Samstag, 29. Juni 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 27.06.13

Am Donnerstag, dem 27.06.13, stiegen die Aktienkurse an den Börsen. Die Stimmung unter den Börsianern war gut. Die Probleme des chinesischen Finanzsektors scheinen vergessen zu sein. Gute Nachrichten kamen aus den Vereinigten Staaten. Die Einkommen der Privathaushalte nehmen stärker zu als erwartet. Die Zahl der Hausverkäufe erhöht sich. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fällt. Der Goldpreis hat seit Anfang der am 17.06.13 beginnenden Woche bis jetzt 12 % verloren und erreicht den niedrigsten Stand seit Mitte 2010. Die Arbeitslosenzahl in Deutschland ist überraschend gesunken.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 6 % auf 7990 Punkte. Adidas verteuerte sich, weil Barclays die auf "Übergewichten" hochstufte. Continental legte nach positiven Kommentaren von Analysten zu. Merck stieg überdurchschnittlich. Der Grund war, dass der Vorstand am Mittwoch, dem 26.06.13, seine Absicht bestärkte, im Geschäft mit Flüssigkristallen seine weltweite Führungsposition zu verteidigen. Eine negative Studie von JP Morgan sorgte für einen Rückgang der Kurse von BASF und Lanxess. Die EU - Finanzminister einigten sich auf Regeln für die Rettung oder Schließung von Krisenbanken. Diese Einigung ließ die Kurse von Commerzbank und Deutsche Bank sinken.
Der MDAX stieg 1, 1 % auf 13805 Punkte. Sky Deutschland verteuerte sich.
Die übrigen europäischen Börsen erhöhten sich:
  1. SMI in Zürich + 2, 01 % auf 7705 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 73 % auf 2244 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 1, 37 % auf 3777 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 1, 71 % auf 6271 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien legten zu:
  1. Dow Jones in New York + 1, 03 % auf 15064 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 94 % auf 1618 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 96 % auf 3409 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 2, 96 % auf 13214 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 5 % auf 20440 Punkte.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3022 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3032 Dollar
  3. 1 Euro = 127, 930 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2326 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 71 %
  2. Frankreich 2, 29 %
  3. Großbritannien 2, 41 %
  4. Japan 0, 84 %
  5. Schweiz 1, 03 %
  6. USA 2, 51 %.
Der Bund Future stand bei 141, 40 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Roche GS + 3, 95 %
  2. Adidas + 3, 3 %
  3. ThyssenKrupp + 2, 2 %
  4. Allianz SE + 1, 8 %
  5. Nestlé + 1, 56 %
  6. FMC + 1, 5 %
  7. Swatch + 1, 48 %
  8. SAP + 1, 1 %
  9. LEONI NA + 0, 5 %
  10. Deutsche Bank - 1, 6 %
  11. Commerzbank - 4, 4 %

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