Donnerstag, 10. April 2014

Tschüss, auf Wiedersehen, Bye bye

Nach mehr als fünf Jahren habe ich mich entschlossen, die Berichterstattung über die Börse, den Devisen- und  Rentenmarkt einzustellen. Ich möchte mich bei allen Leserinnen und Lesern für das mir entgegengebrachte Interesse und Vertrauen bedanken.

Mittwoch, 9. April 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 08.04.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 08.04.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: - 0, 21 % auf 9491 Punkte
  2. MDAX: - 1, 4 % auf 16254 Punkte
  3. SMI: - 0, 07 % auf 8399 Punkte
  4. ATX: - 1, 2 % auf 2499 Punkte
  5. CAC 40: - 0, 73 % auf 4404 Punkte
  6. FTSE 100: - 0, 82 % auf 6568 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: - 0, 07 % auf 16234 Punkte
  2. S & P: - 0, 02 % auf 1845 Punkte
  3. Nasdaq: + 0, 34 % auf 4094 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: - 1, 36 % auf 14607 Punkte
  2. Hang Seng: + 1, 01 % auf 22603 Punkte
Den zweiten Tag in Folge gingen die Kurse an den Börsen überwiegend weltweit zurück.
An den europäischen Börsen wirkte sich die Eskalation in der Ukraine negativ aus. Ein massier ukrainischer Spezialeinheiten im russischsprachigen Osten des Landes verschärfte die Spannungen zwischen Kiew und Moskau. Dazu kam die Warnung von Nato - Generalsekretär Rasmussen an Russland vor einem Einmarsch in die Ost - Ukraine. Als Folge der Furcht vor einer Eskalation in der Ukraine gingen die Kurse an den europäischen Börsen insgesamt zurück. Am stärksten verlor der MDAX und die Börsen in Wien und London.
In den Vereinigten Staaten sorgte die beginnende Berichtsaison, die wenige erfreuliches erwarten lässt, für eine uneinheitliche Tendenz an den Börsen. Der Nasdaq legte leicht zu. Der Dow Jones und der S & P gaben leicht nach.
Die Börsen in Asien tendierten wie die in den Vereinigten Staaten uneinheitlich. Die Börse in Hongkong legte zu, während die Börse in Tokio nachgab.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. ThyssenKrupp + 1, 2 %
  2. Adidas + 0, 8 %
  3. Allianz SE + 0, 4 %
  4. SAP + 0, 1 %
  5. FMC + - 0 %
Verlierer

  1. LEONI NA - 4, 0 %
  2. Commerzbank - 3, 1 %
  3. Deutsche Bank - 0, 4 %
In Deutschland überwogen die Gewinner die Verlierer. Am stärksten legte ThyssenKrupp zu. Am stärksten gab LEONI NA nach.

Schweiz

Gewinner

Nestlé + 1, 86 %

Verlierer

  1. Roche GS - 1, 00 %
  2. SWatch - 1, 00 %
Im Gegensatz zu Deutschland überwogen in der Schweiz die Verlierer die Gewinner. Nestlé legte zu. Roche und Swatch gaben nach.

Devisen

EZB

  1. 1, 3774 USD
  2. 140, 900 jap. Yen
  3. 1, 2200 CHF
E - FX

  1. 1, 3764 USD
  2. 141, 140 jap. Yen
  3. 1, 2199 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 56 %
  2. Frankreich 2, 07 %
  3. Großbritannien 2, 70 %
  4. Japan 0, 62 %
  5. Schweiz 0, 90 %
  6. USA 2, 70 %
Bund Future

143, 49 %

Dienstag, 8. April 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 07.04.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 07.04.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: - 1, 9 % auf 9511 Punkte
  2. MDAX: - 1, 4 % auf 16483 Punkte
  3. SMI: - 1, 10 % auf 8410 Punkte
  4. ATX: - 2, 0 % auf 2530 Punkte
  5. CAC 40: - 0, 98 % auf 4440 Punkte
  6. FTSE 100: - 1, 14 % auf 6619 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: - 0, 61 % auf 16313 Punkte
  2. S&P: - 0, 54 % auf 1855 Punkte
  3. Nasdaq: - 0, 57 % auf 4104 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: - 1, 69  % auf 14809 Punkte
  2. Hang Seng: - 0, 62 %
Zu Wochenbeginn gingen die Kurse an den Börsen weltweit zurück. Für den Kursrückgang gab es keine gemeinsame Ursache, sondern verschiedenartige  Ursachen mit unterschiedlichen Auswirkungen.
An den europäischen Börsen gab es nach dem positiven Verlauf der vorangegangenen Börsenwoche Gewinn mitnahmen. Belastend kam hinzu, dass in der Ostukraine Proteste aufkamen, wobei prorussische Kräfte Gebäude in Charkow und Donezk stürmten. Ohne Wirkung blieb, dass in Deutschland zum vierten Mal in Folge die Industrieproduktion im Februar stieg. Die Börsen in Wien und Frankfurt sowie der MDAX gaben am stärksten nach.
Der Rückschlag bei den Technologiewerten belastete die Börsen in den Vereinigten Staaten. Dieser führte bereits am Freitagabend zu einem Kurssturz an der Nasdaq, der sich vermindert am Montag fortsetzte. Die Börsen gingen insgesamt zurück. Am stärksten sank der Dow Jones.
Die negativen Vorgaben aus Europa und den Vereinigten Staaten wirkten sich auch an den asiatischen Börsen aus. Die Börse in Tokio sank am stärksten.

Aktien

Deutschland

Verlierer

  1. LEONI NA - 2, 4 %
  2. Deutsche Bank - 2, 0 %
  3. ThyssenKrupp - 2, 0 %
  4. Allianz SE - 1, 9 %
  5. Adidas - 1, 8 %
  6. SAP - 1, 7 %
  7. Commerzbank - 1, 5 %
  8. FMC - 1, 2 %
In Deutschland gab es nur Verlierer, keine Gewinner. Am stärksten gab LEONI NA nach.

Schweiz

Verlierer

  1. Roche GS - 1, 52 %
  2. Swatch - 1, 26 %
  3. Nestlé - 0, 62 %
Wie in Deutschland gab es auch in der Schweiz nur Verlierer, keine Gewinner. Am stärksten gab Roche nach.

Devisen

EZB

  1. 1, 3723 USD
  2. 141, 650 jap. Yen
  3. 1, 2202 CHF
E - FX

  1. 1, 3724 USD
  2. 141, 730 jap. Yen
  3. 1, 2211 CHF
Rendite

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 54 %
  2. Frankreich 2, 04 %
  3. Großbritannien 2, 68 %
  4. Japan 0, 61 %
  5. Schweiz 0, 91 %
  6. USA 2, 68 %
Bund Future

143, 66 %

Montag, 7. April 2014

Wochenrückblick vom 31.03. - 04.04.14

Es folgt der Wochenrückblick vom 31.03. - 04.04.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 0, 89 % auf 9672 Punkte
  2. MDAX: + 1, 50 % auf 16690 Punkte
  3. SMI: + 1, 78 % auf 8512 Punkte
  4. ATX: + 3, 67 % auf 2573 Punkte
  5. CAC 40: + 3, 41 % auf 4488 Punkte
  6. FTSE 100: + 1, 41 % auf 6700 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 1, 45 % auf 16609 Punkte
  2. S & P: + 1, 66 % auf 1893 Punkte
  3. Nasdaq: + 0, 76 % auf 4219 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: + 2, 50 % auf 15064 Punkte
  2. Hang Seng: + 1, 50 % auf 22510 Punkte
Die Krise um die Krim steht nicht mehr im Blickpunkt der Anleger. Die Geldpolitik spielte in der vorbezeichneten Börsenwoche die entscheidende Rolle. Es geht darum, wie lange die Notenbanken noch ihre lockere Geldpolitik fortsetzen wollen.
In Europa sorgte die Sitzung der EZB mit ihrer anschließenden Pressekonferenz für eine positive Stimmung. Die Kurse stiegen insgesamt. Am stärksten legten die Börsen in Wien, Paris und Zürich zu.
Genau wie in Europa war auch die Stimmung in den Vereinigten Staaten gut. Die Börsen legten insgesamt zu. Am stärksten stieg der S & P.
Die asiatischen Börsen ließen sich von dem guten Börsenklima in Europa und den Vereinigten Staaten anstecken. Die Börse in Tokio legte am stärksten zu.

Aktien

DAX

Gewinner

  1. ThyssenKrupp + 8, 12 %
  2. Commerzbank + 7, 76 %
  3. Daimler + 6, 57 %
  4. Volkswagen + 5, 91 %
  5. HeidelbergCement
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste vollständig verändert.

Verlierer

  1. Merck + 0, 08 %
  2. Bayer + 0, 61 %
  3. Deutsche Post + 0, 87 %
  4. Linde + 0, 91 %
  5. Siemens + 0, 96 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste vollständig verändert.

MDAX

Gewinner

  1. LEONI NA + 9, 82 %
  2. Aareal Bank + 8, 60 %
  3. Klöckner + 8, 19 %
  4. ElringKlinger + 8, 12 %
  5. DMG + 5, 91 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste vollständig verändert.

Verlierer

  1. Südzucker - 7, 44 %
  2. Sky Deutschland - 2, 98 %
  3. RTL Group - 2, 47 %
  4. Wincor Nixdorf - 2, 20 %
  5. Symrise - 0, 35 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste vollständig verändert.

SMI

Gewinner

  1. Holcim + 11, 18 %
  2. Credit Suisse + 4, 40 %
  3. Adecco + 3, 42 %
  4. UBS + 3, 39 %
  5. Julius Bär + 3, 08 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Syngenta, Swisscom, Nestlé und ABB sind ausgeschieden. Dafür sind Holcim, Adecco, UBS und Julius Bär hereingekommen. Holcim hat von Syngenta die führende Position übernommen.

Verlierer

  1. Zurich Insurance - 4, 87 %
  2. Swisscom - 1, 70 %
  3. Roche GS - 0, 72 %
  4. Syngenta + 0, 15 %
  5. SGS + 0, 73 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste vollständig verändert.

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 04.04.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 04.04.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 0, 45 % auf 9672 Punkte
  2. MDAX: + 0, 37 % auf 16690 Punkte
  3. SMI: - 0, 11 % auf 8512 Punkte
  4. ATX: + 0, 08 % auf 2573 Punkte
  5. CAC 40: + 0, 88 % auf 4488 Punkte
  6. FTSE 100: + 0, 76 % auf 6700 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 22 % auf 16609 Punkte
  2. S & P: + 0, 24 % auf 1893 Punkte
  3. Nasdaq: - 0, 43 % auf 4219 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: - 0, 05 % auf 15064 Punkte
  2. Hang Seng: - 0, 17 % auf 22510 Punkte
Die Kurse an den Börsen stiegen überwiegend weltweit.
Im Februar erhielt das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland mehr Aufträge. Diese Nachricht ließ die europäischen Börsen überwiegend steigen mit Ausnahme der Börse in Zürich, die geringfügig nachgab. Am stärksten legten die Börsen in Paris, London und Frankfurt zu.
Nach dem Arbeitsmarktbericht aus den Vereinigten Staaten hat die Wirtschaft im März 192.000 neue Arbeitsplätze geschaffen - 8.000 weniger als erwartet; stark genug um die Konjunkturerholung zu bekräftigen, aber nicht stark genug, um die Notenbank Fed zu veranlassen, ihre Geldpolitik zu drosseln. Der Arbeitsmarktbericht führte zu einer uneinheitlichen Tendenz an den Börsen. Der S & P legte am stärksten zu. Der Nasdaq gab nach.
Die Ratingagentur Fitch hielt trotz der Wachstumsabschwächung und der gestiegenen Schuldenprobleme an der Kreditbewertung Chinas fest. Diese Nachricht beeinflusste das Kursgeschehen nicht. Die asiatischen Börsen gaben insgesamt nach. Die Börse in Hongkong ging am stärksten zurück.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. Commerzbank + 1, 8 %
  2. Thyssenkrupp + 1, 3 %
  3. Allianz SE + 0, 7 %
  4. LEONI NA + 0, 6 %
  5. Deutsche Bank + 0, 3 %
Verlierer

  1. FMC - 0, 8 %
  2. Adidas - 0, 2 %
  3. SAP - 0, 2 %
In Deutschland überwogen die Gewinner die Verlierer. Am stärksten legte Commerzbank zu. FMC gab am stärksten nach.

Schweiz

Gewinner

Nestlé + 0, 15 %

Verlierer

  1. Swatch - 0, 36 %
  2. Roche GS - 0, 34 %
Im Gegensatz zu Deutschland überwogen die Verlierer die Gewinner. Nestlé legte zu. Am stärksten gab Swatch nach.

Devisen

EZB

  1. 1, 3700 USD
  2. 142, 330 jap. Yen
  3. 1, 2235 CHF
E - FX

  1. 1, 3704 USD
  2. 142, 410 jap. Yen
  3. 1, 2234 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 61 %
  2. Frankreich 2, 12 %
  3. Großbritannien 2, 75 %
  4. Japan 0, 64 %
  5. Schweiz 0, 94 %
  6. USA 2, 76 %
Bund Future

143, 34 %

Samstag, 5. April 2014

Gewinner und Verlierer vom 04.04.14

Es folgen die Gewinner und Verlierer vom 04.04.14 aus DAX, MDAX und SMI.
Die Gewinner im DAX sind:

  1. Lufthansa + 30, 7 %
  2. Commerzbank + 22, 8 %
  3. HeidelbergCement + 16, 4 %
  4. Lanxess + 14, 9 %
  5. ThyssenKrupp + 13, 6 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. RWE ist ausgeschieden. Dafür ist ThyssenKrupp hereingekommen. Die ersten beiden Plätze sind unverändert.

Die Verlierer im DAX sind:

  1. Adidas - 14, 8 %
  2. Merck - 7, 3 %
  3. Henkel - 6, 9 %
  4. Deutsche Telekom - 6, 8 %
  5. Volkswagen - 6, 1 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Deutsche Bank und SAP sind ausgeschieden. Dafür sind Merck und Deutsche Telekom hereingekommen. Adidas hat seine führende Position verteidigt.

Die Gewinner im MDAX sind:

  1. Gerry Weber + 19, 2 %
  2. Rheinmetall + 17, 4 %
  3. Osram + 15, 4 %
  4. Aareal Bank + 13, 7 %
  5. Bilfinger + 13, 6 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Fielmann ist ausgeschieden. Dafür ist Aareal Bank hereingekommen. Die ersten beiden Plätze sind unverändert.

Die Verlierer im MDAX sind:

  1. Sky Deutschland - 18, 4 %
  2. SGL Carbon - 16, 4 %
  3. Metro - 15, 6 %
  4. Stada Arzneimittel - 13, 6 %
  5. RTL Group - 9, 9 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Dürr ist ausgeschieden. Dafür ist RTL Group hereingekommen. Sky Deutschland hat von Metro die führende Position übernommen.

Die Gewinner im SMI sind:

  1. Aczelion + 70, 39 %
  2. Adecco + 47, 22 %
  3. UBS + 30, 08 %
  4. Geberit + 27, 90 %
  5. Credit Suisse + 20, 91 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Swisscom ist ausgeschieden. Dafür ist Credit Suisse hereingekommen. Die ersten vier Plätze sind unverändert.

Die Verlierer im SMI sind:

  1. Transocean - 20, 26 %
  2. Syngenta - 12, 45 %
  3. SGS - 4, 72 %
  4. Zurich Insurance - 3, 38 %
  5. Nestlé - 1, 60 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Holcim ist ausgeschieden. Dafür ist Zurich Insurance hereingekommen. Die ersten drei Plätze sind unverändert.

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 03.04.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 03.04.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 0, 06 % auf 9629 Punkte
  2. MDAX: + 0, 09 % auf 16629 Punkte
  3. SMI: + 0, 14 % auf 8520 Punkte
  4. ATX: + 0, 56 % auf 2571 Punkte
  5. CAC 40: + 0, 50 % auf 4453 Punkte
  6. FTSE: - 0, 20 % auf 6646 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: - 0, 09 % auf 16558 Punkte
  2. S & P: - 0, 11 % auf 1890 Punkte
  3. Nasdaq: - 0, 37 % auf 4261 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: + 0, 84 % auf 15072 Punkte
  2. Hang Seng: + 0, 18 % auf 22555 Punkte
Die Kurse an den Börsen stiegen überwiegend weltweit.
Die europäischen Börsen legten überwiegend zu bis auf die Börse in London, die geringfügig nachgab. Die Entscheidung der EZB, den Leitzins auf 0, 25 % zu belassen, hatten die Börsianer überwiegend erwartet, wenn es auch im Vorfeld der Entscheidung anderslautende Spekulationen gegeben hatte. Insoweit hatte die Entscheidung der EZB keine Auswirkungen auf das Börsengeschehen. Erst als der Chef der EZB, Draghi, auf der anschließenden Pressekonferenz verkündete, dass noch nicht alle konventionellen Maßnahmen zur Vermeidung einer Deflation ausgeschöpft seien, kam Bewegung in die Kurse. Zu diesen Maßnahmen könnte auch ein groß angelegter Einsatz am Anleihenmarkt gehören. Die Börsen in Wien, Paris und Zürich legten am stärksten zu.
Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten dämpften die Stimmung dort. Der Dienstleistungs - Index im März stieg geringer als erwartet. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe nahm in der vergangenen Woche überraschend deutlich zu. Wegen dieser unerfreulichen Nachrichten gingen die Börsen insgesamt zurück. Am Stärksten fiel der Nasdaq.
Die asiatischen Börsen legten insgesamt zu. Am stärksten stieg die Börse in Tokio.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. FMC + 3, 3 %
  2. SAP + 0, 3 %
  3. Commerzbank + 0, 2 %
  4. ThyssenKrupp + 0, 2 %
Verlierer

  1. Deutsche Bank - 1, 1 %
  2. Adidas - 0, 6 %
  3. LEONI NA - 0, 3 %
  4. Allianz SE - 0, 2 %
In Deutschland hielten sich die Gewinner und Verlierer die Waage. Am stärksten legte FMC zu. Deutsche Bank gab deutlich nach.

Schweiz

Gewinner

  1. Swatch + 1, 17 %
  2. Nestlé + 0, 37 %
  3. Roche GS + 0, 34 %
Im Gegensatz zu Deutschland gab es in der Schweiz nur Gewinner, keine Verlierer. Am stärksten stieg Swatch.

Devisen

EZB

  1. 1, 3771 USD
  2. 143, 120 jap. Yen
  3. 1, 2209 CHF
E - FX

  1. 1, 3764 USD
  2. 143, 020 jap. Yen
  3. 1, 2209 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 62 %
  2. Frankreich 2, 13 %
  3. Großbritannien 2, 77 %
  4. Japan 0, 64 %
  5. Schweiz 0, 96 %
  6. USA 2, 78 %
Bund Future

142, 94 %

Donnerstag, 3. April 2014

Daten vom Aktien-, Devisene- und Rentenmarkt vom 02.04.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen und Rentenmarkt vom 02.04.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 0, 20 % auf 9623 Punkte
  2. MDAX: + 0, 05 % auf 16615 Punkte
  3. SMI: + 0, 73 % auf 8519 Punkte
  4. ATX: + 1, 3 % auf 2556 Punkte
  5. CAC 40: + 0, 21 % auf 4436 Punkte
  6. FTSE 100: + 0, 23 % auf 6668 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 15 % auf 16557 Punkte
  2. S & P: + 0, 20 % auf 1889 Punkte
  3. Nasdaq. + 0, 16 % auf 4275 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: + 1, 04 % auf 14946 Punkte
  2. Hang Seng: 0, 29 % auf 22513 Punkte
Die Kurse an den Börsen stiegen weltweit weiter. Es gab verschiedene Ursachen mit unterschiedlichen Auswirkungen.
In Europa warten die Anleger auf die Ergebnisse der heutigen zinspolitischen Sitzung der EZB. Sie erwarten in absehbarer Zeit eine weitere Senkung des Leitzinses, weil sie eine Deflation befürchten nach dem Preisrückgang in Spanien. Die Renditen griechischer Staatsanleihen gingen auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren zurück. Diese Entwicklung lässt es nicht unmöglich erscheinen, dass sich Griechenland auf dem Kapitalmarkt wieder frisches Kapital verschaffen kann. Im Hinblick auf diese Entwicklung legten die Börsen insgesamt moderat zu mit Ausnahme der Börse in Wien, die am stärksten zulegte.
Dem privaten Dienstleister ADP zufolge stieg die Zahl der amerikanischen Beschäftigten im März weniger stark als erwartet. Die offiziellen Zahlen für den Arbeitsmarkt gibt das Arbeitsministerium allerdings erst am Freitag, dem 04.04.14, bekannt. Deshalb konnten die jetzt vorgelegten Zahlen dem Börsengeschehen keine Impulse geben. Die Börsen legten insgesamt moderat zu. Am stärksten gewann der S & P.
In Asien warten die Anleger darauf, wie die People's Bank of China auf die schlechten Konjunkturaussichten reagiert. Nach einer Aussage des chinesischen Staatspräsidenten aus der vergangenen Woche ist davon auszugehen, dass die chinesische Regierung die Konjunktur stützt. Im Vertrauen auf diese Aussage stiegen die Kurse insgesamt. Am stärksten legte die Börse in Tokio zu.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. LEONI NA + 2, 1 %
  2. Commerzbank + 1, 9 %
  3. Adidas + 0, 9 %
  4. Deutsche Bank + 0, 8 %
  5. FMC + 0, 5 %
Verlierer

  1. ThyssenKrupp - 0, 6 %
  2. SAP - 0, 3 %
  3. Allianz SE - 0, 2 %
In Deutschland überwogen die Gewinner die Verlierer. Am stärksten legte LEONI NA zu. ThyssenKrupp gab am stärksten nach.

Schweiz

Gewinner

  1. Nestlé + 1, 96 %
  2. Swatch + 1, 83 %
Verlierer

Roche GS - 0, 19 %

Wie in Deutschland überwogen die Gewinner die Verlierer. Am stärksten legte Nestlé zu. Roche hab moderat nach.

Devisen

EZB

  1. 1, 3795 USD
  2. 142, 030 jap. Yen
  3. 1, 2190 CHF
E - FX

  1. 1, 3788 USD
  2. 142, 970 jap. Yen
  3. 1, 2193 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 61 %
  2. Frankreich 2, 13 %
  3. Großbritannien 2, 77 %
  4. Japan 0, 63 %
  5. Schweiz 0, 95 %
  6. USA 2, 80 %
Bund Future

142, 80 %

Mittwoch, 2. April 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 01.04.14

Es Markt folgen sterben daten vom Aktien-, Devisen-und Rentenmarkt vom 01.04.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 0, 50% Markt auf 9604 Punkte
  2. MDAX: + 0, 88% Markt Markt auf 16607 Punkte
  3. SMI: + 0, 05% Markt Markt auf 8458 Punkte
  4. ATX: + 1, 2% Markt Markt auf 2.555 Punkte
  5. CAC 40: + 0, 75% Markt Markt auf 4424 Punkte
  6. FSE 100: + 0, 70% Markt auf 6645 Punkte

Vereinigte Staaten



  1. Dow Jones: + 0, 42% Markt Markt auf 16526 Punkte
  2. S & P: + 0, 42% Markt Markt auf 1.880 Punkte
  3. Nsdaq: + 1, 17% Markt auf 4248 Punkte
Asien



  1. Nikkei 225: - 0, 24%
  2. Hang Seng: + 1, 35% Markt Markt auf 22448 Punkte
Die Kurse An den Börsen Stiegen überwiegend Dörfer weltweit.
In Europa legten die Kurse insgesamt zu. Für den Kursanstieg waren mehrere Ursachen mit unterschiedlichen Auswirkungen verantwortlich. Im März trübte sich die Stimmung der Einkaufsmanager leicht ein, wobei sich die Stimmung in den einzelnen Mitgliedstaaten unterschiedlich verhielt. In Frankreich stieg die Stimmung genau wie in Italien und Spanien. Dagegen trübte sich die Stimmung in Deutschland ein. Trotz der getrübten Stimmung sank die Arbeitslosenquote. Die Börsen in Wien und Paris sowie der MDAX legten am stärksten zu.
In den Vereinigten Staaten stieg der Einkaufsmanager Index im März nicht so stark wie  erwartet. Dagegen erhöhten sich die Bauausgaben im Februar etwas. Die Aussage der Chefin der Fed, Yellen, die lockere Geldpolitik fortzusetzen, führte dazu, dass die Börsen insgesamt stiegen. Der Nasdaq legte am stärksten zu.
Die chinesischen Einkaufsmanager Indizes fielen schwach aus und führten zu einer uneinheitlichen Tendenz an den asiatischen Börsen. Der Hang Seng legte am stärksten zu. 

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. Commerzbank + 3, 7 %
  2. Thyssenkrupp + 2, 3%
  3. LEONI NA + 2, 3%
  4. Deutsche Bank + 1, 8%
  5. Allianz SE + 0, 5%
  6. Adidas + 0, 4%
  7. SAP + 0, 4 %
Verlierer

FMC - 0, 8 %

In Deutschland überwogen die Gewinner die Verlierer. Am stärksten legte Commerzbank zu. FMC ging zurück.

Schweiz

Verlierer

  1. Swatch - 1, 26 %
  2. Roche GS - 0, 42%
  3. Nestlé - 0, 38 %
Im Gegensatz zu Deutschland GAB es Nur Verlierer, keine Gewinner. Swatch ging am stärksten zurück.

Devisen

EZB

  1. 1, 3790 USD
  2. 142, 530 jap. Yen
  3. 1, 2178 CHF 
E- FX

  1. 1.3793 USD
  2. 142, 620 jap. Yen
  3. 1, 2181 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 57 %
  2. Frankreich 2, 10%
  3. Großbritannien 2, 75%
  4. Japan 0, 61%
  5. Schweiz 0, 95 %
  6. USA 2, 75%
Eine geldpolitische Lockerung in Europa gilt als wahrscheinlich. Auf der kommenden Sitzung der EZB am Donnerstag, dem 03.04.14, allerdings wird es erwartungsgemäß allerdings dazu nicht kommen, sondern zu einem späteren Zeitpunkt.

Dienstag, 1. April 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 31.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 31.03.14.

Indzes

Europa

  1. DAX: - 0, 33 % auf 9556 Punkte
  2. MDAX: + 0, 10% Markt auf 16462 Punkte
  3. SMI: + 1, 24% Markt auf 8477 Punkte
  4. ATX: + 1, 7% Markt auf 2.524 Punkte
  5. CAC 40: + 0, 09% Markt auf 4415 Punkte
  6. FTSE 100: + 0, 05% Markt auf 6619 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 78 % auf 16450 Punkte
  2. S & P: + 0, 79 % auf 1872 Punkte
  3. Nadaq: + 1, 14 % auf 4203 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: + 0, 90 % auf 14828 Punkte
  2. Hang Seng: + 0, 27 % auf 22150 Punkte
Zu Beginn der aktuellen Börsenwoche stiegen die Kurse überwiegend an den Börsen mit Ausnahme der Börse in Frankfurt, die nach Gewinnmitnahmen leicht nachgab. Die Börsianer warten auf die Sitzung der EZB am Donnerstag, dem 03.04.14. Ende 2013 kehrte Frankreichs Wirtschaft auf den Pfad des Wachstums zurück. Im Februar stieg der Umsatz des deutschen Einzelhandels weiter, nachdem er bereits im Januar zulegen konnte.
Die europäischen Börsen legten überwiegend zu. Die Börsen in Wien und Zürich sowie der MDAX stiegen am stärksten. Nur die Börse in Frankfurt gab leicht nach.
In den Vereinigten Staaten fiel der Einkaufsmanager - Index in der Region Chicago überraschend im März, ohne allerdings das Marktgeschehen beeinflussen zu können. Die Chefin der Notenbank Fed, Yellen, äußerte, die lockere Geldpolitik fortsetzen zu wollen. Diese Äußerung ließ die Kurse an den Börsen insgesamt steigen. Am stärksten legte der Nasdaq zu.
Die Börsen in Asien setzten ihre Erholung fort. Die Börse in Tokio stieg am stärksten.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. Commerzbank + 1, 4 %
  2. Deutsche Bank + 0, 5%
  3. Thyssenkrupp + 0, 4%
  4. SAP + 0, 1%
  5. Adidas + - 0%
Verlierer

  1. FMC - 0, 4 %
  2. Allianz SE - 0, 2%
  3. LEONI NA - 0, 1%
In Deutschland sterben überwogen Gewinner Verlierer sterben. Am stärksten legte die Commerzbank zu. FMC gab am stärksten nach.

Schweiz

Gewinner

  1. Swatch + 0, 91 %
  2. Nestlé + 0, 60%
  3. Roche GS + 0, 04 %
Im Gegensatz zu Deutschland GAB es in der Schweiz Nur Gewinner, keine Verlierer. Am stärksten legte Swatch zu.

Devisen

EZB

  1. 1, 3788 USD
  2. 142, 420 jap. Yen
  3. 1, 2194 CHF
E - FX

  1. 1 3798 USD
  2. 142, 380 jap. Yen
  3. 1. 2192 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 59 %
  2. Frankreich 2, 11%
  3. Großbritannien 2, 76%
  4. Japan 0, 64%
  5. Schweiz 0, 94%
  6. USA 2, 74%
Wegen der Sitzung der EZB am kommenden Donnerstag spekulieren die Anleger wegen der geringen Inflation in der Euro - Zone und einer sich möglicherweise abzeichnenden Deflation auf eine Zinssenkung. Der Präsident der EZB, Draghi, hat sich nur geäußert, an der lockeren Geldpolitik festhalten zu wollen. Es ist daher völlig offen, wie die EZB entscheidet.

Bund 

143, 39%