Dienstag, 11. Juni 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 10.06.13

Am Montag, dem 10.06.13, tendierten die Aktienbörsen uneinheitlich. Der jüngste Arbeitsmarktbericht aus den Vereinigten Staaten vom Freitag, dem 07.06.13, sorgte weiter für eine positive Stimmung auf dem Markt. Standard & Poor's bewertet die Kreditwürdigkeit der USA mit <Stabil< und nicht mehr mit negativ. In China sind die Importe deutlich gesunken. Dadurch gerieten Rohstoffwerte unter Druck. Die französische Industrieproduktion erreichte im April 2013 den höchsten Zuwachs seit 2009. Sonst gab es keine weiteren neuen Impulse.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 9 % auf 8325 Punkte. BASF profitierte von einer früheren Kaufempfehlung der Deutsche Bank. Deutsche Telekom verteuerte sich, weil Softbank an der US - Tochter T - Mobile interessiert ist und die Aktiendividende den Anlegern gefiel. Fresenius Medical Care stieg deutlich, weil Barclays die Aktie mit <Übergewichten< bewertete. Diese positive Bewertung zog die Konzernmutter Fresenius mit nach oben. Lufthansa zog an. Volkswagen verteuerte sich ebenfalls. Die schlechte Branchenstimmung für Versicherer wegen der Folgen der Flutkatastrophe sorgte für einen Kursrückgang bei Allianz und Münchner Rück. Der Rückgang des chinesischen Importes ließ ThyssenKrupp fallen.
Der MDAX stieg 0, 6 % auf 13932 Punkte. Pro7Sat1, Rhön Klinikum und Wacker Chemie verteuerten sich. Hochtief, Klöckner und Salzgitter verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen gaben nach:
  1. SMI in Zürich - 0, 06 % auf 7780 Punkte
  2. ATX in Wien - 0, 33 % auf 2401 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 08 % auf 3870 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 02 % auf 6411 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien stiegen:
  1. Dow Jones in New York + 0, 11 % auf 15265 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 16 % auf 1646 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 33 % auf 3481 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 4, 94 % auf 13514 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 18 % auf 21615 Punkte.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3209 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3200 Dollar
  3. 1 Euro = 130, 470 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2395 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 57 %
  2. Frankreich 2, 15 %
  3. Großbritannien 2, 11 %
  4. Japan 0, 84 %
  5. Schweiz 0, 78 %
  6. USA 2, 21 %.
Der Bund Future stand bei 142, 83 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. FMC + 1, 7 %
  2. Adidas + 0, 6 %
  3. SAP + 0, 6 %
  4. Roche GS + 0, 48 %
  5. Swatch + 0, 45 %
  6. Allianz SE - 0, 1 %
  7. Deutsche Bank - 0, 2 %
  8. LEONI NA - 0, 3 %
  9. Commerzbank - 0, 4 %
  10. ThyssenKrupp - 0, 5 %
  11. Nestlé - 0, 55 %


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