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Dienstag, 9. Oktober 2012

DAX, MDAX, Devisen- und Rentenmarkt vom 08.10.12

Am Montag, dem 08.10.12, gingen die Aktienkurse an den europäischen Börsen zurück. Die Weltbank senkte ihr Wachrstumsprognose für China 2012 und 2013. Die deutsche Industrieproduktion verringerte sich im August um 0, 5 Prozent gegenüber Juli 2012. Die Euro - Schuldenkrise bewegte den Markt. Die Lage in Griechenland und Spanien sowie die Funktionsweise der künftigen europäischen Bankenaufsicht sind offen. Der Rettungsschirm ESM nahm am Montag seine Arbeit auf. Am Dienstag, dem 09.10.12, erfolgen Beratungen über die Lage der europäischen Krisenländer, insbesondere über einen Zwischenbericht der internationalen Geldgebr zur Lage in Griechenland. Konkrete Entscheidungen sind nicht zu erwarten.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich um 1, 4 Prozent auf 7291 Punkte. Commerzbank gab nach. Auch die Deutsche Bank verminderte sich, nachdem das Oberlandesgericht München es für möglich hält, dass der frühere Bank - Chef Breuer den Medienkonzern Kirch unter Druck gesetzt haben soll, so dass der Konzern in Insolvenz ging. BASF sanken, weil die Anleger es nicht wohlwollend aufnahmen, dass das Unternehmen im indischen Mangalore Katalysatoren produzieren will. Volkswagen, BMW und Infineon gaben nach wie ThyssenKrupp. Deutsche Post legten zu, während SAP unverändert blieben.
Der MDAX verbilligte sich 0, 9 Prozent auf 11249 Punkte. Metro verloren nach einer erneuten Gewinnwarnung.
Der SMI in Zürich sank 0, 22 Prozent auf 6660 Punkte.
Am Freitag, dem 05.10.12, schlossen die amerikanischen Börsen uneinheitlich (Dow Jones + 0, 3 Prozent auf 13610, S & P - 500 unverändert bei 1460 und Nasdaq - Composite - 0, 4 Prozent auf 3136 Punkte). Am Montag eröffneten die amerikanischen Börsen nachgebend (Dow Jones - 0, 2 Prozent auf 13586 und S & P - 500 - 0, 5 Prozent auf 1454 Punkte).
 
Gewinner / Verlierer
 
  1. Nestlé + 0, 56 %
  2. Roche GS + - 0 %
  3. DAP  + - 0 %
  4. Allianz SE - 1, 1 %
  5. Adidas - 1, 3 %
  6. ThyssenKrupp - 2, 4 %
  7. Deutsche Bank - 2, 5 %
  8. Commerzbank - 3, 0 %
  9. LEONI NA - 3, 1 %.
Am Montag kostete ein Euro:
  1. 1 Euro = 1, 2950 Dollar
  2. Referenzkurs der EZB: 1 Euro = 1, 2958 Dollar
  3. 1 Euro = 101, 450 jap. Yen
  4. 1 Euro = 1, 2110 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
  1. Deutschland 1, 48 %
  2. Frankreich 2, 17 %
  3. Großbritannien 1, 73 %
  4. Italien 4, 96 %
  5. Japan 0, 78 %
  6. Österreich 1, 96 %
  7. Schweiz 0, 53 %
  8. USA 1, 75 %.
Der Bund Future stand bei 141, 39 Prozent.

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