Samstag, 6. Oktober 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 05.10.12

Am Freitag, dem 05.10.12, gewannen die Aktienkurse an den europäischen Börsen an Wert. Die Kurssteigerungen gingen hauptsächlich auf den unerwartet starken Rückgang der Arbeitslosenquote in den Vereinigten Staaten im September 2012 auf 7, 8 Prozent, den tiefsten Stand seit Januar 2009, zurück. Daneben beschäftigte die Anleger die Frage, ob und wann Spanien offiziell die EU um Finanzhilfe bittet.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 1, 1 Prozent auf 7383 Punkte. Einen weiteren Anstieg verhinderte der Kurs von Lanxess wegen angeblicher Schwierigkeiten im China - Geschäft. Siemens erreichte den höchsten Kurs seit mehr als einem Jahr. BMW und Audi stiegen nach Absatzerfolgen in China. Daimler und Volkswagen gewannen ebenfalls an Wert wie ThyssenKrupp. Auch Deutsche Telekom legte zu wie Lufthansa. E.ON und RWE erhöhten sich leicht.
Der MDAX gewann 0, 9 Prozent auf 11342 Punkte und erreichte sein Jahreshoch. Nach Senkung der operativen Gewinnprognose 2012 verbilligte sich die Aktie von Metro. Auch Gerresheimer gaben weiter nach.
Der SMI in Zürich legte 0, 56 Prozent auf 6669 Punkte zu.
Am Donnerstag, dem 04.10.12, schlossen die amerikanischen Börsen im Plus (Dow Jones + 0, 6 Prozent bei 13575, S & P - 500 + 0, 7 Prozent bei 1461 und Nasdaq - Composite + 0, 5 Prozent bei 3149 Punkten). Am Freitag ließen die überraschend guten Zahlen vom Arbeitsmarkt  die Indizes bei der Eröffnung 0, 4 Prozent steigen.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. LEONI NA + 3, 3 %
  2. Adidas + 2, 2 %
  3. ThyssenKrupp + 2, 0 %
  4. SAP + 1, 6 %
  5. Deutsche Bank + 1, 2 %
  6. Commerzbank + 1, 0 %
  7. Roche GS + 0, 94 %
  8. Nestlé + 0, 75 %
  9. Allianz SE + - 0 %
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3006 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3002 Dollar
  3. 1 Euro = 102, 020 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2112 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 47 %
  2. Frankreich 2, 17 %
  3. Großbritannien 1, 7 %
  4. Italien 4, 9 %
  5. Japan 0, 79 %
  6. Österreich 1, 96 %
  7. Schweiz 0, 51 %
  8. USA 1, 73 %.
Der Bund Future stand bei 140, 91 Prozent.
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