Unabhängig vom geplanten Verkauf der BHF Bank erwarb die Deutsche Bank von der BHF Bank das Geschäft mit sogenannten Exchange Traded Derivates (ETD). Es handelt sich um Energie Derivate, die an der Leipziger Strombörse European Energy Exchange (EEX) gehandelt werden. Die BHF Bank ist nach eigenen Angaben mit 40 Prozent Marktanteil größter Abwickler von Energie Derivaten. Die erworbene Sparte umfasst die Abrechnung und Verwaltung von Terminprodukten und besteht aus rund 30 Mitarbeitern. Der Kaufpreis ist nicht bekannt. Die Übernahme soll Ende 2011 abgeschlossen sein.
Mit der Übernahme der Abwicklungssparte erwirbt die Deutsche Bank die Anteile der BHF an der EEX in Höhe von 2, 02 Prozent. Die Deutsche Bank hält bereits 0, 52 Prozent an der Strombörse. Mehrheitseigentümer der EEX ist seit Februar 2011 die Schweizer Terminbörse Eurex.
Der Handel mit Rohstoffderivaten stellt ein Massengeschäft dar und benötigt viel Eigenkapital. Mit dem Verkauf der ETD Sparte verringert die BHF Risikopositionen, um sich auf ihr Kerngeschäft mit Unternehmern und vermögenden Privatkunden zu konzentrieren. Pläne zum Verkauf des Clearinggeschäfts gibt es bereits seit Ende 2010.
Mit der Übernahme der Abwicklungssparte erwirbt die Deutsche Bank die Anteile der BHF an der EEX in Höhe von 2, 02 Prozent. Die Deutsche Bank hält bereits 0, 52 Prozent an der Strombörse. Mehrheitseigentümer der EEX ist seit Februar 2011 die Schweizer Terminbörse Eurex.
Der Handel mit Rohstoffderivaten stellt ein Massengeschäft dar und benötigt viel Eigenkapital. Mit dem Verkauf der ETD Sparte verringert die BHF Risikopositionen, um sich auf ihr Kerngeschäft mit Unternehmern und vermögenden Privatkunden zu konzentrieren. Pläne zum Verkauf des Clearinggeschäfts gibt es bereits seit Ende 2010.
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