Montag, 31. Januar 2011

CFB Nr. 130 Neue Deutsche Börse Fragen

Wie bekannt ist, endet am 30.06.2011 der Mietvertrag mit der Deutschen Börse AG. Nach einer Mitteilung des Anlagedienstes Markt intern aus dem Jahre 2008 hat Deutsche Börse AG angekündigt, dass sie ihren Geschäftssitz von Frankfurt am Main nach Eschborn verlegen will. In der freien Enzyklopädie Wikipedia - Stichwort Deutsche Börse AG - steht, dass das Unternehmen sein Rechenzentrum in Frankfurt am Main lassen will. Dieses Rechenzentrum befindet sich bis zum Ende des laufenden Mietvertrages in der Fondsimmobilie. Jetzt zieht auch das Rechenzentrum mit um. Aus dem Lexikonartikel ergibt sich, dass das Unternehmen sich in eine von einem geschlossenen Immobilienfonds projektierte Immobilie eingemietet hat. Aus dem Verkaufsprospekt dieses Immobilienfonds ergibt sich, dass mit dem Projekt 2009 begonnen wurde. Grund für den Umzug von Frankfurt am Main nach Eschborn war die niedrige Gewerbesteuer in Eschborn.
Die auf der letzten Gesellschafterversammlung erfolgte Ankündigung, wegen der schwierigen Situation, einen neuen Mieter kurzfristig zu finden, könne bis 2013 keine Ausschüttungen erfolgen, ist unbefriedigend. Wenn der Anlagedienst Markt intern bereits 2008 von dem geplanten Umzug der Deutschen Börse AG gewußt hat, ist davon auszugehen, dass auch die RECURSA KG oder die Commerz Real diesen Plan gekannt haben. Trifft diese Annahme zu, hatten die verantwortlichen Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen genügend Zeit, sich um einen Nachmieter zu kümmern. Bei der nächsten Gesellschafterversammlung sollte Herr Dr. Gubelt oder ein anderer Mitarbeiter dazu befragt werden. Außerdem könnte dieses Thema von der in Gründung befindlichen Schutzgemeinschaft aufgegriffen werden.
Sollte die Nachvermietung unüberwindliche Schwierigkeiten bereiten, ist in Erwägung zu ziehen, ob die Fondsimmobilie verkauft wird und mit dem Erlös eine neue Immobilie, die sich besser als die alte vermieten läßt, erworben wird.

Guten Morgen

Ich wünsche meinen Lesern und Leserinnen einen guten Morgen und einen erfolgreichen Start in die neue Woche. Heute werde ich zu dem geschlossenen Immobilienfonds CFB Nr. 130 Neue Deutsche Börse posten, weil es mich ärgert, dass die Betreibergesellschaft auf der letzten Gesellschafterversammlung angekündigt hat, dass möglicherweise bis 2013 keine Ausschüttungen erfolgen. Grund dafür ist, dass der Genralmieter, die Deutsche Börse AG, den über die Fondsimmobilie laufenden Mietvertrag gekündigt hat und in das benachbarte Eschborn umgezogen ist. Es fragt sich, ab wann die Betreibergesellschaft von dem Umzug gewußt und warum sie sich nicht rechtzeitig um einen Nachmieter gekündigt hat. Sollte eine Nachvermietung nicht möglich sein, bleibt zu prüfen, ob die Fondsimmobilie verkauft werden soll und mit dem Erlös ein besser zu vermietendes Grundstück erworben werden soll.

Sonntag, 30. Januar 2011

Herman Melville, Nathaniel Hawthorne und Nantucket

Herman Melville und seine bedeutender Roman Moby Dick interessieren mich sehr, weil er viele Details zur Geschichte des Walfangs, den Methoden des Walfangs und außerdem nachdenkenswerte Ansichten enthält. Seinen Roman hat Melville dem mit ihm befreundeten Schriftsteller Nathaniel Hawthorne gewidmet.
Wer war dieser Schriftsteller ? Nathaniel Hawthorne (1804 - 1864), gebürtig aus Salem in Massachusetts, einer der bedeutendsten amerikanischen Schriftsteller der Romantik, befreundet mit dem Dichter Henry Wadsworth Longfellow und dem späteren Präsidenten Pierce, für den er eine Wahlkampfbiographie schrieb und der ihm einen Posten als amerikanischer Konsul in Liverpool verschafte, verheiratet mit der Malerin Sophia Peabody, mit der er drei Kinder hatte, zunächst als Journalist tätig, verdiente seinen Unterhalt als Berufsschriftsteller. Nur Washington Irving und James Fenimore Cooper war das vorher gelungen.
Was hat Nantucket mit Herman Melville und seinem Roman Moby Dick zu tun? Der Walfänger Pequod hatte Nantucket als Heimathafen. Ihr Kapitän, der einbeinige Ahab, stammte aus Nantucket. Was ist Nantucket? Die etwa 125 Quadratkilometer große Insel Nantucket in Massachusetts, südlich von Cape Cod und östlich von Martha`s Vineyard vor der Nordost - Küste der Vereinigten Staaten gelegen, war zusammen mit der gleichnamigen Stadt durch den von dort im 18. Jahrhundert ausgehenden Walfang bekannt. Bereits um 1690 begann mit kleinen Booten in Küstennähe die Jagd auf Wale. Nach der Entdeckung von Walrat im Kopf von Pottwalen dehnte sich die Waljagd ab 1715 auf den Hochseebereich aus. Die auf Pottwale spezialisierte Fangweise der Nantuckter Walfänger führte gegen Ende des 18. Jahrhunderts aus dem Nordantlantik um Kap Hoorn herum in zwei- bis vierjähriger Fahrt in den Pazifik bis vor die japanische Küste. Der Handel mit Tran und Walrat sowie der Bau und Unterhalt der Walfangschiffe dominierte die Wirtschaft der Insel, so dass Nantucket bis 1830 die "Walfang - Hauptstadt" der Welt war. Mit dem Fund von Erdöl ging der Absatz von Waltran als Schmiermittel und Lampenbrennstoff ab 1830 zurück und leitete den wirtschaftlichen Niedergang ein. Die leergejagten Meere verursachten längere Fangreisen, so dass sich der Niedergang beschleunigte. Wegen der "Nantucket - Untiefen" wichen die größer werdenden Fangschiffe ins benachbarte New Bedford und Salem aus. Nicht nur Herman Melville, sondern auch Edgar Allen Poe thematisert in seinem 1839 erschienen Roman "Der Bericht des Arthur Gordon Pym aus Nantucket" den Walfang.

Kommunikation

Wie ich gestern gepostet habe, ist die Kommunikation mit meinen Lesern und Leserinnen für mich wichtig, um beurteilen zu können, welche Themen für sie interessant sein können. Deshalb habe ich die Statisktik meines Blogs ausgewertet und festgestellt, dass bestimmte Reiseberichte z. B. Itajai oder Rio de Janeiro häufig aufgerufen wurden. Erstaunt war ich, dass sich für eine so bedeutende Stadt wie Buenos Aires bis jetzt niemand interessiert hat. Literarische Themen wie Herman Melville und sein Moby Dick fanden auch Interessenten. CFB Nr. 130 Neue Deutsche Börae stieß anfangs auf großes Interesse. Zu diesen Themen werde ich weiter schreiben.
Bald ist der Reisebericht über meine Südamerikareise fertig. Ich plane noch zu ergänzenden Themen zu posten, wie z. B. die Entdeckung Südamerikas, seine Befreiung von der Kolonialherrschaft oder Musikstile wie Tango oder Samba.
Wahrscheinlich werde ich auch über meine Flussfahrt auf der Donau von Passau nach Budapest und meine USA Reise von San Francisco nach New York posten.
Zu meinen bevorstehenden Reisen werde ich zu gegebener zeit posten

Samstag, 29. Januar 2011

Warum ?

Ich freue mich, wenn mein Weblog viele Leser hat, weil damit deutlich wird, dass meine Posts Leser interessieren. Das war in den vergangenen Tagen so. Gestern war es leider nur ein Leser oder eine Leserin. Ich frage mich warum. Für mich ist die Reaktion meiner Leser oder Leserinnen wichtig. Deshalb sind Kommentare erwünscht, damit ich erkennen kann, was meine Leser oder Leserinnen denken. Erhalte ich nämlich keine Reaktion, entstehen  nur Posts, die meine Gedanken und Vorlieben widerspiegeln. Das ist zwar der Sinn eines Tagebuchs, aber mein Weblog soll nicht nur ein Tagebuch, sondern auch eine Plattform meiner Reiseberichte sein. Außerdem werde ich auch Zusammenfassungen von Überlegungen zu mich interessierenden Themen publizieren. Durch den Tod meiner Frau und eines sehr guten Freundes habe ich nicht mehr die Möglichkeit, mit Leuten meiner Wellenlänge zu kommunizieren. Deshalb prüfe ich, ob ein Weblog einen adäquaten Ersatz darstellt.
Heute wollte ich noch einen Post über Nathaniel Hawthorne, den Freund von Herman Melville, schreiben. Da ich aber später als gewöhnlich aufgestanden bin, werde ich das auf morgen verschieben.

Freitag, 28. Januar 2011

Reisebericht Buenos Aires

Von Itajai bin ich mit meinem Schiff nach Buenos Aires gefahren. Dort habe ich an einer Stadtrundfahrt teilgenommen. Vom Hafen führte sie zunächst zur Avenida 9 de Julio mit dem berühmten Obelisken. Diese Avenida ist die breiteste Straße der Welt mit nie abreißendem Straßenverkehr, so dass der Reisebus nicht anhalten konnte. Die Rundfahrt kreuzte die Corrientes und führte dann zur Plaza de Mayo. Dort konnten wir anhalten und aussteigen. Ich habe die Kathedrale und die Casa Rosada von außen gesehen. Leider konnten wir die Gebäude nicht besichtigen. Von der Plaza de Mayo kamen wir nach Boca mit seinen bunten Häusern, ursprünglich ein Einwandererviertel, in dem der Tango seinen Ursprung hat. Nach Boca ging es nach San Telmo, durch das wir kurz fuhren, um dann über die Florida wieder zum Schiff zurückzukehren. Die Schilderung hört sich kurz an, aber Buenos Aires hat eine gewaltige Ausdehnung. Der starke Autoverkehr ermöglich weiter kein schnelles Durchkommen. Abends verließ ich Buenos Aires mit dem Ziel Montevideo, wobei  ich anläßlich eines Sektempfangs die schlammigen Fluten der La Plata Mündung sehen konnte.
Buenos Aires, die Hauptstadt und das politische, kommerzielle und industrielle Zentrum Argentiniens, mit einer Fläche von 203 Quadratkilometern, ist der Kern einer der größten Metropolregionen Südamerikas, dem Gran Buenos Aires mit 11.548.541 Einwohnern. Hier befinden sich alle wichtigen Institutionen. In der Stadt lebt ein Drittel aller Argentinier. Die Stadt ist ein wichtiges kulturelles Zentrum mit Oper, Theater und Museen. Auf ihrem Friedhof Recoleta befindet sich das Grab von Evita Peron. Der Friedhof ist wegen seiner pompösen Grabmäler sehenswert. Die Stadt hat eine bewegte Geschichte und war eine Weile die größte Stadt Südamerikas. Die europäischen Einwanderer haben der Stadt ihren Stempel aufgedrückt.

Donnerstag, 27. Januar 2011

CFB Nr. 130 Neue Deutsche Börse Recherchen

Vorbemerkung
Bevor ich über den Stand meiner Recherchen berichte, möchte ich eine Vorbemerkung machen. Ich habe die Befähigung zum Richteramt, bin aber kein Rechtsanwalt, sondern Beamter in Ruhe, sprich Rentner. Deshalb darf ich keine Rechtsauskünfte geben.

Stand der Recherchen
Die RECURSA Grundstücksvermietungsgesellschaft mbh und Co. KG Objekt Deutsche Börse ist ein geschlossener Immobilienfonds. Sein Kapital ist platziert. Danach wurde der Fonds geschlossen. Um die KG beurteilen zu können, habe ich beim Amtsgericht Frankfurt am Main einen elektronischen Handelsregisterauszug angefordert.
Geschäftszweck der KG ist der Erwerb eines Geschäftsgrundstücks und seine Vermietung. Die KG hat das Grundstück Börsenstraße 1 in Frankfurt am Main erworben. Einen elektronischen Grundbuchauszug kann ich nicht anfordern. Deshalb ist es sinnvoll, bei der nächsten Gesellschafterversammlung einen Vertreter der KG aufzufordern, einen Grundbuchauszug vorzulegen, damit festgestellt werden kann, welche Belastungen - Hypotheken, Grundschulden - auf dem Grundstück eingetragen sind.
Die KG hat mit der Deutschen Börse AG einen Generalmietvertrag abgeschlossen. Dieser Vertrag endet am 30.06.11. Die Deutsche Börse AG hat das Grundstück an einzelne Tochterunternehmen weiter vermietet. Um Gewerbesteuer zu sparen, hat die AG ihren Geschäftssitz nach Eschborn verlegt. Das dortige Gebäude vermietet ebenfalls ein geschlossener Immobilienfonds. Den Verkaufsprospekt habe ich mir besorgt.
Ein Nachmieter für das Grundstück existiert noch nicht.
Ich werde weiter über den Stand meiner Recherchen berichten.

Herman Melville und Moby Dick

Herman Melville
Herman Melville (1819 - 1891), drittes von acht Kindern des von schottischen Einwanderern abstammenden Importkaufmannes Allan Melvill und seiner aus einer ursprünglich holländischen Patrizierfamilie stammenden Ehefrau Maria Gansevoort Melvill, US - amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist, ist der Verfasser von Moby Dick. 
Melville verlor früh seinen Vater. Nach seinem Tod änderte seine Mutter den Namen in Melville. Der Schriftsteller fuhr selbst zur See, und zwar auf einem Walfänger, war Bootssteuerer und Harpunier. Seine Erlebnisse auf dem Walfänger flossen in Moby Dick ein.
Moby Dick
Der Titel des Romans lautet Moby Dick; oder: Der Wal. Der Roman erschien 1851 in London und in New York und war dem befreundeten Schriftsteller Nathaniel Hawthorne gewidmet. Für diesen Roman gab es reale Hintergründe. Melville verarbeitet eigene Erlebnisse aus seiner Zeit als Bootssteuerer und Harpunier auf einem Walfänger. Vorbild für den Untergang der Pequod war der Untergang des Walfängers Essex 1820. Dieses Schiff wurde durch einen Pottwalangriff so stark beschädigt, dass es unterging. Den Steuermann dieses Schiffes, der später Kapitän eines Schiffes war, hat Melville persönlich kennen gelernt. Literarische Vorlage war ein Artikel von Jeremiah Reynolds "Mocha Dick: or The White Whale of the Pacific". Die in diesem Artikel geschilderten Ereignisse weisen Ähnlichkeiten mit Schilderungen in Moby Dick auf. Es ist nicht bekannt, warum Melville seinen Wal in Moby umgetauft hat. Eine andere Quelle für den Roman ist der Expeditionsbericht der United States Exploring Expedition in die Südsee von 1838 bis 1842. Diesen Bericht hat Melville ausgewertet. Melville korrespondierte mit dem Autor Richard Henry Dana Jr., der 1840 ein Buch über seine Reise 1834 - 1836 von Boston nach Kalifornien und zurück gemacht hatte. In dem Buch schildert Dana eine Passage um Kap Hoorn. Diese Schilderung bewertete Melville als besonders gelungen und nutzte sie als Vorbild für seinen Roman.
Der Roman hatte bei Erscheinen nur geringen Erfolg. In den Vereinigten Staaten war die Literatur stark religiös geprägt. Melvilleäußerte sich in seinem Buch kritisch über die traditionelle Religion. Vor dem Erscheinen von Moby Dick hatte Melville schriftstellerischen Erfolg mit autobiografischen Romanen aus der Südsee. Moby Dick unterschied sich von diesen Romanen und war neuartig. Erst in den zwanziger Jahren wurde die literarische Qualität des Romans als Meisterwerk der klassischen Moderne erkannt.

Neue Leser

Gerne möchte ich die neuen Leser aus dem Vereinigten Königreich und Malaysia begrüßen. Ich freue mich, wenn sich neue Leser einfinden.

Mittwoch, 26. Januar 2011

Herman Melville

Vorsichtig taste ich mich heran, deinedn Blog über Herman Melville und seinen Moby Dick zu verfassen. Es dauert etwas, weil der Verfasser nicht mehr nüchtern ist.. Er hat zu tief ins Glas geguckt. Schade, bis morgen. Leider gab es keine Leser.. Ich habe offensichtlich den Geschmack verfehlt.

Reisebericht Itajai

Von Ilhabela fuhr das Schiff Richtung Rio de la Plata und machte vor meiner Landung in Buenos Aires in Itajai am gleichnamigen, in den Atlantik mündenden Fluß im Bundesstaat Santa Catarina Halt. Ich habe auf ärztliches Anraten wegen meines Fußes die Stadt nicht besichtigt, aber von Bord aus einen Eindruckgewinnen können.
Santa Catarina, ein Bundesstaat im Süden Brasiliens mit einer Fläche von 95.442 Quadratkilometern, seiner Hauptstadt Florianopolis und 5.866.252 Einwohnern, ist ein kleiner Bundesstaat, geprägt von metallverarbeitender und Elektroindustrie um Joinville und Jaragua do Sul, der Textil- und Glasindustrie um Blumenau, Brusque  und Rio do Sul, den verarbeitenden Industrien um Rio Negrinho, Sao Bento do Sul und Porto Uniao, den Abbau von Mineralien, Fischerei, Viehzucht und den Tourismus.Italienische, polnische, russische und deutsche Einwanderer prägen bis heute den Bundesstaat.
Itajai, eine Großstadt mit 168.088 Einwohnern, an der Mündung des Itajai gelegen, wurde am 15.06.1860 gegründet. Zu dieser Zeit wohnten dort überwiegend deutsche und portugiesische Auswanderer. Der Seehafen, von einer privaten Gesellschaft betrieben, ist der größte Hafen Santa Catarinas und der zweitgrößte Brasiliens. Im Hafen werden Textilprodukte, Schuhe und Fleisch aus dem Bundesstaat verschifft, Ein schwerer Regen im Dezember 2008 beschädigte die Hafenanlagen stark.
Blumenau, 1850 von deutschen Einwanderern  unter Leitung des Apothekers Hermann Blumenau (1819 - 1899) gegründet, 50 Kilometer von der Küste des Atlantiks zwischen Joinville im Norden und Florianopolis im Süden entfernt  im Tal des Itajai gelegen, beliebt wegen seiner Fachwerkhäuser und seines Oktoberfestes, hat 298.603 Einwohner und kämpft seit seiner Gründung mit schweren Überschwemmungen und Hochwasser des Itajai. Die Stadt ist nach wie vor überwiegend durch seine deutsch stämmigen Einwohner geprägt wobei auch italienische und portugiesische Einwohner eine Rolle spielen.

Dienstag, 25. Januar 2011

Moby Dick

Ich habe Moby Dick von Herman Melville gehört. Das Hörbuch ist noch nicht zu Ende. Wer glaubt, es ginge in diesem Hörbuch nur um die Jagd auf Moby Dick, irrt sich ganz erheblich. Der Verfasser schildert, wie sich Ismael und Quigqueg auf dem Walfänger Pequod aus Nantucket einschiffen. Der Kapitän, seine Maate, die Harpuniers die Mannschaft, die verschiedenen Walarten, ihre Verwertung und die Fangmethoden werden dargestellt. Der Rezitator, Christian Brückner, versteht es, den jeweiligen Personen unnachahmlich nach dem Mund zu sprechen. Es ist wunderbar, ihm zuzuhören.
Ich denke weiter darüber nach, wie ich die Situation bei dem geschlossenen Immobilienfonds CFB Nr. 130 Neue Deutsche Börse darstelle.

CFB Nr. 130 Neue Deutsche Börse

Der geschlossene Immobilienfonds CFB Nr. 130 Neue Deutsche Börse verliert am 30.06.11 seinen Ankermieter. Nach der letzten Gesellschafterversammlung gehe ich davon aus, dass bis 2013 keine Ausschüttungen erfolgen werden, weil sich die großflächige Gewerbeimmobilie nicht so einfach vermieten läßt. Diese Situation ist für mich ärgerlich, weil ich die Ausschüttungen fest eingeplant habe. Auf der letzten Gesellschafterversammlung hat ein Rechtsanwalt die Gründung einer Interessenvertretung der Kapitalanleger angekündigt. Ich halte eine solche Interessenvertretung für notwendig, weil ein einzelner Kapitalanleger schlecht mit der Kapitalanlagegesellschaft verhandeln kann. Bis jetzt war die Informationspolitik der Gesellschaft nicht überzeugend. Deshalb habe ich selbst angefangen zu recherchieren. Die Ergebnisse meiner Recherche werde ich noch bekannt geben. Vielleicht läßt sich ein Meinungforum einrichten ?

Montag, 24. Januar 2011

Reisebericht Ilhabela

Von Angra dos Reis fuhr mein Schiff weiter südlich nach Ilhabela. Dort ankerte das Schiff. Wer wollte, konnte Ilhabela erkunden. Auf ärztliches Anraten blieb ich an Bord und konnte von Bord aus die Landschaft genießen.
Zu ilhabela ist anzumerken: Ilhabela - portugiesisch "schöne Insel" -, eine Insel im Bundesstaat Sao Paulo mit dazu gehöriger Inselgruppe, vier Kilometer vom Festland entfernt, liegt zwischen Sao Paulo (200 Kilometer entfernt) und Rio de Janeiro (340 Kilometer entfernt). Der eigentliche Name der Insel lautet Ilha de Sao Sebastiao (Insel des heiligen Sebastian), ist aber kaum gebräuchlich. Die Insel, ein beliebter Ausflugsort, ist nur mit einer Fähre zu erreichen. Ilhabela mit einer Ausdehnung von knapp 30 Kilometern und einer Fläche von 348, 3 Quadratkilometern hat 23.886 Einwohnern. Bevor die Portugiesen im 16. Jahrhundert Brasilien kolonisierten, bewohnten Tupi, eine der größten Ethnien vor der Kolonialzeit an der Atlantikküste, mit den Guarani verwandt, die Insel und nannten sie Ciribai (ruhige Insel). Am 20.01.1502 entdeckte sie Amerigo Vespucci und nannte sie Sao Sebastiao. Danach errichteten die Portugiesen militärische Stützpunkte. Ilhabela, bekannt für seine Strände mit Wassersportmöglichkeiten wie Segeln oder Tauchen oder Wandern im Inselinneren, lebt vom Tourismus.

Hallo !

Ich freue mich, weil es langsam mehr Leser meines Blogs gibt. Besonders erfreulich ist, dass meine Leser nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus anderen Ländern kommen. Gerne würde ich meine Posts in deren Muttersprachen veröffentlichen, doch leider reichen meine Fremdsprachenkenntnisse dazu nicht aus. Ich hoffe gleichwohl, dass meine Leser die Posts verstehen können. Es freut mich, wenn es im Laufe der Zeit noch mehr Leser werden.

Samstag, 22. Januar 2011

Leser

Ich habe gestern die Statistik meines Blogs studiert und festgestellt, dass es einige, nicht regelmäßige Leser gibt. Ich freue mich, dass meine bescheidenen Beiträge nicht ohne Resonanz geblieben sind. Ich bemühe mich, meinen Blog attraktiv zu machen.

Reisebericht Angra dos Reis

Von Armacao dos Buzios bin ich mit dem Schiff nach Angra dos Reis, einer Stadt an der südlichen Küste des brasilianischen Bundesstaates Rio de Janeiro, 150 Kilometer westlich von der Stadt Rio de Janeiro entfernt, 170.000 Einwohner, gefahren. Ebenfalls auf ärztliches Anraten musste ich auf einen Landausflug verzichten. Von Bord aua konnte ich jedoch die landschaftlichen Schönheiten bewundern.
Ihren Namen "Angra dos Reis" (Bucht der Könige) erhielt die Stadt von dem portugiesischen Seefahrer Andrè Goncalves, der am 06.01.1502, dem Dreikönigstag, die Gegend bereiste. Um 1550 kolonisierten Europäer die heutigen Städte Angra dos Reis, Paraty und Itaguai.
Angra dos reis war wegen seiner günstigen Lage Transithafen für Einwanderer und Exporthafen für Kaffee aus dem Bundesstaat Sao Paulo. Mit dem Bau von Eisenbahnen von Rio de Janeiro nach Sao Paulo und Minas Gerais verlor der Hafen seine Bedeutung. Der Bau einer weiteren Eisenbahn und einer Straße zwischen Angra dos Reis und Minas Gerais in den dreißiger Jahren zum Transport von Bergbauprodukten aus Minas Gerais erhielt der Hafen seine Bedeutung zurück.
Heute prägt die Industrialisierung die Stadt. Es gibt eine Erdölraffinerie und die beiden einzigen Kernkraftwerke Brasiliens, Angra 1 und Angra 2. Öltanker laufen den Hafen an. Außerdem spielen Hafenaktivitäten, Fischerei, Fischverarbeitung und Landwirtschaft eine Rolle.
Wichtig wird in neuerer Zeit der Tourismus.
In der Stadt selbst stehen beeindruckende Kolonialbauten. Von der Anhöhe kann man die herrliche Umgebung genießen.
Ich habe mir eine DVD von meiner Schiffsreise gekauft. Auf dieser DVD ist Paraty zu sehen. Deshalb möchte ich etwas über diese Stadt schreiben. Paraty, eine Stadt im Bundesstaat Rio de Janeiro mit 37.575 Einwohnern, liegt zwischen Rio de Janeiro und Sao Paulo. Die historische Altstadt, seit 1958 unter Denkmalschutz gestellt, ist weitgehend für den Verkehr gesperrt und zeichnet sich durch ihre fast vollständig erhaltene Architektur aus dem 17. Jahrhundert mit weiß gestrichenen Häusern und ihren bunten Fenster- und Türumrandungen aus. Die Straßen mit unebenem Kopfsteinpflaster wurden von Sklaven gepflastert. In einem der weiß gekalkten Landhäuser, der Villa Boa Vista, wurde Julia Mann, die Mutter von Thomas Mann, geboren, wo sie ihre ersten sieben Lebensjahre verbrachte.

Freitag, 21. Januar 2011

Reisebericht Armacao dos Buzios

Von Rio de Janeiro fuhr mein Schiff 160 Kilometer östlich nach Armacao dos Buzios an der Costa do Sol. Ich habe mir den Ort nicht angesehen, weil ich auf ärztliches Anraten meinen Fuß schonen sollte. Aber auch von Bord aus habe ich einen guten Eindruck von der Küstenlandschaft mit ihren Stzränden gewinnen können.
Brigitte Bardot und Jacques Cousteau haben Buzios 1964 entdeckt. Der Ort, ursprünglich ein verschlafenes Fischernest, aoll die "Perle der Costa do Sol" sein. Seit 1997 ist Buzios eine eigenständige Gemeinde auf einer Fläche von 69 Quadratkilometern mit rund 28.000 Einwohnern. Der Tourismus ist der wichtigste Wirtschaftszweig vor dem Fischfang.

Donnerstag, 20. Januar 2011

Reisebericht Rio de Janeiro



Nach dem Einschiffen hat das Schiff um Mitternacht in Santos Richtung Rio de Janeiro abgelegt. Die Reise verlief ruhig; ich erreichte Rio gegen 18 Uhr.Die Einfahrt in die Guanabara Bucht erfolgte um 16 Uhr. Der Kapitän gab die Einfahrt bekannt, so dass das Vorderdeck des Schiffes  stark besetzt war. Es war schwierig, einen guten Platz zu bekommen. Wegen der vielen Menschen war es sehr schwer möglich, gute Videoaufnahmen zu machen. Ich stand auf der  linken Seite des Decks, so dass ich bei klaren Sichtverhältnissen den Corcovaro mit der Christusstatue und den Zuckerhut gut sehen konnte. Es war ein beeindruckendes Erlebnis.
An der westlichen Seite der Guanabara Bucht, indianischer Name einer 380 Quadratkilometer großen Meeresbucht, liegt Rio de Janeiro und am westlichen meerseitigen Eingang zur Bucht liegt der Zuckerhut. Gaspar de Lemos , ein portugiesischer Seefahrer und Entdecker, entdeckte die Bucht am 01.01.1502 und hielt sie irrtümlicherweise für die Mündung eines Flusses. Deshalb nannte er sie Januarfluss, Rio de Janeiro. Er wusste nicht, dass die dort ansässigen Tamoio Indianer die Bucht Guanabar, Meeresarm, nannten.
Ab 18 Uhr begann mein Ausflug "Highlights von Rio de Janeiro." Ursprünglich sollte mich der Ausflug auf den Corcovaro und den Zuckerhut führen. Der geplante Ablauf war nicht möglich, weil der Zuckerhut wegen des Abschiedsbesuchs des brasilianischen Staatspräsidenten nicht zu besichtigen war. Diese Besichtigung erfolgte am nächsten Tag.
Der Ausflug auf den Corcovado führte mit der Zahnradbahn durch Wohngebiete und den Tijuca Regenwald zur Christusstatue. Der Corcovado, der Bucklige, ist 710 Meter hoch. Auf seiner Spitze steht die 38 Meter hohe Christusstatue Cristo Redentor mit einer Spannweite von 28 Metern. Die Entwürfe zu der Statue fertigte der brasilianische Bauingenieur Heitor da Silva Costa (1873 - 1947). Die Gipsmodelle, nach denen der Kopf und die Hände gefertigt wurden, stammen vom französischen Bildhauer Paul Landowski (1875 - 1961). Die Verkleidung der Oberfläche der Statue schuf der Künstler Carlos Oswald aus leicht formbarem Speckstein. Die Statue wurde am 12.10.1931 eingeweiht. Seit 2006 ist sie katholischer Wallfahrtsort. Bei klaren Sichtverhältnissen hatte ich einen wunderbaren Blick über Rio de Janeiro und die Guanbara Bucht.
Am nächsten Tag ging es um 13. 45 Uhr vom Schiff mit dem Bus über die Avenida Branco und eine Stadtautobahn in den Stadtteil Urca. Dort bestieg ich die Seilbahn zum Zuckerhut, um auf der Mittelstation in die Seilbahn, die direkt auf den Zuckerhut führt, umzusteigen. Der Zuckerhut, Pao de Acucar genannt, ist 395 Meter hoch und ein steil aufragender Granitfelsen. Er befindet sich auf der Halbinsel Urca im Süden der Botafogo Bucht, wo die Guanabara Bucht auf den Atlantik trifft. Das englische Kindermädchen Henrietta Carstairs hat den Zuckerhut erstmalig 1817 bestiegen. Die auf den Zuckerhut führende Seilbahn mit voll verglasten Seiten, die einen guten Blick auf den Berg ermöglichen, wurde 1913 gebaut. Bei guten Sichtverhältnissen, die ich leider nicht hatte, ist die Copacabana gut zu sehen.
Auf der Rückfahrt zum Schiff bin ich auch an Copacabana vorbeigekommen, ohne jedoch anzuhalten. Copacabana, einer der bekanntesten Stadtteile Rio de Janeiros direkt zwischen dem Atlantik und den mit Favelas bevölkerten Granitfelsen, hat einen über vier Kilometer langen Sandstrand. Der Stadtteil erhielt seinen Namen von Marienkunstwerken aus dem gleichnamigen Wallfahrtsort am Titicacasee in Bolivien.. Der halbmondförmige Strand mit Promenade , auch "Princesinha do Mar" genannt, hatte in den dreißiger, vierziger und fünfziger Jahren sein goldenes Zeitalter.
Obwohl ich nur einen kleinen Ausschnitt von Rio de Janeiro gesehen habe, möchte ich noch einige Fakten hinzufügen. Rio de Janeiro mit seiner gleichnamigen Hauptstadt ist ein Bundesstaat im Südosten Brasiliens. Die Bewohner des Bundesstaates nennen sich Fluminenses, die Bewohner der Hauptstadt Cariocas. Der Bundesstaat hat eine Fläche von 43.909 Quadratkilometern und gehört zu den kleineren Bundesstaaten. Er hat 15, 2 Millionen Einwohner und ist damit der drittbevölkerungsreichste Bundesstaat nach Sao Paulo und Minas Gerais. Die von mir besuchten Orte Angra dos Reis und Buzios gehören zu diesem Bundesstaat.
Die Hauptstadt Rio de Janeiro ist nach Sao Paulo die zweitgrößte Stadt Brasiliens und ein bedeutendes Handels- und Finanzzentrum. Die Stadt hat 6.093.472 und die Metropolregion 11.563.302 Einwohner. Über die wichtigen Wahrzeichen habe ich bereits berichtet. Die Stadt ist bekannt wegen des jährlich stattfindenden Karnevals mit seiner vielfarbigen Parade der Sambaschulen

Mittwoch, 19. Januar 2011

Reisebericht Santos

Am Flughafen von Sao Paulo nahm meine Mitreisenden und mich ein Angestellter der Schiffahrtsgesellschaft in Empfang und brachte uns zum auf dem Flughafengelände stehenden Bus, der uns zum Hafen von Santos bringen sollte. Nachdem unser Gepäck eingeladen worden war, fuhren wir auf einer Schnellstraße, von der aus ich die Hochhäuser von Sao Paulo sehen konnte, Richtung dich bewaldetes Küstengebirge. Auf einer kurvenreichen Starße, die keine hohe Geschwindigkeit erlaubte, erreichten wir nach zweistündiger Fahrt den Hafen von Santos, ohne die Stadt Santos gesehen zu haben. Im Hafen mussten wir eine Stunde warten, bis wir den Bus verlassen konnten.
Santos, der bedeutendste Hafen Lateinamerikas, liegt an der atlantischen Küste des Bundesstaates Sao Paulo und ist der Verwaltungssitz der Metropolregion Baixada Santista mit 418.000 Einwohnern auf einer Fläche von 280 Quadratkilometern. 40 Quadratkilometer der Stadt, einschließlich des Stadtzentrums, liegen auf der Insel Sao Vicente. Die Hafenkais haben eine Länge von 13 Kilometern und die Lagerhallen eine Gesamtfläche von 500.000 Quadratmetern.
Die Metropolregion Baixada Santista, 1996 gegründet, hat den Zweck, die Entwicklung der Bucht von Santos zu koordinieren. In der Region leben auf einer Fläche von 2.423 Quadratkilometern 1, 6 Millionen Menschen. Neben der Stadt Santos umfaßt die Region die Städte Peruibe, Itanhaem, Mongagua, Praia Grande, Sao Vicente, Cubatao, Guaruja und Bertioga. Die Wirtschaft bestimmen der Hafen von Santos und der Tourismus mit seinen zahlreichen Stränden, die Besucher aus der Hauptstadt Sao Paulo anziehen. Außerdem ist auch das Industriegebiet von Cubatao mit seiner metallverarbeitenden Industrie von Bedeutung.

Dienstag, 11. Januar 2011

Reisebericht Sao Paulo

Nachdem ich die Reiseroute und die besuchten Länder im Hinblick auf die Reiseroute beschrieben habe, beginne ich mit dem Ausgangspunkt meiner Reise in Südamerika. Ich bin auf dem Flughafen von Sao Paulo gelandet. Dieser entspricht in seinem Erscheinungsbild jedem anderen internationalen Flughafen und liegt außerhalb der Stadt. Die Stadt habe ich nicht besuchen können.
Wegen der großen Bedeutung des Bundeslandes Sao Paulo, seiner gleichnamigen Hauptstadt und der Metropolregion werde ich sie kurz skizzieren.Sao Paulo, der bevölkerungsreichste und wirtschaftlich bedeutendste brasilianische Bundesstaat, gliedert sich in 645 Gemeinden. Die Bewohner des Bundesstaates heißen Paulistas. Seit Januar 2007 regiert Jose Serra als Gouverneur den Bundesstaat. Die Fläche des Bundesstaates - 248.808 Quadratkilometer - macht 3 Prozent der Fläche Brasiliens aus. Die Einwohnerzahl - 37, 5 Millionen - entspricht 22 % der Gesamtbevölkerung. Die Industrieproduktion, 35 - 40 Prozent der Gesamtproduktion Brasiliens, umfaßt Automobilindustrie, Maschinenbau, Textilindustrie, chemische Industrie, Lebensmittelindustrie und Flugzeugindustrie. Außerdem ist der Bundesstaat ein Zentrum der elektrischen Energie Brasiliens. Weiter wird Obst, Zuckerrohr, Getreide und Kaffee angebaut.
Die Hauptstadt Sao Paulo ist Wirtschafts-, Finanz- und Kulturzentrum des Landes mit Universitäten, Theatern und Museen sowie der größte Ballungsraum Lateinamerikas mit 11 Millionen Einwohnern. Die Stadt wird im wesentlichen durch portugiesische, italienische, deutsche, libanesische und japanische Einwanderer geprägt. Die Einwohner heißen Paulistanos. Die Stadt liegt 80 Kilometer vom Atlantischen Ozean 795 Meter über dem Meeresspiegel.
Die Netropolregion Grande Sao Paulo, Gesamtfläche 7.947 Quadratkilometer, besteht außer der Stadt Sao Paulo als Kernzone aus 38 weiteren Städten und hat 19, 8 Millionen Einwohner. Es handelt sich damit um eine der größten Metropolregionen der Welt.


Sonntag, 9. Januar 2011

Reisebericht Die bereisten Länder

Nachdem ich die Reiseroute beschrieben habe, sollen die bereisten Länder, soweit sie mfür die Reiseroute wichtig sind, möglichst kurz dargestellt werden. Wegen seiner flächenmäßigen Ausdehnung und des Reiseverlaufs spielt Brasilien eine zentrale Rolle, Danach kommt Argentinien und zum Schluß Uruguay.
Brasilien, der Staatsform nach eine Republik mit Amtssprache portugiesisch und Hauptstadt Brasilia, umfaßt 47 Prozent des südamerikanischen Kontinents. Das Land besteht aus 26 Bundesstaaten, die in fünf Regionen zusammengafaßt sind. Dem Reiseverlauf nach sind der Südosten und der Süden von Bedeutung.
Der Südosten besteht aus den Bundesstaaten Espirito Santo, Minas Gerais, Rio de Janeiro und Sao Paulo. Meine Reise berührte die Bundestaaten Rio de Janeiro und Sao Paulo. Der Südosten hat mehr Menschen als jedes andere südamerikanische Land und stellt mit seinen Ballungsräumen Rio de Janeiro und Sao Paulo das wirtschaftlichen Zentrum Brasiliens dar.
Der Süden, die Bundesstaaten Paranà, Santa Catarina und Rio Grande do Sul umfassend, stellt die kleinste Region Brasiliens dar. Die Region, deren Klima dem Südeuropas ähnelt, ist durch die Kultur ihrer deutschen und italienischen Einwanderer geprägt. Meine Reise brührte den Bundesstaat Santa Catarina, wo sich die Hafenstadt Itajai befindet.
Argentinien, der Staatsform nach eine Bundesrepublik mit Amtssprache spanisch und seiner Hauptstadt Buenos Aires. ist der zweitgrößte Staat Südamerikas. Politisch gliedert sich Argentinien in Provinzen, Gliedstaaten des argentinischen Bundesstaates mit Verfassung und Regierung unter Leitung eines Gouverneurs, wobei sich die Provinzen mit Ausnahme der Provinz Buenos Aires zu Regionen mit dem Ziel, die Wirtschafts-, Infrastruktur- und Wirtschaftspoltik untereinan der abzustimmen und Gegengewichte zur dominierenden Stellung des Großraumes Buenos Aires zu schaffen, zusammengeschlossen haben. Meine Reise hat mich nach Buenos Aires, dem wirtschaftlichen und politischen Zentrum Argentiniens, geführt.
Uruguay, der Staatsform nach eine Republik m it Amtssprache spanisch und seiner Hauptstadt Montevideo, ist der zweitkleinste Staat Südamerikas. Das Land gliedert sich in 19 Departamentos, einschließlich der autonomen Stadt Montevideo. Auf meiner Reise habe ich Montevideo und Punta del Este besucht.

Donnerstag, 6. Januar 2011

Euro und Westerwelle

Der Finanzmarkt wurde gestern mit Staatsanleihen aus Irland und Portugal überschwemmt, die die Europäische Zentralbank auf den Markt geworfen hat. Die Anleihen konnten alle verkauft werden. Dieser Ablauf gilt als Zeichen, dass es keine Krise um den Euro gibt, weil es genügend Käufer gibt. Es ist jedoch zu berücksichtigen, dass diese Staatsanleihen nur mit hohen Zinssätzen wegen des Risikos eines möglichen Staatsbankrottes verkauft werden können. Unternehmen finanzieren sich ebenfalls über Anleihen. Diese Anleihen stehen in Konkurrenz zu den Staatsanleihen, deren Zinssatz ebenfalls steigt, damit sie verkauft werden können. Es handelt sich um einen Verdrängungswettbewerb. Bei sich verändernden wirtschaftlichen Verhältnissen kann dieser Wettbewerb dazu führen, dass die Zinssätze sich so erhöhen, dass sich die Unternehmen nicht mehr finanzieren können. Sollte ein solcher Finanzierungsnotstand eintreten, kann die Wirtschaft so gefährdet sein, dass Arbeitsplätze in Gefahr geraten.
Neben einem möglichen Finanzierungsnotstand ist auch ein anderer Aspekt zu beachten. Die Währungsreserven bestehen zu 75 Prozent aus Dollar und der Rest aus Euro. Im gleichen Verhältnis verteilen sich die Anleihen. Besonders Asiaten, insbesondere Chinesen, halten neben Dollar- auch in erheblichem Umfang Euroanleihen. Sie finanzieren stillschweigend die europäische Wirtschaftsentwicklung mit. Diese Tatsache spiegelt ihre zunehmende wirtschaftliche Bedeutung wider.
Das heutige Dreikönigstreffen ist für Guido Westerwelle wichtig, weil es für seine politische Zukunft entscheidend sein kann. Von seiner rede auf dem treffen hängt es ab, ob sich die Diskussion um seine Stellung als Vorsitzender beruhigt. Eine kurzfristige Beruhigung halte ich für möglich, aber bei weiteren Umfragetiefs wird eine Diskussion um seine Position wieder los gehen.

Reisebericht Reiseroute

Ich habe vom 18.12.10 - 02.01.11 eine Schiffsreise an der Südostküste Brasiliens bis zum Rio de la Plata unternommen. Die Anreise erfolgte mit dem Flugzeug von Düsseldorf über München nach Sao Paulo. Wegen des Schneewetters hat sich der Abfluh in Düsseldorf um eine Stunde verzögert. In München musste ich im Flugzeug auf Passagiere aus Österreich warten. Von Sao Paulo aus ging es mit dem Bus auf einer kurvenreichen Straße durch das atlantische Meergebirge zum 70 Kilometer entfernten Santos. In Santos schiffte ich ein, wobei sich die Einschiffung verzögerte, weil außer mir noch auf fünf weiteren Kreuzfahrtschiffen Passagiere einschiffen wollten. Das Schiff fuhr von Santos nordwärts an der Südostküste Brasiliens bis nach Rio de Janeiro. Dort blieb ich einen Tag, bis die Weiterfahrt weiter nördlich nach Buzios erfolgte. Das war der nördlichste Punkt meiner Schiffsreise. In Buzios wendte das Schiff nach Düden und fuhr nach Angra dos Reis. Von dprt ging es weiter südwärts zur Ilhabela. Das Schiff fuhr immer noch südwärts nach Itajai. Dort wurde das Schiff aufgetankt und setzte seine Fahrt fort nach Buenos Aires. Von Buenos Aires ging es auf das andere Ufer des Rio de la Plata nach Montevideo. Die Reise führte von dort nach Punta del Este, wo der Rio de la Plata in den Atlantischen Ozean mündet. Von Punta del este ging es zurück nach Buenos Aires, dem Schlußpunkt meiner Schiffsreise. Von dort erfolgte der Rückflug über Frankfurt am Main nach Düsseldorf, das ich am 03.01.11 nach mehr als zwölfstündigem Flug erreichte.

Mittwoch, 5. Januar 2011

Gedankensplitter, Tagebuch und Nchbereitung meiner Reise

Gedankensplitter und Tagebuch gehören zusammen, weil beide Bereiche ineinander übergehen.
Doch alles der Reihe nach. Bei Droste Reisen habe ich für meine bevorstehende Schiffsreise meine Reiseunterlagen abgeholt und gleichzeitig eine zehntägige Schiffsreise im Juni von Hamburg aus über Kopenhagen, Oslo, Edinburgh und Amsterdamm nach hamburg gebucht. Wegen des Schiffsmanifests muss ich morgen mit meinem Pass zum Reisebüro. Wegen der neu gebuchten Reise werde ich in diesem Jahr keine Stadtreise nach Barcelona buchen. Bei neuen Buchungen einer Schiffsreise werde ich gleich darauf hinweisen, dass ich mehr an Kabinen im höherpreisigen Sektor interessoert bin. Anschließend war ich einkaufen und in der Apotheke. Morgen werde ich die gekauften Medikamente abholen, weil sie der Apotheker für mich bestellen musste. Außerdem werde ich weitere Einkäufe tätigen.
Nach dem Mittagessen habe ich Zeitung gelesen. Es stand nichts Interessantes darin außer einem Artikel des früheren Nato Generalsekretärs Solana über eine neue Verteidigungspolitik der Nato im Umfeld schrumpfender Bevölkerung, Eurokrise und abnehmendem Interesse an der Verteidigungspolitik.
Anschließend habe ich die Börsendaten eingegeben. DAX und MDAX sind zurückgegangen.
Ich habe die restliche Post nach meiner Rückkehr aus dem Urlaub sortiert. Morgen werde ich sie bearbeiten. Es waren insgesamt zwei behälter, die ich nach dem Ändern meiner Ablauforganisation zügig habe bearbeiten können.
Anschließend habe ich im Preußen Archiv gelesen. Es ging um die frühe preußische Geschichte, insbesondere um die Geschichte des Deutschen Ordens.
Nachdem ich die vorstehend genannten Aufgaben erledigt habe, bin ich dazu übergegangen, zehn CD`s von Astor Piazzola, einem wichtigen argentinischen Bandpnepnsüieler, auf meinen IPof zu importieren und zu synchronisieren. Es handelt sich überwiegend um Tango, der auf meinem IPod bereits durch Carlos Gardel, einer anderen argentinischen Tangolegende, reüräsentiert wird. Beim nächsten Mal werde ich mich brasilianischer Musik widmen. Über die verschiedenen südamerikanischen Musikstile berichtet der Polyglott Apa Guide Südamerika sehr ausführlich.
Nach meinem Abendessen habe ich GERO`s Internationalen Mdeizin - Report ausgabe Januar 2011 gelesen. Swe Report berichtet über neue Behandlungsmethoden bei Alzheimer, zur Behandlung des Bluthochdrucks und über Anti Aging Behandlung. Da ich medizinischer Laie bin, möchte ich mich nicht weiter dazu äußern.
In einer Beilage des reports berichtet ein schweizer Finanzfachmann über die weltweite Finanzkrise und einen möglichen Zusammenbruch des Finanzsystems. Er vertritt die Auffassung, dass viele regierungen bereits darüber im geheimen nachdenken, wie sie sich verhalten sollen, wenn US DOllar und Euro zusammenbrechen. Insbesondere für den Erhalt des Euro ist der Finanzfachmann skeptisch, weil die europäischen Regierungen nicht darüber nachgedacht haben, wie der wirtschaftliche starke Norden und der schwache Süden eine einheitliche Wirtschaftszone bilden sollen. Diese Überlegungen erinnern an frühere Theorien von einem Europa der zwei Geschwindigkeiten. Der Fachmann rät, sein Vermögen auf möglichst viele Anlageklassen zu verteilen. Besonders sicher seien nach seiner Ansicht schuldenfreie Immobilien, mit denen sich regelmäige Mieteinnahmen erzielen lassen. Mir scheint, dass er dabei nicht bedacht hat, ob die Mieteinnahmen in Geld erfolgen sollen. Verliert nämlich das Geld bei einem von ihm angenommenen Zusammenbruch des Finanzsystems seinen Wert, ist es sinnvoll, sich die Miete in Naturalien oder Dienstleistungen auszahlen zu lassen. Auch Gold kann in solchen Zeiten in Form von Goldzahlungsmitteln ein wertbeständiges Investment darstellen.
Dann habe ich begonnen, den von mir aufgezeichneten Film "Das Geistergaus" von >Isabelle Allende anzusehen, eine wertvolle Ergänzung meiner jetzt gerade beendeten Südamerikareise.
Anschließend habe ich meine n IPod mit Hörbüchern gehört. Zunächst ging es um Moby  Dick von Herman Melville. Darin schildert der Autor die Waljagd und das Abspecken. Danach kamen Kapitel aus Thomas Manns Roman "Die Buddenbrocks". Besonders beeindruckt hat mich der Teil über die Weihnachtsfeier im Hause BUddenbrock. Der Verfasser schildert, wie festlich die Weihnachtsfeier begangen wurde. Die Schilderung erinnert mich an die Weihnachtsfeiern in meiner Kindheit, wo ich Weihnachtsgedichte aufsagen musste, der Weihnachtsbaum festlich geschmückt war, die Krippe vor dem Baum stand und die Geschenke davor lagen. Mein Weihnachten heute hat sich geändert, nachdem meine Eltern und meine Frau gestorben sind. Deshalb meide ich die traditionelle Weihnachtsfeier und befinde mich nicht mehr zu Hause. Weiter haben mich die Kapitel beeindruckt, in denen Thomas Mann über das schwierige Verhältnis zwischen Hanno und seinem Vazer Thomas Buddenbrock berichtet. Diese Schilderung erinnert mich ebenfalls an das schwierige Verhältnis zwischen meinem Vater und mir. Ich kann jeute keine Trauer über den Tod meines vaters empfinden, weil er mich als Kond und Heranwachsender nicht verstanden hat und sich nur die Zeit für mich genommen hat, die er als nptwendig angesehen hat.
Ich habe heute Bilder aus dem Internet, die mit meiner Reise zusammenhängen, ausgedruckt. Morgen werde ich das Material sichten, um einerseits Herrn K., mit dem ich am Sonntag verabredet habe, die Bilder zu zeigen und andererseits meinen Reisebericht vorzubereiten.
Mein Beitrag ist fast fertig. Abschließend möchte ich noch bemerken, dass ich noch nicht lange einen Blog schreiben und um Verzeihung bei dem geneigten Leser bitte, wenn meine Beiträge weitschweifig ausgefallen sein sollten.

Dienstag, 4. Januar 2011

Eingelebt

Nach einem guten Schlaf habe ich mich bereits wieder eingelebt. Der Arztbeusch in der Uniklinik ist zufriedenstellend verlaufen.
Bei Google Maps habe ich meine Karten für meinen Reisebericht vervollständigt. Morgen werde ich noch Bilder suchen und ausdrucken. Ich überlege bereits, wie ich meinen Reisebericht formuliere.

Punta del Este

Nach meiner Rückkehr von meiner Reise aus Südamerika möchte ich noch die Informationen aus dem Hafeninfo über Punta del Este nachtragen:. Darin heißt es:
"Das Seebad Punta del Este gilt als exklusivster Urlaubsort Südamerikas und eine der ersten Adressen nei den Reichen und Schönen dieser Welt. Die Stadt bedeckt auf 67 Quadratkilometern den östlichsten Punkt Uruguays und liegt auf einer schmalen Halbinsel exakt an der Mündung des Rio de la Plata in den Atlantischen Ozean. Eigentlich leben in Punta del Este nur rund 20.000 Menschen. Diese Zahl vervielfacht sich jedoch, wenn im Dezember die Urlaubssaison beginnt und Hunderttausende sich im Glamour des internationalen Jetsets sonnen wollen. Üunta del Este liegt in der Provinz Maldonada und ist über die Jahre mit der sieben Kilometer entfernten gleichnamigen Hauptstadt dieser Provinz zusammengewachsen.
Treffpunkt von Stars und Sternchen
Leonardo DiCaprio, Diego Maradonna, Giselle Bündchen, Naomi Campbell und Modepapst Ralph Lauren: Die Liste der internationalen Topstars, die ihr Herz an Punta del Este verloren haben, ist noch viel länger. Sängerin Shakira besitzt in der Nähe sogar eine Farm. Punta - das heißt nicht nur für die Edeltouristen, sondern auch für alle anderen Gäste: Sonne, Süpaß und Party - wenn es sein muß, rund um die Uhr. Größte landschaftliche Attraktion sind die 70 Kilometer Sandstrand, die die Stadt umgeben. Doch Strand ist an der "Spitze des Ostens", wie das Badeparadies in der wörtlichen Übersetzung heißt, nicht gleich Strand. Aufgrund der besonderen Lage gibt es in Punta völlig unterschiedliche Küstenabschnitte. An der Playa Mansa plätschert das Wasser des Rio de la Plata sanft und beschaulich ans Ufer. Dagegen sorgt an der Playa Brava der Atlantik für hohe Wellen und eine richtige Brandung. Je nach Tageszeit, Windrichtung oder persönlicher Vorliebe findet also jeder sein ideales Plätzchen.
Fünf Finger am Strand
Dass das bekannteste Wahrzeichen dieses Badeparadieses ebenfalls am Strand zu finden ist, lann kein Zufall sein. Fünf Meter hoch und drei Meter breit ragt an der Playa Brava die Plastik Los Dedos &"Die Finger") aus dem Sand wie die Hand eines Ertrinkenden aus dem Wasser. Die überdimensionale Plastik  des Chilenen Mario Irarrazabel ist das bekannteste und beliebteste Fotomotiv der Stadt, ja vielleicht sogar Uruhuays. Es entstand im Februar 1982, als der Künstler diese kolossalen Finger bei einem Skulpturen - Wettbewerb, eine Art kreativer Freiluft - Workshop, als Warnung vor den Gefahren des Meeres in den Sand zauberte und die Jury damit für sich gewann.
Den ganzen Sommer hätte Irrazabel Zeit für sein Werk gehabt, er benötigte jedoch gerade einmal sechs Tage. Dann steckte die Hand im Sand, und die Jury hob den Daumen. Der erste Preis ging an den damals noch weitgehend unbekannten Bildhauer, und fortan kam niemand mehr nach Ponta del Este, ohne sich vor diesem besonderen Kunstwerk fotografieren zu lassen. Die Plastik, für die Irrazabel Beton, Kubststoff, Stahlstäbe und ein Metallgitter verwendet hat, steht noch immer an der Originalstelle. Nur die Graffitis an der Innenseite sind 2005 hinzugekommen. Für den Chilenen hat sich sein Ausstellungsstück in Punta del Este bezahlt gemacht. Er hat inzwischen ähnliche Skulpturen in Madrid, der Atacama - Wüste in Chile und in Venedig aufgestellt."

Montag, 3. Januar 2011

Zurück aus Südamerika

Heute Mittag bin ich aus Südamerika zurückgekehrt. Der Flug von Buenos Aires über Frankfurt am Main nach Düsseldorf war lange und anstrengend. Im Glugzeug habe ich kaum geschlafen. Über dem Atlantik gab es eine heftige Turbulenz in der Luft. Ich bin ordentlich durchgeschüttelt worden.
In Düsseldorf war das Wetter im Vergleich zu Buenos Aires bescheiden, nämlich neblig trüb mit Resten von Schnee.
Die Reise war ein voller Erfolg. Südamerika ist gigantisch. Die Reise führte von der Ostküste Brasiliens bis in die Mündung des La Plata mit Argentinien und Uruguay. Ich habe mir meine auf dem Schiff gekauften DVD`s bereits angesehen. Sie sind eine schöne Erinnerung. Ich werde über Google Bilder die Reise nachbereiten und Google Maps mitbenutzenj. Anschließend werde ich einen ausführlichen Reisebericht anfertigen.
Als krönenden Abschluss meiner reise habe ich mir bei Frankenheim ein Abendessen mit Vorspeise, Hauptspeise und Dessert gegönnt.