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Montag, 19. September 2011

Tagebuch vom 19.09.11

Nach langem Überlegen habe ich mich entschlossen, zur bevorstehenden Gesellschafterversammlung von CFB Nr. 130 Deutsche Börse AG zu berichten. Warum ? Es verspricht, eine interessante Veranstaltung zu werden. Wegen der umfangreichen Problematik habe ich Zeit benötigt, um das Material verständlich zusammenzufassen. Ich bin Amateur und kein professioneller Börsenjournalist. Ich schreibe nur zu den Themen, die mich selbst betreffen.
Ich habe heute Abend wieder einmal bei herbstlichen Temperaturen, warm angezogen, zunächst mit einem Glas Whiskey und dann mit Douro Wein bei guter Musik auf meiner Terrasse gesessen. Zwischendurch habe ich noch zwei Stücke Torte gegessen, um meinen Alkoholspiegel auszugleichen.
Jetzt sitze ich vor meinem Computer und schreibe an meinem Tagebuch. Es freut mich, wenn meine Aufzeichnungen immer wieder Leser finden. Diese Resonenz ist für mich eine neue Erfahrung, weil ich nie gerne im Mittelpunlt stehen wollte. Mit zunehmendem Alter änderrt sich das.
Nach dem unerwartet frühen Tod meiner Frau habe ich allerdings nicht mehr das Bedürfnis, mich einer neuen Frau zuzuwenden. Nach 25 Jahren Ehe paße ich mich nicht mehr einer neuen Partnerin an.
Es ist amüsant zu lesen, wie ein Venuskünstler sich einer Frau nähert. Nach dem vorstehenden Absatz gibt es für mich keinen Anlaß, noch einmal derartige Avancen zu unternehmen.

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