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Mittwoch, 31. Oktober 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 30.10.12

Am Dienstag, dem 30.10.12, stiegen die Aktienkurse an den europäischen Börsen. Positive Quartalszahlen großer, internationaler Unternehmen wie Allianz, Bayer, Deutsche Bank, BP und UBS sorgten für Kauflaune. Auch Automobil- und Energieunternehmen waren gefragt. Leicht im Plus lagen Versorger, Nahrungsmittel- und Getränkehersteller. Die spanische Wirtschaft schrumpfte im dritten Quartal 2012 weiter. Das Geschäftsklima in der Eurozone trübte sich im Oktober 2012 ein. Der Hurrikan "Sandy" wirkte sich auf die Stimmung an den europäischen Börsen ncht aus. Auch am Dienstag blieben die amerikanischen Börsen wegen des Hurrikans geschlossen.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 1 Prozent auf 7277 Punkte. Allianz, Bayer, Deutsche Bank, Münchner Rück und Volkswagen verteuerten sich, während Deutsche Post nachgaben.
Der MDAX stieg 0, 9 Prozent auf 11504 Punkte. Hugo Boss, LEONI, MAN und Metro erhöhten sich, während Dürr, Hannover Rück und Krones fielen.
Der SMI in Zürich erhöhte sich 0, 64 Prozent auf 6644 Punkte. Nach Vorlage ihrer Quartalszahlen erhöhte sich UBS  zeitweise rund 7 Prozent.
Der ATX in Wien legte 1, 69 Prozent auf 2172 Punkte zu. Zu den größten Kursgewinnern zählten Erste Group und Raiffeisen Bank.
Von den amerikanischen Börsen liegen wegen ihrer Schließung infolge des Hurrikans "Sandy" keine Zahlen vor.
Der italienische Staat konnte zehnjährige Anleihen erfolgreich versteigern.
Der Euro verzeichnete deutliche Kursgewinne.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Deutsche Bank + 3, 9 %
  2. Allianz SE + 2, 9 %
  3. LEONI NA + 2, 9 %
  4. Commerzbank + 2, 5 %
  5. ThyssenKrupp + 1, 6 %
  6. SAP + 1, 0 %
  7. Adidas + 0, 4 %
  8. Roche GS + 0, 17 %
  9. Nestlé + - 0 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2943 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2962 Dollar
  3. 1 Euro = 103, 000 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2085 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 46 %
  2. Frankreich 2, 13 %
  3. Gro0britannien 1, 8 %
  4. Italien 4, 94 %
  5. Japan 0, 77 %
  6. Österreich 2, 25 %
  7. Schweiz 0, 49 %
  8. USA 1, 72 %.
Der Bund Future stand bei 141, 49 Prozent.

Dienstag, 30. Oktober 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 29.10.12

Am Montag, dem 29.10.12, eröffnete die Börsenwoche uneinheitlich. Der die dicht besiedelte Ostküste der Vereinigten Staaten bedrohende Wirbelsturm "Sandy" verunsicherte den Markt. In Amerika fiel der Aktienhandel aus, während die Umsätze an den europäischen Börsen gering waren. US - Investoren blieben dem Markt fern. Hitzig geführte Diskussionen über einen weiteren Schuldenerlass Griechenlands belasteten den Markt. Die Quartalszahlen von Linde überraschten positiv. Nach ersten Schätzungen kann der Wirbelsturm "Sandy" Schäden über knapp 2, 3 Mrd. Euro verursachen. Diese Zahlen ließen die Kurse der Rückversicherer sinken.
Der DAX in Frankfurt vermiderte sich gering um 0, 2 Prozent auf 7215 Punkte. Linde legte nach den guten Quartalszahlen deutlich zu, während der zu erwartenden Sturmschäden Allianz und Münchener Rück stark nachgaben. Lufthansa wegen des Streichens zahlreicher Flüge in die Vereinigten Staaten und ThyssenKrupp verloren ebenfalls an Wert.
Der MDAX blieb bei + - 0 Prozent auf 11414 Punkten stehen. Klöckner und Salzgitter gaben im Zuge von ThyssenKrupp nach wie Hannover Rück und Gea, während Hugo Boss zulegen konnte.
Der SMI in Zürich erhöhte sich 0, 02 Prozent auf 6602 Punkte.
Am Freitag, dem 26.10.12, schlossen die amerikanischen Börsen im Plus mit Ausnahme des S & P - 500 (Dow Jones + 0, 03 Prozent bei 13107, S & P - 500 - 0, 1 Prozent bei 1411 und Nasdaq - Composite + 0, 1 Prozent bei 1987 Punkten). Am Montag blieben die amerikanischen Börsen wegen des bevorstehenden Wirbelsturms geschlossen.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Adidas + 1, 8 %
  2. SAP + 0, 5 %
  3. Nestlé - 0, 06 %
  4. Deutsche Bank - 0, 4 %
  5. Roche GS - 0, 71 %
  6. LEONI NA - 0, 8 %
  7. Allianz SE - 0, 9 %
  8. Commerzbank - 1, 2 %
  9. ThyssenKrupp - 3, 1 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2895 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2913 Dollar
  3. 1 Euro = 102, 680 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2087 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 48 %
  2. Frankreich 2, 14 %
  3. Großbritannien1, 82 %
  4. Italien 4, 93 %
  5. Japan 0, 77 %
  6. Österreich 2, 27 %
  7. Schweiz 0, 5 %
  8. USA 1, 7 %.
Der Bund Future stand bei 141, 53 Prozent.

Montag, 29. Oktober 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Börsenwoche (22. - 26.10.12) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche verminderte sich der DAX um 3, 2 Prozent auf 7200, 23 Punkte. Quartalsberichte der Unternehmen bestimmten das Geschehen. Am Mittwochabend, dem 24.10.12, verschickte aus Versehen eine amerikanische Daimler - Mitarbeiterin eine E - Mail mit den neuen Bilanzzahlen anstatt am Donnerstag, dem 25.10.12. Daimler verkündete, die Gewinnprognose zu kappen. Damit zeigt sich, viele Autohersteller haben zunehmend Probleme; die konjunkturelle Abschwächung betriff sie erheblich. Daimler Aktien sanken infolgedessen, während Volkswagen zulegte. Auch Aktien aus der Technologiebranche erhöhten sich wie SAP. Neben  Volkswagen und SAP verteuerte sich BASF. Andere Branchen gehörten zu den Verlierern wie Telekom, Chemie und Auto, wobei es allerdings Ausnahmen gab. Insgesamt überwiegt die Skepsis der Anleger. Wegen enttäuschender Quartalszahlen und weniger guter Aussichten für die Konjunkturlage halten sich die Aktienkäufer zurück. 40 Prozent der europäischen Unternehmen verfehlen mit ihrem Gewinn für das dritte Quartal 2012 die Erwartungen. Der erhöhte Einsatz der EZB und die Aktivierung des ESM - Rettungsschirms bauen das Vertrauen langsam wieder auf, so dass die europäische Schuldenkrise an Bedeutung verloren hat. Ausgestanden ist sie aber noch nicht. Die Unsicherheit an den europäischen Börsen wird weiter anhalten. Die Kauflaune der deutschen Verbraucher ist allerdings ist dagegen so gut wie seit fünf Jahren nicht mehr. Im DAX gehörten SAP und Volkswagen zu den Gewinnern der Woche, während Daimler, Eon und Deutsche Lufthansa zu den Verlierern zählten.
In der vorgenannten Börsenwoche sank der MDAX 1, 7 Prozent auf 11356 Punkte. Zu den Wochengewinnern gehörten Baywa, Fuchs Petrolub, Krones, Pro 7 Sat 1, Tui und Vossloh, während Deutsche Wohnen, Klöckner & Co., LEONI und Wacker Chemie zu den Wochenverlierern zählten.
In der oben genannten Börsenwoche verminderte sich der SMI 2, 46 Prozent auf 6590 Punkte. Die wenig erfeuliche Berichtsaison zum dritten Quartal 2012 lässt die Kurse purzeln. Die Entwicklung der Weltwirtschaft trägt auch nicht gerade dazu bei, die Stimmung aufzuhellen. Die Ängste vor einer harten Landung in China und einem Auseinanderbrechen der Euro - Zone treten in den Hintergrund, während die Kombination aus Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen, wenn sich die Politiker nicht dazu durchringen können, die Schuldengrenze anzuheben, in den Vordergrund rückt. Wochengewinner war die Aktie von Syngenta; zu den Wochenverlierern zählten die Aktien von ABB, Adecco und Actelion.
Auf Wochensicht gaben die amerikanischen Börsen nach:
  1. Dow Jones - 236, 30
  2. S & P - 500 - 21, 25
  3. Nasdaq - Composite - 17, 67.
In der Börsenwoche vom 22. - 26.10.12 gab der Wechselkurs des Euro nach mit Ausnahme gegenüber dem Franken:
  1. 1 Euro in Dollar - 0, 0127
  2. 1 Euro in jap. Yen - 0, 1200
  3. 1 Euro in Franken + 0, 0005.
In der vorgenannten Börsenwoche fielen die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen:
  1. Bundesanleihen 0, 07 %
  2. US - amerikanische Anleihen 0, 02 %.
In der vorbezeichneten Börsenwoche stieg der Bund Future 0, 57 Prozent auf 141, 02 Prozent.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. SAP + 0, 5 %
  2. Allianz SE - 2, 6 %
  3. Nestlé - 2, 81 %
  4. Roche GS - 2, 99 %
  5. Adidas - 3, 5 %
  6. RhyssenKrupp - 6, 4 %
  7. Deutsche Bank - 6, 5 %
  8. Commerzbank - 6, 8 %.

Samstag, 27. Oktober 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 26.10.12

Am Freitag, dem 26.10.12, legten überwiegend die Aktienkurse an den europäischen Börsen leicht zu. Enttäuschende Quartalsbericht von Amazon und Apple trübten vorübergehend die Stimmung ein, bis sich herausstellte, dass die Volkswirtschaft der Vereinigten Staaten im dritten Quartal 2012 mit einer Jahresrate von 2 Prozent stärker wächst als erwartet, so dass sich die Stimmung aufhellte. Amazon rutschte im dritten Quartal tief in die roten Zahlen, während der verhaltene Ausblick von Apple für lange Gesichter sorgte. Neben den guten Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten ließ auch die turnusmäßige Erhebung durch die Gesellschaft für Konsumforschung die Kurse steigen, weil die Stimmung unter den deutschen Verbrauchern so gut ist wie seit 2007 nicht mehr. Ähnlich hellte sich nach den Feststellungen der Universität Michigan im Oktober 2012 das Verbraucherklima in den Vereinigten Staaten auf.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 8 Prozent auf 7255 Punkte. Allianz, BASF, Deutsche Telekom, Infineon, Lufthansa, SAP, Siemens und Thyssen Krupp gewannen teilweise deutlich an Wert, während Fresenius Medical Care und Fresenius nachgaben.
Der MDAX stieg 0, 5 Prozent auf 11413 Punkte. Nach Ansicht der Berenberg Bank gibt es im europäischen Stahlmarkt starke Überkapazitäten, wo Klöckner & Co. im ersten Halbjahr 2012 63 Prozent seiner Umsätze erzielt hat. Als Folge dieser Einschätzung fiel der Kurs von Klöckner & Co. 1, 8 Prozent.
Der SMI in Zürich verminderte sich 0, 25 Prozent auf 6590 Punkte.
Am Donnerstag, dem 25.10.12, stiegen die Kurse an den amerikanischen Börsen (Dow Jones + 0, 2 Prozent bei 13103, S & P - 500 + 0, 3 Prozent bei 1412 und Nasdaq - Composite + 0, 15 Prozent bei 2986 Punkten). Am Freitag eröffneten die Börsen fast unverändert (Dow Jones bei 13103 und S & P - 500 bei 1412 Punkten).
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. ThyssenKrupp + 2, 3 %
  2. SAP + 1, 1 %
  3. Deutsche Bank + 1, 0 %
  4. Allianz SE + 0, 8 %
  5. Roche GS + 0, 55 %
  6. Adidas + 0, 5 %
  7. LEONI NA + 0, 5 %
  8. Commerzbank + - 0 %
  9. Nestlé - 0, 58 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2892 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2908 Dollar
  3. 1 Euro = 103, 150 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2090 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 56 %
  2. Frankreich 2, 15 %
  3. Großbritannien 1, 89 %
  4. Italien 4, 84 %
  5. Japan 0, 77 %
  6. Österreich 2, 14 %
  7. Schweiz 0, 51 %
  8. USA 1, 79 %.
Der Bund Future stand bei 140, 92 Prozent.

Freitag, 26. Oktober 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 25.10.12

Am Donnerstag, dem 25.10.12, stiegen die Aktienkurse überwiegend an den europäischen Börsen. Spekulationen über eine Lockerung der japanischen Geldpolitik, verbesserte Daten vom amerikanischen Arbeitsmarkt und positive Bilanzberichte sorgten für eine positive Stimmung. Auch ein optimistischer Ausblick zur chinesischen Industrie trug dazu bei. Aktien aus der Chemiebranche waren besonders gefragt. Anlass dazu waren die guten Quartalszahlen von BASF. Der KOnzern bestätigte seinen Ausblick und profitierte von seinem Öl- und Gasgeschäft. Der Auftragseingang für langlebige Wirtschaftsgüter in den Vereinigten Staaten stieg im September 2012 kräftig. Außerdem legte der Chicago Fed National Activity Index zu und in der vergangenen Woche ging die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe zurück.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 6 Prozent 7239 Punkte. BASF, Bayer, Beiersdorf, Henkel, Linde, Lufthansa und Volkswagen stiegen, während Daimler nachgaben.
Der MDAX stieg 0, 5 Prozent auf 11385 Punkte. Krones gewann 2, 8 Prozent an Wert.
Der SMI in Zürich sank 0, 22 Prozent auf 6613 Punkte.
Am Mittwoch, dem 24.10.12, schlossen die amerikanischen Börsen im Minus (Dow Jones - 0, 2 Prozent bei 13077, S & P - 500 - 0, 3 Prozent bei 1408 und Nasdaq - Composite - 0, 3 Prozent bei 2981 Punkten). Am Donnerstag eröffneten die Börsen freundlich (Dow Jones + 0, 5 Prozent auf 13146 und S & P - 500 + 0, 7 Prozent auf 1418 Punkte).
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Adidas + 1, 1 %
  2. Allianz SE + 0, 9 %
  3. Deutsche Bank + 0, 6 %
  4. SAP + 0, 6 %
  5. Roche GS + 0, 11 %
  6. Nestlé - 0, 17%
  7. ThyssenKrupp - 0, 4 %
  8. Commerzbank - 1, 0 %
  9. LEONI NA - 1, 5 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2993 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2972 Dollar
  3. 1 Euro = 104, 150 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2097 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 6 %
  2. Frankreich 2, 14 %
  3. Großbritannien 1, 89 %
  4. Italien 4, 77 %
  5. Japan 0, 79 %
  6. Österreich
  7. Schweiz 0, 5 %
  8. USA 1, 84 %.
Der Bund Future stand bei 140, 12 Prozent.

Donnerstag, 25. Oktober 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 24.10.12

Nach schwankendem Verlauf schlossen am Mittwoch, dem 24.10.12, die europäischen Aktienbörsen leicht im Plus. Quartalsberichte von SAP und Volkswagen ließen gegen Ende des Handelstages die Kurse leicht steigen. Der Ifo - Geschäftsklimaindex für den Oktober 2012 fiel in Deutschland von 101, 4 im September 2012 auf 100, 0, den niedrigsten Stand seit mehr als zwei Jahren, statt eines erwarteten Anstiegs. Neben den erfreulichen Quartalsberichten von DAP und Volkswagen wirkten sich die Konjunkturdaten aus China und von US - Konzernen wie AT&T positiv auf die Stimmung am Markt aus.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 3 Prozent auf 7197 Punkte. Adidas, Bayer, Daimler, SAP und Volkswagen konnten teilweise deutlich zulegen.
Der MDAX gewann 0, 4 Prozent auf 11316 Punkte. Während sich EADS erhöhte, verbilligte sich Deutsche Wohnen.
Der SMI in Zürich stieg 0, 04 Prozent auf 6630 Punkte.
Am Dienstag, dem 23.10.12, schlossen die amerikanischen Börsen im Minus (Dow Jones - 1, 8 Prozent bei 13103, S & P - 500 - 1, 4 Prozent bei 1413 und Nasdaq - Composite - 0, 9 Prozent bei 2990 Punkten). Am Miitwoch starteten die Börsen positiv (Dow Jones + 0, 3 Prozent auf 13145 und S & P - 500 + 0, 2 Prozent auf 1417 Punkte).
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. SAP + 5, 1 %
  2. Deutsche Bank + 1, 1 %
  3. Nestlé + 0, 42 %
  4. LEONI NA + 0, 4 %
  5. Adidas + 0, 3 %
  6. ThyssenKrupp - 0, 1 %
  7. Roche GS - 0, 55 %
  8. Commerzbank - 0, 8 %
  9. Allianz SE - 1, 0 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2935 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2942 Dollar
  3. 1 Euro = 103, 330 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2100 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 59 %
  2. Frankreich 2, 13 %
  3. Großbritannien 1, 82 %
  4. Italien 4, 77 %
  5. Japan 0, 78 %
  6. Österreich 2, 14 %
  7. Schweiz 0, 49 %
  8. USA 1, 78 %.
Der Bund Future stand bei 140, 47 Prozent.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 23.10.12

Am Dienstag, dem 23.10.12, gaben die Aktienkurse an den europäischen Börsen nach. Für Unruhe sorgte, dass die Stimmung französischer Unternehmer auf den tiefsten Stand seit drei Jahren gesunken ist. Nach einer Mitteilung der spanischen Notenbank sank das Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartall 2012 um 0, 4 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Außerdem stufte die Ratingagentur Moody's fünf spanische Regionen herab. Die Quartalsberichte wichtiger US - Konzerne enttäuschten. DuPont senkte die Prognose für das Geschäftsjahr und kündigte an, weltweit rund 1.500 Arbeitsplätze zu streichen. 3M nahm sein Ergebnisziel zurück. UPS und Xerox erzielten einen niedrigeren Gewinn.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 2, 2 Prozent auf 7170 Punkte. Adidas, BASF, Commerzbank, Continental, Deutsche Bank, Lanxess und ThyssenKrupp verloren an Wert.
Der MDAX sank 1, 8 Prozent auf 11288 Punkte. LEONI und MTU Aero Engines verbilligten sich.
Der SMI in Zürich fiel 1, 73 Prozent auf 6630 Punkte.
Am Montag, dem 22.10.12, schlossen die amerikanischen nahezu unverändert oder im Plus (Dow Jones nahezu unverändert bei 13346, S & P - 500 ebenfalls nahezu unverändert bei 1433 und der Nasdaq - Composite im Plus bei 3017 Punkten). Am Dienstag eröffneten die Börsen mit minus 1, 7 Prozent (Dow Jones mit 13111 und S & P - 500 mit 1409 Punkten).
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. SAP - 0, 6 %
  2. Nestlé - 1, 72 %
  3. Roche GS - 1, 88 %
  4. Allianz SE - 2, 1 %
  5. Adidas - 3, 0 %
  6. Commerzbank - 3, 1 %
  7. ThyssenKrupp - 3, 3 %
  8. Deutsche Bank - 3, 4 %
  9. LEONI NA - 3, 9 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3004 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3005 Dollar
  3. 1 Euro = 103, 840 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2098 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 62 %
  2. Frankreich 2, 12 %
  3. Großbritannien 1, 9 %
  4. Italien 4, 74 %
  5. Japan 0, 79 %
  6. Österreich 2, 19 %
  7. Schweiz 0, 51 %
  8. USA 1, 77 %.
Der Bund Future stand bei 140, 44 Prozent.


Dienstag, 23. Oktober 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 22.10.12

Am Montag, dem 22.10.12, gaben die Aktienkurse an den europäischen Börsen nach. Negative Konjunkturdaten aus Japan drückten auf die Stimmung. Die Zahlen aus Japan gelten als Beleg für eine sich verschlechternde Wirtschaftslage auf der Welt. Japans Ausfuhren im September 2012 sanken unerwartet stark - das vierte Mal in Folge. In Europa verschlechterten sich die Werte der Automobilkonzerne und der Zulieferer im Gegensatz zu den Kursen von Banken und Versicherungen. In der beginnenden Börsenwoche veröffentlichen BASF, Daimler, SAP und Volkswagen ihre Quartalszahlen. Es kam zu erneuten Gewinnmitnahmen. Die Quartalszahlen des amerikanischen Baumaschinen - Herstellers Caterpillar enttäuschten, da der Konzern trotz eines Rekordergebnisses seinen Ausblick wegen der globalen Wirtschaftsschwäche nach unten korrigierte.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 5 Prozent auf 7343 Punkte. Commerzbank (+ 3 %), Deutsche Bank (+ 1 %) und ThyssenKrupp (+ 0, 5 %) verteuerten sich, während BASF, Bayer; BMW, Continental, Daimler, Deutsche Post, Siemens und Volkswagen nachgaben.
Der MDAX schloss + - 0 Prozent  bei 11479 Punkte. LEONI (+ 0, 5 %) und Vossloh (+ 4, 6 %) zählten zu den Gewinnern, während ElringKlinger nachgaben.
Der SMI in Zürich sank 0, 14 Prozent auf 6746 Punkte.
Am Freitag, dem 19.10.12, schlossen die amerikanischen Börsen deutlich vermindert (Dow Jones - 1, 5 Prozent bei 13344, S & P - 500 - 1, 7 Prozent bei 1433 und Nasdaq - Composite - 2, 2 Prozent bei 3006 Punkten). Am Montag eröffneten die Börsen uneinheitlich (Dow Jones - 0, 1 Prozent bei 13330, S & P - 500 + 0, 1 Prozent bei 1433 und Nasdaq - Composite kaum verändert bei 3007 Punkten).
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Commerzbank + 3, 1 %
  2. Deutsche Bank + 1, 1 %
  3. ThyssenKrupp + 0, 5 %
  4. LEONI NA + 0, 5 %
  5. Allianz SE + - 0 %
  6. Adidas - 0, 2 %
  7. Nestlé - 0, 33 %
  8. Roche GS - 0, 59 %
  9. SAP - 1, 1 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3071 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3063 Dollar
  3. 1 Euro = 104, 270 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2097 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 62 %
  2. Frankreich 2, 11 %
  3. Großbritannien 1, 90 %
  4. Italien 4, 63 %
  5. Japan 0, 79 %
  6. Österreich 1, 93 %
  7. Schweiz 0, 6 %
  8. USA 1, 8 %.
Der Bund Future stand bei 139, 85 Prozent.

Montag, 22. Oktober 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (15. - 19.10.12) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche erhöhte sich der DAX 2, 05 Prozent auf 7381 Punkte. Die Anleger blickten hoffnungsvoll auf das EU - Gipfeltreffen in Brüssel, so dass die Aktienkuree bis Donnertstag, dem 18.10.12, deutlich stiegen. Am Freitag, dem 19.10.12, gab es Gewinnmitnahmen. In der vorgenannten Börsenwoche waren Finanztitel wie die spanische BBVA (+ knapp 10 %), BNP Paribas, Socété Générale, Barclays und Deutsche Bank die Wochengewinner. Die Schuldenkrise und der Wirtschaftsabschwung in Europa waren beherrschende Themen. Die Optimisten investierten in Unternehmensanteile, deren Aktienrendite in Europa bei etwa 8 Prozent liegt. Obwohl der deutsche Aktienmarkt zu den teureren in Europa gehört, gilt Deutschland in der Schuldenkrise auch bei Aktien als sicherer Hafen, und viele deutsche Aktien bieten wegen ihrer Exportstärke attraktive Chancen. Das gils insbesondere für Standardtitel, aber die Nebenwerte im MDAX erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Kann der DAX 7450 / 7480 Punkte übersteigen, sind 7600 Punkte erreichbar.
In der oben genannten Börsenwoche stieg der MDAX 2, 18 Prozent auf 11476 Punkte. Der Index kann 12000 Punkte erreichen.
Der SMI in Zürich gewann 1, 64 Prozent auf 6764 Punkte. Am Freitagmorgen erreichte er ein neues Jahreshoch mit 6798 Punkten. Es gab keine verunsichernden Nachrichten. Griechenland wird wahrscheinlich im November 2012 die dringend benötigte nächste Tranche der Finanzhilfen erhalten. In Spanien zeichnet sich eine Lösung für die maroden Banken ab. Am Donnerstag erfolgte die Veröffentlichung der Handeslszahlen der Schweiz im dritten Quartal 2012. Erstmals seit zweieinhalb Jahren ginen die Exporte der schweizerischen Uhrenhersteller im September 2012 zurück, insbesondere die Exporte nach China, Hongkong und Singapur. Nestlé und Roche konnten zulegen, während Richemont, Swatch und Zurich Insurance nachgaben.
Irland als überschuldeter Euro - Staat machte einige Fortschritte, erzielte einen kleinen Außenhandelsüberschuss, während das Haushaltsdefizit 2012 runf 8, 4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erreichen wird. Diese Quote ist schlechter als 7 Prozent des Haushaltsdefizits der Vereinigten Staaten für das Fiskaljahr 2011 / 2012. Insgesamt kommt eine schnelle Besserung nicht in Betracht.
In der Börsenwoche vom 15. - 19.10.12 entwickelten sich die amerikanischen Börsen unterschiedlich:
  1. Dow Jones + 14, 66
  2. S & P - 500 + 4, 60
  3. Nasdaq - Composite - 38, 49.
In der oben genannten Börsenwoche entwickelte sich der Wechselkurs des Euro so:
  1. 1 Euro in Dollar + 0, 0065
  2. 1 Euro in jap. Yen + 1, 5700
  3. 1Euro in Franken - 0, 0008.
In der vorbezeichneten Börsenwoche entwickelten sich die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen:
  1. Bundesanleihen + 0, 17 %
  2. US amerikanische Anleihen + 0, 11 %.
In der vorgenannten Börsenwoche verminderte sich der Bund Future 1, 22 Prozent.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Deutsche Bank + 6, 35 %
  2. ThyssenKrupp + 4, 36 %
  3. Allianz SE + 3, 80 %
  4. Commerzbank + 3, 19 %
  5. Roche GS + 2, 96 %
  6. SAP + 0, 10 %
  7. Adidas - 0, 14 %
  8. Nestlé - 0, 16 %
  9. LEONI NA - 7, 29 %

Sonntag, 21. Oktober 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 19.10.12

Am Freitag, dem 19.10.12, gaben die Aktienkurse an den europäischen Börsen nach. Gewinnmitnahmen prägten das Handelsgeschehen. Enttäuschende Quartalszahlen von Google und Microsoft trübten die Stimmung. Aktien von Banken und Versicherungen zählten zu den Kursverlierern, während die Automobilhersteller zu den Gewinnern gehörten.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 7 Prozent auf 7383 Punkte. Volkswagen (+ 1 %), BMW (+ 0, 8 %) und Continental (+ 1, 7 %) verteuerten sich; Commerzbank, Deutsche Bank, K+S, Bayer und Deutsche Telekom verbilligten sich.
Der MADX sank 0, 6 Prozent auf 11489 Punkte.
Der SMI  in Zürich fiel 0, 26 Prozent auf 6764 Punkte.
Am Donnerstag, dem 18.10.12, schlossen die amerikanischen Börsen im Minus (Dow Jones leicht im Minus bei 13549, der S & P - 500 - 0, 2 Prozent bei 1457 und der Nasdaq - Vomposite - 1 Prozent bei 3073 Punkten). Am Freitag eröffnete der Dow Jones mit - 0, 8 Prozent bei 13447 Punkten. Vor fünfundzwanzig Jahren am "Schwarzen Freitag" brach der Index indessen 23 Prozent ein und zog die Weltbörsen, ausgelöst durch den Computerhandel, in die Tiefe.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Roche GS + 0, 91 %
  2. Nestlé + - 0 %
  3. SAP - 0, 2 %
  4. LEONI NA - 0, 3 %
  5. Allianz SE - 0, 4 %
  6. Adidas - 1, 1 %
  7. ThyssenKrupp - 1, 9 %
  8. Deutsche Bank - 3, 2 %
  9. Commerzbank - 4, 7 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3050 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3035 Dollar
  3. 1 Euro = 103, 270 Jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2085 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 62 %
  2. Frankreich 2, 12 %
  3. Großbritannien 1, 92 %
  4. Italien 4, 64 %
  5. Japan 0, 79 %
  6. Österreich 2, 1 %
  7. Schweiz 0, 61 %
  8. USA 1, 8 %.

Freitag, 19. Oktober 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 18.10.12

Am Donnerstag, dem 18.10.12, gaben die Aktienkurse an den europäischen Börsen überwiegend nach. Amerikanische Konjunkturdaten stützten den europäischen Markt. In den Vereinigten Staaten hellte sich das Geschäftsklima in der Region Philadelphia im Oktober 2012 überrschend deutlich auf, weil der Philly - Fed - Index auf den höchsten Stand seit April 2012 stieg. Nach Mitteilung des Conference Board erhöhte sich der Sammelindex amerikanischer Frühindikatoren im Monatsvergleich September / Oktober um 0, 6 Prozent erhöht. Dagegen enttäuschten Zahlen für Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, weil sie auf 388.000 anstiegen statt erwarteter 365.000. Diese Enttäuschung wirkte sich allerdings nicht aus. Bei Beginn des EU - Gipfels am Donnerstagnachmittag erwarteten die Anleger Fortschritte bei der Lösung der Finanzkrise, insbesondere etwas Neues über einen möglichen spanischen Hilfsantrag. Trotz einer weitere geringfügigen Abschwächung der chinesischen Wirtschaftsleistung mehren sich die Anzeichen für eine Besserung. Der chinesische Einzelhandelsumsatz stieg im September mit erhöhtem Tempo.Auch die chinesische Industrieproduktion gewann leicht an Schwung.
Gegen den Trend erhöhte sich der DAX in Frankfurt 0, 3 Prozent auf 7415 Punkte. Daimler, Infineon und Siemens konnten zulegen, während K+S und Continental nachgaben.
Der MDAX gab leicht um 0, 1 Prozent auf 11544 Punkte nach. Wincor Nixdorf gehörten zu den Kursgewinnern, während HHLA weiter an Wert verloren.
Der SMI in Zürich fiel 0, 13 Prozent auf 6778 Punkte.
Am Mittwoch, dem 17.10.12, schlossen die amerikanischen Börsen mit einem leichten Plus(Dow Jones bei 13557, S & P - 500 + 0, 4 Prozent bei 1460 und Nasdaq - Composite + 0, 1 Prozent bei 3104 Punkten). Am Donnerstag erööfneten die Börsen uneinheitlich (Dow Jones fast unverändert bei 13560 Punkten).
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Roche GS + 1, 25 %
  2. Comerzbank + 1, 2 %
  3. Deutsche Bank + 0, 8 %
  4. ThyssenKrupp + 0, 7 %
  5. Allianz SE + 0, 1 %
  6. SAP - 0, 6 %
  7. Adidas - 1, 0 %
  8. LEONI NA - 1, 1 %
  9. Nestlé - 2, 01 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3110 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3118 Dollar
  3. 1 Euro = 104, 010 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2094 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 64 %
  2. Frankreich 2, 13 %
  3. Großbritannien 1, 91 %
  4. Italien 4, 7 %
  5. Japan 0, 8 %
  6. Österreich 2, 11 %
  7. Schweiz 0, 53 %
  8. USA 1, 8 %.
Der Bund Future stand bei 140, 08 Prozent.

Donnerstag, 18. Oktober 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 17.10.12

Am Mittwoch, dem 17.10.12, stiegen die Aktienkurse an den europäischen Börsen nur leicht. Die schwache Prognose von Danone und die enttäuschenden Quartalszahlen von IBM und Intel bremsten einen weiteren Anstieg. Der vorläufige Verzicht von Moody's auf eine weitere Senkung der Bonität Spaniens beeinflusste den Devisen- und Rentenmarkt positiv. Das Fernsehduell der beiden amerikanischen Präsidentschaftskandidaten wirkte sich auf dem Markt nicht aus. Die Bank of America erlitt im abgelaufenen Quartal wegen hoher Sondereffekte einen Gewinneinbruch. Der amerikanische Immobilienmarkt belebte sich nach einem Anstieg der Wohnungsbaubeginne und der Baugenehmigungen im September 2012.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 0, 2 Prozent auf 7390 Punkte. Heidelberg Cement, Lanxess, ThyssenKrupp, Lufthansa und Siemens legten zu, während SAP nachgaben.
Der MDAX gewann zeitweise 0, 6 Prozent, erreichte ein Rekordhoch von 11541 Punkten und schloss mit einem Anstieg von 0, 5 Prozent auf 11534 Punkten. Hochtief, Klöckner, Metro und Salzgitter gewannen an Wert, während HHLA und Kuka verloren.
Der SMI in Zürich verbesserte sich 0, 2 Prozent auf 6788 Punkte.
Am Dienstag, dem 16.10.12, schlossen die amerikanischen Börsen im Plus(Dow Jones + 1 Prozent bei 13551, S & P - 500 + 1 Prozent bei 1454 und Nasdaq - Composite + 1, 2 Prozent bei 3101 Punkten). Am Mittwoch eröffneten die Börsen uneinheitlich. Der Dow Jones ging leicht auf 13534 Punkte zurück, während der S & P - 500 0, 3 Prozent auf 1459 Punkte gewann.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. LEONI NA + 3, 1 %
  2. ThyssenKrupp + 2, 5 %
  3. Commerzbank + 1, 2 %
  4. Allianz SE + 0, 9 %
  5. Deutsche Bank + 0, 9 %
  6. Adidas + 0, 5 %
  7. Nestlé + 0, 32 %
  8. Roche GS + 0, 05 %
  9. SAP - 1, 5 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3114 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3120 Dollar
  3. 1 Euro = 103, 230 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2106 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 61 %
  2. Frankreich 2, 12 %
  3. Großbritannien 1, 89 %
  4. Italien 4, 68 %
  5. Japan 0, 78 %
  6. Österreich 2, 05 %
  7. Schweiz 0, 58 %
  8. USA 1, 77 %.
Der Bund Future stand bei 139, 89 Prozent.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 16.10.12

Am Dienstag, dem 16.10.12, stiegen die Aktienkurse an den europäischen Börsen. Starke Vorgaben der Börse von Tokio ließen den Börsentag gut starten. Das positive Klima hielt den ganzen Tag an. Nach unbestätigten Meldungen will Spanien bald einen Hilfsantrag beim ESM stellen. Deutschland soll offen für eine vorläufige Kreditlinie Spaniens sein. Goldman Sachs legte glänzende Quartalszahlen vor. Die erwirtschafteten 1, 5 Mrd. Dollar übertrafen die Erwartungen. Der überraschende Wechsel in der Führung der Citigroup konnte die Stimmung nicht trüben. Die Industrieproduktion der Vereinigten Staaten erhöhte sich im YSeptember 2012 bei steigender Auslastung der Kapazitäten. Das Ergebnis der Umfrage des ZEW nahmen die Investoren freundlich auf. Die Einschätzung der aktuellen war weniger freundlich als erwartet, aber die Befragten beurteilten die Aussichten deutlich weniger pessimistisch als erwartet.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich 1, 5 Prozent auf 7372 Punkte. Commerzbank und Deutsche Bank gewannen weiter an Wert. Auch BMW, Daimler, Volkswagen, Münchner Rück und Deutsche Telekom konnten zulegen. Continental verloren 2, 7 Prozent.
Der MDAX legte 1 Prozent auf 11432 Punkte zu. Wincor Nixdrof verteuerten sich 3, 5 Prozent, während Wacker Chemie nachgaben.
Der SMI in Zürich gewann 0, 91 Prozent und schloss bei 6765 Punkten.
Am Montag, dem 15.10.12, schlossen die amerikanischen Börsen im Plus (Dow Jones + 0, 7 Prozent bei 13424 und S & P - 500 + 0, 8 Prozent bei 1440 Punkten). Am Dienstag starteten die Börsen freundlich in den Handel.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Deutsche Bank + 4, 0 %
  2. Commerzbank + 3, 8 %
  3. ThyssenKrupp + 2, 5 %
  4. Allianz SE + 2, 2 %
  5. SAP + 1, 2 %
  6. Adidas + 1, 1 %
  7. Roche GS + 0, 44 %
  8. Nestlé + 0, 18 %
  9. LEONI NA - 4, 2 %.
 
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 3016 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 3046 Dollar
  3. 1 Euro = 102, 940 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2091 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 54 %
  2. Frankreich 2, 07 %
  3. Großbritannien 1, 81 %
  4. Italien 4, 78 %
  5. Japan 0, 76 %
  6. Österreich 2, 16 %
  7. Schweiz 0, 55 %
  8. USA 1, 71 %.
Der Bund Future stand bei 140, 83 Prozent.

Dienstag, 16. Oktober 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 15.10.12

Am Montag, dem 15.10.12, stiegen die Aktienkurse an den europäischen Börsen. Die ermutigenden Geschäftszahlen der amerikanischen Großbank Citigroup gaben den Kursen Auftrieb. Die Bank meldete einen unerwartet hohen Quartaldgewinn, wobei insbesondere die angeschlagene Hypothekensparte und das Investmentbanking zulegen konnten. Die Stimmung im Verarbeitenden Gewerbe im Distrik New York verbesserte sich. Die Hoffnung auf eine Entspannung in der Eurokrise wirkte sich positiv aus. Es gibt Spekulationen über einen spanischen Hilfsantrag für den ESM. Nach einer Aussage von Bundesfinanzminister Schäuble ist eine Staatspleite Griechenlands wenig wahrscheinlich. Freundliche Exportdaten aus China ließen die Stimmung weiter steigen. Nach Angaben der Zollverwaltung stiegen die Exporte im September 2012 doppelt so stark wie erwartet. Auch die Importe konnten im September nach einem unerwarteten Rückgang im August 2012 zulegen.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich kurz vor dem Ende des Handels 0, 3 Prozent auf 7252 Punkte. Heidel Cement und Commerzbank gewannen an Wert wie auch die Deutsche Bank. Nach einer Kurszielanhebung legte SAP zu, während K+S nach einer Verkaufsempfehlung nachgaben. Volkswagen verloren an Wert.
Der MDAX legte 0, 7 Prozent auf 11307 Punkte zu. Douglas und Stada gehörten zu den Favoriten. Der Finanzinvestor will Douglas übernehmen und bietet den Aktionären 38 Euro je Aktie.
Der SMI in Zürich verbesserte sich 0, 51 Prozent auf 6696 Punkte.
Am Freitag, dem 12.10.12, schlossen die amerikanischen Börsen uneinheitlich (Dow Jones + 0, 02 Prozent auf 13328 und S & P - 500 - 0, 34 Prozent auf 1429 Punkte).
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. SAP + 1, 1 %
  2. Commerzbank + 0, 9 %
  3. Roche GS + 0, 88 %
  4. Allianz SE + 0, 8 %
  5. Deutsche Bank + 0, 5 %
  6. Nestlè + 0, 41 %
  7. Adidas + 0, 4 %
  8. ThyssenKrupp - 0, 4 %
  9. LEONI NA - 4, 6 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2962 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2971 Dollar
  3. 1 Euro = 102, 100 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2091 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 47 %
  2. Frankreich 2, 02 %
  3. Großbritannien 1, 74 %
  4. Italien 4, 83 %
  5. Japan 0, 75 %
  6. Österreich 2, 03 %
  7. Schweiz 0, 56 %
  8. Spanien 5, 72 %
  9. USA 1, 66 %.

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt - Wochenbericht (08. - 12.10.12) Schlussbetrachtung

In der vorbezeichneten Börsenwoche verminderte sich der DAX 2, 24 Prozent. Ein großer Befreiungsschlag in der Euro - Staatsschuldenkrise liegt in weiter Ferne. Die Konjunkturdaten liefern keine eindeutuigen Vorgaben. Die Erwartungen zum Wachstum der Weltwirtschaft sehen dkeptisch aus, weil der IWF und die deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute ihre Prognosen deutlich gesenkt haben. Im Gegensatz dazu sind die Zahlen zur Industrieproduktion für den August 2012 in Frankreich, Italien und Spanien überraschend robust, während sie in Deutschland die konjunkturelle Abschwächung bestätigen. Die Zahlen zur Industrieproduktion können nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Tiefpunkt in der Eurozone noch nicht erreicht ist. Spanien zögert noch immer mit dem Hilfsantrag an den ESM. Der Markt hat kurzfristig seinen Schwung verloren. Der DAX zeigt keine Anzeichen von Schwäche. Zwischen 7400 und 7600 Punkten befindet sich der nächstgelegene Widerstand. Es deutet nichts auf einen Anstieg über diesen Widerstand hinaus. Sollte der Index weiter fallen, befindet sich zwischen 7015 und 7100 Punkten eine starke Unterstützung.
In der oben genannten Börsenwoche sank der MDAX 1, 04 Prozent. Der Index konnte mit 11408 Punkten ein Fünf - Jahres - Hoch markieren. Bei einem weiteren Anstieg sind 12000 Punkte möglich.
In der vorgenannten Börsenwoche gab der SMI in Zürich 0, 12 Prozent nach. Die von den verschiedenen Notenbank - Maßnahmen ausgehenden positiven Effekte lassen langsam nach. Es ist mit einer holprigen Entwicklung bis Ende 2012 zu rechnen.
In der Börsenwoche vom 08. - 12.10.12 entwickelten sich die amerikanischen Börsen so:
  1. Dow Jones - 281, 30
  2. S & P - 500 - 32, 34
  3. Nasdaq - Composite - 92, 08.
Die ersten Ergebnisse der Quartalsberichte amerikanischer Unternehmen fielen durchwachsen aus. Chevron deutete an, dass der Gewinn im dritten Quartal 2012 deutlich unter dem Vorjahresquartal liegen werde. Alcoa revidierte trotz zufriedenstellender Zahlen die Prognose für die Nachfrage nach seinen Produkten nach unten. Die Geschäftsabschlüsse von JP Morgan und Wells Fargo fielen besser als erwartet aus.
In der vorbezeichneten Börsenwoche entwickelte sich der Wechselkurs des Euro so:
  1. 1 Euro in Dollar - 0, 0032
  2. 1 Euro in jap. Yen - 0, 3200
  3. 1 Euro in Franken - 0, 0019
In der vorgenannten Börsenwoche sahen die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen so aus:
  1. Bundesanleihen - 0, 05 %
  2. US amerikanische Anleihen - 0, 09 %.
In der Börsenwoche vom 08. - 12.10.12 gewann der Bund Future 0, 66 Prozent.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Commerzbank + 2, 00 %
  2. Nestlè + 1, 57 %
  3. ThyssenKrupp + 0, 45 %
  4. Roche GS - 0, 16  %
  5. Deutsche Bank - 0, 31 %
  6. Allianz SE - 0, 49 %
  7. Adidas - 0, 82 %
  8. SAP - 1, 55 %
  9. LEONI NA - 8, 99 %.


Samstag, 13. Oktober 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 12.10.12

Nach schwankendem Verlauf gaben am Freitag, dem 12.10.12, die Aktienkurse an den europäischen Börsen überwiegend nach. Nach anfänglichen Verlusten ließen die überraschend guten Quartalsergebnisse der amerikanischen Banken JP Morgan und Wells Fargo die Kurse steigen, ohne allerdings die erlittenen Rückgänge vollständig ausgleichen zu können. Es gab auch unerwartet gute KOnjunkturzahlen aus dem Euroraum mit einem Anstieg der Industrieproduktion im August 2012. Den Markt verunsicherte, dass Bundeskanzlerin Merkel auf Distanz zu dem Vorschlag von IWF - Chefin Lagarde ging, der griechischen Regierung mehr Zeit zum Sparen zu geben.
Der DAX in Frankfurt verbilligte sich 0, 4 Prozent auf 7252 Punkte. Negative Analystenkommentare von Barclays und Credit Suisse ließen den Kurs von Lnxess 3, 9 Prozent sinken. Die mögliche Absicht des japanischen Konzerns Softbank, beim US - Mobilfunkanbieter MetroPCS einzusateigen, belasteten den Kurs der Deutschen Telekom, weil sich das auf die Fusionspläne der US Tochter T - Mobile auswirken kann. Volkswagen und Daimler gaben nach. Der Rückzug des Scheichtums Abu Dhabi wirkte sich gering auf den Kurs von Daimler aus.Die guten amerikanischen Quartalszahlen der Bankwerte ließen den Kurs von Commerzbank steigen, währed Deutsche Bank nachgab.
Der MDAX verminderte sich 0, 6 Prozent auf 11265 Punkte. Skeptische Aussagen zur Geschäftsentwicklung schickten den Kurs von MAN auf Talfahrt.
Im Gegensatz zu DAX und MDAX stieg der SMI in Zürich 0, 17 Prozent auf 6665 Punkte.
Am Donnerstag, dem 11.q10.12, schlossen die amerikanischen Börsen überwiegend im Minus (Dow Jones - 0, 1 Prozent auf 13326, S & P - 500 nahezu unverändert auf 1432 und Nasdaq - Composite leicht nachgebend auf 3049 Punkten). Am Freitag eröffnedten die Börsen gut behauptet (Dow Jones + 0, 2 Prozent auf 13358 und S & P - 500 + 0, 1 Prozent auf 1434 Punkte).
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Commerzbank + 1, 7 %
  2. ThyssenKrupp + 1, 1 %
  3. Roche GS + 0, 77 %
  4. Nestlé + 0, 33 %
  5. SAP + 0, 3 %
  6. Adidas + 0, 2 %
  7. Allianz SE + 0, 2 %
  8. Deutsche Bank - 1, 0 %
  9. LEONI NA - 2, 8 %.
Am Freitag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2958 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2970 Dollar
  3. 1 Euro = 101, 700 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2093 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 49 %
  2. Frankreich 2, 06 %
  3. Großbritannien 1, 77 %
  4. Italien 4, 84 %
  5. Japan 0, 77 %
  6. Österreich 2, 09 %
  7. Schweiz 0, 57 %
  8. USA 1, 66 %.
Der Bund Future stand bei 141, 60 Prozent.

Freitag, 12. Oktober 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 11.10.12

Am Donnerstag, dem 11.10.12, verteuerten sich die Aktienkurse an den europäischen Börsen. Die Ratingagentur Standard & Poor's senkte die Bonität Spaniens ein weiteres Mal, so dass sich die Note nur noch eine Stufe über dem Ramschniveau befindet. Die Herabstufung beherrschte die Stimmung des Marktes, so dass neue Hoffnung aufkeimte, Spanien werde bald einen Hilfsantrag stellen. Nach dem Herbstgutachten der führenden deutschen Wirtschaftsinstitute nehmen die Anzeichen zu, dass sich Deutschland den Auswirkungen der europäischen Staatsschuldenkrise nicht enziehen kann, so dass die Gutachter die Wachstumsprognose 2013 senkten und nur noch ein Wachstum von 1 Prozent erwarten. Die Senkung der Wachstumsprognose fand keine Beachtung, während positive positive Nachrichten aus dem spanischen Bankensektor den Markt bewegten, nach denen sich die Abhängigkeit der Kreditinstitute von der EZB im September 2012 erstmals seit einem Jahr verringert hat. Im September hat sich die Inflation in Deutschland in vermindertem Tempo fortgesetzt. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den Vereinigten Staaten fielen in der vergangenen Woche auf den tiefsten Stand seit Februar 2008. Die Europäische Union könnte die Einführung strengerer Bilanzierungsrichtlinien für die Banken um ein Jahr verschieben. Diese drei Nachrichten beflügelten die Aktioenkurse.
Der DAX in Frankfurt erhöhte sich um 1, 3 Prozent auf 7301 Punkte. Am stärksten legte Deutsche Bank mit 3, 3 Prozent zu. Deutlich gewann auch die Commerzbank an Wert. Adidas, Lanxess, Deutsche Telekom, Lufthansa, ThyssenKrupp und Volkswagen verteuerten sich, während Siemens nachgaben.
Der MDAX stieg 0, 7 Prozent auf 11328 Punkte. Ein positiver Kommentar von Barclays sorgte für einen Anstieg ProSiebenSat.1 um 3,3 Prozent. Ein Umsatzanstieg von Carrefour im dritten Quartal 2012 ließ die Aktie von Metro um 1, 3 Prozent zulegen.
Der SMI in Zürich verteuerte sich 0, 5 Prozent auf 6669 Punkte.
Am Mittwoch, dem 10.10.12, schlossen die amerikanischen Börsen im Minus (Dow Jones - knapp 1 Prozent bei 13344, S & P - 500 - 0, 6 Prozent bei 1432 und Nasdaq - Composite - 0, 4 Prozent bei 3051 Punkten). Am Donnerstag eröffneten die amerikanischen Börsen freundlich (Dow Jones + 0, 4 Prozent auf 13400, S & P - 500 + 0, 6 Prozent auf 1442 und Nasdaq - Composite + 0, 7 Prozent auf 3073 Punkte).
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Deutsche Bank + 3, 6 %
  2. ThyssenKrupp + 2, 8 %
  3. Commerzbank + 2, 7 %
  4. LEONI NA + 1, 5 %
  5. Adidas + 1, 4 %
  6. Allianz SE + 1, 3 %
  7. SAP + 1, 0 %
  8. Roche GS + 0, 38 %
  9. Nestlé - 0, 16 %.
Am Donnerstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2914 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2918 Dollar
  3. 1 Euro = 101, 260 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2087 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 47 %
  2. Frankreich 2, 06 %
  3. Großbritannien 1, 76 %
  4. Italien 4, 96 %
  5. Japan 0, 76 %
  6. Österreich 2, 10 %
  7. Schweiz 0, 5 %
  8. USA 1, 73 %.
Der Bund Future stand bei 141, 17 Prozent.

Donnerstag, 11. Oktober 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 10.10.12

Am Mittwoch, dem 10.10.12, gaben die Aktienkurse an den europäischen Börsen überwiegend nach. Der Auftakt der Quartalsnerichtssaison in den Vereinigten Staaten enttäuschte. Bei einem weiterhin zögerlichen Ankämpfen gegen die Schuldenkrise warnte der IWF in seinem Finanzstabilitätsbericht die Euroländer vor einem Kollaps des Finanzsystems. Die Hängepartie um einen Hilfsantrag von Spanien an den Rettungsschirm ESM hält weiter an. Auch die Sorge um die weitere Entwicklung in Griechenland hält an. Die verstärkten Spannungen im Nahen Osten sowie Meldungen, nach denen der Iran bereits genügend Iran für den Bau einer Atombombe besitzen soll, belasteten die Stimmung. Angesichts der negativen Stimmungslage konnten die jüngsten Liquiditätsspritzen Chinas die Stimmung nicht günstig beeinflussen.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 1 Prozent auf 7229 Punkte. Trotz der Kursverluste von Unicredit, BBVA und Santander stiegen die Titel von Deutsche Bank und Commerzbank nach der Entscheidung der britischen Finanzaufsicht, aus Angst vor einer Rezession die Regeln für die Kreditinstitute aufzuweichen. Nach dem Streichen einer früheren Kaufempfehlung durch Barclays und einer Senkung des bisherigen Kurszieles durch Citigroup verbilligte sich SAP deutlich. Lufthansa, ThyssenKrupp und Volkswagen verminderten sich.
Der MDAX erhöhte sich 0, 5 Prozent auf 11255 Punkte. Nach einer Kaufempfehlung der Deutschen Bank verteuerte sich der Kurs von MAN 3, 4 Prozent.
Der SMI in Zürich verbilligte sich 0, 17 Prozent auf 6638 Punkte.
Am Dienstag, dem 09.10.12, schlossen die amerikanischen Börsen insgesamt im Minus (Dow Jones - 0, 8 Prozent auf 13473, S & P - 500 - 1 Prozent auf 1441 und Nasdaq - Composite - 1, 5 Prozent auf 3065 Punkte). Nachdem Alcoa die Erwartungen der Analysten in seinem Quartalsbericht enttäuscht hatte, fiel der Dow Jones im frühen Handel des Mittwoch 0, 4 Prozent auf 13436 Punkte. Der S & P - 500 eröffnete nahezu unverändert bei 1442 Punkten.
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Deutsche Bank + 1, 5 %
  2. Nestlé + 0, 66 %
  3. Commerzbank + 0, 6 %
  4. Adidas - 0, 1 %
  5. Allianz SE - 0, 1 %
  6. LEONI NA - 0, 1 %
  7. ThyssenKrupp - 0, 2 %
  8. Roche GS - 1, 09 %
  9. SAP - 1, 8 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2863 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2889 Dollar
  3. 1 Euro = 100, 940 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2110 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 49 %
  2. Frankreich 2, 08 %
  3. Großbritannien 1, 77 %
  4. Italien 4, 93 %
  5. Japan 0, 78 %
  6. Österreich 2, 10 %
  7. Schweiz 0,5 %
  8. USA 1, 75 %.
Der Bund Future stand bei 141, 22 Prozent.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

DAX, MDAX, SMI, Devisen- und Rentenmarkt vom 09.10.12

Am Dienstag, dem 09.10.12, entwickelten sich die Aktienkurse an den europäischen Börsen uneinheitlich. Bei sich verschlechternden Fundamentaldaten liegt genug Liquidität vor, um die Märkte steigen zu lassen. Die Anleger verhalten sich vorsichtig, nachdem der IWF seine Wachtumsprognose am Abend gesenkt hatte. EU - Währungskommissar Rehn sagte, die internationalen geldgeber Griechenlands seien entschlossen, das Land nicht pleite gehen zu lassen.Außerdem beschlossen die EU - Finanzminister, die Transaktionssteuer an den Börsen einzuführen. Diese Äußerung wirkte sich zunächst positiv mit anziehenden Kursen aus, bis die nachgebenden amerikanischen Börsen die Stimmung wieder eintrübte.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 4 Prozent auf 7264 Punkte. RWE verbilligten sich 1, 6 Prozent nach einer Ankündigung des künftigen Finanzvorstands Günther auf einer Investorenkonferenz in Lodon, Kosten und Ausgaben für den Fall zu kürzen, dass Unternehmensteile nicht verkauft werden könnten. Eon Aktien gingen daraufhin ebenfalls zurück. Nach einem Anstieg der Auslieferungen in der Zeit von Januar bis September 2012 gewann die Aktie von Volkswagen; dagegen gaben BMW nach. Trotz der Zulassung des Verhütungsmittels Flexyess sank der Kurs von Bayer; auch deutsche Börse und Deutsche Telekom gehörten zu den Kursverlierern.
Der MDAX verbilligte sich 0, 2 Prozent auf 11232 Punkte. Nach einer Herabstufung durch HSBC sank LEONI NA 3, 6 Prozent. Die Herabstufung durch Barclays ließ den Kurs von Metro 2, 4 Prozent fallen.
Im Gegensatz zu DAX und MDAX legte der SMI in Zürich 0, 13 Prozent auf 6665 Punkte zu.
Am Montag, dem 08.10.12, schlossen die amerikanischen Börsen im Minus (Dow Jones - 0, 2 Prozent auf 13584, S & P - 500 - 0, 3 Prozent auf 1456 und Nasdaq - Composite - 0, 8 Prozent auf 3112 Punkte). Am Dienstag eröffneten die amerikanischen Börsen knapp behauptet (Dow Jones unverändert bei 13584, S & P - 500 - 0, 1 Prozent auf 1453 Punkte).
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Nestlé + 0, 82 %
  2. Commerzbank + 0, 6 %
  3. Roche GS + 0, 27 %
  4. Deutsche Bank + - 0 %
  5. Allianz SE - 0, 1 %
  6. ThyssenKrupp - 0, 1 %
  7. Adidas - 0, 4 %
  8. SAP - 0, 5 %
  9. LEONI NA - 3, 2 %.
Am Dienstag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2925 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2953 Dollar
  3. 1 Euro = 101, 350 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2111 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 49 %
  2. Frankreich 2,13 %
  3. Großbritannien 1, 75 %
  4. Italien 4, 92 %
  5. Japan 0, 77 %
  6. Österreich 1, 95 %
  7. Schweiz 0, 51 %
  8. USA 1, 72 %.
Der Bund Future stand bei 141, 14 Prozent.