Donnerstag, 3. April 2014

Daten vom Aktien-, Devisene- und Rentenmarkt vom 02.04.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen und Rentenmarkt vom 02.04.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 0, 20 % auf 9623 Punkte
  2. MDAX: + 0, 05 % auf 16615 Punkte
  3. SMI: + 0, 73 % auf 8519 Punkte
  4. ATX: + 1, 3 % auf 2556 Punkte
  5. CAC 40: + 0, 21 % auf 4436 Punkte
  6. FTSE 100: + 0, 23 % auf 6668 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 15 % auf 16557 Punkte
  2. S & P: + 0, 20 % auf 1889 Punkte
  3. Nasdaq. + 0, 16 % auf 4275 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: + 1, 04 % auf 14946 Punkte
  2. Hang Seng: 0, 29 % auf 22513 Punkte
Die Kurse an den Börsen stiegen weltweit weiter. Es gab verschiedene Ursachen mit unterschiedlichen Auswirkungen.
In Europa warten die Anleger auf die Ergebnisse der heutigen zinspolitischen Sitzung der EZB. Sie erwarten in absehbarer Zeit eine weitere Senkung des Leitzinses, weil sie eine Deflation befürchten nach dem Preisrückgang in Spanien. Die Renditen griechischer Staatsanleihen gingen auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren zurück. Diese Entwicklung lässt es nicht unmöglich erscheinen, dass sich Griechenland auf dem Kapitalmarkt wieder frisches Kapital verschaffen kann. Im Hinblick auf diese Entwicklung legten die Börsen insgesamt moderat zu mit Ausnahme der Börse in Wien, die am stärksten zulegte.
Dem privaten Dienstleister ADP zufolge stieg die Zahl der amerikanischen Beschäftigten im März weniger stark als erwartet. Die offiziellen Zahlen für den Arbeitsmarkt gibt das Arbeitsministerium allerdings erst am Freitag, dem 04.04.14, bekannt. Deshalb konnten die jetzt vorgelegten Zahlen dem Börsengeschehen keine Impulse geben. Die Börsen legten insgesamt moderat zu. Am stärksten gewann der S & P.
In Asien warten die Anleger darauf, wie die People's Bank of China auf die schlechten Konjunkturaussichten reagiert. Nach einer Aussage des chinesischen Staatspräsidenten aus der vergangenen Woche ist davon auszugehen, dass die chinesische Regierung die Konjunktur stützt. Im Vertrauen auf diese Aussage stiegen die Kurse insgesamt. Am stärksten legte die Börse in Tokio zu.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. LEONI NA + 2, 1 %
  2. Commerzbank + 1, 9 %
  3. Adidas + 0, 9 %
  4. Deutsche Bank + 0, 8 %
  5. FMC + 0, 5 %
Verlierer

  1. ThyssenKrupp - 0, 6 %
  2. SAP - 0, 3 %
  3. Allianz SE - 0, 2 %
In Deutschland überwogen die Gewinner die Verlierer. Am stärksten legte LEONI NA zu. ThyssenKrupp gab am stärksten nach.

Schweiz

Gewinner

  1. Nestlé + 1, 96 %
  2. Swatch + 1, 83 %
Verlierer

Roche GS - 0, 19 %

Wie in Deutschland überwogen die Gewinner die Verlierer. Am stärksten legte Nestlé zu. Roche hab moderat nach.

Devisen

EZB

  1. 1, 3795 USD
  2. 142, 030 jap. Yen
  3. 1, 2190 CHF
E - FX

  1. 1, 3788 USD
  2. 142, 970 jap. Yen
  3. 1, 2193 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 61 %
  2. Frankreich 2, 13 %
  3. Großbritannien 2, 77 %
  4. Japan 0, 63 %
  5. Schweiz 0, 95 %
  6. USA 2, 80 %
Bund Future

142, 80 %

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