Samstag, 3. März 2012

Malaga

Heute Morgen bin ich in Malaga angekommen. Anschließend habe ich eine Stadtrundfahrt "Erinnerung an andalusische Traditionen" gemacht.
Zunächst gebe ich die Informationen aus dem Hafeninfo wieder. Darin heißt es:
"Die Araber hielten Malaga für das Paradies auf Erden und das war vielleicht auch der Grund dafür, warum sie weniger unerbittlich auf ihren Streifzügen wurden, als sie mit dem Gebiet vertraut wurden und in einigen Fällen hier sogar ein Haus bauten. Das gleiche Gefühl von Frieden und Ruhe fanden hier vor ihnen die Phönizier, die dieses Küstenstück entdeckt und es als erste besiedelt hatten (tatsächlich ist der Ursprung des Namens phönizisch "malak") und die Karthager, die hier lange Jahre regierten, bis sie es bei den Völkerwanderungen an die Westgoten verloren. Heute ist Malaga ein Tourismus- und Landwirtschaftszentrum mit einer deutlichen Neigung zur Lebensmittelindustrie mit einem florierenden Handel von Obst, Weintrauben und Wein, die in den umliegenden Ebenen angebaut werden. Malaga ist aber auch eine Hafenstadt, von der man nach Granada gelangt, berühmt für die Alhambra, eines der bedeutendsten architektonischen Kunstwerke der Welt und Meisterwerk der arabischen Baukunst, Von Malaga aus gelangt man auch zu einem der beliebtesten Touristenziele der iberischen Halbinsel. Die Costa del Sol mit ihrer Perle Marbella, die mit ihrem internationalen Ruf und Berühmtheit mit Portofino verglichen werden kann.Gastronomisch ist Andalusien wenigstens genauso abwechslungsreich wie geographisch: Fisch und Meeresfrüchte an der Küste, würziges Fleisch begleitet von Spezialitäten  aus der arabischen Küche bilden die Hauptgerichte köstlicher Mittagessen, zu denen man einen kräftigen Wein trinkt, der zu den besten Europas zählt.

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