Mittwoch, 5. Dezember 2012

DAX, MDAX, SMI, Börsen in Nord- und Südamerika und Börsen in Asien und Australie sowie Devisen- und Rentenmarkt vom 04.12.12

Am Dienstag, dem 04.12.12, war an den Aktienbörsen welt weit kein einheitlicher Trend zu erkennen. Die Debatte um den Staatshaushalt in den Vereinigten Staaten belastete wegen der drohenden automatischen Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen mit der dann möglichen drohenden Belastung des Wirtschaftswachstums die Stimmung auf dem Markt. Die Parteien können sich auf eine Lösung nicht einigen.
Der DAX in Frankfurt blieb unverändert bei 7435 Punkzen. Commerzbank, Daimler, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, Eon, Lufthansa und RWE verteuerten sich. BMW, Deutsche Post, Henkel, Infineon, K+S, Thyssenkrupp und Volkswagen sanken.
Der MDAX verminderte sich 0, 1 Prozent auf 11616 Punkte. EADS, Hochtief und TUI stiegen.
Die übrigen europäischen Börsen stiegen bis auf einige Ausnahmen:
  1. Comp in Athen - 1, 1 Prozent auf 810 Punkte
  2. Nat. 100 in Istanbul + 1, 6 Prozent auf 75523 Punkte
  3. FTSE 100 in London - 0, 04 Prozent auf 5869 Punkte
  4. IBEX 35 in Madrid + 0, 17 Prozent auf 7902 Punkte
  5. FTSE MIB in Mailand + 1 Prozent auf 16042 Punkte
  6. RTS in Moskau + 0, 69 Prozent auf 1446 Punkte
  7. CAC 40 in Paris + 0, 39 Prozent auf 3580 Punkte
  8. WIG in Warschau + 0, 6 Prozent auf 45567 Punkte
  9. ATX in Wien - 0, 28 Prozent auf 2298 Punkte
  10. SMI in Zürich + 0, 21 Prozent auf 6853 Punkte.
Die Börsen in Nord- und Südamerika gaben überwiegend nach bis auf den Dow Jones in New York und den Bovespa in So Paulo:
  1. Dow Jones in New York + 0, 09 % auf 12977 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 16 % auf 1407 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 46 % auf 2988 Punkte
  4. TSE in Toronto - 0, 35 % auf 12128 Punkte
  5. Mexiko SE in Mexiko - 0, 02 % auf 42315 Punkte
  6. Bovespa in Sao Paulo + 0, 24 % auf 58339 Punkte.
Die Börsen in Asien und Australien fielen überwiegend bis auf die Börsen in Hongkong, Shanghai und Taipeh:
  1. SET in Bangkok - 0, 21 % auf 1330 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 0, 15 % auf 21800 Punkte
  3. SSE 180 in Shanghai + 1 % auf 4660 Punkte
  4. Kospi in Seoul - 0, 25 % auf 1935 Punkte
  5. Straits Times in Singapur - 0, 12 % auf 3062 Punkte
  6. All Ordinaries in Sydney - 0, 62 Prozent auf 4512 Punkte
  7. Taiwan Weighted + 0, 01 % 7601 Punkte
  8. Nikkei 225 in Tokio - 0, 27 % auf 9432 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Commerzbank + 1, 5 %
  2. Deutsche Bank + 1, 5 %
  3. LEONI NA + 1, 0 %
  4. SAP + 0, 5 %
  5. Nestlé + 0, 16 %
  6. Allianz SE + 0, 1 %
  7. Adidas - 0, 2 %
  8. Roche GS - 0, 22 %
  9. ThyssenKrupp - 0, 3 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro 0 1, 3081 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3092 Dollar
  3. 1 Euro = 107, 280 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2136 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 39 %
  2. Frankreich 1, 92 %
  3. Grossbritannien 1, 81 %
  4. Italien 4, 37 %
  5. Japan 0, 71 %
  6. Österreich 1, 76 %
  7. Schweiz 0, 44 %
  8. USA 1, 61 %.
Der Bund Future stand bei 142, 72 Prozent.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen