Mittwoch, 31. Juli 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 30.07.13

Am Dienstag, dem 30.07.13, stiegen die Aktienkurse an den Börsen. Einige Unternehmen legten gute Ergebnisse des zweiten Quartals 2013 vor. Die Gesellschaft für Konsumforschung vermeldete den siebten Anstieg der Stimmung der deutschen Verbraucher in Folge. Die deutsche Kauflaune ist inzwischen so hoch wie zuletzt vor fast sechs Jahren. In der Eurozone hellte sich das Geschäftsklima stärker als erwartet auf. Dagegen trübte sich das Vertrauen der Verbraucher in den Vereinigten Staaten wieder ein. Die Preise für Häuser stieg so stark wie seit über sieben Jahren nicht mehr.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 15 % auf 8271 Punkte. E.ON verteuerte sich, nachdem Deutsche Bank die Aktie hochgestuft hatte. Siemens stieg deutlich, weil der Konzern mit dem Noch - Chef Löscher über eine einvernehmliche Trennung verhandelt. Deutsche Bank verbilligte sich, weil der Vorsteuergewinn wegen Rückstellungen für Prozessrisiken rückläufig ist. Infineon gab nach einem anfänglichen Abstieg des Kurses nach, weil der gesteigerte Gewinn und Umsatz im zweiten Quartal die Anlagen zu Mitnahmen ihrer Gewinne veranlassten. FMC und Fresenius gaben nach. Die Furcht vor einem Einbruch der Kalipreise nach dem Austritt von Uralkali aus einem Exportverbund ließ den Kurs von K + S deutlich einbrechen. Linde legte nach guten Zahlen des zweiten Quartals zu. 
Der MDAX stieg 0, 68 % auf 14362 Punkte. Gea verteuerte sich. Pro7Sat1 legte zu. Wacker Chemie stieg deutlich, weil das Unternehmen im zweiten Quartal einen unerwarteten Gewinn erzielte.
Die übrigen europäischen Börsen legten überwiegend zu:
  1. SMI in Zürich + 0, 04 % auf 7817 Punkte
  2. ATX in Wien - 0, 61 % auf 2335 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 62 % auf 3994 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 35 % auf 6583 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien stiegen:

  1. Dow Jones in New York + 0, 27 % auf 15564 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 32 % auf 1691 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 6 % auf 3621 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 1, 53 % auf 13870 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 48 % auf 21954 Punkte.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3267 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3284 Dollar
  3. 1 Euro = 129, 990 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2335 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 67 %
  2. Frankreich 2, 26 %
  3. Großbritannien 2, 31 %
  4. Japan 0, 79 %
  5. Schweiz 1, 03 %
  6. USA 2, 59 %.
Der Bund Future stand bei 142, 38 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Swatch + 0, 91 %
  2. Adidas + 0, 9 %
  3. SAP + 0, 9 %
  4. Nestlé + 0, 08 %
  5. Allianz SE + - 0 %
  6. ThyssenKrupp + - 0 %
  7. LEONI NA - 0, 5 %
  8. Roche GS - 0, 86 %
  9. Commerzbank - 1, 6 %
  10. FMC - 2, 0 %
  11. Deutsche Bank - 3, 9 %

Dienstag, 30. Juli 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 29.07.13

Am Montag, dem 29.07.13, tendierten die Aktienkurse an den Börsen uneinheitlich. Am Mittwoch, dem 31.07.13, trifft sich der Offenmarktausschuss der amerikanischen Notenbank und am Donnerstag, dem 01.08.13, der Rat der EZB. Vor diesen Sitzungen halten sich die Anleger zurück. Sie erhoffen sich neue Hinweise über den weiteren geldpolitischen Kurs. Nach den Zahlen der Einkaufsmanagerindizes aus der vergangenen Woche halten sich die Börsen gut. Um die Aktienmärkte zu stützen, müssen die Quartalsgewinne stärker hereinkommen. China kündigte an, den Boom von Krediten weiter zügeln zu wollen. Ab heute geht in Deutschland die Berichtsaison in die heiße Phase. So legen bis Freitag, dem 02.08.13, zahlreiche Unternehmen aus der ersten Reihe für das abgelaufene zweite Quartal 2013 vor. Diese Börsenwoche wird spannend.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 17 % auf 8259 Punkte. Deutsche Börse verteuerte sich, nachdem Kepler Cheuvreux das Kursziel erhöht und die Aktie zum Kauf empfohlen hatte. K + S setzte ihre Erholung fort. Volkswagen legte zu. Linde und Lanxess gewannen an Wert. Allianz verbilligte sich, nachdem Bernstein Research das Kursziel gesenkt hatte. BMW gab nach, obwohl es den ersten Wagen der Elektromarke i3 in London, New York und Peking präsentierte. Commerzbank verbilligte sich nach Spekulationen um mögliche weitere Abschreibungen auf Schiffskredite. Denn die BaFin sieht nach einer Prüfung der Bestände an Schiffsfinanzierungen in den Büchern deutscher Großbanken Handlungsbedarf. Deutsche Post schwächelte, nachdem TNT Express im zweiten Quartal überraschend rote Zahlen vorgelegt hatte. RWE verringerte sich. Siemens gab nach wegen des bevorstehenden Chefwechsels.
Der MDAX stieg 0, 41 % auf 14266 Punkte. TAG Immobilien verteuerte sich, nachdem das Unternehmen mit einer Anleihe über 200 Millionen Euro seine Finanzierungskosten senken will. Nach der Beilegung des monatelangen Dumping - Streits zwischen China und der EU legte Wacker Chemie zu. SGL Carbon verbilligte sich.
Die übrigen europäischen Börsen erhöhten sich:

  1. SMI in Zürich + 0, 4 % auf 7828 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 58 % auf 2354 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 11 % auf 3973 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 17 % auf 6566 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien gingen zurück:

  1. Dow Jones in New York - 0, 22 % auf 15525 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 25 % auf 1687 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 13 % auf 3608 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 3, 32 % auf 13661 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong - 0, 54 % auf 21850 Punkte
Am Montag kostete ein Euro:

  1. 1 Euro = 1, 3287 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3270 Dollar
  3. 1 Euro = 129, 910 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2330 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:

  1. Deutschland 1, 67 %
  2. Frankreich 2, 28 %
  3. Großbritannien 2, 34 %
  4. Japan 0, 79 %
  5. Schweiz 1, 04 %
  6. USA 2, 59 %.
Der Bund Future stand bei 142, 44 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Adidas + 1, 4 %
  2. ThyssenKrupp + 1, 3 %
  3. LEONI NA + 0, 8 %
  4. Nestlé + 0, 49 %
  5. Swatch + 0, 36 %
  6. Roche GS + 0, 04 %
  7. SAP - 0, 2 %
  8. Allianz SE - 0, 3 %
  9. FMC - 0, 4 %
  10. Deutsche Bank - 0, 6 %
  11. Commerzbank - 1, 1 %

Montag, 29. Juli 2013

Wochenrückblick vom 22. - 26.07.13

Es folgt der Wochenrückblick vom 22. - 26.07.13. Wegen meiner urlaubsbedingten Abwesenheit ist ein Vergleich mit der Vorwoche nicht möglich. Dafür nehme ich die Woche vom 08. - 12.07.13.

Indizes

  1. DAX: - 1, 04 % auf 8245 Punkte
  2. MDAX: + 0, 16 % auf 14208 Punkte
  3. SMI: - 1, 66 % auf 7797 Punkte.
Der Gewinner unter den Indizes ist der MDAX. Er konnte als einziger zulegen. Der Verlierer ist der SMI.

Aktien

DAX

Gewinner

  1. Heidelberg Cement + 5, 20 %
  2. RWE + 4, 31 %
  3. E.ON + 3, 41 %
  4. BMW + 3, 11 %
  5. Merck + 3, 06 %

Im Vergleich zur Woche vom 08. - 12.07.13 konnte BMW seine Platzierung halten. Die Zusammensetzung der Liste hat sich verändert. Daimler, Lanxess, Infineon und Volkswagen sind ausgeschieden. Dafür sind HeidelbergCement, RWE, E.ON und Merck hereingekommen.


Verlierer

  1. BASF - 5, 63 %
  2. Siemens - 4, 05 %
  3. Linde - 3, 08 %
  4. FMC - 3, 02 %
  5. Deutsche Börse - 2, 89 %
Im Vergleich zur Woche vom 08. - 12.07.13 hat sich die Zusammensetzung der Liste vollständig verändert. RWE und Merck gehören anstatt zu den Verlierern jetzt aktuelle zu den Gewinnern.

MDAX

Gewinner

  1. Axel Springer + 15, 70 %
  2. Celesio + 10, 30 %
  3. Krones + 8, 04 %
  4. Rheinmetall + 5, 61 %
  5. Talanx + 5, 16 %
Im Vergleich zur Woche vom 08. - 12.07.13 hat sich die Zusammensetzung der Liste vollständig verändert. 

Verlierer

  1. Pro7Sat1 - 17, 29 %
  2. MTU Aero Engines - 6, 60 %
  3. Kuka - 6, 19 %
  4. Fuchs Petrolub - 5, 58 %
  5. Sky Deutschland - 5, 07 %
Im Vergleich zur Woche vom 08. - 12.07.13 hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Rational, Fielmann und Puma sind ausgeschieden. Dafür sind Fuchs Petrolub, Kuka und Sky Deutschland hereingekommen. 

SMI

Gewinner

  1. Julius Bär + 4, 80 %
  2. Swatch + 3, 79 %
  3. Givaudan + 3, 19 %
  4. Holcim + 2, 42 %
  5. UBS + 0, 62 %
Im Vergleich zur Woche vom 08. - 12.07.13 hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Actelion, Adecco und Richemont sind ausgeschieden. Dafür sind Holcim, Swatch und UBS hereingekommen.

Verlierer

  1. Syngenta - 5, 90 %
  2. Transocean - 4, 72 %
  3. ABB - 4, 68 %
  4. Novartis - 2, 93 %
  5. Swisscom - 2, 66 %.
Im Vergleich zur Woche vom 08. - 12.07.13 hat sich die Zusammensetzung der Liste vollständig verändert.


Sonntag, 28. Juli 2013

Gewinner und Verlierer vom 26.07.13

Es folgen die Gewinner und Verlierer aus DAX, MDAX und SMI. Wegen meiner urlaubsbedingten Abwesenheit ist Vergleichszeitpunkt 12.07.13.
Die Gewinner im DAX sind:
  1. Continental + 32, 98 %
  2. Deutsche Post + 27, 74 %
  3. Daimler + 26, 36 %
  4. Merck + 24, 32 %
  5. Adidas + 23, 96 %
Im Vergleich zum 12.07.13 hat sich die Zusammensetzung der Liste nicht verändert. Nach wie vor führt Continental die Liste an. Daimler hat im Vergleich zum 12.07.13 seinen dritten Platz gehalten. Deutsche Post stieg auf den zweiten Platz. Merck rückt vom fünften auf den vierten Platz vor. Adidas fiel vom zweiten auf den fünften Platz.
Die Verlierer im DAX sind:
  1. Commerzbank - 38, 09 %
  2. Lanxess - 28, 20 %
  3. RWE - 24, 79 %
  4. K + S - 23, 95 %
  5. SAP - 9, 20 %
Im Vergleich zum 12.07.13 hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. ThyssenKrupp ist ausgeschieden. Dafür ist SAP hereingekommen. Die ersten vier Plätze haben sich nicht verändert. 
Die Gewinner im MDAX sind:
  1. Kabel Deutschland + 50, 22 %
  2. EADS + 49, 63 %
  3. Norma Group + 47, 95 %
  4. Dürr + 47, 37 %
  5. Stada Arzneimittel + 42, 31 %
Im Vergleich zum 12.07.13 hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Pro7Sat1 und Sky Deutschland sind ausgeschieden. EADS und Stada Arzneimittel sind dafür hereingekommen. Kabel Deutschland stieg von Platz zwei auf eins und Norma Group von Platz vier auf drei. Dürr erreichte Platz vier.
Die Verlierer im MDAX sind:
  1. Salzgitter - 28, 71 %
  2. SGL Carbon - 21, 60 %
  3. Südzucker - 20, 60 %
  4. Aurubis - 19, 79 %
  5. TAG Immobilien - 9, 62 %
Im Vergleich zum 12.07.13 hat sich die Zusammensetzung der Liste nicht verändert. Platz 1, 2 und 5 änderten sich nicht. Aurubis und Südzucker haben die Plätze getauscht.
Die Gewinner im SMI sind.
  1. UBS + 70, 96 %
  2. Credit Suisse + 67, 83 %
  3. Richemont + 60, 51 %
  4. Adecco + 47, 76 %
  5. Swatch + 41, 84 %
Im Vergleich zum 12.07.13 hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Actelion ist ausgeschieden. Dafür ist Adecco hereingekommen. Credit Suisse hielt seinen zweiten Platz. UBS, Richemont und Swatch änderten ihre Platzierung. 
Die Verlierer im SMI sind:
  1. Transocean - 1, 64 %
  2. Swisscom + 3, 94 %
  3. Nestlé + 5, 71 %
  4. SGS + 6, 92 %
  5. Syngenta + 11, 14 %
Im Vergleich zum 12.07.13 hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Julius Bär ist ausgeschieden. Dafür ist Syngenta hereingekommen. Transocean und SGS  haben ihre Platzierung gehalten. Nestlé und Swisscom haben die Plätze getauscht.

Samstag, 27. Juli 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 26.07.13

Am Freitag, dem 26.07.13, gaben überwiegend die Aktienkurse an den Börsen nach. Das Vertrauen der Verbraucher in den Vereinigten Staaten erreichte im Juli 2013 nach endgültigen Berechnungen 85, 1 Zähler. Nach einem sehr niedrigen Stand im Juni 2013 erholte sich das Vertrauen der Verbraucher in Frankreich im Juli überraschend deutlich. Diese positiven Nachrichten sorgten zunächst für einen Anstieg der Kurse, bis eine Welle von Verkäufen einsetzte, ausgelöst durch Daten bezüglich der Konjunktur in den Vereinigten Staaten. Das von der Universität Michigan ermittelte Klima der Konjunktur hellte sich im Juli überraschend stark auf und erreichte den höchsten Stand seit sechs Jahren. Diese positive Entwicklung nährt die Sorge der Börsianer, dass die Fed die Ankäufe von Anleihen bald drosseln könnte.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 65 % auf 8245 Punkte. Nach einer langen Talfahrt verteuerte sich K + S. Nach weiteren Abschlägen legte Siemens zu, weil Gerüchten zufolge der Aufsichtsrat schon an diesem Wochenende über die Zukunft des Vorsitzenden des Vorstands Löcher wegen der jüngsten Gewinnwarnung beraten soll. Daimler verbilligte sich nach einem Rückschlag im Streit um Klimaanlagen - Kältemittel in Frankreich. BASF schwächte sich ab. Deutsche Börse ging deutlich zurück, weil das zweite Quartal 2013 wegen Sondereffekten schwächer als erwartet ausgefallen war. ThyssenKrupp fiel, weil ein Verkauf der amerikanischen Stahlwerke an den brasilianischen Konkurrenten CSN zu scheitern droht. Infineon gab nach.
Der MDAX verringerte sich 0, 3 % auf 14208 Punkte. Krones und Wincor Nixdorf verteuerten sich. Fuchs Petrolub und Rational gaben nach. 
Die übrigen europäischen Börsen tendierten uneinheitlich:
  1. SMI in Zürich - 0, 96 % auf 7790 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 68 % auf 2340 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 4 % auf 3972 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 6 % auf 6548 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten gingen zurück:
  1. Dow Jones in New York - 0, 85 % auf 15424 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 74 % auf 1672 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 56 % auf 3585 Punkte.
Die Börsen in Asien tendierten uneinheitlich:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 2, 97 % auf 14130 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 0, 31 % auf 21969 Punkte.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3269 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3260 Dollar
  3. 1 Euro = 130, 940 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2334 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 65 %
  2. Frankreich 2, 27 %
  3. Großbritannien 2, 33 %
  4. Japan 0, 79 %
  5. Schweiz 1, 05 %
  6. USA 2, 57 %
Der Bund Future stand bei 142, 50 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Deutsche Bank + 0, 3 %
  2. Swatch - 0, 27 %
  3. Allianz SE - 0, 5 %
  4. SAP - 0, 5 %
  5. Adidas - 0, 7 %
  6. LEONI NA - 0, 8 %
  7. Nestlé - 0, 88 %
  8. Roche GS - 0, 94 %
  9. Commerzbank - 1, 5 %
  10. FMC - 1, 9 %
  11. ThyssenKrupp - 2, 9 %

Freitag, 26. Juli 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 25.07.13

Am Donnerstag, dem 25.07.13, fielen überwiegend die Aktienkurse an den Börsen. BASF und Siemens enttäuschten die Anleger. Sorgen über das Wachstum in China und die absehbare Straffung der Geldpolitik in den Vereinigten Staaten belasteten die Stimmung des Marktes. 
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 96 % auf 8299 Punkte. Die Ergebnisse des zweiten Quartals 2013 lagen bei BASF unter den Erwartungen. Die Erwartungen für den Gewinn sinken vermutlich. Deshalb verlor der Kurs von BASF deutlich an Wert. Siemens teilte mit, sein Ziel für die Margen 2014 wohl nicht erreichen zu können. Diese überraschende Gewinnwarnung ließ den Kurs deutlich einbrechen. Zeitweise war der Handel unterbrochen. Die kanadische Potash verdiente weniger als erwartet. Der Rückgang des Gewinns belastete den Kurs von K + S.
Der MDAX erhöhte sich 0, 43 % auf 14251 Punkte. Axel Springer verkauft einen Großteil seines Zeitungs- und Zeitschriftengeschäftes ("Berliner Morgenpost", "Hamburger Abendblatt" und "Hörzu") für 920 Millionen Euro an die Funke - Mediengruppe ("WAZ"). Der hohe Preis und die Konzentration auf die Geschäfte jenseits des gedruckten Wortes überzeugten die Anleger und ließen den Kurs steigen. Krones, TAG Immobilien und Wincor Nixdorf zogen an. ElringKlinger gab nach.
Die übrigen europäischen Börsen fielen:
  1. SMI in Zürich - 0, 68 % auf 7869 Punkte
  2. ATX in Wien - 0, 17 % auf 2225 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 12 %
  4. FTSE 100 in London - 0, 41 % auf 6594 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten tendierten uneinheitlich:
  1. Dow Jones in New York - 0, 32 % auf 15493 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 04 % auf 1685 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 36 % auf 3592 Punkte.
Die Börsen in Asien gingen zurück:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 1, 14 % auf 14563 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 0, 31 % auf 21901 Punkte
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3195 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3202 Dollar
  3. 1 Euro = 131, 810 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2385 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 69 %
  2. Frankreich 2, 27 %
  3. Großbritannien 2, 41 %
  4. Japan 0, 8 %
  5. Schweiz 1, 03 %
  6. USA 2, 62 %.
Der Bund Future stand bei 142, 30 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Roche GS + 1, 03 %
  2. Adidas + 0, 6 %
  3. ThyssenKrupp + 0, 5 %
  4. Allianz SE + 0, 4 %
  5. FMC + - 0 %
  6. Deutsche Bank - 0, 1 %
  7. SAP - 0, 3 %
  8. LEONI NA - 0, 4 %
  9. Swatch - 0, 54 %
  10. Nestlé - 0, 56 %
  11. Commerzbank - 1, 6 %

Donnerstag, 25. Juli 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 24.07.13

Am Mittwoch, dem 24.07.13, stiegen überwiegend die Aktienkurse an den Börsen. Die Indizes der Einkaufsmanager des Verarbeitenden Gewerbes und des Dienstleistungssektors in Deutschland und Frankreich stiegen überraschend im Juli 2013. Außerdem signalisierte der Index der Einkaufsmanager im Euroraum erstmals im Juli seit anderthalb Jahren wieder ein Wachstum der Privatwirtschaft. Diese erfreulichen Nachrichten sorgten zunächst für einen deutlichen Kursanstieg. Am Nachmittag kam es zu Gewinnmitnahmen, als Daten vom Immobilienmarkt aus den Vereinigten Staaten eintrafen. Im Juni 2013 verkauften Amerikaner mehr neue Häuser als erwartet. Diese Tatsache ließ wieder Befürchtungen aufkommen, dass die Fed die Ankäufe von Anleihen bald drosseln könnte.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 78 % auf 8379 Punkte, nachdem er ein Tageshoch von 8415 Punkte erreicht hatte. Eine Flut von Ergebnissen der Quartale sorgte für Bewegung. Bei Daimler verdreifachte sich der Nettogewinn, so dass sich die Aktie verteuerte. HeidelbergCement legte zu. Easyjet steuert nach einem erfreulich verlaufenen Frühjahrsgeschäft einem Rekordergebnis zu. Davon profitierte Lufthansa, deren Kurs stieg. Continental erhöhte sich deutlich. Am Vortag empfahl Merrill Lynch Commerzbank zum Kauf. Der Kurs der Bank stieg weiter. ThyssenKrupp konnte ebenfalls zulegen. Fresenius verbilligte sich.
Der MDAX stieg 0, 48 % auf 14191 Punkte. ElringKlinger, SGL Carbon und TUI verteuerten sich. Das Ergebnis des zweiten Quartals und die gekürzte Prognose des Gewinns enttäuschte, so dass sich MTU Aero Engines verbilligte. Rabattschlachten, Europas Wirtschaftskrise, der Konkurrenzkampf in China und ungünstige Wechselkurse belasteten Puma unerwartet stark, so dass der Kurs nachgab.
Die übrigen europäischen Börsen legten zu:
  1. SMI in Zürich + 0, 34 % auf 7923 Punkte
  2. ATX in Wien + 1, 3 % auf 2329 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 95 % auf 3960 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 08 % auf 6602 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien tendierten uneinheitlich:
  1. Dow Jones in New York - 0, 17 % auf 15541 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 12 % auf 1691 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 33 % auf 3591 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 0, 32 % auf 14731 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 24 % auf 21969 Punkte.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3235 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3246 Dollar
  3. 1 Euro = 132, 600 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2388 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 63 %
  2. Frankreich 2, 26 %
  3. Großbritannien 2, 39 %
  4. Japan 0, 77 %
  5. Schweiz 0, 92 %
  6. USA 2, 58 %.
Der Bund Future stand bei 142, 70 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 3, 4 %
  2. Swatch + 2, 78 %
  3. LEONI NA + 2, 6 %
  4. Deutsche Bank + 1, 8 %
  5. Roche GS + 1, 17 %
  6. SAP + 1, 1 %
  7. ThyssenKrupp + 1, 1 %
  8. Allianz SE + 0, 4 %
  9. Nestlé + 0, 16 %
  10. Adidas - 0, 1 %
  11. FMC - 0, 7 %

Mittwoch, 24. Juli 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 23.07.13

Am Dienstag, dem 23.07.13, fielen überwiegend die Aktienkurse an den Börsen. Telefonica Deutschland (O2) will E - Plus mit seinen Marken Base und Simyo übernehmen. Diese Übernahme heizt Spekulationen für weitere Übernahmen im Telekom - Sektor an. Chinas Ministerpräsident Li Keqiang erklärte, dass für die Wirtschaft kein Wachstum unterhalb von sieben Prozent toleriert werde. Das Geschäftsklima in Frankreich hellte sich im Juli 2013 überraschend auf und erreichte den höchsten Stand seit April 2012. In Spanien bremste sich die wirtschaftliche Talfahrt im zweiten Quartal 2013 ab. Außerdem konnte sich Spanien zu deutlich günstigeren Konditionen refinanzieren.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 2 % auf 8314 Punkte. Eine optimistische Einschätzung von Barclays ließ den Kurs von BMW steigen. Die Übernahme von E - Plus durch O2 sorgte für einen Anstieg von Deutsche Telekom. Commerzbank verteuerte sich. E.ON legte zu. Texas Instrument steigerte das Ergebnis im zweiten Quartal 2013. Als Folge stieg der Kurs von Infineon. Die beabsichtigte Verschärfung des Sparprogramms verhalf RWE zu einem Anstieg seines Kurses. Continental verbilligte sich.
Der MDAX sank 0, 1 % auf 14124 Punkte. Über ein Gemeinschaftsunternehmen RMMV mit MAN Truck & Bus akquirierte Rheinmetall einen Auftrag zur Lieferung von Lkw an das australische Militär für 1, 2 Milliarden Euro. Infolgedessen verteuerte sich der Kurs. Die Ankündigung einer Wandelanleihe ließ den Kurs von Kuka sinken. Auch LEONI NA gab nach.
Die übrigen europäischen Börsen gaben nach:
  1. SMI in Zürich - 0, 45 % auf 7892 Punkte
  2. ATX in Wien + - 0 % 2298 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 34 % auf 3926 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 1 % auf 6610 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien tendierten uneinheitlich:
  1. Dow Jones in New York + 0, 08 % auf 15557 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 21 % auf 1692 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 46 % auf 3584 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 0, 82 % auf 14779 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 2, 33 % auf 21915 Punkte.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3171 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3180 Dollar
  3. 1 Euro = 131, 910 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2387 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 57 %
  2. Frankreich 2, 23 %
  3. Großbritannien 2, 33 %
  4. Japan 0, 78 %
  5. Schweiz 0, 97 %
  6. USA 2, 5 %
Der Bund Future stand bei 143, 79 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Swatch + 1, 89 %
  2. Commerzbank + 1, 3 %
  3. ThyssenKrupp + 0, 7 %
  4. FMC + 0, 5 %
  5. SAP - 0, 2 %
  6. Deutsche Bank - 0, 5 %
  7. Nestlé - 0, 72 %
  8. Allianz - 0, 9 %
  9. Roche GS - 0, 9 %
  10. Adidas - 1, 2 %
  11. LEONI NA  - 4, 0 %

Montag, 15. Juli 2013

Wochenrückblick vom 08. - 12.07.13

Es folgt der Wochenrückblick vom 08. - 12.07.13:

Indizes

  1. DAX + 5,21 % auf 8213 Punkte
  2. MDAX + 2, 17 % auf 14014 Punkte
  3. SMI + 2, 59 % auf 7983 Punkte
Im Vergleich zur Vorwoche endeten alle Indizes im Plus. Den größten Zuwachs erzielte der DAX mit einem Anstieg über 400 Punkten, gefolgt vom MDAX mit einem Anstieg von knapp 300 Punkten. Der SMI stieg knapp über 200 Punkte.

Aktien

DAX

Gewinner

  1. Daimler + 9, 07 %
  2. Lanxess + 6, 86 %
  3. Infineon + 6, 42 %
  4. BMW + 6, 21 %
  5. Volkswagen + 5, 76 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Beiersdorf, Continental und Deutsche Post sind ausgeschieden. Dafür sind BMW, Infineon und Lanxess herein gekommen. Im Vergleich zur Vorwoche wechselte Lanxess von den Verlierern zu den Gewinnern. Gewinner der Woche ist Daimler.

Verlierer

  1. K + S - 0, 57 %
  2. Commerzbank + 0, 63 %
  3. Lufthansa + 0, 63 %
  4. RWE + 1, 07 %
  5. Merck + 1, 45 %
Im Vergleich zur Vorwoche sind E.ON, FMC und Lanxess ausgeschieden. Dafür sind K + S, Lufthansa und Merck herein gekommen. Commerzbank - in der Vorwoche mit - 11, 88 % Spitzenreiter - erzielte ein geringfügiges Plus. Neuer Spitzenreiter ist K + S.

MDAX

Gewinner

  1. Wacker Chemie + 13, 54 %
  2. Klöckner + 9, 33 %
  3. Symrise + 6, 00 %
  4. Fuchs Petrolub + 5, 64 %
  5. Norma Group + 5, 50 %
Im Vergleich zur Vorwoche sind alle Werte ausgeschieden. Fuchs Petrolub wechselte im Vergleich zur Vorwoche von den Verlierern zu den Gewinnern.

Verlierer

  1. Rational - 11, 13 %
  2. Fielmann - 4, 74 %
  3. MTU Aero Engines - 3, 48 %
  4. Pro7Sat1 - 2, 7 %
  5. Puma - 1, 11 %.
Im Vergleich zur Vorwoche sind alle Werte ausgeschieden. Pro7Sat1 wechselte im Vergleich zur Vorwoche von den Gewinnern zu den Verlierern.

SMI

Gewinner

  1. Givaudan + 5, 77 %
  2. Richemont + 5, 39 %
  3. Adecco + 5, 25 %
  4. Julius Bär + 4, 81 %
  5. Actelion + 4, 28 %.
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Credit Suisse, Geberit, SGS und Swatch sind ausgeschieden. Dafür sind Adecco, Givaudan, Richemont und Julius Bär herein gekommen. Julius Bär wechselte im Vergleich zur Vorwoche von den Verlierern zu den Gewinnern. 

Verlierer

  1. Zurich Insurance + 0, 88 %
  2. Holcim + 1, 60 %
  3. Geberit + 1, 80 %
  4. SGS + 1, 81 %
  5. Credit Suisse + 1, 83 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Julis Bär, Swisscom, Swiss Re und Transocean sind ausgeschieden. Dafür sind Credit Suisse, Geberit, SGS und Zurich Insurance herein gekommen. Credit Suisse, Geberit und SGS wechselten im Vergleich zur Vorwoche von den Gewinnern zu den Verlierern.

Sonntag, 14. Juli 2013

Gewinner und Verlierer vom 12.07.13

Es folgen die Gewinner und Verlierer aus DAX, MDAX und SMI vom 12.07.13.
Die Gewinner im DAX sind:
  1. Continental + 27, 48 %
  2. Adidas + 27, 37 %
  3. Daimler + 25, 80 %
  4. Deutsche Post + 20, 09 %
  5. Merck + 18, 27 %.
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste nicht verändert. Wie in der Vorwoche führen Continental und Adidas die Liste an. Deutsche Post ist wie in der Vorwoche auf Platz vier geblieben. Daimler und Merck haben im Vergleich zur Vorwoche die Plätze getauscht. Merck - in der Vorwoche Platz drei - ist aktuell auf Platz fünf und Daimler - in der Vorwoche Platz fünf - aktuell auf Platz drei.
Die Verlierer im MDAX sind:
  1. Commerzbank - 44, 46 %
  2. Lanxess - 29, 57 %
  3. RWE - 27, 86 %
  4. K + S - 22, 54 %
  5. ThyssenKrupp - 13, 32 %.
Im Vergleich zur Vorwoche haben sich die Zusammensetzung der Liste und die Platzierung in der Liste nicht verändert. Die Verluste sind geringfügig zurückgegangen.
Die Gewinner im MDAX sind:
  1. Pro7Sat1 + 58, 49 %
  2. Kabel Deutschland + 49, 52 %
  3. Dürr + 49, 02 %
  4. Sky Deutschland + 44, 47 %
  5. Norma Group + 43, 50 %.
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. EADS ist ausgeschieden. Dafür ist Norma Group hereingekommen. Wie in der Vorwoche haben Pro7Sat1 und Kabel Deutschland ihre führenden Plätze gehalten. Dürr und Sky Deutschland haben ihre Plätze getauscht. Dürr - in der Vorwoche auf Platz vier - ist jetzt auf Platz drei und Sky Deutschland - in der Vorwoche auf Platz drei - aktuelle auf Platz vier. Norma Group nimmt den letzten Platz ein. 
Die Verlierer im MDAX sind:
  1. Salzgitter - 32, 97 %
  2. SGL Carbon - 26, 75 %
  3. Aurubis - 25, 18 %
  4. Südzucker - 21, 41 %
  5. TAG Immobilien - 11, 53 %
Im Vergleich zur Vorwoche haben sich die Zusammensetzung der Liste und die Platzierung in der Liste nicht verändert. Bis auf Südzucker haben sich im Vergleich zur Vorwoche die Verluste geringfügig verringert. Bei Südzucker blieben sie unverändert.
Die Gewinner im SMI sind:
  1. Richemont + 84, 05 %
  2. Credit Suisse + 61, 88 %
  3. UBS + 59, 62 %
  4. Swatch + 56, 23 %
  5. Actelion + 51, 38 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Roche GS ist ausgeschieden. Dafür ist Swatch hereingekommen. Im Vergleich zur Vorwoche haben sich die ersten drei Plätze und der letzte Platz nicht verändert. Auf dem vierten Platz ist aktuell Swatch, wo in der Vorwoche Roche GS war. Die Gewinne legten deutlich zu.
Die Verlierer im SMI sind:
  1. Transocean + 7, 86 %
  2. Nestlé + 8, 94 %
  3. Swisscom + 10, 94 %
  4. SGS + 14, 72 %
  5. Julius Bär + 16, 14 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste nicht verändert. Die ersten drei Plätze blieben im Vergleich zur Vorwoche unverändert. SGS und Julius Bär haben die Plätze getauscht. SGS - in der Vorwoche auf Platz fünf - ist aktuell auf Platz vier und Julius Bär - in der Vorwoche auf Platz vier - jetzt auf Platz fünf. Die Verluste verringerten sich prozentual.

Samstag, 13. Juli 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 12.07.13

Am Freitag, dem 12.07.13, stiegen überwiegend die Aktienkurse an den Börsen. Die Aussagen des Präsidenten der Fed Ben Bernanke beflügeln weiter den Markt. Seine Zusage einer auf absehbare Zeit sehr expansiven Geldpolitik sorgt für Optimismus, weil dem Markt Liquidität länger als erwartet zur Verfügung steht. Standard & Poor's bestätigte die Kreditwürdigkeit Deutschlands mit der Spitzenbewertung "AAA". Sie stufte den Ausblick als "stabil" ein. Die Zwischenbericht von Großbanken aus den Vereinigten Staaten fielen erfreulich aus. JP Morgan Chase steigerte ihren Gewinn im zweiten Quartal 2013 um 31 % gegenüber dem zweiten Quartal 2012 auf 6, 5 Milliarden Dollar. Das Bankhaus Wells Fargo dank der anhaltenden Erholung auf dem Häusermarkt ein neues Rekordergebnis. Nach den Berechnungen der Universität Michigan trübte sich das Klima des Konsums im Juli 2013 weiter ein.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 66 % auf 8213 Punkte und übersprang nach drei Wochen die Marke von 8200 Punkten. Bayer verteuerte sich leicht, weil Analysten von Jefferies die gut laufenden Geschäfte mit Agrarchemikalien und Medikamenten positiv hervorhoben. Daimler stieg deutlich, nachdem der Konzern im abgelaufenen zweiten Quartal besser abgeschnitten hatte, als Experten erwartet hatten. Der endgültige Verkauf der Anteile von EADS sorgte für einen Schub beim Ertrag. HeidelbergCement legte nach einem positiven Kommentar von Deutsche Bank. SAP stieg nach erfreulichen Zahlen des indischen IT - Dienstleisters Infosys Technologies. ThyssenKrupp verbesserte sich als Folge anhaltender Spekulationen über eine mögliche Beteiligung der RAG - Stiftung in Form eines Darlehens von mehreren Millionen Euro. Commerzbank verbilligte sich.
Der MDAX stieg 0, 1 % auf 14014 Punkte. Rheinmetall gab nach, weil ein geplantes Geschäft mit Saudi - Arabien über die Lieferung von 270 Panzern des Typs Leopard vor dem Aus stehe. MTU verbilligte sich.
Die übrigen europäischen Börsen legten überwiegend zu:
  1. SMI in Zürich + 0, 08 % auf 7993 Punkte
  2. ATX in Wien + 0, 95 % auf 2303 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 3 % auf 3858 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 04 % auf 6548 Punkte
Die Börsen in den Vereinigten Staaten stiegen:
  1. Dow Jones in New York + 0, 15 % auf 15485 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 05 % auf 1676 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 19 % auf 3585 Punkte.
Die Börsen in Asien tendierten uneinheitlich:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 0, 23 % auf 14506 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 0, 75 % auf 21277 Punkte.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3043 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3004 Dollar
  3. 1 Euro = 129, 750 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2388 Franken
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 54 %
  2. Frankreich 2, 16 %
  3. Großbritannien 2, 3 %
  4. Japan 0, 82 %
  5. Schweiz 1, 03 %
  6. USA 2, 55 %.
Der Bund Future stand bei 143, 62 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. SAP + 1, 2 %
  2. ThyssenKrupp + 1, 0 %
  3. Roche GS + 0, 70 %
  4. Adidas + 0, 6 %
  5. LEONI NA + 0, 6 %
  6. Deutsche Bank + 0, 3 %
  7. FMC + 0, 2 %
  8. Nestlé + 0, 08 %
  9. Allianz SE + - 0 %
  10. Commerzbank - 2, 2 %
  11. Swatch - 2, 70 %.

Freitag, 12. Juli 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 11.07.13

Am Donnerstag, dem 11.07.13, stiegen die Aktienkurse an den Börsen. Am Mittwochabend, dem 10.07.13, sicherte der Chef der Fed Ben Bernanke zu, für absehbare Zeit an der expansiven Geldpolitik festzuhalten. Diese Zusicherung beruhigte die Börsianer. Gleichwohl ist zu beachten, dass sich Ben Bernanke nicht konkret festgelegt hat, wie lange er an der lockeren Geldpolitik festhalten will. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die Fed 2014 den Ankauf von Anleihen drosseln wird. Mit der Drosselung ist dann die expansive Geldpolitik beendet. Deshalb spricht viel für eine vorübergehende Beruhigung der Märkte. In ihrem Monatsbericht versicherte die EZB, die Zinsen niedrig zu halten. Auch hier ist zu beachten, dass die EZB keinen konkreten Zeitpunkt nennt, wie lange sie noch niedrige Zinsen zur Verfügung stellt. In den Vereinigten Staaten erhöhten sich die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche überraschend. 
Der DAX in Frankfurt stieg 1, 1 % auf 8159 Punkte. Infineon verteuerte sich, nachdem Barclays seine Bewertung "Übergewichten" bestätigt hatte. HeidelbergCement legte zu. Lanxess erholte sich von seine vorangegangenen Verlusten. ThyssenKrupp stieg, nachdem Merrill Lynch sein Kursziel für das Unternehmen bestätigt hatte. Volkswagen gewann an Wert, nachdem Deutsche den Kauf der Aktie empfohlen hatte. Henkel und Lufthansa verbilligten sich.
Der MDAX stieg 0, 44 % auf 14001 Punkte. Klöckner und Salzgitter verteuerten sich. Puma und SGL Carbon gaben nach.
Die übrigen europäischen Börsen legten zu:
  1. SMI in Zürich + 0, 29 % auf 7995 Punkte
  2. ATX in Wien + 2 % auf 2281 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 68 % auf 3887 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 59 % auf 6543 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien erhöhten sich:
  1. Dow Jones in New York + 0, 82 % auf 15418 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 94 % auf 1668 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 1, 04 % auf 3557 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 0, 39 % auf 14473 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 2, 55 % auf 21437 Punkte.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3054 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3044 Dollar
  3. 1 Euro = 129, 630 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2414 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 63 %
  2. Frankreich 2, 24 %
  3. Großbritannien 2, 38 %
  4. Japan 0, 81 %
  5. Schweiz 1, 05 %
  6. USA 2, 59 %
Der Bund Future stand bei 142, 86 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. ThyssenKrupp + 2, 7 %
  2. Commerzbank + 2, 2 %
  3. Allianz SE + 1, 5 %
  4. SAP + 1, 4 %
  5. Nestlé + 1, 26 %
  6. Adidas + 1, 2 %
  7. Swatch + 1, 18 %
  8. Deutsche Bank + 0, 9 %
  9. FMC + 0, 7 %
  10. Roche GS - 0, 69 %
  11. LEONI NA - 1, 0 %

Donnerstag, 11. Juli 2013

DAX, MDAX,SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 10.07.13

Am Mittwoch, dem 10.07.13, gingen überwiegend die Aktienkurse an den Börsen zurück. In China schwächt sich das Wachstum der Wirtschaft ab. Standard & Poor's wertete das Rating von Italien ab. Diese Abwertung beeinflusste den Markt kaum, weil die Anleger damit gerechnet hatten. Bei einer Versteigerung kurz laufender Staatsanleihen musste Italien höhere Zinsen bieten. Die Börsianer erwarten, dass die Fed die Käufe von Anleihen noch fortsetzen könnte.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 11 % auf 8049 Punkte. Beiersdorf verteuerte sich, weil Morgan Stanley die Bewertung auf "Übergewichten" änderte und das Kursziel erhöhte. Der Hersteller von Konsumgütern werde 2013 beim Wachstum des Ergebnisses zu den Besten seiner Branche gehören. ThyssenKrupp konnte zulegen, weil die RAG - Stiftung einen Einstieg bei dem Konzern nicht ausschließt. K + S verbilligte sich, weil UBS empfahl, die Aktie zu verkaufen. Die Gesellschaft müsse zu einem Zeitpunkt investieren, an dem es die Preise für Kali  nicht rechtfertigen würden, neue Kapazitäten zur Produktion zu schaffen. Lanxess gab nach, weil Exane BNP das Kursziel senkte.
Der MDAX fiel 0, 37 % auf 13919 Punkte. LEONI NA verteuerte sich. Gagfah verbilligte sich, weil die Immobiliengesellschaft 40 Millionen Aktien auf den Markt geworfen hat. Rational brach ein, weil der Spezialist für Großküchengeräte die Marktteilnehmer mit einem als "herbe Warnung" eingestuften Ausblick für 2013 überraschte.
Die übrigen europäischen Börsen tendierten uneinheitlich:
  1. SMI + 0, 32 % auf 7969 Punkte
  2. ATX in Wien - 1, 2 % auf 2236 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 14 % auf 3838 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 19 % auf 6501 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien tendierten uneinheitlich:
  1. Dow Jones in New York - 0, 13 % auf 15281 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 12 % auf 1650 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 12 % auf 3509 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 0, 39 % auf 14417 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 1, 07 % auf 20905 Punkte.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2818 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2813 Dollar
  3. 1 Euro = 128, 440 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2440 Franken
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 63 %
  2. Frankreich 2, 23 %
  3. Großbritannien 2, 43 %
  4. Japan 0, 86 %
  5. Schweiz 1, 05 %
  6. USA 2, 66 %.
Der Bund Future stand bei 142, 50 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. LEONI NA + 2, 2 %
  2. Deutsche Bank + 1, 9 %
  3. Swatch + 1, 10 %
  4. Adidas + 0, 8 %
  5. FMC + 0, 7 %
  6. Nestlé + 0, 24 %
  7. Roche GS + 0, 16 %
  8. Allianz SE + 0, 1 %
  9. ThyssenKrupp + 0, 1 %
  10. SAP - 0, 6 %
  11. Commerzbank - 1, 2 %.

Mittwoch, 10. Juli 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 09.07.13

Am Dienstag, dem 09.07.13, stiegen überwiegend die Aktienkurse an den Börsen. Der Zwischenbericht der Aluminiumhütte Alcoa aus den Vereinigten Staaten galt als positives Auftaktsignal für die beginnende Bilanzsaison. Alcoa erzielte  im zweiten Quartal 2013 einen höheren Umsatz, als die Wall Street erwartet hatte. Erfreuliche Zwischenberichte aus den Unternehmen können die Aufmerksamkeit der Anleger von der Geldpolitik der Notenbanken ablenken. Nach den Prognosen des IWF besteht keine Gefahr, dass die EZB die Zinsschraube fester drehen wird. Denn die Wirtschaft der Eurozone wird vermutlich in eine tiefe Rezession rutschen.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 1, 1 % auf 8058 Punkte. BASF verteuerte sich. Das Unternehmen will die Kapazitäten für zwei chemische Grundstoffe zu erhöhen. BMW baute die Gewinne des Vortages weiter aus. Commerzbank erholte sich von den Verlusten der Vortage. Lanxess legte deutlich zu. Lufthansa stieg. RWE gewann an Wert, weil der Konzern Ende Oktober 2013 sein Biomassekraftwerk in Tilbury schließen will. Nach der erfolgreichen Abspaltung von Osram erstarkte Siemens. Die erfreulichen Zahlen von Alcoa sorgten für einen Anstieg von ThyssenKrupp.
Der MDAX stieg 0, 88 % auf 13970 Punkte. Salzgitter verteuerte sich. Pro7Sat1 gab nach.
Die übrigen europäischen Börsen tendierten uneinheitlich:
  1. SMI in Zürich + 1, 1 % auf 7950 Punkte
  2. ATX in Wien - 0, 18 % auf 2263 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 55 % auf 3845 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 91 % auf 6509 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien legten zu:
  1. Dow Jones + 0, 3 % auf 15270 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 46 % auf 1648 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 3 % auf 3495 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 2, 58 % auf 14473 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 49 % auf 20683 Punkte.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2862 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2857 Dollar
  3. 1 Euro = 130, 070 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2462 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 67 %
  2. Frankreich 2, 25 %
  3. Großbritannien 2, 45 %
  4. Japan 0, 87 %
  5. Schweiz 1, 04 %
  6. USA 2, 64 %.
Der Bund Future stand bei 142, 51 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 4, 2 %
  2. ThyssenKrupp + 3, 0 %
  3. FMC + 2, 3 %
  4. Adidas + 1, 7 %
  5. SAP + 1, 4 %
  6. Roche GS + 1, 33 %
  7. Swatch + 1, 21 %
  8. Deutsche Bank + 0, 8 %
  9. Nestlé + 0, 72 %
  10. Allianz SE + 0, 5 %
  11. LEONI NA + 0, 1 %