Montag, 3. Juni 2013

DAX, MDAX. SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 31.05.13

Am Freitag, dem 31.05.13, gaben überwiegend die Kurse an den Aktienbörsen nach. Konjunkturdaten beeinflussten das Marktgeschehen. Die Umsätze im deutschen Einzelhandel entwickelten sich rückläufig. Die Zahl der Arbeitslosen in Italien erreichte den höchsten Stand seit 36 Jahren. In den Vereinigten Staaten stieg das von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima im Mai 2013 stärker als erwartet auf den höchsten Stand seit fast sechs Jahren. Der Chicago - Einkaufsmanager - Index überstieg die Schwelle von 50 Punkten und signalisierte damit eine wirtschaftliche Belebung, so dass eine Drosselung der lockeren Geldpolitik der Fed nicht mehr auszuschließen ist.
Der DAX in Frankfurt verringerte sich 0, 3 % auf 8375 Punkte. Eine abgespeckte Version der Finanztransaktionssteuer ließ den Kurs von Deutsche Börse steigen. BMW, Daimler und Volkswagen konnten zulegen. Deutsche Telekom, E.ON, RWE und ThyssenKrupp gaben nach.
Der MDAX fiel 0, 5 % auf 14058 Punkte. Norma Group verteuerte sich. Gerry Weber, LEONI NA und Salzgitter verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen gaben nach:
  1. SMI in Zürich - 0, 73 % auf 7963 Punkte 
  2. ATX in Wien 2433 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 61 % auf 3972 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 6 % auf 6617 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien tendierten uneinheitlich:
  1. Dow Jones in New York + 0, 01 % auf 15326 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 12 % auf 1652 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 09 % auf 3488 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 1, 37 % auf 13775 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong - 0, 41 % auf 22392 Punkte.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2962 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3006 Dollar
  3. 1 Euro = 130, 470 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2406 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 48 %
  2. Frankreich 2, 07 %
  3. Großbritannien 1, 94 %
  4. Japan 0, 85 %
  5. Schweiz 0, 71 %
  6. USA 2, 09 %.
Der Bund Future stand bei 144, 01 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Adidas - 0, 1 %
  2. Deutsche Bank - 0, 3 %
  3. Commerzbank - 0, 6 %
  4. FMC - 0, 6 %
  5. SAP - 0, 6 %
  6. Swatch - 0, 81 %
  7. Roche GS - 0, 99 %
  8. Allianz SE - 1, 1 %
  9. ThyssenKrupp - 1, 3 %
  10. Nestlé - 1, 93 %
  11. LEONI NA - 2, 9 %.

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