Mittwoch, 5. Juni 2013

DAX, MDAX. SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 04.06.13

Am Dienstag, dem 04.06.13, stiegen die Aktienkurse an den Börsen. Die Marktteilnehmer schätzen, dass die EZB am Donnerstag, dem 06.06.13, auf ihrer Sitzung ihre lockere Geldpolitik beibehalten wird, aber nach der Leitzinssenkung im Mai 2013 keine entscheidenden Maßnahmen treffen wird.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich nach schwankendem Verlauf 0, 1 % auf 8296 Punkte. Allianz verteuerte sich. Bayer legte zu. Commerzbank konnte sich erholen. Der Liquiditätszufluss durch die Notenbanken und die Aussage von Anshu Jain auf einer Investorenkonferenz, dass die Entwicklung nach einem ersten starken Quartal 2013 solide verlaufen werde, ließen den Kurs von Deutsche Bank steigen. Deutsche Börse gewann an Wert. SAP legte zu. Infineon stieg deutlich. BASF verbilligte sich. Der Rückgang der Zulassungen auf dem deutschen Automarkt im Mai um 18 % und die Einschätzung, dass die japanischen Autohersteller wegen des günstigen Wechselkurses des Yen eine starke Konkurrenz seien, ließen die Kurse von Daimler und Volkswagen sinken. BMW konnten dagegen zulegen.
Der MDAX steig 0, 4 % auf 14006 Punkte. Gagfah und Sky Deutschland verteuerten sich. Nach einer Verkaufsempfehlung verbilligte sich Klöckner.
Die übrigen europäischen Börsen legten zu:
  1. SMI in Zürich + 1, 44 % auf 7893 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 03 % auf 2412 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 3 % auf 3933 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 58 % auf 6563 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien stiegen:
  1. Dow Jones in New York + 0, 2 % auf 15284 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 25 % auf 1645 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 42 % auf 3480 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 2, 05 % auf 13534 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 01 % auf 22286 Punkte.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3086 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3092 Dollar
  3. 1 Euro = 131, 290 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2397 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 55 %
  2. Frankreich 2, 1 %
  3. Großbritannien 2, 05 %
  4. Japan 0, 86 %
  5. Schweiz 0, 74 %
  6. USA 2, 14 %.
Der Bund Future stand bei 143, 53 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Nestlé + 3, 15 %
  2. Deutsche Bank + 2, 3 %
  3. Adidas + 1, 3 %
  4. Roche GS + 1, 17 %
  5. Swatch + 0, 95 %
  6. Allianz SE + 0, 9 %
  7. Commerzbank + 0, 9 %
  8. SAP + 0, 9 %
  9. FMC + 0, 5 %
  10. LEONI NA - 0, 1 %
  11. ThyssenKrupp - 0, 4 %


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