Mittwoch, 12. März 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 11.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 11.03.14.

Indizes 

Europa

  1. DAX: + 0, 46 % auf 9308 Punkte
  2. MDAX: - 0, 12 % auf 16475 Punkte
  3. SMI: + 0, 08 % auf 8374 %
  4. ATX: - 0, 78 % auf 2489 Punkte
  5. CAC 40: - 0, 11 % auf 4336 Punkte
  6. FTSE 100: + 0, 06 % auf 6694 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: - 0, 09 % auf 16404 Punkte
  2. S & P: - 0, 08 % auf 1876 Punkte
  3. Nasdaq: + 0, 12 % auf 4340 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: + 0, 69 % auf 15224 Punkte
  2. Hang Seng: + 0, 09 % auf 22292 Punkte
Nach den vorangegangenen Kursrückgängen setzte eine leichte Erholung ein. In Europa und den Vereinigten Staaten stiegen die Kurse überwiegend. In Asien legten sie insgesamt zu. Wegen der leichten Erholung kann nicht davon gesprochen werden, dass die Krise um die Krim ausgestanden ist. Die unklare Lage wegen möglicher Sanktionen gegen Russland und die langfristige Perspektive wegen der europäischen Gasversorgung machen die Anleger nervös.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. SAP + 0, 3 %
  2. ThyssenKrupp + 0, 1 %
Verlierer

  1. Deutsche Bank - 0, 8 %
  2. Adidas - 0, 7 %
  3. LEONI NA - 0, 4 %
  4. FMC - 0, 2 %
  5. Allianz SE - 0, 1 %
  6. Commerzbank - 0, 1 %
In Deutschland überwogen die Verlierer die Gewinner. SAP legte leicht zu. Deutsche Bank ging am stärksten zurück.

Schweiz

Gewinner

Roche GS + - 0 %

Verlierer

  1. Swatch - 0, 53 %
  2. Nestlé - 0, 45 %
Im Gegensatz zu Deutschland gab es in der Schweiz wegen des unveränderten Kurses von Roche keine echten Gewinner, sondern nur Verlierer. Swatch und Nestlé verloren leicht.

Devisen

EZB

  1. 1, 3850 USD
  2. 143, 050 jap. Yen
  3. 1, 2175 CHF
E - FX

  1. 1, 3849 USD
  2. 143,120 jap. Yen
  3. 1, 2182 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 65 %
  2. Frankreich 2, 23 %
  3. Großbritannien 2, 80 %
  4. Japan 0, 63 %
  5. Schweiz 1, 01 %
  6. USA 2, 77 %
Bund Future

142, 34 %

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