Freitag, 28. März 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 27.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 27.03.14.

Indizes 

Europa

  1. DAX: + 0, 03 % auf 9451 Punkte
  2. MDAX: - 0, 44 % auf 16335 Punkte
  3. SMI: - 0, 27 % auf 8312 Punkte
  4. ATX: - 0, 99 % auf 2459 Punkte
  5. CAC 40: - 0, 45 % auf 4365 Punkte
  6. FTSE 100: - 0, 43 % auf 6577 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: - 0, 29 % auf 16222 Punkte
  2. S & P: - 0, 48 % auf 1844 Punkte
  3. Nasdaq: - 0, 89 % auf 4136 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: + 1, 01 % auf 14623 Punkte
  2. Hang Seng: - 0, 35 %
Wegen Gewinnmitnahmen gingen die Kurse an den Börsen überwiegend weltweit zurück.
In Europa nahmen die Sorgen über verstärkte Wirtschaftssanktionen gegen Russland als Folge des Ukraine - Konflikts zu, nachdem Präsident Obama schärfere Maßnahmen gefordert hatte. Gegen den Trend legte die Börse in Frankfurt zu. Am stärksten gingen die Börsen in Wien und Paris sowie der MDAX zurück.
Die Wirtschaft in den Vereinigten Staaten stieg im Schlussquartal stärker als erwartet. Das Wachstum betrug 2, 6 Prozent. Die Zahl schwebender Hausverkäufe ging im Februar überraschend zurück. Dagegen sanken die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Diese unterschiedlichen Wirtschaftsdaten gaben dem Markt keine positiven Impulse, so dass die Börsen insgesamt zurückgingen. Am stärksten sank der Nasdaq.
Aus Asien gab es keine den Markt bewegenden Nachrichten. Die Börsen tendierten uneinheitlich. Die Börse in Tokio legte zu, während die Börse in Hongkong nachgab.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. SAP + 1, 4 %
  2. FMC + 0, 4 %
  3. ThyssenKrupp + 0, 3 %
Verlierer

  1. Commerzbank - 1, 0 %
  2. LEONI NA - 1, 0 %
  3. Allianz SE - 0, 9 %
  4. Deutsche Bank - 0, 8 %
  5. Adidas - 0, 3 %
In Deutschland überwogen die Verlierer die Gewinner. Am stärksten legte SAP zu. Commerzbank und LEONI NA fielen am stärksten. Deutsche Bank gab nach, weil die Rating - Agentur die Bonität überprüft.

Schweiz

Gewinner

Nestlé + 0, 15 %

Verlierer

  1. Swatch - 1, 36 %
  2. Roche GS - 0, 64 %
Wie in Deutschland überwogen auch in der Schweiz die Verlierer die Gewinner. Nestlé legte moderat zu. Swatch gab stärker nach.

Devisen

EZB

  1. 1, 3758 USD
  2. 140, 750 jap. Yen
  3. 1, 2187 CHF
E - FX

  1. 1, 3765 USD
  2. 140, 890 jap. Yen
  3. 1, 2194 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 54 %
  2. Frankreich 2, 07 %
  3. Großbritannien 2, 69 %
  4. Italien 3, 29 %
  5. Japan 0, 63 %
  6. Schweiz 0, 96 %
  7. Spanien 3, 24 %
  8. USA 2, 68 %
Anleger spekulieren darauf, dass die EZB in der kommenden Woche ihre Geldpolitik lockert und Staatsanleihen kauft. Als Folge dieser Spekulation fielen die Renditen zehnjähriger italienischer und spanischer Staatsanleihen auf den niedrigsten Stand seit 2006.

Bund Future

143, 78 %

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