Es folgt der Wochenrückblick vom 10. - 14.03.14.
Indizes
Europa
- DAX: - 3, 15 % auf 9056 Punkte
- MDAX: - 3, 88 % auf 16010 Punkte
- SMI: - 3, 30 % auf 8128 Punkte
- ATX: - 6, 10 % auf 2387 Punkte
- CAC 40: - 3, 92 % auf 4214 Punkte
- FTSE 100: - 2, 84 % auf 6538 Punkte
Vereinigte Staaten
- Dow Jones: - 1, 99 % auf 16142 Punkte
- S & P: - 1, 49 % auf 1856
- Nasdaq: - 1, 73 % auf 4265 Punkte
Asien
- Nikkei 225: - 6, 19 % auf 14328 Punkte
- Hang Seng: - 4, 93 % auf 21563 Punkte
Die Krise um die Krim betraf besonders die europäischen Börsen. Sie erlitten zum Teil erhebliche Kursrückgänge wie zum Beispiel die Börsen in Wien, Paris und Frankfurt.
Die Konjunkturdaten aus den Vereinigten staaten fielen besser aus als erwartet, konnten aber den Kursrückgang an den amerikanischen Börsen nur vermindern. Der Dow Jones und der Nasdaq verloren am stärksten, aber moderat im Vergleich zu den europäischen Börsen.
Die wirtschaftlichen Sorgen Chinas wirkten sich an den asiatischen Börsen aus. Rückläufige Exporte liessen die Handelsbilanz zum ersten Mal seit elf Monaten ins Minus rutschen. Außerdem war die Industrieproduktion so schwach wie seit viereinhalb Jahren nicht mehr. Der Yuan gab zu Wochenbeginn spürbar nach, was die Anleger an einen Einbruch an den Kreditmärkten denken lässt. Am Mittwoch, dem 12.03.14, setzte man den Handel einer Firmenanleihe an der Börse in Shanghai aus, nachdem bereits in der Vorwoche ein Unternehmen in Zahlungsschwierigkeiten geraten war und deshalb ein Handel mit seinen Bonds nicht mehr möglich war.
Aktien
DAX
Gewinner
- Lufthansa + 4, 83 %
- RWE + 0, 81 %
- Fresenius + 0, 70 %
- E.ON + 0, 30 %
- FMC - 0, 62 %
Verlierer
- K + S - 11, 93 %
- Deutsche Bank - 8, 36 %
- ThyssenKrupp - 8, 07 %
- Continental - 6, 15 %
- Infineon
Schweiz
Gewinner
- Geberit + 0, 75 %
- Givaudan - 0, 51 %
- Actelion - 1, 25 %
- Swisscom - 1, 63 %
- Swiss Re - 1, 91 %
Verlierer
- Transocean - 8, 14 %
- Richemont - 5, 94 %
- Credit Suisse - 5, 82 %
- Julius Bär - 5, 78 %
- UBS - 4, 99 %
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