Nach mehr als fünf Jahren habe ich mich entschlossen, die Berichterstattung über die Börse, den Devisen- und Rentenmarkt einzustellen. Ich möchte mich bei allen Leserinnen und Lesern für das mir entgegengebrachte Interesse und Vertrauen bedanken.
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Donnerstag, 10. April 2014
Mittwoch, 9. April 2014
Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 08.04.14
Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 08.04.14.
Indizes
Europa
- DAX: - 0, 21 % auf 9491 Punkte
- MDAX: - 1, 4 % auf 16254 Punkte
- SMI: - 0, 07 % auf 8399 Punkte
- ATX: - 1, 2 % auf 2499 Punkte
- CAC 40: - 0, 73 % auf 4404 Punkte
- FTSE 100: - 0, 82 % auf 6568 Punkte
Vereinigte Staaten
- Dow Jones: - 0, 07 % auf 16234 Punkte
- S & P: - 0, 02 % auf 1845 Punkte
- Nasdaq: + 0, 34 % auf 4094 Punkte
Asien
- Nikkei 225: - 1, 36 % auf 14607 Punkte
- Hang Seng: + 1, 01 % auf 22603 Punkte
An den europäischen Börsen wirkte sich die Eskalation in der Ukraine negativ aus. Ein massier ukrainischer Spezialeinheiten im russischsprachigen Osten des Landes verschärfte die Spannungen zwischen Kiew und Moskau. Dazu kam die Warnung von Nato - Generalsekretär Rasmussen an Russland vor einem Einmarsch in die Ost - Ukraine. Als Folge der Furcht vor einer Eskalation in der Ukraine gingen die Kurse an den europäischen Börsen insgesamt zurück. Am stärksten verlor der MDAX und die Börsen in Wien und London.
In den Vereinigten Staaten sorgte die beginnende Berichtsaison, die wenige erfreuliches erwarten lässt, für eine uneinheitliche Tendenz an den Börsen. Der Nasdaq legte leicht zu. Der Dow Jones und der S & P gaben leicht nach.
Die Börsen in Asien tendierten wie die in den Vereinigten Staaten uneinheitlich. Die Börse in Hongkong legte zu, während die Börse in Tokio nachgab.
Aktien
Deutschland
Gewinner
- ThyssenKrupp + 1, 2 %
- Adidas + 0, 8 %
- Allianz SE + 0, 4 %
- SAP + 0, 1 %
- FMC + - 0 %
Verlierer
- LEONI NA - 4, 0 %
- Commerzbank - 3, 1 %
- Deutsche Bank - 0, 4 %
Schweiz
Gewinner
Nestlé + 1, 86 %
Verlierer
- Roche GS - 1, 00 %
- SWatch - 1, 00 %
Devisen
EZB
- 1, 3774 USD
- 140, 900 jap. Yen
- 1, 2200 CHF
E - FX
- 1, 3764 USD
- 141, 140 jap. Yen
- 1, 2199 CHF
Renditen
10 Jahre
- Deutschland 1, 56 %
- Frankreich 2, 07 %
- Großbritannien 2, 70 %
- Japan 0, 62 %
- Schweiz 0, 90 %
- USA 2, 70 %
Bund Future
143, 49 %
Dienstag, 8. April 2014
Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 07.04.14
Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 07.04.14.
Indizes
Europa
- DAX: - 1, 9 % auf 9511 Punkte
- MDAX: - 1, 4 % auf 16483 Punkte
- SMI: - 1, 10 % auf 8410 Punkte
- ATX: - 2, 0 % auf 2530 Punkte
- CAC 40: - 0, 98 % auf 4440 Punkte
- FTSE 100: - 1, 14 % auf 6619 Punkte
Vereinigte Staaten
- Dow Jones: - 0, 61 % auf 16313 Punkte
- S&P: - 0, 54 % auf 1855 Punkte
- Nasdaq: - 0, 57 % auf 4104 Punkte
Asien
- Nikkei 225: - 1, 69 % auf 14809 Punkte
- Hang Seng: - 0, 62 %
An den europäischen Börsen gab es nach dem positiven Verlauf der vorangegangenen Börsenwoche Gewinn mitnahmen. Belastend kam hinzu, dass in der Ostukraine Proteste aufkamen, wobei prorussische Kräfte Gebäude in Charkow und Donezk stürmten. Ohne Wirkung blieb, dass in Deutschland zum vierten Mal in Folge die Industrieproduktion im Februar stieg. Die Börsen in Wien und Frankfurt sowie der MDAX gaben am stärksten nach.
Der Rückschlag bei den Technologiewerten belastete die Börsen in den Vereinigten Staaten. Dieser führte bereits am Freitagabend zu einem Kurssturz an der Nasdaq, der sich vermindert am Montag fortsetzte. Die Börsen gingen insgesamt zurück. Am stärksten sank der Dow Jones.
Die negativen Vorgaben aus Europa und den Vereinigten Staaten wirkten sich auch an den asiatischen Börsen aus. Die Börse in Tokio sank am stärksten.
Aktien
Deutschland
Verlierer
- LEONI NA - 2, 4 %
- Deutsche Bank - 2, 0 %
- ThyssenKrupp - 2, 0 %
- Allianz SE - 1, 9 %
- Adidas - 1, 8 %
- SAP - 1, 7 %
- Commerzbank - 1, 5 %
- FMC - 1, 2 %
Schweiz
Verlierer
- Roche GS - 1, 52 %
- Swatch - 1, 26 %
- Nestlé - 0, 62 %
Devisen
EZB
- 1, 3723 USD
- 141, 650 jap. Yen
- 1, 2202 CHF
E - FX
- 1, 3724 USD
- 141, 730 jap. Yen
- 1, 2211 CHF
Rendite
10 Jahre
- Deutschland 1, 54 %
- Frankreich 2, 04 %
- Großbritannien 2, 68 %
- Japan 0, 61 %
- Schweiz 0, 91 %
- USA 2, 68 %
Bund Future
143, 66 %
Montag, 7. April 2014
Wochenrückblick vom 31.03. - 04.04.14
Es folgt der Wochenrückblick vom 31.03. - 04.04.14.
Indizes
Europa
- DAX: + 0, 89 % auf 9672 Punkte
- MDAX: + 1, 50 % auf 16690 Punkte
- SMI: + 1, 78 % auf 8512 Punkte
- ATX: + 3, 67 % auf 2573 Punkte
- CAC 40: + 3, 41 % auf 4488 Punkte
- FTSE 100: + 1, 41 % auf 6700 Punkte
Vereinigte Staaten
- Dow Jones: + 1, 45 % auf 16609 Punkte
- S & P: + 1, 66 % auf 1893 Punkte
- Nasdaq: + 0, 76 % auf 4219 Punkte
Asien
- Nikkei 225: + 2, 50 % auf 15064 Punkte
- Hang Seng: + 1, 50 % auf 22510 Punkte
In Europa sorgte die Sitzung der EZB mit ihrer anschließenden Pressekonferenz für eine positive Stimmung. Die Kurse stiegen insgesamt. Am stärksten legten die Börsen in Wien, Paris und Zürich zu.
Genau wie in Europa war auch die Stimmung in den Vereinigten Staaten gut. Die Börsen legten insgesamt zu. Am stärksten stieg der S & P.
Die asiatischen Börsen ließen sich von dem guten Börsenklima in Europa und den Vereinigten Staaten anstecken. Die Börse in Tokio legte am stärksten zu.
Aktien
DAX
Gewinner
- ThyssenKrupp + 8, 12 %
- Commerzbank + 7, 76 %
- Daimler + 6, 57 %
- Volkswagen + 5, 91 %
- HeidelbergCement
Verlierer
- Merck + 0, 08 %
- Bayer + 0, 61 %
- Deutsche Post + 0, 87 %
- Linde + 0, 91 %
- Siemens + 0, 96 %
MDAX
Gewinner
- LEONI NA + 9, 82 %
- Aareal Bank + 8, 60 %
- Klöckner + 8, 19 %
- ElringKlinger + 8, 12 %
- DMG + 5, 91 %
Verlierer
- Südzucker - 7, 44 %
- Sky Deutschland - 2, 98 %
- RTL Group - 2, 47 %
- Wincor Nixdorf - 2, 20 %
- Symrise - 0, 35 %
SMI
Gewinner
- Holcim + 11, 18 %
- Credit Suisse + 4, 40 %
- Adecco + 3, 42 %
- UBS + 3, 39 %
- Julius Bär + 3, 08 %
Verlierer
- Zurich Insurance - 4, 87 %
- Swisscom - 1, 70 %
- Roche GS - 0, 72 %
- Syngenta + 0, 15 %
- SGS + 0, 73 %
Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 04.04.14
Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 04.04.14.
Indizes
Europa
- DAX: + 0, 45 % auf 9672 Punkte
- MDAX: + 0, 37 % auf 16690 Punkte
- SMI: - 0, 11 % auf 8512 Punkte
- ATX: + 0, 08 % auf 2573 Punkte
- CAC 40: + 0, 88 % auf 4488 Punkte
- FTSE 100: + 0, 76 % auf 6700 Punkte
Vereinigte Staaten
- Dow Jones: + 0, 22 % auf 16609 Punkte
- S & P: + 0, 24 % auf 1893 Punkte
- Nasdaq: - 0, 43 % auf 4219 Punkte
Asien
- Nikkei 225: - 0, 05 % auf 15064 Punkte
- Hang Seng: - 0, 17 % auf 22510 Punkte
Im Februar erhielt das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland mehr Aufträge. Diese Nachricht ließ die europäischen Börsen überwiegend steigen mit Ausnahme der Börse in Zürich, die geringfügig nachgab. Am stärksten legten die Börsen in Paris, London und Frankfurt zu.
Nach dem Arbeitsmarktbericht aus den Vereinigten Staaten hat die Wirtschaft im März 192.000 neue Arbeitsplätze geschaffen - 8.000 weniger als erwartet; stark genug um die Konjunkturerholung zu bekräftigen, aber nicht stark genug, um die Notenbank Fed zu veranlassen, ihre Geldpolitik zu drosseln. Der Arbeitsmarktbericht führte zu einer uneinheitlichen Tendenz an den Börsen. Der S & P legte am stärksten zu. Der Nasdaq gab nach.
Die Ratingagentur Fitch hielt trotz der Wachstumsabschwächung und der gestiegenen Schuldenprobleme an der Kreditbewertung Chinas fest. Diese Nachricht beeinflusste das Kursgeschehen nicht. Die asiatischen Börsen gaben insgesamt nach. Die Börse in Hongkong ging am stärksten zurück.
Aktien
Deutschland
Gewinner
- Commerzbank + 1, 8 %
- Thyssenkrupp + 1, 3 %
- Allianz SE + 0, 7 %
- LEONI NA + 0, 6 %
- Deutsche Bank + 0, 3 %
Verlierer
- FMC - 0, 8 %
- Adidas - 0, 2 %
- SAP - 0, 2 %
Schweiz
Gewinner
Nestlé + 0, 15 %
Verlierer
- Swatch - 0, 36 %
- Roche GS - 0, 34 %
Devisen
EZB
- 1, 3700 USD
- 142, 330 jap. Yen
- 1, 2235 CHF
E - FX
- 1, 3704 USD
- 142, 410 jap. Yen
- 1, 2234 CHF
Renditen
10 Jahre
- Deutschland 1, 61 %
- Frankreich 2, 12 %
- Großbritannien 2, 75 %
- Japan 0, 64 %
- Schweiz 0, 94 %
- USA 2, 76 %
Bund Future
143, 34 %
Samstag, 5. April 2014
Gewinner und Verlierer vom 04.04.14
Es folgen die Gewinner und Verlierer vom 04.04.14 aus DAX, MDAX und SMI.
Die Gewinner im DAX sind:
- Lufthansa + 30, 7 %
- Commerzbank + 22, 8 %
- HeidelbergCement + 16, 4 %
- Lanxess + 14, 9 %
- ThyssenKrupp + 13, 6 %
Die Verlierer im DAX sind:
- Adidas - 14, 8 %
- Merck - 7, 3 %
- Henkel - 6, 9 %
- Deutsche Telekom - 6, 8 %
- Volkswagen - 6, 1 %
Die Gewinner im MDAX sind:
- Gerry Weber + 19, 2 %
- Rheinmetall + 17, 4 %
- Osram + 15, 4 %
- Aareal Bank + 13, 7 %
- Bilfinger + 13, 6 %
Die Verlierer im MDAX sind:
- Sky Deutschland - 18, 4 %
- SGL Carbon - 16, 4 %
- Metro - 15, 6 %
- Stada Arzneimittel - 13, 6 %
- RTL Group - 9, 9 %
Die Gewinner im SMI sind:
- Aczelion + 70, 39 %
- Adecco + 47, 22 %
- UBS + 30, 08 %
- Geberit + 27, 90 %
- Credit Suisse + 20, 91 %
Die Verlierer im SMI sind:
- Transocean - 20, 26 %
- Syngenta - 12, 45 %
- SGS - 4, 72 %
- Zurich Insurance - 3, 38 %
- Nestlé - 1, 60 %
Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 03.04.14
Es folgen die Daten vom Aktien-, Devisen- und Rentenmarkt vom 03.04.14.
Indizes
Europa
- DAX: + 0, 06 % auf 9629 Punkte
- MDAX: + 0, 09 % auf 16629 Punkte
- SMI: + 0, 14 % auf 8520 Punkte
- ATX: + 0, 56 % auf 2571 Punkte
- CAC 40: + 0, 50 % auf 4453 Punkte
- FTSE: - 0, 20 % auf 6646 Punkte
Vereinigte Staaten
- Dow Jones: - 0, 09 % auf 16558 Punkte
- S & P: - 0, 11 % auf 1890 Punkte
- Nasdaq: - 0, 37 % auf 4261 Punkte
Asien
- Nikkei 225: + 0, 84 % auf 15072 Punkte
- Hang Seng: + 0, 18 % auf 22555 Punkte
Die europäischen Börsen legten überwiegend zu bis auf die Börse in London, die geringfügig nachgab. Die Entscheidung der EZB, den Leitzins auf 0, 25 % zu belassen, hatten die Börsianer überwiegend erwartet, wenn es auch im Vorfeld der Entscheidung anderslautende Spekulationen gegeben hatte. Insoweit hatte die Entscheidung der EZB keine Auswirkungen auf das Börsengeschehen. Erst als der Chef der EZB, Draghi, auf der anschließenden Pressekonferenz verkündete, dass noch nicht alle konventionellen Maßnahmen zur Vermeidung einer Deflation ausgeschöpft seien, kam Bewegung in die Kurse. Zu diesen Maßnahmen könnte auch ein groß angelegter Einsatz am Anleihenmarkt gehören. Die Börsen in Wien, Paris und Zürich legten am stärksten zu.
Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten dämpften die Stimmung dort. Der Dienstleistungs - Index im März stieg geringer als erwartet. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe nahm in der vergangenen Woche überraschend deutlich zu. Wegen dieser unerfreulichen Nachrichten gingen die Börsen insgesamt zurück. Am Stärksten fiel der Nasdaq.
Die asiatischen Börsen legten insgesamt zu. Am stärksten stieg die Börse in Tokio.
Aktien
Deutschland
Gewinner
- FMC + 3, 3 %
- SAP + 0, 3 %
- Commerzbank + 0, 2 %
- ThyssenKrupp + 0, 2 %
Verlierer
- Deutsche Bank - 1, 1 %
- Adidas - 0, 6 %
- LEONI NA - 0, 3 %
- Allianz SE - 0, 2 %
Schweiz
Gewinner
- Swatch + 1, 17 %
- Nestlé + 0, 37 %
- Roche GS + 0, 34 %
Devisen
EZB
- 1, 3771 USD
- 143, 120 jap. Yen
- 1, 2209 CHF
E - FX
- 1, 3764 USD
- 143, 020 jap. Yen
- 1, 2209 CHF
Renditen
10 Jahre
- Deutschland 1, 62 %
- Frankreich 2, 13 %
- Großbritannien 2, 77 %
- Japan 0, 64 %
- Schweiz 0, 96 %
- USA 2, 78 %
Bund Future
142, 94 %
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