Donnerstag, 26. Dezember 2013

Auf deem Weg naach Isla Margarita, Venezuela

Das Schiff befindet sich auf einer 506 Kilometer langen Etappe nach Isla Margarita, Venezuela. Im Hafeninfheißt es:
Schon seit Beginn der Seefahrerzeit entwickelte sich an Bord eine eigene, seemännische Sprache, die noch heute verwendet wird. Da Schiffgsbesatzungen meist international waren, prägten zum Beispiel Niederländisch, Plattdeutsch und Englisch dieses Volkabular. Die Seemannssprache hat ihren Ursprung vor allem im Bedürfnis nach Sicherheit. Um mehrdeutige Bezeichnungen zu vermeiden, war es zunm Beispiel notwendig, nicht einfach von einem "§Seil" zu sprechen, sondern es nach Funktion und Art genauer zubezeichen, also von "Leinen", "Tampen", "Festmacherleinen" und "Drähten" zu sprechen. Natürlich wird auch aus AIDA eine seemännische Sprache gepflegt. Außer Back- und Steuerbordfällt oft der Begriff "achtern". Das bedeutet auf einem Schiff: ganzhinten.

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