Dienstag, 1. April 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 31.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 31.03.14.

Indzes

Europa

  1. DAX: - 0, 33 % auf 9556 Punkte
  2. MDAX: + 0, 10% Markt auf 16462 Punkte
  3. SMI: + 1, 24% Markt auf 8477 Punkte
  4. ATX: + 1, 7% Markt auf 2.524 Punkte
  5. CAC 40: + 0, 09% Markt auf 4415 Punkte
  6. FTSE 100: + 0, 05% Markt auf 6619 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 78 % auf 16450 Punkte
  2. S & P: + 0, 79 % auf 1872 Punkte
  3. Nadaq: + 1, 14 % auf 4203 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: + 0, 90 % auf 14828 Punkte
  2. Hang Seng: + 0, 27 % auf 22150 Punkte
Zu Beginn der aktuellen Börsenwoche stiegen die Kurse überwiegend an den Börsen mit Ausnahme der Börse in Frankfurt, die nach Gewinnmitnahmen leicht nachgab. Die Börsianer warten auf die Sitzung der EZB am Donnerstag, dem 03.04.14. Ende 2013 kehrte Frankreichs Wirtschaft auf den Pfad des Wachstums zurück. Im Februar stieg der Umsatz des deutschen Einzelhandels weiter, nachdem er bereits im Januar zulegen konnte.
Die europäischen Börsen legten überwiegend zu. Die Börsen in Wien und Zürich sowie der MDAX stiegen am stärksten. Nur die Börse in Frankfurt gab leicht nach.
In den Vereinigten Staaten fiel der Einkaufsmanager - Index in der Region Chicago überraschend im März, ohne allerdings das Marktgeschehen beeinflussen zu können. Die Chefin der Notenbank Fed, Yellen, äußerte, die lockere Geldpolitik fortsetzen zu wollen. Diese Äußerung ließ die Kurse an den Börsen insgesamt steigen. Am stärksten legte der Nasdaq zu.
Die Börsen in Asien setzten ihre Erholung fort. Die Börse in Tokio stieg am stärksten.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. Commerzbank + 1, 4 %
  2. Deutsche Bank + 0, 5%
  3. Thyssenkrupp + 0, 4%
  4. SAP + 0, 1%
  5. Adidas + - 0%
Verlierer

  1. FMC - 0, 4 %
  2. Allianz SE - 0, 2%
  3. LEONI NA - 0, 1%
In Deutschland sterben überwogen Gewinner Verlierer sterben. Am stärksten legte die Commerzbank zu. FMC gab am stärksten nach.

Schweiz

Gewinner

  1. Swatch + 0, 91 %
  2. Nestlé + 0, 60%
  3. Roche GS + 0, 04 %
Im Gegensatz zu Deutschland GAB es in der Schweiz Nur Gewinner, keine Verlierer. Am stärksten legte Swatch zu.

Devisen

EZB

  1. 1, 3788 USD
  2. 142, 420 jap. Yen
  3. 1, 2194 CHF
E - FX

  1. 1 3798 USD
  2. 142, 380 jap. Yen
  3. 1. 2192 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 59 %
  2. Frankreich 2, 11%
  3. Großbritannien 2, 76%
  4. Japan 0, 64%
  5. Schweiz 0, 94%
  6. USA 2, 74%
Wegen der Sitzung der EZB am kommenden Donnerstag spekulieren die Anleger wegen der geringen Inflation in der Euro - Zone und einer sich möglicherweise abzeichnenden Deflation auf eine Zinssenkung. Der Präsident der EZB, Draghi, hat sich nur geäußert, an der lockeren Geldpolitik festhalten zu wollen. Es ist daher völlig offen, wie die EZB entscheidet.

Bund 

143, 39%

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