juni 2012

Katakolon - Griechenland

Das Schiff liegt heute im griechischen Hafen Katakolon.
Im Hafeninfo heißt es:
"Es handelt sich um einen kleinen und erst in der zweiten Hälfte des 19. Jh. gegründeten Hafen. Er ist unvermeidlich und eng mit dem sagenhaften Olympia, ganz in der Nähe gelegen, verbunden; die Annalen erzählen detailgetreu von seiner Entstehung und Geschichte. Ihnen zufolge soll Olympia ein Hirtendorf gewesen sein, das vom Obergott im Olymp höchstpersönlich auserwählt wurde, um den eigenen Götterkult unter den Griechen zu verbreiten. Olympia ist zusammen mit dem Apoll und Athene gewidmeten Delphi eine der bedeutendsten mythologischen Kultstätten des alten Griechenlands: hier entstanden die Olympischen Spiele. Nach hellenistischer Legende wurden sie zu Ehren des Pelops, einer Figur der griechischen Mythologie, die auch dem Peloponnes den Namen gab, eingeführt. Diese Version der Entstehung der Olympischen Spiele wurde auch von dem berühmten Dichter Pindar bestätigt. Am Anfang fanden die Spiele nur einen Tag lang statt und wurden oft von religiösen Zeremonien unterbrochen. Sie bestanden aus Wettrennen und dem militärischen Leben entliehenen Disziplinen, die alle mit großer Fairneß durchgeführt wurden. Dann dehnten sich die Spiele, die alle vier Jahre zur Sommersonnenwende stattfanden, bis auf mehrere Wochen aus. Während ihres Verlaufs mussten alle kriegerischen Auseinandersetzungen unterbrochen werden, um das sportliche Ereignis zu ermöglichen. Die Regeln der Olympiaden waren eisern: Frauen durften, mit Ausnahme der Priesterin der Hera, unter Androhung der Todesstrafe nicht an den Spielen teilnehmen und die Athleten mussten alle Griechen sein. Die Sieger (damals gab es weder Sponsoren noch Geldaufwendungen) erhielten als Preis den  Ruhm, die Eintragung in eine goldene Tafel auf dem Siegesstein und eine Statue, die höchstens lebensgroß sein durfte. Nach 1200 Jahren ununterbrochener Olympiageschichte wurdenm die Spiele 393 n. Chr. von Theodosios I. ausgesetzt, um 1896 in Athen auf Initiative des französischen Barons Pierre de Coubertin wieder aufgenommen zu werden. Das ganze Leben Olympias findet innerhalb der heiligen Mauern des Pilgerorts statt. Hier befanden sich die Tempel und alle Kultstätten. Olympia wurde 1776 entdeckt, doch die wichtigsten Ausgrabungsstätten sind erst in jüngster Vergangenheit entstanden: der Zeustempel zum Beispiel wurde vollständig von deutschen Archäologen ans Tageslicht gebracht. Sie waren sogar in der Lage, einen Teil der vorderen und seitlichen Säulen wiederherzustellen, indem sie Siegerstatuen der Olympiaden, Votivgaben und kleine Tempel zusammentrugen, die von in dieser Gegend recht häufig vorkommenden Erdbeben zerstört worden waren. Der älteste Teil der Pilgerstätte war Hera geweiht. Er wurde, sofort nach dem Verbot des heidnischen Kults durch Theodosios, geplündert und sodann zerstört. Besonders eindrucksvoll ist das Stadion, in dem 45000 Zuschauer Platz fanden. Hier wurden verschiedene Votivgaben wiedergefunden. Herausragendes Beispiel ist der Helm des Miltiades, der nach dem athenischen Sieg bei Marathon gewidmet wurde. Noch heute sind im Inneren des Stadions die Start- und Ziellinien für die Wettrennen sichtbar. Alle Fundstücke werden heute im Museum aufbewahrt."