Tagebch, Reisen und mehr

Dienstag, 31. Januar 2012

ThyssenKrupp: Verkauf der Edelstahlsparte Inoxum

Der Vorsitzende des Vorstands Hiesinger will Tochterfirmen im Wert von mehr als 10 Mrd. Euro verkaufen, um ThyssenKrupp vom zyklischen Stahlgeschäft unabhängig zu machen. Dazu gehört auch die Edelstahlsparte Inoxum. Der Konzern verhandelt mit dem finnischen Konzern Outokumpu. Die Verhandlungen sollen vor dem Abschluss stehen. In dieser Woche will der Aufsichtsrat in einer außerordentlichen Sitzung dem Verkauf zustimmen. Wegen möglicher kartellrechtlicher Bedenken habe man bei den EU Wettbwerbsbehörden vorgefühlt. Die offizielle Prüfung werde mehrere Monate dauern, so dass der Verkauf Ende 2012 abgeschlossen sein könne.
Die Arbeitnehmen lehnen bisher den Verkauf ab. Am Freitag, den 27.01.12, soll in Bochum gemeinsam mit Opel Beschäftigten eine Großdemonstration der IG Metall stattfinden, weil die Beschäftigten befürchten, dass in Bochum und Krefeld 1000 Stellen wegen der Schließunjg von Standorten wegfallen könnten. Eine Einigung mit den Arbeitnehmern wird aber am Wochenende erwartet.

Tagebuch vom 31.01.12

Alle halbe Jahre setze ich mich mit meiner Bank zusammen, um mein Aktiendepot zu überprüfen. Vorher hatte ich mich wegen der schlechten Kursentwicklung entschlossen, die Aktie der Deutschen Bank zu verkaufen, aber gleichwohl weiter über die Aktie zu berichten. Jetzt habe ich mich aus dem gleichen Grund entschieden, die Aktie von ThyssenKrupp zu verkaufen. Auch in diesem Fall werde ich weiter über die Aktie berichten. An Stelle von ThyssenKrupp habe ich die Aktie von adidas gekauft, weil ich glaube, dass sie wegen der bevorstehenden Olympischen Spiele Kurspotenzial nach oben hat. Außerdem ist adidas Weltmarktführer bei Sportbekleidung.

Devisen- und Rentenmarkt vom 30.01.12

Am Montag, den 30.01.12, kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3124 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3110 Dollar
  3. 1 Euro = 100, 530 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2046 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 84 %
  2. Frankreich 3, 03 %
  3. Großbritannien 2, 06 %
  4. Italien 6 %
  5. Japan 0, 97 %
  6. Portugal 16 %
  7. USA 1, 84 %.

DAX, MDAX und SMI vom 30.01.12

Am Montag, den 30.01.12, fielen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Folgende Ereignisse waren füe den Kursrückgang verantwortlich:
  1. Gewinnmitnahmen nach nach dem schwungvollen Start in das neue Jahr,
  2. die steigende Nervosität angesichts des ersten Gipfeltreffens der europäischen Staats- und Regierungschefs 2012 und
  3. die weiterhin ungeklärte Frage, wie sich private Geldgeber an einem Schuldenschnitt Griechenlands beteiligen.
Der DAX in Frankfurt sank gut 1, 3 Prozent auf 6430 Punkte. Die Aktien der Deutschen Bank, Commerzbank und ThyssenKrupp verloren an Wert.
Der MDAX gab 1, 8 Prozent auf 9783 Punkte nach.
Der SMI in Zürich verlor nur 0, 8 Prozent und endete bei 5990 Punkten.

Gewinner / Verlierer

  1. Heidelb. Druck + 0, 7 %
  2. Nestlè + 0, 05 %
  3. SAP - 0, 2 %
  4. Roche GS - 0, 38 %
  5. Allianz SE - 2, 4 %
  6. Deutsche Bank - 3, 7 %
  7. Commerzbank - 4, 3 %
  8. LEONI AG - 4, 3 %
  9. ThyssenKrupp - 6, 3 %

Montag, 30. Januar 2012

Allianz SE: Allianz Global Investors: Commerzbank - Ausbau des Firmenkundengeschäfts in der Schweiz

Die Commerzbank beabsichtigt, ihr Firmenkundengeschäft in der Schweiz auszubauen. Zu diesem Zweck stockt sie ihre Filiale in Zürich auf und verdoppelt die Zahl ihrer Mitarbeiter auf 50. Nach den Worten von Niederlassungsleiter Keller soll die Zahl der Firmenkunden um 150 auf 550 anwachsen. Die Bank will in erster Linie deutsche Firmenkunden bei Geschäften in der Schweiz unterstützen und umgekehrt Schweizer Firmen in Deutschland ihre Dienste anbieten. Nach den Worten von Commerzbank Vorstand Beumer sind Kredite weiterhin das Eintrittsticket für neue Kundenbeziehungen. Mit rund 1000 Mitarbeiter hat die Deutsche Bank das größte Schweiz Geschäft.

Deutsche Bank: Abschied mit Aufsachlag ?

Nach einem gut verlaufenen Geschäft mit Privatkunden und der Vermögensverwaltung, einem in den letzten Monaten schwierigen Wertpapiergeschäft und 4, 1 Mrd Euro Nettogewinn in den ersten drei Quartalen 2011 könnte die Deutsche Bank insgesamt fast fünf Mrd. Euro verdient haben. Dann hätte das Institut den Vorjahresgewinn mehr als verdoppelt . 2012 kann sich das Wertpapiergeschäft stabilisieren.  Außerdem ist die Postbank integriert. Bei einer besseren Vorsorge gegen Risiken maroder Staatsanleihen könnte die Bank 201 netto mehr als fünf Mrd. Euro verdienen. Bei dieser positiven Aussicht ist die Aktie günstig, aber wegen des schwierigen Umfeldes nicht empfehlenswert.  Allerdings ist bei der bevorstehenden Hauptversammlung am 31.05.12 eine Dividendenerhöhung nicht ausgeschlossen, auf der sich Josef Ackermann verabschiedet - ein Abschied mit Aufschlag.

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (23. - 27.01.12) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Bösenwoche stieg der DAX weiter, und zwar 1, 9 Prozent.. Seit Anfang 2012 legte er fast zehn Prozent zu so gut wie selten zuvor. Reformen in Intalien und Spanien sowie die Hoffung auf eine Einigung  für eine Umschuldung Griechenlands ließen die Euro Krise in den Hintergrund treten. Unterstützend wirkt sich die Zuversicht, dass die deutschen Unternehmen sich der weiteren Konjunktureintrübung wohl ganz gut entziehen können, aus. Bei einer weiteren Entspannung der Schuldenkrise dürfte der DAX weiter steigen. Eine Pause nach raschen Anstieg ist fällig.
Nach dem Anstieg über den Widerstand bei 6170 / 6200 Punkten stieg der DAX  weiter. Da der DAX inzwischen auch den Widerstand bei 6430 bis 6483 Punkten überwinden, kann ein mittelfristiger Aufwärtstrend beginnen. Bei späteren Gewinnmitnahmen, liegt eine Untersützungslinie bei 5970 Punkten.
Der MDAX erreichte am Anfang der oben genannten Börsenwoche die zwischen 9870 und 10000 Punken liegende Widerstandslinie. Kann er diese überwinden, hat er Potenzial bis 10310 / 10380 Punkten. Ein Rückschlag endet bei der Unterstützungslinie von 9360 / 9460 Punkten. In der oben genannten Börsenwoche gewann der MDAX 1, 4 Prozent.
Im Gegensatz zu DAX und MDAX verlor der SMI in der vorbezeichneten Börsenwoche 1, 35 Prozent. Nestlè und Roche verloren an Wert.
Der Euro brach in der Börsenwoche vom 23. - 27.01.12 schwungvoll aus dem Abwärtstrendkanal aus. Er hat Aufwärtspotenzial bis rund 1, 31 und 1, 32 Dollar. Bei dieser Marke entscheidet sich, ob sich der Trend seitswärts dreht. Bei einer Trendwende besteht Potenzial bis 1, 36 Dollar. Bei einem Kursrückgang sind Verluste bis 1, 2328 und 1, 25 Dollar möglich.
Die Renditen zehnjähriger Bundes- und US amerikanischer Staatsanleihen stiegen 0, 09 und 0, 03 Prozent.
In der vorbezeichneten Börsenwoche prallte der Bund Future an der 140 Prozent Zone ab. Die untere Widerstandszone liegt bei 136, 80 Prozent und die obere bei 138, 70 Prozent.

Gewinner / Verlierer
  1. Commerzbank + 16, 7 %
  2. ThyssenKrupp + 5, 7 %
  3. SAP + 3, 2 %
  4. Deutsche Bank + 2, 8 %
  5. Allianz SE + 2, 6 %
  6. LEONI AG + 1, 28 %
  7. Nestlè - 0, 65 %
  8. Roche GS - 1, 69 %
  9. Heidelb. Druck - 7, 56 %

Samstag, 28. Januar 2012

Devisen- und Rentenmarkt vom 27.01.12

Am Freitag, den 27.01.12, kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3135 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3145 Dollar.
  3. 1 Euro = 101, 180 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2078 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 86 %
  2. Frankreich 3, 04 %
  3. Großbritannien 2, 06 %
  4. Japan 0, 97 %
  5. USA 1, 93 %.
Der Bund Future stand 138, 94 Prozent nach einem zwischenzeitlichen Hochstand von 139, 26 Prozent.

DAX, MDAX und SMI vom 27.01.12

Am Freitag, den 27.01.12, gaben die Kurse an den europäischen Aktienmärkten nach. Die unerwartet schwachen Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten  - 2, 8 Prozent Wirtschaftswachstum im vierten Quartal 2011 statt erwarteter 3 Prozent - liessen die anfänglichen Tagesgewinne schmelzen.
Der DAX in Frankfurt verlor 0, 3 Prozent und endete bei Punkten.
Der MDAX gab 0, 3 Prozent auf 9947 Punkte nach.
Der SMI in Zürich sank 0, 7 Prozent auf 6058 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. Heidelb. Druck + 0, 8 %
  2. SAP + 0, 7 Prozent
  3. Deutsche Bank + - 0 %
  4. Allianz SE - 0, 2 %
  5. Nestlè - 0, 69 %
  6. Commerzbank - 0, 7 %
  7. ThyssenKrupp - 0, 9 %
  8. LEONI AG - 1, 1 %
  9. Roche GS - 1, 69 %

Freitag, 27. Januar 2012

Devisen- und Rentenmarkt vom 26.01.12

Am Donnerstag, den 26.01.12, kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3145 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3145 Dollar
  3. 1 Euro = 101, 980 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2071 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 91 %
  2. Frankreich 3, 14 %
  3. Großbritannien 2, 11 %
  4. Italien 5, 98 %
  5. Japan 0, 99 %
  6. USA 1, 95 %.
Der Bund Future stand bei 138, 67 Prozent.

DAX, MDAX und SMI vom 26.01.12

Am Donnerstag, den 26.01.12, stiegen überwiegend die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Folgende Ereignisse waren für den Kursanstieg ursächlich:
  1. Die Zusicherung des amerikanischen Notenbankpräsidenten Bernanke vom Mittwochabend, den 25.01.12, bis zum Jahresende 2014 die Zinsen nicht zu erhöhen, und
  2. der reibungslose Verkauf italienischer Staatsanleihen mit zweijähriger Laufzeit.
Der DAX in Frankfurt legte 1, 5 Prozent auf 6520 Punkte zu. Die Aktie von ThyssenKrupp gewann an Wert.
Der MDAX stieg 1, 3 Prozent auf 9955 Punkte.
Der SMI in Zürich sank 0, 03 Prozent und schloss bei 6072 Punkten.

Gewinner / Verlierer
  1. Heidelb. Druck + 4, 6 %
  2. ThyssenKrupp + 4, 3 %
  3. LEONI AG + 4, 3 %
  4. SAP + 1, 9 %
  5. Deutsche Bank + 1, 1 %
  6. Allianz SE + 0, 5 %
  7. Commerzbank + 0, 4 %
  8. Roche GS + 0, 06 %
  9. Nestlè - 0, 65 %


Donnerstag, 26. Januar 2012

Roche: Interesse an Illumina

Nach eigenen Angaben interessiert sich Roche für die kalifornische Firma Illumina und will für deren Übernahme 5, 7 Mrd. $ Dollar bieten. Illumina arbeitet im Bereich der Gensequenzierung. Nach Darstellung von Roche trägt die Akquisition dazu bei, dieser Technologie in der klinischen Diagnostik und der Labordiagnostik, wo das Unternehmen bereits eine führende Stellung einnimmt, zu einer breiteren und routinemäissigen Anwendung verhelfen. Der Sequenzierungs Markt, 2010 Umfang 1, 2 Mrd. $, soll nach Schätzungen von Roche bis 2015 auf 2, 1 Mrd. $ wachsen.
Langfristig soll der Kauf die Aktivitäten von Roche in der "personalisierten Medizin" stärken. Die von Illumina entwickelte Technologie zur Analyse des menschlichen Erbguts soll neue Biomarker zum Einsatz von Begleit Diagnostika für Medikamente und zur zielgerichteten Behandlung von Patienten entwickeln.
Nach Verlautbarungen von Roche soll nach vollzogenem Kauf der Geschäftsbereich Applied Sciences mit Illumina verschmolzen, der Hauptsitz dieses Geschäftsbereichs von Penzberg nach San Diego verlegt und die Führungsmannschaft von Illumina übernommen werden. 
Roche hat sich vergeblich bemüht, eine gütliche Übernahmevereinbarung zu erzielen. Jetzt wendet sich das Unternehmen direkt an die Aktionäre und bietet pro Aktie 44, 50 $ in bar. Der Preis entspricht dem 30 fachen des geschätzten Jahresgewinns von Illumina. Die Finanzierung ist unproblematisch. Der üppig fliessende Cash Flow und bestehende Kredit Fazilitäten stehen zur Verfügung. Auf der im Mai 2012 stattfindenden Generalversammlung von Illumina will Roche versuchen, sich im Verwaltungsrat eine Mehrheit zu sichern.

Devisen- und Rentenmarkt vom 25.01.12

Am Mittwoch, den 25.01.12, kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2966 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2942 Dollar
  3. 1 Euro = 101, 020 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2075 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 97 %
  2. Frankreich 3, 19 %
  3. Großbritannien 2, 17 %
  4. Japan 1, 01 %
  5. USA 2, 06 %.
Der Bund Future stand bei 137, 72 Prozent.

DAX, MDAX und SMI vom 25.01.12

Am Mittwoch, den 25.01.12, sanken die Kurse an den meisten europäischen Aktienmärkten. Der Grund für den Kursrückgang waren schlechter als erwartet ausgefallene Geschäftszahlen von Unternehmen.
Der DAX in Frankfurt verlor bis kurz vor Handelsschluss 0, 5 Prozent auf 6385 Punkte.
Der MDAX blieb unverändert bei 9769 Punkten.
Der SMI sank 1, 25 Prozent auf 6059 Punkte.
Gewinner / Verlierer

  1. LEONI AG + 0, 9 %
  2. ThyssenKrupp + 0, 8 %
  3. Nestlè - 0, 19 %
  4. SAP - 0, 2 %
  5. Deutsche Bank - 0, 4 %
  6. Allianz SE - 0, 8 %
  7. Commerzbank - 1, 7 %
  8. Heidelb. Druck - 1, 8 %
  9. Roche GS - 2, 98 %

Mittwoch, 25. Januar 2012

Allianz SE: Allianz Global Investors: Commerzbank - ein Kauf ?

Die Analysten der WestLB empfehlen, die Aktie der Commerzbank mit einem Kursziel von 2, 70 Euro (aktueller Kurs: 1, 95 Euro) zu kaufen. Die von der europäischen Bankenaufsicht im Dezember 2011 bekanntgegebene Kapitallücke  von 5, 3 Mrd. Euro habe sich auf 2, 3 Mrd. Euro verringert. Ohne eine verwässernde Kapitalerhöhung könne die Bank das fehlende Kapital aufbringen. Der Verkauf der Eurohypo bilde allerdings ein erhebliches Risiko. Bankaktien sind generell zu meiden.

Schweiz: Börse - Prognose

Wer den SMI beobachtet, ist an einer Prognose des schweizerischen Aktienmarktes interessiert. Am Montag, den 23.01.12,, blieb die Börse in Zürich fast unverändert. Können Anleger an der Börse einsteigen ? Haben sie den Zug bereits verpasst ? Die Kursuntergrenze von 1, 20 Franken bildet einen Orientierungspunkt. Der vorläufig amtierende Notenbankchef Jordan will den Mindestkurs halten, was immer das die Nationalbank kostet.  Der Anlagechef der Credit Suisse will nicht den Beginn eines neuen Bullenmarktes ausrufen. Die langfristigen Risiken verschwänden nicht über Nacht. Der schweizerische Gesamtmarkt hat zugelegt, hinkt aber immer noch hinter dem Vorjahresstand hinter her. Viele Anleger sind sich bewusst, dass sie in den vergangenen zehn Jahren mit Schweizer Aktien wenig verdient haben. Deshalb stimmt die Lage nicht hoffnungsvoll.

Devisen- und Rentenmarkt vom 24.01.12

Am Dienstag, den 24.01.12, kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2999 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3003 Dollar
  3. 1 Euro = 100, 890 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2065 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 96 %
  2. Frankreich 3, 18 %
  3. Großbritannien 2, 15 %
  4. Japan 1, 01 %
  5. USA 2, 07 %.

DAX, MDAX und SMI vom 24.01.12

Am Dienstag, den 24.01.12, sanken überwiegend die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Für den Kursrückgang war die Unsicherheit um ins Stocken gerateneGespräche zwischen Griechenland und seinen privaten Anleihegläubigern ursächlich.
Der DAX fiel 0, 7 Prozent auf 6395 Punkte. Die Aktie der Commerzbbank verlor an Wert.
Der MDAX verlor 1, 2 Prozent und endete bei 9732 Punkten.
Der SMI in Zürich gab 0, 2 Prozent auf 6118 Punkte nach.

Gewinner / Verlierer

  1. Nestlè + 0, 85 %
  2. Roche GS + 0, 74 %
  3. SAP + 0, 7 %
  4. Allianz SE - 1, 0 %
  5. LEONI AG - 1, 1 %
  6. ThyssenKrupp - 1, 6 %
  7. Deutsche Bank - 2, 8 %
  8. Heidelb. Druck - 3, 8 %
  9. Commerzbank - 4, 2 %

Dienstag, 24. Januar 2012

Devisen - und Rentenmarkt vom 23.01.12

Am Montag, den 23.01.12, kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 300 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3017 Dollar
  3. 1 Euro = 100, 100 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2061 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 97 %
  2. Frankreich 3, 12 %
  3. Großbritannien 2, 16 %
  4. Italien 6, 07 %
  5. Japan 1, 00 %
  6. Portugal 13 %
  7. Spanien 5, 38 %
  8. USA 2, 08 %.

DAX, MDAX und SMI vom 23.01.12

Am Montag, den 23.01.12, stiegen die Kurse an den europäischen Aktienbörsen. Für den Kursanstieg waren folgende Ereignisse ursächlich:
  1. stark steigende Bankaktien,
  2. Berichte über eine angeblich kurz bevorstehende Einigung auf einen Schuldenschnitt für Griechenland und 
  3. der Kauf von Dollar Schatzbriefen der Banken durch amerikanische Geldmarktfonds.
Der DAX in Frankfurt legte bis kurz vor Handelsschluss 0, 7 Prozent auf 6450 Punkte zu. Die Aktie der Commerzbank gewann weiter an Wert.
Der MDAX gewann 0, 6 Prozent und endete bei 9852 Punkten.
Der SMI in Zürich blieb mit 6122 Punkten unverändert. Die Aktie von Nestlè verlor an Wert.
 
Gewinner / Verlierer
  1. Commerzbank + 11, 6 %
  2. Deutsche Bank + 3, 3 %
  3. Allianz SE + 2, 6 %
  4. SAP + 0, 7 %
  5. LEONI AG + 0, 7 %
  6. ThyssenKrupp + 0, 3 %
  7. Roche GS - 0, 25 %
  8. Heidelb. Druck - 0, 4 %
  9. Nestlè - 0, 93 %

ThyssenKrupp: Gräfin von Schmettow Mitglied des Aufsichtsrats

Nach Angaben von ThyssenKrupp sollen die Mitglieder des Aufsichtsrats Carola Gräfin von Schmettow, Vorstand bei der Düsseldorfer Privatbank HSBC Trinkaus, als Nachfolgerin des zurückgetretenen Mitglieds Ekkehard Schukz gewählt haben.

ThyssenKrupp: Hauptversammlung

Auf der Hauptversammlung von ThyssenKrupp kritisierten die Aktionäre den Milliardenverlust in dem brasilianischen und US amerikanischen Stahlwerk und den Vorsitzenden des Aufsichtsrats Dr. Cromme. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats berief sich auf ein externes juristisches, bisher nicht veröffentlichtes Gutachten. Nach diesem Gutachten sollen den Mitgliedern des Aufsichtrats bei der Planung und Durchführung der Stahlwerke keine Pflichtverletzungen nachzuweisen sein. Der Aufsichtsrat sieht die Verantwortung für den Verlust bei dem im Dezember zurückgetretenen Aufsichtsratsmitglied Ekkehard Schulz, dem früheren Vorstandsvorsitzenden.

ThyssenKrupp: Schlechte Prognose

ThyssenKrupp, Deutschlands größter Stahlhersteller, ist weit von seinen alten Gewinnen entfernt. Die neuen amerikanischen Stahlwerke belasten die Bilanz mit einem Verlust von drei Mrd. Euro. Der Nettogewinn verringerte sich um 3, 5 Mrd. Euro auf ein Minus von 1, 29 Mrd. Euro. Die Stahlproduktion ist von der Konjunktur abhängig. Bei schwachen Konjunkturaussichten in 2012 wird  der Konzern es schwer haben, schwarze Zahlen zu schreiben.

Sonntag, 22. Januar 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (16. - 20.01.12) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche gewann der DAX 3, 8 Prozent. Nachdem der Index den Widerstand bei 6170 / 6200 Punkten überwunden hatte, ist der Weg frei bis zu 6400 Punkten. Kann der DAX die vorgenannte Marke überwinden, hat er Potenzial bis 7000 Punkte. Prallt der Index an 6400 Punkte ab, kann er bis 5900 Punkte sinken.
Der MDAX legte in der oben genannten Börsenwoche 3, 2 Prozent zu. Der Index überwand die Linie von 9360 / 9460 Punkte  und hat Potenzial bis 9870 / 10000 Punkte.
Der SMI stieg in der Börsenwoche vom 16. - 20.01.12 um2, 31 Prozent.
Der Euro legte dem Dollar gegenüber 1, 4 Prozent zu.  Der Euro befindet sich seit November 2011 in einem Abwärtstrend. Bei kleinen Erholungen des Wechselkurses verlaufen Widerstände bei 1, 2880, 1, 31 und 1, 32 Dollar.
Die Renditen zehnjähriger Bundes- und US amerikanischer Staatsanleihen sanken 0, 02 und 0, 01 Prozent.
Der Bund Future stieg am Montag, den 16.01.12, über 140 Prozent, konnte die Marke im Wochenverlauf nicht halten und sank auf 138, 60 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Commewrzbank + 21, 84 %
  2. Deutsche Bank + 13, 40 %
  3. ThyssenKrupp + 8, 0 %
  4. LEONI AG + 7, 89 %
  5. Allianz SE + 6, 3 %
  6. SAP + 6, 2 %
  7. Roche GS + 1, 42 %
  8. Nestlè + 0, 56 %
  9. Heidelb. Druck - 11, 53 %

Sonntag - grau und trübe

Am heutigen Sonntag ist das Wetter kühl, grau und trübe, ein richtiger Wintertag, geschaffen für Hausarbeit, Lesen und Musik hören. Bevor ich anfange, meine Sonntagszeitung zu lesen, begrüße ich mein altes und neues Publikum und wünsche noch ein schönes Wochenende.

Samstag, 21. Januar 2012

Tagebuch vom 21.01.12

Ist es nicht seltsam, je älter ich werde, dass man sich an das Verhalten seiner Eltern erinnert? Ich höre Marcel Proust "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit". In diesem Teil geht es um den Ersten Weltkrieg. Gestern habe ich die Propyläen Geschichte Europas gelesen. In diesem Band beschreibt Theodor Schieder auch den Ersten Weltkrieg, insbesondere seine Ursachen, den Verlauf, aber auch die Auswirkungen auf die europäischen Völker. Wichtig sind seine Ausführungen, wie die anfängliche Kriegsbegeisterung in Skepsis umschlägt. Interessant ist aber auch, wie er schildert, dass die Vorstellungen der deutschen Obersten Heeresleitung unter Ludendorff die Saat für die völkervernichtende Einstellung des OKW im Zweiten Weltkrieg legen. Es ging um schnelle Entscheidungen, ohne die Meinung anderer Menschen zu berücksichtigen. Diese Einstellung fand sich bei meinen Eltern wieder. Ich habe mich als Kind unterdrückt gefühlt. Frauen neigen dazu, dominante Männer anzubetenh. Solche Frauen mag ich nicht. Mein Verhältnis zu Frauen geht in die Richtung der Abneigung.

Devisen- und Rentenmarkt vom 20.01.12

Am Freitag, den 20.01.12, kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2901 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2902 Dollar
  3. 1 Euro = 99, 530 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2077 Franken.
 Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 87 %
  2. Frankreich 3, 13 %
  3. Griechenland 30, 46 %
  4. Großbritannien 2, 06 %
  5. Japan 0, 99 %
  6. USA 2, 01 %.
Der Bund Future stand bei 138 Prozent.

DAX, MDAX und SMI vom 20.01.12

Am Freitag, den 20.01.12, sanken die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Folgende Nachrichten beeinflussten das Kursgeschehen:
  1.  Kursverluste aus den Branchen Chemie und Bau,
  2. Verkaufsdruck von Unternehmen der Solarbranche und
  3. die Erklärung von Bundesumweltminister Röttgen am Donnerstagabend, den 19.01.12, die Förderung von Solarstrom künftig monatlich zu kürzen.
Der DAX in Frankfurt sank 0, 1 Prozent auf 6409 Punkte. Die Aktie der Commerzbank gewann weiter an Wert.
Der MDAX fiel 0, 5 Prozent auf 9785 Punkte.
Der SMI in Zürich sackte 0, 6 Prozent auf 6157 Punkte.
Gewinner / Verlierer
 
  1.  Commerzbank + 5, 9 %
  2. ThyssenKrupp + 0, 8 %
  3. Allianz SE + 0, 3 %
  4. Deutsche Bank + 0, 1 %
  5. SAP + - 0 %
  6. Nestlè - 0, 37 %
  7. LEONI AG - 0, 6 %
  8. Roche GS - 0, 9 %
  9. Heidelb. Druck - 2, 8 %

Verregneter Samstag

Am heutigen Samstag regnet es. Da es lange trocken gewesen ist, tut der Regen gut. Leider ist es windig, so dass die geöffneten Regenschirme leicht umknicken. Nach meinem Frühstück beginne ich gleich mit meiner Zeitungslektüre. Ich begrüße mein altes und neues Publikum und wünsche ein schönes Wochenende.

Freitag, 20. Januar 2012

Tagebuch vom 20.01.12

Heute hat die Rückrunde der Bundesliga begonnen. Die ARD hat das Spiel Borussia Mönchengladbacg gegen Bayern München übertragen. In einem begeisternden, hochklassigen Spiel dürfte sich Mönchengladach mit einer 3 zu Null Führung gegen Bayern durchgesetzt haben. Der Gladbacher Konterfußball war besser als das breit angelegte Spiel der Bayern.
Ich hatte gehofft, doch noch eine Fahrt mit dem Oreint Express buchen zu können. Leider war der von mir in Augenschein genommene Termin nicht zu realisieren, weil ich zu diesem Zeitpunkt bereits eine andere Reise gebucht habe. Eine andere Reise durch die Schweiz wollte ich dann doch nicht buchen; denn über Ostern fahre ich an den Lago Maggiore.
Gleich werde ich noch Musik hören und dann zu Bett gehen. Zur Zeit verzichte ich auf meine Nachtgedanken, weil mir nichts Vernünftiges einfallen will. Ich denke, dass mein Publikum auch so genug zu lesen hat.

Devisen- und Rentenmarkt vom 19.01.12

Am Donnerstag, den 19.01.12, kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2903 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2911 Dollar
  3. 1 Euro = 99, 190 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2076 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 82 %
  2. Frankreich 3, 11 %
  3. Großbritannien 2, 01 %
  4. Japan 0, 97 %
  5. Spanien 5, 2 %
  6. USA 1, 93 %.

DAX, MDAX und SMI vom 19.01.12

Am Donnerstag, den 19.01.12, stiegen die Kurse an den europäischen Aktienmärkten weiter.
Der DAX in Frankfurt legte 0, 6 Prozent auf 6393 Punkte zu. Die Aktien der Allianz, Commerzbank und Deutsche gewannen deutlich an Wert, wobei sich bei der Commerzbank die Mitteilung, die Kapitalanforderungen der Europäischen Bankenaufsicht bis zum 30.06.12 aus eigener Kraft erfüllen zu können, positiv auswirkte.
Der MDAX stieg um 0, 5 Prozent auf 9808 Punkte.
Der SMI in Zürich gewann 0, 9 Prozent auf 6196 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 12, 2 %
  2. Deutsche Bank + 6, 9 %
  3. Allianz SE + 4, 2 %
  4. ThyssenKrupp + 3, 9 %
  5. LEONI AG + 0, 1 %
  6. Roche GS + - 0 %
  7. Nestlè - 0, 74 %
  8. SAP - 1, 0 %
  9. Heidelb. Druck - 3, 6 %

Aufbruch

Nachdem ich gefrühstückt und meine Zeitungen gelesen habe, werde ich gleich aufbrechen, um meine Besorgungen in der Stadt zu erledigen. Zunächst möchte ich mein altes und neues Publikum ganz herzlich begrüßen und einen schönen Tag wünschen.

Donnerstag, 19. Januar 2012

Tagebuch vom 19.01.12

Nach einigen Tagen Schweigen muss ich Dampf ablassen. Meine Urlaubsfotos von meiner Reise nach Amazonien habe ich in meinem Fotoalbum eingeordnet. Jetzt muss ich sie nur noch beschriften.
Ärgerlich finde ich es, dass jetzt wieder Mails in meinem Postfach landen, die eigentlich Spam sind. Es ist einfach lästig, sie zu löschen.
Bei italienischem Belcanto Gesang mit einem schönen Glas Rhein Riesling zu entspannen, ist wundervoll. Renata Tebaldi, Mario del Monaco und Giuseppe di Stefaano lassen grüssen.
So lang !

Devisen- und Rentenmarkt vom 18.01.12

Am Mittwoch, den 18.01.12, kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2823 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2831 Dollar
  3. 1 Euro = 98, 530 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2088 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 79 %
  2. Frankreich 3, 12 %
  3. Großbritannien 1, 95 %
  4. Japan 0, 97 %
  5. USA 1, 86 %.
Der Bund Future stand bei 139, 8 Prozent.

DAX, MDAX und SMI vom 18.01.12

Am Mittwoch, den 18.01.12, stiegen nach anfänglichen Verlusten die Kurse an den europäischen Aktienbörsen. Für den Kursanstieg waren folgende Ereignisse ursächlich:
  1. die Meldung aus dem Umfeld des Internationalen Währungsfonds, anzustreben, die Kreditfazlitäten um 500 Mrd. Dollar auszuweiten und
  2. eine gesenkte Wachstumprognose der Weltbank für die Weltwirtschaft.
Der DAX in Frankfurt gewann 0, 4 Prozent und endete bei 6358 Punkten. Die Aktien von Allianz und SAP verbesserten sich, während ThyssenKrupp an Wert verlor, obwohl das Unternehmen Meldungen über Warnungen vor einem niedrigen Gewinn dementierte.
Der MDAX stieg 0, 1 Prozent auf 9734 Punkte.
Der SMI in Zürich legte rund 1 Prozent auf 6117 Punkte zu.
Gewinner / Verlierer
 
  1. Nestlè + 1, 31 %
  2. LEONI AG + 1, 3 %
  3. SAP + 1, 0 %
  4. Roche GS + 0, 61 %
  5. Allianz SE + 0, 4 %
  6. Deutsche Bank + 0, 3 %
  7. Heidelb. Druck - 1, 0 %
  8. Commerzbank - 1, 5 %
  9. ThyssenKrupp - 1, 9 %

Regentag

Nach einigen sonnigen Tagen regnet es. Endlich habe ich mir nach der Rückkehr aus meinem Urlaub die Haare schneiden lassen. In der Stadt habe ich bereits meine Besorgungen erledigt. Meine Putzfrau räumt meine Woihnung auf. Ich begrüße mein altes und neues Publikum und wünsche einen angenehmen Tag.

Mittwoch, 18. Januar 2012

Devisen- und Rentenmarkt vom 17.01.12

Am Dienstag, den 17.01.12, kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2769 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2790 Dollar
  3. 1 Euro = 98, 200 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2090 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 78 %
  2. Frankreich 3, 05 %
  3. Großbritannien 1, 96 %
  4. Japan 0, 97 %
  5. USA 1, 87 %.
Der Bund Future stand bei 139, 7 Prozent.

DAX, MDAX und SMI vom 17.01.12

Am Dienstag, den 17.01.12, stiegen mehrheitlich die Kurse an den europäischen Aktieenmärkten. Für den Kursanstieg waren folgende Ereignisse ursächlich:
  1. die chinesischen Konjunkturdaten des vierten Quartals 2011 und
  2. der besser als erwartet ausgefallene ZEW Index der deutschen Konjunkturerwartungen.
Der DAX in Frankfurt stieg 1, 8 Prozent auf 6331 Punkte. Die Aktie der Deutschen Bank gewann an Wert.
Der MDAX gewann 1, 3 Prozent und schloss bei 9696 Punkten.
Der SMI in Zürich legte 0, 4 Prozent auf 6049 Punkte zu.
Gewinner / Verlierer

  1. ThyssenKrupp + 3, 1 %
  2. LEONI AG + 2, 6 %
  3. Deutsche Bank + 1, 7 %
  4. Allianz SE + 1, 4 %
  5. Nestlè + 0, 28 %
  6. SAP + 0, 2 %
  7. Heidelb. Druck - 0, 3 %
  8. Roche GS - 0, 48 %
  9. Commerzbank - 0, 7 %
 

Allianz SE: Allianz Global Investor: Commerzbank: Integration der Eurohypo

Die Auflage der Commerzbank, die Eurohypo bis Ende 2014 zu verkaufen, lässt sich trotz einer Schrumpfkur der Eurohypo wegen ihrer Größe nicht verwirklichen. Die Commerzbank, der Bund und die EU Wettbewerbskommission sollen seit Wochen über eine Integration der Eurohypo in die Commerzbank vwrhandeln. Bei den Verhandlungen geht es um neue Auflagen der EU. Bei einer Integration wird die Commerzbank nur den gesunden Teil des Immobiliengeschäfts der Eurohypo fortführen. Nicht strategische wichtige Teile des Auslandgeschäfts wird sie eindmpfen. Entscheidungen sollen noch nicht gefallen sein.

Gut ausgeruht und Sonnenschein

Nachdem ich gestern lange geschlafen hatte, bin ich früh zu Bett gegangen und gut ausgeruht aufgewacht. Heute scheint die Sonne, es ist kühl. Meine Mülltonnen habe ich ins Haus und in den Keller gebracht, wobei ich meinen Lastenaufzug benutzt habe. Nach meiner Zeitungslektüre begrüße ich mein altes und neues Publikum ganz herzzlich und wünsche einen schönen Tag.

Dienstag, 17. Januar 2012

Devisen- und Rentenmarkt vom 16.01.12

Am Montag, den 16.01.12, kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2663 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2669 Dollar
  3. 1 Euro = 97, 250 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2093 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 76 %
  2. Frankreich 3, 03 %
  3. Großbritannien 1, 96 %
  4. Italien 6, 6 %
  5. Japan 0, 95 %
  6. Portugal 13, 27 %
  7. Spanien 5, 1 %
  8. USA 1, 87 %.

DAX, MDAX und SMI vom 16.01.12

Am Montag, den 16.01.12, stiegen überwiegend die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Ursächlich für den Kursanstieg waren folgende Ereignisse:
  1. Eindeckungen von auf fallenden Kursen setzenden Marktteilnehmern,
  2. positiv verlaufene Staatsanleihe Auktionen von Frankreich und Österreich,
  3. Aussagen des EU Wettbewerbskommissars Joaquin Almunia, wonach die Mittel des geplanten dauerhaften Euro Rettungsmechanismus ESM erhöht werden könnten und
  4. die Marktbeeinflussung durch die Krise des Euroraums.
Der DAX in Frankfurt stieg rund 1 Prozent auf 6210 Punkte. Die SAP Aktie legte 1 Prozent nach der Bekanntgabe der Übernahme des Berliner Unternehmens Datango zu.
Der MDAX gewann 0, 7 Prozent und endete bei 9550 Punkten.
Der SMI in Zürich legte 0, 3 Prozent auf 6012 Punkte zu.
Gewinner / Verlierer
 
  1. LEONI AG + 3, 4 %
  2. Roche GS + 1,42 %
  3. SAP + 1, 4 %
  4. Commerzbank + 1, 1 %
  5. Deutsche Bank + 0, 9 %
  6. Allianz SE + 0, 3 %
  7. ThyssenKrupp + 0, 1 %
  8. Nestlè - 0, 38 %
  9. Heidelb. Druck - 4, 1 %

Gruß an alle

Heute komme ich verspätet dazu, an meinem Weblog zu schreiben. Bevor ich damit beginne, möchte ich mein altes und neues Publikum ganz herzlich begrüßen.

Montag, 16. Januar 2012

SAP: Zahlen des vierten Quartals 2011

Am Freitag, den 13.01.12, ergaben sich für das vierte Quartal von SAP folgende Zahlen:
Umsatz 4, 5 Mrd. Euro + 10 Prozent
Betriebsergebnis 1, 78 Mrd. Euro + 10 Prozent.
Nach bekanntgabe dieser erfreulichen Zahlen stieg der Kurs am Freitag von 41. 20 auf 43 Euro.

Montag - frisch gestärkt in die Woche

Gut ausgeruht nach dem Wochenende, beginne ich am Montag frisch gestärkt die Woche. Ich hoffe, es geht meinem Publikum genau so. Nach meiner Zeitungslektüre und dem Abfassen einer Mail begrüße ich mein altes und neues Publikum.

Sonntag, 15. Januar 2012

Tagebuch vom 15.01.12

Nach einer Pause schreibe ich wieder Tagebuch. Gelegentlich weiß ich nicht, was ich in meinem Tagebuch schreiben soll. Dann mache ich eine Pause.
Mit Schrecken habe ich von der Havarie der Costa Concordia gehört und gelesen. Anfang 2009 habe ich meine erste Seereise mit diesem Schiff gemacht. Daran erinnere ich mich immer noch gerne. Es ist ein großes Schiff. Ich flog von Düsseldorf nach Mailand. Von dort fuhr ich mit einem Bus nach Savona, dem Heimathafen der Costa Concordia. In Savona erfolgte die Einschiffung. Die Reise ging nach Katakolon mit Besichtigung von Olympia, weiter nach Piräus mit Besichtigung der Akropolis, nach Izmir, Zypern, Rhodos, Alexandria und Civitavecchia mit Besichtigung Rom und Endstation Savona. Die Verpflegung und die Bühnenshows waren wunderbar. Es ist schade, wenn so ein Schiff havariert. Ich hoffe, dass weder der Kapitän noch seine Mannschaft Fehler gemacht haben. Ich drücke Costa die Daumen, dass der Ruf nicht leidet.

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (09. - 13.01.12) Schlussbetrachtung

Bis Freitag, den 13.01.12, hatte sich die Stimmung an den Aktienmärkten verbessert. Am Freitagnachmittag schlug die Nachricht, dass die Ratingagentur Standard & Poor`s drohe, die Kreditwürdigkeit mehrer Länder im Euroraum, insbesondere von Frankreich, herbabzustufen, wie eine Bombe ein. Finanzkreise bestätigten dieses Gericht. Die Herabstufung Frankreichs könnte sich gravierend auf die Rettungsbemühungen in der europäischen Schuldenkrise auswirken. Die Folge war ein Kursrutsch an den europäischen Aktienmärkten.
Die verbesserte Stimmung an der Börse führte zu Kurssteigerungen bei den Finanztiteln. Besonders der Kurs der Commerzbank stieg in der vorbezeichneten Börsenwoche um rund 20 Prozent. Interessant ist die Frage, ob die Commerzbank ihren Kapitalbedarf ohne staatliche Hilfen decken kann. Der DAX legte 1, 4 Prozent zu.
Sollte der DAX die Widerstandszone bei 6170 / 6200 Punkten durchbrechen, kann er bis mindestens 6430 / 6483 Punkten steigen. Kann er diesen Indexstand überwinden, ist eine nachhaltige steigende Kursentwicklung möglich. Ein erneuter Rückschlag bis 5930 / 5970 oder gar 5770 Punkten ist nicht ausgeschlossen.
Der MDAX gewann in der Börsenwoche vom 09. - 13.01.12 vier Prozent. Damit sichert er die starken Gewinne zum Jahreswechsel. Fällt der Index unter 9000 Punkte, liegt bei 8820 / 8840 Punkten eine starke Unterstützungslinie. Steigt der Index befindet sich bei 9500 Punkten eine Widerstandslinie.
Der SMI  in Zürich verlor in der oben genannten Börsenwoche 0, 58 Prozent. Es fehlten einheimische Börsenthemen. Nestlè ist am Kindernahrungsgeschäft von Pfizer interessiert und will sein Milchgeschäft in China ausbauen.
Der Euro verliert seit Mai 2011 gegenüber dem Dollar an Wert. Er bewegt sich auf sein Fünf Jahres Tief bei 1, 1877 Dollar zu. Der Euro gab gegenüber dem Dollar um 0, 7 Prozent nach.
Die Renditen deutscher und US amerikanischer zehnjähriger Staatsanleihen sanken 0, 04 und 0, 07 Prozent.
Der Bund Future bewegt sich um 140 Prozent. Der Gleitende Durchschnitt verläuft bei 138, 20 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Heidelb. Druck + 22, 69 %
  2. Commerzbank + 17, 10 %
  3. LEONI AG + 7, 43 %
  4. Allianz SE + 4, 8 %
  5. Deutsche Bank + 1, 9 %
  6. ThyssenKrupp + 1, 8 %
  7. Roche GS - 1, 46 %
  8. Nestlè - 1, 48 %
  9. SAP - 2, 61 %

Sonniger Sonntag

Heute ist ein schöner, sonniger Sonntag. Auch gestern war das Wetter angenehm. Mein erstes Wochenende nach meinem Urlaub hat mich sehr erfreut. Ich begrüße mein altes und neues Publikum und wünsche einen angenehmen Sonntag.

Samstag, 14. Januar 2012

Devisen- und Rentenmarkt vom 13.01.12

Am Freitag, den 13.01.12, kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2656 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2771 Dollar
  3. 1 Euro = 98, 060 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 210 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 86 %
  2. Frankreich 3, 04 %
  3. Großbritannien 2, 02 %
  4. Japan 0, 95 %
  5. USA 1, 88 %

DAX, MDAX und SMI vom 13.01.12

Am Freitag, den 13.01.12, sanken die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Ursächlich für den Kursrückgang waren Spekulationen über eine bevorstehende Herabstufung der Bonität großer Euro Länder, insbesondere Frankreichs, aber möglicherweise auch Belgiens, Italiens, Portugals und Spaniens, durch die Ratingagentur Standard & Poor`s.
Der DAX in Frankfurt fiel 0, 9 Prozent auf 6126 Punkte. Auf Wochensicht gewann die Aktie der Commerzbank stark an Wert.
Der MDAX sank ebenfalls 0, 9 Prozent auf 9447 Punkte.
Der SMI in Zürich gab 0, 6 Prozent auf 5983 Punkte.
Gewinner / Verlierer

  1. SAP + 3, 8 %
  2. Heidelb. Druck + 2, 1 %
  3. Commerzbank + 2, 0 %
  4. Deutsche Bank + 1, 1 %
  5. Nestlè - 0, 47 %
  6. Allianz SE - 0, 7 %
  7. Roche GS - 0, 86 %
  8. LEONI AG - 2, 2 %
  9. ThyssenKrupp - 2, 4 %