Donnerstag, 23. Dezember 2010

Armacao dos Buzios

Ich bin an der Costa del Sol in Brasilien angekommen. In dem Hafeninfo heißt es : "An der Costa del Sol rund 180 Kilometer östlich der Metropole Rio de Janeiro liegt der elitäre Küstenort Armacao dos Buzios. Er gehört zum Bundesstaat Rio de Janeiro und befindet sich in der so genannten  Regiao dos Lagos, der Seenregion. Armascao dos Buzios,  auch kurz nur Buzios genannt, erstreckt sich über knapp 70 Quadratkilometer idyllisch auf einer hügeligen Halbinsel an der Ostküste Brasiliens. Insgesamt besteht der Ort aus vier Siedlungen, wovon Ossos an der nördlichen Spitze die älteste  und attraktivste ist. Rund 28.000 Einwohner zählt Buzios. Deren Zahl wird allerdings in der Hochsaison um ein Vielfaches von Touristen übertroffen. Nicht nur seine vielen Strand - Kilometer und mehr als 20 Buchten machen Buzios zum "St. Tropez" der Tropen.
Die berühmte Schauspielerin Brigitte Bardot hat den Ort 1964 aus seinem Dornröschenschlaf geweckt, ganz ähnlich wie das echte St. Tropez  an der französischen Küste. Nachdem sie hier einige Monate verbracht hatte, war im Fischerdorf nichts mehr wie es war. Das eins beschauliche Nest entwickelte sich zum Anziehungspunkt des Jetsets. Dennoch bewahrte sich der Ort sein mediterranes Flair. Das liegt nicht zuletzt daran, dass hier nicht höher als zweistöckig gebaut werden darf. Vieles in Buzios erinnert an die bekannte "Stadtgründerin". So können Sie bei "Chez Brigitte" und im "Le Tropezienne" Essen gehen, oder auch im Kino "Gran Cine Bardot" die neuesten Filme ansehen. Auch die Strandpromenade trägt den Namen der Bardot. Die Orla Bardot verbindet die Ortsteile Armacao und Ossos. Gesäumt ist die Promenade von Skulpturen der Künstlerin Christina Motta, die manchmal täuschend echt wirken. Das gilt insbesondere für diejenige, die Fischer beim Auswerfen der Netze darstellt. Und natürlich fehlt auch eine Abbildung Brigitte Bardots nicht.
Hauptflaniermeile in Buzios ist allerdings die Rua das Pedras, die Straße der Steine. Ihren Namen trägt sie in Anlehnung an die großen, unregelmäßigen Felsplatten, aus denen sie gemacht ist. Hier spaziert das "Who is Who" aus Sao Paolo, Rio de Janeiro und der ganzen Welt. Sehen und gesehen werden ist das Motto. Schicke Boutiquen, teure Läden, exklusive Marken - all das finden Sie hier. An der Shopping- und Amüsiermeile gibt es außerdem Diskotheken, geschätzte 170 Restaurants und Bars sowie Kunstgalerien. Hier können Sie ausgefallene Einkäufe tätigen und international Essen gehen. Auch die Einkaufsuhren ticken ein bisschen anders als gewohnt. Geöffnet wird erst mittags, dafür bleiben die Türen bis nachts um drei offen. Für einen Besuch sollten Sie genügend Zeit einplanen und ausreichend geld mitnehmen. Etwas beschaulicher geht es in der Parallelstraße Turibe de Farias zu. Sie ist eine Mischung aus alltäglicher Einkaufsroutine und phantasievoller Unterhaltung sowie ein beliebter Treffpunkt für Touristen und Einheimische.
Wenn Sie lieber den Überblick behalten wollen, sollten Sie einen  der beiden Aussichtspunkte der Stadt ansteuern. Am Aussichtsturm Forno über dem gleichnamigen Strand liegt ihnen fast die gesamte Halbinsel zu Füßen. Oberhalb des Strandes von Joao Fernandes genießen Sie außerdem einen Blick auf das tosende Meer."
Soweit der wörtliche Auszug aus dem Hafeninfo. Die Costa del Sol bietet eine einzigartige Natur.

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