Freitag, 30. September 2011

Nachtgedanken

Bevor ich zu Bett gehe, will ich meine Nachtgedanken in den Computer geben. Heute oder besser gescgrieben gestern war das Wetter so, dass ich schon früh fraußen sitzen konnte. Ich habe die üblichen Getränke zu mir genommen. Ich habe meine Hörbücher gehört.
Es war zun#chst Malaparte "Die Haut". Darin ging es darum, wie amerikanische Soldaten sich in Italien, besonders in Süditalien gegenüber Italiern, insbesondere italienischen Frauen verhalten. Weiter ging es um Dantes Göttliche Komödie. Darin zeigte sich, wie stark die klassische Bildung die gebildeten Schichten geprägt hat. Es zeigt sich, wie stark Homer, Vergil, Cicero oder andere antike Autoren sich auf das Wissen ausgewirkt haben. Dann kamen Tondokumente nzur deutschen Geschichte, insbesondere zur aktuellen deutschen Geschichte..
Doese vielfältigen Zeugnisse interessieren mich. Es gefällt mir, sie zu hören. Jetzt kann ich zufrieden zu Bett gehen.

Tagebuch vom 30.09.11

Es handelt sich um das letzte Tagebuch aus dem September 2011. Das Wetter war so gut und warm, dass ich draußen auf meiner Terrasse sitzen konnte. Nach der Eerledigung meines Tageswerks habe ich mir den letzten goldgelben Wgiskey  gegünnt; bevor ich morgen die nächste Flasche öffnen werde. Dann habe ich zu Abend gegessen. Danach habe ich Hörvücher gehört, dazu später, und anschließend Rotwein getrunken. Zu den Hörbüchern ist zu bemerken, dass es sich einmal um "Die Haut" con Curzio Malaparte gehandelt hat. Ich habe schon öfter dazu geschrieben, aber es ist immer wieder interessant, ihn zu hören. Faszinierend ist, wie se sein Verhältnis zur europäischen und amerikanischen Kultur besxchreibt. Er schreibt, wie zynisch er die europäische im Gegensatz zur amerikanischen Kultur empfindet. Malaparte beschreibt, wie er es fühlt, mit amerikaischen Soldaten in Süditalien und später in Rom zu reisen. Beeindruckend sind seine Landschaftsbeschreibungen von Kampanien oder Capri.
Interessant sind Auszüge aus Dantes Göttlicher Komoödie, gelesen Von Rolfph Boysen, einem grßartigen Bühnenschauspielr und Rezitator. In teressant waren auch Tondolumente zur deutschen Geshichte, wie die Weihnachtsansprachen von deutschen B undespräsidenten, oder Auszüge aus Debatten imk Deutschen Bundestag. Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich im Rahmen meines Tagebuchs meine Gedanken nicht gegliedert, sondern spontan niederschreiben. In einem Tagebuch ist das einfach so.

Euro unverändert; zuversichtliche Stimmung

Am Mittwoch, den 28.09.11, kostete ein Euro zeitweise 1, 3690 Dollar, so viel wie seit einer Woche nicht mehr, ging aber am späten Nachmittag auf 1, 36 Dollar zurück, ein praktisch unveränderter Kurs. Es herrscht zuversichtliche Stimmung am Markt, weil sich ein Lösungsansatz für die Probleme in Europa nach den Zustimmungen vieler europäischer Parlamente zu dem aufgestockten Euro Rettungsschirm und den Sparzusagen der griechischen Regierung herausbildet. Der Referenzkurs der EZB lag bei 1, 3631 (Dienstag, den 27.09.11: 1, 3579) Dollar.
Der Bund Future betrug kaum verändert 135, 85 Prozent. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen lag wenig verändert bei 1, 96 Prozent. Die Rendite zehnjähriger griechischer Staatsanleihen fiel am späten Nachmittag um 27 Basispunkte. Auch die Renditen portugiesischer und irischer Staatsanleihen mit gleicher Laufzeit gaben deutlich nach.
Der Euro Rettungsschirm EFSF nimmt seinen Weg durch die Parlamente. Insgesamt neun europäische Parlamente haben ihm zugestimmt. Positiv wirkte sich auch die Zustimmung des griechischen Parlaments am Dienstag zu der umstrittenen Immobiliensteuer als wichtigem Bestandteil der neuen Sparbemühungen als Voraussetzung für weitere internationale Hilfszahlungen aus.

Freitag - Schöne Aussichten für das Wochenende

Nach einem guten und ausgiebigen Frühstück sitze ich an meinem Computer. Das Wetter ist sonnig und verspricht, bis Montag so zu bleiben - schöne Aussichten für das bevorstehende  Wochenende. Ich begrüße mein altes und neues Publikum ganz herzlich und wünsche einen angenehmen Tag.

Donnerstag, 29. September 2011

Nachtgedanken

Es wird jetzt Zeit. zu Bett zu gehen. Die Nachtgedanken wollen sich Luft verschaffen. Obwohl ich müde bin, drängen sie mich, nach außen zu dringen. Was ist es, was so drängt? Im Grunde ist es eine Bilanz meines Tages. Was habe ich gemacht? Nach dem üblichen habe ich den Computer gescannt, dann an meinem Weblog gearbeitet und meine Tageszeitungen wie meine Wochenzeitung gelesen. Nach dem Mittagesssen habe ich Kontoauszüge verbucht und ein Buch gescannt sowie ein Lexikon eingeordnet. Anschließend war ich einkaufen. Damit war mein Tagwerk erledigt. Jetzt begann der angenehme Teil des Tages.
Bei herrlich warmem Herbstwetter konnte ich mich auf meine Terrasse setzen. Zur Erfrischung habe ich ausnahmsweise einen Krug mit Budweiser getrunken und Musik gehört. Als es Zeit war, begab ich mich zum Abendessen.
Danach konnte ich weiter auf meiner Terrasse sitzen. Nun gönnte ich mir ein Glas Whiskey und hörte weiter Musik. Langsam ging die Sonne unter. Es gab ein warmes Abendglühen. Langsam wurde es dunkel. Meine Solarleuchten fingen an zu leuchten. In einem Haus gegenüber saßen ebenfalls Leute auf ihrer Terrasse. Es hat mit gefallen, nicht allein draußen zu sitzen, wie es sonst immer der Fall ist. Dann wurde es kühl. Ich schaltete meinen Heizstrahler ein und holte mir ein Glas Rotwein. Gegen 21 Uhr ging ich nach drinnen.
Dort spielte ich Kenny Rogers, Hugo Strasser und Jefferson Airplane auf meinen iPod ein. Dann habe ich weiter Musik gehört. Jetzt iat es fast zwei Uhr am Morgen. Ich werde jetzt das Bett aufsuchen.
Es war ein erfolgreicher Tag, weil ich alles erledigen konnte. Ich bin erschöpft, aber ich leide nicht unter einem Burn Out Synsrom.

Tagebuch vpm 29.09.11

Heute Abend habe ich draußen auf meiner Terrasse bei einem Krug Budweiser, dann bei einem Glas Sekt mit Marascino und dann bei einem Glas Rotwein gesessen. Es war herrlich warm, so dass ich zunächst keinen Heizstrahler benötigt habe.
Auf einem gegenüberliegenden Balkon saßen auch zwei Frauen, die zu Abend gegessen haben. Meistens sitze ich abends alleine draueßen. Vielleicht gelingt es mir, im Laufe der Zeit mehr Leute dazu zu bewegen, draußen auf ihren Terrasen oder Balkonen zu sitzen.
Gleich werde ich wieder wie einige Abende zuvor Musik aufzuspielen. Es ist einfach schön, das Leben zu genießen-

Brasilien: Währungssorgen und Inflation

Brasiliens Finanzminister warf vor kurzem Japan und den Vereinigten Staaten vor, einen Währungskrieg gegen sein Land zu führen, weil sie ihre Währungen bewußt abwerten ließen. Brasilien führte Kapitalverkehrskontrollen ein, um eine weitere Aufwertung des Real zu verhindern. Allein seit September 2011 wertete der Real im Verhältnis zum Dollar um 16 Prozent ab.
Wegen der Abschwächung der Weltkonjunktur reagierte Brasilien auf der Weltbanktagung in Washington besonders nervös. Die brasilianische Notenbank senkte Anfang September ihren Leitzins auf 12 Prozent, nachdem sie den Zins 2011 viermal erhöht hatte, um Preissteigerungen zu bekämpfen. Die Jahresinflationsrate von 6, 9 Prozent liegt über dem Planziel der Notenbank von 4, 5 Prozent.

Kursanstieg des Euro

Am Dienstag, den 27.09.11, ließen Spekulationen auf einen mit Krediten im Volumen von auf 440 Mrd. Euro vergrößerten Euro Rettungsfonds EFSF den Kurs des Euro steigen. Am Nachmittag kostete ein Euro 1, 3630 Dollar nach 1, 3395 Dollar am Freitag, den 23.09.11, und zeitweise weniger als 1, 35 Dollar am Vormittag.
Der Bund Future verlor 146 Basispunkte und sank auf 135, 81 Prozent. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen betrug fast wieder 2 Prozent, nachdem sie am Freitag auf 1, 636 Prozent gefallen war. Im April 2011 lag sie noch bei 3, 5 Prozent.
Es bestehen Überlegungen, den Euro Rettungsfonds EFSF als Sicherheit für Kredite zu verwenden, die am Kapitalmarkt gehandelt werden. Sie ließen sich nach unterschiedlichen Ausfallwahrscheinlichkeiten bündeln. Kredite mit der höchsten Ausfallwahrscheinlichkeit blieben beim EFSF, so dass mehr Geld an Krisenstaaten und Banken ausgezahlt werden könnte.

Guten Morgen !

Nach einem ausgiebigen Frühstück sitze ich bereits an meinem Computer. Mein altes und neues Publikum möchte ich herzlich begrüßen. Ich wünsche allen einen guten Morgen.
Gleich werde ich an meinem Weblog schreiben.

Mittwoch, 28. September 2011

Nachtgedanken

Gleich werde ich zu Bett gehen. Es ist Zeit für meine Nachtgedanken. Der Augenarzt hat mein linkes Auge gelasert. Nach der Laserung habe ich mit einem früheren Kollegen telefoniert, um die Teilnahme am Betriebsausflug abzusagen, weil sich die Verhältnisse geändert haben. Gleichzeitig habe ich mit ihm für Sonntag, den 02.10.11, im Schlüssel verabredet, weil es einiges zu besprechen gibt.
Besser gesagt, gestern liess es das Wetter zu, draußen auf der terrasse zu sitzen. Es war spätsommerlich warm. Zunächst konnte ich Sekt mit Marascino, dann Whiskey und anschließend Rotwein trinken. Dazu konnte ich klassische Musik hören. Diese habe ich auf meinem iPod gespeichert. Ihn habe ich zu Ende gehört. Dann habe ich Artur Schnabel aufgespielt, der Beethoven Sonaten vollständig in den dreißiger Jahren als erster eingespielt hat. Bei der nächsten Sitzung werde ich Georg Friedrich Händel aufspielen.
Morgen werde ich zur Bank gehen und einkaufen. Nächste Woche beginnt meine Reise auf der MS Nestroy von Düsseldorf über Amsterdam, Köln, Bamberg, Regensburg nach Passau. Ich hoffe, es bleibt bei dem angenehmen herbstlichen Wetter, so dass ich fotografieren kann. Ich möchte gerne einen Reisebericht mit Bildern schreiben.
Inzwischen habe ich gelernt, wie ich einen Bericht verfassen kann. Ich werde meine Erfahrungen verwenden.

Tagebuch vom 28.09.11

Bereits am Nachmittag konnte ich bei sonnigem, warmem Frühherbstwettter auf meiner Terrasse sitzen, Sekt, Whiskey und Rotwein trinken sowie klassische Musik hören. Dann wurde es kühl, ich musste mich in meine Wohnung begeben. Dort habe ich Beethoven Sonaten, gespielt von Artur Schnabel auf meinen Ipod aufgespielt.
Das Lasern meines linken Auges habe ich gut hinter mich gebracht. Ich sehe jetzt viel besser. Nur heute darf ich noch nicht viel lesen.
Am Sonntag werde ich mich mit einem früheren Kollegen von mir treffen und von alten Zeiten reden. So eoin Treffen muss auch mal sein.
Morgen werde ich Hörbücher hören. Vielleicht kann ich aiuch wieder auf meiner Terrasse sitzen.

Euro unverändert

Am Montag, den 26.09.11, konnte sich der Euro zeitweise gegenüber dem Dollar erholen. Er kostete am Abend 1, 3445 Dollar - praktisch unverändert. Spekulationen über eine mögliche Senkung des Leitzinses durch die EZB stützte den Euro. Der etwas besser als erwartet ausgefallene Ifo Geschäftsklimaindex beeinflusste das Marktgeschehen kaum. Spekulationen über weitere Maßnahmen zur Bekämpfung der europäischen Schuldenkrise wirkten sich nicht aus genauso wie das G 20 Wochenende in Washington. Der Euro kostete zeitweise unter 1, 34 Dollar.
Prinzipiell schwächen fallende Leitzinsen den Euro. Im Hinblick auf die äußerst angespannte Lage im Euroraum könnte eine Zinssenkung den Euro stärken. Die Spekulation beeinflusste die Aktienmärkte positiv. Devisenhändler rechnen Mit einer Senkung des Leitzinses gegen Jahresende.
Der Bund Future gab um 127 Basispunkte auf 136, 85 Prozent nach, ein Zehn Tages Tief.
In der Börsenwoche vom 19. - 23.09.11 kaufte die EZB Staatsanleihen von verschuldeten Eurostaaten im Wert von 3, 95 Mrd. Euro. Seit Anfang Mai 2010 beläuft sich die Summe für diese Ankäufe auf 156, 85 Mrd. Euro.
Bei der Sitzung des EZB Rats am 06.10.11 will die EZB die Käufe von Pfandbriefen diskutieren. Auch die Wiedereinführung eines Refinanzierungsgeschäfts mit zwölfmonatiger Laufzeit kann auf der Tagesordnung stehen.

DAX, MDAX und SMI Wochenbericht (26. - 30.09.11)

Am Montag, den 26.09.11, stiegen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Insbesondere Bank- und Versicherungsaktien gewannen deutlich und erholten sich von den starken Verlusten der jüngsten Vergangenheit.
Der DAX in Frankfurt legte am späten Nachmittag 1, 3 Prozent auf 5260 Punkte zu, nachdem er vorübergehend über 5400 Punkten gestanden hatte. Allianz in der Spitze bis zu + 10 Prozent, Deutsche Bank und Commerzbank gehörten zu den Gewinnern des Tages.
Mit 8150 Punkten veränderte sich der MDAX kaum.
Der SMI in Zürich stieg um 1, 5 Prozent auf 5380 Punkte. 
Am Dienstag, den 27.09.11, erhöhten sich die Kurse an den europäischen Aktienmärkten den dritten Tag in Folge. Ursächlich für den Kursanstieg waren Hoffnungen auf eine Eindämmung der europäischen Schuldenkrise. Überdurchschnittlich legten die Aktien von Banken und Versicherungen, die viele Staatsanleihen halten, insbesondere französische Banken wegen ihrer Verwobenheit mit Italien, zu. Auch zyklische Titel, wie Automobilaktien, gewannen an Wert.
Der DAX in Frankfurt stieg um 4, 9 Prozent auf 5610 Punkte nach seinem Absturz am Freitag, den 23.09.11, auf weniger als 5000 Punkte. Die Aktien von Banken und Versicherungen erfreuten sich reger Nachfrage: Allianz + 8 Prozent, Deutsche Bank + 10, 89 Prozent und Commerzbank + 11, 63 Prozent.
Am Mittwoch, den 28.09.11, gingen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten nach schwankendem Verlauf mehrheitlich zurück. Die anfänglich positive Stimmung, hervorgerufen durch die Aussicht auf Stützung der griechischen Banken mit Mitteln des EU Haushalts und die Zustimmung des finnischen Parlaments zur Aufstockung des Rettungsschirms EFSF, verflog am Nachmittag nach dem Abbröckeln der Kurse in den Vereinigten Staaten.  Insbesondere Bankaktien gaben deutlich nach.
Nach einem zeitweisen Anstieg bis auf 5700 Punkte sank der DAX in Frankfurt um 1, 4 Prozent auf 5550 Punkte. SAP gewann 1, 3 Prozent, während Commerzbank und Deutsche Bank deutlich verloren.
Der SMI in Zürich gab um 0, 6 Prozent auf 5526 Punkte nach.
Am Donnerstag, den 29.09.11, stiegen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Positiv wirkten sich die Zustimmung des Bundestages zu der Erweiterung des Euro Rettungsschirms EFSF und die Veröffentlichung guter Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten aus. Die Zahl der Arbeitslosen ging in Deutschland im September 2011 stärker als erwartet zurück. Auch diese Nachricht beeinflusste das Marktgeschehen positiv. 
Der DAX in Frankfurt gewann 0, 4 Prozent und stieg auf 5600 Punkte. Die Aktien der Banken waren die Gewinner des Tages: Commerzbank + 5 Prozent und Deutsche Bank + 4 Prozent. Nach den Worten des Hauptgeschäftsführers des Bundesverbands deutscher Banken halten deutsche Banken weitere Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen aus und verkraften einen Abschlag auf die Anleihen in jedem Ausmaß.
Der SMI   in Zürich stieg um 0, 9 Prozent auf 5600 Punkte. 
Am Freitag, den 30.09.11, gingen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten zurück. Für den Kursrückgang waren drei Nachrichten verantwortlich:
  1. Nach den Angaben des Statistischen  Bundesamtes ging der Einzelhandelsumsatz im August 2011 so stark zurück wie seit vier Jahren nicht mehr.
  2. Der chinesische Einkaufsmanagerindex für die Industrie sank im September 2011 das dritte Mal in Folge, der längste Rückgang seit 2009.
  3. In der Eurozone stieg die Inflationsrate im September von 2, 5 Prozent im August 2011 auf 3 Prozent. Nach Ansicht von Analysten wird die EZB in der nächsten Woche ihre Zinsen nicht senken.
Im Handelsverlauf ging der DAX in Frankfurt um 2, 7 Prozent auf 5488 Punkte zurück. Der Kurs der Deutschen Bank sank um 7, 4 Prozent nach einem Zeitungsbericht. In diesem hieß es, dass die Bank ihre Zielvorgabe für einen Gewinn von 10 Mrd. Euro 2011 nach unten korrigieren werde.
Der SMI in Zürich verlor 1, 8 Prozent auf 5508 Punkte.  

Nach dem Lasern

Heute hat mir mein Augenarzt das linke mAuge gelasert. Deshalb konnte ich heute Morgen mein altes und neues Publikum nicht wie gewohnt begrüßen. Ich möchte die Begrüßung jetzt nachholen.
Gleich schreibe ich an meinem Weblog.
Da ich nicht mehr so viele Kollegen aus meinem alten Dezernat kenne, werde ich morgen auch wegen des gelaserten Auges nicht an dem Betriebsausflug teilnehmen.

Dienstag, 27. September 2011

Nachtgedanken

Gleich ist es so weit, ich gehe zu Bett. Die Zeit für die Nachtgedanken ist gekommen. Heute habe ich nach langer Zeit wieder Musik auf meinen iPod aufgespielt. Es handelt sich um deutsche Schlager aus den fünfziger Jahren, Dalida und Metal Rock. In den nächsten Tagen werde ich noch Kenny Rogers, Hugo Strasser, Jefferson Airplane, Dr. Hook & the Medicine Show und Adamo aufspielen. Dann habe ich erst wieder genug aufgespielt. Es warten jedoch noch Restbestände der Encyclopedia of Jazz und the ultimate Jazz Archive.
Die Kurse an der Börse sind wieder einmal gestiegen. Es ist immer wieder auf und nieder. Der ewig währende Kreislauf geht weiter.

Tagebuch vom 27.09.11

Auch heute konnte ich bei entsprechendem Wetter mit warmer Bekleidung draußen auf meiner Terrasse sitzen, meine üblichern Getränke genießen und Musik hören. Als es kalt wurde, so dass ich nicht mehr trotz Heizstrahler draußen sitzen konnte, habe ich Musik auf meinen iPod aufgespielt. Trotz inzwischen vieler eingekaufter CD`s habe ich mich zum Aufspielen nicht entschlossen, weil ich meinen iPod nicht vollständig abgehört habe. Dieses ist inzwischen erfolgt, so dass für einen Aufspielstopp kein Anlass mehr besteht.
Bald wird es bei klassischer Musik auch so sein, dass ich wieder aufspielen kann.
Die Börse ist zu Beginn der Börsenwoche gestiegen. Gleichwohl bleibe ich skeptisch, weil die Umschichtung in langfristige amerikanische Anleihen mit niedrigen Zinsen sich als eine schleichende Enteignung der Anleger zugunsten des Staates der Vereinigten Staaten darstellt. Es handelt sich um einen vertuschten Vorboten eines Crashs mit langfristigen Auswirkung auf die Wektwirtschaft. Die Anleger werden wie immer die Dummen sein. Wie soll ein Anleger sich schützen?
Staaten sind, wie schon Augustinus geschrieben hat, große Räuberbanden. Wie jemand mit Räubern umzugehen hat, spricht für sich.

ThyssenKrupp: Blohm + Voss

Um die Verkaufsverhandlungen von Blohm + Voss zu verstehen, ist es notwenig zu wissen, wer diese Werft ist.
Blohm + Voss, gegründet am 05.04.1877, ist eine deutsche Schiffswerft mit Hauptsitz in Hamburg - Steinwerder am südlichen Ufer der Norderelbe und letzte der Großwerften im Hamburger Hafen. Seit 1996 gibt es eigenständige Gesellschaften für die Geschäftsbereiche:
  1. Blohm + Voss Shipyard GmbH für Schiffbau
  2. Blohm + Voss Repair GmbH für Schiffsreparaturen und
  3. Blohm + Voss Industries GmbH für Maschinen- und Anlagebau.
Ab dem 05.01.2005 befand sich die Zentrale der ThyssenKrupp Marine Systems bei Blohm + Voss mit folgenden Gesellschaften:
  1. Blohm + Voss GmbH
  2. Blohm + Voss Repair GmbH, Hamburg
  3. Blohm + Voss Industries GmbH
  4. Nordseewerke GmbH, Emden
  5. Howaldtswerke - Deutsche Werft AG, Kiel
  6. Kockums AB, Schweden
  7. Hellenic Shipyards S.A., Griechenland
2008 stellte man die Geschäftsbereiche Zivilschiffbau und Marineschiffbau eigenständig auf und unterteilte die Blohm + Voss GmbH:
  1. Blohm + Voss Shipyards GmbH (Zivil)
  2. TKMS Blohm + Voss Nordseewerke GmbH (Marine, seit dem 01.07.10 Blohm + Voss Naval GmbH)
Für die Verhandlungen mit Star Capital Partners ist die Organisation von 2008 / 2010 maßgeblich. Es geht also um den Verkauf von Blohm + Voss Shipyards GmbH.

ThyssenKrupp: Verkauf von Blohm + Voss?

ThyssenKrupp will bis auf die Entwicklungssparte die anderen Teile seiner Werft Blohm + Voss verkaufen. Vor wenigen Wochen war nach fast zweijährigen Verhandlungen mit dem Schiffbauer Abu Dhabi Mar ein Verkauf in letzter Minute gescheitert. Ein Angebot der Bremer Lürssen Werft, Blohm + Voss zu kaufen, hatte ThyssenKrupp abgelehnt. Jetzt verhandelt ThyssenKrupp mit dem britischen Finanzinvestor Star Capital Partners. Im August 2011 präsentierte der Chef von Star Capital den Aufsichts- und Betriebsräten von ThyssenKrupp sein Konzept in den wesentlichen Grundzügen. Danach will Star Capital bis auf die Entwicklungssparte alle anderen Teile von Blohm + Voss kaufen. Im November 2011 soll ein entsprechender Vorvertrag geschlossen werden. Weder ThyssenKrupp noch Star Capital Partners wollen sich dazu äußern.
Am Montagabend, den 26.09.11, erklärte Hamburgs Bürgermeister Scholz vor dem Club Hamburger Wirtschaftsjournalisten, sich nicht in den Verkauf der Hamburger Werft Blohm + Voss einzumischen. Wörtlich hieß es: "Das ist eine Entscheidung des jetzigen Eigentümers. ... Unsere Rolle ist nicht, zu bestimmen, wer Eigentümer dieses Unternehmens wird." Weiter führte er aus, der Senat begleite den Verkaufsprozess sehr sorgfältig und stehe mit den beteiligten Unternehmen und möglichen Käufern in Kontakt.

Vor meiner Kontrolluntersuchung

Vor meiner Kontrolluntersuchung in der Uniklinik begrüßße ich mein altes und neues Publikum ganz herzlich und wünsche einen angenehmen Tag. Wenn in von der Untersuchung zurück bin, werde ich an meinem Weblog schreiben.

Montag, 26. September 2011

Nachtgedanken

Bevor ich ins Bett gehe, schreibe ich meine Nachtgedanken. Es geht ein anstrengender Tagn zu Ende. Ich habe länger geschlafen, als ich gedacht habe. Deshalb hat sich mein Tagesablauf verkürzt. Gleichwohl habe ich wie gewohnt posten, die Zeitungen lesen und die meisten Dinge erledigen, die ich mir vorgenommen habe, erledigen können. Sogar am Abend habe ich auf meiner Terrasse sitzen können. Wahrscheinlich wird es das Wetter in den nächsten Tagen zulassen, dass ich meine Terrasse nutzen kann. Nur am Donnerstag werde ich es nicht können, weil ich am Abend in Köln sein werde. um mich mit meinen ehemaligen Kollegen anlässlich ihres Betriebsausfluges im Cölner Hofbräuhaus der Früh Brauerei zu treffen.
Langsam werde ich müde, um ins Bett zu gehen. Die Gedanken kommen nicht mehr. Ich mache jetzt Schluss.

Tagebuch vom 26.09.11

Huch, langsam nähert sich der September seinem Ende zu. Das Watter war warm genug, um mit ensprechender Klöeidung draußen auf der Terrasse sitzen zu können. Bei Whiskey und Wein war es ein Genuß, Marcel Proust "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" zu hören.
Die Schilderungen aus den Salons des 10. Jh. und zu Beginn des 20. Jh, zeigen, wie wenig sich die Small Talks geänedert haben. Die Zeiten ändern sich, aber die Sprechweisen und Moden bleiben gleich. Jeder Teilnehmer muss sich darüber im klaren sein, was er will. Nur unhöflich darf man nicht sein. Distabz ist angesagt.
Besonders Frauen haben einen feinen Sinn für soziale Dynamik. Ihnen sollte man besonders distanziert gegenüber, aber mit ausgesuchter Häöflichkeit hehenüber treten. Freundlichkeit, Charme und Coolness sind wichtig.
Leider ist heute das Verhältnis zwischen den Geschlechtern besonders schwierig, weil viele Frauen glauben, Sex sei das wichtigste. Ich spreche aus persönlicher Erfahrung. Nachdem ich fünfundzwanzig Jahre verheiratet war und meine Frau unerwartet an einer Gehirnblutung verstorben ist, kann ich mich nicht mehr an eine andere Partnerin anpassen. Deshalb sind andere Frauen für mich nicht mehr interessant. Ich will auch zu keinen anderen Frauen mehr keinen Kontakt haben.

DAX, MDAX und SMI Wochenbericht (19. - 23.09.11) Schlußbericht

Bei einer Überwindung des Abwärtstends um 5600 Punkte kann der Anleger auf ein Ende der Verlustphase hoffen. Das Verkaufstempo sollte sich dann verringern. Erst wenn die Widerstände bei 5810 / 5870 und vor allem bei 6100 / 6160 Punkten überschritten werden, ist eine mittelfristige Besserung zu erwarten.
Sollte es kurzfristig mit diesen Kurszielen nicht zu einer Rally kommen, rücken die Haltezonen von 5350 und 5200 Punkten in den Blickpunkt. Kann sich der Merkt hier stabilisieren, ist ein erneuter Anlauf zu den mittelfristigen Zielen möglich.
Werden auch die Haltezonen unterschritten, ist ein Test des bisherigen Tiefs von 4960 / 4970 Punkten zu erwarten.  Eine weitere Unterstützung liegt bei 4650 / 4770 Punkten.
Der SMI in Zürich verlor in der Börsenwoch vom 19. - 23.09.11 insgesamt 5 Prozent. Mit am besten hielt sich die Aktie von Nestlè.
Nach dem abrupten Ende des langfristigen Aufwärtstrend des Euro zum Dollar Anfang September 2001 bewegt dich der Kurs des Euro auf die schwache Unterstützung bei 1, 3430 Dollar zu. Erfolgt dort keine Stabilisierung, ist ein Kursrückgang bis auf 1, 2875 / 1, 2975 Dollar möglich. Erst bei einem Kurs von 1, 4040 / 1, 4170 Dollar bessern sich die Aussichten.

Gewinner / Verlierer

  1. LEONI AG                         + 3, 16 %
  2. Roche GS                         + 0, 37 %
  3. ThyssenKrupp                   - 14, 3 %
  4. Deutsche Bank                  - 12, 0 %
  5. Allianz SE                          - 11, 3 %
  6. MDAX                                - 6, 8 %
  7. DAX                                   - 6, 2 %
  8. SMI                                    - 5, 0 %
  9. Euro in $                            - 3, 1 %
  10. SAP                                   - 1, 4 %
  11. Bund Rendite ( 10 J)          - 0, 25 %
  12. Nestlè                                - 0, 16 %
Wie nicht anders zu erwarten war, gehören Bankaktien und Versicherungen zu den größten Verlierern der Woche. Roche ebenso wie LEONI AG gewinnen als einzige. Bei den Indizes schneidet der SMI wegen seiner starken defensiven Ausrichtung am besten ab, während die konjunktraurabhängig orientierten Indizes DAX und MDAX stärker verlieren.
 

Schwankender Kurs des Euro

Am Freitag, den 23.09.11, schwankte der Kurs des Euro. Anfängliche Kursgewinne gegenüber dem Dollar konnte er nicht halten. Nach einem zwischenzeitlichen Kursanstieg auf 1, 3567 Dollar kostete ein Euro am Nachmittag 1, 3490 Dollar wieder in etwa so viel wie am Vorabend in New York. Am Donnerstag, den 22.09.11, erreichte der Euro mit einem Wechselkurs von 1, 3385 Dollar den tiefsten Stand seit Januar 2011. Der Referenzkurs der EZB lag bei 1, 3430 (Donnerstag: 1,3448) Dollar.
Die führenden Industrie- und Schwellenländer (G 20) sicherten den Banken zu, sie mit der nötigen Liquidität in der Euro Schuldenkrise zu unterstützen. Diese Zusicherung sorgte für Erleichterung.
Nach einem zwischenzeitlichen Sinken der Rendite auf 1, 64 Prozent betrug die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen am Nachmittag 1, 67 Prozent. Der Bund Future erhöhte sich um 10 Basispunkte auf 138, 66 Prozent.
Nach der morgendlichen Herabstufung acht griechischer Banken durch die Agentur Moody`s betrug die Rendite zehnjähriger griechischer Staatsanleihen 22, 7 Prozent, ein Anstieg von 1, 4 Prozent.

Start in die Woche

Nachdem ich lange geschlafen und ausgiebig gefrühstückt habe, starte ich mit frischem Schwung in die Woche und begrüße mein altes und neues Publikum ganz herzlich. Das Wetter ist immer noch herbstlich, sonnig und warm, ein verspäteter Spätsommer. Wahrscheinlich kann ich heute Abendwieder auf meiner Terrasse sitzen.
Gleich wird mein Schlußbericht zur vergangenen Börsenwoche vom 19. - 23.09.11 erscheinen.

Sonntag, 25. September 2011

Nachtgedanken

Bevor ich ins Bett gehe, will ich noch meine Nachtgedanken schreiben. Morgen beginnt wieder eine neue Börsenwoche. Was wird sie bringen? Die Troika muss entscheiden, wie es mit Griechenland weiter gehen soll. Die Entscheidung ist spätestens am 02.10.11 fällig. Scheibchenweise deutet sich eine Zahlungsunfähigkeit Griechenlands an. Sie ist möglich. Für viele, vor allem französische, Banken hat die Insolvenz wegen der hohen Abschreibungen erhebliche Folgen. Als Josef Ackermann vor längerer Zeit von einer Zahlungsunfähigkeit Griechenlands sprach, fielen alle deutschen Politiker über ihn her. Leider wird er im Recht sein. Klarer Durchblick ist unerwünscht. Vertuschen und Verkleistern ist angesagt.
Bald beginnt die Saison für die Geschäftsberichte des dritten Quartals 3011. Eine Eintrübung der Konjunktur zeichnet sich ab. Ob es positive Überraschungen geben wird, wird sich zeigen. Der DAX  wird schwankungsanfällig bleiben.
Ab dem 05.10.11 werde ich mich auf einerf Flusskreuzfahrt befinden. Wahrscheinlich werde ich nicht die Möglichkeit haben, das Bürsengeschehen zu kommentieren. Dafür könnte dann wieder ein Reisebericht anstehen.
Ich gehe jetzt zu Bett und wünsche meinem Publikum eine gute Nacht.

Tagebuch vom 25.09.11

An einem warmen herbstlichen Abend habe ich meine Terrasse genossen zunächst bei einem Glas goldgelbem Whiskey und dann zwei Gläsern mit rubinrotem Chianati, wobei ich Musik gehört habe. Es wird jetzt früh dunkel, aber mit Heizstrahler und entsprechender Beleuchtung lässt es sich aushalten.
Nach dem verregneten Sommer kommt jetzt ein goldener Herbst. Das Wetter in Deutschland ist und bleibt wechselhaft. Wäre es anders, ist Deutschland ein ideales Reiseland mit vielen kulturellen Höhepunkten.
Im nächsten Jahr werde ich nicht so viel in die Ferne verreisen. Deutschland, Österreich und die Schweiz sind lohnende Reiseziele. Ich werde npch mit meinem Reisebüro sprechen.
Zwei Schiffsreisen habe ich schon für 2012 gebucht, einmal in das westliche Mittelmeer kurz nach Karneval und im Juni ins östliche Mittelmeer  mit den Höhepunkten Istanbul und Dubrovnik. Es bleibt nicht mehr viel zum Buchen.

CFB NR: 111 Maritim Köln KG Gesellschafterversammlung vom 07.10.11

Für den vorbezeichneten geschlossenen Immobilienfonds findet am 07.10.11 die jährliche Gesellschafterversammlung statt.
Die Tagesordnung umfasst 7 Punkte.
TOP 1 betrifft den Bericht über den Verlauf des Geschäftsjahres 2010. Haupttätigkeit der Gesellschaft ist die Verwaltung der bis 2027 an die Maritim GmbH vermietete Fondsimmobilie.
Nach dem Mietvertrag besteht eine Verpflichtung des Mieters zur Instandhaltung des Objekts. Die Commerz Real Baumanagement GmbH überprüft regelmäßig den Zustand des Objekts und die Durchführung der Instandhaltungsmaßnahmen. Es ist schwer, Maritim zur Durchführung von Instandhaltungs-, Pflege- und Optimierungsmaßnahmen des Hotels zu motivieren.
Im Mai 2011 hat die Commerz Real Baumanagement GmbH Kontrollen durchgeführt. Nach deren Ergebnis besteht Verbesserungsbedarf in einer ganzen Reihe von Gebäudebereichen.
Zusaamenfassend ist festzustellen, dass Maritim in einem zweckmäßigen Umfang die Betriebsführung und Instandhaltung durchführt, um den Betrieb der Immobilie zu gewährleisten. Es ist aber erforderlich, umfangreichere Maßnahmen durchzuführen.
Wegen der sich verändernden Konkurrenzsituation stagnieren die Umsätze von Maritim, so dass die Mieterin die Hotelmiete nicht mehr erwirtschaftet, aber gleichwohl ihre Miete zahlen kann.
Ende 2010 fanden Gespräche zwischen der Geschäftsführung  und Maritim statt, um Baumaßnahmen in der Fondsimmobilie schrittweise bei laufendem Hotelbetrieb gemeinsam durchzuführen.
Nach dem Gesprächsergebnis erfolgt ein erstes Maßnahmenpaket in 2012 mit einem maximalen Kostenbudget von 4 Mio. Euro (3 Mio. Euro durch Maritim aus einem Mieterdarlehen und 1 Mio. Euro aus der Liquiditätsreserve der Fondsgesellschaft).
2013 bis 2015 sind weitere Maßnahmen geplant.
Die Geschäftsführung und Maritim wollen gemeinsam einen Investitionsplan erstellen.
Die TOP´s beziehen sich auf die üblichen Gesellschaftsangelegenheiten. Wichtig ist die Vergütung der Geschäftsführung für 2010. Der persönlich haftende Gesellschafter erhält eine Haftungsvergütung von 1.278.000 Euro und eine Tätigkeitsvergütung von 2.556.000 Euro und der geschäftsführende Kommanditist eine Tätigkeitsvergütung von 3.835.000 Euro. Ob diese Vergütungen angemessen sind, kann ich nicht beurteilen. Abschließend hat ein Gesellschafter beantragt, einen Beirat einzurichten.

Sonntag - Sonniges warmes Herbstwetter

Heute am Sonntag ist warmes sonniges Herbstwetter, nachdem der Sommer stark verregnet und kühl war. Ich möchte mein altes und neues Publikum ganz herzlich und einen schönen Sonntag wünschen.
Gleich werde ich wieder an meinem Weblog schreiben.
Inzwischen kann ich auch wieder besser laufen. Das Leben macht wieder richtig Freude.

Samstag, 24. September 2011

Nachtgedanken

Heute Nacht  komme ich wieder dazu, wie gewohnt, Nachtgedanken zu schreiben, nachdem ich die Tage vorher aus gesundheitlichen Gründen nicht dazu in der Lage war.
Die Beschäftigung mit unterschiedlichen literarischen Erzeugnissen hat meine kritische Einstellung gegenüber der heutigen Zeit verstärkt. Es zeigt sich, dass nur eigene kritische Einstellung bei allem, was ich tue, zu einem erfolgreichen Abschluss führt. Ich kann niemandem mehr vertrauen. Diese Erfahrung muss jeder mit sich selbst ausmachen. Bei manchen kommt diese Erkenntnis früh, bei anderen später.
Der Prozess der Unabhängigkerit ist schmerzhaft, aber notwendig. Er gehört zum menschlichen Leben.
Für viele mag meine Erkenntnis banal sein. Banalitäten machen das Leben aus. Ich will nicht behaupten, originell zu sein. Wer meine Gedanken nicht lesen will, kann es bleiben lassen.
Ich nehme mir nur das Recht heraus, in meinem Weblog Dinge zu schreiben, die mich bewegen. Deshalb bin ich froh, nicht mehr von selbst ernannten Administratoren kritisiert zu werden.
Ich hoffe, mit meinen Nachtgedanken niemanden verletzt zu haben. Eine Verletzung war nicht beabsichtigt.

Tagebuch vom 24.09.11

Nach dem Sitzen auf meiner Terrasee und dem Genuss eines Gkases Whiskey sowie von zwei Gläsern Chinatin habe ich nach nach dem Hlren von Büchern festgestellt, wie wenig klassische Bildung noch eine Rolle spielt.
Was ist klassische Bildung? Zu meiner Schulzeit in den fünfziger und sechziger Jahren unterschied man zwischen dem klassischen und dem neuasprachlichen Gymnasium. Das klassische Gymnasium legte Wert auf einen lateinischen und griechischen Unterricht. Englisch war als Verkehrsspracxhe anerkannt, französisch lernte ich fakultativ.
Im neusprachlichen Gymnasium waren Englisch und Franzöisch die Hauptsprachen.
In Deutschland, dem Land der klassischen Bildung, war das klassische Gymnasium führend. Diese Auffassung entsprach aber nicht mwhe der überwiegenden Meinung der Bevölkerung, weil sie Englisch und Französisch für sehr wichtigm ansahen.
Latein und Griechisch sind aber sehr wichtig, um lietrarische GTecte wie die Dichtungen Homers, Dantes Göttliche KOmödie oder die Aeneis Vergils zu verstehen. Es handelt sich bei diesen Texten um europäisches Bildungsut, das in Lehrplänen außerhalb Deutschlands Bedeutung hat.
Ein anderes Kapitel ist Geschichte. Es ist wichtig zu begreifen. welchen Einfluss zum Beispiel die britische Wirtschaftsmacht in Deutschland hat. Diese Frage ist von Bedeutung, um "Die Buddenbrooks" von Thomas Mann zu verstehen.

Starker Kursverlust des Euro

Am Donnerstag, den 22.09.11, sank der Euro zeitweise auf weniger als 1, 34 Dollar, den tiefsten Stand seit Januar 2011. Am Abend kostete ein Euro 1, 3460 Dollar. Der Referenzkurs der EZB lag bei 1, 3448 (Mittwoch, den 21.09.11: 1, 3636) Dollar.
Die Aussagen der Fed zur Konjunktur haben zu einer Flucht in den Dollar geführt. Kein neues Anleihe Ankaufprogramm und die Umschichtung hinzu Anleihen mit längeren Laufzeiten unterstützen den Dollar. Die Fed wies auf Risiken für das Wachstum in den Vereinigten Staaten hin.
Eine Studie der EZB verstärkt die Zweifel an einer baldigen Lösung der Schuldenkrise. Nach deren Ausführungen gefährden finanzielle Ungleichgewichte die Stabilität und Dauerhaftigkeit der Währungsunion. Es ist unklar, ob die jüngsten Reformen ausreichend sind.
Der Bund Future erreichte zeitweise den Rekordwert von 139, 07 Prozent. Am Abend lag er nach einem Anstieg von 66 Basispunkten bei 138, 47 Prozent. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen betrug 1, 70 nach 1, 77 Prozent; zeitweise lag sie sogar bei 1, 648 Prozent, einem Tiefstwert.


Geringer Verlust des Euro; Schweizer Franken unter Druck

Am Mittwoch, den 21.09.11, gab es Spekulationen wegen einer Anhebung der Franken Untergrenze, so dass der Schweizer Franken unter Druck geriet. Am frühen Morgen stieg der Euro auf bis zu 1, 2327 Franken und kostete am Abend immer noch um 1, 2255 Franken. Asiatiscche Händler erwähnten Franken Verkäufe zur Vermeidung von Verlusten nach dem Durchbruch der Marken 1, 2250 und 1, 23 Franken.
Bereits am Dienstagnachmittag, den 20.09.11, gab es Spekulationen, die Schweizerische Nationalbank (SNB) könne die Euro Kurs Untergrenze auf 1, 25 Franken anheben. Die SNB gab zu der Spekulation keine Stellungnahme ab.
Am Abend kostete ein Euro 1, 3677 Dollar nach 1, 37 Dollar in New York. Der Referenzkurs der EZB lag bei 1, 3710 (Dienstag: 1, 3641) Dollar.
Der Bund Future stieg um 28 Basispunkte auf 137, 72 Prozent. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen betrug 1, 77 nach zuvor 1, 79 Prozent.

Samstag - Sonniges Herbstwetter

Heute war ich bei meinem Schuhmacher, um ein Paar Ersatzschuhe und neue Hausschuhe anfertigen zu lassen. Am Hauptbahnhof habe ich meine Rückfahrkarte von Passau nach D. gelöst. Außerdem habe ich mir eine Börsenzeitschrift gekauft.
Bei Karstadt habe ich mir das neue Reisebüro angesehen und eingekauft.
Gleich esse ich zu Mittag.
Ehe ich es vergesse, möchte ich mein altes und neues Publikum ganz herzlich begrüßen und ein schönes Wochenende wünschen.
Nach dem Mittagessen werde ich wie gewohnt an meinem Weblog schreiben.

Freitag, 23. September 2011

Tagebuch vom 23.09.11

Da meine Magenverstimmung sich im Laufe des Tages verbessert hat, kann ich nun doch an meinemk Tagebuch schreiben.
Bei herbstlic sonnigem Wetter konnte ich bei einem Glas Whiskey und zei Gläsern Chianti auf meiner Terrasse sitzen und Jazz hören. Vorher habe ich NZZ folio gelesen, eine alle vier Wocehn erscheinende Beilage der Neuen Zürcher Zeitung. Sie erscheint im August 2011 imm zwanzigsten Jahr. Dises Jubiläum veranlasste die Herausgabe zu einem Rückblick.
Wichtig war ein Artikel über die Qualität journalistischer Arbeit. Der Verfasser zeigt, dass zunächst das gesprochene Wort, dann seit der Erfindung des Buchdrucks das geschriebene Wort und seit dem Internet mehr das gesprochene Wort von Bedeutung ist..
Diese Abfolge zeigt, dass Artikel, Bücher oder auch andere schriftstellerische Erzeugnisse nicht mehr kritisch begutachtet werden. Das gesprochene Wort gilt nur für den Augenblick. Das gedruckte Wort wirkt lange Zeit. Deshalb gab es Lektoren zur Korrektur. Im Internet beim Schreiben im Weblog spielt die Spontanität eine entscheidende Rolle. Die Verfasser von Beiträgen sind für die Qualität ihrer Erzeugnisse verantwortlich.
Auch wenn ich kein Journalist bin, halte ich es für sehr wichtig, so sorgfältig wie möglich über ein Thema zu berichten. Es gehört zur Ehrlickiet zu schreiben, dass ich nicht alles weiß.

Magenverstimmung

Wegen einer Magenverstimmung mit heftigem Durchfall musste ich bis zum Mittag im Bett bleiben. Deshalb kann ich mein altes und neues Publikum erst verspätet begrüßen.
Wegen dieser Verspätung schreibe ich heute ausnahmsweise nur eingeschränkt in meinem Weblog, damit mein Tagesablauf nicht vollständig durcheinander gerät.

Donnerstag, 22. September 2011

Tagebuch vom 22.09.11

Hoppla, es ist nicht so einfach, die richtige Einstllung für meinen Weblog zu finden. Das Wetter öiess es zu, noch einmal auf der Terrae, warm angezogen, zu sitzen. Ein wenig goldiger Whiskey und spanischer Rotwein mit Musik von Clauide Debussy haben mir einen angenehmen Abend verschafft.
Anschließend habe ich noch zwei Scheiben vom Vulcano Trüffelschwein verzehrt, so dass ich jetzt die nötige Bettschwere habe. Dem Trüffelschwein sei Dank.
Ich hoffe, meine launigen Bemerlungen verletzen niemanden. Sollte das der Fall sein, bitte ich um Entschuldigung.

Brasilien: Steuererhöhung

Nach einem Beschluss der brasilianischen Regierung sollen die Steuern auf importierte oder  mit weniger als 65 Prozent aus einheimischen Komponenten hergestellte Autos und Lastwagen um 30 Prozent erhöht werden. Die Maßnahme zum Schutz der heimischen Industrie und zur Verhinderung des Verlustes von Arbeitsplätzen trifft vor allem in den letzten Jahren auf den brasilianischen Markt drängende chinesische und koreanische Autohersteller, aber auch Zulieferer aus aller Welt und die brasilianischen Verbraucher.
Eine Folge der Steuererhöhung wird ein Preisanstieg der in Brasilien hergestellten Autos sein. Die Verbraucher reagierten bereits mit Hamsterkäufen. Importeure wollen gegen die Steuererhöhung vor der Welthandelsorganisation klagen. Der eigentliche Grund für die Maßnahme ist die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit der brasilianischen Industrie.

Euro kaum verändert

Am Dienstag, den 20.09.11, wirkte sich die Herabstufung Italiens an den Finanzmärkten nur kurz aus. Nach anfänglichen Verlusten pendelte der Euro am frühen Abend um 1, 37 Dollar, wenig verändert gegenüber dem Vortag. Der Referenzkurs der EZB lag bei 1, 3710 (Montag, den 19.09.11: 1, 3641) Dollar. Das hoch verschuldete Griechenland bezahlte fällige Zinskupons von insgesamt 769 Mio. Euro vollständig. Die Zahlung wirkte auf dem markt positiv.
Die Ratingagentur Standard & Poor`s (S&P) stufte die Bonität Italiens auf "A" herab. Für die Herabstufung gibt es zwei Gründe:
  1. Die Wachstumsaussichten Italiens sind zu schwach.
  2. Die wackelige italienische Koalitionsregierung stellt einen Unsicherheitsfaktor dar.
Italienische Staatsanleihen gelten gerade noch als "prinzipiell sichere Anlage". Die Rendite zehnjähriger italienischer Staatsanleihen betrug 5, 699 Prozent nach 5, 571 Prozent am Montag, den 19.09.11, aber deutlich unter der Rendite von mehr als 6 Prozent Anfang August 2011. Nach Angaben eines Devisenhändlers kauft die EZB italienische Staatsanleihen in kleinen Mengen.
Der Bund Future gab am frühen Abend 2 Basispunkte auf 137, 41 Prozent nach. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen betrug 1, 791 Prozent nach 1, 80 Prozent am Vortag.
Zum Devisenmarkt ist anzumerken: Das Wechselkursverhältnis zwischen Euro und Dollar wird durch die europäische Schuldenkrise bestimmt. Eine mögliche Zahlungsunfähigkeit Griechenlands belastet den Kurs des Euro. Bis Ende 2011 kann ein Euro 1, 30 Dollar kosten.
Zu der am Dienstag beginnenden zweitägigen Sitzung des Offenmarkt Ausschusses der Fed ist festzustellen: Es ist mit intensiven Diskussionen und Entscheidungen zu rechnen. Ob ein neues Programm zum Ankauf von Anleihen beschlossen wird, ist unsicher. Sicher scheint, dass die expansive Geldpolitik noch expansiver sein wird.

Neuer Tag - neues Glück!

Gut gelaunt aufgestanden, freue ich mich auf den neuen Tag. Ich hoffe, er bringt mir Glück. Mein altes und neues Publikum möchte ich ganz herzlich begrüßen und ihm einen glücklichen Tag wünschen.
Gleich beginne ich wie immer mit dem Schreiben an meinem Weblog.

Mittwoch, 21. September 2011

Nachtgedanken

Bevor ich ins Bett gehe, möchte ich wie gewohnt meine Nachtgedanken nieder schreiben. Ein Blick auf den Computer, ob ich nicht zu viel Alkohol genossen habe, um die Tastatur zu bedienen. Heute geht es. Ich habe zwar Whiskey, Rotwein, Sekt mit Benecdictine und Magenbitter zu mir genommen, aber in verträglichen Mengen, so dass ich einen Text noch einigermaßen fehlerfrei schreiben kann.
Gelesen habe ich, dass sich Stefanie Hertel und Stefan Mrons getrennt haben. Sie waren 17 Jahre zusammen. Es ist immer schade, wenn sich ein Paar trennt. Leider sind heute langjährige Beziehungen die Ausnahme. Früher war das einmal anders.
Woran liegt es, wenn Ehen nicht mehr ein Leben lang halten? Ich war mit meiner verstorbenen Frau 25 Jahre verheiratet. Es gab in der Ehe Höhen und Tiefen. Meine Eltern  und meine Schwiegereltern waren sehr lange verheiratet. Sie hatten auch Probleme, aber sie waren immer überzeugt, durch Gespräche die Probleme zu lösen. Diese Einstellung prägt. Deshalb waren meine Frau und ich auch davon überzeugt, unterschiedliche Meinungen durch Gespräche zu lösen. Eltern sind ein Vorbild für ihre Kinder. Sie sollten diese Funktion niemals unterschätzen. 

Tagebuch vom 21.09.11

Mit Erstaunen habe ich festgestellt, wie viele Leserinnen oder Leser ich innnerhalb kurzer Zeit aus der Russischern Föderation gewinnen konnte. Das freut mich, weil ich Russland gerne bereist habe. Letztes Jahr war ich in Sankt Petersburg und in Moskau. beide sehr interessante und besuchenswerte Städte.
Heute Abend konnte ich noch einmal, warm gekleidet, auf meiner Terrasse sitzen. Zunächst mit einem Glas Whiskey und dann mit einem Glas spanischen Rotwein aus der Anbauregion Navarra konnte ich Jazz genießen. Mit einem Kopfhörer macht das Spass, weil ich keinen Nachbarn mit lauter Musik belästige.
Nach dem gestrigen Kursrückgang ist die Börse wieder gestiegen. Politische Börsen sind ein Spiegel der vorherrschenden Stimmungen.
Brasilien bleibt als Wirtschaftsmacht immer stärker im Blickpunkt des öffentlichen Interesses. Im Gegensatz zu Aregntinien und Uruguay finden sich immer wieder interessante Nachrichten. Bei Argentinien ist das schade, weil die Präsidentin eine interessante Frau ist, die mehr Interesse verdient hat. Sie ist nicht zu unterschätzen. Bei der anstehenden Präsidentenwahl dürfte sie die grüßten Aussichten haben, wieder gewählt zu werden.
Ich werde morgen wie gewohnt in meinem Weblog schreiben. Für das Interesse meines Publikums möchte ich mich andieser Stelle ganz herzlich bedanken.

Kursrückgang des Euro

Am Montag, den 19.09.11, ging der Kurs des Euro zurück. Der Grund für den Kursrückgang war der politische Streit um Wege aus der europäischen Schuldenkrise. Gleichzeitig begannen wieder Spekulationen auf einen Zahlungsausfall Griechenlands und anderer verschuldeter Staaten, nachdem die EU Finanzminister auf ihrem Treffen am Wochenende unter anderem eine Entscheidung über die Auszahlung der nächsten Hilfstranche an Griechenland verschoben hatten.
Am Montagabend kostete ein Euro 1, 3612 Dollar  fast zwei amerikanische Cent weniger als am Freitag, den 16.09.11, in New York. Der Referenzkurs der EZB lag bei 1, 3641 nach zuvor 1, 3760 Dollar.
Der Bund Future stieg um 74 Basispunkte auf 137, 38 Prozent. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen sank von 1, 863 auf 1, 799 Prozent. Am Dienstag, den 13.09.11, betrug sie 1, 679 Prozent.
Zehnjährige griechische Staatsanleihen hatten eine Rendite von fast 21 Prozent, zehnjährige italienische Staatsanleihen eine Rendite von rund 5, 56 und zehnjährige spanische Staatsanleihen eine Rendite von etwa 5, 3 Prozent.
In der Woche vom 12. - 16.09.11 kaufte die EZB Staatsanleihen verschuldeter Länder im Wert von 9, 8 Mrd. Euro nach 14 Mrd. Euro in der Vorwoche. Seit Beginn des Ankaufprogramms im Mai 2010 hat die EZB für diesen Zweck mehr als 155 Mrd. Euro ausgegeben.

DAX, MDAX und SMI Wochenbericht (19. - 23.09.11)

Am Montag, den 19.09.11, sanken die Kurse an den europäischen Aktienmärkten deutlich. Für den Kursrückgang gab es zwei Ursachen:
  1. die Sorge um Griechenland und
  2. Gewinnmitnahmen, nachdem der DAX in der Börsenwoche vom 12. - 16.09.11 in der Spitze fast 700 Punkte gewonnen hatte.
Bis zum frühen Abend gab der DAX in Frankfurt um 3, 3 Prozent in Europa besonders deutlich auf 5393 Punkte nach. Die Aktien der Banken verloren stark: Deutsche Bank gut - 5 Prozent und Commerzbank rund - 4 Prozent. Ähnlich fielen die Kursrückgänge von Allianz und ThyssenKrupp aus. Gewinner gab es keine.
Der SMI in Zürich sank vergleichsweise gering nur um 1, 9 Prozent auf 5350 Punkte.
Nach kurzfristiger Belastung durch die Herabstufung des Ratings von Italien stiegen am Dienstag, den 20.09.11, die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Die Gespräche des griechischen Finanzministers mit der Troika sollen produktiv verlaufen sein. Die Börsianer nahmen diese Information erleichtert zur Kenntnis. Der schwächere Erwartungsindex des ZEW wirkte sich auf die Kursentwicklung nicht aus. Eine mögliche, aber nicht erwartete Rezession ist in den Kursen bereits eingepreist.
Der DAX in Frankfurt legte 2, 7 Prozent auf 5560 Punkte zu. Die Kurse der Deutschen Bank und der Commerzbank stiegen zunächst und veränderten sich wenig.
Der SMI in Zürich stieg um 1, 4 Prozent auf 5433 Punkte.
Am Mittwoch, den 21.09.11, gingen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten zurück.Wegen der am Abend erwarteten Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank Fed hielten sich die Anleger mit Käufen zurück.
Der DAX in Frankfurt gab um 2, 2 Prozent auf 5451 Punkte nach. Zu den wenigen Gewinnern gehörte u.a. die Aktie von SAP mit einem Plus von 1 Prozent nach besser als erwartet ausgefallenen Zahlen von ihrem Konkurrenten Oracle.
Im MDAX gewannen LEONI 1, 53 Prozent.
Der SMI in Zürich veränderte sich kaum und endete bei 5470 Punkten.
Am Donnerstag, den 22.09.11, kam es an den europäischen Aktienmärkten zu deutlichen Kursrückgängen. Ursächlich für den Kursrückgang waren fünf Faktoren:
  1. die Konjunktursorge
  2. die Senkung der langfristigen Zinsen durch die FFed
  3. die Schuldenkrise
  4. wachsende Zweifel an der Stabilität der Banken und
  5. schwache chinesische und europäische Einkaufsmanagerindizes.
Unter Branchenaspekten waren folgende Titel stark betroffen:
  1. konjunkturabhängige Titel am deutlichsten
  2. Grundstoffwerte in Europa, der Schweiz und Großbritannien fast - 8 Prozent
  3. Autoaktien gut - 6 Prozent
  4. Titel von Bau-, Konsumgüter-, Industrie- und Energieunternehmen sowie von Banken und Versicherungenzeitweise rund - 5 Prozent
  5. Aktien aus dem Bereich Gesundheit, von Nahrungsmittel- und Getränkeherstellern sowie von Technologieunternehmen gering.
Der DAX in Frankfurt sackte um 4, 6 Prozent auf 5181 Punkte.Der Stahlwert ThyssenKrupp verlor deutlich. Seit Jahresbeginn 2011 beträgt der Verlust des DAX rund 25 Prozent.
Die Nebenwerte im MDAX gingen um gut 5 Prozent zurück.
Der SMI in Zürich rutschte um 3, 2 Prozent auf 5300 Punkte.
Am Freitag, den 23.09.11, verloren die Kurse überwiegend an den europäischen Aktienmärkten. Zwei Nachrichten beeinflussten das Marktgeschehen:
  1. die Erklärung der Finanzminister und Notenbankchefs der G 20 Staaten vom Donnerstagabend, eine "starke und koordinierte" Antwort auf die Probleme der Weltwirtschaft zu geben und
  2. die Warnung der Ratingagentur Moody`s vor einer Zahlungsunfähigkeit griechischer Banken wegen der Schuldenkrise mit anschließender Senkung der Kreditwürdigkeit von acht Instituten.
Nach einem zweimaligen Rückgang um die Mittagszeit unter 5000 Punkte gab der DAX in Frankfurt am späten Nachmittag um 1, 2 Prozent auf 5100 Punkte nach.
Der SMI in Zürich verlor 0, 7  Prozent auf 5250 Punkte.

Trübes Wetter

Heute ist trübes Herbstwetter. Dabei komme ich schlecht aus dem Bett. Es muss aber trotzdem sein, weil ich eine Menge zu erledigen habe. Zunächst begrüße ich mein altes und neues Publikum ganz herzlich.
Gleich beginne ich mit dem Schreiben an meinem Weblog. Wie gewohnt kommt wieder der Wochenbericht über die aktuelle Börsenwoche vom 19. - 23.09.11.

Dienstag, 20. September 2011

Nachtgedanken

Jetzt wird es wieder Zeit für meine Nachtgedanken, bevor ich ins Bett gehe. Auch heute hat mir der Douwero geschmeckt, aber nicht so stark, dass mir die Finger auf den Tasten nicht mehr folgen wollen. Die Börse, der Papstbesuch und Marcel Proust haben mich heute beschäftigt, Tiefsinnige Dinge fallen mir nicht mehr ein. Ich bin froh, gesittatet ins Bett zu kommen. Nach einem langen Tag ist diese Erkenntnis ein Gewinn.

Tagebuch vom 20,09,11

Heute war es zu kühl, um draußen auf der Terrasse sitzen zu können. Es wird herbstlich. Gleichwohl war es eine lange Saison für die Nutzung der Terrasse.
Ich habe weiter Marcel Proust "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" gehört. Es ist eine untergegangene Zeit. Literarische Salons wie früher gibt es nicht mehr.
Am Anfang der beginnenden Börsenwoche hat die Schaukelbörse wieder eingesetzt. Die Kurse sind nach Gewinnmitnahmen gefallen. Die europäische Schuldenkrise wird die Börsianer so lange beschäftigen, bis sich die Politiker auf eine klare und verständliche Lösung geeinigt haben.
Die Wahl in Berlin verdeutlicht das Dilemma der CDU bei der nächsten Bundestagswahl. Mit wem will sie eine Koalition bilden ? Die Grünen zieren sich. Mit der Linke ist eine Koalition undenkbar. Die FDP hat im jetzigen Zustand den Rang einer Splitterpartei. Es bleibt nur die SPD. Sie hat die Wahl. Die CDU muss, um ihre Chancen zu verbessern, eine klare Politik betreiben.
Heute kommt der Papst zu einem Besuch nach Deutschland. Wie umstritten seine Person ist, ergibt sich aus dem letzten SPIEGEL. Sie reicht von kritischer Ablehnung bis zu unzterstützender Bewunderung.
Frage ich mich ehrlich, welche Bedeutung die katholische Religion für mich hat, muss ich sagen keine. Als Schüler war ich überzeugter Messdiener und auch Kirchgänger, aber mit meiner Studentenzeit nahm das ab. Zunächst ging ich noch an Ostern und Weihnachten zur Kirche. Heute besuche ich gar keinen Gottesdienst mehr. Warum? Ich finde, die Kirche hat keine klare Position mehr. In Deutschland biedert sich die Kirchenführung zu sehr der Politik an.

Brasilien: Erwachender Biomarkt

Unerschöpfliche Landreserven und eine hochmoderne Landwirtschaft haben dafür gesorgt, dass Brasilien als "Farm der Welt" gilt. Brasilien beginnt, sein Potenzial als Bioproduzent zu entdecken. Die Bioproduktion macht zwar nur 0, 2 Prozent des gesamten Agrarsektors aus. Aber die Produktion von biologischen Nahrungsmitteln nimmt stark zu. Die Branche rechnet für 2011 mit einem Zuwachs von 40 Prozent gegenüber 2010.
Brasilien exportiert einen Großteil seiner Bioprodukte, vor allem Zucker, Kaffee und Soja, nach Europa, Japan oder die Vereinigten Staaten. Doch auch brasilianische Verbrauchen kaufen immer öfter Bioprodukte. Die Nachfrage wächst jährlich 20 bis 30 Prozent. In den Supermärkten gibt es ein immer größeres Angebot. Die Preisdifferenz zu herkömmlichen Produkten beträgt aktuell durchschnittlich 30 Prozent.
Für Qualitätskontrolle und Zertifizierung der biologischen Produkte gibt es mehr als 24 Organisationen. Daneben bestehen eine Vielzahl von Produzentenvereinigungen. Seit Anfang 2011 trat ein Gesetz  zur Schaffung eines einheitlichen Rahmens in Kraft.

Zurück aus der Uniklinik

Heute Morgen war ich wieder zur Kontrolluntersuchung in der Uniklinik. Deshalb komme ich erst jetzt dazu, mein altes und neues Publikum ganz herzlich zu begrüßen.
Gleich schreibe ich wieder an meinem Weblog.

Montag, 19. September 2011

Nachtgedanken

Nachdem ich heute nicht so viel Wein getrunken habe, kann ich wieder besser schreiben. Das freut mich mich. Ich war erstaunt, wie viele Leserinnen und Leser ich aus der Russischen Föderation habe. Sie haben mein Publikum aus China überholt. Beide Länder sind heute sehr wichtig. Ich freue mich über Publikum aus beiden Ländern.
Insgesamt ist die wirtschaftliche Entwicklung weltweit sehr angespannt. Besonders die Staatsschulden in Europa bereiten Kopfzerbrechen. Die Regierungen wollen nicht begreifen, dass die hohen Schulden letztendlich die Wirtschaft zusammenbrechen lassen. Es wird Zeit, dass sich die Bürger zur Wehr setzen und allen etablierten Parteien einen Denkzettel erteilen. Wahlenthaltung führt zu keinem Ergebnis. Selbst wenn eine Partei, wie die Piraten, eine politische Kraft wird und ihre Stimmen zunächst als verschenkt wirken, kann ein solches Protestwahlergebnis zur Folge haben, dass etablierte Parteien ihr abgehobenes Verhalten ändern. Die innenpolitische Lage wird wieder spannend. Insoweit war die Wahl in Berlin von Interesse.

Tagebuch vom 19.09.11

Nach langem Überlegen habe ich mich entschlossen, zur bevorstehenden Gesellschafterversammlung von CFB Nr. 130 Deutsche Börse AG zu berichten. Warum ? Es verspricht, eine interessante Veranstaltung zu werden. Wegen der umfangreichen Problematik habe ich Zeit benötigt, um das Material verständlich zusammenzufassen. Ich bin Amateur und kein professioneller Börsenjournalist. Ich schreibe nur zu den Themen, die mich selbst betreffen.
Ich habe heute Abend wieder einmal bei herbstlichen Temperaturen, warm angezogen, zunächst mit einem Glas Whiskey und dann mit Douro Wein bei guter Musik auf meiner Terrasse gesessen. Zwischendurch habe ich noch zwei Stücke Torte gegessen, um meinen Alkoholspiegel auszugleichen.
Jetzt sitze ich vor meinem Computer und schreibe an meinem Tagebuch. Es freut mich, wenn meine Aufzeichnungen immer wieder Leser finden. Diese Resonenz ist für mich eine neue Erfahrung, weil ich nie gerne im Mittelpunlt stehen wollte. Mit zunehmendem Alter änderrt sich das.
Nach dem unerwartet frühen Tod meiner Frau habe ich allerdings nicht mehr das Bedürfnis, mich einer neuen Frau zuzuwenden. Nach 25 Jahren Ehe paße ich mich nicht mehr einer neuen Partnerin an.
Es ist amüsant zu lesen, wie ein Venuskünstler sich einer Frau nähert. Nach dem vorstehenden Absatz gibt es für mich keinen Anlaß, noch einmal derartige Avancen zu unternehmen.

CFB Nr. 130 Neue Börse Gesellschfterversammlung am 28.09.11

Am 28.09.11 findet in Düsseldorf eine Gesellschafterversammlung des vorgenannten geschlossenen Immobilienfonds statt. Die Tagesordnung umfaßt 13 Punkte. Es gibt einige Gegenanträge. Die Gesellschafterversammlung verspricht, interessant zu werden. Wegen eines unaufschiebbaren Arzttermins kann ich selbst nicht daran teilnehmen.
Tagesordnungspunkt 3 betrifft den Beschluss über die Ausschüttung für das Geschäftsjahr 2010. Die Geschäftsführung schlägt vor, für das Jahr 2010 keine Ausschüttung zu leisten, weil die Gesellschaft die ihr zustehende Liquidität rechtswirksam an die sie finanzierende Bank unter Beachtung der gesetzlichen Verpflichtungen und des Gesellschaftsvertrages verpfändet hat.
Zu diesem Beschlussvorschlag hat ein Gesellschafter einen Gegenantrag gestellt. Er lautet: Für das Geschäftsjahr 2010 wird ein Betrag von 6.135.621 Euro aus der vorhandenen Liquidität der Gesellschaft an die Gesellschafter ausgeschüttet. Dieser Betrag stellt die ursprünglich für 2010 vereinbarte Ausschüttungsrate von 6 Prozent des Kommanditkapitals dar. Die Deutsche Börse hat den Mietzins an die Gesellschaft gezahlt. Die Verpfändung der Liquidität an die Bank ist nichtig, weil sie ohne Zustimmung der Gesellschafterversammlung vorgenommen worden ist.
Zu diesem Gegenantrag nimmt die Geschäftsführung Stellung:
  1. Die Geschäftsführung hat im Rahmen ihrer Geschäftsführungsbefugnisse gehandelt.
  2. Diese Handlungsweise ist durch die Unterschrift auf dem Nachtrag zum Darlehensvertrag dokumentiert.
  3. Es ging nicht um die Verteilung von Liquidität, sondern um eine ordnungsgemäße Geschäftsführung.
  4. Die Verpfändung ist rechtswirksam.
In Tagesordnungspunkt vier geht es um einen Beschluss zur Rückabwicklung der Verpfändung. Ein Gesellschafter beantragt: Die Gesellschafterversammlung mißbilligt die Verpfändung von 20.000.000 Euro an die HypoVereinsbank. Die Geschäftsführung wird beauftragt, diese Verpfändung rückgängig zu machen. Der Gesellschafter begründet seinen Antrag damit, dass es eine vertragliche Verpflichtung für die Verpfändung nicht gibt.
Die Geschäftsführung empfiehlt, den Rückabwicklungsantrag abzulehnen, weil die Verpfändung im Rahmen einer ordnungsgemäßen Geschäftsführung erfolgt ist.
Tagesordnungspunkt 6 betrifft die Gestaltung eines Eigenkapitalfonds. Die Geschäftsführung schlägt vor, einen solchen Fonds wegen einer nicht sicher gestellten Finanzierung nicht zu bilden.
Tagesordnungspunkt 8 bezieht sich auf die weitere Fondsstrategie. Die Vermietungsaktivitäten sollen bis zum 31.03.12 fortgeführt werden. Parallel soll ab dem 01.10.11 der Verkauf der Immobilie eingeleitet werden.
Tagesordnungspunkt 9 behandelt die Vergütung der Treuhandkommanditistin für die Jahre 2008 - 2011. Dazu liegen zwei Anträge eines Gesellschafters vor.
Der erste Antrag lautet: Die Geschäftsführung wird beauftragt, bei der Treuhandkommanditistin darauf hinzuwirken, ihre Vergütungen für die Jahre 2008 bis 2010 an die Fondsgesellschaft zurückzuzahlen.
Der zweite Antrag verlangt: Die Vergütung der Treuhandkommanditistin für das Jahr 2011 wird ausgesetzt.
Der Gesellschafter begründet seine Anträge damit, die bis jetzt erhaltene Vergütung von 1, 5 Mill. Euro verstoße gegen die guten Sitten.
Die Geschäftsführung empfiehlt, beide Anträge abzulehnen, weil die Vergütung vertragsgemäß sei.
Tagesordnungspunkt 10 schlägt eine Änderung des Gesellschaftsvertrags zur Einrichtung eines Beirats und seiner Wahl vor.
Tagesordnungspunkt 11 sieht eine weitere Änderung des Gesellschaftsvertrags vor. Es soll § 117 AktG über eine Schadensersatzpflicht für Geschäftsführer und geschäftsführende Gesellschafter eingefügt werden.
Die Geschäftsführung empfiehlt die Ablehnung des Antrages, weil eine Änderung nicht notwendig sei.
Tagesordnungspunkt 12 betrifft die Entlastung der Geschäftsführung. Die Geschäftsführung schlägt die Entlastung für das Geschäftsjahr 2010 vor.
Ein Gesellschafter beantragt, keine Entlastung auszusprechen, weil es keine vertragliche Verpflichtung  für die Verpfändung gegeben habe. Die Verpfändung sei unter Mißachtung der Rechte der Gesellschafterversammlung erfolgt.
Die Geschäftsführung regt an, den Gegenantrag zurückzuweisen, weil die Verpfändung im Rahmen der Geschäftsführungsbefugnis erfolgt sei.

Montag - gut ausgeschlafen!

Nachdem ich lange und gut geschlafen habe, sitze ich an meinem Computer. Zunächst möchte ich mein altes und neues Publikum ganz herzlich begrüßen und einen guten Start in die Woche wünschen.
Gleich werde ich an meinem Weblog schreiben.

Tagebuch vom 18.09.11

Ich habe zwei Gals Douro vgetrunken und bin nicht mehr ga ganz nüchtern, Ich habe mir You Tube angesehen, weil ich mir gern Videos von Frauen ansehen, die High Heels tragen. Ich mag es, wenn Frauen Solche Schhuhe tragen. Ich kann weiß nicht warum. Es ist einfach faszinierend. Ich genieße es, wenn Frauen Stilettos tragen.
Leider habe ich heute Abend einige Gläser Douro zu viel getrunken, um etwas zu weiblichen Schiuhe
n, die mich faszinieren, zu schreiben.