Freitag, 29. März 2013

Vor der Reise

Morgen beginnt meine Reise von Savona durch das westliche Mittelmeer. Heute abend habe ich meinen Late night check in gemacht. Jetzt habe ich meinen Wecker gestellt. Morgen um 7 Uhr geht mein Flieger nach Mailand. Dort komme ich um 8. 25 Uhr an. Von dort fahre ich mit dem Bus nach Savona.
Am Abend legt mein Schiff ab. Nächste Woche kehre ich zurück. Das Reisefieber hat mich gepackt. Ich freue mich, dem kühlen Wetter entfliegen zu können. Heute hat es wieder geschneit.
Am Sonntag werde ich Aix en Provence , am Montag Barcelona, am Dienstag Palma de Mallorca, am Mittwoch Cagliari auf Sardinien und am Donnerstag Palermo auf Sizilien besichtigen. Einige Ort habe ich schon früher besucht. Trotzdem freue ich mich darauf, sie noch einmal wieder zu sehen.

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 27.03.13

Bevor ich meinen täglichen Börsenbericht schreibe, kommt ein Wort in 
eigener Sache:
Über Ostern erscheint keine Berichterstattung. Erst in der übernächsten Woche schreibe ich wieder.
Bis auf wenige Ausnahmen gingen am Mittwoch, dem 27.03.13, die Kurse an den Börsen zurück. Ursache war die Furcht vor einer Verschärfung der Euro Schuldenkrise. Kapitalverkehrskontrollen soll es auf Zypern nur für sieben Tage geben. Das beruhigte den Markt etwas. Dafür rückt Italien, wo die Regierungsbildung nicht vorankommt, mehr in den Blickpunkt. Das führte zu einer verhaltenen Nachfrage nach italienischen Staatsanleihen. Banken und Versicherungen gehörten zu den Verlierern des Tages.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 1, 1 % auf 7781 Punkte. Allianz, Commerzbank und Deutsche Bank gaben deutlich nach. Dagegen verteuerte sich FMC.
Der MDAX fiel ebenfalls 1, 1 % auf 13257 Punkte. Celesio, Sky Deutschland und TUI, deren Tochter TUI Travel positiv überraschte, legten zu. EADS, HHLA und Neuling Norma gingen zurück.
Die übrigen europäischen Börsen verminderten sich:
  1. SMI in Zürich - 0, 37 % AUF 7771 Punkte - Swatch verteuerte sich leicht. Richemont verbilligte sich. Banken und Versicherungen verloren - Julius Bär - 2, 3 %, Credit Suisse - 1, 5 %, UBS - 1, 8 % Zurich Insurance - 1, 5 % und Swiss Re - 0, 8 %. Nestlé und Roche sanken wie Syngenta. Swisscom gewann leicht an Wert.
  2. ATX in Wien - 0, 77 % auf 2368 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 1, 21 % auf 3704 Punkte - France Telecom - 5 %
  4. FTSE 100 in London - 0, 31 % auf 6379 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten gaben nach:
  1. Dow Jones in New York - 0, 35 % auf 14509 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 34 % auf 1558 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 27 % auf 3244 Punkte.
Die Börsen in Asien stiegen:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 0, 18 % auf 12494 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 0, 69 % auf 22465 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. FMC + 1, 3 %
  2. Swatch + 0, 95 %
  3. Nestlé + - 0 %
  4. Roche GS - 0, 27 %
  5. ThyssenKrupp - 0, 4 %
  6. SAP - 0, 5 %
  7. LEONI NA - 0, 7 %
  8. Adidas - 1, 0 %
  9. Commerzbank - 1, 9 %
  10. Allianz SE - 2, 3 %
  11. Deutsche Bank - 2, 6 %
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2770 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2768 Dollar
  3. 1 Euro = 120, 309 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2174 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 28 %
  2. Frankreich 2, 01 %
  3. Großbritannien 1, 73 %
  4. Japan 0, 52 %
  5. Schweiz 0, 73 %
  6. USA 1, 85 %.
Der Bund Future stand bei 145, 66 Prozent.

Mittwoch, 27. März 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 26.03.13

Bis auf eine Ausnahme stiegen am Dienstag, dem 26.03.13, die Kurse an den Börsen. Die abgewendete Insolvenz von Zypern beruhigte vorübergehend die Stimmung. Die Andeutungen von Eurogruppenchef Dijsselbloem hinsichtlich künftiger Banksanierungen beunruhigte den Markt weiter. Wenn Dijsselbloem seine ursprünglichen Äußerungen auch widerrief, indem er die Lösung für Zypern als Sonderfall einstufte, konnte er die Stimmung nicht beruhigen. Unterschiedlich ausgefallene Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten sorgten auch nicht für eine Beruhigung. Die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter stieg im Februar 2013 stärker als erwartet. Im März 2013 trübte sich dagegen die Stimmung der Verbraucher überraschend stark ein. Die Neubauverkäufe ging erheblich zurück.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sic 0, 1 % auf 7880 Punkte. Die Aussagen von Konzernchef Hainer zu den für 2015 gesetzten Zielen sorgten für einen Kursanstieg bei Adidas.  Der bevorstehende Kauf der Versicherungssparte eines türkischen Finanzkonzerns ließ den Kurs von Allianz steigen. Eine positive Studie zu Michelin verhalf Continental zu einem Kursanstieg. Heidelberg Cement legte zu. Ein positives Urteil von Exane BNP Paribas verursachte einen Anstieg von Infineon. Ein mögliches Interesse von DuPont verteuerte den Kurs von Lanxess. Die Schuldenkrise belastete die Kurse von Commerzbank und Deutsche Bank. Auch Deutsche Telekom gab nach.
Der MDAX stieg 0, 4 % auf 13392 Punkte. Celesio verteuerte sich nach seiner Restrukturierung. Nach einer Verdoppelung seines Überschusses stieg der Kurs von Kuka. Metro und Rheinmetall verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen stiegen überwiegend:
  1. SMI in Zürich + 0, 38 % auf 7788 Punkte - Die Luxusgüterhersteller Richemont und Swatch verteuerten sich. Bank- und Versicherungswerte wie Credit Suisse, UBS und Zurich Insurance stiegen. Lediglich Swiss Re gab nach. Novartis und Roche legten zu. Nestlé ging zurück.
  2. ATX in Wien - 0, 14 % auf 2378 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 88 % auf 3751 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 41 % auf 6404 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten erhöhten sich:
  1. Dow Jones in New York + 0, 68 % auf 14545 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 58 % auf 1561 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 37 % auf 3247 Punkte.
Die Börsen in Asien tendierten uneinheitlich:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 0, 6 % auf 12472 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 0, 27 % auf 22311 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Swatch + 2, 45 %
  2. Adidas + 1, 2 %
  3. Allianz SE + 0, 6 %
  4. Roche GS + 0, 18 %
  5. ThyssenKrupp + 0, 1 %
  6. Commerzbank - 0, 3 %
  7. Deutsche Bank - 0, 3 %
  8. LEONI NA - 0, 3 %
  9. FMC - 0, 4 %
  10. SAP - 0, 4 %
  11. Nestlé - 0, 44 %
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2853 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2861 Dollar
  3. 1 Euro = 121, 250 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2209 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 36 %
  2. Frankreich 2, 05 %
  3. Großbritannien 1, 8 %
  4. Japan 0, 55 %
  5. Schweiz 0, 73 %
  6. USA 1, 91 %.
Der Bund Future stand bei 144, 75 Prozent.

Dienstag, 26. März 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 25.03.13

Am Montag, dem 25.03.13, tendierten die Börsen ohne klare Richtung. Nach über zwölfstündigen dramatischen Verhandlungen einigten sich die Eurogruppe und der IWF mit der zypriotischen Regierung auf ein Hilfsprogramm von zehn Mrd. €. Eine allgemeine Zwangssteuer auf Bankguthaben entfällt; Großanleger, Eigentümer und Gläubiger der beiden größten Kreditinstitute Zyperns müssen sich an dem Programm beteiligen. Diese Einigung sorgte für einen kurzfristigen Kursanstieg. Nach Aussagen des Eurogruppen - Chefs Djisselbloem könnte der Rettungsplan für die zypriotischen Banken als Vorlage für die gesamte Eurozone dienen. Das unrühmliche Hin und Her um den Rettungsplan hinterließ einen  schalen Beigeschmack. Diese Aussage und das Gutachten des Sachverständigenrates zur wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland mit einer gesenkten Prognose von 0, 8 auf 0, 3 % ließen die Kurse wieder sinken. Den Kursrückgang verstärkten Gerüchte um eine Herabstufung der Bonität Italiens durch Moody's mit der weiteren Folge von steigenden Zinsen für Staatsanleihen.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 5 % auf 7871 Punkte. Die Zulassung eines Krebsmedikamentes in Japan bescherte Bayer einen Kursgewinn. Der Verzicht der Gewerkschaft Verdi auf einen Streik an den Ostertagen ließ den Kurs von Lufthansa steigen. Trotz der Einigung auf einen Rettungsplan fielen die Kurse von Allianz, Commerzbank und Deutsche Bank nach anfänglichen Gewinnen. E.ON und RWE verloren an Wert. Nach weiteren Umsatzeinbußen der deutschen Bauindustrie ging der Kurs von HeidelbergCement zurück. 
Der MDAX sank 0, 1 % auf 13340 Punkte. Der Kursanstieg ihrer australischen Tochter Leighton nach der Ernennung von Bob Humphries zum neuen Chairman ließ den Kurs von Hochtief steigen. Nach dem Anstieg der Nachfrage im zweiten Halbjahr 2012 und dem Regierungswechsel in China legte der Kurs von Dürr zu. TUI stieg. Fuchs Petrolub und Gildemeister verteuerten sich. Die Anleger waren von Celesio enttäuscht.
Die übrigen europäischen Börsen tendierten uneinheitlich:
  1. SMI in Zürich + 0, 54 % auf 7786 Punkte - Bank- und Versicherungwerte wie Swiss Re und UBS verteuerten sich. Adecco, ABB, Holcim, Richemont und SGS gewannen an Wert. Nestlé, Novartis und Roche legten zu. Actelion und Givaudan gingen zurück.
  2. ATX in Wien - 1, 7 % auf 2380 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 21 % auf 3762 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 17 % auf 6404 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten gingen überwiegend zurück:
  1. Dow Jones in New York - 0, 23 % auf 14478 Punkte
  2. S & P 500 in New York + - 0 % auf 1557 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 06 % auf 3243 Punkte.
Die Börsen in Asien legten zu:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 1, 69 % auf 12546 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong + 0, 61 % auf 22251 Punkte.

Gewinner / Verlierer
  1. Adidas + 1, 6 %
  2. Roche GS + 0, 87 %
  3. FMC + 0, 4 %
  4. LEONI NA + 0, 3 %
  5. Nestlé + 0, 29 %
  6. Swatch + 0, 09 %
  7. SAP - 0, 5 %
  8. Allianz SE - 1, 2 %
  9. Commerzbank - 1, 7 %
  10. ThyssenKrupp - 2, 1 %
  11. Deutsche Bank - 3, 2 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2989 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1, 2935 Dollar
  3. 1 Euro = 122, 550 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2213 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 34 %
  2. Frankreich 2, 03 %
  3. Großbritannien 1, 82 %
  4. Japan 0, 57 %
  5. Schweiz 0, 73 %
  6. USA 1, 91 %.
Der Bund Future stand bei 144, 92 Prozent.

Montag, 25. März 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (18. - 22.03.13) Schlussbetrachtun

In der vorbezeichneten Börsenwoche fielen die Kurse an den Börsen. Der DAX in Frankfurt verminderte sich 1, 63 % auf 7911 Punkte. Der Widerstand der Zyprioten gegen den Rettungsplan mit einer Zwangsabgabe ließ die Anleger kalt. Euro, Aktien und südeuropäische Anleihen hatten keine gute Woche, aber die Kursverluste hielten sich in Grenzen. Ob die EZB tatsächlich die zypriotischen Banken nicht mit Notkrediten versorgt, scheint zweifelhaft, weil sie eine Ansteckung anderer südeuropäischer Länder fürchtet. Deshalb stufte sie Zypern als systemrelevant ein. Neben der Krise um Zypern wirkten sich viele Geschäftsausblicke negativ auf die Stimmung am Markt aus  wie der von Lanxess. Auch ein Gerücht um eine mögliche Kapitalerhöhung bei ThyssenKrupp beeinflusste das Marktgeschehen. Die Versorger E.ON und RWE stiegen deutlich, weil sie eine hohe Dividendenrendite bieten. Auch Siemens gehörte zu den Gewinnern der Woche.
Der MDAX fiel 0, 95 % auf 13359 Punkte. Kabel Deutschland, Krones und Metro verteuerten sich. Eine Kapitalerhöhung sorgte für einen Kursrückgang bei Gildemeister. Die endgültige Absage des Börsengangs ihrer Automobilsparte ließ den Kurs von Rheinmetall sinken. Auch Hochtief und Rational verloren an Wert.
Die übrigen europäischen Börsen sanken:
  1. SMI in Zürich - 1, 53 % auf 7744 Punkte - Pharmawerte wie Novartis und Roche stützten den Markt und legten zu. Die Großbanken wie Credit Suisse, Julius Bär und UBS litten unter der Zypern - Krise.  Sinkende Uhrenexporte im Februar 2013 ließen die Kurse von Richemont und Swatch zurückgehen. Der Abwärtssog europäischer Konkurrenten wirkte sich negativ auf den Kurs von Holcim aus.
  2. FTSE 100 in London - 96, 89 Zähler auf 6393 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien gaben nach:
  1. Dow Jones in New York - 2, 08 Zähler auf 14512 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 3, 81 Zähler auf 1557 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 4, 07 Zähler auf 3245 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 222, 42 Zähler auf 12339 Punkte.
Der Wechselkurs des Euro verminderte sich:
  1. 1 Euro in Dollar - 0, 0138 auf 1, 2948 Dollar
  2. 1 Euro in Yen - 2, 7100 auf 122, 850 jap. Yen
  3. 1 Euro in Franken - 0, 0096 auf 1, 2212 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen sanken:
  1. Bundesanleihen - 0, 07 % auf 1, 38 %
  2. US amerikanische Anleihen - 0, 07 % auf 1, 93 %.
Der Bund Future erhöhte sich 0, 89 % auf 144, 33 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Adidas + 0, 62 %
  2. Roche GS + 0, 51 %
  3. FMC - 0, 22 %
  4. Nestlé - 1, 31 %
  5. Commerzbank - 1, 82 %
  6. Allianz SE - 3, 02 %
  7. SAP - 3, 09 %
  8. Swatch - 4, 39 %
  9. LEONI NA - 4, 99 %
  10. Deutsche Bank - 5, 10 %
  11. ThyssenKrupp - 9, 41 %

Sonntag, 24. März 2013

Gewinner und Verlierer vom 22.03.13

Um langfristige Trends an der Börse erkennen zu können, werte ich wöchentlich die Gewinner und Verlierer in DAX und MDAX aus. Die Wochengewinner im DAX sind:
  1. Heidelberg Cement + 23,20 %
  2. Adidas + 19, 18 %
  3. Henkel + 18, 18 %
  4. Merck + 16, 78 %
  5. Beiersdorf + 15, 65 %.
Im Vergleich zur Vorwoche haben sich keine Veränderungen ergeben. 
Wegen des bevorstehenden Endes des ersten Quartals 2013 und meiner urlaubsbedingten Abwesenheit an Ostern erfolgt eine Aufstellung der Quartalsgewinner für den DAX. Ich habe dabei elf Werte berücksichtigt, weil ich Anfang des Jahres verreist gewesen bin. Es ergibt sich folgende Reihenfolge:
  1. Henkel ( 01.02. - 22.03.13)
  2. Deutsche Bank (11.01. - 22.02.13)
  3. Heidelberg Cement (08.02. - 22.03.13)
  4. Infineon (11.01. - 08.02.13)
  5. Adidas (18.01.13 und 08. - 22.0313)
  6. Commerzbank (11.01. - 01.02.13)
  7. Merck (01. - 22.03.13).
Die Verlierer der Woche im DAX waren:
  1. Commerzbank - 17, 31 %
  2. Lanxess - 15, 65 %
  3. Volkswagen - 8, 98 %
  4. ThyssenKrupp - 6, 52 %
  5. BMW - 4, 62 %.
Im Vergleich zur Vorwoche kamen ThyssenKrupp und BMW dazu, während E.ON und RWE ausschieden.
Die Quartalsverlierer waren:
  1. RWE (11.01. - 15.03.13)
  2. E.ON (25.01. - 15.03.13)
  3. Lanxess (11.01. - 08.02.13 und 08. - 15.03.13)
  4. Deutsche Telekom (15.02. - 08.03.13)
  5. K+S (11.01. - 08.02.13)
  6. BMW (22.02. - 01.03.13 und 22.03.13)
  7. FMC (11. - 18.01.13 und 08.03.13)
  8. Siemens (01. - 15.02.13)
  9. Volkswagen (22.02.13 und 15. - 22.03.13).
Im MDAX waren die Gewinner der Woche:
  1. EADS + 40, 42 %
  2. Pro7Sat1 + 30, 99 %
  3. Kabel Deutschland + 26, 75 %
  4. Klöckner + 24, 68 %
  5. Stada + 23,10 %
Im Vergleich zur Vorwoche kamen Klöckner und Stada hinzu, während Dürr und Hochtief ausschieden. Für den MDAX habe ich keine Liste der Quartalsgewinner und-verlierer aufgestellt.
Die Verlierer der Woche waren:
  1. Salzgitter - 16, 39 %
  2. Aurubis - 6, 81 %
  3. ElringKlinger - 6, 76 %
  4. Gerry Weber - 6, 37 %
  5. TAG Immobilien - 4, 02 %
Im Vergleich zur Vorwoche kamen Aurubis und Gerry Weber hinzu, während Fielmann und Fraport ausschieden.

Samstag, 23. März 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 22.03.13

Am Freitag, dem 22.03.13, stiegen überwiegend die Kurse an den Börsen. Griechenland und Zypern einigten sich, die griechischen Tochterbanken zypriotischer Banken abzuspalten. Diese Nachricht erfreute den Markt. Die Unsicherheit über die Zukunft Zyperns belastete weiter die Stimmung. Der Ifo Geschäftsklimaindex für den März 2013 signalisierte, dass sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft etwas eingetrübt hat. Als am Nachmittag die Meldung kam, dass sich eine Lösung für die mögliche Insolvenz Zyperns abzeichne, besserte sich die Stimmung merklich. Die bis dahin entstandenen Kursverluste konnten teilweise aufgeholt werden.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 3 % auf 7911 Punkte. In der Nachfolge von Nike stieg der Kurs von Adidas. E.ON erholten sich weiter. Nach einem Abfindungsangebot für Stamm- und Vorzugsaktien von MAN von 80, 89 € verteuerte sich der Kurs von Volkswagen.
Der MDAX blieb unverändert bei 13351 Punkten. Der Abgang mehrerer Top Manager der Tochtergesellschaft Leighton sorgte für einen Kursrückgang bei Hochtief. Da das Abfindungsangebot für MAN unter den erwarteten 95 € liegt, gab der Kurs von MAN nach.
Die übrigen europäischen Börsen entwickelten sich uneinheitlich:
  1. SMI in Zürich + 0, 05 % auf 7766 Punkte - Bankwerte wie Credit Suisse, Julius Bär und UBS verteuerten sich. Actelion legte zu. Die Luxusgüterhersteller wie Richemont und Swatch verbesserten sich. Holcim und Transocean gingen zurück. Die Schwergewichte wie Nestlé, Novartis und Roche tendierten uneinheitlich. Nestlé und Roche verbilligten sich; Novartis stieg.
  2. ATX in Wien - 1, 3 % auf 2422 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 12 % auf 3779 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 47 % auf 6414 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten stiegen:
  1. Dow Jones in New York + 0, 58 % auf 14505 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 61 % auf 1555 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 44 % auf 3237 Punkte.
Die Börsen in Asien verminderten sich:
  1. Nikkei 225 in Tokio - 2, 35 % auf 12339 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 0, 5 % auf 22115 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. LEONI NA + 4, 3 %
  2. Adidas + 2, 5 %
  3. Swatch + 1, 42 %
  4. Roche GS + 0, 47 %
  5. FMC + 0, 2 %
  6. Allianz SE + - 0 %
  7. Nestlé - 0, 22 %
  8. SAP - 0, 7 %
  9. Deutsche Bank - 0, 9 %
  10. ThyssenKrupp - 1, 4 %
  11. Commerzbank - 1, 9 %
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2948 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2948 Dollar
  3. 1 Euro = 122, 850 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2212 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 38 %
  2. Frankreich 2, 02 %
  3. Großbritannien 1, 86 %
  4. Japan 0, 56 %
  5. Schweiz 0, 72 %
  6. USA 1, 93 %.
Der Bund Future stand bei 144, 34 Prozent.

Freitag, 22. März 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 21.03.13

Am Donnerstag, dem 21.03.13, gingen die Kurse an den Börsen zurück. Die Nervosität der Anleger nahm spürbar zu, nachdem die EZB Zypern am Donnerstag bis Montag, dem 25.03.13, eine Frist gesetzt hat. Mit Ablauf des Montag muss Zyperns Beitrag in Höhe von 5, 8 Mrd. Euro zum Rettungspaket stehen, sonst stellt die EZB die Notkredite an die zypriotischen Banken ein. Die Hoffnungen, Russland würde Zypern unterstützen, zerschlugen sich. Die Parteien in Zypern einigten sich auf die Bildung eines Fonds, um eine Insolvenz zu vermeiden. Trotz der drohenden Insolvenz Zypern hielt sich der Euro über 1, 29 Dollar.Die Einkaufsmanagerdaten aus Deutschland und Europa signalisieren eine Eintrübung der Wirtschaftsstimmung. Der Preisanstieg für Einfamilienhäuser in den Vereinigten Staaten fiel im Januar 2013 schwächer als erwartet aus. Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe stiegen geringer als erwartet. Das Geschäftsklima in der Region Philadelphia hellte sich überraschend auf.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 9 % auf 7933 Punkte. Höherstufungen ließen die Kurse von Beiersdorf und Siemens steigen. Die möglicherweise bevorstehende Übernahme von E.ON Thüringen Energie AG durch die Kommunen und die Erhöhung des Kreditvolumens durch die Förderbank des Landes sorgten für einen Kursanstieg von E.ON. Auch RWE legte zu. Die enttäuschenden Aussagen zum ersten Quartal 2013 schickte den Kurs von Lanxess auf Talfahrt. Die wenig erfreulichen Zahlen von Oracle schwächten den Kurs von SAP. 
Der MDAX verringerte sich 0, 4 % auf 13357 Punkte. Ein Rekordergebnis zog Brenntag nach oben. Auch Krones stieg  nach guten Jahreszahlen und einer angehobenen Dividende. Eine bevorstehende Kapitalerhöhung drückte den Kurs von Gildemeister nach unten. Sky Deutschland gab nach. 
Die übrigen europäischen Börsen gingen zurück:

  1. SMI in Zürich - 1, 08 % auf 7763 Punkte - Nestlé, Novartis und Roche fielen. Die Bankwerte entwickelten sich unterschiedlich. Credit Suisse und UBS belastete die Entwicklung in Zypern. Unbeeindruckt davon stieg Julius Bär. Adecco, Holcim, Richemont, SGS und Swatch verloren.
  2. ATX in Wien - 0, 55 % auf 2452 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 1, 12 % auf 3787 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 56 % auf 6397 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien fielen:

  1. Dow Jones in New York - 0, 21 % auf 14482 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 26 % auf 1555 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 58 % auf 3235 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio Schlusskurs 12635 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong - 0, 14 % auf 22226 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Deutsche Bank + 0, 8 %
  2. FMC + 0, 2 %
  3. Commerzbank + - 0 %
  4. Nestlé - 0, 37 %
  5. Adidas - 1, 1 %
  6. ThyssenKrupp - 1, 2 %
  7. Allianz SE - 1, 3 %
  8. Roche GS - 1, 37 %
  9. LEONI NA - 1, 6 %
  10. SAP - 2, 1 %
  11. Swatch - 2, 94 %
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2915 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2910 Dollar
  3. 1 Euro = 122, 950 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2225 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 35 %
  2. Frankreich 2, 00 %
  3. Großbritannien 1, 86 %
  4. Japan 0, 58 %
  5. Schweiz 0, 71 %
  6. USA 1, 95 %
Der Bund Future stand bei 144, 40 Prozent.

Donnerstag, 21. März 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 20.03.13

Am Mittwoch, dem 20.03.13, stiegen überwiegend die Kurse an den Börsen. Das Parlament in Nikosia lehnte am Dienstag, dem 19.03.13, die Forderung der europäischen Staaten von einer Zwangsabgabe der Sparer ab. Gleichwohl hielt sich auf dem Markt die Stimmung, dass die EZB trotz des vorläufigen Scheiterns des Rettungsplans Zypern nicht aufgeben werde. Portugal konnte sich zu günstigen Konditionen frisches Geld beschaffen. Nach Einschätzung des RWI verdoppelt sich die Wachstumsprognose für 2013 auf 0, 6 %. 2014 soll sie ein Plus von 2, 1 % erreichen. Russische Investoren planen die Übernahme einer zypriotischen Bank. Diese Meldung sorgte für einen Kursschub.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 7 % auf 8002 Punkte. Bayer, Heidelberg Cement und Linde verteuerten sich. Trotz erhöhter Rückstellungen wegen laufender Klageverfahren in den Vereinigten Staaten stieg der Kurs von Deutsche Bank. Die Nachwirkung einer möglichen Kapitalerhöhung ließ den Kurs von ThyssenKrupp sinken.
Wegen schwacher Unternehmensergebnisse verminderte sich der MDAX 0, 2 % auf 13409 Punkte. Wegen eines vorausgesagten Gewinnrückgangs gab der Kurs von LEONI nach. Eine enttäuschende Dividende sorgte für einen Kursrückgang bei Rational. Eine skeptische Prognose der Geschäftsaussichten ließ den Kurs von Rheinmetall zurückgehen. Dagegen konnten Klöckner und Sky Deutschland zulegen.
Mit einer Ausnahme stiegen die Kurse an den übrigen europäischen Börsen:
  1. SMI in Zürich + 0, 65 % auf 7840 Punkte - Banken und Versicherungen verteuerten sich. Credit Suisse, Julius Bär, Swiss Re, UBS und Zurich Insurance legten zu. Nestlé, Novartis und Roche stiegen. Richemont und Swatch erholten sich.
  2. ATX in Wien + 0, 91 % auf 2466 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 1, 05 % auf 3815 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 28 % auf 6423 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien erhöhten sich:
  1. Dow Jones in New York + 0, 36 % auf 14508 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 49 % auf 1556 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 46 % auf 3244 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio geschlossen
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 97 % auf 22256 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Swatch + 1, 6 %
  2. Deutsche Bank + 1, 4 %
  3. Commerzbank + 1, 2 %
  4. Allianz SE + 1, 0 %
  5. Roche + 0, 87 %
  6. FMC + 0, 2 %
  7. Nestlé + 0, 15 %
  8. SAP + 0, 1 %
  9. Adidas - 1, 0 %
  10. ThyssenKrupp - 2, 2 %
  11. LEONI NA - 6, 5 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2909 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2943 Dollar
  3. 1 Euro = 123, 690 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2222 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 38 %
  2. Frankreich 2, 03 %
  3. Großbritannien 1, 86 %
  4. Japan 0, 6 %
  5. Schweiz 0, 71 %
  6. USA 1, 94 %.
Der Bund Future stand bei 144, 18 Prozent.

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 19.03.13

Am Dienstag, dem 19.03.13, gaben die Kurse an den Börsen überwiegend nach. Das Rettungspaket für Zypern mit seiner geplanten Zwangsabgabe für Sparer verunsichert den Markt weiter. Zumal am Abend bei einer Abstimmung im Parlament in Nikosia eine Ablehnung des Rettungspakets nicht ausgeschlossen werden kann. Die Schuldenkrise rückt wieder in den Vordergrund. Eine relativ gut verlaufene Anleiheauktion in Spanien stabilisierte den Markt etwas. Der ZEW - Index signalisierte eine verbesserte Stimmung unter den deutschen Investoren. Der Index stieg im März 2013 überraschend auf ein Dreijahres Hoch und verbesserte die Stimmung. Außerdem gab es positive Daten vom Immobilienmarkt aus den Vereinigten Staaten. Die Zahl der Baugenehmigungen erhöhte sich deutlich.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 5 % auf 7973 Punkte. Die Krise um Zypern drückte Versicherungen und Banken wie die Allianz, Commerzbank und Deutsche Bank ins Minus. BMW und Daimler litten unter schwachen Absatzzahlen. Eine mögliche Kapitalerhöhung sorgte für eine Verbilligung von ThyssenKrupp. Eine Kaufempfehlung von Nomura bescherte Henkel einen Kursanstieg.
Der MDAX sank 0, 2 % auf 13489 Punkte. Eine Kaufempfehlung von UBS ließ den Kurs von Metro steigen. Fuchs Petrolub und Gerresheimer verteuerten sich. Sky deutschland gab nach.
Die übrigen europäischen Börsen gingen zurück:
  1. SMI in Zürich - 0, 07 % auf 7825 Punkte - Nestlé, Novartis und Roche verteuerten sich. Bankwerte wie Credit Suisse, Julius Bär und UBS verbilligten sich wegen der unsicheren Lage in Zypern. Versicherungstitel tendierten unterschiedlich. Swiss Re stieg; Zurich Insurance gab nach. Richemont und Swatch zählten ebenfalls zu den Verlierern des Tages.
  2. ATX in Wien - 0, 57 % auf 2457 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 1, 21 % auf 3779 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 28 % auf 6440 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten gaben nach:
  1. Dow Jones in New York - 0, 06 % auf 14444 Punkte 
  2. S & P 500 in New York - 0, 27 % auf 1548 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 22 % auf 3230 Punkte.
Die Börsen in Asien tendierten uneinheitlich:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 2, 03 % auf 12468 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 0, 19 %.
Gewinner / Verlierer
  1. Roche GS + 0, 6 %
  2. Nestlé + 0, 22 %
  3. FMC + 0, 2 %
  4. SAP + 0, 2 %
  5. Allianz SE - 0, 5 %
  6. Adidas - 0, 8 %
  7. Commerzbank - 0, 8 %
  8. LEONI NA - 1, 4 %
  9. Swatch - 2, 18 %
  10. Deutsche Bank - 3, 5 %
  11. ThyssenKrupp - 5, 3 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2942 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2944 Dollar
  3. 1 Euro = 123, 490 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2218 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 39 %
  2. Frankreich 2, 03 % 
  3. Großbritannien 1, 87 %
  4. Japan 0, 6 %
  5. Schweiz 0, 74 %
  6. USA 1, 92 %.
Der Bund Future stand bei 144, 46 Prozent.

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und rentenmarkt vom 18.03.13

Am Montag, dem 18.03.13, gaben die Kurse an den Börsen nach. Die geplante Zwangsabgabe für alle Sparer in Zypern sorgte für Aufregung. Das Parlament in Nikosia wird am Dienstag, dem 19.03.13, darüber abstimmen. Die Banken in Zypern bleiben bis Donnerstag, dem 21.03.13, geschlossen. Die umstrittene Rettung Zyperns lässt die Anleger fürchten, dass das von einem politischen Patt gelähmte Italien in einen Strudel aus Staatsschulden und Bankenrettung geraten könnte. Das ließ die Finanztitel sinken.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 4 % auf 8011 Punkte. Nach einer positiven Bewertung stieg der Kurs von Lufthansa. Wegen einer Heraufsetzung von Merrill Lynch verteuerte sich Siemens. Finanzwerte und Versicherungen wie Allianz, Commerzbank, Deutsche Bank und Münchener Rück gingen wegen ihrer Engagements in Italien und wegen der geplanten Kapitalerhöhung zurück. Die schlechte Entwicklung des europäischen Auslandsgeschäfts sorgte für einen Kursrückgang bei der Deutschen Telekom.
Gegen den Trend erhöhte sich der MDAX 0, 2 % auf 13515 Punkte. EADS, Fielmann, Klöckner und Rational verteuerten sich. Elring Klinger und Gildemeister gaben nach.
Die übrigen europäischen Börsen fielen:
  1. SMI in Zürich - 0, 36 % auf 7814 Punkte - Die Entwicklung in Zypern ließ Finanz- und Versicherungswerte wie Credit Suisse, Julius Bär, Swiss Re, UBS und Zurich Insurance sinken. ABB, Nestlé, Novartis, Roche und Transocean zählten ebenfalls zu den Verlierern.
  2. ATX in Wien - 1 % auf 2471 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 67 % auf 3818 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 49 % auf 6458 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien gaben nach:
  1. Dow Jones in New York - 0, 16 % auf 14490 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 38 % auf 1555 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 3 % auf 3239 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 2, 71 % auf 12221 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong - 2 % auf 22083 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Adidas + 0, 7 %
  2. LEONI NA + 0, 5 %
  3. Commerzbank - 0, 2 %
  4. ThyssenKrupp - 0, 3 %
  5. Roche GS - 0, 37 %
  6. SAP - 0, 6 %
  7. Nestlé - 0, 65 %
  8. FMC - 1, 0 %
  9. Swatch - 1, 43 %
  10. Allianz SE - 1, 7 %
  11. Deutsche Bank - 1, 9 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2944 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2929 Dollar
  3. 1 Euro = 122, 880 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2221 Franken
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 40 %
  2. Frankreich 2, 03 %
  3. Großbritannien 1, 89 %
  4. Japan 0, 6 %
  5. Schweiz 0, 78 %
  6. USA 1, 96 %.
Der Bund Future stand bei 143, 90 Prozent.

Montag, 18. März 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (11. - 15.03.13) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche stiegen die Kurse an den Börsen. Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 71 % auf 8043 Punkte. Der Kursanstieg der letzten Monate ist auf die lockere Geldpolitik der Notenbanken zurückzuführen. Allerdings horten die Banken einen Großteil des von den Notenbanken geschaffenen zusätzlichen Geldes, so dass es die Wirtschaft nicht stimuliert. Es gibt bislang keine Anzeichen für spekulative Übertreibungen. Seit fünf Jahren übersprang der DAX die Marke von 8000 Punkten, wobei noch zwei Prozent fehlen, bis die alte Höchstmarke erreicht ist. Die Kurse der meisten deutschen Aktien sind noch von ihren Höchstständen entfernt. Die Bewertung der Aktien gemessen an Dividenden und Unternehmensgewinnen wirkt nicht so, dass eine übermäßige Liquidität die Kurse treibt. Belastend ist, dass Analysten in den vergangenen Monaten ihre Schätzungen für Umsatz und Gewinn der von ihnen beobachteten Unternehmen nach unten korrigiert haben. Außerdem kann die Schuldenkrise erneut hochkochen. Die übergroße Zuversicht der Investoren kann Rückschläge begünstigen. Heidelberg Cement, Deutsche Lufthansa und K+S gehörten zu den Gewinnern der Woche. Commerzbank und Volkswagen zählten zu den Verlierern der Woche.
Der MDAX stieg 1 % auf 13486 Punkte. Nach Schätzungen von Analysten werden die Aktiengesellschaften in diesem Index in den nächsten zwölf Monaten ihre Umsätze nicht steigern können. Deutsche Wohnen und Fuchs Petrolub waren die Gewinner der Woche. Hugo Boss, Südzucker und Wacker Chemie gehörten zu den Verlierern.
Die übrigen europäischen Börsen legten zu:

  1. Der SMI in Zürich erhöhte sich 1, 54 % auf 7864 Punkte. Niedrigste Zinsen und gute Konjunkturaussichten trieben die Kurse. Givaudan, Richemont und Swatch waren die Gewinner der Woche. Nur Adecco verlor.
  2. Der FTSE 100 in London legte 6, 07 Zähler auf 6490 Punkte zu.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien stiegen:

  1. Dow Jones in New York + 117, 04 Zähler auf 14514 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 9, 52 Zähler auf 1561 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 4, 70 Zähler auf 3249 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 277, 33 Zähler auf 12561 Punkte.
Der Wechselkurs des Euro entwickelte sich unterschiedlich:

  1. 1 Euro in Dollar - 0, 0004 auf 1, 3086 Dollar
  2. 1 Euro in Yen + 0, 0600 auf 125, 560 jap. Yen
  3. 1 Euro in Franken - 0, 0047 auf 1, 2308 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen verminderten sich:

  1. Bundesanleihen - 0, 08 % auf 1, 45 %
  2. US amerikanische Anleihen - 0, 05 % auf 2, 00 %.
Der Bund Future erhöhte sich 0, 73 % auf 143, 44 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Adidas + 4, 27 %
  2. Swatch + 3, 53 %
  3. Nestlé + 2, 15 %
  4. FMC + 1, 93 %
  5. Roche GS + 1, 84 %
  6. ThyssenKrupp + 1, 40 %
  7. SAP + 1, 18 %
  8. Allianz SE + 0, 61 %
  9. LEONI NA - 0, 50 %
  10. Deutsche Bank - 2, 0 %
  11. Commerzbank - 16, 79 %

Sonntag, 17. März 2013

Gewinner und Verlierer vom 15.03.13

Um Aktien richtig bewerten zu können, gilt es, einen vom Kurs unabhängigen Faktor zu finden. Wichtig ist dabei ein langfristiger Trend. Diesen kann ich erkennen, wenn ich wöchentlich die Entwicklung der Aktien bezogen in diesem Jahr auf den 28.12.12, den letzten Kurstag des Jahres 2012, beobachte. Ich nehme aus dem DAX und dem MDAX die besten und die schlechtesten fünf Aktien. Für den 15.03.13 gab es im DAX folgende Gewinner und Verlierer:
Gewinner
  1. Heidelberg Cement + 24, 58 %
  2. Adidas + 18, 22 %
  3. Henkel + 16, 78 %
  4. Beiersdorf + 13, 65 %
  5. Merck + 13, 49 %
Im Vergleich zur Vorwoche verblieben Heidelberg Cement, Adidas, Henkel und Merck bei den Jahresgewinnern. Continental, in der Vorwoche noch vertreten, schied aus. Dafür kam Beiersdorf herein. Heidelberg Cement, Henkel und Merck gehören schon länger zu den Gewinnern des Jahres. Hier bahnt sich vielleicht ein langfristiger Trend an.
Verlierer
  1. Commerzbank - 15, 98 %
  2. RWE - 8, 67 %
  3. E.ON - 7, 22 %
  4. Volkswagen - 6, 93 %
  5. Lanxess - 5, 45 %.
Im Vergleich zur Vorwoche verblieben E.ON, RWE und Lanxess bei den Verlierern des Jahres. Deutsche Telekom und FMC, in der Vorwoche noch vertreten, schieden aus. An ihrer Stelle kamen Commerzbank und Volkswagen herein. E.ON und RWE gehören schon länger zu den Verlierern des Jahres, eine Folge der sich än dernden Energiepolitik. Hier bahnt sich möglicherweise ein langfristiger Trend an.
Im MDAX gab es folgende Gewinner und Verlierer:
Gewinner
  1. EADS + 35, 95 %
  2. Wacker Chemie + 30, 50 %
  3. Dürr + 28, 93 %
  4. Pro7Sat1 + 28, 54 %
  5. Klöckner + 27, 16 %
Im Vergleich zur Vorwoche verblieben Wacker Chemie, EADS, Dürr und Klöckner bei den Gewinnern des Jahres. Gildemeister, in der Vorwoche vertreten, schied aus. An seine Stelle kam Pro7Sat1 herein. Wacker Chemie gehört länger zu den Gewinnern des Jahres. Es könnte sich ein langfristiger Trend entwickeln.
Verlierer
  1. Salzgitter - 18, 53 %
  2. Fielmann - 4, 31 %
  3. TAG Immobilien - 4, 28 %
  4. Elring Klinger - 3, 11 %
  5. Fraport - 1, 85 %
Im Vergleich zur Vorwoche verblieben Salzgitter, TAG Immobilien und Elring Klinger bei den Verlierern des Jahres. Gagfah und Gerry Weber, in der Vorwoche vertreten, schieden aus. An ihrer Stelle kamen Fielmann und Fraport herein. Salzgitter und TAG Immobilien gehören länger zu den Verlierern des Jahres. Hier könnte sich ein langfristiger Trend entwickeln.

Samstag, 16. März 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 15.03.13

Trotz weiterhin anhaltenden Optimismus gingen am Freitag, dem 15.03.13, bis auf wenige Ausnahmen die Kurse an den Börsen zurück. Bewegende Unternehmensnachrichten blieben aus. Unterschiedliche Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten sorgten für eine Unterbrechung des Kursanstieges der letzten Tage. Der Michigan Consumer Index, der das Verbrauchervertrauen anzeigt, ging im März 2013 zurück wie der Empire State Index, der die Industrieproduktion im Bundesstaat New York abbildet, ein wichtiger Frühindikator. Besonders diese Nachrichten waren für den Kursrückgang ursächlich. Der Anstieg der Industrieproduktion insgesamt um rund 0, 7 % konnte keine positive Stimmung hervorrufen.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 4 % auf 8023 Punkte. Kommentare von Finanzanalysten ließen die Kurse von HeidelbergCement, Münchener Rück und K+S steigen. Gewinnmitnahmen drückten den Kurs von BMW ins Minus. Der Verkauf von Vorzugsaktien im Auftrag eines Kunden durch die Deutsche Bank sorgte bei Volkswagen für einen Kursrückgang.
Der MDAX sank 0, 3 % auf 13430 Punkte. Trotz einer rückläufigen Umsatzrendite erhöhte sich der Kurs von Gerry Weber. Deutsche Wohnen, Puma, Rheinmetall und Symrise legten zu. Nach Reduzierung eines Hubschrauber Großauftrages fiel der Kurs von EADS. Ein Analystenkommentar drückte den Kurs von Hannover Rück ins Minus. Hugo Boss und Wacker Chemie gingen zurück.
Die übrigen europäischen Börsen gingen überwiegend zurück:
  1. SMI in Zürich + 0, 15 % auf 7855 Punkte - Stärker zurück gingen die Kurse von Credit Suisse, Richemont und Swatch. Neben Credit Suisse fiel auch der Kurs von UBS. Roche und Swiss Re verteuerten sich leicht. Novartis blieb unverändert.
  2. ATX in Wien - 0, 48 % auf 2501 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 69 % auf 3845 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 64 % auf 6488 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten verminderten sich:
  1. Dow Jones in New York - 0, 19 % auf 14511 Punkte 
  2. S & P 500 in New York - 0, 14 % auf 1561 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 2 % auf 3253 Punkte.
Die Börsen in Asien tendierten uneinheitlich:
  1. Nikkei 225 in Tokio + 1, 45 % auf 12561 Punkte
  2. Hang Seng in Hongkong - 0, 38 % auf 22533 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Adidas + 0, 5 %
  2. Roche GS + 0, 46 %
  3. FMC + 0, 4 %
  4. ThyssenKrupp + 0, 4 %
  5. Commerzbank + 0, 3 %
  6. Nestlé + 0, 22 %
  7. Swatch - 0, 45 %
  8. Deutsche Bank - 0, 6 %
  9. SAP - 0, 6 %
  10. Allianz SE - 1, 1 %
  11. LEONI NA - 1, 1 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3060 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3066 Dollar
  3. 1 Euro = 125, 560 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2308 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 47 %
  2. Frankreich 2, 09 %
  3. Großbritannien 1, 98 %
  4. Japan 0, 62 %
  5. Schweiz 0, 8 %
  6. USA 2, 01 %.
Der Bund Future stand bei 143, 43 Prozent.

Freitag, 15. März 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 14.03.13

Am Donnerstag, dem 14.03.13, stiegen die Kurse an den Börsen. Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten rieben die Kurse. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sank auf 347.000, den niedrigsten Stand seit März 2008. Außerdem stützten die Daten zu den Produzentenpreisen und zur Leistungsbilanz die Kursentwicklung. Die freundliche Stimmung an den Börsen schlug sich auch in den Kursen an der Tokioter Börse nieder. Sie erreichte den höchsten Stand seit September 2008. Laut dem Institut für Weltwirtschaft soll das deutsche Wachstum sich 2013 auf 0, 6 % verdoppeln. Außerdem trugen erfreuliche Geschäftszahlen von Heidelberg Cement, Lufthansa und K+S zu der positiven Stimmung bei. Das erfreuliche Bild rundete ab, dass Spanien in einer kurzfristig anberaumten Auktion neue Staatsanleihen zu niedrigen Zinsen platzieren konnte.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 1,1 % auf 8058 Punkte, kurz unter seinem kurzfristig erreichten Jahreshöchststand von 8060 Punkten. Die Ziele des Sparprogrammes Score" sorgten für einen deutlichen Kursanstieg bei Lufthansa. Der höhere Verdienst, die reduzierte Nettoverschuldung und die erhöhte Dividende ließen den Kurs von Heidelberg Cement steigen. Die Aktie von Deutsche Telekom zog an, nachdem die US - Aufsicht grünes Licht zur Fusion von T - Mobile mit Metro PCS gegeben hatte. Der Kurs von K+S stieg an, es einen erfreulichen Ausblick für 2013 gab. Commerzbank baute seine Vortagesverluste weiter aus. Trotz eines hohen Gewinnes ging der Kurs von Volkswagen zurück.
Der MDAX stieg 0, 5 % auf 13473 Punkte. Eine Kaufempfehlung von Goldman Sachs ließ die Kurse von Gagfah und Deutsche Wohnen steigen. In ihrem Gefolge verteuerte sich der Kurs von GSW Immobilien. Gildemeister, Hugo Boss und Wacker Chemie verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen stiegen:
  1. SMI in Zürich + 0, 8 % auf 7843 Punkte - Der SMI erreichte ein neues Jahreshoch. Bankwerte wie Credit Suisse, Julius Bär und UBS verteuerten sich. Geberit und Holcim folgten. Gesucht waren Richemont, Swatch und Transocean. Schwergewichte wie Nestlé und Roche zogen an, während Novartis unverändert blieb. Lediglich SGS gab nach.
  2. ATX in Wien + 0, 75 % auf 2513 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 67 % auf 3862 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 65 % auf 6524 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien legten zu:
  1. Dow Jones in New York + 0, 42 % auf 14516 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 38 % auf 1560 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 3 % auf 3255 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 1, 16 % auf 12381 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 0, 28 % auf 22619 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Allianz SE + 1, 7 %
  2. Deutsche Bank + 1, 7 %
  3. ThyssenKrupp + 1, 6 %
  4. Swatch + 1, 36 %
  5. SAP + 1, 3 %
  6. FMC + 0, 9 %
  7. Nestlé + 0, 88 %
  8. Roche GS + 0, 61 %
  9. LEONI NA + 0, 6 %
  10. Allianz + - 0 %
  11. Commerzbank - 5, 2 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2922 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2937 Dollar
  3. 1 Euro = 124, 790 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2347 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 47 %
  2. Frankreich 2, 06 %
  3. Großbritannien 1, 97 %
  4. Japan 0, 63 %
  5. Schweiz 0, 78 %
  6. USA 2, 06 %
Der Bund Future stand bei 143, 16 Prozent.

Donnerstag, 14. März 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 13.03.13

Bis auf eine Ausnahme fielen am Mittwoch, dem 13.03.13, die Kurse an den Börsen. Nach dem Erreichen neuer Höchststände in der Börsenwochen vom 04. - 08.03.13 konsolidieren sich die Börsen. Der überraschend starke Preisauftrieb in China nährte Sorgen vor einem Eingreifen der Zentralbank und dämpfte die Stimmung. Die Inflationsrate in Frankreich erreichte den niedrigsten Stand seit drei Jahren. Diese Meldung hellte die Stimmung etwas auf. Die Versteigerung neuer italienischer Staatsanleihen verunsicherte den Markt, weil die Regierung höhere Zinsen als bei der letzten Versteigerung zahlen musste. Nach neuen Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten schwang die Stimmung um, weil die Umsätze der Einzelhändler im Februar 2013 stärker als erwartet gestiegen sind.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 1 % auf 7971 Punkte. Nach der Aufnahme in die europäische Favoritenliste von Credit Suisse stieg der Kurs von Adidas. Auch Continental stieg. Die geplante Kapitalerhöhung von 2, 5 Mrd. Euro zur Rückzahlung der Staatshilfe und der Stillen Einlagen der Allianz sorgten für einen zeitweisen Kursrückgang von 14 % bei der Commerzbank. Der geplante Stellenabbau in der Pkw - Sparte bescherte Daimler einen Kursverlust. Eine Herabstufung durch Morgan Stanley verursachte einen Kursrückgang bei Infineon. 
Der MDAX stieg 0, 2 % auf 13400 Punkte. Nach einem Interview mit Fresenius - Chef Schneider, wonach der Manager die Hoffnung auf eine Übernahme noch nicht aufgegeben hat, verteuerte sich der Kurs von Rhön Klinikum. Auch EADS und Gagfah legten zu. 
Die übrigen europäischen Börsen fielen:
  1. SMI in Zürich - 0, 17 % auf 7790 Punkte - Novartis und Roche zogen den Index nach unten. Nestlé blieb unverändert. Die Bankwerte wie Credit Suisse, Julius Bär und UBS verbilligten sich. Swiss Re verlor leicht. Eine Aufwertung durch Nomura sorgte für einen Kursanstieg bei ABB. Eine Anhebung des Kurszieles und eine Neubewertung liessen die Kurse von Richemont und Swatch steigen.
  2. ATX in Wien - 0, 61 % auf 2484 Punkte
  3. CAC 40 in Paris - 0, 14 % auf 3835 Punkte
  4. FTSE 100 in London - 0, 65 % auf 6468 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien verminderten sich:
  1. Dow Jones in New York - 0, 09 % auf 14436 Punkte
  2. S & P 500 in New York - 0, 06 % auf 1552 Punkte
  3. Nasdaq Composite - 0, 1 % auf 3239 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio - 0, 61 % auf 12240 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong - 1, 46 % auf 22557 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Swatch + 1, 19 %
  2. Adidas + 0, 8 %
  3. SAP + 0, 5 %
  4. Allianz SE + 0, 4 %
  5. LEONI NA + 0, 3 %
  6. Nestlé + - 0 %
  7. FMC - 0, 8 %
  8. Roche GS - 0, 84 %
  9. Deutsche Bank - 1, 2 %
  10. ThyssenKrupp - 2, 3 %
  11. Commerzbank - 9, 7 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3005 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2981 Dollar
  3. 1 Euro = 124, 590 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2319 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 47 %
  2. Frankreich 2, 09 %
  3. Großbritannien 1, 96 %
  4. Japan 0, 64 %
  5. Schweiz 0, 76 %
  6. USA 2, 04 %.
Der Bund Future stand bei 143, 18 Prozent.

DAX,MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 12.03.13

Am Dienstag, dem 13.03.13, gaben die Kurse an den Aktienbörsen überwiegend nach. Die Stimmung an den Börsen war zunächst positiv. In Japan erreichte das Verbrauchervertrauen im Februar 2013 den höchsten Stand seit Juni 2007. In Deutschland schwächte sich der Preisauftrieb weiter ab. Dann änderte sich die Stimmung. Italien musste bei einer Auktion von Staatsanleihen höhere Zinsen anbieten, konnte aber, wie geplant, 1, 75 Mrd. Euro einsammeln. Auch Spanien konnte kurzlaufende Staatsanleihen platzieren. Besonders negativ für die Stimmung an der Börse war, dass die Commerzbank eine Kapitalerhöhung plane. Daneben gab es einen Bericht, nach dem es Fortschritte bei der Abwicklung der Tochter Eurohypo gebe. 
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 2 % auf 7966, nachdem er zuvor fast 8000 Punkte erreicht hatte. Nach einer besseren Auslastung ihrer Flugzeuge im Februar erhöhte sich der Kurs von Lufthansa. Ein umfangreicher Auftrag aus China liess den Kurs von Linde steigen. Eine geplante Kapitalerhöhung sorgte für einen Kursrückgang bei der Commerzbank. Ein negativer Kommentar von Nomura verursachte einen Kursrückgang bei RWE. Trotz Rekordverkäufe verdiente Audi weniger, so dass sich der Kurs von Volkswagen verminderte.
Der MDAX erhöhte sich 0, 2 % auf 13370 Punkte. Elring Klinger, Gildemeister und Wincor Nixdorf verteuerten sich. Fraport nach einem Gewinnrückgang, Kuka, Sky Deutschland und Symrise nach nicht überzeugenden Geschäftszahlen verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen tendierten uneinheitlich:

  1. Der SMI in Zürich erhöhte sich auf 7813 Punkte.
  2. Der ATX in Wien gab auf 2509 Punkte nach.
  3. Der CAC 40 in Paris stieg auf 3840 Punkte.
  4. Der FTSE 100 in London legte auf 6511 Punkte zu.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien sanken:

  1. Der Dow Jones in New York ging auf 14444 Punkte zurück.
  2. Der Nasdaq Composite verminderte sich auf 3240 Punkte.
  3. Der Nikkei 225 in Tokio fiel auf 12315 Punkte.
  4. Der Hang Seng in Hongkong gab auf 22991 Punkte nach.
Gewinner / Verlierer
  1. ThyssenKrupp + 1, 0 %
  2. Adidas + 0, 7 %
  3. Allianz SE + 0, 3 %
  4. FMC + 0, 2 %
  5. Deutsche Bank - 0, 1 %
  6. SAP - 0, 6 %
  7. LEONI NA - 0, 7 %
  8. Commerzbank - 3, 1 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3010 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3053 Dollar
  3. 1 Euro = 125, 250 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2344 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 48 %
  2. Frankreich 2, 10 %
  3. Grossbritannien 1, 96 %
  4. Japan 0, 65 %
  5. USA 2, 03 %.
Der Bund Future stand bei 143, 07 Prozent.

Mittwoch, 13. März 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 11.03.13

Am Montag, dem 11.03.13, gaben die Aktienkurs überwiegend nach. Die europäische Schuldenkrise und Konjunkturdaten bedstimmten das Marktgeschehen. Die ratingagentur Fitch senkte am Freitagabend, dem 08.03.13, die Bonitätsnote Italiens um eine Stufe. Die Schuldenkrise rückte wieder in den Blickpunkt der Anleger. Die Italienische Wirtschaft schrumpfte im vierten Quartal 2012 stärker als erwartet. In Frankreich sank im Januar 2013 die Industrieproduktion deutlich. Der deutsche Ausshandel startete stark in das Jahr 2013. Aus Übersee kamen schlechte Nachrichten. Der Auftragseingang des japanischen Maschinenbaus brach seit Beginn 2013 ein. Die chinesische Volkswirtschaft erholt sich holprig. Industrieproduktion und Einzelhandel kommen seit Jahresanfang nur zögerlich auf Touren. Im Februar 2013 fiel der Preisauftrieb grösser als erwartet aus.
Der DAX in Frankfurt schloss unverändert 7984 Punkten. Die Kurszielanhebung der Deutschen Bank liess den Kurs von Adidas steigen. FMC verteuerte sich. Die glänzenden Zahlen für 2012 sorgten für einen weiteren Kursanstieg von Henkel. Eine Empfehlung der Deutschen Bank beflügelte Heidelberg Cement. Linde legte zu. Commerzbank und Deutsche Bank verbilligten sich. Eine Herabstufung durch Morgan Stanley drückte den Kurs von Continental. E.ON und RWE gaben nach. Ein Mini - Absatzplus von VW Pkw im Februar 2013 liess den Kurs von Volkswagen sinken.
Der MDAX verminderte sich 0, 1 % auf 13338 Punkte. Sky Deutschland verteuerte sich. Elring Klinger, Südzucker und Wincor Nixdorf verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen tendieren uneinheitlich:
  1. Der SMI in Zürich stieg auf 7759 Punkte.
  2. Der ATX in Wien fiel auf 2527 Punkte.
  3. Der CAC 40 in Paris verminderte sich 3836 Punkte.
  4. Der FTSE 100 in London erhöhte sich 6504 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten legten zu:
  1. Der Dow Jones in New York erhöhte sich auf 14426 Punkte.
  2. Der Nasdaq Composite erreichte 3249 Punkte.
Die Börsen in Asien tendierten uneinheitlich:
  1. Der Nikkei 225 in Tokio stieg auf 12349 Punkte.
  2. Der Hang Seng in Hongkong fiel auf 23091 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. Adidas + 2, 0 %
  2. FMC + 1, 6 %
  3. SAP + 0, 3 %
  4. LEONI NA + 0, 2 %
  5. Commerzbank - 0, 4 %
  6. ThyssenKrupp - 0, 5 %
  7. Deutsche Bank - 1, 1 %
  8. Allianz SE - 1, 2 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3001 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2994 Dollar
  3. 1 Euro = 124, 910 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2360 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 50 %
  2. Frankreich 2, 12 %
  3. Grossbritannien 2, 01 %
  4. Japan 0, 67 %
  5. USA 2, 06 %.
Der Bund Future stand bei 142, 57 Prozent.

Montag, 11. März 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (04. - 08.03.13) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche stiegen die Aktienkurse wektweit. Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 3, 61 % auf 7986 Punkte. Am Freitag, dem 08.03.13, überwand der Index kurzfristig die wichtige Marke von 8000 Punkten. Das Rekordhoch von 8151 Punkten von Juli 2007 liegt in greifbarer Nähe. Die lockere Geldpolitik der Notenbanken treibt die Kurse. Eine Straffung ist gegenwärtig noch nicht denkbar. Neben den Notenbanken liefern auch die Unternehmen Gründe für steigende Kurse. Die Berichtsaison für das vierte Quartal 2012 verlief besser als erwartet. Nur 21 % der DAX - Unternehemn und 13 % der MDAX - Gesellschaften enttäuschten die Erwartungen. ThyssenKrupp, Continental, Adidas, Allianz, SAP und Münchener Rück gehörten zu den Wochengewinnern. Lanxess war Verlierer der Woche.
Der MDAX stieg 0, 68 % auf 13353 Punkte. Hannover Rück und Hochtief zählten zu den Gewinnern der Woche. Elring Klinger, Axel Springer, Sky Deutschland, Wacker Chemie und Metro waren die Verlierer der Woche.
Die übrigen europäischen Börsen legten zu:
  1. SMI in Zürich + 1, 88 % auf 7745 Punkte - Der Index erreichte keinen neuen Höchststand. Von der bisherigen Rekordmarke von 9531 Punkten im Jahr 2007 ist er noch ein Stück entfernt. Novartis und Nestlé trieben den Index. Die Dividendenzahlung von Roche bremste ihn.
  2. FTSE 100 in London + 104, 98 Zähler auf 6484 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien stiegen:
  1. Dow Jones in New York + 307, 41 Zähler auf 14397 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 32, 98 Zähler auf 1551 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 74, 62 Zähler auf 3244 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 677, 24 Zähler auf 12284 Punkte.
Der Wechselkurs des Euro erhöhte sich:
  1. 1 Euro in Dollar + 0, 0090 auf 1, 3090 Dollar
  2. 1 Euro in Yen + 4, 9700 auf 125, 500 jap. Yen
  3. 1 Euro in Franken + 0, 0110 auf 1, 2355 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen legten zu:
  1. Bundesanleihen + 0, 11 % auf 1, 53 %
  2. US amerikanische Anleihen + 0, 21 % auf 2, 06 %.
Der Bund Future fiel 0, 88 % auf 142, 71 Prozent.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Adidas + 8, 25 %
  2. ThyssenKrupp + 8, 04 %
  3. Allianz SE + 7, 52 %
  4. SAP + 5, 38 %
  5. Commerzbank + 3, 42 %
  6. Nestlé + 3, 22 %
  7. Deutsche Bank + 3, 07 %
  8. Swatch + 0, 19 %
  9. Roche GS - 1, 18 %
  10. LEONI NA - 2, 96 %
  11. FMC - 3, 33 %


Sonntag, 10. März 2013

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 08.03.13

Bis auf den MDAX stiegen am Freitag, dem 08.03.13, die Kurse an den Aktienbörsen. Der Arbeitsmarkt bericht aus den Vereinigten Staaten erfreute die Anleger. Die Arbeitslosenquote sank von 7, 9 % auf 7, 7 %, der niedrigste Stand seit Ende 2008. Die anhaltend grosszügige Geldversorgung durch die Notenbanken und die damit verbundenen niedrigen Zinsen liessen die Kurse steigen. Der Nikkei 225 in Tokio erreichte den höchsten Stand seit September 2008. Die EZB sieht e schrittweise Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in der zweiten Hälfte 2013.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 6 % auf 7986 Punkte, nachdem er zeitweise 8015 Punkte erreicht hatte. Gute Verkaufszahlen im Februar 2013 sorgten für einen Kursanstieg von BMW. Erleichterung über das Ergebnis des Bankenstress - Tests in den Vereinigten Staaten liessen die Kurse von Commerzbank und Deutsche Bank steigen. Positive Kommentare und nach der Verbesserung der Prognosen von Texas Instruments beflügenten den Kurs von Infineon. Die Ankündigung von Gerhard Cromme, als Chef des Aufsichtsrats von ThyssenKrupp zurückzutreten, verhalf der Aktie zu einem deutlichen Kursanstieg. Continental gab leicht nach. Eine Herabstufung durch Citigroup sorgte bei Lanxess hür einen Kursrückgang.
Der MDAX verminderte sich 0, 1 % auf 13353 Punkte. Eine Kaufempfehlung der Société Générale liess den Kurs von Hochtief steigen. Auch Klöckner legte zu. Axel Springer gab nach. Enttäuschende Geschäftszahlen sorgten für eine Verbilligung des Kurses von ElringKlinger.
Die übrigen europäischen Börsen erhöhten sich:
  1. SMI in Zürich + 0, 46 % auf 7744 Punkte - Finanztitel legten zu wie Credit Suisse, Julius Bär und UBS. Actelion und Adecco verteuerten sich, wobei bei Adecco die guten Arbeitsmarktdaten aus den Vereinigten Staaten eine Rolle spielten. Novartis, Richemont und Swatch stiegen. ABB verteuerte sich leicht. Im Vorfeld der Jahreszahlen gab Geberit leicht nach.
  2. ATX in Wien + 1, 6 % auf 2549 Punkte
  3. CAC 40 in Paris + 0, 96 % auf 3830 Punkte
  4. FTSE 100 in London + 0, 53 % auf 6473 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und Asien stiegen:
  1. Dow Jones in New York + 0, 26 % auf 14367 Punkte
  2. S & P 500 in New York + 0, 14 % auf 1546 Punkte
  3. Nasdaq Composite + 0, 11 % auf 3236 Punkte
  4. Nikkei 225 in Tokio + 2, 64 % auf 12284 Punkte
  5. Hang Seng in Hongkong + 1, 41 % auf 23092 Punkte.
Gewinner / Verlierer
  1. ThyssenKrupp + 6, 4 %
  2. Commerzbank + 2, 1 %
  3. Deutsche Bank + 1, 8 %
  4. Allianz SE + 1, 6 %
  5. Swatch + 0, 56 %
  6. Nestlé + 0, 22 %
  7. SAP + - 0 %
  8. Adidas - 0, 2 %
  9. Roche GS - 0, 37 %
  10. LEONI NA - 1, 2 %
  11. FMC - 1, 3 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3110 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3090 Dollar
  3. 1 Euro = 125, 500 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2355 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 53 %
  2. Frankreich 2, 12 %
  3. Grossbritannien 2, 05 %
  4. Japan 0, 66 %
  5. Schweiz 0, 73 %
  6. USA 2, 05 %.
Der Bund Future stand bei 142, 49 Prozent.