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Mittwoch, 19. März 2014

Wochenrückblick vom 10.. - 14.03.14

Es folgt der Wochenrückblick vom 10. - 14.03.14.

Indizes

Europa

  1. DAX: - 3, 15 % auf 9056 Punkte
  2. MDAX: - 3, 88 % auf 16010 Punkte
  3. SMI: - 3, 30 % auf 8128 Punkte
  4. ATX: - 6, 10 % auf 2387 Punkte
  5. CAC 40: - 3, 92 % auf 4214 Punkte
  6. FTSE 100: - 2, 84 % auf 6538 Punkte
Vereinigte Staaten

  1. Dow Jones: - 1, 99 % auf 16142 Punkte
  2. S & P: - 1, 49 % auf 1856
  3. Nasdaq: - 1, 73 % auf 4265 Punkte
Asien

  1. Nikkei 225: - 6, 19 % auf 14328 Punkte
  2. Hang Seng: - 4, 93 % auf 21563 Punkte
Gingen in der Vorwoche die Kurse an den Börsen weltweit überwiegend zurück mit Ausnahme der Börsen in Tokio und New York sowie des Nasdaq, fielen die Kurse in der vorbezeichneten Börsenwoche insgesamt weltweit. Die Krise um die Krim hielt die Börsen in Atem, Daneben gab es wirtschaftliche Sorgen in China. Außerdem gab es Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten. Die vorgenannten Ereignisse wirkten sich allerdings auf den Kontinenten unterschiedlich aus.
Die Krise um die Krim betraf besonders die europäischen Börsen. Sie erlitten zum Teil erhebliche Kursrückgänge wie zum Beispiel die Börsen in Wien, Paris und Frankfurt.
Die Konjunkturdaten aus den Vereinigten staaten fielen besser aus als erwartet, konnten aber den Kursrückgang an den amerikanischen Börsen nur vermindern. Der Dow Jones und der Nasdaq verloren am stärksten, aber moderat im Vergleich zu den europäischen Börsen.
Die wirtschaftlichen Sorgen Chinas wirkten sich an den asiatischen Börsen aus. Rückläufige Exporte liessen die Handelsbilanz zum ersten Mal seit elf Monaten ins Minus rutschen. Außerdem war die Industrieproduktion so schwach wie seit viereinhalb Jahren nicht mehr. Der Yuan gab zu Wochenbeginn spürbar nach, was die Anleger an einen Einbruch an den Kreditmärkten denken lässt. Am Mittwoch, dem 12.03.14, setzte man den Handel einer Firmenanleihe an der Börse in Shanghai aus, nachdem bereits in der Vorwoche ein Unternehmen in Zahlungsschwierigkeiten geraten war und deshalb ein Handel mit seinen Bonds nicht mehr möglich war.

Aktien

DAX

Gewinner

  1. Lufthansa + 4, 83 %
  2. RWE + 0, 81 %
  3. Fresenius + 0, 70 %
  4. E.ON + 0, 30 %
  5. FMC - 0, 62 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste vollständig geändert. Lufthansa hat von HeidelbergCement die führende Position übernommen.

Verlierer

  1. K + S - 11, 93 %
  2. Deutsche Bank - 8, 36 %
  3. ThyssenKrupp - 8, 07 %
  4. Continental - 6, 15 %
  5. Infineon
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste vollständig verändert. K + S hat von Deutsche Telekom die führende Position übernommen.

Schweiz

Gewinner

  1. Geberit + 0, 75 %
  2. Givaudan - 0, 51 %
  3. Actelion - 1, 25 %
  4. Swisscom - 1, 63 %
  5. Swiss Re - 1, 91 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Syngenta, SGS, Credit Suisse und Holcim sind ausgeschieden. Dafür sind Givaudan, Actelion, Swisscom und Swiss Re hereingekommen. Geberit hat von Syngenta die führende Position übernommen.

Verlierer

  1. Transocean - 8, 14 %
  2. Richemont - 5, 94 %
  3. Credit Suisse - 5, 82 %
  4. Julius Bär - 5, 78 %
  5. UBS - 4, 99 %
Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Zusammensetzung der Liste verändert. Actelion, Roche GS, Swatch und Swiss Re sind ausgeschieden. Dafür sind Transocean, Richemont, Credit Suisse und Julius Bär hereingekommen. Transocean hat von Actelion die führende Position übernommen.

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