Tagebch, Reisen und mehr

Freitag, 31. August 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 30.08.12

Am Donnerstag, dem 30.08.12, gaben die Aktienkurse an den europäischen Börsen teilweise deutlich nach. Analysten waren überwiegend der Meinung, dass es auf dem Treffen von Notenbankern und Ökonomen in Jackson Hole wohl keine Aussagen über geldpolitische Lockerungen geben werde. Die dadurch entstandene negative Stimmung verstärkte sich durch eine Studie von Morgan Stanley zu Risiken für die Automobilbranche, so dass Werte dieser Branche starke Kursabschläge erlitten. Die so entstandenen Kursrückgänge konnten trotz der Kursanstiege einiger Konsumwerte wie Carrefour und Metro nicht wettgemacht werden.
Der DAX in Frankfurt verringerte sich 1, 5 Prozent 6896 Punkte.
Der MDAX fiel 1, 0 Prozent auf 10854 Punkte.
Der SMI in Zürich verminderte sich 0, 82 Prozent auf 6369 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Nestlé - 0, 42 %
  2. Roche GS - 0, 46 %
  3. SAP - 1, 2 %
  4. Allianz SE - 1, 4 %
  5. Adidas - 1, 5 %
  6. LEONI NA - 1, 5 %
  7. Deutsche Bank - 1, 8 %
  8. Commerzbank - 2, 2 %
  9. ThyssenKrupp - 2, 8 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2541 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2544 Dollar
  3. 1 Euro = 98, 630 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2009 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsaanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 33 %
  2. Frankreich 2, 15 %
  3. Großbritannien 1, 46 %
  4. Italien 5, 7 %
  5. Japan 0, 81 %
  6. Österreich 2, 12 %
  7. Schweiz 0, 52 %
  8. USA 1, 62 %.
Der Bund Future stand bei 144, 07 Prozent.

Donnerstag, 30. August 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 29.08.12

Am Mittwoch, dem 29.08.12, entwickelten sich die Aktienkurse an den europäischen Börsen ohne klar erkennbare Tendenz. Die Marktteilnehmer sind über das weitere Vorgehen der Notenbanken verunsichert.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 2 Prozent auf 7016 Punkte.
Auch der MDAX stieg 0, 5 Prozent auf 11055 Punkte.
Lediglich der SMI in Zürich fiel 0, 04 Prozent auf 6419 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. SAP + 0, 7 %
  2. Adidas + 0, 5 %
  3. Nestlé + 0, 42 %
  4. Deutsche Bank + 0, 4 %
  5. Commerzbank + 0, 2 %
  6. LEONI NA - 0, 1 %
  7. Allianz SE - 0, 2 %
  8. Roche GS - 0, 69 %
  9. ThyssenKrupp - 1, 6 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2556 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2545 Dollar
  3. 1 Euro = 98, 630 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 36 %
  2. Frankreich 2, 14 %
  3. Großbritannien 1, 50 %
  4. Italien 5, 67 %
  5. Japan 0, 80 %
  6. Österreich 2, 11 %
  7. Schweiz 0, 53 %
  8. USA 1, 65 %.
Der Bund Future stand bei 143, 59 Prozent.

Mittwoch, 29. August 2012

LEONI AG: Zwischenbericht 2. Quartal und 1. Halbjahr 2012

Highlights 1. Halbjahr 2012
 
  • Konzernumsatz steigt um 4 Prozent auf 1, 9 Mrd. €
  • EBIT inklusive Sondereffekt bei 144, 5 Mio. €
  • Prognose für das Gesamtjahr konkretisiert
  • Neuer Bordnetz - Standort in Russland
  • Angebot um Solarthermie - Kabel erweitert
  • LEONI erhält "European Automotive Shareholder Value Award"
Konzernzwischenlagebericht
Rahmenbedingungen und Geschäftsverlauf im Überblick
Branchenkonjunktur
Die Nachfrage in der Automobilindustrie blieb bis Ende Juni 2012 laut Informationen des VDA (Verband der Automobilindustrie) in den USA, China, Indien, Japan und Russland dynamisch.
In den bedeutendsten Absatzregionen für Nutzfahrzeuge gab es im bisherigen Jahresverlauf keinen einheitlichen Trend: In Russland und den USA nahmen die Neuzulassungen in den ersten vier bzw. fünf Monaten kräftig zu, in Westeuropa und China gingen sie dagegen spürbar zurück.
Die inländische Elektroindustrie verzeichnete dem Fachverband ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie) zufolge in den ersten fünf Monaten 2012 weniger neue Bestellungen als in der Vorjahresperiode, die jedoch durch außergewöhnlich umfangreiche Großaufträge geprägt war.
Bei den deutschen Maschinen- und Anlagenbauern gingen nach Angaben des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau) in den ersten fünf Monaten 2012 etwa 8 Prozent weniger Naeuaufträge ein als im entsprechenden 2011er - Zeitraum.
Die Mehrheit der inländischen Anbieter von Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik erzielte in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres laut BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) Umsatzzuwächse.
Umsatz- und Ertragslage
Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verbesserte sich in den ersten sechs Monaten 2012 um 12 Prozent auf 144, 5 Mio. €, wovon 50, 8 Mio. € im zweiten Quartal erzielt wurden.
Das Bruttoergebnis erhöhte sich nur moderat um 1 Prozent auf 346, 4 Mio. €.
Unter dem Strich ergab sich für das erste Halbjahr 2012 ein Ergebnis vor Steuern von 127, 0 € nach 107, 8 Mio. € in der Vergleichsperiode 2011. Nach Berücksichtigung des Steueraufwands von 27, 9 Mio. € (Vorjahr: 25, 6 Mio. €) belief sich der Konzernüberschuss auf 99, 1 Mio. € (Vorjahr: 82, 2 Mio. €).
Vermögenslage
Die Konzernbilanzsumme belief sich zum 30.06.2012 auf 2.423, 7 Mio. €.
Auf der Aktivseite nahmen die langfristigen Vermögenswerte in der Summe um über 5 Prozent auf 1.000, 0 Mio. € zu.
Unter den kurzfristigen Vermögenswerten gab es die wesentlichen Änderungen bei den Vorräten mit einem Plus von ca. 23 Prozent auf 562, 3 Mio. € und bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit einem Zuwachs um etwa 17 Prozent auf 507, 9 Mio. €.
Auf der Passivseite der Konzernbilanz schlug die erstmalige Vollkonsolidierung von Daekyeung überwiegend im Kurzfristbereich zu Buche. Die Nettofinanzverschuldung betrug zum 30.06.2012 353, 9 Mio. € im Vergleich zu 233, 9 Mio. €am Jahresultimo 2011.
Das Eigenkapital erhöhte sich aufgrund der positiven Ertragsentwicklung um 7 Prozent auf 789, 3 Mio. €, obwohl im Mai 2012 mit 49, 0 Mio. € im Vergleich zum Vorjahr eine mehr als doppelt so hohe Dividendenzahlung vorgenommen wurde.
Prognosebericht
Branchenumfeld
Der VDA erwartet, dass der Automobilabsatz 2012 weltweit um rund 4 Prozent zulegt.
Die globale Automobil - Produktion dürfte ebenfalls weiter zunehmen.
Die Aussichten für die Nutzfahrzeugbranche bleiben regional unterschiedlich.
Für die inländische Elektrotechnik- und Elektronikindustrie ist im Gesamtjahr nach Aussage des Fachverbands ZVEI nach wie vor mit einer Steigerung der Produktionsleistung um etwa 5 Prozent und einer Umsatzausweitung um 4 Prozent zu rechnen.
Positiv ist die Stimmung auch in der Informationstechnik-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik - Branche (ITK).
Im Maschinen- und Anlagenbau erwartet der Branchenverband VDMA im laufenden Jahr unverändert eine zyklische Abschwächung, die in Deutschland zu einem Nullwachstum und weltweit zu einer Verlangsamung des Aufwätrstrends führt.
Für die internationale Kabelindustrie sehen die Branchenanalysten der CRU Groupaufgrund der unsicheren konjunkturellen Entwicklung insbesondere in Europa zwar wachsende Risiken, rechnen aber weiterhin mit einer Expansion des globalen Kabelmarkts 2012.
 
Die Umsatzerwartung liegt bei 3, 8 bis 3, 9 Mrd. €

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 28.08.12

Am Dienstag, dem 28.08.12, fielen die Aktienkurse an den europäischen Börsen. Das Verbrauchervertrauen in den Vereinigten Staaten erreichte 60, 6 Punkte - deutlich schwächer als erwartet. Die spanische Region Katalonien beantragte bei der spanischen Zentralregierung Finanzhilfe. Beide Nachrichten belasteten die Stimmung an den Börsen und führten zu einem Kursrückgang.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 5 Prozent auf 7010 Punkte.
Der MDAX verringerte sich ebenfalls 0, 5 Prozent auf 11010 Punkte.
Der SMI in Zürich sackte 0, 88 Prozent auf 6434 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Allianz SE - 0, 2 %
  2. Roche GS - 0, 4 %
  3. ThyssenKrupp - 0, 4 %
  4. Adidas - 0, 6 %
  5. Nestlé - 0, 66 %
  6. LEONI NA - 1, 1 %
  7. Commerzbank - 1, 3 %
  8. SAP - 1, 3 %
  9. Deutsche Bank - 1, 8u %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2541 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2548 Dollar
  3. 1 Euro = 98, 590 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 34 %
  2. Frankreich 2, 06 %
  3. Großbritannien 1, 50 %
  4. Italien 5, 70 %
  5. Japan 0, 82 %
  6. Österreich 2, 14 %
  7. Schweiz 0, 54 %
  8. USA 1, 64 %.
Der Bund Future stand bei 143, 84 Prozent.

Dienstag, 28. August 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 27.08.12

Am Montag, dem 27.08.12, stiegen die Aktienkurse an den europäischen Börsen. Bei ruhigem Handel bewerteten die Anleger die meisten Nachrichten positiv. Sie deuteten den schlechter als erwartet ausgefallenen Ifo - Geschäftsklimaindex so, dass er die Wahrscheinlichkeit weiterer Anlehenkäufe durch die EZB erhöhe.
Der DAX in Frankfurt verbesserte sich 0, 7 Prozent auf 7022 Punkte. Die Aktie von ThyssenKrupp erzielte ein Kursplus, nachdem der Konzern angekündigt hatte, seine Stahlwerke in den Vereinigten Staaten und Südamerika verkaufen zu wollen. Der angestrebte Preis von 7 Milliarden Euro ist nach Ansicht von Analysten unrealistisch; die Hälfte davon kann erzielt werden.
Der MDAX erhöhte sich um 0, 2 Prozent auf 11041 Punkte.
Der SMI in Zürich gewann 0, 04 Prozent auf 6479 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Deutsche Bank + 2, 3 %
  2. ThyssenKrupp + 1, 6 %
  3. SAP + 0, 9 %
  4. Roche GS + 0, 57 %
  5. Allianz SE + 0, 3 %
  6. LEONI NA + 0, 3 %
  7. Commerzbank + 0, 2 %
  8. Adidas + 0, 1 %
  9. Nestlé - 0, 25 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2526 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2530 Dollar
  3. 1 Euro = 98, 710 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 37 %
  2. Frankreich 2, 05 %
  3. Großbritannien 1, 52 %
  4. Italien 5, 63 %
  5. Japan 0, 82 %
  6. Österreich 2, 16 %
  7. Schweiz 0, 52 %
  8. USA 1, 66 %.
Der Bund Future stand bei 143, 78 Prozent.

Sonntag, 26. August 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (20. - 24.08.12) Schlussbetrachtung

Im Gegensatz zu den vorangegangenen Wochen verminderte sich der DAX um 0, 99 Prozent. Seit Anfang Juni 2012 gewannen die Aktienkurse 15 Prozent. Der DAX hielt sich bis Freitag, den 24.08.12, über 7000 Punkte, konnte die Höhe aber nicht halten. Wenn der Index wieder steigen soll, müssen sich die Wachtstumsperspektiven deutlich aufhellen. Neben Konjunktursorgen wirkt sich Griechenland und seine Schulden auf das Kursgeschehen aus. Die Debatte um Griechenland und den Zusammenhalt des Euroraums bringt die Finanzwerte unter Druck. Der weitere Verlauf der europäischen Schuldenkrise lässt sich schwer einschätzen, weil die Unsicherheiten zu groß sind und weiter bestehen bleiben. Die Börse bleibt volatil; starke Zugewinne sind nicht zu erwarten. Die Aussicht auf geldpolitische Lockerungen durch die amerikanische Notenbank stützt die Aktienmärkte in der Regel. Ende August 2012 auf dem Treffen der Notenbank wird sich entscheiden, ob und wann geldpolitische Lockerungen erfolgen werden. Mittelfristig kann der DAX nach einiger Verzögerung zwischen 7400 und 7600 Punkten enden.
In der vorbezeichneten Börsenwoche senkte sich der MDAX 1, 91 Prozent. Sollte der Index 11493 Punkte in der nächsten Zeit überwinden, ist ein Anstieg auf 11500 bis 12000 Punkte nicht ausgeschlossen.
Der SMI konnte sich in der oben genannten Börsenwoche dem Negativtrend nicht enziehen und sank 0, 95 Prozent. Analysten erwarten einen "heissen Herbst". Die Vereinigten Staaten könnten in eine "signifikante Rezession" abrutschen, wenn die für Januar 2013 geplanten Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen wirklich umgesetzt werden, wie es in einem Bericht des Budgetausschusses des amerikanischen Kongresses heißt. Am 03.09.12 suchen der Ecofin - Rat und 06.09.12 das EZB - Meeting Lösungen für die Finanzierungskrise der südlichen EU - Länder. Am 12.09.12 entscheidet das Bundesverfassungsgericht über den Rettungsschirm ESM. Es sind insgesamt wenig erbauliche Aussichten.
In der Börsenwoche vom 20. - 24.08.12 stieg der Wechselkurs des Euro gegenüber dem Dollar 2, 2 Prozent. Der Wechselkurs kann 1, 2750 Dollar erreichen.
In der vorgenannten Börsenwoche sanken die Renditen zehnjähriger Bundes- und US - amerikanischer Staatsanleihen 0, 15 und 0, 13 Prozent.
Der Bund Future signalisiert noch niedrige Zinsen. Barrieren liegen zwischen 142, 20 und 145 Prozent.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Deutsche Bank + 2, 68 %
  2. Commerzbank + 1, 28 %
  3. Nestlé + 0, 08 %
  4. Allianz SE + 0, 06 %
  5. Roche GS - 0, 45 %
  6. SAP - 0, 51 %
  7. Adidas - 0, 83 %
  8. ThyssenKrupp - 1, 36 %
  9. LEONI NA - 4, 26 %.

Samstag, 25. August 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 24.08.12

Am Freitag, dem 24.08.12, gaben überwiegend die Aktienkurse an den europäischen Börsen nach. In den Vereinigten Staaten sank der Auftragseingang für langlebige Güter im Juli 2012 so stark wie seit acht Monaten nicht mehr, ein deutliches Zeichen dafür, dass sich die Unternehmen mit Investitionen zurückhalten. Das führte zu einer Furcht vor einer deutlichen Abkühlung der Weltkonjunktur. Daneben interessierte das Thema Griechenland. Nach ihrem Treffen mit dem griechischen Ministerpräsidenten Samaras sagte Bundeskanzlerin Merkel, dass der griechischen Regierung helfen wolle, wenn diese die nötigen Maßnahmen ergreife. Griechenland solle aus dem Euroraum nicht austreten.
Der DAS in Frankfurt verminderte sich um 0, 4 Prozent auf 6923 Punkte.
Der MDAX sackte 0, 9 Prozent auf 10975 Punkte.
Nur der SMI in Zürich erhöhte sich 0, 25 Prozent auf 6469 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Roche GS + 1, 33 %
  2. Nestlé + 0, 61 %
  3. Adidas + 0, 3 %
  4. Commerzbank + 0, 1 %
  5. SAP - 0, 1 %
  6. Allianz SE - 1, 3 %
  7. ThyssenKrupp - 1, 7 %
  8. Deutsche Bank - 2, 0 %
  9. LEONI NA - 3, 3 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2523 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2507
  3. 1 Euro = 98, 160 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2009 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 37 %
  2. Frankreich 2, 07 %
  3. Großbritannien 1, 56 %
  4. Italien 5, 68 %
  5. Japan 0, 81 %
  6. Österreich 1, 94 %
  7. Schweiz 0, 54 %
  8. USA 1, 64 %.
Der Bund Future stand bei 143, 74 Prozent.
 
 

Freitag, 24. August 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 23.08.12

Nach positivem Anfang drehten am Donnerstag, dem 23.08.12, die Aktienkurse an den europäischen Börsen ins Minus. Das Protokoll der jüngsten Notenbanksitzung der amerikanischen Fed bestärkte die Anleger in ihrer Meinung, dass die Geldpolitik in den Vereinigten Staaten sich abermals lockern könne, und sorgte vorübergehend für einen Kursanstieg. Dieser war nicht nachhaltig, weil negative Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten und Europa zu Gewinnmitnahmen und einem Kursrückgang führten. Dazu dämpfte Bundesfinanzminister Schäuble die Erwartungen auf einen Zeitaufschub für Griechenlands Bemühungen zum Abbau seiner Staatsschulden, so dass der Kursrückgang anhielt.
Der DAX in Frankfurt fiel 1, 1 Prozent auf 6940 Punkte. Nach Berichten über einen möglichen Verkauf seiner Autozuliefersparte Tailored Blanks an einen chinesischen Stahlkonzern stieg der Kurs von ThyssenKrupp vorübergehend.
Der MDAX fiel 0, 6 Prozent auf 11069 Punkte.
Der SMI in Zürich verminderte sich 0, 38 Prozent auf 6451 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Nestlé + 0, 34 %
  2. Adidas + 0, 3 %
  3. ThyssenKrupp - 0, 1 %
  4. Commerzbank - 0, 6 %
  5. Roche GS - 0, 69 %
  6. Deutsche Bank - 0, 9 %
  7. Allianz SE - 1, 1 %
  8. SAP - 1, 2 %
  9. LEONI NA - 1, 9 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2552 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2552 Dollar
  3. 1 Euro = 98, 680 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 43 %
  2. Frankreich 2, 13 %
  3. Großbritannien 1, 63 %
  4. Italien 5, 59 %
  5. Japan 0, 84 %
  6. Österreich 2, 02 %
  7. Schweiz 0, 56 %
  8. USA 1, 68 %.
Der Bund Future stand bei 143, 53 Prozent.

Donnerstag, 23. August 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 22.08.12

Am Mittwoch, dem 22.08.12, fielen die Aktienkurse an den europäischen Börsen. Nachdem der DAX binnen elf Wochen 20 Prozent gestiegen war, war die Risikofreude der Anleger gedämpft. Sie nahmen Gewinne mit.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 9 Prozent auf 7025 Punkte. Die Titel der Allianz und der Deutschen Bank zählten zu den Gewinnern des Tages.
Der MSAX verlor 1, 0 Prozent auf 11147 Punkte.
Der SMI in Zürich sackte 0, 75 Prozent auf 6470 Punkte.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Deutsche Bank + 0, 3 %
  2. Allianz SE + 0, 2 %
  3. Nestlé - 0, 5 %
  4. ThyssenKrupp - 0, 5 %
  5. Roche GS - 0, 86 %
  6. Commerzbank - 1, 0 %
  7. SAP - 1, 6 %
  8. Adidas - 2, 1 %
  9. LEONI NA - 2, 2 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2451 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2448 Dollar
  3. 1 Euro = 98, 650 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2009 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 52 %
  2. Frankreich 2, 15 %
  3. Großbritannien 1, 70 %
  4. Italien 5, 57 %
  5. Japan 0, 83 %
  6. Österreich 2, 0 %
  7. Schweiz 0, 58 %
  8. USA 1, 76 %.
Der Bund Future stand bei 142, 59 Prozent.

Mittwoch, 22. August 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 21.08.12

Am Dienstag, dem 21.08.12, stiegen die Aktienkurse an den europäischen Börsen. Die Erwartung der Anleger, dass es weitere Hilfen der EZB für die krisengeplagten Euroländer geben werde, sorgte für eine positive Stimmung.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 9 Prozent auf 7097 Punkte. Die Debatte um weitere EZB - Hilfen sorgten bei der Deutschen Bank und der Commerzbank für ein Kursplus.
Der MDAX legte 1, 0 Prozent auf 11266 Punkte zu.
Der SMI in Zürich gewann 0, 30 Prozent auf 6526 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. Deutsche Bank + 5, 2 %
  2. Commerzbank + 2, 9 %
  3. ThyssenKrupp + 2, 8 %
  4. LEONI NA + 1, 2 %
  5. SAP + 1, 1 %
  6. Allianz SE + 0, 5 %
  7. Adidas + 0, 3 %
  8. Roche GS + 0, 23 %
  9. Nestlé + 0, 08 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2422 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2428 Dollar
  3. 1 Euro = 98, 810 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 53 %
  2. Frankreich 2, 14 %
  3. Großbritannien 1, 66 %
  4. Italien 5, 58 %
  5. Japan 0, 83 %
  6. Österreich 2, 01 %
  7. Schweiz 0, 56 %
  8. USA 1, 83 %.
Der Bund Future stand bei 141, 44 Prozent.

Dienstag, 21. August 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 20.08.12

Am Montag, dem 20.08.12, starteten die europäischen Aktienbörsen mit leichten Kursverlusten. Die finanzielle Lage in Griechenland und ein Medienbericht standen im Mittelpunkt des Interesses. Nach einem Medienbericht werde die EZB immer dann Staatspapiere von Krisenländern kaufen, wenn die Zinsen dieser Länder einen Aufschlag auf die Renditen deutscher Staatspapiere überschreiten. Ein Sprecher der EZB nannte den Bericht "irreführend". Gleichwohl gaben die Kurse ihre anfänglichen Gewinne ab.
Der DAX in Frankfurt sank 0, 3 Prozent auf 7018 Punkte. Die Aktie von SAP gewann an Wert.
Der MDAX sackte 0, 9 Prozent auf 11130 Punkte.
Der SMI in Zürich fiel 0, 25 Prozent auf 6513 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. SAP + 0, 9 %
  2. Adidas + 0, 3 %
  3. Allianz SE + 0, 2 %
  4. ThyssenKrupp - 1, 9 %
  5. Deutsche Bank - 2, 1 %
  6. LEONI NA - 2, 3 %
  7. Commerzbank - 3, 0 %.
  8. Roch GS - 0, 63 %
  9. Nestlé - 0, 08 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2319 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2300 Dollar
  3. 1 Euro = 97, 820 jap. Yen
  4. 1  Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 55 %
  2. Frankreich 2, 15 %
  3. Großbritannien 1, 67 %
  4. Italien 5, 68 %
  5. Japan 0, 85 %
  6. Österreich 2, 24 %
  7. Schweiz 0, 56 %
  8. USA 1, 81 %.
Der Bund Future stand bei 142, 00 Prozent.

Sonntag, 19. August 2012

CFB Nr. 130 Deutsche Börse

Am 19.07.12 hat für den vorbezeichneten geschlossenen Immobilienfonds eine außerordentliche Hauptversammlung stattgefunden. An der Gesellschafterversammlung nahmen Herr Dr. Kluth als geschäftsführender Kommanditist, Herr Kohl von der CFB Commerz Real Fonds Beteiligungsgesellschaft mbH, Gesellschafter, Gesellschaftervertreter und Notar Dr. Zimmermann teil.
Herr Dr. Kluth berichtete über die existenzgefährdende Situation der Fondsgesellschaft. Anschließend erfolgte die Abstimmung über das Lösungskonzept der Geschäftsführung. Nach dem Beschluss der Gesellschafterversammlung wird die Geschäftsführung ermächtigt:
  1. die Fondsimmobilie zu veräußern, wenn
  2. sichergestellt ist, dass die Gesellschafter / Anleger keiner Nachhaftung nach § 172 Abs. 4 HGB unterliegen und damit der Anspruch auf Rückzahlung der bisher erfolgten Ausschüttungen entfällt, und
  3. der Erwerber sich verpflichtet, nach Übertragung der Fondsimmobilie jedem Gesellschafter den Abschluss eines Besserungsscheins anzubieten, nach dem er - im Falle der Weiterveräußerung der Fondsimmobilie - an den jeweiligen Gesellschafter / Anleger einen Teilbetrag, der seiner Beteiligungsquote an der Fondsgesellschaft entspricht, aus 60 % eines Mehrerlöses (Summe aus Kaufpreis und erhaltenen Mietzahlungen abzüglich aller vom Erwerber im Zusammenhang mit der Fondsimmobilie gezahlten Kosten) zahlen wird.
  4. nach eigenem Ermessen über die in der Gesellschaft vorhandene Liquidität zu verfügen, insbesondere diese zur Tlgung der Darlehens- und Swapverbindlichkeiten zu verwenden oder diese dem Erwerber zu diesem Zweck zu übertragen.
  5. alle weiteren zur Realisierung des Lösungskonzepts notwendigen Verträge (z. B. Darlehens- und Swapverträge) zu schließen und / oder aufzulösen.
Die Geschäftsführung stimmte dem Beschlussantrag zu und setzt es jetzt um.
Der Antrag, die Geschäftsführung abzuberufen wurde zurückgenommen.
Im Endergebnis bedeutet das einen Totalverlust der Beteiligung. Es zeigt, dass ein Anleger sich nicht auf die Broschüren der Bank verlassen, sondern selbst im Internet recherchieren soll. Geschlossene Immobilienfonds sind nicht empfehlenswert, weil sie mit unkalkulierbaren Risiken behaftet sind.


DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (13. - 17.08.12) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche stieg der DAX 1, 39 Prozent. Er überwand die psychologisch wichtige Marke von 7000 Punkten. Anlass zur Euphorie besteht allerdings nicht, weil zwei zentrale Fragen für die Kursentwicklung in den nächsten Wochen zur Entscheidung anstehen. Als erste Frage sind die weiteren Maßnahmen der EZB zur Lösung der europäischen Schuldenkrise entscheidend. Als zweite Frage kommt es auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 12.09.12 über den dauerhaften Euro - Rettungsfonds, den Europäischen Stabilitätsmechanismus , an. Das Bundesverfassungsgericht wird wahrscheinlich Bundespräsident Gauck nicht die Unterzeichnung der beiden Abkommen untersagen, ihm aber möglicherweise aufgeben, inhaltliche Vorbehalte klären zu lassen.
Die üppig vorhandene Liquidität sorgt für die erfreuliche Kursentwicklung am Aktienmarkt. Seit Beginn des Jahres 2012 legte der DAX 19 Prozent zu. Weitere Kursgewinne sind nicht ausgeschlossen.
Diese positive Erwartung ist wahrscheinlich schon weitgehend in den Kursen eingepreist, so dass die Kursgewinne nicht nachhaltig sein werden. Der Konjunkturentwicklung kommt deshalb wieder mehr Bedeutung zu. Die Europäische Währungsunion befindet sich in einer rezession. Die deutsche Wirtschaft wächst bescheiden, während die französische stagniert.
Wegen der sich abkühlenden Konjunktur sind die Gewinnprognosen für 2013 zu optimistisch. Ein Rückgang des DAX zum Jahresende 2012 auf 6600 Punkte ist nicht auszuschließen. Bei einem sich stabilisierenden wirtschaftlichen Umfeld ist Mitte 2013 ein Anstieg auf 6800 Punkte möglich.
Ein kurzfristiger Anstieg des DAX auf zunächst 7194, später sogar in den bereich zwischen 7400 und 7600 Punkte ist möglich.
In der vorgenannten Börsenwoche erhöhte sich der MDAX sogar 1, 57 Prozent. Der Index ringt mit der 11000 Punkte Marke.
In der oben genannten Börsenwoche gewann der SMI 0, 63 Prozent. Seit Anfang Juni 2012 befindet sich der Index in einem vergleichsweise starken Aufwärtstrend. Am Montag, dem 13.08.12, erklomm der SMI mit 6550 Punkten den höchsten Stand seit Juni 2011.

Sollte der Wechselkurs des Euro im Verhältnis zum Dollar 1, 24 Dollar erreichen, ist ein weiterer Anstieg in den Bereich zwischen 1, 26 und 1, 28 Dollar nicht ausgeschlossen.
Der Bund Future pendelt um 142 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 6, 57 %
  2. Deutsche Bank + 5, 21 %
  3. LEONI NA + 4, 51 %
  4. Adidas + 2, 45 %
  5. Allianz SE + 1, 16 %
  6. Roche GS + 0, 34 %
  7. SAP + 0, 07 %
  8. ThyssenKrupp - 0, 01 %
  9. Nestlé - 0, 25 %.

Samstag, 18. August 2012

DAX, MDAX;SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 17.08.12

Am Freitag, dem 17.08.12, stiegen die Aktienkurse an den europäischen Börsen. Die Aussichten auf eine erneute Liquiditätsschwemme der EZB trieben die Aktienkurse, nachdem Bundeskanzlerin Merkel gesagt hatte, die europäischen Regierungschefs täten alles, um den Euro zu erhalten, und es gebe keine Differenzen zwischen den Regierungen und der EZB.
Der DAX erhöhte sich 0, 4 Prozent auf 7025 Punkte. Die Titel der Commerzbank und der Deutschen Bank gwannen an Wert.
Der MDAX legte deutlich 1, 1 Prozent auf 11215 Punkte zu.
Der SMI in Zürich gewann 0, 09 Prozent auf 6524 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 3, 4 %
  2. Deutsche Bank + 2, 6 %
  3. ThyssenKrupp + 1, 7 %
  4. Adidas + 0, 7 %
  5. Allianz SE + 0, 4 %
  6. LEONI NA + 0, 3 %
  7. Nesstlé + 0, 06 %
  8. SAP + - 0 %
  9. Roche GS - 0, 57 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2359 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2337 Dollar
  3. 1 Euro = 97, 970 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2011 Franken.

Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 54 %
  2. Frankreich 2, 15 %
  3. Großbritannien 1, 69 %
  4. Italien 5, 71 %
  5. Japan 0, 85 %
  6. Österreich 2, 29 %
  7. Schweiz 0, 57 %
  8. USA 1, 82 %.
Der Bund Future stand bei 142, 14 Prozent.

Freitag, 17. August 2012

DAX, MDAX,SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 16.08.12

Am Donnerstag, dem 16.08.12, stiegen die Altienkurse an den europäischen Börsen. Die unerwatet hohe Zahl der Baugenehmigungen in den Vereeinigten Staaten beflügelte den Markt, weil die USA in der Situation sind, dass die Wirtschaft wächst, Arbeitsplätze entstehen und die Verbraucher wieder über Ausgaben nachdenken.
Der DAX in Frankfurt legte 0, 3 Prozent auf 6967 Punkte zu. Zwischenzeitlich konnte er sogar 7000 Punkte überspringen.
Der MDAX gewann 0, 5 Prozent auf 11076 Punkte.
Der SMI in Zürich erhöhte sich 0, 2 Prozent auf 6525 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 2, 4 %
  2. Deutsche Bank + 2, 1 %
  3. LEONI NA + 2, 0 %
  4. ThyssenKrupp + 1, 7 %
  5. Allianz SE + 0, 5 %
  6. Adidas + 0, 2 %
  7. Roche GS + 0, 17 %
  8. Nestlé - 0, 50 %
  9. SAP - 0, 6 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2277 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2279 Dollar
  3. 1 Euro = 97, 380 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 52 %
  2. Frankreich 2, 14 %
  3. Großbritannien 1, 67 %
  4. Italien 5, 72 %
  5. Japan 0, 87 %
  6. Österreich 1, 87 %
  7. Schweiz 0, 58 %
  8. USA 1, 79 %.
Der Bund Future stand bei 141, 71 Prozent.

Donnerstag, 16. August 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 15.08.12

Am Mittwoch, dem 15.08.12, tendierten die Aktienkurse an den europäischen Börsen uneinheitlich. Teilweise nahmen die Marktteilnehmer Gewinne mit.
Der DAX in Frankfurt fiel 0, 2Prozent auf 6961 Punkte.
Der MDAX blieb unverändert bei 11044 Punkten.
Der SMI in Zürich erhöhte sich 0, 34 Prozent auf 6528 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. Commerzbank + 1, 3 %
  2. Adidas + 0, 4 %
  3. Roche GS + 0, 11 %
  4. Nestlé + 0, 08 %
  5. Deutsche Bank + - 0 %
  6. LEONI NA - 0, 1 %
  7. SAP - 0, 4 %
  8. Allianz SE - 0, 7 %
  9. ThyssenKrupp - 2, 4 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2286 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2276 Dollar
  3. 1 Euro = 96, 980 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2011 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 50 %
  2. Frankreich 2, 11 %
  3. Großbritannien 1, 63 %
  4. Italien 5, 68 %
  5. Japan 0, 83 %
  6. Österreich 1, 65 %
  7. Schweiz 0, 58 %
  8. Spanien 6, 71 %
  9. USA 1, 78 %.
Der Bund Future stand bei 141, 48 Prozent und verlor mehr als 0, 8 Prozent. Deutlich durchbrach er die Marke von 142 Prozent, eine wichtige Widerstandslinie. Amerikanische Anleger lösten Positionen in Bundesanleihen auf.

Mittwoch, 15. August 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 14.08.12

Am Dienstag, dem 14.08.12, stiegen die Aktienkurse an den europäischen Börsen. Der Grund waren gute Konjunkturzahlen aus Deutschland. Die Eurozone befindet sich im zweiten Quartal 2012 zwar in einer Rezession, aber das deutsche Wirtschaftswachstum von 0, 3 Prozent im zweiten Quartal ermutigte die Anlager, weil es immer noch auf eine stabile Konjunktur hinweist.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 7 Prozent auf 6955 Punkte.
Der MDAX legte 0, 5 Prozent auf 11041 Punkte zu.
Der SMI in Zürich gewann 0, 61 Prozent auf 6505 Punkte.

Gewinner / Verlierer

  1. SAP + 1, 1 %
  2. LEONI NA + 1, 0 %
  3. Roche GS + 0, 92 %
  4. Adidas + 0, 9 %
  5. Nestlé + 0, 50 %
  6. Allianz SE + 0, 2 %
  7. Commerzbank - 0, 3 %
  8. Deutsche Bank - 0, 3 %
  9. ThyssenKrupp - 0, 9 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2353 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2352 Dollar
  3. 1 Euro = 97, 140 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 47 %
  2. Frankreich 2, 09 %
  3. Großbritannien 1, 60 %
  4. Italien 5, 73 %
  5. Japan 0, 80 %
  6. Österreich 1, 65 %
  7. Schweiz 0, 57 %
  8. USA 1, 72 %.
Der Bund Future stand bei 142, 41 Prozent.

Dienstag, 14. August 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 13.08.12

Am Montag, dem 13.08.12, gaben die Aktienkurse an den europäischen Börsen nach. Nach den Kursgewinnen in den vergangenen Wochen erfolgte eine Verschnaufpause. Ob in den kommenden Tagen sich die Börsen erholen, ist wegen der Ferienzeit und der damit zusammenhängenden niedrigen Umsätze fraglich. Automobilaktien und insbesondere die Aktie der Commerzbank verloren an Wert.
Der DAX in Frankfurt fiel 0, 3 Prozent auf 6927 Punkte.
Der MDAX sank 0, 5 Prozent auf 10999 Punkte.
Der SMI in Zürich gab 0, 23 Prozent auf 6468 Punkte nach.

Gewinner / Verlierer

  1. Allianz SE + 0, 9 %
  2. SAP + 0, 4 %
  3. Roche GS + 0, 23 %
  4. Nestlé + 0, 17 %
  5. Adidas - 0, 3 %
  6. Deutsche Bank - 0, 4 %
  7. LEONI NA - 0, 4 %
  8. Commerzbank - 1, 0 %
  9. ThyssenKrupp - 1, 0 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2339 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2339 Dollar
  3. 1 Euro = 96, 610 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 42 %
  2. Frankreich 2, 10 %
  3. Großbritannien 1, 57 %
  4. Italien 5, 80 %
  5. Japan 0, 80 %
  6. Österreich 1, 75 %
  7. Schweiz 0, 58 %
  8. USA 1, 65 %.
Der Bund Future stand bei 143, 18 Prozent.

Sonntag, 12. August 2012

Geschäftsbericht 2011 IVG EuroSelect Zwanzig GmbH & co. KG The North Gate, Brüseel

Das Wichtigste in Kürze
  • Ergebnis 2011: Die Gesellschaft hat sich im Berichtszeitraum prospektgemäß entwickelt und einen Liquiditätsüberschuss von 6.312.370 EUR (prospektiert 6.349.173 EUR) erzielt. Die leicht negative Abweichung resultiert aus der geringen Auszahlung der Tochtergesellschaft von rd. - 79.352 EUR und diese wiederum im Wesentlichen aus indexbedingt geringeren Miet- und Zinseinnahmen.
  • Vermietungssituation: Die Vermietungssituation der Fondsimmobilie war auch im Berichtsjahr stabil. Die Immobilie ist bis zum 30.04.25 an Régie des Batiments vermietet und wird vom belgischen Wirtschaftsministerium und dem Ministerium für Innere Sicherheit genutzt. Die indexbedingt leicht verminderten Mietanpassungen der Jahre 2009 und 2010 wurden im Berichtsjahr 2011 nahezu vollständig aufgeholt, wodurch die Mieteinnahmen im Jahr 2012 wieder die prospektierte Höhe erreichten. Die nächste Indexanpassung erfolgt im Mai 2012, voraussichtlich i. H. v. 2, 96 %.
  • Objektwert: Die Wertüberprüfung der Fondsimmobilie erfolgte durch einen externen Sachverständigen (DTZ) im Oktober 2011. Der ermittelte Wert der Immobilien beträgt 190.497.000 EUR. Das Erbpachtrecht für die Immobilie hat einen Wert von 185.550.000 EUR. Gegenüber der Wertermittlung im Rahmen der Finanzierungsprüfung durch die Bank zum 30.06.09 ist somit der Wert des Erbpachtrechtes um rd. 4, 3 Mio. EUR gestiegen.
  • Finanzierung: Die Tochtergesellschaft hat prospektgemäß Fremdmittel i. H. v. 70 Mio. EUR bei der Aareal Bank AG aufgenommen. Auf die Fondsgesellschaft entfällt davon ein Anteil von 69.999.370 EUR. Zur Absicherung des Zinsrisikos des variablen Darlehens wurden zwei Zinssicherungsgeschäfte (sog. Swaps) bis zum 01.0914 bzw. 01.09.19 abgeschlossen. Die Tochtergesellschaft hat im Jahr 2011 Zinsen für die Endfinanzierung i. H. v. 3.203.668 EUR und Tlgungsleistungen von 350.000 EUR gezahlt. Zum 31.12.11 valutiert das Darlehen mit 69.300.000 EUR.
  • Verfügbare Liquidität: Die verfügbare Liquidität zum 31.12.11 unter Berücksichtigung von Forderungen und Verbindlichkeiten betrug 442.770 EUR und lag samit rd. 525 TEUR unter dem prospektierten Wert. Die Differenz resultiert aus der für das Jahr 2009 fehlenden Auszahlung der Tochtergesellschaft, deren Auszahlungen tatsächlich erst ab dem Jahr 2010 begannen, teilweise kompensiert durch die zusätzliche Liquidität aus der Überplatzierung.
  • Auszahlung an Gesellschafter: Im November 2011 und Mai 2012 wurden prospektgemäß Vorabauszahlungen an die Gesellschafter für das Geschäftsjahr 2011 i. H. v. insgesamt 5, 3 % bzw. 6.637.640, 50 EUR vorgenommen. Insgesamt wurden somit seit Gründung der Gesellschaft im Jahr 2009 15, 9 % an die Gesellschafter ausgezahlt.
  • Administratives: Die Gesellschafter wurden im Berichtsjahr mit Rundschreiben vom 04.03.11 und 04.11.11 über die aktuelle Situation der Gesellschaft informiert. Am 29.09.11 fand die zweite Sitzung des Beirats statt, auf der mit dem Beirat die aktuelle Situation sowie die Entwicklungen der Gesellschaft besprochen wurde. Zum 01.01.12 erfolgten acht Gesellschafterwechsel.

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (06. - 10.08.12) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche stieg der DAX 1, 15 Prozent. Alles verlief ganz Normal. Die Marktteilnehmer reagierten auf  die schwächeren Auftragseingänge der deutschen Industrie besonnen. Genauso verhielten sie sich bei der gesunkenen Industrieproduktion in Deutschland. Es gab im deutschen Aktienhandel keine größeren Verwerfungen.
Die Aktienbörsen hängen an der EZB und ihren Programmen zum Zusammenhalt der Währungsunion. Ob und wie die EZB auf den Finanzmärkten in Erscheinung tritt, entscheidet über steigende oder fallende Aktienkurse.
Nach der Vorstellung seines Plans zur Stützung des Euro und der Anleihenmärkte durch EZB - Präsident Mario Draghi vor gut zwei Wochen atmeten die Marktteilnehmer auf. Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen aus Italien fielen etwas mehr als 5, 8 Prozent und die aus Spanien auf etwa 6, 8 Prozent. Sie haben sich von den vergangenen Höchstständen spürbar entfernt. Auch die Aktienkurse stiegen etwa zwei Wochen lang, so dass man den Kursrückgang von Freitag, dem 10.08.12, in normalen Zeiten als Gewinnmitnahme ansehen könnte.
Diese Bewertung trifft nicht ganz zu, weil der Präsident der französischen Notenbank Christian Noyer und der ehemalige Chefvolkswirt der EZB Ottmar Issing die EZB davor warnten, in großem Stil Staatsanleihen zu kaufen, so dass als Folge in Europa und an der Wall Street die Aktienkurse nachgaben.
Der deutsche Aktienmarkt ging leicht gestärkt aus der Börsenwoche, auch wenn der DAX die Marke von 7000 Punkten nicht überwinden konnte. Dazu hat der Kursrückgang von 6 Prozent der Commerzbank Aktie maßgeblich beigetragen. Den Anlegern fehlt eine Perspektive für ein neues profitables Geschäft, nachdem sich die Bank plötzlich aus dem früheren Kerngeschäft der Schiffsfinanzierung verabschiedet hatte. Im Gegensatz zur Commerzbank hat sich der Aktienkurs von ThyssenKrupp am Freitag nach Vorlage der jüngsten Geschäftszahlen positiv entwickelt, weil der Konzern in den ersten neuen Monaten des laufenden Gescchäftsjahres geringere Verlust als erwartet erlitten hat.
Der DAX kann den Bereich von 7400 bis 7600 Punkten erreichen.
In der oben genannten Börsenwoche gewann der MDAX 0, 58 Prozent. Der Index kann die Höchstmarke von Juli 2007 bei 11493 Punkten anpeilen.
In der vorgenannten Börsenwoche legte der SMI 0, 24 Prozent zu. An der Züricher Börse herrschte weitgehend Ruhe. Der Rückgang der deutschen Industrieproduktion wird sich wegen der Verzahnung mit der Eidgenossenschaft zukündtig auswirken. Die Daten zum Industriesektor für Frankreich, Großbritannien und Italien waren nicht erbaulich. Die Welt befindet sich in einer globalen Rezession. Nestlé legte starke Halbjahreszahlen vor.
In der Börsenwoche vom 06. - 10.08.12 verlor der Wechselkurs des Euro im Verhältnis zum Dollar 0, 4 Prozent. Der Wechselkurs hat den dreimonatigen Abwärtstrend überwunden. Bei 1, 2410 Dollar verläuft ein wichtiger Widerstand. Kann der Euro diesen Widerstand überwinden, ist ein Anstieg bis 1, 28 Dollar möglich.
In der vorgenannten Börsenwoche stiegen die Renditen zehnjähriger Bundes- und US amerikanischer Staatsanleihen 0, 21 und 0, 24 Prozent.
Der Bund Future schwankte in oben bezeichneten Börsenwoche zwischen 142, 5 und 145, 2 Prozent.

Gewinner / Verlierer

  1. ThyssenKrupp + 9, 68 %
  2. Allianz SE + 4, 41 %
  3. Deutsche Bank + 0, 65 %
  4. LEONI NA + 0, 56 %
  5. Adidas + 0, 30 %
  6. Roche GS + 0, 06 %
  7. Nestlé - 0, 58 %
  8. SAP - 1, 27 %
  9. Commerzbank - 6, 36 %.

Samstag, 11. August 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 10.08.12

Am Freitag, dem 10.08.12, gingen die Kurse an den europäischen Aktienbörsen zurück. Zunächst sorgten Gewinnmitnahmen für den Kursrückgang. Außerdem fielen die chinesischen Exportzahlen schwächer als erwartet aus, so dass sich die Konjunktur in China verlangsamen kann und europäische Exportunternehmen mit einem Nachfrageausfall rechnen können.
Der DAX in Frankfurt fiel 0, 8 Prozent auf 6909 Punkte. Die Aktie von ThyssenKrupp gewann an Wert.
Der MDAX sank 0, 4 Prozent auf 11017 Punkte.
Der SMI in Zürich ging 0, 51 Prozent auf 6472 Punkte zurück.

Gewinner / Verlierer

  1. ThyssenKrupp + 5, 0 %
  2. Roche GS + - 0 %
  3. Adidas - 0, 7 %
  4. Allianz SE - 0, 7 %
  5. LEONI NA - 0, 8 %
  6. Nestlé - 1, 06 %
  7. Deutsche Bank - 1, 3 %
  8. SAP - 1, 5 %
  9. Commerzbank - 2, 8 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2271 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2262 Dollar
  3. 1 Euro = 96, 120 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2009 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 40 %
  2. Frankreich 2, 08 %
  3. Großbritannien 1, 62 %
  4. Italien 5, 91 %
  5. Japan 0, 80 %
  6. Österreich 1, 81 %
  7. Schweiz 0, 59 %
  8. USA 1, 65 %.
Der Bund Future stand bei 143, 36 Prozent.

Freitag, 10. August 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 09.08.12

Am Donnerstag, dem 09.08.12, sanken überwiegend die Kurse an den europäischen Aktienmärkten. Wieder einmal sorgte die Krisenpolitik der EZB für einen Kursrückgang. Der französische Notenbankgouverneur Noyer kritisierte die Absicht der EZB, für den Euro mit Interventionen an den Anleihemärkten in die Vollen zu gehen.
Der DAX in Frankfurt fiel 0, 2 Prozent auf 6953 Punkte.
Der MDAX blieb unverändert bei 11055 Punkten.
Nur der SMI in Zürich legte 0, 98 Prozent auf 6522 Punkte zu.

Gewinner / Verlierer

  1. Nestlè + 2, 85 %
  2. Roche + 0, 87 %
  3. ThyssenKrupp + 0, 4 %
  4. Allianz SE + 0, 3 %
  5. Deutsche Bank + 0, 2 %
  6. SAP - 0, 2 %
  7. Adidas - 0, 7 %
  8. LEONI NA - 2, 3 %
  9. Commerzbank - 4, 1 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2313 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2301 Dollar
  3. 1 Euro = 96, 530 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2010 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 45 %
  2. Frankreich 2, 10 %
  3. Großbritannien 1, 56 %
  4. Italien 5, 79 %
  5. Japan 0, 81 %
  6. Österreich 1, 81 %
  7. Schweiz 0, 59 %
  8. USA 1, 71 %.
Der Bund Future stand bei 142, 68 Prozent.