Dienstag, 31. Mai 2011

Tagebuch vom 31.05.11

Das Landgericht Mannheim hat Jörg Kachelmann freigesprochen. Die näheren Gründe sind mir noch nicht bekannt.
Im letzten Spiegel handelte die Titelgeschichte von Fehlurteilen. Der Verfasser stellte die provozierende Frage, ob der Bürger sich auf die Urteilskraft der Gerichte verlassen kann. In dem Urteil ging es ausschließlich um Strafurteile. Neben den Strafgerichten gibt es noch Zivil- und Verwaltungserichte allgemeiner und besonderer Art. In seinem Artikel hat er die Zivil- und Verwaltungsgerichte einer kritischen Untersuchung nicht unterzogen. Eine solche Untersuchung hätte den Umfang seines Artikels gesprengt.
Die Untersuchung der Strafgerichtsurteile beschränkt sich nur auf spektakuläre Fälle, ohne indessen darzulegen, wie viele Strafgerichtsurteile es insgesamt gibt. Der Verfasser hat nur andeutungsweise geschildert, wie es nach der Strafprozessordnung zu einem Urteil kommt. Bei Bekanntwerden einer Straftat ermittel die Kriminalpolizei als Hilfsbeamte der Staatsanwaltschaft. Nach Abschluss der Ermittlungen erstellt der Ermittlungsführer einen Abschlussbericht und schickt ihn an die Staatsanwaltschaft. Diese prüft den Bericht, leitet unter Umständen weitere ergänzende Ermittlungen ein und verfasst eine Anklageschrift mit dem Antrag an das Strafgericht, die Sache zur Hauptverhandlung zuzulassen. Die Anklageschrift leitet die Staatsanwaltschaft dem Strafgericht zu. Dieses prüft Anklageschrift. Nach Abschluss der Prüfung lässt das Gericht die Sache zur Hauptverhandlung zu und beschliesst, die Hauptverhandlung zu eröffnen. Kommt das Gericht zu dem Ergebnis, die Anklageschrift rechtfertigt nicht die Eröffnung der Hauptverhandlung,beschliesst es, die Sache an die Staatsanwaltschaft zurückzuschicken, wobei der Beschluss die Ablehnungsgründe enthält. In diesem Falle ermittelt die Staatsanwaltschaft weiter und leitet nach Abschluss der Ermittlungen die Sache dem Strafgerichtg erneut zu.
Die Hauptverhandlung dient dazu, den Straftäter einer schuldangemessenen Bestrafung zuzuführen. Das Gericht vernimmt ihn zur Person und eröffnet die Beweisaufnahme mit Zeugenbefragung und Anhörung eines Gutachters, fas erforderlich. Nach Abschluss der Beweisaufnahme pldieren der Staatsanwaltschaft und anschließend der Angeklagte, wenn er sich selbst verteidigt, oder sein Rechtsanwalt. Danach zieht sich das Gericht zur Beratung zurück und verkündet sein Urteil.
Bereits diese kurze Schilderung zeigt, dass Fehlurteile selten sind, weil eine Hauptverhandlung nicht leichtfertig eröffnet wird. Auch bei einer Überlastung der Gerichte entscheiden sie nach sorgfältiger Prüfung. Es ist allerdings so, dass Richter wie alle Menschen nicht gegen Fehlurteile gefeit sind.
Nach dem Ende der Berichtsaison gibt es nicht mehr so viele Wirtschaftsnachrichten. Es kann daher sein, dass ich jetzt wieder Reiseberichte schreibe.

Allianz SE Allianz Global Investors: Pimco und die Sparer

Bill Gross, Verwalter des weltgrößten Anleihefonds bei der Allianztochter Pimco, erklärte in Bloomberg TV, dass Sparer bis zu 15 Jahre ins Hintertreffen geraten könnten, wenn die Vereinigten Staaten zur Reduzierung ihrer Verschuldung die Leitzinsen niedrig lassen.

Deutsche Bank: Geschäft in Asien

Im Geschäft mit Börsengängen liegt die Deutsche Bank nach Informationen des Branchendienstes Dealogic mit einem Volumen von 3, 1 Mrd. Dollar vor Goldman Sachs auf dem Spitzenplatz. In Singapur führte die Deutsche Bank den Hafenbetreiber Hutchison Port auf das Börsenparkett, Volumen fünf Mrd. Dollar, der größte Börsengang Singapurs in den vergangenen Jahren. In der vergangenen Woche war die Deutsche Bank führend daran beteiligt, die Aktien des chinesischen Arzneimittelhändlers Shanghai Pharma zu platzieren, Volumen rund zwi Mrd. Dollar. Die Deutsche Bank betreute in diesem Jahr die größten Börsengänge in Hongkong und Singapur.
2010 erreichte die Deutsche Bank mit einem Gesamtvolumen von 2, 7 Mrd. Dollar in Asien ohne Japan die Spitzenposition. 2011 hat sich das Volumen jetzt schon um 0, 4 Mrd. Dollar erhöht.
Bei der Betreuung von Fusionen und Übernahmen liegt die Deutsche Bank mit einem Volumen von 15 Mrd. Dollar hinter der UBS auf Platz zwei.
Im Geschäft mit hochverzinslichen Risikoanleihen ist die Deutsche Bank Spitze.
Bei normalen Unternehmensanleihen nimmt HSBC vor der Deutschen Bank die Spitzenposition ein.
Der Erfolg der Deutschen Bank beruht auf der genauen Kenntnis der einheimischen Gepflogenheiten und der Bereitschaft, die große Zahl von mittelgroßen Unternehmen zu betreuen.
Das Geschäft ist gewinnbringend. Die Gebühren liegen unter den in den Vereinigten Staaten, aber über den in Europa. Zwischen 2, 5 und drei Prozent des Transaktionsvolumens sind in Hongkong üblich.
Für den Rest des Jahres soll die Bank gut ausgebucht sein.

Montag, 30. Mai 2011

Tagebuch vom 30.05.11

Radovan Mladic hat als Bienenzüchter unerkannt gelebt. Es stellt sich allerdings die Frage, wer es jahrelang ermöglicht hat, dass er untergetaucht leben konnte. Es handelt sich um eine spannende Frage, die sich wahrscheinlich nicht wird aufklären lassen, weil es zu viele Leute gibt, die befürchten müssen, zur Verantwortung gezogen zu werden. Es ist leider so, wenn Leute in einflussreiche Positionen gelangen, verlieren sie ihre soziale Kompetenz. Sie haben alles erreicht und müssen nicht mehr auf andere Leute Rücksicht nehmen. Dankbarkeit ist ein Frendwort. Diese Tatsache muss man einfach zur Kenntnis nehmen. Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr !. Diese volkstümliche Weisheit hörte ich schon als Schüler. Leider hat ein Schüler nicht die Erfahrung, den tieferen, dahinter steckenden Sinn zu verstehen. Geschunden und vom Leben gezeichnet, erkenne ich heute den Sinn.

Sonntag, 29. Mai 2011

Hallo und guten Start in die Woche!

Bevor ich im Laufe des Vormittags beginne, in meinem Weblog zu schreiben, möchte ich alle Leserinnen und Leser begrüßen. Besonders freue ich mich, jetzt auch eine Leserin oder einen Leser aus Uruguay begrüßen zu können. Es ist schade, dass es wenige Leserinnen und Leser aus Südamerika gibt.

Tagebuch vom 29.05.11

Was soll ich heute schreiben? Ich weiß es nicht. Heute habe ich einen Artikel über das ägyptische Theben gelesen und ausgedruckt. Im Reisebuch stand ein kurioser Artikel über Orte mit extremen Temperaturen, die Reisefreaks aufsuchen können. Es war zwar amüsant, aber nicht mein Ding. Der Schlußbericht über die Bürsenwoche mußte unvollständig bleiben, weil mir die Post nicht die notwendigen Informationen zugeschickt hat. Ich werde ihn morgen vervollständigen. Morgen werde ich nicht wie gewohnt posten, weil ich ganz mit allen Informationen so dicht dran bin, dass ich nichts zu posten habe. Morgen findet die außerordentliche Gesellschafterversammlung von CFB Nr. 130 Neue Deutsche Börse AG statt, an der ich teilnehmen und anschließend berichten werde. Mein Tagesprogramm für morgen ist sehr voll. Ich hoffe, es schaffen zu können. Deshalb werde ich früh aufstehen. Es kann deshalb sein, dass ich nicht wie gewohnt posten werde.

Deutsche Bank: Handel mit Zertifikaten

Nach Berechnungen des Branchenverbandes DDV weitete die Deutsche die Emission von Zertifikaten und anderen börsennptierten Derivaten um 3, 6 Prozent auf 17, 1 Mrd. Euro vor der Commerzbank aus. Die Bank erreichte einen Marktanteil von 17, 6 Prozent.

Allianz SE Allianz Gobal Investors: Integration der Dresdner Bank in die Commerzbank

999 Tage nach der Fusion von Commerzbank und Dresdner Bank ist die Fusion fast abgeschlossen. Kunden der Dresdner Bank beklagen, dass seit Ostern 2011 mehrere Funktionen des Online Banking der Dresdner Bank nicht mehr funktionieren, da sich die Commerzbank aus Kostengründen entschlossen habe, ihr IT System zu übernehmen. Mitarbeiter der Commerzbank versprachen, ihr System nachzubessern.
Durch die Fusion fallen 9000 Stellen weg. 5300 Mitarbeiter sind gegangen. Für 1600 Mitarbeiter sollen noch Stellen in der Bank gefunden werden. Bis 2013 ist geplant, die jährlichen Kosten um 2, 4 Mrd. Euro sinken zu lassen. 1, 5 Mrd Euro sollen 2011 anfallen. Bis Ende 2012 sollen 800 nahe beieinander liegende Filialen auf 400 zusammengelegt werden. Danach wird die Commerzbank 1200Filialen haben.

DAX und SMI Wochenbericht (23. - 27.05.11) Schlußbetrachtung

Die europäische Schuldenkrise hat den DAX und den SMI fest im Griff. Der SMI verlor in der vorbezeichneten Bösenwoche 0, 7 Prozent und endete bei 6480. Eine so stark eingetrübte Stimmung verhindert allerdings größere Verluste. Die Stimmung der Anleger verschlechterte sich amrkant in den letzten Wochen. Es spricht eher für steigende oder sich seitwärts entwickelnde Kurse.

Gewinner / Verlierer

  1. Roche GS           - 0, 40 %
  2. Nestlè             - 0, 46 %
  3. Deutsche Bank      - 3, 2 %
  4. Allianz SE         - 3, 8 %
  5. SAP                - 4, 1 %

Bei den Gewinnern und Verlierern spiegelt sich die Furcht vor der Schuldenkrise im Euroraum wieder. Sehr stark betroffen sind die Aktien der Deutschen Bank und von Allianz SE, weil sie bei einer möglichen Umschuldung ihre Bilanzen bereinigen müssen. Defensive Titel wie Nestlè und Roche GS konnten sich dem negativen Trend nicht entziehen.

    Samstag, 28. Mai 2011

    Tagebuch vom 28.05.11

    Ratko Mladic soll, wie ein serbisches Gericht entschieden hat, nach Den Haag überstellt werden, damit das internationale Tribunal über seine Verbrechen urteilen soll. Mladic will natürlich durch seine Anwälte gegen die Entscheidung vorgehen. Er erkennt das Gericht in Den Haag nicht an. Dieses Verhalten war zu erwarten. Es ist zu begrüßen, dass die serbische Regierung bereit ist, General Mladic der internationalen Strafjzstiz zur Verfügung zu stellen. Mit diesem Schritt rückt Serbien wie Kroatien näher an Europa heran. Die Europäische Union ist inzwischen so groß geworden, dass  sie über eine neue Organisation zu einer politischen Meinungsbildung nachdenken muss, weil die alten Organisationsformen zu schwerfällig sind. Die wirtschaftlichen Verhältnisse sind zu unterschiedlich, wie die europäische Schuldenkrise zeigt. Es gibt ein Nord Süd Gefälle. Der Norden Europoas ist besser wirtschaftlich entwickelt als der Süden. Der Norden kann den Süden nicht auf Dauer alimentieren, sonst zerstört er seine eigenen wirtschaftlichen Grundlagen. Die wirtschaftlichen Ungleichgewichte lassen sich letztlich nur in Verhandlungen lösen, wobei jeder Teilnehmer bereit sein muss, zu einer gemeinsamen Lösung beizutragen. Dazu ist allerdings erforderlich, dass keine bilanzkosmetischen Tricks angewandt werden.

    Deutsche Bank: Hauptversammlung vom 26.05.11

    Am Donnerstag, den 26.05.11, fand die Hauptversammlung der Deutschen Bank statt. Daran nahmen mehr als 5000 Aktionäre teil.
    Fragen nach der Nachfolge des 2013 ausscheidenden Vorsitzenden des Vorstands, Josef Ackermann, beantwortet der Vorsitzenden des Aufsichtsrates, Clemens Börsig, nicht. Gegen dieses Verhalten richtet sich der Unmut vieler Aktionäre. Außer der Nachfolge von Josef Ackermann geht es auf der Hauptversammlung um Moral und Anstand.
    Vorstandsvorsitzender Ackermann erklärt auf die Frage eines kriegsversehrten Bosniers, die Bank werde prüfen, aus in Krieg involvierten Mischkonzernen auszusteigen. Einer Vereinigung aus Milwaukee, die die Deutsche Bank für die Verwahrlosung von in der Finanzkrise zwangsgeräumten Häusern verantwortlich macht, sagt er 400000 Dollar für gemeinnützige Zwecke und 2 Mio. Dollar Bankkredite für den Wiederaufbau der verkommenen Viertel, ohne rechtlich dazu verpflichtet zu sein.
    Seine Rede auf der Hauptversammlung wirkt wie eine vorzeitige Abschiedsrede. Ob er früher als 2013 seinen Vorsitz abgibt, läßt er offen.

    Uruguay: Philip Morris klagt gegen Nichtrauchergesetz

    Am Mittwoch, den 25.05.11, hat der amerikanische Tabakskonzern Philip Morris vor dem Internationalen Schiedsgericht (Ciadi) in Paris gegen Uruguay Klage eingereicht. Die Klage richtet sich gegen das seit 2006 in Kraft getretene Nichtrauchergesetz. Danach ist das Rauchen in geschlossenen Räumen verboten, die Tabakssteuern wurden erhöht und die Vernarktung wurde streng geregelt. Der Konzern begründet seine Klage damit, seine Menschenrechte und ein Investitionsschutzabkommen mit Uruguay würden verletzt. Wegen des Gesetzes habe er sieben seiner zwölf Zigarettenmarken vom Markt nehmen müssen. Diese Maßnahme habe nicht der Volksgesundheit, sondern lediglich den lokalen Konkurrenzmarken gedient.
    Diesem Vortag hält die uruguayische Regierung entgegen, seit Einführung des Gesetzes sei die Zahl der Raucher von 32 auf 25 Prozent gesunken, bei den Jugendlichen sogar von 32 auf 18 Prozent.
    Die WHO unterstützt Uruguay in diesem Verfahren, weil das Land mit am stärksten die Vorgaben der WHO gegen das Rauchen umsetzt.

    Freitag, 27. Mai 2011

    Tagebuch vom 27.05.11

    Ratko Mladic ist in Serbien festgeommen worden. Der letzte große Kriegsverbecher der Auseinandersetzungen beim Auseinanderbrechen der Sozialistischen Republik Jugoslawien kann nun vor ein Gericht gestellt werden, damit dieses über seine Taten urteilen kann. Die Probleme in Jugoslawien brachen in voller Schärfe mit dem Tode Titos aus, nachdem bereits zu seinen Lebzeiten zwischen Kroatien und Serbien Differenzen bestanden hatten, die sich bis auf den Ausgang des Ersten Weltkrieges zurückführen ließen.
    Kroatien gehörte bis zum Ende des Ersten Weltkrieges zur Kaiserlich Königlichen Monarie Österreich Ungarn. Kroatien war ursprünglich ein Bestandteil Ungarns. In Kroatien gab es Industrie. Seine Bevölkerung lebte in einem bescheidenen Wohlstand.
    Serbien, ursprünglich ein Bestandteil des Osmanischen Reiches, erlangte nach einem Aufstand unter Vermittlung europäischer Mächte seine Unabhängigkeit. Da seine Bevölkerung griechisch orthodox war, unterstützt der russische Zar als führende Macht der griechisch orthodoxen Kirche Serbien.
    Als Ergebnis des Berliner Kongresses kam Bosnien Herzegowina unter österreichisch ungarische Herrschaft. Da seine Bevölkerung mehrheitlich griechisch orthodox war, tendierte es zu Serbien. Serbien unterstützt diese Tendenz. Es gab Terroristen, die einen Anschluss an Serbien herbeiführen wollten. Bei dem Besuch des Erzherzogs Franz Ferdinand mit seiner Gattin kam es zu einem folgenschweren Attentat, in dessen Verlauf der Erzherzog und seine Gemahlin starben.
    Als Folge dieses Attentates brach der Erste Weltkrieg aus. Sein Ende markierte eine gewaltige Zäsur. Das deutsche Kaiserreich, die österreichisch ungarische Monarchie und das russische Zarenreich gingen unter. Eine weitere Folge war die Entstehung eines vergrößerten Königreichs der Serben. Ihm wurden Kroatien, Slowenien und Bosnien Herzegowina einverleibt. Die Serben als Gewinner des Ersten Weltkriegs dominierten den Staat. Die Kroaten fühlten sich gedemütigt und waren tief verletzt, als ihr politischer Führer Stjepan Radic im Belgrader Parlament einem Attentat zum Opfer fiel. Die Kroaten revanchierten sich, indem sie den serbischen König bei einem Staatsbesuch in Frankreich ermordeten.
    Der neue serbische König versuchte vergeblich, Serben und Kroaten zu versöhnen. Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges vereitelte die Versöhnung. In seinem Verlaufe kam es zu einem blutigen Bürgerkrieg. Titos mKommunisten errangen den Sieg und gründeten die Sozialistische Volksrepublik Jugoslawien. Diese ging einen Sonderweg, zunächst getrennt von der Sowjetunion.
    Zu Titos Lebzeiten beherrschten die Serben wie nach dem Ersten Weltkrieg den neuen Staat. Sie versuchten, durch Innenminister Rankvic eine Art Polizeistaat zu errichten. Tito entmachtete Rankvic. Danach versuchten die Kroaten, für ihren Teilstaat mehr Selbständigkeit zu erlangen. Auch dieser Versuch scheiterte, weil Tito die politische Führung des kroatischen Teilstaates entmachtete.
    Erst nach Titos Tod begann der Zerfall der mSozialistischen Volksrepublik Jugoslawien. Zunächst brach eine Rebellion im Kosovo aus. Diese bekämpften die Serben, konnten sie aber nicht vollständig unterdrücken.
    Dann löste sich Slowenien aus dem Staatsverband. Die Serben konnten es trotz Einsatzes von militärischer Gewalt nicht verhindern, weil es in Slowenien keine nennenswerte serbische Monderheit gab.
    Nach Slowenien scherte Kroatien aus. Der Teilstaat wählte eine neue politische Führung und erklärte sich für unabhängig. In Kroatien lebte eine große serbische Bevölkerungsgruppe. Diese wollte mit serbischer Unterstützung keine kroatische Unabhängigkeit. Die serbische Armee griff ein. nEs kam zu blutigen Auseinandersetzungen mit der neu gegründeten kroatischen Armee. Nach Ende dieser Auseinandersetzungen, in denen die Kroaten siegreich waren, kam es zu Prozessen vor dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag.
    Bosnien Herzegowina wollte unabhängig werden. Es kam zu einem heftigen Krieg, in dessen Verlauf dem jetzt festgenommenen General Mladic schwere Kriegsverbrechen, unter anderem in Srebrenica, vorgeworfen wurden. Der Krieg endete mit einer Teilung von Bosnien Herzegowina in einen bosnischen, kroatischen und serbischen Teilstaat.
    Es bleibt abzuwarten, ob die Regierung in Belgrad Ratko Mladic nach Den Haag ausliefert, damit ihm dort der Prozeß gemacht werden kann.

    Nestlè: Vorstellung von Babynes

    Nestlè hat Babynes vorgestellt, ein neuartiges System, um Babymilch in Kapselform ähnlich wie Nespresso aufzubrühen. Die Milchkapseln sind in zwei Größen und sechs unterschiedlichen Arten erhältlich. Ein Babyfläschchen soll in weniger als 30 Sekunden fertig sein. Die Milch soll zunächst in der Schweiz auf den Markt kopmmen. Die Kosten betragen für die Maschine 249 und  fp üe 26 Kapseln zwischen 40 und 55 Schweizer Franken.

    Deutsche Bank: Kritik an Aufsichtsratvorsitzendem Börsig

    Neben dem britischen Investorenvertreter Hermes kritisiert auch die Investmentberatung International Shareholder Services ISS den Vorsitzendes Des Aufsichtsrates der Deutschen Bank, Clemens Börsig, wegen der Intransparenz des Vergütungsmodells der Deutschen Bank. Auf der Hauptversammlung der Deutschen Bank wird es desahlb mzu einer Auseinandersetzung kommen können.

    SAP: Hauptversammlung vom 25.05.11

    Am 25.05.11 fand die Hauptversammlung der SAP AG statt. Aktionäre griffen die Führungsspitze wegen drohender Schadensersatzzahlungen von insgesamt rund 1, 6 Mrd. Dollar im Zusammenhang mit zwei noch nicht rechtskräftigen Urteilen in den Vereinigten Staaten an.  Die Deutsche Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitz warf der Führungsspitze vor, die Höhe des zu erwartenden Schadesnsersatzes falsch eingeschätzt zu haben. Die Schutzgemeinschaft für Kapitalanleger verlngte wegen des Schadensersatzes Rechenschaft.

    Deutsche Bank: globaler Anspruch der DWS

    Wolfgang Matis, Sprecher der Geschäftsführung von DWS, der Fondsgesellschaft der Deutschen Bank, sieht seine Gesellschaft mit einem starken Aktiengeschäft und einem guten Wachstum in Kerneuropa. Die DWS  soll nach seiner Ansicht in den Vereinigten Staaten und in Asien wachsen.

    Euro und Schweizer Franken

    Die europäische Schuldenkrise wirkt sich auf das Wechselkursverhältnis zwischen dem Euro und dem Schweizer Franken aus. Am Montag, den 23.05.11, fiel der Euro gegenüber dem Schweizer Franken auf ein Rekordtief. Ein Euro kostete 1, 2323 Schweizer Franken. Nach einer Erholung am Dienstag, den 24.05.11, unterschritt der Euro am Mittwoch, den 25.05.11, das Rekordtief vom Montag. Ein Euro kostete zweitweise weniger als 1, 2323 Schweizer Franken. Nicht nur die Schweizer Export-, sondern auch die Schweizer Tourismusindustrie fürchtet den starken Schweizer Franken. Andererseits lockt Franken viel Geld aus den Schwellenländern an.

    Donnerstag, 26. Mai 2011

    Deutsche Bank: drohender Autoritätsschaden für Clemens Börsig

    In einem Brief vom 24.05.11 wirft der Hermes - Manager Hans - Christoph Hirt namens des britischen Dienstleisters Hermes dem Aufsichtsratschef der Deutschen bank, Clemens Börsig, vor, schlechts Personalmanagement bei der Suche für einen Nachfolger von Josef Ackermann und Intransparenz bei den Millionengehältern der Vorstände vor. Dem Aufsichtsratschef kann ein Autoritätsverlust drohen.

    Dollar, Euro und Schweizer Franken

    Anfang Mai 2011 kostete ein Euro 1, 50 Dollar. Am Montag, den 23.05.11, fiel er zeitweise unter 1, 40 Dollar. Bei Nachfrage aus dem Mittleren Osten stieg der Euro am Dienstag, den 24.05.11, wieder auf mehr als 1, 41 Dollar. Eine Ursache der Kursschwäche des Euro war das Signal der Europäischen Zentralbank von Anfang Mai 2011, den Leitzins erst im Juli und nicht im Juni 2011, wie erwartet, anzuheben.
    Eine weitere Ursache stellen die Herabstufungen und Warnungen der Ratingagenturen für Belgien, Griechenland und Italien Ende vergangener Woche dar. Noch eine andere Ursache stellten die sehr gemischten Ergebnisse mancher Wirtschaftsindikatoren dar. Der vorläufige Einkaufsmanagerindex für den Euroraum war am Montag, den 23.05.11, deutlich schlechter als erwartet. Der Ifo - Geschäftsklimaindex für Deutschland blieb überraschend stabil.Analysten erwarten den Höhepunkt des Aufschwungs im Euroraum bereits im ersten Quartal 2011.
    Gegenüber dem Schweizer Franken gewann der Euro am Dienstag, den 24.05.11, wieder etwas an Wert, nachdem er am Montag, den 23.05.11, das Rekordtief von 1, 2323 Schweizer Franken erreicht hatte.Der Vize - Gouverneur der Schweizerischen Nationalbank zeigte sich sehr besorgt über die Stärke des Franken.
    Im Hinblick auf den langfristigen Durchschnitt ist der mit einem Kurs von 1, 41 Dollar je Euro stark. Es handelt sich um keine Euroschwäche. Analysten weisen jedoch darauf hin, dass der Euro schnell wieder auf einen Kurs von 1, 30 Dollar je Euro fallen könnw, sollte die europäische Schuldenkrise Italien oder Spanien ergreifen.

    Die Mittagspause ist vorbei !

    Die Kontrolluntersuchung in der Uniklinik ist gut verlaufen. Wahrschein lich in zwei Wocheb werde ich meine orthopädischen Maßschuhe tragen können. Ausflüge bei meiner bevorstehenden Schiffsreise werde ich wohl besser nicht machen. Nach der Rückkehr aus der Klinik habe ich meinen Kalener aktualisiert und weiter meine Kontoauszüge verbucht. Mit dem Ende meines Mittagsessens ist meine Mittagspause vorbei. Gleich beginne ich, in meinem Weblog zu schreiben. Ich wünsche allen alten und neu hinzugekommenen Leserinnen und Lesern einen angenehmen, sonnigen Tag.

    Mittwoch, 25. Mai 2011

    Tagebuch vom 25.05.11

    Die politischen Kommentare beschäftigen sich immer noch mit dem Niedergang der CDU bei der Senatswahl in Bremen. Heute stand im Mittelpunkt, dass die CDU die Wähler in den Großstädten nicht erreicht. In nur drei Großstädten, nämöich Düsseldorf, Frankfurt und Stuttgart, stellt sie den Oberbürgermeister. In nDüsseldorf, meiner Heimat, liegt das daran, dass die SPD nach jahrzehntelanger Herrschaft abgewirtschaftet hat. Die Stadt war hoch verschuldet. Der neue Oberbürgermeister Erwin, ein charismatischer und egozentrischer Mann, hat es verstanden, die Ausgaben zu kürzen, die Industrie zu fürdern und die Stadt attraktiv zu machen. Damit hat er die Bürger gewonnen. Als er plötzlich 2009 trotz geheitlt geglaubter Krankheit starb, erhielt sein Nachfolger ein überwältigendes Mandat. Es kommt darauf an, eine auf die jeweilige Stadt bezogene Politik zu machen und sie durch glaubhafte Politiker repräsentieren zu lassen. Nur so kann eine Partei Erfolg haben. Dirk Elbers in Düsseldorf macht eine solche Politik. Dazu braucht man ein dickes Fell. Das sagt sich natürlich für einen Außenstehenden leicht. Deshalb halte ich mich gerne mit Kommentaren zurück, weil ich als rentner nicht gerne mein beschauliches Dasein aufgeben möchte. Trotzdem hindert es mich nicht, meine Meinung zu äußern. Ich bin mir allerdings bewußt, nicht von Einfluß zu sein. Ich bin froh, wenn meine Meinung Gehör findet. Wenn sie imk Zusammenwirken mit anderen etwas bewirken kann, ist das ein besonderer Erfolg.

    Deutsche Bank: Test für ein neues Anleihemodell

    Nach Informationen einer Nachrichtenagentur soll die Deutsche Bank eine Anleihe, die mit Gewerbeimmobilienkrediten besichert ist, im Volumen von 302, 2 Mio. Pfund (343 Mio. Euro) platzieren (Commercial Mortgage - Backed Securities CMBS). Als Sicherheit soll ein Kredit des Finanzinvestors Blackstone dienen, den er zum Kauf des Londoner Bürokomplexes Chiswick Park aufgenommen hat.
    Dieses Marktsegment liegt seit dem Ausbruch der Finanzkrise 2007 brach. CMBS ist ein Test für den Markt, um eine alte Refinanzierungsquelle wieder zu erschließen.
    Seit einigen Monaten kaufen Investoren mit Autokrediten und privaten Immobiliendarlehen von guter Qualität besicherte Verbriefungen. Bei Gewerbeimmobilien als Sicherheit sind Käufer wegen einer höheren Ausfallwahrscheinlichkeit als bei privaten Immobilien zurückhaltend.

    Allianz SE: Schuldenversicherung

    Der Finanzvorstand der Allianz SE, Paul Achleitner, meint, wegen des ungelösten Problems der Staatsschulden im Euroraum könne eine Staatsanleihenversicherung helfen.
    Da Griechenland und andere Euroländer seit der Finanzkrise 2008 keine billigen Kredite mehr erhalten, besteht ein Liquiditätsengpaß. Diesen Engpaß haben die anderen Euroregierungen durch eine Notfallkreditlinie gemildert. Die fehlende Liquidität ist nur ein Symptom. Daneben können die wachsenden Schulden nicht zurückgezahlt werden.
    Die Kapitalmärkte erwarten deshalb in absehbarer Zeit einen Schuldenerlass. Dabei gibt es den "Hair Cut", einen radikalen Schritt, oder den "Work Put", den in Schwierigkeiten steckenden Kreditnehmer weiter zu finanzieren, unter strikten Auflagen, sich anzupassen, um eine langfristige Genesung zu ermöglichen.
    Die europäischen Regierungen und die Zentralbank bevorzugen den Work Out. Ein erfolgreicher Work Out setzt eine Finanzierung zu Konditionen voraus, die das Schuldenproblem nicht verschärfen. Dazu reicht der Euro - Rettungsschirm als einzige Finanzierungsquelle nicht aus. 
    Neben dem Rettungsschirm kann ein Anleiheversicherer zusätzlichen Nutzen schaffen. Beispielsweise könnte Griechenland neue Staatsanleihen zu 90 Prozent bei einem "European Sovereign Insurance Mechanism" (ESIM) versichern. Die Regierungen legen die Prämien fest und entscheiden darüber, ob ein Schadensfall vorliegt. Hohen Zinsaufschlägen wäre die spekulative Basis entzogen. Die Versicherungsprämien bezahlen die Schuldenstaaten. Diese werden jährlich festgelegt und werden der Schuldensituation angepaßt.

    DAX und SMI Wochenbericht (23. - 27.05.11)

    Am Montag, den 23.05.11, verloren die europäischen Aktienmärkte wegen der Sorgen um die Finanzlage in einigen Euro - Ländern kräftig. In Spanien demonstrierten am Wochenende viele Menschen gegen die reformfreundliche und sparwillige Regierung. Bei den Kommunalwahlen verlor die spanische Regierung kräftig. Nach Ansicht von Händlern könne diese Niederlage nicht nur den Reformeifer in Spanien, sondern auch in anderen Euro - Ländern bremsen.
    Der DAX in Frankfurt ging bis kurz vor Handelsschluß um 2, 1 Prozent auf 7115 Punkte zurück. Tagesverlierer war die Aktie der Commerzbank mit einem Minus von 4 Prozent auf 3, 80 Euro. Am Sonntagabend, den 22.05.11, hatte die Bank bekannt gegeben, die neuen Aktien im Rahmen der Kapitalerhöhung zum Kurs von 2, 18 Euro auszugeben.
    Gegen den Trend gab der SMI in Zürich nur um 1, 4 Prozent auf 6440 Punkte nach.
    Der überraschend gute Ifo - Index für das Geschäftsklima in Deutschland führte nach dem Kursrutsch vom Vortag am Dienstag, den 24.05.11, an den europäischen Aktienmärkten zu einer Kurserholung.
    Der DAX in Frankfurt stieg um 0, 7 Prozent kurz vor dem Ende des Handels auf 7172 Punkte. Die Aktie der Commerzbank verlor ohne Bezugsrechte für die Ausgabe neuer Aktien 19, 2 Prozent.
    Der SMI in Zürich gewann 0, 2 Prozent und stieg auf 6452 Punkte.
    Am Mittwoch, den 25.05.11, verlief die Kursentwicklung an den europäischen Aktienmärkten uneinheitlich. Die Volatilität ausgeklammert, gingen die Kurse um 1, 5 Prozent zurück. Die europäische Schuldenkrise prägte abermals die Marktstimmung. Nach Gerüchten erwägt die griechische Regierung eine Volksbefragung zu nden geplanten Ausgabenkürzungen. Die Regierung dementierte eine derartige Absicht.
    Der DAX in Frankfurt schwankte im späten Geschäft fast unverändert um 7150 Punkte. Die Aktie der Commerzbank gewann 3 Prozent.
    Der SMI in Zürich ging bis zum Nachmittag um 0, 2 Prozent auf 6450 Punkte zurück.
    Negative Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten und Aussagen des Eurogruppen - Chefs Juncker über eine mögliche Aussetzung der IWF - Hilfen für Griechenland ließen am Donnerstag, den 26.05.11, die Aktienkurse an den europäischen Aktienmärkten sinken.
    Der DAX in Frankfurt vergrößerte im späten Handel seine Verluste und durchbrach kurzfristig 7100 Punkte. Die Entwicklung des S&P 500, der die Marke von 1300 Punkten unterschritt, wirkte sich negativ auf die Stimmung aus. Am Nachmittag drückten die schwachen Konjunkturdaten auf den DAX. Kurz vor Handelsschluß erholte er sich mit 0, 9 Prozent Minus auf 7105 Punkte. Das amerikanische Bruttoinlandsprodukt und die Erstanträge für Arbeitslosenhilfe lagen unter den Erwartungen.
    Der SMI in Zürich blieb leicht im Minus bei 6465 Punkten.
    Am Freitag, den 27.05.11, stiegen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten, konnten aber die hohen Gewinne vom frühen Handel nicht immer halten.
    Die drohende Herabstufung der Kreditwürdigkeit Japans durch die Ratingagentur Fitch verhinderte eine weitere Erholung des DAX in Frankfurt. Der Index  erreichte am Nachmittag nur noch ein Plus von 0, 3 Prozent und endete bei 7133 Punkten, nachdem er zuvor schon um bis zu 1, 3 Prozent gewonnen hatte. Die Aktie der Deutschen Bank büßte ihre Kursgewinne von bis zu 1, 7 Prozent ein und notierte am Nachmittag 0, 2 Prozent leichter. Auch die Aktien der Commerzbank schlossen um mehr als 2 Prozent niedriger als am Vortag.
    Der SMI in Zürich stieg um 0, 4 Prozent auf 6493 Punkte.

    Jetzt wird in die Hände gespuckt ...

    In den achtziger Jahren hieß es einmal in einem Schlager "Jetzt wird in die Hände gespuckt, wir steigern das Bruttosozialprodukt .." Das Bruttosozialprodukt als terminus technicus gibt es nicht mehr; es heißt heute Bruttoinlandsprodukt. Gemeint war damit, dass alle wieder feste arbeiten sollten. Auch ich beginne jetzt mit der "Arbeit" an meinem Weblog. Bevor ich los lege, begrüße ich alle meine Leserinnen und Leser, alte und neu hinzugekommene.

    Dienstag, 24. Mai 2011

    Tagebuch vom 24.05.11

    Senatswahl in Bremen und kein Ende. Die Wahlforscher toben sich aus. Nach dem Wahlergebnis wollen die Grünen nicht mehr Juniorpartner in der Koalition sein. Sie fordern einen weiteren Senatorensitz. Die CDU hat ihre meisten Wähler bei den über sechzigjährigen Bürgern und gewinnt das Bild einer Rentnerpartei. Bei jüngeren Wählern ist sie unattraktiv. Es scheint so, als könnte sie ihre Themen nicht generationübergreifend vermitteln. Ihr fehlen stilbildende jugendliche Politiker. Ein solcher war Freiherr von Guttenberg. Leider konnte er seine Grenzen nicht erkennen. Nach den zutreffenden Pkagiatsvorwürfen ist ein Come Back nwenig wahrscheinlich. Wer an seine Stelle treten könnte, ist zur Zeit nicht ersichtlich. Dynamische, ihre Motwelt motivierende junge Poltiker wollen in der Ochsenarbeit der Politik nicht verschlissen werden. Stilbildende, herausragende Poltiker sind Mangelware und werden es auch in Zukunft sein. Parteibücher spielen dabei keine Rolle.

    Nestlè: Außerhausverpflegung

    Nestlè Professional, die zuständige Konzernsparte für Außerhausverpflegung, hat Produkte für Großabnehmer wie Restaurants, Krankenhäuser, Schulen, Tankstellengastronomie und Bäckereien. Die Bedeutung der Außerhausverpflegung nimmt wegen des Umfangs der Beschäftigung der Menschen immer mehr zu. Der Wert der Außerhausverpflegung beträgt weltweit 2, 7 Bill. Schweizer Franken. Produkte der Gemeinschaftsverpflegung sind Nescafè, Nestea, Nesquik, Maggi - Suppen, Thomi - Saucen und Buitoni - Nudeln. Küchenchefs will Nestlè mit seinen Gastronomiemarken "Chef" und "Engelfrost" direkt erreichen.
    2010 betrug der Umsatz im Außerhausgeschäft 6 Mrd. Schweizer Franken, etwa 1, 7 Prozent des Marktpotenzials. Nestlè ist Marktführer. Markt ist fragmentiert,von vielen kleinen lokalen Anbietern geprägt. Nestlè zusammen mit den anderen Anbietern Kraft Foods, Unilever, Sara Lee und Heinzerreichen zusammen 5 Prozent Marktanteil.
    Die Zentrale in Vevey steuert das Außerhausgeschäft. Größter Markt sind die Vereinigten Staaten, gefolgt von den europäischen Ländern mit Deutschland als lukrativstem Markt.Für Europa und die Vereinigten Staaten erwartet der KOnzern ein jährliches Wachstumvon 3 bis 5 Prozent.
    Nestlè arbeitet mit Schulen und Krankenhäusern zusammen. In den Schwellenländern rechnet der Konzern mit den größten Wachstumschancen, insbesondere in China und Indien. Die Umsätze sollen sich bis 2018 verdoppeln.
    In den vergangenen drei Jahren investierte Nestlè Professional 35 Mio. Euro in sein Tochterunternehmen Erlenbacher Backwaren, Marktführer bei tiefgefronene Kuchen und Desserts.

    Uruguay: Amnestiegesetz

    Unter den Diktatoren Àlvarez und Bordaberry kam es min Uruguay zu schweren Menschenrechtsverletzungen. 1986 verabschiedete das uruguayische Parlament ein Amnestiegesetz. Danach sind vom Militärregime begangene Verbrechen von der Strafverfolgung ausgenommen, sofern nicht die Regierung in Einzelfällen die Justiz zur Verfolgung ermächtigt. 1989 stimmten 57 Prozent der Wähler dem Gesetz zu.
    Mit dem Antritt der ersten regierung des Frente Amplio unter Vazquez 2005 erteilte die Regierung der Justiz Ermächtigungen zur Strafverfolgung. Gerichte verurteilten die Diktatoren Àlvarez und Bordaberry zu langjährigen Gefängnisstrafen.
    2009 gelang es in einer zweiten Volksabstimmung nicht, das Amnestiegesetz außer Kraft zu setzen. Statt der notwendigen 50 Prozent der Wähler stimmten nur 47, 4 Prozent zu.
    Trotzdem drangen Justizkreise und Angehörige der Opfer darauf, das Amnestiegesetz weiter außer Kraft zu setzen. Deren Initiative führte zu einem neuen Gesetzentwurf. Diesem Entwurf hat der uruguayische Senat im April 2011 mit knapper Mehrheit zugestimmt. Zum Inkrafttreten ist die Zustimmung des Abgeordnetenhauses erforderlich. In der entscheidenden Abstimmung am Freitag, den 20.05.11, ist es zu einem Patt gekommen, weil der Abgeordnete Victor Semproni sich der Stimme enthalten hat. Das regierende Bündnis Frente Amplio verfügt im 99 sitze umfassenden Abgeordnetenhaus nur über eine Stimme Mehrheit.

    Viel Spaß bei der Arbeit!

    Die Woche ist noch jung. Ich hoffe, die Arbeit macht noch Spaß. Bei mir ist es noch so. Ich habe bereits einige Routinearbeiten erledigen können. In meinem Reisehandbuch habe ich einen witzigen Artikel über das Chinesisch in den Reisekatalogen gelesen. Griechische Bauweise soll spartanisch einfach heißen. Weitere Kostproben würden den Post sprengen. Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern noch einen angenehmen Tag. Das gilt auch für neu hinzugekommene Leserinnen und Leser.

    Montag, 23. Mai 2011

    Tagebuch vom 23.05.11

    Das Ergebnis der Senatswahl von Bremen beschäftigt erwartungsgemäß die politischen Kommentatoren. Es mag zwar richtig sein, dass die SPD nach jahrzehntelanger Regierung als führende politische Kraft in Bremen bestätigt worden ist. Gleichwohl bleibt bedeutsam, dass die Grünen die CDU als Volkspartei überholt haben. Dieses Ergebnis hat keine regionalpolitische Ursache, sondern es spiegelt wieder, dass die CDU ihre Grundlagen im politischen Katholizismus hat, während die Grünen auf eine protestantische Tradition, wurzelnd im protestantischen Pfarrhaus und im protestantischen Bürgertum in den Städten, zurückgehen. Diese unterschiedliche Konstellation hat eine lange Tradition. Diese reicht bis in die Anfänge der Reformation zurück und gipfelt im Kirchenkampf des Bismarckreiches. Dessen verhängnisvolle Entwicklung glaubten die Gründer der CDU dadurch vermeiden zu können, dass sie ihr Programm nicht auf die Traditionen des Zentrums gründeten, sondern auch führende Protestanten in ihre Partei einbanden. Es blieb jedoch dabei, dass die eigentliche Basis die katholische Landbevölkerung blieb. Heute ist diese Tatsache nicht mehr so offenkundig, aber es steht fest, dass die CDU ein Defizit hat, in den Großstädten nachhaltig Fuß zu fassen. Es fehlt an überzeugenden Repräsentanten für eine aufgeklärte Politik in einer ökologisch geprägten Umwelt. Ökologie und Ökonomie lassen sich in der CDU nicht widerspruchslos vereinbaren. Die Position von Umweltminister Röttgen macht das deutlich. In der Bevölkerung nimmt man die CDU als Partei der Wirtschaft wahr. Ideologische Fixierungen spielen unterschwellig immer noch eine große Rolle.

    CFB Nr. 130 Neue Deutsche Börse Informationen zur außerordentlichen Gesellschafterversammlung

    Pünktlich zu der in einer Woche stattfindenden außerordentlichen Gesellschafterversammlung hat die RECURSA Grundstücks - Vermietungsgesellschaft mbH & Co. Objekt Deutsche Börse KG Informationsmaterial versandt, damit sich die Gesellschafter vorbereiten können. Im Wesentlichen teilt sie mit, dass die Deutsche Börse AG aus der Fondsimmobilie ausgezogen ist und die Immobilie leer steht. Ein neuer Mieter konnte noch nicht gefunden werden.Mit mehreren verschieden Mietinteressenten habe die Gesellschaft verhandelt. Wichtig ist, dass die Immobilie wieder vermietet wird. Eine sofortoge Vollvermietung ist nach der Marktsituation wenig wahrscheinlich. Realistisch ist eine Zug um Zug Vermietung. Die wirtschaftliche Lage des Fonds lässt eine solche Vorgehensweise zu. Erst ab 2013 wird es kritisch, weil die Anleger unter Umständen nachschießen müssen. Sinnvoll erscheint es, nach erfolgter Vermietung die Immobilie zu veräußern, weil dann unter Umständen noch ein zu verteilender Überschuss bleibt. Sollte eine Neuvermietung nicht möglich sein, droht ab 2013 eine Insolvenz mit einer Nachschusspflicht der Anleger.
    Es ist jetzt abzuwarten, was die außerordentliche Gesellschafterversammlung ergibt.

    Sonnenschein und guter Start in die Woche

    Die Sonne scheint. Besser kann der Start in die neue Woche nicht erfolgen. Heute morgen habe ich einige Dokumente gescannt. Anschließend habe ich mit meiner Bank telefoniert. Wichtige Informationen zu meinen Kapitalanlagen habe ich gelesen. Daran schloss sich meine Lektüre des Reisebuches an. Nachdem ich meinen Kalender aktualisiert und Bankauszüge verbucht habe, sitze ich nach meinem Mittagessen an meinem Weblog. Bevorich zu schreiben beginne, möchte ich allen Leserinnen und Lesern einen guten Start in die Woche wünschen. Dieser Wunsch richtet sich auch an neu hinzugekommene Leserinnen und Leser.

    Sonntag, 22. Mai 2011

    Tagebuch vom 22.05.11

    Die Senatswahl in Bremen ist vorbei. Die SPD hat gewonnen. Die Grünen sind zweitstärkste politische Kraft mit über 20 Prozent der Stimmen vor der CDU, die auch gerade 20 Prozent überschritten hat. Die FDP hat den Rang einer Splitterpartei erreicht mit 2, 8 Prozent. Nach der Landtagswahl in Baden Württemberg sieht es so aus, als ob die Grünen auf dem besten Wege sind, die FDP als wichtige politische Kraft abzulösen. Wer gemeint hat, den Erfolg der Grünen in Baden Württemberg allein mit den Katastrophen in Japan und dem Umsteuern der CDU in der Energiepolitik erklären zu können, hat sich geirrt. Es scheint sich, um einen langfristigen Trend zu handeln. Viel hängt für die Grünen jetzt davon ab, wie sich Ministerpräsident Kretschmann in Baden Württemberg schlägt. Macht er pragmatische überzeugende Politik, etablieren sich die Grünen weiter langfristig als ernstzunehmende Partei, die auch einen Ministerpräsidenten stellen kann. Gelingt ihr diese Politik, wird sie zulkünftig auch einen Kandidaten als Bundeskanzler aufstellen. Die Innenpolitik in Deutschland wird wieder spannend. Es erinnert an 1969, als die CDU erstmalig nicht den Bundeskanzler stellte. Es wird schwierig, eine zu wählende Partei auszuwählen. Die CDU muß aufpassen, nicht ihr Profil zu verlieren. Die heutigen Wähler sind aufgeklärt. Die Partei kann sich nicht mehr wie früher darauf verlassen, in den ländlichen regionen die Wahl für sich zu entscheiden. Welche Politiker eine neue Politik vertreten können, ist nicht zu erkennen. Ein Vertreter kann Bundesumweltminister Röttgen sein. Dazu ist allerdings erforderlich, dass er in Nordrhein Westfalen erfolgreich ist.

    Allianz SE Allianz Global Investors: Kassow verläßt die Commerzbank

    Achim Kassow, bis November 2010 zuständig für das Privatkundengeschäft, danach zuständig für das Osteuropageschäft, verläßt die Commerzbank. Sein Nachfolger wird Ulrich Sieber, Diplombankbetriebswirt, seit 01.06.2009 Vorstandsmitglied für Personal. Er meisterte die Integration der Dresdner Bank

    DAX und SMI Wochenbericht (16. - 20.05.11) Schlußbetrachtung

    Nach Ansicht der Analysten der Landesbank Hessen - Thüringen habe sich der deutsche Aktienmarkt trotz der Euroschuldenkrise und ohne fundamentale Einflüsse weiter gefestigt. Der DAX hat sich in der Woche vom 16. - 20.05.11 um die Marke von 7300 Punkten gehalten. Diese Stabilität überrascht, weil die Politik über eine Umschuldung Grioechenlands nachdenkt.
    Die Euroschuldenkrise belastete zu Wochenbeginn den Aktienmarkt. Insbesondere am Dienstag, den 17.05.11, fielen die Kurse deutlich. Danach stiegen die Kurse wieder und blieben stabil. Trotz der Schuldenkrise und des fragilen Wachstums in den Vereinigten Staaten erfolgte keine nachhaltige Korrektur.
    Die Berichtsaison der Unternehmen geht zu Ende. Von daher kommen keine fundamentalen Einflüsse mehr. Die Ergebnisse des ersten Quartals 2011 fielen erstaunlich gut aus. Trotz des unsicheren Umfelds hält der Aktienmarkt ein hohes Niveau, obwohl die guten Zahlen der Unternehmen in den Kursen enthalten sind.
    Analysten erhöhen die Gewinnerwartungen der Unternehmen. Das beflügelt die Phantasie der Anleger. Nach ihren Erwartungen betrug die Gesamtrendite am Aktienmarkt in den kommenden zwölf Monaten 10 bis 15 Prozent. Wegen ihrer Erwartungen für höhere Gewinne je Aktie gehen sie jetzt von einer Gesamtrendite von 15 bis 20 Prozent aus.
    Deutsche Bank Chef Ackermann bestätigte das operative Gewinnziel  von 10 Mrd. Euro für 2011. Für die Jahre 2012 und 2013 erwartet er 11 bis 12 Mrd. Euro. Auch diese Nachricht ist günstig für die Anleger. Es sind allerdings die Rsiken bei der Deutschen Bank zu beachten wie die Klagen gegen die Bank in den Vereinigten Staaten.
    Der SMI trat in der Woche vom 16. - 20.05.11 auf der Stelle. Es bildete sich kein Gipfel. Seit rund einem Jahr bewegt sich der SMI seitwärts zwischen 6000 und 6600 Punkten. In den vergangenen sieben Monaten verringerte sich die Spanne mit Ausnahme der Sondereffekte durch die Katastrophen in Japan auf 5400 bis 6600 Punkte. Hauptgrund für die Stagnation soll der auf die Gewinne der Schweizer Unternehmen drückende starke Dollar sein.

    Gewinner / Verlierer

    1. Allianz SE         - 2, 8 %
    2. Deutsche Bank      - 1, 3 %
    3. SAP                - 1, 0 %
    4. Nestlè             - 0, 27 %
    5. Roche GS           - 0, 07 %

    Die Börse hat insgesamt in der Woche vom 16. - 20.05.11 verloren, ohne eine deutliche Korrektur nach unten zu vollziehen. Das hat bsich in den Kursen niedergeschlagen und zu Kusverlusten geführt. Besonders betroffen waren wegen der Euroschuldenkrise und der sich abzeichnenden sanften Umschuldung Griechenlands Banken und Versicherungen. Deshalb führen die Allianz und die Deutsche Bank die Liste an. SAP, Roche GS und Nestlè konnten sich dem Trend nicht entziehen.

    Sonntagnachmittag und viel zu tun!

    Nachdem ich gestern Abend bei sommerlichen Temperaturen bis fast um Mitternacht auf meiner Terrasse gesessen habe, bin ich später als gewöhnlich zu Bett gegangen. Deshalb habe ich wie an den letzten Tagen auch darauf verzichtet, meine Nachtgedanken zu schreiben. Ich habe dann gut ausgeschlafen und sitze jetzt an meinem Weblog. Einige Routinearbeiten habe ich bereits erledigt, aber es warten noch andere zu erledigende Aufgaben auf mich. Im Augenblick habe ich auch in den nächsten Tagen genug zu tun. Es erfordert eine durchdachte Ablauforganisation. Trotz dieser Arbeiten schreibe ich gerne an meinem Weblog und ngrüße alle meine Leserinnen und Leser und wünsche noch einen angenehmen Sonntag. Neu hinzugekommene Leserinnen und Leser ziehe ich gerne in die Begrüßung und den Wunsch mit ein.

    Samstag, 21. Mai 2011

    Brasilien: Plünderung des Regenwaldes

    Nach den Daten zweier unterschiedlicher brasilianischer Institute hat die Abholzung des Regenwaldes im Amazonas - Gebiet in den letzten Monaten deutlich zugenommen. Im Bundesstaat Mato Grosso erreichte die Waldzerstörung nach Analysen des staatlichen Institutes  für Weltraumforschung (Inpec) von August 2010 bis April 2011 43 Prozent. Unter Berufung auf Satellitenbilder  teilte das Institut Imazon mit, dass in Mato Grosso im April 2011 243 Quadratkilometer Wald abgeholzt worden seien, 537 Prozent mehr als im April 2010.
    Auf einer Pressekonferenz sprach Umweltministerin Teixeira von einer haarsträubenden  und untypischen Abholzun. Allein im März und April 2011 seien Wälder auf einer Fläche von 593 Quadratkilometern  gerodet worden. Die Abholzung soll bis Juli 2011 gestoppt werden. Gegen die Verantwortlichen der illegalen Rodungen soll rigoros vorgegangen werden. Auf den frisch gerodeten Flächen weidendes Vieh soll beschlagnahmt werden. Experten und Vertreter der Bundesbehörden sollen eine Notfallkommission bilden. Von Zerstörungen betroffene Bundesstaaten sollen sich an der Kommission bedteiligen.
    Die neuen Zahlen verschärfen wahrscheinlich die Debatte über die Novellierung des Waldgesetzes. Die Agrarlobby will die Novelle aufweichen und Auflagen zur Wiederaufforstung illegal abgeholzter Flächen umgehen.
    Der tropische brasilianische Regenwald erstreckt sich auf etwa 5, 3 Mill. Quadratkilometer, davon 1, 7 Mill Quadratkilometer in Staatseigentum. Beim Weltklimagipfel 2009 hatte sich Brasilien verpflichtet, seinen Kohlendioxidausstoß bis 2020 um 36 bis 39 Prozent zu verringern. Dazu soll auch die Abholzung in den Regenwäldern um 80 Prozent reduziert werden.

    Euro: Prognose

    Die Weltbank prognostiziert eine starke Veränderung des globalen Währungsgefüges durch das starke Wachstum der Schwellenländer. Der chinesische Yuan gewinnt damit größere Bedeutunhg. Bis 2025 tragen Brasilen, China, Indien, Indonesien, Russland und Südkorea mehr als die Hälfte zum weltweiten Wirtschaftswachstum bei.Eine einzige Währung dominiert wahrscheinlich nicht mehr das Währungssystem. Sehr wahrscheinlich ist ein Multi - Währungssystem um Dollar, Euro und Yuan.

    Allianz SE Allianz Global Investors: Commerzbank - Abschlag von 45 Prozent möglich

    In der Woche vom 23. - 27.05.11 will die Commerzbank die zweite Tranche ihrer insgesamt 11 Mrd. Euro umfassenden Kapitalerhöhung plazieren. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters gehen mit der Transaktion befaßte Personen von einem Abschlag von 45 Prozent mzum aktuellen Kursniveau aus. Maßgeblich ist der Schlußkurs vom 20.05.11. Bei einem Schlußkurs von 4 Euro ergibt sich ein Plazierungskurs von 2, 20 Euro. Die erste Tranche war zu 4, 25 Euro emittiert worden.

    Start ins Wochenende

    Nachdem ich gestern die Arbeitswoche habe ausklingen lassen und einen gemütlichen Abend auf meiner Terrasse verbracht habe, hat jetzt das Wochenende begonnen. Die Sonne scheint bei fast sommerlichen Temperaturen. Ich wünsche meine Leserinnen und Lesern ein sooniges Wochenende. Auch neu hinzugekommene Leserinnen und Leser begrüße ich herzlich.

    Freitag, 20. Mai 2011

    Tagebuch vom 20.05.11

    In der Wirtschaftswoche habe ich gelesen. dass es Pamphlete gegen den Kapitalismus gibt. Die Verfasser beklagen, dass die Menschen sich den wirtschaftlichen Gegebenheiten immer schneller anpassen müssen, dass die Werte nur noch nach ihrem geldwerten Vorteil bewertet werden, dass Ehe und Familie ihren Sinn verlieren und Bestnändigkeit und Verläßlichkeit gering geachtet werden.
    Diese Vorwürfe finden sich allerdings schon im Kommunistischen Manifest von 1849. Sie sind nicht modern, sondern sie werden wieder modern. Alles ist schon einmal dagewesen!
    Jeder einzelne Vorwurf muß genau untersucht werden. Er ist zu beschreiben, seine Ursachen sind zu erforschen und dann eine Feststellung zu treffen. Bei dieser Vorgehensweise wird sich zeigen, dass es möglicherweise keine einzige Ursache für alle Vorwürfe gibt. In einem Tagebuch kann ich eine solche Untersuchung nicht liefern.
    Wichtig ist, dass wir heute nicht mehr in einem fest umrissenen Ständestaat leben. Es gibt auch heute noch ungeschriebene Regeln des Zusammenlebens, aber es steht jedem einzelnen frei, ob er sie einhältoder ov jemand die nötige Souveränität besitzt, sich notfalls über sie hinwegzusetzen. Jeder ist heute verpflichtet, sein eigenees Leben selbstverantwortlich zu gestalten. Von diesem Leitbild lebt die Demokratie. Es ist daher falsch, immer sofort nach dem Staat zu rufen, wenn etwas nicht so läuft, wie ich es mir vorgestellt habe. Zubächst einmal habe ich mich zu fragen, ob ich alles richtig gemacht habe.

    SAP: Zusammenarbeit mit Amazon

    SAP und Amazon haben bis jetzt nur bei SAP - eigenen Anwendungen zusammengearbeitet. Jetzt sollen die Kunden nur die Server mieten und die Software selbst kaufen.
    Neben diesem Cloud - Dienst gibt es noch die On - Demand - Software, unter anderem die Mittelstandssoftware Business - By - Design, die bis jetzt 500 mittelständische Kunden nutzen. Ende 2011 sollen es 1000 Kunden sein. 

    Deutsche Bank: Stärkung anderer Geschäftsfelder

    Am Montag, den 16.05.11, trug Ackermann vor Analysten vor, die Deutsche Bank wolle ihre Abhängigkeit vom Investbankgeschäft verringern und die stabilen Geschäftsfelder wie das Privatkundengeschäft, das Global Transaction Banking mit Zahlungsverkehr und Vermögensverwaltung stärken. Er erwarte einen Vorsteuergewinn 2011 von 10 Mrd. Euro nach knapp 7 Mird. Euro 2010.
    3, 6 Mrd. Euro, etwa 36 Prozent, sollen die stabilen Geschäftsfelder beisteuern nach 28 Prozent 2010.
    Dem Privatkundengeschäft kommt nach der übernahme der Mehrheit an der Postbank besondere Bedeutung zu. 2011 erwartet er einen Vorsteuergewinn von 1, 6 Mrd. Euro.
    Nach dem Abschluß des Umbaus von Sal. Oppenheim ist in der Vermögensverwaltung nicht so viel Spielraum zu erwarten.
    Über die Zukunft der BHF - Bank wollte sich Ackermann nicht äußern.

    Allianz SE Allianz Global Investors: Verringerung der Beteiligung an der Commerzbank

    Ende 2010 war die Allianz SE mit mehr als 10 Prozent an der Commerzbank AG beteiligt. Diese Beteiligung hat sie jetzt auf 4, 85 Prozent verringert. Der Rückzug erzürnte einige Politiker.

    Brasilien: Rückgang der Börse

    Der Börsenindex Bovespa in Sao Paulo erlitt 2011 bis jetzt einen Verlust von sieben Prozent. Brasilianische Energie- und Rohstoffkonzerne haben Probleme mit dem Staat. Petrobras konnte sich bis heute nicht von einer durch den Staat veranlassten Kapitalerhöhung erholen, mit der der Staat seinen Anteil an dem Konzern auf knapp 50 Prozent erhöht hat. Trotz des Ölpreisanstiegs 2011 um 20 Prozent durfte Petrobras seine Preise nicht erhöhen aus Sorge um die Inflationsgefahr.
    Überschätzte Gewinnerwartungen, die wachsende Inflation und die Aufwertung der brasilianischen Währung lassen die Kurse nicht steigen. Im März 2011 entwickelte sich das Bruttoinlandsprodukt schwach.

    Deutsche Bank: weltweit im Visier der Justiz

    Die Deutsche Bank gerät weltweit in das Visier der Justiz.
    Am Donnertag, den 19.05.11, sind führende Bankmanager als Zeugen vor dem Oberlandesgericht München ngeladen, um Fragen in einem Schadensersatzprozess von Leo Kirch gegen die Bank zu beantworten.
    Anfang Mai 2011 reichte die amerikanische Regierung eine Kalge gegen die Bank über mehr als eine Milliarde Dollar ein. Die Stadt Los Angeles verlangt Schadensersatz in dreistelliger Millionenhöhe. Im April 2011 beschäftigte sich der amerikanische Senat wegen des Verkaufs ausfallgefährdeter Hypothekenanleihen in einem eigenen Kapitel seines Unetrsuchungsberichts mit der Bank.
    Wegen Verlusten mit Hypothekenanleihen verklagten der Versicherer Allstate und die New Yorker Regionalbank die Deutsche Bank auf Schadensersatz.
    Ende 2010 bezahlte die Bank 554 Mio. Dollar , um einen Streit mit amerikanischen Behörden über Produkte zur Steuervermeidung zu beenden. Im Februar 2011 verhängte Südkorea eine Strafe von 640.000 Euro  wegen Verstoßes gegen die Börsenregeln. Gleichzeitig schloss die Finanzaufsicht das Kreditinstitut für sechs Monate vom Eigen- und Freihandel mit Derivaten aus. Im gleichen Monat hatte die Bank in Großbritannien eine Strafe von 840.000 Pfund und Entschädigungen über 1, 5 Mio. Pfund zu zahlen.
    Ein Mailänder Gericht sprach die Bank im Bilanzbetrug des Molkereikonzerns Parmalat frei. Hingegen verurteilte der Bundesgerichtshof im März 2011 die Deutsche Bank wegen komplexer Zinswettgeschäfte zu Schadensersatz.
    Diese rechtlichen Risiken und Reputationsschäden beschädigen das internationale und nationale Ansehen der Bank.

    Allianz SE Allianz Global Investors: Commerzbank Aktie verkaufen

    Wegen der für 2014 geplanten Umstrukturierung der Staatsschulden Griechenlands, Portugals und Irlands sowie der Neuberechnung der Bedingungen für die anstehende Kapitalerhöhung empfehlen die Analysten der WestLB, die Aktie der Commerzbank mit einem von 4, 10 Euro auf 3, 70 Euro abgesenkten mittelfristigen Kursziel zu verkaufen. Der aktuelle Börsenkursa liegt bei rund 3, 80 Euro. Bei der Bank bestünden unverändert erhebliche Risiken.

    Brasilien: Banken

    Lokale Investmentbanken wie Itaù BBA, BTG Pactual oder Bradesco BBI, außerhalb Brasiliens kaum jemand bekannt, beherrschen den einheimischen Markt, der 2010 die Summe von 291 Real (rund 126 Mio. Euro) erreicht hat. Brasilianische Banken stehen an der Spitze der umsatzstärksten Emissionshäuser, wenn auch zwischenzeitlich ausländische Institute wie Credit Suisse oder UBS nach Übernahme führender brasilianischer Investmenthäuser einen Spitzenplatz erreichen.
    Den Vertrieb von Aktien im Ausland, ein lukratives Geschäft bei Emissionen brasilianischer Unternehmen, organisieren die Brasilianer inzwischen ohne die Hilfe ausländischer Institute.Den Börsengang des Einzelhändlers Magazine Luiza und die 3, 5 Mrd. Dollar teure Emission des Stahlkonzerns Gerdau haben brasilianische Banken erstamals allein durchgeführt.
    Brasilianische Banken kennen den einheimischen Markt besser als ausländische Institute. Das gilt insbesondere bei Fusionen und dem Gang an die Börse.
    Bei Aktienemissionen bedienen sich die brasilianischen Banken immer noch der Mithilfe eines ausländischen Institutes. In den letzten zwölf Monaten unter den fünf führenden Emissionshäusern die Bank of America Merrill Lynch, Citigroup und Santgander. Bei der Emission von Anleihen wickeln brasilianische Banken fast drei Viertel des Geschäfts ab.
    

    Donnerstag, 19. Mai 2011

    Tagebuch vom 19.05.11

    Nachdem ich einige Routinearbeiten erledigt und meinen Kontrollbesuch in der Uniklinik absolviert hatte, kam ich dazu, mich meinen zu erledigenden Azfgaben zu widmen. Obwohl ich spät an die Arbeit gehen konnte, hat es gut geklappt.
    Nach dem Abendessen, eine gegrillte Scheibe Leberkäse, habe ich kurz auf meiner Terrasse gesessen und gelesen. Leider war das Wetter zu kühl, um noch draußen zu bleiben. Deshalb habe ich mich in mein Office zurückgezogen.
    Meine ersten Bestellungen sind eingetroffen. Jetzt fange ich an, sie auszupacken. Es geht wieder die Suche los, wo ich all die Sachen unterbringen soll. Das ist der Fluch eines Sammlers. Es besteht der Wunsch, die Sammlung möglichst vollständig zu haben, aber wohin mit den guten Stücken ? Zum Glück lebt meine Frau nicht mehr, so dass ich ihre Nörgelei nicht mehr ertragen muß, obwohl ich sie sonst sehr geliebt habe. Ich bin jetzt dabei, ein Archiv aufzubauen, um Platz für aktuelle Stücke zu haben. Eine Wohnung, ein Haus und eine Sammlung sind immer eine Baustelle. Immer gibt es etwas, das zu verbessern oder zu reparieren ist. Wahrscheinlich werde ich nächstes Jahr meinen Rasen austauschen und eine Art Steingarten anlegen, der leicht zu pflegen ist.

    Euro und Schulden

    In den vergangenen Wochen sah es so aus, als ob sich die schlimmsten Schuldensünder im Euroraum befänden. Seit Anfang Mai 2001 hat der Euro gegenüber dem Dollar deutlich an Wert verloren. Kostete er vor zehen Tagen mehr als 1, 48 Dollar, war er am Anfang dieser mWoche 7 Cent weniger wert.
    Ob die Bekräftigung des Beistands für Griechenland durch die europäischen Finanzminister dauerhaft den Abwärtstrend stoppen kann, ist zu bezweifeln, weil eine Ausweitung der Hilfe für Griechenland oder sogar eine Umschuldung nicht ausgeschlossen werden kann.
    Die Finanzminister haben dem Rettungspaket von 78 Mrd. Euro für Portugal zugestimmt. Der Markt hatte die Zustimmung erwartet, so dass sie im Wechselkurs enthalten ist. Fazit ist, die Schuldenkrise hat den Euri fest im Griff.

    Mittagspause!

    Ich hatte heute Morgen einige Routinearbeiten zu erledigen. Anschließend war ich zur Kontrolluntersuchung in der Uniklini. Diese ist sehr gut verlaufen, so dass begründete Hoffnung besteht, dass ich in absehbarer Zeit wieder meine orthopädischen Maßschuhe tragen kann. Ich befinde mich in der Mittagspause und beginne gleich damit, in meinem Weblog zu schreiben. Meine Leserinnen und Leser möchte ich herzlich begrüßen. Neue hinzu gekommene Leserinnen und Leser grüße ich ebenfalls.

    Mittwoch, 18. Mai 2011

    Tagebuch vom 18.05.11

    Bei sommerlich warmen Temperaturen bin ich lange auf der Terrasse geblieben. Ich habe Leberkäse gegrillt und Thunfisch gegessen. Dazu habe ich Weinschorle getrunken. Als Digestif gab es Gewürztraminer. Danach habe ich zunächst Rock Oldies gehört. Es war einfach herrlich, draußen zusitzen und zu erleben, wie langsam die Sonne untergint, der Himmel sich verdunkelte und meine Solarleuchten angingen. Als Rentner ist es wunderschön, nicht mehr auf die Uhr schauen zumüssen, wann ich ins Bett gehen  muß. Zeit mzu haben und einfach das tun zu können, was mir gefällt, ist ein Vorteil, den ich nicht mehr vermissen möchte. Herr über sich selbst zu sein, ist eine wunderbare Errungenschaft.

    CFB Nr. 130 Neue Deutsche Börse: aAußerordentliche Gesellschafterversammlung

    Am 30.05.11 findet eine außerordentliche Gesellschafterversammlung in Düsseldorf statt. Die Kapitalanlagegesellschaft will über den aktuellen Sachstand informieren und über mögliche Handlungsalternativen diskutieren. Ich werde an der Gesellschafterversammlung teilnehmen.
    Im Wesentlichen geht es dabei um den Auszug der Deutschen Börse AG, den Status der Beteiligung, die Entwicklung des Büromarkte, den Stand der aktuellen Vermietungsaktivitäten, die Information über mögliche Vermietungsszenarien, die Information über ein mögliches Veräußerungsszenario und die Diskussion von Handlungsalternativen.
    Ich bin gespannt, wie die Gesellschafterversammlung verläuft.

    Argentinien: Kandidiert die Präsidentin für eine Wiederwahl?

    Am 23.10.2011 findet in Argentinien die Wahl des Staatspräsidenten statt. Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner schien für eine Wiederwahl zur Verfügung zu stehen. Frau Kirchner hat jetzt Ende vergangener Woche an die Gewerkschaften gerichtet erklärt, sie sei nicht unter allen Umständen bereit, erneut zu kandidieren. Die Gewerkschaaften hatten in letzter Zeit gestreikt und mit Streiks versucht, die Präsidentin unter Druck zu setzen.
    Frau Kirchners Kräfte haben gelitten nach dem Tod ihres Ehemannes und em Verlust seiner politischen Unterstützung. Ihr Kabinettschef hatte erklärte nach ihrer Rede, es bestehe keine Verpflichtung für die Präsidentin, erneut zu kandidieren.
    In etwa fünf Wochen kommt der Stichtag für die Registrierung der Kandidaten für die Wahl. Frau Kirchner hat bis jetzt offiziell noch nicht ihre Kandidatur bekannt gegeben. Allerdings wurde ihre Kandidatur erwartet. Nach ihrer jüngsten rede erscheint ihre Kandidatur fraglich.
    Neben der Rede begründet der Gesundheitszustand der Präsidentin Zweifel an ihrer Fähigkeit, eine zweite Amtszeit durchzustehen. Nach offiziellen Angaben soll die Präsidentin drei Schwächeanfälle erlitten haben. Mehrere Tage mußte sie ihre Amtsgeschäfte ruhen lassen. Im April 2011mußte sie eine Reise nach Mexiko und am Samstag, den 14.05.11, die Teilnahme an den Unabhängigkeitsfeiern in Paraguay absagen. Gründe für die Absagen waren Hitze, niedriger Blutdruck und Übermüdung.

    DAX und SMI Wochenbericht (16. - 20.05.11)

    Die europäischen Aktienmärkte konnten am Montag, den 16.05.11, die am Vormittag wegen der Sorgen um Umschuldungen in den Euro - Krisenländern erliitenen Verluste trotz Gewinnen im späten Geschäft nach freundlicher Eröffnung an der Wall Street nicht aufholen.
    In Frankfurt gab der DAX um 0, 5 Prozent auf 7285 Punkte nach. Die Aktien der Commerzbank verloren 3, 9 Prozent nach zeitweisen Verlusten von 5, 8 Prozent. Die WestLB empfahl, die Aktien zu verkaufen wegen der Risiken aus der Euro Schuldenkrise und der hohen Verwässerung durch die Kapitalerhöhung. Auch die Aktien der Deutschen Bank sanken um 1, 7 Prozent.
    Der SMI in Zürich gab um 0, 1 Prozent auf 6555 Punkte nach.
    Hohe Staatsschulden und sich eintrübende Wirtschaftsaussichten führten am Dienstag, mden 17.05.11, an den europäischen Aktienmärkten zu Kursverlusten. Die meisten Branchen erlitten Verluste. Die Anleger sind verunsichert und warten ab.
    Der DAX in Frankfurt gab bis zum späten Nachmittag 1, 4 Prozent auf 7284 Punkte nach. Die Aktie der Commerzbank zog gegen den Trend um 0, 6 Prozent an.
    In Zürich fiel der SMI um 0, 8 Prozent auf 6511 Punkte.
    Steigende Preise für Öl und Industriemetalle sowie gute Zahlen der britischen Gesellschaft Land Securities ließen die Aktien von Rohstoffproduzenten und Immobilientitel steigen. Dieser Kursschub sorgte für Gewinna an den europäischen Aktienmärkten am Mittwoch, den 18.05.11. Nach fünf Handelstagen mit Verlusten stiegen die Kurse wieder. Annalysten rechnen mit einem langsamen Anstieg der Kurse, wenn auch entsprechend dem geopolitischen Nachrichtenfluß mit Schwankungen gerechnet werden muß.
    Der DAX in Frankfurt legte um 0, 7 Prozent auf 7305 Punkte zu.
    Der SMI in Zürich gewann 0, 6 Prozent auf 6535 Punkte.
    Die Aussicht auf erfolgreiche Börsengänge, positive amerikanische Konjunkturdaten und die Aussicht auf weiterhin niedrige Leitzinsen in den Vereinigten Staaten verstärkten die Erholung des Vortages und ließen am Donnerstag, den 19.05.11, an nden europäischen Aktienmärkten die Kurse steigen.
    Der DAX in Frankfurt legte bis zum späten Nachmittag 1, 1 Prozent auf 7382 Punkte zu, rund 200 Punkte unter seinem bisherigen Jahreshoch von 7600 Punkten Anfang Mai 2011, und gehörte damit zu den Indizes mit den höchsten Aufschlägen. Die Aktien der Commerzbank gewannen in der Spitze fast fünf Prozent und lagen am späten Nachmittag noch mehr als drei Prozent im Plus.
    Der SMI in Zürich stand 0, 4 Prozent im Plus und erreichte 6563 Punkte.
    Am Freitag, den 20.05.11, gaben die Kurse an den eurolpäischen Aktienbörsen wegen der schwachen Eröffnung an Wall Street und ungünstiger Nachrichten am späten Nachmittag nach, bevor sie bis zum Verfallstermin am Terminmarkt im Plus gelegen hatten. Analysten schätzen die Börsen volatil ein und rechnen mit einer Seitwärtsentwicklung, solange sich die Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten nicht deutlich bessern.
    Der DAX in Frankfurt ging um 1, 1 Prozent auf 7276 Punkte zurück.
    Der SMI in Zürich stieg gegen den europäischen Trend um 0, 1 Prozent auf 6560 Punkte.

    Hall0!

    Heute Morgen und Mittag hatte ich einiges zu erledigen, so dass ich später als gewohnt dazu komme, an meinem weblog zu schreiben. ZUnächst möchte ich alle Leserinnen und Leser begrüßen. Neue Leserinnen und Leser heiße ich herzlich willkommen.

    Dienstag, 17. Mai 2011

    Tagebuch vom 17.05.11 einen SAitzen

    Unverhofft konnte ICH draußen sitzen, weil es das Wetter zuließ. Nun hab ich eine sitzen, so dass ich kaum n och die Tasten finde. Deshalb schreine ich heute nichts mehr und bitte für meine Liederlichkeit um Enschuldigung.

    SAP: Mietsoftware Business By Design

    SAP hat im 2010 die Mietsoftware Business By Design für den Mittelstand entworfen und den Vertrieb gestartet. Die Nachfrage verläuft zögerlich.
    Die Kunden sollen die Software über das Internet abrufen und dafür eine monatle Nutzungsgebühr zahlen.
    SAP will bis Ende 2011m 1000 Mittelständler als Kunden gewinnen. Bis jetzt gibt es 400 Nutzer. SAP umwirbt vor allem große Konzerne, besonders deren Tochtergesellschaften.
    SAP plant, den Umsatz bis 2015 auf 20 Mrd. Euro zu steigern. "010 betrug der Umsatz 12, 5 Mrd. Euro.
    Im März hat SAP einen APP Store ins Leben gerufen, um den Umsatz zu steigern.

    Brasilien: ThyssenKrupp Stahlwerk in Brasilien

    Das von ThyssenKrupp in Brasilien bei Rio de Janeiro betriebene Stahlwerk wird voraussichtlich erst in ein bis anderthalb Jahren seine endgültigen Betriebslizenzen erhalten. Es wird auf der Basis vorläufiger Betriebslizenzen statt ger geplanten fünf Milionen nur drei Mioonen Tonnen Stahl in diesem Geschäftsjahr produziert.

    Allianz SE, Allianz Global Investors und Pimco

    In der Staatsanleihen - Frage kalkuliert die Allianz SE kühl.Sie hat im Gesamtkonzern fast 400 Mrd. Euro in festverzinsliche Wertpapiere investiert. Davon entfallen mehr als ein Drittel auf Stzaatsanleihen. Wenn Leerverkäufe zu Verlusten führen, ist das nicht im Interesse des KOnzerns. Deshalb ist der Konzern an der Stabilität des Marktes interessiert.
    Die Pimco, ein Teil des Allianz Konzerns, und Bill Gross sowie sein Vize Mohammed El - Erian haben andere Interessen, weil er eine erhebliche Inflation in den Vereinigten Staaten für unausweichlich hält.Deshalb trennte er sich von US Staatsanleihen. Diese Strategie widerspricht der öffiziellen Linie der Allianz.
    Die Allianz besteht aber nicht auf einer Selbstbeschränkung der Pimco, weil sie sich nicht durchsetzen läßt. Außerdem tragen die Gewinne der Pimco machen zusammen mit den Gewinnen von Allianz Global Invesstors machen ein Drittel des operativen Gewinns im ersten Quartal 2001 aus. Deshalb läßt der Vorstand der Allianz trotz seiner abweichenden offiziellen Philosophie der Pimco freie Hand. Dieses Verhalten spricht für sich.

    DAX: Weiterer Aufschwung ?

    Die Berichtsaison des ersten Quartals 2001 ist fast vorbei. Der Aktienmarkt wird undurchsichtig. Konjunkturdaten bestimmen die Sichtweise. Es fragt sich, ob die Dynamik der wirtschaftlichen Erholung anhält oder sich verlangsamt. Nach Ansicht von Analysten sind in den nächsten tagen keine großen Kurssprünge zu erwarten. Der DAX wird wahrscheinlich zwischen 7400 und 7600 Punkten schwanken. Es deutet kurzfristig nichts auf einen weiteren Aufschwung des DAX hin. Die Unsicherheit über den Augang der griechischen Schuldenkrise belastet weiterhin den Markt.

    Deutsche Bank: Wer entscheidet über die Nachfolge von Ackermann?

    Nach dem Aktiengesetz bestellt der Aufsichtsrat Vorstände und beruft sie ab. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Deutschen Bank Clemens Börsig hat klar gestellt, dass der Aufsichtarat den Vorsitzenden des Vorstands der Deutschen Bank bestellt. Bei der Auswahl des Kandidaten konne der Vorsitzende des Vorstands, Ackermann, seine Expertise einbringen. Auch der Vorsitzende des Vorstands, Ackermann, hat klar gestellt, dass er keine Präferenzen zeige.

    Guten Tag und frohes Schaffen !

    Nachdem ich bereits einige Routinearbeiten erledigt habe, komme ich dazu, an meinem Weblog zu schreiben. Bevor ich damit beginne, möchte ich alle Leserinnen und Leser ganz herzlich begrüßen. Neu hinzugekommene und hinzukommende Leserinnen und Leser möchte ich hiermit ganz herzlich einbeziehen. Leider wird in den nächsten Tagen das Wetter kühl und feucht bleiben, so dass ich meine Terrasse nicht nutzen kann. Trotzdem darf ich nicht unzufrieden sein, weil ich bereits häufig draußen sitzen konnte.

    Montag, 16. Mai 2011

    Nachtgedaneken

    Es ist an der Zeit, die Bilanz des Tages zu ziehen. Warum mache ich das ? Ich denke, wer bewußt lebt, sollte vor sich selbst Rechenschaft ablegen, was er am Tag macht. Dazu ist es nicht erforderlich, allte Tätigkeiten aufzuzählen. Es kommt auf die wichtigen Dinge an, Dinge, die mir wichtig sind. Im Augenblick ist das Alte Ägypten in meinem Blickpunkt, nachdem ich von National Geographic eine Software erworben habe, mit der man sich über das Land informieren kann. Ich kann eine Entdeckungsreise zu allen wichtigen Orten der ägyptischen antiken Geschichte unternehmen. Es gibt Informationen zu den Orten, teilweise mit Diashow oder Videofilmen. Ich kann die Informationen ausdrucken. Weiter sind die ägyptischen Götter beschrieben. Die Beschreibungen kann ich ausdrucken. Als letztes gibt es eine nausdruckbare Zeittafel. Seit letzter Woche sehe ich mir jeden Tag einen anderen Ort an und drucke die Informationen aus. Neben der Beschäftigung mit dem Alten Ägypten lese ich mehre über- und regionale Zeitungen, um möglichst gut informiert zu sein. Als Rentner verfüge ich über die nötige Zeit, die mir während meines Berufslebens gefehlt hat. Als letztes habe ich mich mit Herman Melville beschäftigt, dem Verfasser von Moby Dick. Ich habe mit einem Ahnenforschungsprogramm seinen Lebenslauf mit Werken erstellt. Moby Dick ist ein interessanter Roman über den Walfang mit kulturhistorisch wertvollen Informationen, die allerdings vertieft werden sollten, um den Roman gut zu verstehen. Als letztes habe ich weiter Marcel Proust Die Suche nach der verlorenen Zeit gehört. Mit diesem Werk der Weltliteratur möchte ich mich gerne weiter beschäftigen. So ist mein Tag vielseitig vergangen.

    Tagebuch vom 16.05.11

    Als ich in der Zeitung gelesen habe, dass man den Chef des Internationalen Währungsfonds Strauss Kahn auf dem New Yorker Flughafen wegen des Verdachts der versuchten Vergewaltigung festgenommen hat, war ich überrascht. Strauss Kahn hat schon eine Affäre beim Internationalen Währungsfonds hinter sich. Er hätte gewarnt sein müssen. Egal wie das Strafverfahren endet, seine Karriere und sein Ruf sind ramponiert. Das klügste wäre aus seiner Sicht zurückzutreten, um Schaden von der von ihm repräsentierten Organisation abzuwenden. Leider sind die wenigsten im Rampenlicht stehenden Politiker und Wirtschaftsführer so klug. Ihr Ego ist einfach zu mächtig. Vielleicht muß ein Mensch über diese Dickfelligkeit verfügen, um sich bis an die Spitze emporzuarbeiten. Bei manchen Personen geht dann die Bodenhaftung verloren. Wie heißt es so schön: Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr. Diese Art von Rücksichtslosigkeit hat in den letzten Jahren sehr stark zugenommen. Das Zusammenleben mit solchen Persönlichkeiten stößt ab. Aus diesem Grunde erfreuen sich Politiker und Wirtschaftsführer zunehmend keiner großen Beliebtheit. Der Wutbürger ist auf dem Vormarsch, weil er nicht mehr bereit ist, sich gegenüber rücksichtslosen Menschen zu ducken. Bei Stuttgart 21 gab es einen Vorgeschmack. Auf den letzten Hauptversammlungen haben viele Kleinaktionäre ihrem Unmut Luft gemacht. Es ist wichtig, gut informiert zu sein. Die Möglichkeiten dazu sind vorhanden. Leider benötigt man sehr viel Zeit, der Informationsflut Herr zu werden. Ich hoffe, mit meinem Weblog dazu beitragen zu können, dass mein Publikumsich gut informieren kann. Bei den vielen Informationen geht es leider nicht mehr, über alles informiert zu sein. Deshalb beschränke ich mich auf Themen, die mich interessieren. Seitdem ich meinen Weblog schreibe, verstehe ich, wie schwierig das Geschäft einer Zeitungsredaktion ist, die relevanten Informationen auszuwählen. Vor den dort arbeitenden Redakteuren ziehe ich meinen Hut. Um gut informiert zu sein, lese ich regionale und überregionale deutsche Zeitungen. Ich überlege noch, ob ich auch eine österreichische Zeitung abbonieren soll. Ich denke dabei an Die Presse oder den Standard. An einer österreichischen Zeitung bin ich deshalb interessiert, weil mich der Balkan interessiert. Meine verstorbene Frau kam aus Zagreb in Kroatien. Deshalb habe ich mich nach meiner Heirat mit jugoslawischer Geschichte beschäftigt.

    Allianz SE: 1. Quartal 20011

    Allianz in Zahlen
    in Mrd. Euro

    Geschäftsvolumen         29, 9 Mrd. € - 0, 2 %
    Operatives Ergebnis      1, 88 Mrd. € - 1, 2 %
    Schaden / Unfall         0, 68 Mrd. € - 6, 9 %
    Leben / Kranken          0, 70 Mrd. € - 5, 9 %
    Asset - Management       0, 52 Mrd. € + 3, 3 %
    Konzernergebnis          0, 91 Mrd. € - 12, 9 %
    Gewinn je Aktie          1, 9 € - 15, 2 %
    Der Versicherungskonzern trotzte den Widrigkeiten des ersten Quartals. Trotz schwerer Naturkatastrophen mit Auswirkungen auf das Segment Schaden / Unfall konnte der Rückgang beim Betriebsgewinn begrenzt werden. Das Geschäftsvolumen erreichte den zweithöchsten Quartalswert seit Bestehen der Allianz.
    Der Konzern ist davon überzeugt, den in Aussicht gestellten Betriebsgewinn 2011 von 8 Mrd. Euro zu erreichen. Dieses Ziel sollen Preiserhöhungen, stabile Anlageerträge und operative Verbesserungen gewährleisten.

    Brasilien: Belo - Monte Projekt

    Im Amazonas - Gebiet wird der drittgrößte Staudamm der Welt, der Belo - Monte - Staudamm, Baukosten 11 Mrd. Dollar, gebaut. Umweltschützer und Ureinwohner haben dagegen protestiert. Die brasilianische Regierung weist darauf hin, Ländereien von Ureinwohnern seien nicht bedroht. Es seien Maßnahmen vorgesehen, um mögliche Folgen im sozialen und im Umweltbereich abzufedern.
    Nach einem Bericht des staatlichen Instituts für Umwelt und Naturressourcen (Ibama) sollen bei den Bauvorbereitungen für den Staudamm bis April 2011 nur 5 von insgesamt 40 Auflagen  erfüllt worden sein.
    Dieser Befund läßt die Erwartung von Energieminister Edison Lobao fraglich erscheinen, den Staudammbau im Juni 2011 genehmigen zu können, so die Behörde. Insbesondere wurden Auflagen zur Vorbereitung des Ansturms von Wanderarbeitern für den Staudammbau mißachtet. Ibama - Chef Curt Trennepohl wies darauf hin, der Bericht fasse die Entwicklung im April 2011 zusammen. während das Vorhaben ein dynamischer Prozeß sei. Ob inzwischen mehr Auflagen erfüllt würden, erklärte er nicht.

    Start in die Woche

    Die neue Woche hat begonnen. Leider ist das Wetter kühl, so dass es unwahrscheinlich ist, heute Abend draußen auf der Terrasse sitzen zu können. Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen guten Start in die Woche. Neu hinzu gekommene Leserinnen und Leser möchte ich ganz herzlich begrüßen.

    Sonntag, 15. Mai 2011

    Nachtgedaneken

    Nach einigen Tagen Pause wegen des Ausfalls von Blogger schreibe ich wieder Nachtgedanken. Es ist die Zeit, die Bilanz des Tages zu ziehen. Ich bin mit dem Verlauf meines Tages zufrieden. Wichtig war, dass ich mich weiter mit dem Alten Ägypten beschäftigt habe. Ich habe eine Software gekauft, auf der eine Entdeckungsreise durch das antike Ägypten mit entsprechenden Informationen enthalten ist. Ich interessiere mich für das Land, seitdem ich 1976 / 1977 das Land bereist habe. Ähnlich wichtig ist der Abschluß der Börsenwoche vom 09. - 13.05.11 mit entsprechendem Schlußbericht. Die Lektüre der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ist für mich ein Muß, weil die Zeitung stets gut informiert und zum Nachdenken anregt. Hörbücher sind meine Leidenschaft, weil ich mich beim Hören gut entspannen kann. Nun werde ich gleich noch etwas kören und ein Glas Weinschorle trinken. Dann gehe ich zu Bett.

    Tagebuch vom 15.05.11

    Nachdem ich gestern über die Stränge geschlagen habe, geht es heute wieder sittsam zu. Leider war es zu kühl, um draußen auf der Terrasse sitzen zu können. Deshalb befinde ich mich in meinem Office, einer Kombination von Arbeitszimmer mit Schreibtisch und einer Kaminwand mit einer davor stehenden Sitzgarnitur. Ich habe Hörbücher gehört. Zunächst ging es um Tpnio Kröger von Thomas Mann, einer Novelle, die gerne im Gymnasium gelesen wird. Es ist die Geschichte eines innerlich zerrissenen Künstlers, der in seine Heimat zurückkehrt und dort von Erinnerungen heimgesucht wird. Die Novelle ist in einem stilsicheren Deutsch geschrieben, wie es heute nur noch selten anzutreffen ist. In der Novelle herrscht eine morbide Stimmung. wie sie vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges vorherrschend war. Es ist Fin de Siècle. Die Stimmung ist teilweise unwirklich. Die dazu passende Musik könnte von Gustav Mahler stammen, dessen Musik gerne zur Untermalung von Thomas Mann's Novelle "Der Tod in Venedig" genommen wird. Nach Tonio Kröger kamen Auszüge aus dem Buch von Mark Twain "Mark Twain bummelt durch Europa". In einer Episode schildet Twain eine Bergkatastrophe am Mont Blanc 1866. Ich genieße es, mich mit Hörbüchern zu beschäftigen. Vor einigen Tagen habe ich neue bestellt.

    DAX und SMI Wochenbericht (09. - 13.05.11) Schlußbetrachtung

    Der DAX befindet sich rund 150 Punkte unter seinem Jahreshoch von 7600 Punkten.
    Nachdem der Präsident der Europäischen Zentralbank vor zehn Tagen die Erwartungen an eine schwungvolle Zinswende mit einer zweiten Erhöhung des Leitzinses im Juni 2011 enttäuscht hatte, wertete der Euro von 1, 49 Dollar auf 1, 41 Dollar ab.
    Der SMI gewann innerhalb einer Woche 50 Punkte und stieg auf 6576 Punkte kurz vor Börsenschluß. Roche rückte gemeinsam  mit Novartis an die Tabellenspitze. JP Morgan erhöhte für beide Pharmakonzerne das Kursziel.

    Gewinner / Verlierer

    1. SAP                + 3, 7 %
    2. Roche GS           + 2, 96 %
    3. Nestlè             + 1, 29 %
    4. Deutsche Bank      + 0, 7 %
    5. Allianz SE         - 0, 2 %

    Der gute Jahresausblick von SAP hat sich jetzt in einem Kursanstieg niedergeschlagen. Die defensiven Wert Roche GS und Nestlè legen weiter im Trend. Die Deutsche Bank gewinnt wieder trotz der Klagen in den Vereinigten Staaten und der Schuldenkrise in Griechenland an Boden. Die Naturkatastrophe in Japan schlägt sich in einem leichten Kusrückgang auf Wochensicht nieder.

    Sonntagnachmittag

    Da ich erst um fünf Uhr früh zu Bett gegangen bin, bin ich auch nentsprechend spät aufgestanden. Nach meinem Frühstück und anschließenden Arbeiten komme ich jetzt dazu, an meinem Weblog zu schreiben. Zunächst möchte ich allen Leserinnen und Lesern noch einen schönen Sonntag wünschen. Ich hoffe, mein Publikum hat ein schönes und entspanntes Wochenende erlebt.

    Samstag, 14. Mai 2011

    Tagebuch vom 14.05.11

    Der European Song Contest ist zu Ende. Aserbeidschan hat gewonnen. Ich bin leicht angeschickert, nachdem ich auf meiner Terrasse dem Sekt und verschiedenen Schnäpsen gut zugesprochen habe. Da darf ich mich nicht wundern, wenn mein Verstand nicht mehr ganz klar ist. Doch es ist Wochenende. Da darf schon einmal ein kleiner Ausrutscher erlaubt sein. Ich hoffe, der European Song Contest in Düsseldorf hat gefallen.
    Vor dem Contest habe ich mir einen Charlie Chaplin Klassiker angesehen, nämlich Lichter der Großstadt. Der Film ist herrlich, besonders die Mimik der Schauspieler. Ich habe Tränen gelacht.