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Montag, 31. März 2014

Wochenrückblick vom 24. - 28.03.14

Es folgt der Wochenbericht vom 24. - 28.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 2, 61% Markt Markt Markt Markt auf 9587 Punkte
  2. MDAX: + 0, 65% Markt Markt Markt Markt Markt auf 16444 Punkte
  3. SMI: 2, 89% Markt Markt Markt Markt Markt auf 8363 Punkte
  4. ATX: + 0, 28% Markt Markt Markt Markt Markt auf 2.482 Punkte
  5. CAC 40-0. 09% Markt Markt Markt Markt Markt auf 4340 Punkte
  6. FTSE 100: + 1, 44% Markt Markt Markt Markt Markt auf 6607 Punkte.

An den Börsen erholten Europaischen Sich sterben Kurse weiter, Weil sterben Krise Auf der Krim NICHT MEHR im vordergrund Steen.  Vielmehr Werden sterben Auswirkungen möglicher Sanktionen Markt Markt Markt auf Einzelne unternehmen interessant. WEGEN Waden Starken Engagements in Russland brach der Kurs von beispielsweise Stada Arzneimittel im MDAX Ein deutlich.  Am stärksten Stiegen sterben Börsen in Zürich, Frankfurt und London. Die Börse in Paris GAB Nach minimal.



Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: - 0, 33% Markt Markt Markt Markt Markt auf 16372 Punkte
  2. S & P: - 1, 01% Markt Markt Markt Markt auf 1.862 Punkte
  3. Nasdaq: - 3, 03% Markt Markt Markt Markt Markt auf 4187 Punkte
Die Börsen in Den VEREINIGTEN Staaten Stiegen Nicht weiter. Ursache DAFÜR IST, dass.. sterben Aktien Steuerungen Steuerungen im Vergleich zu Anderen Börsen zu teuer Sindh. Bin stärksten Ging der Nasdaq zurück.

Asien

  1. Nikkei 225: + 3, 32% Markt Markt Markt Markt auf 14696 Punkte
  2. Hang Seng: + 3, 03% Markt Markt Markt Markt Markt auf 22090 Punkte
In Asien Stiegen sterben Nicht Kurse weiter. SIE konnten Sich Erholen, sterben nachdem chinesische Regierung Hatte erklärt, sterben Konjunktur zu Stützen.  Am stärksten legte sterben Börse in Tokio zu.

Aktien

DAX

Gewinner

  1. BMW + 10, 82%
  2. Deutsche Post + 4, 26%
  3. Münchner Rück + 3, 36%
  4. Lanxess + 3, 25%
  5. Siemens + 2, 44%
Im vergleich zur Vorwoche Hut Sich sterben Zusammensetzung der Liste Verändert. Lufthansa, Commerzbank, RWE und E.ON Sind Ausgeschieden. Dafur Sind BMW, Deutsche Post, Münchner Rück und Lanxess hereingekommen. BMW hat von Lufthansa sterben führende Position übernommen.

Verlierer

  1. Adidas - 3, 95%
  2. RWE - 1, 99%
  3. Allianz SE - 1, 46%
  4. Beiersdorf - 1, 08%
  5. Heidelbergcement - 1, 08% 
Im vergleich zur Vorwoche Hut Sich sterben Zusammensetzung der Liste Vollständig Verändert.

MDAX

Gewinner

  1. Rational + 6, 52%
  2. Krones + 4, 27%
  3. Airbus Industries + 3, 13%
  4. Hannover Rück + 2, 90%
  5. Hugo Boss + 2, 79%
Im vergleich zur Vorwoche Hut Sich sterben Zusammensetzung der Liste Verändert. Fuchs Petrolub, MTU Aero Engines und Metro Sind Ausgeschieden. Dafur Sind Rational, Airbus Industries und Hugo Boss hereingekommen. Rational Hut von Hann Rück sterben führende Position übernommen.

Verlierer

  1. Stada Arzneimittel - 11, 84%
  2. LEONI NA - 8, 69%
  3. Rheinmetall - 6, 27%
  4. Klöckner - 5, 65%
  5. Wacker Chemie - 5, 26%
Im vergleich zur Vorwoche Hut Sich sterben Zusammensetzung der Liste Verändert. Hochtief, Aareal Bank, Gerresheimer und Hugo Boss Sind Ausgeschieden. Dafur Sind Stada Arzneimittel, LEONI NA, Rheinmetall und Klöckner hereingekommen. Stada Arzneimittel Hut von Wacker Chemie sterben führende Position übernommen.

SMI 

Gewinner

  1. Syngenta + 4, 24%
  2. Swisscom + 2, 56%
  3. Credit Suisse + 2, 43%
  4. Nestlé + 2, 31%
  5. ABB + 2, 30% 
Im vergleich zur Vorwoche Hut Sich sterben Zusammensetzung der Liste Verändert. Transocean und Roche GS Sind Ausgeschieden. Dafur Sind Syngenta und Nestlé hereingekommen. Syngenta hat von Transocean sterben führende Position übernommen.

Verlierer

  1. Actelion - 4, 31%
  2. Adecco - 0, 95%
  3. UBS - 0, 61%
  4. Novartis - 0, 14%
  5. Givaudan - 0, 07%
Im vergleich zur Vorwoche Hut Sich sterben Zusammensetzung der Liste Verändert. Swatch, SGS, Julius Bär und Nestlé Sind Ausgeschieden. Dafur Sind Actelion, Adecco, UBS und Novartis hereingekommen. Actelion hat von Givaudan sterben führende Position übernommen.


Samstag, 29. März 2014

Gewinner und Verlierer im 1. Quartal 2014

Es folgen die Gewinner und Verlierer aus DAX, MDAX und SMI  im 1. Quartal 2014.

Die Gewinner im DAX sind:

  1. Lufthansa 
  2. Commerzbank
  3. ThyssenKrupp
  4. Lanxess
  5. HeidelbergCement
Die Verlierer im DAX sind:

  1. Adidas
  2. SAP
  3. Volkswagen
  4. Henkel 
  5. Merck
Die Gewinner im MDAX sind:

  1. Osram
  2. Gerry Weber
  3. Wacker Chemie
  4. Rheinmetall
  5. Norma Group
Die Verlierer im MDAX sind:

  1. Metro
  2. Sky Deutschland
  3. Hugo Boss
  4. Aurubis
  5. MTU Aero Engines
Die Gewinner im SMI sind:

  1. Actelion
  2. Adecco
  3. Roche GS
  4. Swisscom
  5. Geberit
Die Verlierer im SMI sind:

  1. Transocean
  2. Syngenta
  3. SGS
  4. Holcim
  5. Nestlé

Gewinner und Verlierer vom 28.03.14

Es folgen die Gewinner und Verlierer aus DAX, MDAX und SMI vom 28.03.14.

Die Gewinner im DAX sind:

  1. Lufthansa + 23, 6 %
  2. Commerzbank + 12, 3 %
  3. RWE + 12, 2 %
  4. Lanxess + 11, 8 %
  5. HeidelbergCement + 10, 8 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Infineon ist ausgeschieden. Dafür ist RWE hereingekommen. Die ersten beiden Plätze sind unverändert.

Die Verlierer im DAX sind:

  1. Adidas - 15, 2 %
  2. Volkswagen - 7, 6 %
  3. Henkel - 7, 0 %
  4. Deutsche Bank - 6, 8 %
  5. SAP - 5, 8 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Allianz ist ausgeschieden. Dafür ist Deutsche Bank hereingekommen. Die ersten drei Plätze sind unverändert.

Die Gewinner im MDAX sind:

  1. Gerry Weber + 16, 2 %
  2. Rheinmetall + 14, 8 %
  3. Fielmann + 14, 4 %
  4. Bilfinger + 12, 4 %
  5. Osram + 12, 0 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Südzucker ist ausgeschieden. Dafür ist Bilfinger hereingekommen. Gerry Weber hat von Rheinmetall die führende Position übernommen.

Die Verlierer im MDAX sind:

  1. Sky Deutschland - 20, 5 %
  2. Metro - 16, 3 %
  3. SGL Carbon - 15, 1 %
  4. Stada Arzneimittel - 13, 7 %
  5. Dürr - 12, 9 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Aurubis ist ausgeschieden. Dafür ist Stada Arzneimittel hereingekommen. Sky Deutschland hat von Metro die führende Position übernommen.

Die Gewinner im SMI sind:

  1. Actelion + 65, 18 %
  2. Adecco + 41, 06 %
  3. UBS + 23, 57 %
  4. Geberit + 23, 23 %
  5. Swisscom + 22, 95 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Roche GS ist ausgeschieden. Dafür ist Swisscom hereingekommen. Die ersten drei Plätze sind unverändert.

Die Verlierer im SMI sind:

  1. Transocean - 26, 20 %
  2. Syngenta - 15, 00 %
  3. SGS - 6, 44 %
  4. Holcim - 4, 82 %
  5. Nestlé - 3, 71 %
Im Vergleich zur Vorwoche haben sich weder die Zusammensetzung der Liste noch die Platzierung in der Liste verändert.

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 28.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 28.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 1, 4 % auf 9587 Punkte
  2. MDAX: + 0, 67 % auf 16444 Punkte
  3. SMI: + 0, 42 % auf 8363 Punkte
  4. ATX: + 0, 94 % auf 2482 Punkte
  5. CAC 40: + 0, 45 % auf 4340 Punkte
  6. FTSE 100: + 0, 29 % auf 6607 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 66 % auf 16372 Punkte
  2. S & P: + 0, 70 % auf 1862 Punkte
  3. Nasdaq: + 0, 87 % auf 4187 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: + 0, 50 % auf 14696 Punkte
  2. Hang Seng: + 1, 19 % auf 22090 Punkte
Nach einem verhaltenen Start in die Börsenwoche besserte sich die Stimmung an den Börsen, so dass die Börsenwoche weltweit mit steigenden Kursen endete.
In Europa geriet Spanien überraschend in die Deflation. Erstmals seit Oktober 2009 fielen dort die Verbraucherpreise. In Deutschland fiel die Inflationsrate nach ersten Schätzungen auf 1 Prozent und erreichte damit den tiefsten Stand seit Mitte 2010. Das Geschäftsklima in der Eurozone hellte sich im März stärker als erwartet auf. Wegen dieser guten Nachrichten stiegen die europäischen Börsen insgesamt. Am stärksten legten die Börsen in Frankfurt und Wien sowie der MDAX zu.
Ohne marktbewegende Nachrichten stiegen die Kurse an den Börsen in den Vereinigten Staaten. Am stärksten legte der Nasdaq zu.
In Asien profitierten die Börsen von der Erholung der Rohstoffpreise. Außerdem zeigte sich der chinesische Premier zuversichtlich, dass seine Regierung das Wachstum der Wirtschaft auf einem angemessenen Niveau halten kann. Wegen dieser positiven Einflüsse stiegen die Kurse an den asiatischen Börsen insgesamt. Am stärksten legte die Börse in Hongkong zu.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. LEONI NA + 3, 0 %
  2. ThyssenKrupp + 2, 3 %
  3. Commerzbank + 1, 6 %
  4. Deutsche Bank + 1, 3 %
  5. Adidas + 0, 8 %
  6. SAP + 0, 7 %
  7. Allianz + 0, 2 %
  8. FMC + 0, 2 %
In Deutschland gab es keine Verlierer, nur Gewinner. Am stärksten legte LEONI NA zu.

Schweiz

Gewinner

  1. Roche GS + 0, 84 %
  2. Swatch + 0, 64 %
Verlierer

Nestlé - 0, 45 %

Im Gegensatz zu Deutschland überwogen in der Schweiz die Gewinner die Verlierer. Am stärksten stieg Roche. Nestlé gab leicht nach.

Devisen

EZB

  1. 1, 3759 USD
  2. 140, 900 jap. Yen
  3. 1, 2186 CHF
E - FX

  1. 1, 3735 USD
  2. 140, 060 jap. Yen
  3. 1, 2190 CHF
Die Aussicht auf mögliche Zinssenkungen durch die EZB bei ihrer nächsten Sitzung am 03.04.14 brachte den Euro zeitweilig unter Druck. Im Verlauf des Handels konnte er sich erholen.

Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 56 %
  2. Frankreich 2, 07 %
  3. Großbritannien 2, 73 %
  4. Japan 0, 63 %
  5. Schweiz 0, 93 %
  6. USA 2, 73 %
Am Donnerstag, dem 03.04.14, berät die EZB über weitere geldpolitische Maßnahmen gegen die Gefahr eines breiten Preisverfalls. Diese Zinsfantasie könnte sich auf die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen auswirken.

Bund Future

143, 60 %

Freitag, 28. März 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 27.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 27.03.14.

Indizes 

Europa

  1. DAX: + 0, 03 % auf 9451 Punkte
  2. MDAX: - 0, 44 % auf 16335 Punkte
  3. SMI: - 0, 27 % auf 8312 Punkte
  4. ATX: - 0, 99 % auf 2459 Punkte
  5. CAC 40: - 0, 45 % auf 4365 Punkte
  6. FTSE 100: - 0, 43 % auf 6577 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: - 0, 29 % auf 16222 Punkte
  2. S & P: - 0, 48 % auf 1844 Punkte
  3. Nasdaq: - 0, 89 % auf 4136 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: + 1, 01 % auf 14623 Punkte
  2. Hang Seng: - 0, 35 %
Wegen Gewinnmitnahmen gingen die Kurse an den Börsen überwiegend weltweit zurück.
In Europa nahmen die Sorgen über verstärkte Wirtschaftssanktionen gegen Russland als Folge des Ukraine - Konflikts zu, nachdem Präsident Obama schärfere Maßnahmen gefordert hatte. Gegen den Trend legte die Börse in Frankfurt zu. Am stärksten gingen die Börsen in Wien und Paris sowie der MDAX zurück.
Die Wirtschaft in den Vereinigten Staaten stieg im Schlussquartal stärker als erwartet. Das Wachstum betrug 2, 6 Prozent. Die Zahl schwebender Hausverkäufe ging im Februar überraschend zurück. Dagegen sanken die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe. Diese unterschiedlichen Wirtschaftsdaten gaben dem Markt keine positiven Impulse, so dass die Börsen insgesamt zurückgingen. Am stärksten sank der Nasdaq.
Aus Asien gab es keine den Markt bewegenden Nachrichten. Die Börsen tendierten uneinheitlich. Die Börse in Tokio legte zu, während die Börse in Hongkong nachgab.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. SAP + 1, 4 %
  2. FMC + 0, 4 %
  3. ThyssenKrupp + 0, 3 %
Verlierer

  1. Commerzbank - 1, 0 %
  2. LEONI NA - 1, 0 %
  3. Allianz SE - 0, 9 %
  4. Deutsche Bank - 0, 8 %
  5. Adidas - 0, 3 %
In Deutschland überwogen die Verlierer die Gewinner. Am stärksten legte SAP zu. Commerzbank und LEONI NA fielen am stärksten. Deutsche Bank gab nach, weil die Rating - Agentur die Bonität überprüft.

Schweiz

Gewinner

Nestlé + 0, 15 %

Verlierer

  1. Swatch - 1, 36 %
  2. Roche GS - 0, 64 %
Wie in Deutschland überwogen auch in der Schweiz die Verlierer die Gewinner. Nestlé legte moderat zu. Swatch gab stärker nach.

Devisen

EZB

  1. 1, 3758 USD
  2. 140, 750 jap. Yen
  3. 1, 2187 CHF
E - FX

  1. 1, 3765 USD
  2. 140, 890 jap. Yen
  3. 1, 2194 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 54 %
  2. Frankreich 2, 07 %
  3. Großbritannien 2, 69 %
  4. Italien 3, 29 %
  5. Japan 0, 63 %
  6. Schweiz 0, 96 %
  7. Spanien 3, 24 %
  8. USA 2, 68 %
Anleger spekulieren darauf, dass die EZB in der kommenden Woche ihre Geldpolitik lockert und Staatsanleihen kauft. Als Folge dieser Spekulation fielen die Renditen zehnjähriger italienischer und spanischer Staatsanleihen auf den niedrigsten Stand seit 2006.

Bund Future

143, 78 %

Donnerstag, 27. März 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 26.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 26.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 1, 2 % auf 9449 Punkte
  2. MDAX: + 0, 85 % auf 16407 Punkte
  3. SMI: + 0, 78 % auf 8364 Punkte
  4. ATX: + 1, 2 % auf 2483 Punkte
  5. CAC 40: + 0, 94 % auf 4385 Punkte
  6. FTSE 100: + 0, 09 % auf 6611 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 15 % auf 16392 Punkte
  2. S & P: + 0, 17 % auf 1869 Punkte
  3. Nasdaq: - 0, 14 % auf 4228 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: + 0, 37 % auf 14477 Punkte
  2. Hang Seng: + 0, 83 % auf 21906 Punkte
Die Kurse an den Börsen erholten sich weiter. Dafür waren mehrere Ursachen mit unterschiedlichen Auswirkungen verantwortlich.
In Europa stiegen die Kurse insgesamt. In Deutschland sorgte der GfK - Konsumklimaindex für April mit seinem stagnierenden Stand auf dem hohen Niveau von März für eine positive Stimmung, weil die Verbraucher eine verstärkte Bereitschaft für größere Anschaffungen zeigten. Für Europa bedeutsam waren gute Nachrichten aus Südeuropa. Die spanische Notenbank rechnet 2014 mit einem höheren Wachstum als die Regierung in Madrid. In Italien erreichte das Verbrauchervertrauen im März den höchsten Stand seit zweieinhalb Jahren. Daneben zeigte sich der Chef der Bundesbank in einem Interview gegenüber Ankäufen privater Kreditpakete aufgeschlossen und signalisierte außerdem die Bereitschaft für andere geldpolitische Instrumente zur Bekämpfung von Finanzkrisen. Am stärksten legten die Börsen in Frankfurt, Wien und Paris zu.
In den Vereinigten Staaten stiegen die Aufträge für langlebige Güter im Februar stärker als erwartet und bestätigten durch die deutliche Erholung und robuste Entwicklung das positive Wachstumsszenario. Als Folge dieser Tatsache stiegen der Dow Jones und der S & P moderat, während der Nasdaq moderat nachgab.
Die Investoren hoffen auf baldige Konjunkturhilfen der chinesischen Regierung, nachdem der Einkaufsmanagerindex  zu Wochenbeginn die schwächste Konjunktur seit acht Monaten angezeigt hatte. Die Börsen in Asien stiegen insgesamt. Am stärksten legte die Börse in Hongkong zu.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. LEONI NA + 5, 4 %
  2. Adidas + 2, 7 %
  3. ThyssenKrupp + 2, 6 %
  4. Allianz SE + 2, 2 %
  5. Commerzbank + 1, 9 %
  6. SAP + 1, 2 %
  7. FMC + 1, 1 %
  8. Deutsche Bank + 0, 7 %
In Deutschland gab es nur Gewinner, keine Verlierer. Am stärksten legte LEONI NA zu.

Schweiz

Gewinner

  1. Swatch + 1, 09 %
  2. Nestlé + 0, 99 %
Verlierer

Roche GS - 0, 30 %

Im Gegensatz zu Deutschland überwogen in der Schweiz die Gewinner die Verlierer. Am stärksten stieg Swatch. Roche gab leicht nach.

Devisen

EZB

  1. 1, 3791 USD
  2. 141, 250 jap. Yen
  3. 1, 2216 CHF
E - FX

  1. 1, 3790 USD
  2. 141, 160 jap. Yen
  3. 1, 2229 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 57 %
  2. Frankreich 2, 09 %
  3. Großbritannien 2, 70 %
  4. Japan 0, 63 %
  5. Schweiz 0, 94 %
  6. USA 2, 71 %
Bund Future

143, 55 %

Mittwoch, 26. März 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 25.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 25.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 1, 6 % auf 9338 Punkte
  2. MDAX: + 1, 2 % auf 16268 Punkte
  3. SMI: + 1, 13 % auf 8290 Punkte
  4. ATX: + 0, 77 % auf 2453 Punkte
  5. CAC 40: + 1, 40 % auf 4336 Punkte
  6. FTSE 100: + 1, 11 % auf 6593 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 27 % auf 16321 Punkte
  2. S & P: + 0, 05 % auf 1858 Punkte
  3. Nasdaq: - 0, 33 % auf 4213 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: - 0, 36 % auf 14423 Punkte
  2. Hang Seng: - 0, 59 % auf 21726 Punkte
Nach den Verlusten des Vortages erholten sich die Kurse an den Weltbörsen, ohne dass es dafür einen konkreten Grund gab. Es scheint so, als ob die Anleger mögliche Verluste im Rahmen der Krim - Krise in den Kursen bereits eingepreist hätten.
In Europa stiegen die Kurse insgesamt. Am stärksten legten die Börsen in Frankfurt und Paris sowie der MDAX zu.
In den Vereinigten Staaten legten die Börsen überwiegend mit Ausnahme des Nasdaq zu. Am stärksten stieg der Dow Jones.
In Asien fielen die Börsen insgesamt. Am stärksten ging die Börse in Hongkong zurück.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. FMC + 3, 0 %
  2. Allianz SE + 1, 8 %
  3. Deutsche Bank + 1, 2 %
  4. SAP + 1, 2 %
  5. Adidas + 1, 0 %
Verlierer

  1. LEONI NA - 3, 4 %
  2. ThyssenKrupp - 0, 8 %
  3. Commerzbank - 0, 6 %
In Deutschland überwogen die Gewinner die Verlierer. Am stärksten legte FMC zu. LEONI NA gab am stärksten nach.

Schweiz

Gewinner

  1. Roche GS + 1, 93 %
  2. Nestlé + 1, 54 %
  3. Swatch + 0, 28 %
Im Gegensatz zu Deutschland gab es in der Schweiz nur Gewinner, keine Verlierer. Am stärksten legte Roche zu.

Devisen

EZB

  1. 1, 3789 USD
  2. 141, 220 jap. Yen
  3. 1, 2197 CHF
E - FX

  1. 1, 3806 USD
  2. 141, 270 jap. Yen
  3. 1, 2197 CHF
Rendite 

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 58 %
  2. Frankreich 2, 12 %
  3. Großbritannien 2, 71 %
  4. Japan 0, 61 %
  5. Schweiz 0, 98 %
  6. USA 2, 73 %
Bund Future

143, 24 %

Dienstag, 25. März 2014

Dten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 24.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 24.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: - 1, 7 % auf 9189 Punkte
  2. MDAX: - 1, 6 % auf 16081 Punkte
  3. SMI: - 1, 12 % auf 8197 Punkte
  4. ATX: - 1, 6 % auf 2434 Punkte
  5. CAC 40: - 1, 27 % auf 4280 Punkte
  6. FTSE 100: - 0, 55 % auf 6521 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: - 0, 39 % auf 16240 Punkte
  2. S & P: - 0, 78 % auf 1852 Punkte
  3. Nasdaq: - 1, 78 % auf 4201 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: 14475 Punkte
  2. Hang Seng: + 1, 94 % auf 21854 Punkte
Begann die vorangegangene Börsenwoche mit einem Kursanstieg, startete die aktuelle Börsenwoche mit einem deutlichen Kursrückgang, der den Kursanstieg in der vorangegangenen Börsenwoche halbierte. Für den Kursrückgang waren drei Tatsachen ursächlich:
  1. die schwelende Krim - Krise an den europäischen Börsen, die sich zwar überwiegend mit starken Rückgängen an den Börsen der Schwellenländer bemerkbar machte, aber an den europäischen Börsen eher eine geringe Rolle spielte.
  2. der schwache Handelsschluss an der Wall Street von Freitagabend, dem 21.03.14, der die Kursentwicklung an den europäischen Börsen am Montag, dem 24.03.14, maßgeblich beeinflusste.
  3. der  fünfte Rückgang hintereinander des chinesischen Einkaufsmanagerindex, der kein nennenswertes Wachstum der chinesischen Wirtschaft andeutete, so dass die deutsche Exportindustrie einen geringeren Absatz als erwartet in China annimmt. 
In Europa gingen die Kurse insgesamt stark zurück. Besonders stark fielen die Börsen in Frankfurt und Wien sowie der MDAX.
Auch in den Vereinigten Staaten gingen die Kurse insgesamt zurück. Am stärksten fiel der Nasdaq.
In Asien stieg der Kurs an der Börse Hongkong gegen den weltweiten Abwärtstrend.

Aktien

Deutschland

Verlierer

  1. LEONI NA - 5, 2 %
  2. Commerzbank - 3, 2 %
  3. Deutsche Bank - 2, 4 %
  4. FMC - 2, 0 %
  5. ThyssenKrupp - 1, 9 %
  6. Adidas - 1, 2 %
  7. Allianz SE - 0, 8 %
  8. SAP - 0, 8 %
Deutschland spiegelte das weltweite Börsengeschehen wider. Es gab nur Verlierer, keine Gewinner. Am stärksten fiel LEONI NA.

Schweiz

Verlierer

  1. Roche GS - 2, 04 %
  2. Swatch - 1, 00 %
  3. Nestlé - 0, 15 %
Wie in Deutschland gab es auch in der Schweiz nur Verlierer, keine Gewinner. Am stärksten fiel Roche.

Devisen

EZB

  1. 1, 3774 USD
  2. 141, 050 jap. Yen
  3. 1, 2197 CHF
E - FX

  1. 1, 3764 USD
  2. 141, 040 jap. Yen
  3. 1, 2199 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 60 %
  2. Frankreich 2, 14 %
  3. Großbritannien 2, 71 %
  4. Japan 0, 60 %
  5. Schweiz 1, 01 %
  6. USA 2, 73 %
Bund Future

143, 10 %

Montag, 24. März 2014

Wochenrückblick vom 17. - 21.03.14

Es folgt der Wochenrückblick vom 17. - 21.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 3, 17 % auf 9343 Punkte
  2. MDAX: + 2, 04 % auf 16337 Punkte
  3. SMI: + 2, 28 % auf 8128 Punkte
  4. ATX: + 3, 69 % auf 2475 Punkte
  5. CAC 40: + 3, 08 % auf 4344 Punkte
  6. FTSE 100: - 0, 31 % auf 6513 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones + 1, 77 % auf 16427 Punkte
  2. S & P: + 1, 68 % auf 1881 Punkte
  3. Nasdaq: + 1, 24 % auf 4318 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: - 0, 73 % auf 14224 Punkte
  2. Hang Seng: - 0, 52 % auf 21440 Punkte
In der vorbezeichneten Börsenwoche prägten Russland, die Vereinigten Staaten und China das Börsengeschehen, wobei die Auswirkungen in Europa, den Vereinigten Staaten und Asien unterschiedlich waren.
Für Europa war das Vorgehen Russlands auf der Krim maßgeblich. Nachdem das Ergebnis des Referendums auf der Krim zu einer Annektion und einer Rede Putins, in der eine weitere Annektion der Ostukraine ausschloss, führte und es erwartungsgemäß zu Sanktionen der USA und der EU kam, stand die Krise nicht mehr im Mittelpunkt des Anlegerinteresses, so dass sich die europäischen Börsen nach den Verlusten der vorangegangenen zwei Wochen erholten, wenn auch eine Furcht vor der Unberechenbarkeit Russlands zurückblieb. Am stärksten erholten sich die Börsen in Wien, Frankfurt und Paris. Dagegen gab die Börse London leicht nach.
In den Vereinigten Staaten wirkte sich die Rede der Präsidenten der Notenbank Fed aus. Die Rede war insgesamt unklar, weil die Präsidentin einerseits auf absehbare Zeit an der bisherigen Geldpolitik festhalten will, aber andererseits die geldpolitischen Zügel straffen will ohne einen genauen Zeitpunkt zu nennen. Die Börsen stiegen insgesamt, aber schwächer als in Europa.
In Asien wirkte sich die Pleite eines chinesischen Immobilienentwicklers negativ auf die Kurse aus, weil die Anleger das Platzen einer Immobilienblase befürchten. Die Kurse gingen insgesamt zurück. Am stärksten fiel die Börse in Tokio.

Aktien

DAX

Gewinner

  1. Lufthansa + 4, 19 %
  2. Commerzbank + 2, 11 %
  3. Siemens + 2, 01 %
  4. RWE + 1, 91 %
  5. E.ON + 1, 82 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Fresenius und FMC sind ausgeschieden. Dafür sind Commerzbank und Siemens hereingekommen. Lufthansa hat seine führende Position verteidigt.

Verlierer

  1. K + S - 8, 20 %
  2. Linde - 3, 88 %
  3. Daimler - 3, 82 %
  4. ThyssenKrupp - 3, 05 %
  5. BASF - 2, 38 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Deutsche Bank, Continental und Infineon sind ausgeschieden. Dafür sind Linde, Daimler und BASF hereingekommen. K + S hat seine führende Position verteidigt.

MDAX

Gewinner

  1. Hannover Rück + 4, 54 %
  2. Fuchs Petrolub + 4, 32 %
  3. MTU Aero Engines + 3, 56 %
  4. Metro - 2, 76 %
  5. Krones - 2, 71 %
Verlierer

  1. Wacker Chemie - 7, 80 %
  2. Hochtief - 4, 43 %
  3. Aareal Bank - 4, 15 %
  4. Gerrsheimer - 3, 99 %
  5. Hugo Boss - 3, 91 %
SMI

Gewinner

  1. Transocean + 5, 93 %
  2. Roche GS + 4, 33 %
  3. Credit Suisse + 3, 64 %
  4. ABB + 3, 02 %
  5. Swisscom + 2, 93 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Geberit, Givaudan, Actelion und Swiss Re sind ausgeschieden. Dafür sind Transocean, Roche, Credit Suisse und ABB hereingekommen. Transocean hat von Geberit die führende Position übernommen.

Verlierer

  1. Givaudan - 0, 44 %
  2. Swatch + 0, 09 %
  3. SGS + 0, 61 %
  4. Julius Bär + 0, 72 %
  5. Nestlé + 0, 86 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Transocean, Richemont, Credit Suisse und UBS sind ausgeschieden. Givaudan, Swatch, SGS und Nestlé sind dafür hereingekommen. Givaudan hat von Transocean die führende Position übernommen.

Sonntag, 23. März 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 21.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 21.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 0, 50 % auf 9343 Punkte
  2. MDAX: - 0, 15 % auf 16337 Punkte
  3. SMI: + 0, 62 % auf 8313 Punkte
  4. ATX: + 0, 13 % auf 2475 Punkte
  5. CAC 40: + 0, 37 % auf 4344 Punkte
  6. FTSE 100: + 0, 34 % auf 6518 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 59 % auf 16427 Punkte
  2. S & P: + 0, 49 % auf 1881Punkte
  3. Nasdaq: - 0, 03 % auf 4318 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: geschlossen
  2. Hang Seng: + 1, 23 % auf 21440 Punkte
Die Kurse an den Börsen stiegen überwiegend weltweit mit Ausnahme des MDAX und des Nasdaq, die moderat nachgaben. Die Krise um die Krim und die chinesischen wirtschaftlichen Sorgen traten in den Hintergrund. Der positiv ausgegangene Stresstest bei 30 amerikanischen Großbanken sorgte für eine freundliche Stimmung. Nach Ansicht der amerikanischen Notenbank Fed sind die Banken heute besser auf eine Wirtschaftskrise vorbereitet. Außerdem hat sich die Stimmung im amerikanischen Handel spürbar verbessert.
In Europa legten die Börsen in Zürich, Frankfurt und London stärker zu.
Die positiven Daten aus den Vereinigten Staaten sorgten für einen Kursanstieg beim Dow Jones und Standard & Poor's. Hingegen gab der Nasdaq geringfügig nach.
Die Börse in Tokio hatte geschlossen. Nach den vorangegangenen Verlusten erholt sich die Börse in Hongkong.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. Commerzbank + 2, 5 %
  2. ThyssenKrupp + 1, 4 %
  3. SAP + 1, 3 %
  4. LEONI NA + 0, 4 %
  5. FMC + 0, 1 %
Verlierer

  1. Adidas - 1, 8 %
  2. Allianz SE - 1, 1 %
  3. Deutsche Bank - 0, 7 %
In Deutschland überwogen die Gewinner die Verlierer. Commerzbank legte am stärksten zu. Adidas gab am stärksten nach.

Schweiz

Gewinner

  1. Roche GS + 1, 22 %
  2. Nestlé + 0, 62 %
Verlierer

Swatch - 0, 38 %

Wie in Deutschland überwogen in der Schweiz die Gewinner die Verlierer. Roche legte am stärksten zu. Swatch gab nach.

Devisen

EZB

  1. 1, 3780 USD
  2. 141, 070 jap. Yen
  3. 1, 2182 CHF
E - FX

  1. 1, 3795 USD
  2. 141, 100 jap. Yen
  3. 1, 2180 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 64 %
  2. Frankreich 2, 17 %
  3. Großbritannien 2, 76 %
  4. Japan 0, 59 %
  5. Schweiz 1, 02 %
  6. USA 2, 76 %
Bund Future

142, 49 %

Gewinner und Verlierer vom 21.03.14

Es folgen die Gewinner und Verlierer aus DAX, MDAX und SMI vom 21.03.14.

Die Gewinner im DAX sind:

  1. Lufthansa + 25, 3 %
  2. Commerzbank + 13, 8 %
  3. Lanxess + 12, 7 %
  4. HeidelbergCement + 10, 9 %
  5. Infineon + 9, 1 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. RWE und Continental sind ausgeschieden. Dafür sind Commerzbank und Infineon hereingekommen. Lufthansa ist unverändert an der Spitze.

Die Verlierer im DAX sind:

  1. Adidas - 17, 7 %
  2. Volkswagen - 11, 9 %
  3. Henkel - 10, 5 %
  4. SAP - 9, 2 %
  5. Allianz - 7, 9 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Merck und Deutsche Bank sind ausgeschieden. Dafür sind Henkel und Allianz hereingekommen. Adidas und Volkswagen sind unverändert an der Spitze.

Die Gewinner im MDAX sind:

  1. Rheinmetall + 15, 7 %
  2. Gerry Weber + 14, 8 %
  3. Fielmann + 13, 3 %
  4. Osram + 12, 8 %
  5. Südzucker + 12, 1 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Wacker Chemie ist ausgeschieden. Dafür ist Fielmann hereingekommen. Rheinmetall und Gerry Weber sind unverändert an der Spitze.

Die Verlierer im MDAX sind:

  1. Metro - 18, 1 %
  2. Sky Deutschland - 15, 9 %
  3. SGL Carbon - 15, 3 %
  4. Dürr - 14, 3 %
  5. Aurubis - 13, 3 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. ElringKlinger ist ausgeschieden. Dafür ist Sky Deutschland hereingekommen. Metro ist unverändert an der Spitze.

Die Gewinner im SMI sind:

  1. Actelion + 74, 73 %
  2. Adecco + 38, 73 %
  3. UBS + 24, 45 %
  4. Roche GS + 22, 36 %
  5. Geberit + 22, 21 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Swisscom ist ausgeschieden. Dafür ist UBS hereingekommen. Actelion und Adecco sind unverändert an der Spitze.

Die Verlierer im SMI sind:

  1. Transocean - 27, 71 %
  2. Syngenta - 18, 78 %
  3. SGS - 7, 48 %
  4. Holcim - 7, 00 %
  5. Nestlé - 4, 56 %
Im Vergleich zur Vorwoche haben sich weder die Zusammensetzung der Liste noch die Platzierung in der Liste verändert.

Freitag, 21. März 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 20.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 20.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: - 0, 41 % auf 9238 Punkte
  2. MDAX: - 0, 77 % auf 16317 Punkte
  3. SMI: + 0, 12 % auf 8236 Punkte
  4. ATX: - 0, 68 % auf 2467 Punkte
  5. CAC 40: - 0, 08 % auf 4305 Punkte
  6. FTSE 100: - 0, 74 % auf 6524 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 35 % auf 16280 Punkte
  2. S & P: + 0, 26 % auf 1866 Punkt
  3. Nasdaq: 0, 12 % auf 4313 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: - 1, 65 % auf 14224 Punkte
  2. Hang Seng: - 1, 78 % auf 21179 Punkte
Nachdem es an den vorangegangenen drei Tagen so schien, als ob die Krise um die Krim in den Hintergrund des Börsengeschehens getreten sei, ist die jetzt wieder in den Blickpunkt der Anleger geraten, weil die Regierung der Vereinigten Staaten Sanktionen gegen Russland verhängt hat. Damit wird wahrscheinlich, dass auch die Regierungen der Europäischen Union unter Zugzwang geraten und Sanktionen beschließen. Neben der Krim - Krise wirkte sich auch die Rede der Präsidentin der amerikanischen Notenbank Fed auf die Börse aus. Sie bestätigte zwar ihre lockere Geldpolitik, konnte aber nicht die Zweifel zerstreuen, dass sie in absehbarer Zeit die geldpolitischen Zügel anziehen wird. Auch das mögliche Platzen einer Immobilienblase in China wirkte sich auf die Börse aus.
Die Krim - Krise betraf die europäischen Börsen. Dort gingen die Kurse überwiegend zurück mit Ausnahme der Börse in Zürich, wo die Kurse moderat stiegen. Am stärksten gingen der MDAX und die Börsen in London und Wien zurück.
Die Rede der Präsidentin der Fed sorgte für einen Kursanstieg an den Börsen in den Vereinigten Staaten. Dort legte der Dow Jones am stärksten zu.
Die Sorgen um China beeinflussten das Kursgeschehen in Asien negativ. Dort gingen die Börsen insgesamt zurück - am stärksten die Börse in Hongkong.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. ThyssenKrupp + 1, 1 %
  2. FMC + 0, 7 %
  3. Commerzbank + 0, 1 %
Verlierer

  1. Adidas - 1, 1 %
  2. Allianz SE - 1, 1 %
  3. LEONI NA - 0, 9 %
  4. SAP - 0, 8 %
  5. Deutsche Bank - 0, 2 %
Der deutsche Aktienmarkt spiegelte den europäischen Aktienmarkt wider. Die Verlierer überwogen die Gewinner. ThyssenKrupp stieg am stärksten. Adidas und Allianz SE gaben am stärksten nach.

Schweiz

Gewinner

Roche GS + 0, 23 %

Verlierer

  1. Swatch - 0, 54 %
  2. Nestlé - 0, 46 %
Wie in Deutschland spiegelte auch der Schweizer Aktienmarkt den europäischen Aktienmarkt wider. Roche legte moderat zu. Swatch gab am stärksten nach.

Devisen

EZB

  1. 1, 3762 USD
  2. 140, 850 jap. Yen
  3. 1, 2190 CHF
E - FX

  1. 1, 3772 USD
  2. 141, 020 jap. Yen
  3. 1, 2197 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 66 %
  2. Frankreich 2, 20 %
  3. Großbritannien 2, 78 %
  4. Japan 0, 59 %
  5. Schweiz 0, 98 %
  6. USA 2, 77 %
Bund Future

142, 23 %

Donnerstag, 20. März 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 19.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 19.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 0, 36 % auf 9276 Punkte
  2. MDAX: + 0, 22 % auf 16457 Punkte
  3. SMI: - 0, 01 % auf 8239 Punkte
  4. ATX: + 0, 48 % auf 2489 Punkte
  5. CAC 40: - 0, 26 % auf 4302 Punkte
  6. FTSE 100: - 0, 57 % auf 6567 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: - 0, 05 % auf 16327 Punkte
  2. S & P: - 0, 06 % auf 1871 Punkte
  3. Nasdaq: - 0, 18 % auf 4326 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: + 0, 36 % auf 14463 Punkte
  2. Hang Seng: - 0, 09 % auf 21563 Punkte
Nachdem an den beiden vorangegangenen Tagen die Börsen ein freundliches Bild boten, war der aktuelle Handelstag ohne klare Tendenz. Diese Einschätzung trifft insbesondere für die asiatischen und europäischen Börsen zu. Der Aktienmarkt in den Vereinigten Staaten ging moderat zurück. Für diese Gesamtentwicklung war die abwartende Haltung der Anleger ursächlich, weil sie auf die Rede der Präsidenten der amerikanischen Notenbank Fed warteten, um etwas über die amerikanische Geldpolitik zu erfahren. Die bislang beherrschenden Themen der Krise um die Krim und wirtschaftliche Probleme in China traten dagegen in den Hintergrund.
In Europa legten die Börsen in Wien und Frankfurt zu und in Asien die Börse von Tokio. Die Börsen in London und Paris sowie der Nasdaq gaben nach.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. Deutsche Bank + 2, 2 %
  2. Commerzbank + 0, 5 %
  3. FMC + 0, 3 %
  4. LEONI NA + 0, 1 %
Verlierer

  1. Adidas - 1, 5 %
  2. Allianz SE - 1, 5 %
  3. ThyssenKrupp - 1, 1 %
  4. SAP - 0, 2 %
Der Aktienmarkt in Deutschland spiegelte die unklare Tendenz wider. Gewinner und Verlierer hielten sich die Waage. Deutsche Bank stieg am stärksten. Adidas und Allianz gaben am stärksten nach.

Schweiz

Gewinner

  1. Roche GS + 0, 81 %
  2. Nestlé + 0, 15 %
Verlierer

Swatch - 0, 89 %

Im Gegensatz zu Deutschland spiegelte der Aktienmarkt in der Schweiz die unklare Tendenz nicht wieder. Hier überwogen die Gewinner die Verlierer. Roche legte am stärksten zu. Swatch gab nach.

Devisen

EZB

  1. 1, 3913 USD
  2. 141, 310 jap. Yen
  3. 1, 2167 CHF
E - FX

  1. 1, 3925 USD
  2. 141, 360 jap. Yen
  3. 1, 2170 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 60 %
  2. Frankreich 2, 15 %
  3. Großbritannien 2, 69 %
  4. Japan 0, 61 %
  5. Schweiz 0, 97 %
  6. USA 2, 69 %
Bund Future

142, 97 %

Mittwoch, 19. März 2014

Wochenrückblick vom 10.. - 14.03.14

Es folgt der Wochenrückblick vom 10. - 14.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: - 3, 15 % auf 9056 Punkte
  2. MDAX: - 3, 88 % auf 16010 Punkte
  3. SMI: - 3, 30 % auf 8128 Punkte
  4. ATX: - 6, 10 % auf 2387 Punkte
  5. CAC 40: - 3, 92 % auf 4214 Punkte
  6. FTSE 100: - 2, 84 % auf 6538 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: - 1, 99 % auf 16142 Punkte
  2. S & P: - 1, 49 % auf 1856
  3. Nasdaq: - 1, 73 % auf 4265 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: - 6, 19 % auf 14328 Punkte
  2. Hang Seng: - 4, 93 % auf 21563 Punkte
Gingen in der Vorwoche die Kurse an den Börsen weltweit überwiegend zurück mit Ausnahme der Börsen in Tokio und New York sowie des Nasdaq, fielen die Kurse in der vorbezeichneten Börsenwoche insgesamt weltweit. Die Krise um die Krim hielt die Börsen in Atem, Daneben gab es wirtschaftliche Sorgen in China. Außerdem gab es Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten. Die vorgenannten Ereignisse wirkten sich allerdings auf den Kontinenten unterschiedlich aus.
Die Krise um die Krim betraf besonders die europäischen Börsen. Sie erlitten zum Teil erhebliche Kursrückgänge wie zum Beispiel die Börsen in Wien, Paris und Frankfurt.
Die Konjunkturdaten aus den Vereinigten staaten fielen besser aus als erwartet, konnten aber den Kursrückgang an den amerikanischen Börsen nur vermindern. Der Dow Jones und der Nasdaq verloren am stärksten, aber moderat im Vergleich zu den europäischen Börsen.
Die wirtschaftlichen Sorgen Chinas wirkten sich an den asiatischen Börsen aus. Rückläufige Exporte liessen die Handelsbilanz zum ersten Mal seit elf Monaten ins Minus rutschen. Außerdem war die Industrieproduktion so schwach wie seit viereinhalb Jahren nicht mehr. Der Yuan gab zu Wochenbeginn spürbar nach, was die Anleger an einen Einbruch an den Kreditmärkten denken lässt. Am Mittwoch, dem 12.03.14, setzte man den Handel einer Firmenanleihe an der Börse in Shanghai aus, nachdem bereits in der Vorwoche ein Unternehmen in Zahlungsschwierigkeiten geraten war und deshalb ein Handel mit seinen Bonds nicht mehr möglich war.

Aktien

DAX

Gewinner

  1. Lufthansa + 4, 83 %
  2. RWE + 0, 81 %
  3. Fresenius + 0, 70 %
  4. E.ON + 0, 30 %
  5. FMC - 0, 62 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste vollständig geändert. Lufthansa hat von HeidelbergCement die führende Position übernommen.

Verlierer

  1. K + S - 11, 93 %
  2. Deutsche Bank - 8, 36 %
  3. ThyssenKrupp - 8, 07 %
  4. Continental - 6, 15 %
  5. Infineon
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste vollständig verändert. K + S hat von Deutsche Telekom die führende Position übernommen.

Schweiz

Gewinner

  1. Geberit + 0, 75 %
  2. Givaudan - 0, 51 %
  3. Actelion - 1, 25 %
  4. Swisscom - 1, 63 %
  5. Swiss Re - 1, 91 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Syngenta, SGS, Credit Suisse und Holcim sind ausgeschieden. Dafür sind Givaudan, Actelion, Swisscom und Swiss Re hereingekommen. Geberit hat von Syngenta die führende Position übernommen.

Verlierer

  1. Transocean - 8, 14 %
  2. Richemont - 5, 94 %
  3. Credit Suisse - 5, 82 %
  4. Julius Bär - 5, 78 %
  5. UBS - 4, 99 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Actelion, Roche GS, Swatch und Swiss Re sind ausgeschieden. Dafür sind Transocean, Richemont, Credit Suisse und Julius Bär hereingekommen. Transocean hat von Actelion die führende Position übernommen.

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 18.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 18.03.14.

Indizes
Europa

  1. DAX: + 0, 67 % auf 9243 Punkte
  2. MDAX: + 0, 78 % auf 16422 Punkte
  3. SMI: + 1, 15 % auf 8256 Punkte
  4. ATX: + 1, 8 % auf 2477 Punkte
  5. CAC 40: + 1, 13 % auf 4320 Punkte
  6. FTSE 100: + 0, 64 % auf 6610 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 50 % auf 16328 Punkte
  2. S & P: + 0, 54 % auf 1869 Punkte
  3. Nasdaq: + 0, 92 % auf 4319 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: + 0, 94 % auf 14411 Punkte
  2. Hang Seng: + 0, 53 % auf 21582 Punkte
Nach dem verheißungsvollen Wochenbeginn setzte sich die erfreuliche Kursentwicklung an den Weltbörsen fort. Auslöser für den weiteren Kursanstieg war die Rede Putins, in der er die Eingliederung der Krim nach Russland rechtfertigte. Aus Sicht der Börsianer war allerdings wichtig, dass Putin eine weitere Eingliederung der Ostukraine ausgeschlossen hat. Diese Ankündigung ist deshalb wichtig, weil in der Ostukraine wichtige Rüstungsbetriebe für die russische Armee liegen. In China brach ein nicht börsennotierter Immobilienentwickler zusammen. Diese schlechte Nachricht wirkte sich auf das Börsengeschehen nicht aus.
Die Rede Putins sorgte an den europäischen Börsen teilweise für kräftige Kurssteigerungen. Die Börsen in Wien, Zürich und Paris legten deutlich zu.
In den Vereinigten Staaten wirkte sich die Rede Putins eher verhalten aus. Die Kurssteigerungen waren moderat. Lediglich der Nasdaq legte kräftiger zu.
Auch in Asien war die Kursentwicklung ähnlich wie in den Vereinigten Staaten. Die Börse in Tokio legte nach den vorangegangenen Verlusten stärker zu.

Aktien

Deutschland

Gewinner

  1. Commerzbank + 4, 0 %
  2. Adidas + 1, 7 %
  3. Deutsche Bank + 1, 6 %
  4. ThyssenKrupp + 1, 6 %
  5. LEONI NA + 1, 1 %
  6. FMC + 0, 8 %
  7. SAP + 0, 7 %
  8. Allianz SE + - 0 %
In Deutschland gab es keine Verlierer, nur Gewinner. Am stärksten stieg Commerzbank.

Schweiz

Gewinner

  1. Swatch + 1, 54 %
  2. Roche GS + 1, 45 %
  3. Nestlé + 1, 25 %
Wie in Deutschland gab es auch in der Schweiz keine Verlierer, nur Gewinner. Swatch erhöhte sich am stärksten.

Devisen

EZB

  1. 1, 3902 USD
  2. 141, 100 jap. Yen
  3. 1, 2162 CHF
E - FX

  1. 1, 3932 USD
  2. 141, 720 jap. Yen
  3. 1, 2165 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 57 %
  2. Frankreich 2, 12 %
  3. Großbritannien 2, 67 %
  4. Japan 0, 62 %
  5. Schweiz 0, 97 %
  6. USA 2, 67 %
Bund Future

143, 23 %

Dienstag, 18. März 2014

Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 17.03.14

Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 17.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: + 1, 18 % auf 9163 Punkte
  2. SMI: + 0, 62 % auf 8164 Punkte
  3. CAC 40: + 1, 11 % auf 4263 Punkte
  4. FTSE 100: + 0, 72 % auf 6575 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: + 0, 93 % auf 16215 Punkte
  2. S & P: + 0, 78 % auf 1856 Punkte
  3. Nasdaq: + 0, 88 % auf 4283 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: - 0, 35 % auf 14278 Punkte
  2. Hang Seng: - 0, 39 % auf 21468 Punkte
Nachdem die letzten beiden Börsenwochen mit Kursrückgängen starteten, begann die aktuelle Börsenwoche mit überwiegenden Gewinnen an den Börsen. Die Krise um die Krim, wenn auch noch nicht ausgestanden, scheint nicht mehr im Vordergrund zu stehen. Dagegen wirken sich die chinesischen Konjunktursorgen an den asiatischen Börsen aus.
In Europa und den Vereinigten Staaten stiegen die Kurse an den Börsen insgesamt. In Europa legten die Börsen in Frankfurt und Paris am stärksten zu. In den Vereinigten Staaten waren der Dow Jones und der Nasdaq die größten Gewinner.
In Asien gingen die Kurse insgesamt zurück. Die Börse in Hongkong verlor am stärksten.

Aktien

Schweiz

Gewinner

  1. Swatch + 1, 00 %
  2. Roche GS + 0, 47 %
  3. Nestlé + 0, 23 %
In der Schweiz gab es  nur Gewinner, keine Verlierer. Swatch legte am stärksten zu.

Devisen

  1. 1, 3933 USD
  2. 141, 590 jap. Yen
  3. 1, 2150 CHF
Renditen

10 Jahre

  1. Deutschland 1, 55 %
  2. Großbritannien 2, 67 %
  3. Japan 0, 62 %
  4. Schweiz 0, 96 %
  5. USA 2, 67 %