Am Mittwoch, dem 28.11.12, gaben die Aktienkurse weltweit bis auf wenige Ausnahmen nach. Neben zunehmender Skepsis über das neue griechische Hilfsprogramm, ob es tatsächlich dem Land aus der Schuldenfalle hilft, spielte die Furcht vor einer Eskalation des Haushaltsstreits in den Vereinigten Staaten eine Rolle. Nach einem Bericht des DIW stagniert im lsufenden Quartal die Konjunktur in Deutschland.
Der DAX in Frankfurt verminderte sich 0, 13 Prozent auf 7323 Punkte. Bayer, BMW und Siemens verteuerten sich; Commerzbank, Deutsche Bank, Infineon und ThyssenKrupp schwächten sich ab.
Der MDAX sank 0, 2 Prozent auf 11362 Punkte. Axel Springer, EADS, Gagfah und ProSiebenSat1 stiegen; Celesio, LEONI, Metro, Puma, Sky Deutschland und Wacker Chemie verbilligten sich.
Die übrigen europäischen Börsen schwächten sich ab mit Ausnahme des SMI und des CAC 40:
- SMI in Zürich + 0, 5 % auf 6745 Punkte
- ATX in Wien - 0, 56 Prozent auf 2249 Punkte
- CAC 40 in Paris + 0, 06 Prozent auf 3504 Punkte
- FTSE 100 in London - 0, 23 Prozent auf 5786 Punkte.
Die Börsen in den Vereinigten Staaten und in Asien sanken insgesamt:
- Dow Jones - 0, 06 Prozent auf 12871 Punkte
- S & P 500 - 0, 25 Prozent auf 1396 Punkte
- Nasdaq Composite - 0, 32 Prozent auf 2958 Punkte
- Nikkei 225 in Tokio - 1, 22 Prozent auf 9308 Punkte
- Hang Seng in Hongkong - 0, 62 Prozent auf 21709 Punkte.
Gewinner / Verlierer
- Nestlé + 1, 34 %
- Roche GS + 0, 56
- Adidas - 0, 44 %
- SAP - 0, 47 %
- Allianz SE - 0, 98 %
- LEONI NA - 1, 89 %
- Commerzbank - 2, 84 %
- ThyssenKrupp - 3, 31 %
- Deutsche Bank - 3, 82 %.
Am Mittwoch kostete ein Euro:
- 1 Euro = 1, 2913 Dollar
- 1 Euro = 105, 7500 jap. Yen
- 1 Euro = 1, 2033 Franken.
Die Renditen zehnjähriger Staatsanleihen betrugen:
- Deutschland 1, 37 %
- Frankreich 1, 94 %
- Grossbritannien 1, 77 %
- Italien 4, 62 %
- Japan 0, 72 %
- Österreich 2, 1 %
- Schweiz 0, 54 %
- USA 1, 61 %.
Der Bund Future stand bei 143, 06 Prozent.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen