Tagebch, Reisen und mehr

Freitag, 31. Dezember 2010

Montevideo

Ich bin in Montevideo. Im Hafeninfo heißt es: "Mit rund 1, 4 Millionen Einwohnern ist die Hauptstadt Montevideo die mit Abstand größte Stadt Uruguays. Das nach Surinam zweitkleinste südamerikanische Land, das ungefähr halb so groß ist wie Deutschland, liegt an der Ostküste Südamerikas zwischen Brasilien und Argentinien. Montevideo nimmt den südlichsten Punkt des Landes ein. Die Stadt erstreckt sich auf 529 Quadratkilometern am nördlichen Ufer des Rio de la Plata gegenüber der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Sie wird oft als deren kleine Schwester bezeichnet, weil sie 1726 vom damaligen Gouverneur  von Buenos Aires gegründet worden ist. Im eher landwirtschaftlich geprägten Uruguay, das 3, 5 Millionen Einwohner zählt, ist Montevideo in jeglicher Hinsicht das uneingeschränkte Zentrum.
Ciudadela nennen die Einwohner  ihr gemütlichstes Viertel, das mit engen Gassen  und schönen Plätzen zum Bummeln und Verweilen einlädt. Ein guter Ausgangspunkt ist der 1868  eingeweihte Mercado del Puerto, der lange als der Schönste markt Lateinamerikas galt.
Auf dem Weg zur Plaza Zabala ist die dreischiffige Kirche Iglesia de San Francisco aus dem Jahre 1864 mit neoklassischer Fassadeeinen Blick wert. Ebenfalls klassiscen Vorbildern nachempfunden ist das wichtige Gebäude der Banco del Republica. In der Mitte der gemütlichen Plaza Zabala steht das Reiterdenkmal  zu Ehren des Stadtgründers Bruno Mauricio de Zabala. Der Palacio Taranco nimmt einen ganzen Häuserblock ein. 1966 ist das Museum für dekorative Künste eingezogen. Weitere historische gebäude wie die Casa Montero - Roosen, heute Sitz des Romantischen Museums, und der Palacio Correa befinden sich in der Calle 25 de Mayo, einer Parallelstraße der Calle Rincon, mitten im Banken- und Geschäftsviertel . In der Casa Rivera, heute Sitz des Historischen Museums, wohnte von 1834 bis 1849 der erste Präsident der jungen Republik, Genreral Josè Fructoso Rivera.
Die Plaza de la Constitucion ist der geschichtsträchtige Mittelpunkt des historischen Zentrums. Auf dem ältesten und größten Platz der Altstadt wurde am 18. Juli 1830 die erste uruguayische Verfassung verlesen. Im Volksmund wird der Platz als Plaza Matriz bezeichnet. Diesen Namen trägt auch  Montevideos größte Kirche. Aber eigentlich heißt die Kathedrale Metropolitana, die 1804 eingeweiht wurde, mit vollständigem Namen Iglesia de la Immaculada Concepcion. Auch das Cabildo, das alte Rathaus im neoklassizistischen Stil befindet sich an der Plaza Constitucion.
Die Fußgängerzone Calle Sarandi, in der viele Schmuck- und Edelsteingeschäfte auffallen, führt auf direktem Weg zur Puerta de la Ciudadela, dem mächtigen alten Stadttor auf der riesigen Plaza Independencia. Der 10 Meter hohe, monumentale Palacio Salvo wurde 1925 mit reichlich Marmor und Granit im "Zuckerbäckerstil" fertiggestellt. Das prächtige Teatro Solis trägt den Namen  des Uruguay Entdeckers. Neben dem modernen neuen Justizpalast wirkt das Palacio Estevez vergleichsweise klein. Mehr als 100 Jahre lang diente dieses Gebäude von 1873 an als regierunssitz, jetzt ist hier das Regierungsmuseum zu Hause. An den Nationalhelden Josè Gervasio Artigas erinnert seit 1923 das riesige Reiterstandbild in der Mitte des Platzes. Unterhalb des Denkmals ruhen Artigas sterbliche Überreste in einem Mausoleum
Von der Plaza Independencia aus führt die Haupteinkaufsstraße Montevideoas, die Avenida 18 de Julio, in den modernen Teil des Zentrums. Zwei Museen ragen heraus: das Museum füZeitgenössische Kunst und das Gauchomuseum im feinen Palacio Uriate de Hieber. Das älteste Monument auf der Plaza Cagancha ist die Friedensstatue, die die Bewohner Montevideos längst in Freiheitsstatue umbenannt haben. Auf der Plaza Entrevero  steht einweiteres reiterstandbild. Nach vielen Kilometern endet die Avenida de 18 Julio am Parque Battle y Ordonez. Hier steht nicht nur das überdimensionale Bronzedenkmal La Carretra, sondern auch das Fußballstadion Estadio Centenario, in dem 1930 die erste Fußball - Weltmeisterschaft ausgetragen wurde. Ein Muss ist zudem das Parlamentsgebäude, der Palacio Legislativo, mit einer herrlichen Freitreppe - wie geschaffen für große Gesten und Empfänge. Wollen Sie aber einfach nur ein wenig am Wasser entlang bummeln, dann sind Sie auf der Rambla, der breiten Uferstraße, genau richtig. Im Parque Roda, dem großen Stadtpark m it künstlichem See und seinen schattigen Plätzen zum Ausruhen, lässt es sich prima entspannen.
So viel aus dem Hafeninfo. Ich habe eine sehr informative Stadtführung mitgemacht, die zu allen oben beschriebenen Sehenswürdigkeiten geführt hat. Ich habe auf der Freitreppe des Parlamentes gestanden und bin sie heraufgelaufen. Das Paramentsgebäude enthält die größe öffentliche Bibliothek Uruguays mit 240.000 Büchern. Im Parlament sind 50 uruguayische Marmorarten verbaut.

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Buenos Aires

Gestern um 22 Uhr bin kich in Buenos Aires angekommen.
Im Hafeninfo heißt es: "Mit drei Millionen DEinwohnern ist Buenos Aires die größte Stadt Argentiniens. Zwölf Millinen sind es in dem insgesamt 202 Quadratkilometer großen Einzugsgebiet. Damit zählt die Hauptstadt des flächenmäßig zweitgrößten südamerikanischen Landes zu den 20 größten und am dichtesten besiedelten  Ballungsräumen der Welt. Die Megacity liegt im argentinischen Osten an der trichterförmigen Mündung  des Rio de la Plata in den Atlantischen Ozean. Buenos Aires ist politisch, wirtschaftlich und kulturell das uneingeschränkte Zentrum des Landes. Bekannt ist die Stadt für viele prächtige Bauten aus der Gründerzeit, berühmt für die Lebenslust ihrer Bewohner und unsterblich geworden  durch jenen Tanz, der die Leidenschaft um die Welt trägt - den Tango.
Evita Peron - verehrt und verteufelt. An ihr kommt in Buenos Aires  niemand vorbei. Evita Peron, das Mädchen aus einfachen Verhältnissen, das an der Seite despopulistischen Präsidenten Juan Domingo Peròn zur First Lady aufstieg. Dreh und Angelpunkt ihres Wirkens war die Plaza de Mayo, der älteste Platz Buenos Aires Hier ließ sich Evita bei ihren Reden auf dem Balkon des Präsidentenpalastes  Casa Rosada vom Volk feiern. Der Versammlungsort rückte zwischen 1976 und 1983 wieder in den Blickpunkt der Weltöffentlichkeit, als eine zunächst kleine Gruppe  Mütter ganz mutig jeden Donnerstag  das Verschwinden ihrer Kinder anprangerte. Die Madres de la Plaza de Mayo ließen sich weder einschüchtern noch vertreiben. Mit dem weiß getünchten Cabildo, dem zum historischen Museum  umfunktionierten alten Rathaus, der Nationalbank  und der klassizistischen Catedral Metropolitana säumen weitere markante Gebäude das historische Stadtzentrum.
Evita Perons Bronzestatue ist vor der Nationalbibliothek zu sehen. Auf der angeblich breitesten Straße der Welt, der Avenida 9 de Julio, jubelten Millionen Menschen, als die Präsidentengattin 1951 ihre Kandidatur  als Vizepräsidentin verkündete. An der Kreuzung des Prachtboulevards mit der Avenida Corrientes steht eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt - ein 67, 5 Meter hoher Obelisk. Natürlich gibt es auch ein Evita - Peron - Museum. Es hat seine Pforten im insbesondere bei jungen Leuten angesagten Stadtteil Palermo geöffnet, wo auch der Zoo und der Botanische Garten Familien anlocken. Nummer eins in der Beliebtheitsskala der Evita - Fans ist allerdings der Recoleta - Friedhof. Hier hat die Volksheldin in der Familiengruft der Perons ihre letzte Ruhe gefunden. Die benachbarte, von außen eher schlichte  Basilica de Nuestra Senora de Pilar gilt wegen ihrer Innendekoration als schönste Kirche der argentinischen Hauptstadt.
Die bekannteste, größte und eindrucksvollste Spielstätte ist das Teatro Colon, eines der schönsten Opernhäuser der Welt. Die Avenida de Mayo verbindet auf direktem Weg den Präsidentenpalast mit dem Parlament, dem weißen Kongressgebäude."
So weit das Hafeninfo. Um 9 Uhr bgann meine Stadtrundfahrt. Reiseführerrin war Laura. Ich bin auf der Avenida 9 de Julio bei dichtestem verkehr gefahren. Aus dem Bus habe ich den Oblisken und das Teatro Colon gesehen. An der Plaza de Mayo habe ich gehalten. An der weißen Cabido habe ich gestanden. Die Casa Rosada habe ich wie auch die klassizistische Kathedrale gesehen. Die Kathedrale erinnerte mich an die Pariser Madelaine. La Boca habe ich kurz gesehen. Beeindruckt war ich nicht. Auf dem recoleta Friedhof habe ich das Grab von Evita Peron gesehen. Die Stadtrundfahrt war informativ. Es lohnt sich, Buenos Aires noch einmal gesondert zu besuchen.

Montag, 27. Dezember 2010

Erster Seetag Fahrt nach Buenos Aires

Ich befinde mich auf See. Die Fahrt geht nach Buenos Aires. Im Anfang war das Meer stürmisch bewegt. Jetzt ist es ruhig. Da die Fahrt nach Buenos Aires auch morgen andauert, ist es an der Zeit, eine erste Zwischenbilanz meiner Reise zu ziehen.
Brasilien hat mich beeindruckt Das Land ist riesig. Es gibt eine gewaltige Industrie mit großen, modernen Städten. Im Gegensatz zu Indien ist Brasilien kein Schwellenland mehr, weil es voll industrialisiert ist. Die Schiffsroute an der Südost- und Südküste führt an reizvollen, bewaldeten Landschaften vorbei. Rio de Janeiro mit seiner Hafeneinfahrt war ein unübertroffenes Erlebnis.

Sonntag, 26. Dezember 2010

Itajai

Ich bin in Itajai. Im Hafeninfo heißt es: "Der Süden Brasiliens gliedrt sich in die drei Bundeslännder Parana, Santa Catarina und Rio Grande do Sul. Aufgrund seines fruchtbaren Ackerlandes gilt er als Kornkammer des südamerikanischen Landes. Die 168.000 Einwohner zählende Hafenstadt Itajai liegt im kleinsten dieser drei Bundesländer, in Santa Catarina. Die Stadt breitet sich an der Mündung  des gleichnamigen Flusses auf rund 289 Quadratkilometern aus. Von prägender Bedeutung ist ihr Hafen, der der größte des Bundeslandes und der zweitgrößte Brasilies ist. Die Textil- und Schuhproduktion sowie die Fischerei sind die größten Industriezweige der Region. Doch berühmt ist sie vor allem tatsächlich wegen ihrer Fachwerkhäuser, der Schwarzwälderkirschtorte und des Oktoberfestes in Blumenau.
Im größten Fischereihafen des Landes wurde im Herbst  des Jahres 2000 die erste speziell  für Kreuzfahrtschiffe entworfene Pier Brasiliens mit einer Länge von 592 Metern eingerichtet. Die Kirche Matriz des Santissimo Sacramento ist aus kultureller und künstlerischer Sicht das wichtigste Denkmal der Stadt.Am Mercadi Publico, der 1917 entstand, gibt es kleine Geschäfte, in denen Kunsthandwerk angeboten wird, sowie einige Kneipen. Das Geschichtsmuseum der Stadt befindet sich im 1925 erbauten Rathaus und zeigt Kunstwerke, Möbel und Fotos, die die Entwicklung der Region dokumentieren."
So viel aus dem Hafeninfo. Bei der Ankunft in  Itajai am späten Nachmittag hingen die Wolken dicht über dem Küstengebirge, so dass teilweise die obersten Etagen der Hochäuser durch Wolkenschwaden verhangen waren. Es hat sogar geregnet. Auf der Fahrt von Ilhabela war das Wetter sonnig. Die See war rau, aber die Stabilisatoren des Schiffes haben den Seegang ausgeglichen. Die Fahr t war ruhig und angenehm.
Weihnachten in den Tropen ist es etwas besonderes. Auf dem Schiff stehen geschmückte Tannebäume. Sogar eine Krippe ist vorhanden. Das Wetter paßt nicht zur weihnachtlichen Stimmung an Bord. Nach Heiligabend in Amman 1976 ist es jetzt das zweite Mal, dass ich Weihnachten in exotischen Ländern verbringe. Ich komme gut damit klar.

Samstag, 25. Dezember 2010

Ilhabela

Ich bin in Ilhabela angekommen. In dem Hafeninfo heißt es: "Die Insel ilhabela ist mit 340 Quadratkilometern Fläche die größte Insel vor Brasiliens Küste. Sie liegt vier Kilometer vor dem Festland zwischen Rio de Janeiro und Sao Paolo und ist etwa 30 Kilometer lang bei einem Umfang  von 180 Kilometern. 41 saubere Strände, 360 Wasserfälle, 14 Berge und zahlreiche Wandermöglichkeiten haben sie zum beliebtesten Urlaubsort der "Paulisantos", der Einwohner von Sao Paolo, gemacht. So gesellt sich in der Hauptsaison zu den etwa 28.000 Einwohnern ein Vielfaches an Besuchern. Eigentlich heißt das Eiland Ilha de Sao Sebastiano, doch der Name Ilhabela, die schöne Inse, verspricht nicht zu viel. 85 Prozent der Fläche wurden von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. "
So viel aus dem Hafeninfo.

Freitag, 24. Dezember 2010

Angra dos Reis

Angra dos Reis liegt an der Costa Verde. Im Hafeninfo heißt es: "Zwischen den Großstädten Rio de Janeiro und Sao Paolo erstreckt sich an der Südostküste Brasiliens die Costa Verde, die grüne Küste. Hier, zwischen der Gebirgskette  Serra do Mar und dem Atlantik, hat der Portugiese  Andre Goncalves an der Baia da Ilha Grande im Jahre 1502 ein Städtchen gegründet. Weil gerade der Dreikönigstag war, nannte er es Angra dos Reis, Bucht der Könige. Und dieser Name verpflichtet: Urwald bis ans blaugrüne Meer und fast 400 Inseln vor der Küste bilden gemeinsam eine majestätische Kulisse. Angra dos Reis ist mit 140.000 Einwohnern die größte Stadt an der Costa Verde, jedoch sehr industriell geprägt. Sie gehört zum Bundesstaat Rio de Janeiro. In der Kolonialzeit war hier einer der wichtigsten Umschlagplätze für Gold aus Minas Geiras und Kaffee aus dem Paraiba - Tal.
Angra dos Reis ist vor allem Ausgangspunkt zu einem der insgesamt 2.000 Strände an den unzähligen Inseln der Königsbucht. Die Stadt selbst hat nur wenige Sehenswürdigkeiten, dafür aber eine außergewöhnliche Stadtkulisse zu bieten. Die Häuser scheinen regelrecht am Küstengebirge Serra do Mar über dem Hafen zu hängen. Außerdem haben einige Kolonialbauten die Jahrhunderte überdauert. So sind das Kloster Nossa Senhora do Carmo aus dem Jahre 1593 und die Capela da Santa Luzia, die 1632 erbaut wurde, erhalten geblieben. Ebenso zu den Überbleibseln aus der Kolonialzeit zählt das ehemalige KlosterSao Bernardino de Sena, das auf dem Hügel Santo Antonio steht. Von ier aus haben Sie eine hervorragende Aussicht auf die gesamte Umgebung. In die Reihe der historischen Gebäude fügen sich zudem die Pfarrkirchen Nossa Senhora da Conceicao (1749) und Senhora da Lapa (1752) auf dem Largo da Lapa ein.
Angra dos Reis steht in historisch - kultureller Hinsicht ein wenig im Schatten der Nachbarstadt Parati. Das 30.000 Einwohner zählende Hafenstädtchen gilt als historisches Schmuckstück. Die Architektur aus dem 17. Jahrhundert ist fast vollständig erhalten geblieben, weshalb die brasilianische Regierung Parati 1965  zur "historischen Stätte" erklärte. Im 18. Jahrhundert erlangte Parati durch die Entdeckung des Goldes in Minas Geiras besondere Bedeutung und Wohlstand. Die wertvolle Ware wurde aus dem Nachbarstaat in die Küstenstadt gebracht und von dort nach Portugal verschifft. In dieser Zeit entstanden viele Prachtvillen und Landgüter. Beim Bummel über das Kopfsteinpflaster, das einst Sklaven verlegen mussten, sind Sie ungestört. Die Innenstadt ist weitgehend für den Autoverkehr gesperrt. Das gibt Ihnen Gelegenheit, die duchweg weiß getünchten Häuser mit den farbigen Fenster- und Türrahmen ausgiebig in Augenschein zu nehmen. In der Villa Boa Vista kam übrigens Julia Mann, Mutter des Schriftstellers Thomas Mann, zur Welt. Sie verbrachte die ersten sieben Jahre ihres Lebens in Parati.
Für Erholungssuchende und Abenteurer ist die Ilha Grande die Hauptattraktion in der Königsbucht an der Costa Verde. Womöglich weiß niemand so ganz genau, wie viele trände die 200 Quadratkilometer große, und damit zweitgrößte Insel Brasiliens zu bieten hat. Die Zahlen schwanken zwischen 85 und 105. Fakt ist aber: 20 Kilometer vor der Küste des Kontinentes schlummert ein wahres Paradies. Die Insel, von den Ureinwohnern "Ipaum Guansu"  (große Insel) getauft, wurde 1503 von den Portugiesen entdeckt und ist von dichtem, atlantischen Bergregenwald bedeckt."
So weit der Auszug aus dem Hafeninfo. Das Wetter war leider bedeckt und etwas regnerisch. Trotzdem konnte ich vom Schiff aus einen guten Einblick gewinnen. Die Bucht ist eindrucksvoll.

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Armacao dos Buzios

Ich bin an der Costa del Sol in Brasilien angekommen. In dem Hafeninfo heißt es : "An der Costa del Sol rund 180 Kilometer östlich der Metropole Rio de Janeiro liegt der elitäre Küstenort Armacao dos Buzios. Er gehört zum Bundesstaat Rio de Janeiro und befindet sich in der so genannten  Regiao dos Lagos, der Seenregion. Armascao dos Buzios,  auch kurz nur Buzios genannt, erstreckt sich über knapp 70 Quadratkilometer idyllisch auf einer hügeligen Halbinsel an der Ostküste Brasiliens. Insgesamt besteht der Ort aus vier Siedlungen, wovon Ossos an der nördlichen Spitze die älteste  und attraktivste ist. Rund 28.000 Einwohner zählt Buzios. Deren Zahl wird allerdings in der Hochsaison um ein Vielfaches von Touristen übertroffen. Nicht nur seine vielen Strand - Kilometer und mehr als 20 Buchten machen Buzios zum "St. Tropez" der Tropen.
Die berühmte Schauspielerin Brigitte Bardot hat den Ort 1964 aus seinem Dornröschenschlaf geweckt, ganz ähnlich wie das echte St. Tropez  an der französischen Küste. Nachdem sie hier einige Monate verbracht hatte, war im Fischerdorf nichts mehr wie es war. Das eins beschauliche Nest entwickelte sich zum Anziehungspunkt des Jetsets. Dennoch bewahrte sich der Ort sein mediterranes Flair. Das liegt nicht zuletzt daran, dass hier nicht höher als zweistöckig gebaut werden darf. Vieles in Buzios erinnert an die bekannte "Stadtgründerin". So können Sie bei "Chez Brigitte" und im "Le Tropezienne" Essen gehen, oder auch im Kino "Gran Cine Bardot" die neuesten Filme ansehen. Auch die Strandpromenade trägt den Namen der Bardot. Die Orla Bardot verbindet die Ortsteile Armacao und Ossos. Gesäumt ist die Promenade von Skulpturen der Künstlerin Christina Motta, die manchmal täuschend echt wirken. Das gilt insbesondere für diejenige, die Fischer beim Auswerfen der Netze darstellt. Und natürlich fehlt auch eine Abbildung Brigitte Bardots nicht.
Hauptflaniermeile in Buzios ist allerdings die Rua das Pedras, die Straße der Steine. Ihren Namen trägt sie in Anlehnung an die großen, unregelmäßigen Felsplatten, aus denen sie gemacht ist. Hier spaziert das "Who is Who" aus Sao Paolo, Rio de Janeiro und der ganzen Welt. Sehen und gesehen werden ist das Motto. Schicke Boutiquen, teure Läden, exklusive Marken - all das finden Sie hier. An der Shopping- und Amüsiermeile gibt es außerdem Diskotheken, geschätzte 170 Restaurants und Bars sowie Kunstgalerien. Hier können Sie ausgefallene Einkäufe tätigen und international Essen gehen. Auch die Einkaufsuhren ticken ein bisschen anders als gewohnt. Geöffnet wird erst mittags, dafür bleiben die Türen bis nachts um drei offen. Für einen Besuch sollten Sie genügend Zeit einplanen und ausreichend geld mitnehmen. Etwas beschaulicher geht es in der Parallelstraße Turibe de Farias zu. Sie ist eine Mischung aus alltäglicher Einkaufsroutine und phantasievoller Unterhaltung sowie ein beliebter Treffpunkt für Touristen und Einheimische.
Wenn Sie lieber den Überblick behalten wollen, sollten Sie einen  der beiden Aussichtspunkte der Stadt ansteuern. Am Aussichtsturm Forno über dem gleichnamigen Strand liegt ihnen fast die gesamte Halbinsel zu Füßen. Oberhalb des Strandes von Joao Fernandes genießen Sie außerdem einen Blick auf das tosende Meer."
Soweit der wörtliche Auszug aus dem Hafeninfo. Die Costa del Sol bietet eine einzigartige Natur.

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Zuckerhut

Es war eine angenehme Überraschung, dass ich dennoch den Zuckerhut besuchen konnte. Vom Schiff ging es zum Bus. Meine kleine Gruppe fuhr über die Hauptavenida und eine Stadtautobahn zur Talstation des Zuckerhuts. Von dort ging es mit einer seilbahn zur eigentlichen Bahnstation. Nach dem Verlassen der Talstaion htte ich einen wunderschönen Blick über Guandara Bucht. Die Sicht war noch klar. Unter mir befand sich ein Hubschrauberlandeplatz. Von der Talstation bin ich in zehn Minuten zur Bahnstation gelaufen. Von dort konnte ich den Zuckerhut gut erkennen. Es wehten allerdings nebelschwaden, die den Gipfel zeitweilig einhüllten, so dass ich von oben keine guten Sichtverhältnisse hatte. Die Fahrt auf den Zuckerhut war beeindruckend. Auf dem Gipfel angekommen, konnte ich wegen des Nebels nur selten auf die Bucht und die angrenzenden Strände sehen. Es war enttäuschend, Nebel auf dem Zuckerhut zu haben.
Auf der Rückfahrt bin ich an Copacabana vorbeigekommen. Dort leben viele ältere Menschen. Wer baden will, kommt direkt im Badeanzug mit dem Bus von zu Hause.
2014 findet in Brasilien die Fußballweltmeisterschaft und 2016 die Olympischen Spiele statt. Überall wird gebaut, um die Stadt zu modernisieren.

Dienstag, 21. Dezember 2010

Rio de Janeiro

Das Schiff ist von Santos nach Rio de Janeiro gefahren.
Die Einfahrt in die Bucht vlon Rio de Janeiro, die Guanabara - Bucht, war eindrucksvoll. Die Sicht war so klar, dass ich den Zuckerhut gut sehen konnte. Es waren sehr viele Leute auf dem Deck. Trotzdem konnte ich einen guten Sichtplatz ergattern. Ich habe einige Viodeoaufnahmen machen können.
Der Ausflug nach Rio ist ausgefallen, weil die neu gewählter Staatspräsidentin in Rio weilte, so dass die von uns vorgesehenen Ausflugspunkte gesperrt waren. Das Geld wird an mich zurück überwiesen.
Wegen dieses unvorhergesehnen Ereignisses kann ich keine unmittelbare Schilderung geben. Deshalb einige Informationen aus dem Hafeninfo: "Etwa sechs Millionen Menschen leben in Rio de Janeiro. Das macht die Metropole an der Südostküste Brasiliens nach Sao Paolo zur zweitgrößten Stadt des Landes. Rio de Janeiro erstreckt sich auf einer Fläche von 1.182 Quadratkilometern, liegt an der Guanabara - Bucht und trägt eigentlich einen falschen Namen. Denn als ihr Entdecker Gaspar de Lemos am 1. Januar 1502 in die Bucht segelte, glaubte er irrtümlich, an der Mündung eines Flusses gelandet zu sein und nannte den ort  "Fluss des Januar". Bis 1960 war Rio nicht nur Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates, sondern des gesamten Landes. Zwar verlor die Stadt diese Funktion an Brasilia, dennoch blieb sie eines der wichtigsten Handels-  undFinanzzentren Brasiliens. Der Karneval und die Copacabana, die Samba und der Fußball haben sie weltberühmt gemacht.
Woran denken Sie, wenn Sie Rio hören ? Sind es nicht Zuckerhut und Christusstatue, die sogleich vor Ihrem geistigen Auge auftauchen ? Oder klingt es etwa nach Copacabana und Samba - Party ? Eines dieser Bilder haben Sie sicherlich im Kopf, und so ist es doch geradezu logisch, hier das Abenteuer Rio de Janeiro auch zu beginnen. Am besten Sie verschaffen sich zunächst einen Überblick über die "Cidade Maravilhosa" - die wunderbare Stadt. Und das geht am besten von oben. Denn zweifelsohne bieten die beiden weltberühmten Wahrzeichen Zuckerhut und Christusstatue die grandiose Aussicht auf das, was Sie erwartet. Scheinbar schützend breitet der 38 mMeter hohe Christus Redentor seine Arme hoch über der Stadt aus. Von einer Hand zur anderen werden über 29 Meter gemessen. Die Figur is im Art - D'eco - Stil gehalten und blickt vom 210 Meter hohen Corcovado auf die Millionenstadt und die Guanabara - Bucht hinab - ein einmaliger Rundblick. Eine Zahnradbahn bringt die Besucher auf  die drei Kilometer zum Gipfel hinaus.
Strand in Sicht heißt es, wenn Sie auch den zweiten Aussichtspunkt erobern. Vom Pao de Acucar - bei uns  besser bekannt als Zuckerhut - haben Sie einen  besonders schönen Blick auf die Bucht  und Rios weltberühmte Strände."
Diese Tour hatte ich geplant. Leider ist sie ausgefallen. Das ist ärgerlich, aber so habe ich wenigstens ein kurzen Eindruck von Rio.

Montag, 20. Dezember 2010

An Bord

Seit gestern bin ich an Bord.
Am Samstag ging es von Düsseldorf über München nach Sao Paolo. In Düsseldorf hat sich der Ablug um mehr als eine Stunde verzögert. In München musste ich auf Teilnehmer aus Österreich warten. Die Maschine kam aber ziemlich pünktlich in Sao Paolo an.
Vom Flughafen fuhren wir mehr als zwei Stunden in den 70 km südlich von Sao Paolo gelegenen Hafen Santos, wo ich einschiffte.
Im Hafenifo heißt es:  Der Hafen stehe im Mittelpunkt der der cirka 400.000  Einwohner zählenden Großstadt im Bundesstaat Sao Paolo an der Südküste Brasiliens. Es handele sich um den größten Anlaufpunkt Südamrikas. Hauptexportgüter seien Kaffee, Bananen, Orangen und Baumwolle.

Freitag, 17. Dezember 2010

Gedanekn vor der Reise nach Südamerika

Morgen beginnt meine Reise nach Südamerika. Auf diesem Kontinent bin ich noch nie gewesen. Ich weiß, dass der Vertrag von Tordesillas den Kontinent zwischen Portugal und Spanien aufgeteilt hat. Argentinien ist spanisch und Brasilien portugiesisch. Wie sich diese Unterschiede auswirken, ist mit mangels unmittelbarer Erfahrung unbekannt. Insoweit bin ich ngespannt, was mich erwartet.
 Gestern und heute hat es heftig geschneit. Ich weiß nicht, inwieweit der Schnee den Flugverkehr beeinträchtigt. Ob ich die Lufthansa anrufen werde, ob meine Maschine pünktlich von Düsseldorf startert, weiß ich nicht. Ich denke aber, es lohnt sich nicht, wenn ich an meine Erfahrungen an den Flug von Düsseldorf nach Frankfurt anlässlich meiner Reise nach Ägypten denke. Ich lasse es einfach darauf ankommen.
Morgen werde ich meinen Koffer packen. Ich werde wie immer eine Liste, die alle mitzunehmenden Dinge enthält, anfertigen. Bei Müller werde ich die letzten Dinge erledigen. Ich werde darauf achten, dass mein Koffer nicht zu schwer wird. Bei AIDA brauche ich keine festlichen Sachen. Der Smoking bleibt zu Hause.
Ob ich entgegen ärztlichen Rat doch meine orthopädischen Schuhe anziehen nwerde, lasse ich mir heute noch offen. Ich denke, ich werde es tun. Dabei handele ich auf eigenes Risiko. Da ich wenig Ausflüge gebucht habe, werde ich viel an Deck liegen, um mich zu erholen.
Ich werde versuchen, auf AIDA das Internet zu benutzen, um vom Schiff aus an meinem Blog zu schreiben. Ich hoffe, dass es möglich ist. Dann kann ich auch Mails löschen und mit Uli Aust mailen. Es wäre eine schöne Sache.
Heute habe ich Weihnachtsgeschenke verteilt. Frau Beuke und Frau Lekic haben sich sehr gefreut. Außerdem habe ich Wein in meinen Weinklimaschrank eingefüllt.
Mein Blog freut mich. Es ist besser zu bedienen als bei web.de. Ein Paßfoto von mir möchte ich gerne noch einfügen, damit Beucher meines Blogs wissen, wie ich aussehe.
Gleich werde ich Jazz hören und Wein trinken. Zwi Stamperln Grappa habe ich beim mImportieren von Schostakowitsch auf meinen IPod getrunken.

Henry Kissinger

Im Handelsblatt stand ein interessanter Gastkommentar des früheren amerikanischen Außenmi nisters Henry Kissinger. Er ist der Meinung, die Vereinigten Staaten und die Volksrepublik China sollten in weltpolitischen Fragen kooperieren, um eine friedliche Welt zu ermöglichen. Der Vietnamkrieg, der Krieg im Irak und in Afghanistan hätten gezeigt, dass die Vereinigten Staaten allein nicht mehr die Weltpolitik dominieren können. Der Untergang der Sowjetunion habe den weltpolitischen Schwerpunkt vom atlantischen Raum in den pazifischen Raum und den Indischen Ozean verlegt. Dafür spräche der stgnändige Bevölkerungsrückgang in den europäischen Staaten, während die südostasiatischen Staaten an Bevölkerung wie auch Indien zunähmen. Daneben gewönnen Schwellenländer wie Brasilien und die Türkei immer mehr regionalpolitische Bedeutung.
In Südostasien nähme die Bedeutung der Volksrepublik China immer mehr zu. Daneben spiele China bei den Rohstoffen eine immer wichtigere Rolle. Die Wirtschaft Chinas leide an starken inneren Problemen. Aujßerdem seien die Menschenrechte eingeschränkt. Wegen des starken Engagements der Vereinigten Staaten in Südostasien sei es erforderlich, dass die Volksrepublik China und die Vereinigten Staaten miteinander kooperierten, um Südostasien und den indischen Raum friedlich zu entwickeln.
Diese Überlegungen sind überzeugend. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Volksrepublik China und die vereinigten Staaten aufeinander zu bewegen. Diese Entwicklung ist wichtig, weil der südostasiatische Raum wegen seiner Bevölkerungsentwicklung und seiner wirtschaftlichen Bedeutung stark ins Gewicht fällt.

Guten Morgen

Gut ausgeschlafen, bin ich tatendurstig aufgestanden. Nach einem ordentlichen Frühstück sitze ich an meinem Blog, um nachzusehen, ob jemand darin gelesen hat. Erwartungsgemäß war es niemand. Bei der vielen Zahl von Blogs war nichts anderes zu erwarten. Schließlich bin ich nicht prominent. Diese Tatsache bedauere ich nicht, weil ich lieber in Ruhe meinen Weg gehen will.

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Nachtgedanken

Bevor ich zu Bett gehe, mache ich mir Gedanken, was ich am Tag getan habe. Einige Erledigungen waren aus meinen Postes zu entnehmen. Eben habe ich ein Video gesehen, das die Prärie darstellt. Die Prärie ist das Grasland in der Mitte der Vereinigten Staaten. Die Vereinigten Staaten wurden von den Spaniern, den Franzosen und den Briten erschlossen.
Die Spanier waren im Westen und Südwesten der Vereinigten Staaten, den heutiegn Staaten Kalifornien, Neu Mexico und Florida. Ihre Siedlerorganisation waren Missionen, wie sie teilweise in Kalifornien besichtigt werden können. Diese Missionen betrieben die Franziskaner. Sie kannten die Prärie nicht. Ihnen entliefen aber Pferde, die in die Prärie vordrangen und das Leben der Indianer stark veränderten.
Die Franzosen waren in Louisiana, benannt nach Ludwig XIV:, und in Kanada. Von Louisiana drangen sie in die Prärie vor und beschrieben sie. 1803 verkaufte Napoleon Louisiana an die Vereinigten Staaten.
Die Briten besiedelten die Ostküste und drangen von dort in die Präeie vor. Nachdem sich die britischen Kolonien selbstständig gemacht und ihren eigenen Staat gegründet hatten, befahl Präsident Jefferson den Offizieren Lewis und Clark 1803, bis zum Pazifik vorzudringen. Sie richteten eine Expedition aus und kamen in die Prärie, die sie wissenschaftlich erforschten. Sie beschrieben die Landschaft und ihre Tiere sowie die Bewohner.
Die Bisons, die in großen Herden die Prärie bevölkerten, waren die Hauptnahrungsquelle der Indianer. Sie jagten sie maßvoll, bis die weißen Siedler sie fast ausgerottet hatten. Neben den Bisons gibt es den Steinadler, Coyoten, Präriehunde und andere Nagetiere.
Nach der Dezimierung der Bisons erschlossen die Eisenbahngesellschaften die Prärie. In ihrem Gefolge kamen weiße Siedler, die Getreide anbauten. Der Getreideanbau lohnt sich nur bei künstlicher Bewässerung.
Bei meiner Reise durch die Vereinigten Staaten im September habe ich die Prärie gestreift. Es ist ein weites Land, sehr eben. Wegen der Busfahrt konnte ich nicht viel anhalten, um mir das Land genau anzusehen.
Ich habe Hörbücher aufgespielt. Es waren die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull und Erzählungen nvon Thomas Mann. Die Hörbücher sind auf meinem IPod. Diesen werde ich auf meine Reise mitnehmen.
Insgesamt war der Tag sehr produktiv. Es hat zwar geschneit, aber ich konnte meine Medikamente bei der Apotheke bestellen und einkaufen. Die Medikamente kann ich morgen abholen. Ich hoffe, dass das Wetter morgen besser ist als heute, so dass ich zur Bank komme, um Überweisungen einzuwerfen und Geld abzuheben. Außerdem muss ich zum Steuerberater gehen, um meine Unterlagen für die Einkommensteuererklärung 2009 abzugeben. Da ich nämlich heute fast alle Ausgaben des Hauses eingeben konnte, werde ich die Eingabe morgen abschließen.
Jetzt habe ich es endlich geschafft, meinen neigenen Blog zu haben. Ich bin auf die ersten Kommentare und kritischen Anmerkungen gespannt. Wahrscheinlich wird es jedoch so sein, dass es neben meinem Blog zu viele gibt, so dass mein Blog nicht weiter auffällt. Ich werde es sehen. Qahrscheinlich werde ich nach meiner Reise Bilder ins Netz stellen.
Gleich werde ich noch Hörbuch hören und ein Glas Rioja trinken. Es beruhigt die Nerven und läßt mich gut schlafen.

16.12.2010

Heute war ich in der Fußambulanz der Unikli nik Düsseldorf, um vor meiner Reise nach Südamerika meinen Fuß untersuchen zu lassen. Dr. Richter hat Hornhaut entfernt und mir für alle Fälle Antibiotika verschrieben. Ich soll den Fuß jeden Tag verbinden. Nach der Rückkehr von meiner Reise soll ich wieder in die Uniklinik kommen.

Erster Post

Heute habe ich meinen Blog eingerichtet. Aller Anfang ist schwer.
Am Samstag beginnt meine Reise nach Südamerika. Ich reise mit dem Schiff von Brasilien über Aregentinien und Uruuguay wieder zurück nach Argentinien. Über das Auswärtige Amt Berlin habe ich mir die nötigen Reiseinformationen besorgt. Bei Google Bilder habe ich entsprechende Bilder gefunden. Außerdem habe ich drei Reiseführer.
Am Samstag fliege ich von Düsseldorf nach München und von dort weiter nach Sao Paolo. Dort ist Einschiffung.
Ich bin gespannt, was mich erwartet. Ich bin noch nie in Südamerika gewesen. Als ich im April eine Schiffsreise nach Indien, Arabien und Ägypten unternommen habe, habe ich mich spontan entschlossen, über Weihnachten und Silvester nach Südamerika zu fahren, weil ich nach dem plötzlichen Tod meiner Frau Weihnachten und die anschließenden Feiertage nicht zu Hause verbringen wollte.