Bei gewittrigem Wetter konnte ich nicht darußen auf meiner Terrasse sitzen und grillen. Dafür habe ich unten in meinem Office gesessen und Hörbücher genossen. Zunächst kam Ludwig Tieck, ein romantischer Dichter, anschließend Mark Twain, dann Gustav Schwab nundm zum Schluss Denker des Abendlandes. Hier ging es um Empedokles und seine Philosophie. Ich hatte einen wissenschaftlichen Vortrag erwartet, aber es erfolgte ein kurzweiliges Gespräch zwischen zwei Münchener Professoren. Der schlagfertige Dialog war ein Genuss, weil Philosophie meistens zu einem staubtrockenen Vortrag einlädt. Der bspielerische, aber doch dem Thema angemessene Umgang mit Wissenschaft liegt dem ernsthaften Deutschen nicht.
Die Deutsche Bank hat glänzende Geschäftszahlen vorgelegt. Josef Ackermann beginnt, sein Denkmal bei der Bank zu errichten. Bald dräbgt die Zeit, einen würdigen Nachfolger zu präsentieren.
Brasilien boomt, aber der Boom zeigt nicht zu übersehende Nebenwirkungen wie Inflation, zu viele Staatsausgaben und Vollbeschäftigung. Die Regierung muss jetzt die Nebenwirkungen eindämmen.
Das Verbuchen meiner Kontoauszüge macht große Fortschritte. Morgen werde ich weiter verbuchen.
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